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Comédie Soleil
bringt 700 Jahre
Stadtgeschichte
auf die Bühne
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"Junge Köpfe“
forschten zu Werders
Stadtgeschichte
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Vorverkauf für
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Regelbedarfe
beim Arbeitslosengeld II
werden erhöht
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Kitaneubauten
in gemeinsamer
Kraftanstrengung
mit Landkreis
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Ausstellung
zur Geschichte der
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Straßenbaumaßnahme
"Ausbau der
Margaretenstraße“
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Spenden und Äpfel
für Tee- und Wärmestube
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Rund 140 Besucher
beim Obstbausymposium
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Herbstlaub und
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nicht im Garten
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APM-Wertstoffhof
am 29. November
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in Werder (Havel) mit
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Comédie Soleil bringt 700 Jahre Stadtgeschichte auf die Bühne



Der Markgraf Waldemar mit Prinzessin Kunigunde, ein dichtender Scharfrichter, ausgebuffte Schmuggler, bodenständige Obstbauern und täppische Polizisten – all diese Figuren der Werderaner Stadtgeschichte sind in einer neuen Inszenierung der Comédie Soleil zu erleben. Am Freitag, den 24. November, ist Premiere für „Die Freuden und Leiden des jungen Werder“. Es ist der theatralische Beitrag von Werders kleiner Bühne zum 700. Stadtjubiläum.

Für Autor und Regisseur Julian Tyrasa, der die Comédie Soleil mit Karoline Hugler leitet, war das Thema eine besondere Herausforderung. „Zum ersten Mal habe ich ein Stück auf Basis von Fakten entwickelt“, erzählt er. Es sollte unterhaltsam und dennoch historisch korrekt werden. Glücklicherweise sei er bei seiner Recherche auf so viele skurrile Begebenheiten und bewegende Momente, auf interessante Personen und absurde Ideen gestoßen, dass sich die 700 Jahre zur repräsentativen Szenenfolge verdichten ließen.

Als Beispiel nennt er die lange gehegten aber nie umgesetzten Pläne für eine fast 500 Meter lange Brücke nach Wildpark West aus dem 17. Jahrhundert. Oder das vermeintliche Ende des Bürgermeisters Schönemann im 18. Jahrhundert: Weil man dachte, dass Schönemann verstorben war, wurde ein Nachfolger bestimmt. „Als sich herausstellte, dass der alte Bürgermeister doch noch lebte, wurde die Nachfolgefrage nochmal verschoben.“

Ähnlich skurril sei die Geschichte des Bürgers Martin Schultz, dem im 19. Jahrhundert in mehreren Gerichtsverhandlungen die Vormundschaft für insgesamt 13 verwaiste Kinder übertragen wurde. Offenbar galt er als besonders fürsorglich, so wird es im Stück jedenfalls ironisch vermittelt. Bei allen künstlerischen Freiheiten hätten die Szenen der Inszenierung alle ihren wahren Kern bewahrt. „So unglaublich das teilweise erscheinen mag“, so Julian Tyrasa.

Karoline Hugler, Edward Scheuzger, Gerhard Gutberlet und Lorenz Pilz sind als Schauspieler an der temporeichen Inszenierung beteiligt. In den 14 Szenen sind insgesamt 50 verschieden Rollen von ihnen zu besetzen. Die Kostüme wurden von Kostümbildner RUDI so gestaltet, dass sie schnell gewechselt werden können. „Statt historisch korrekten Verschnürung sind bei Kunigundes Kleid zum Beispiel Druckknöpfe verwendet worden“, so Karoline Hugler. Das Bühnenbild wurde, ebenfalls flexibel, von Jens-Uwe Behrend gestaltet.

Als Quellen für das Stück dienten die neue Stadtchronik, das Gedenkbuch „Jüdische Schicksale“ und Gespräche mit Ortschronist Baldur Martin. Die Stadt hat die Inszenierung mit 10.000 Euro gefördert. Jährlich bekommt die Comédie Soleil von der Stadt einen Zuschuss von 20.000 Euro. Hinzu kommen Mittel des Landkreises, des Landes und der EMB als Sponsor. „Werder (Havel) kann stolz auf seine kleine Bühne sein“, so Bürgermeisterin Manuela Saß, die sich schon auf die Premiere am Freitag freut.

Premiere (ausverkauft) am 24. November um 19.30 Uhr, weitere Aufführungen bis 17. Dezember immer Freitag und Samstag um 19.30 und Sonntag um 17 Uhr. Karten für 18/12/8 Euro im Kartenhaus im Werderpark oder unter Tel. (03327) 57 46 41.


Werder (Havel), 21. November 2017

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„Junge Köpfe“ forschten zu Werders Stadtgeschichte

Mehr als ein Jahr lang haben Schüler des Ernst-Haeckel-Gymnasiums in Werder (Havel) zur 700-jährigen Stadtgeschichte von Werder (Havel) recherchiert. Zum Abschluss des Jubiläumsjahrs wollen sie am 21. November in einem Kolloquium im Schützenhaus die Ergebnisse präsentieren. Es wird bereits das dritte Mal sein, dass Seminarkurse in der Reihe „Junge Köpfe Werders“ die Ergebnisse ihrer Arbeit öffentlich präsentieren. Noch nie allerdings hätten die Werderaner Schüler zu einem Thema so ausdauernd recherchiert wie zu diesem Thema, sagt Antje Buchwald, die den Seminarkurs „700 Jahre Stadtgeschichte“ als Lehrerin begleitete.

Ziel der vor fünf Jahren in Brandenburg eingeführten Seminarkurse ist es, überfachliche Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu fördern und zu fordern. An exemplarisch vertieften Fachinhalten soll wissenschaftliches Arbeiten angebahnt und die für eine erfolgreiche Tätigkeit in Hochschule und Arbeitswelt notwendige Berufswahl- und Berufsweltkompetenz entwickelt werden. Die Verteidigung der Seminararbeiten ist fester Bestandteil der Seminarkurse. Das dies in Werder öffentlich geschieht, sei allerdings einer Besonderheit, so Antje Buchwald.

Sie fände es bemerkenswert, auf welchem Niveau die Werderaner Gymnasiasten recherchieren und in eine „unbekannte Materie“ einsteigen. So wird es für Besucher am 21. November spannend werden zu erfahren, wie sich junge Menschen der Stadtgeschichte genähert haben. Sechs Schüler werden jeweils 20-minütige Vorträge halten und sich danach den Fragen des Publikums stellen.

So hat sich Jana Pifrement auf eine Spurensuche der Hugenotten in Werder begeben. Ihr Name verweist darauf, dass sie selbst französische Wurzeln hat. Vom Einfluss der Hugenotten auf Werders Stadtgeschichte ist noch wenig bekannt. Dabei sollen sie sogar Obstsorten und bestimmte Handwerksleistungen mit in die Stadt gebracht haben. Jana Pifrement recherchierte dazu unter anderem im Berliner Hugenottenmuseum, bei Potsdamer und bei Werderaner Hugenotten.

Sie ist nur ein Beispiel dafür, wie gründlich sich die sechs Gymnasiasten mit der Vergangenheit der Stadt auseinandersetzten. So wird von Carl Weiland neues zur Pferdebahn zu erfahren sein, wird von Charlotte Thimme dargestellt, wie die evangelische Kirche in der DDR das Leben in Werder beeinflusst hat. Die Entwicklung der Havelauen wird von Merle Förster dokumentiert und der Wandel vom Wein- zum Obstbau in Werder von Wiebke Felten. Spannend ist auch die Fragestellung von Sinja Blohm, wie sich Werder (Havel) in 150 Jahren zu einer Sportstadt entwickelt hat.

Die Schüler recherchierten für ihre Themen unter anderem in öffentlichen Archiven, in Museen und bei Fachleuten. Wenn sich Sponsoren finden, sollen die Arbeiten vielleicht als Sammelband veröffentlicht werden.

Kolloquium am 21. November von 17.30 bis 21 Uhr in Werder (Havel), Saal des Schützenhauses, Uferstraße 10.


Programmflyer als PDF-Datei


Werder (Havel), 17. November 2017

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Vorverkauf für Weihnachtskonzert beginnt

Er bezeichnet sich selbst als "der letzte lebende Troubadour“. Am Samstag, den 9. Dezember 2017 wird "Squeezebox Teddy" um 19 Uhr zum Weihnachtskonzert in der Heilig-Geist-Kirche in Werder (Havel) erwartet. Seit 18 Jahren "on the Road", verbreitet Teddy mit einer Stimme von hohem Wiedererkennungswert eine sehr eigene und unverwechselbare Atmosphäre. Seine musikalische Weihnacht in Werder (Havel) nimmt ihren Anfang in Irland und Schottland und führt über Deutschland, Italien, Russland nach Amerika. Internationale Folkmusik, Rockballaden, Klassik, Oldies und Schlager – für jeden ist etwas dabei.

Karten sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich und kosten 15 Euro (12 Euro ermäßigt), an der Abendkasse 18 Euro. Kartenvorverkaufsstellen sind die Tourist-Information Werder (Havel), die Buchhandlung Hellmich, der Sanddorn-Garten Petzow, VS-Verrückte Schuhe auf der Insel, der Töplitzer Einkaufsmarkt, der Derwitzer Hofladen an der B1 und Das Kartenhaus im Werderpark.

Programmflyer als PDF-Datei


Werder (Havel), 17. November 2017

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Regelbedarfe beim Arbeitslosengeld II werden erhöht

Das Landratsamt Potsdam-Mittelmark informiert: Wie jedes Jahr werden zum Jahreswechsel die Leistungen für Arbeitslosengeld-II-Bezieher erhöht. Das Jobcenter MAIA hat die genannten Änderungen bei der Berechnung der Leistungen für die Monate ab Januar 2018 bereits berücksichtigt und wird die Leistungen von Amts wegen in entsprechender Höhe auszahlen. Eine gesonderte Antragstellung ist nicht erforderlich.

Der Regelbedarf für alleinstehende Erwachsene steigt von 409 Euro auf 416 Euro pro Monat. Für Partner in einer Bedarfsgemeinschaft wird der Regelbedarf um sechs Euro auf 374 Euro pro Person und Monat angehoben. Junge Erwachsene (von 18 bis 24 Jahre) im Haushalt der Eltern erhalten künftig fünf Euro mehr und damit insgesamt 332 Euro.

Für Kinder unter sechs Jahre steigt der Regelbedarf um drei Euro auf 240 Euro und für Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren um fünf Euro auf 296 Euro. Auch Jugendliche ab 14 Jahre bekommen mit 316 Euro fünf Euro mehr als bislang.

Neben der Erhöhung der Regelbedarfe treten zum 01.01.2018 weitere Änderungen, die Auswirkungen auf das Arbeitslosengeld II haben, in Kraft. So erhöhen sich ab diesem Zeitpunkt die Leistungen für Kindergeld (+ 2 Euro) und Unterhaltsvorschuss (+ 4/+ 5 Euro, je nach Alter des Kindes), was bei der Berechnung des einkommensabhängigen Arbeitslosengeldes II berücksichtigt werden muss.

Schließlich gibt es ab 01.01.2018 auch Änderungen bei den für ALG-II-Bezieher abzuführenden Beiträgen zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung.

Alle Betroffenen erhalten zu den eingetretenen Änderungen ab 01.01.2018 in den nächsten Wochen einen entsprechenden Änderungsbescheid, dem die Berechnung der Leistungen zu entnehmen ist.

Werder (Havel), 17. November 2018

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Kitaneubauten in gemeinsamer Kraftanstrengung mit Landkreis

Die Stadt Werder (Havel) begrüßt, dass der Landkreis eine Unterversorgung an Kitaplätzen in der Stadt anerkennt. Das sagte Werders 1. Beigeordneter Christian Große nach einem PNN-Bericht vom 8. November. Laut Zeitung sieht das Landratsamt einen „besonders spürbaren Mangel“ an Kitaplätzen in Werder (Havel). „Das ist ein Grund mehr, in einer gemeinsamen Kraftanstrengung des Landratsamtes mit der Stadt an Lösungen zu arbeiten“, so Christian Große weiter.

So würde er sich wünschen, dass Bauanträge für Kitaneubauten in Werder von der Bauaufsicht des Landkreises zügig bearbeitet und der Kitabedarfsplan angepasst wird. „Ich sehe uns da mit dem Landrat mittlerweile auf einem sehr guten gemeinsamen Weg.“

Zusätzlich hilfreich wäre, wenn durch Mitarbeiter des Landrats gegenüber der Presse die problematischen Fakten genau dargestellt werden. Das sei im betreffenden PNN-Bericht nicht durchweg der Fall. So habe sich die Stadt mit der Ausweisung neuer Baugebiete durchaus bemüht, auch eine Änderung der Kitabedarfsplanung des Landkreises zu erreichen. Nur für Kitas, die im Bedarfsplan stehen, ist eine öffentliche Förderung möglich. Die letzte Überarbeitung des Kitabedarfsplans habe auf monatelanges Drängen der Stadt Werder im Jahr 2015 stattgefunden.

Die Einsicht, dass die Stadt neue Kitas braucht, habe zu diesem Zeitpunkt im Landratsamt noch nicht wirklich bestanden. „Vielmehr heißt es in der überarbeiteten Fassung des Kitabedarfsplans 2015 (siehe Anhang) noch, dass durch drei Kitaneubauten erhebliche Überkapazitäten in Werder (Havel) entstehen würden“, so Werders 1. Beigeordneter weiter. Damit dennoch der Bau von drei neuen Kitas in die Bedarfsplanung 2015 aufgenommen wurde, habe sich die Stadt verpflichten müssen, den entstehenden Überhang durch die Schließung kommunaler Kita auszugleichen.

„Letztlich ist es ja tatsächlich unglaublich und sehr erfreulich, in welchem Tempo die Stadt Werder (Havel) wächst“, zeigt Christian Große Verständnis für die damalige Fehleinschätzung. Von Kita-Schließungen könne nicht die Rede sein. In zwei Jahren habe die Stadt und ein Freier Träger mit einer erweiterten und zwei neuen Einrichtungen 183 neue Kitaplätze geschaffen.

Die bisweilen anspruchsvollen und wechselnden Fördermodalitäten und Fristen zu erfüllen, sei bei dieser Konstellation nicht immer möglich gewesen. Nichtsdestotrotz konnten Fördermittel für die neuen Kitaplätze akquiriert werden.

Die neu entstandenen Kitaplätze reichen noch nicht: Im laufenden Kitajahr 2017/2018 (entspricht Schuljahr) können nach aktuellem Stand die Rechtsansprüche von rund 200 Kindern nicht erfüllt werden. Für einen weiteren kommunalen Kitaneubau in Glindow mit 120 Plätzen soll deshalb noch in diesem Jahr der Bauantrag gestellt werden. Zwei weitere Neubauten sind in Planung.

Dass neue Kitas auch in Kooperation mit Freien Trägern entstehen und Kitas Freier Träger erfolgreich in Werder (Havel) betrieben werden zeige, dass die Kita-Finanzierung durch die Stadt bei sparsamer Betriebsführung und zumutbaren Kitabeiträgen auskömmlich ist, so Christian Große. „Wir stellen Grundstücke und Gebäude bereit und finanzieren die Bewirtschaftungskosten, wie es das Kitagesetz verlangt. Zusätzlich bekommt jede Werderaner Kita, die von Freien Trägern betrieben wird, pro Kind und Monat 30 Euro.“ Das Kitagesetz werde damit bereits zugunsten der Freien Träger ausgelegt.

Werder (Havel), 17. November 2017

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Ausstellung zur Geschichte der Sportvereine in Werder



Volles Haus zur Vernissage: Am Mittwochabend ist die Ausstellung „Die Geschichte unserer Sportvereine“ im KUNST-GESCHOSS in Werder (Havel) eröffnet worden. Die Idee für die Ausstellung hatte Stadtsportbundchef Klaus-Dieter Bartsch. Sie ist mit der Unterstützung von 15 Sportvereinen der Stadt und dem KUNST-GESCHOSS-Kurator Frank W. Weber umgesetzt worden.

Originelle, handgemalte Poster des FC Viktoria aus der Nachkriegszeit, die Olympiamedaille von 1976 der Werderaner Ruderin Brigitte Ahrenholz, eine historische Schützenscheibe von 1912 oder ein fahrbereites und zugelassenes Dürrkopp-Motorrad von 1902 des MC Blütenstadt sind unter den Dutzenden historischen Ausstellungsstücken zu finden.



Die ersten Werderaner ergänzten die Schau bereits mit Stücken aus ihrer eigenen Sammlung, so ist die handgestickte Gründungsfahne des Radsportvereins Borussia 1895 am Mittwoch durch Bei-Wimpel ergänzt worden. Und Peter Enke brachte das vermutlich älteste Sportbild aus seiner Sammlung mit: Es zeigt den „Städtischen Männerturnverein zu Werder a. H.“ und stammt aus dem Jahre 1894.

„Die Sportvereine von Werder waren immer ein Ort sozialer Gemeinschaft in allen Lebenslagen“, sagte Kurator Weber. Die ausgestellten Stücke würden die großen Erfolge der Werderaner Vereinssportler bis hin zum Olympiasieg darstellen. Nach den Worten von Klaus-Dieter Bartsch spielt die Ausstellung im KUNST-GESCHOSS „in der Champions League“.

Er sei stolz, dass die Tradition der Sportvereine im Jahr des 700. Stadtjubiläums in dieser Form gewürdigt wird, sagte Klaus-Dieter Bartsch. Er erinnerte daran, dass Werder (Havel) im Jahr 2007 Landessieger beim Wettbewerb „Sportlichste Stadt des Landes Brandenburg“ geworden ist, im kommenden Jahr wolle man sich erneut um den Titel bewerben.

Bürgermeisterin Manuela Saß und Werders 1. Beigeordneter Christian Große würdigten am Mittwoch das Engagement von Klaus-Dieter Bartsch, der den Stadtsportbund seit seiner Neugründung im Jahr 1992, also seit 25 Jahren, leitet und in seiner Funktion unzählige Impulse für das Sportleben in Werder setzen konnte. „Sie sind überall in Werder dabei und manchmal frage ich mich, ob ihr Tag 48 Stunden hat“, so die Bürgermeisterin. Bartsch erhielt die Jubiläumsmedaille der Stadt mit der Nummer 10. „Das ist beim Fußball die Nummer des Spielemachers, die hast Du Dir verdient“, so Christian Große.

Mit der Ehrenurkunde der Stadt ist bei der Vernissage am Mittwoch der Werderaner Geher Christopher Linke gewürdigt worden. Bürgermeisterin Saß erinnerte an sportliche Erfolge wie die Olympiateilnahme 2012. Bei der Olympiade 2016 in Rio de Janeiro und bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2017 habe er gegen die weltweite Konkurrenz fünfte Plätze erringen können.

Die vertraute Werderaner Fahne sei bei allen wichtigen Rennen präsent und bis heute nehme Christopher Linke auch an den Baumblütenläufen in seiner Heimatstadt teil. „Zu Ihrem Heimspiel am 11. August 2018 zu den Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin ist alles möglich. Das sportbegeisterte Werder wird sie unterstützen und anfeuern“, so Manuela Saß.

Ausstellung vom 9. November bis 7. Januar 2018, immer Donnerstag, Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Wegen der Feiertage ist die Stadtgalerie KUNST-GESCHOSS nicht am 23. und 24. Dezember, am 31. Dezember und am 1. Januar geöffnet, dafür aber zusätzlich am 25. und 26. Dezember sowie am 30. Dezember.


Werder (Havel), 15. November 2017

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Straßenbaumaßnahme „Ausbau der Margaretenstraße“

Die Stadt Werder (Havel) plant den grundhaften Ausbau der Margaretenstraße für das Jahr 2018. Im Juli 2016 hatte es hierzu bereits eine Bürgerversammlung gegeben. Die Hinweise wurden in die weiteren Planungsüberlegungen einbezogen. Am 9.3.2017 schließlich bestätigten die Stadtverordneten in Ihrer Sitzung die Ausbauvariante, die im Rahmen der Vorplanung entwickelt wurde.

Nunmehr können interessierte Bürger den aktuellen Planungsstand der Entwurfsplanung mit den vorliegenden Lageplänen und Querschnitten hier einsehen.

Hintergrund:

Die Ausbaustrecke beginnt in Höhe des Strandbades und verläuft in östliche Richtung bis zur Kemnitzer Chaussee. Im Streckenbereich Am Plessower See ab Strandbad bis Kreuzung Margaretenstraße / Am Plessower See erfolgt die Verbreiterung der bereits ausgebauten Fahrbahn in Richtung Hang. Im weiteren Verlauf soll die Margaretenstraße vollständig bis zu Bauende bis an deren Anbindung an die Kemnitzer Chaussee grundhaft neu ausgebaut werden.

Bei der Margaretenstraße handelt es sich um eine angebaute Haupterschließungsstraße. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt derzeit 30 km/h und soll dies auch in Zukunft betragen. Der grundhafte Ausbau wird daher zwingend erforderlich, um den Ansprüchen des bestehenden und zukünftigen Verkehrsaufkommens gerecht zu werden. Die Herstellung eines Gehweges ist für die sichere Führung der Fußgänger, insbesondere im Rahmen der Schulwegsicherung, unbedingt erforderlich. Eine funktionierende Straßenentwässerung ist nicht vorhanden. Die Oberflächenentwässerung erfolgt ungeregelt, offen in das angrenzende Gelände.

Lageplan 1 als PDF-Datei
Lageplan 2 als PDF-Datei
Lageplan 3 als PDF-Datei
Lageplan 4 als PDF-Datei
Strassenquerschnitt als PDF-Datei


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Spenden und Äpfel für Tee- und Wärmestube



Bürgermeisterin Manuela Saß hat am heutigen Montag zwei Spendenschecks an die Tee- und Wärmestube in Werder (Havel) überreicht. Einen Scheck über 250 Euro gab es als Erlös einer Veranstaltung zum 700. Stadtjubiläum, der literarisch-musikalischen Soiree am 17. September in der Comédie Soleil. Werder-Barde Achim Prütz, der Leiter des Morgenstern-Museums Jürgen Raßbach, die Journalistin und Moderatorin Ellen Fehlow sowie der Werdersänger Karsten Perenz hatten dafür auf ein Honorar verzichtet.

Einen zweiten Scheck über 250 Euro gab es, weil die Bürgermeisterin seit ihrem Amtsantritt auf den Versand von Weihnachtskarten verzichtet. Sie spendet traditionell die Ersparnisse an die Tee- und Wärmestube. Außerdem brachte sie vier Kisten Äpfel mit. Es handelt sich um Ausstellungsstücke des Obstbausymposiums, das am Freitag und Samstag in Werder stattgefunden hat. Karsten Perenz kam gestern mit seiner Gitarre dazu und sang den passenden Song, das „Havelobstlied“.

Manuela Saß dankte den Mitwirkenden des literarisch-musikalischen Abends und den vielen anderen Werderanern, die durch ihre Spendenbereitschaft die Arbeit der Tee- und Wärmestube unterstützen. Außerdem würdigte sie das Engagement der Leiterin der Tee- und Wärmestube Martina Müller, die seit dem Start vor 17 Jahren dabei ist, aber auch der vielen Ehrenamtlichen, durch die die Arbeit der wichtigen Einrichtung erst möglich gemacht werde. Die Freunde bei Martina Müller war groß, die 500 Euro sollen unter anderem in ein Theaterprojekt für Kinder und in die Kinderweihnachtsfeier der Tee- und Wärmestube fließen.

Rüdiger van Leeuwen, Prokurist vom Träger der Tee- und Wärmestube, der Ernst von Bergmann Sozial gGmbH, zeigte sich erfreut, dass die wichtige soziale Einrichtung in der Stadt von den Werderanern wertgeschätzt werde. Immer wieder gebe es Unterstützungs-Initiativen. Mit der Stadtverwaltung Werder (Havel) bestehe ein unkompliziertes Miteinander. Rüdiger van Leeuwen versicherte, dass man an der Trägerschaft der Tee- und Wärmestube und auch des Werderaner Beratungs- und Begegnungszentrums Treffpunkt in den nächsten Jahren festhalten werde.

Werder (Havel), 8. November 2017

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Das Fundbüro teilt mit:

Folgende Gegenstände wurden seit dem Juni 2017 als Fundsache abgegeben

1 Handy iPhone Fundort: Unter den Linden
1 Schlüssel Fundort: Strengbrücke
1 Damenfahrrad Fundort: Plantagenplatz
1 Handy iPhone Fundort: Stadtwald
1 Schlüssel Fundort: Kemnitzer Straße
1 Schlüssel mit (5 Schlüssel) Fundort: Regattastrecke
1 Schlüssel Fundort: Freiwillige Feuerwehr Werder (Havel)
4 Schlüssel Fundort: Parkplatz Uferstraße
1 Schlüssel mit (7 Schlüssel) Fundort: Am Weinberg
1 Lautsprecherbox Fundort Jahnufer- Glindow

Für die Herausgabe von Fundsachen gilt grundsätzlich, dass das Eigentum an den entsprechenden Gegenständen nachgewiesen werden muss.
Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch im Fundbüro unter: 03327/783222.

gez.
Manuela Saß
Bürgermeisterin

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Rund 140 Besucher beim Obstbausymposium in Werder (Havel)

Fachtag mit rund 80 Besuchern, im Vordergrund ein mit regionalen Früchten gefülltes Werder-Wappen

Bürgermeisterin Manuela Saß sieht die Zukunft des Obstbaus in Werder (Havel) trotz vieler Probleme optimistisch. Auch wenn es Schwierigkeiten mit dem Klimawandel, beim Nachwuchs und mit dem Zustand des Brauchwasserwerks gibt, gebe es gute Gründe, positiv nach vorn zu schauen. Der Bedarf an regionalem Obst und Gemüse sei groß. Es gebe Aktivitäten bei der Nachwuchsförderung und Signale aus den Obsthöfen, dass die Obstbaufläche in Werder in den nächsten Jahren wieder zunimmt.

„Die jüngste Erhebung der Stadt unter den Obstbauern hat gezeigt, dass insgesamt kein Rückgang der Anbauflächen mehr zu erwarten ist.“ Im Gegenteil solle die gesamte Obstbaufläche von etwa 350 auf 450 Hektar anwachsen, so die Bürgermeisterin. Dazu würden große Unternehmen wie die Havelfrucht GmbH ebenso beitragen wie die vielen kleinen traditionellen Obsthöfe. „Mein Eindruck ist, dass aus einer alten Distanz zwischen großen und kleine Strukturen zunehmend eine vertraute Nähe wird“, sagte Manuela Saß. Beide Seiten könnten davon profitieren.

Nicht zuletzt könnte die Stadt so ihren Ruf als Obstgarten von Berlin und Potsdam bewahren und eine wirkliche Blütenstadt bleiben. Die Stadt tue dafür ihrerseits was sie kann, werbe bei Messeauftritten und in Publikationen für den Obstbau, stehe in engem Kontakt zum Werderschen Obst- und Gartenbauverein und bringe sich seit Jahren massiv in die Versorgung der Plantagen mit dem unentbehrlichen Brauchwasser ein.

Manuela Saß rief das Land dazu auf, den Obstbauern angesichts der diesjährigen massiven Ernteausfälle schnell und unkompliziert zu helfen. Dr. Carolin Schilde, Staatssekretärin des Ministeriums für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft, kündigte als Gast des Symposiums eine Richtlinie zur Unterstützung der Obstbaubetriebe an. Unternehmen, die mehr als 30 Prozent Ertragsausfälle nachweisen könnten, würden vom Land unterstützt werden. Allerdings sei man an die Regularien der EU gebunden. "Ohne Papier geht es nicht", so Dr. Schilde.

Der Fachtag des Symposiums ist am Freitag im Schützenhaus von etwa 80 Obstbauern und Gärtnern besucht worden, die sich in verschiedenen Vorträgen und an Ständen zu Markttrends, neuen Apfelsorten, Möglichkeiten der Digitalisierung und der Vermarktung informieren konnten. In einem Beitrag von Thomas Bröcker, dem Vorsitzenden der Fachgruppe Obstbau im Gartenbauverband Berlin-Brandenburg, ging es um die Lage der Brandenburger Obstbauern.

Er sieht zwar nach schwierigen Nachwendejahren einen Trend zur Konsolidierung der Branche. Doch nur Betriebe, die hohe Hektarerträge – bei Äpfeln 45 Tonnen Tafelware pro Hektar - erwirtschaften, könnten sich in den kommenden Jahren am Markt behaupten. Thomas Bröcker wünscht sich ein befristetes Obstbauprogramm des Landes zur Stabilisierung kleinerer Unternehmen, mit dem Neupflanzungen, Beratungsleistungen und Investitionen in die Frostschutzberegnung gefördert werden.

Zum Publikumstag des Symposiums mit etwa 60 Gästen ging es um Themen wie die Werderaner Obstbaugeschichte, Obstsorten im Wandel der Zeiten und Pflanzenschutz. In einem Beitrag zum „Geheimnis gut gemachter Obstweine“ forderte Stefan Schmidt, Leiter des Weingutes Schloss Rattey, die kleinen Obstweinhersteller auf, sich im Wettbewerb gegen Großkeltereien Nischen zu suchen und auf Qualität zu setzen.

Er gab Tipps, wie sich durch den Einsatz zum Beispiel von Fruchtkonzentraten, Milchsäure oder Holzfässern Effekte erzielen und Qualitäten verbessern lassen. Gute Obstweine würden sich durch eine Balance von Zucker und Säure auszeichnen, so Stefan Schmidt.Werder (Havel) sieht er als guten Standort für ein deutsches Kompetenzzentrum für Obstwein.

Werder (Havel), 6. November 2017

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Herbstlaub und Gartenabfälle nicht im Garten verbrennen

Im Herbst fallen nicht nur die Blätter, sondern es fallen auch viele andere Gartenabfälle an. Brandenburgs Agrar- und Umweltministerium weist aus gegebenem Anlass darauf hin, dass Herbstlaub und andere Gartenabfälle nicht verbrannt werden dürfen. Pflanzliche Abfälle aus Gartenpflegearbeiten sollten entweder auf dem eigenen Grundstück kompostiert oder dem öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger überlassen werden.

Im Herbst werden wieder die Gärten aufgeräumt und winterfest gemacht. Dabei fallen große Mengen Gartenabfälle an, wie Astschnitt, Reisig, Laub, Rasenschnitt oder komplette Sträucher und Bäume.

Leider werden solche Abfälle immer wieder illegal im Gartenfeuer entsorgt. Eine solche offene Verbrennung pflanzlicher Reststoffe im Freien setzt viele Schadstoffe und Feinstaub frei. Weil das Material meistens noch sehr feucht ist, erfolgt keine ausreichende Luftzufuhr und es kommt zu einer unvollständigen Verbrennung mit starker Rauchentwicklung. Deshalb dürfen pflanzliche Abfälle aus Garten und Haushalt nicht im heimischen Garten verbrannt werden.

Gartenbesitzer können ihre Abfälle in geeigneter Weise an Ort und Stelle kompostieren und den Kompost auf dem eigenen Grundstück verwenden. So werden Nährstoffe, die im Pflanzenmaterial gespeichert sind, wieder dem Garten zugeführt. Gartenabfälle können aber auch über die Biotonne entsorgt oder bei einer der 125 Annahmestellen für Grünabfälle im Land abgeben werden. Die so gesammelten Pflanzenabfälle werden in Kompostierungsanlagen zu hochwertigem Kompost verarbeitet.

Informationen über örtliche Sammelstellen erhalten Sie hier: https://www.apm-niemegk.de/sammelsysteme-lkpm/
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Werder (Havel), 6. November 2017

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APM-Wertstoffhof am 29. November geschlossen

Die APM Abfallwirtschaft Potsdam-Mittelmark GmbH informiert: Am Mittwoch, den 29. November, bleiben folgende Wertstoffhöfe aufgrund einer Weiterbildung der Mitarbeiter/-innen geschlossen.

· 14513 Teltow, Ruhlsdorfer Str. 100
· 14542 Werder (Havel), Hans-Grade-Str. 1
· 14823 Niemegk, Bahnhofstraße 18

An diesem Tag kann keine Abnahme von Abfällen an diesen Wertstoffhöfen erfolgen kann. Die APM bittet um Verständnis.

Werder (Havel), 23. Oktober 2017

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Präsentation Ihrer Firma auf der Homepage der Stadt Werder (Havel)



Wir bieten allen Gewerbetreibenden, Firmen, Gastronomen, Hoteliers, Zimmervermieter im privaten Bereich und sonstigen touristischen Leistungsträgern die Möglichkeit der Darstellung im Internet auf der Homepage der Stadt Werder (Havel), unter www.werder-havel.de, zu einmaligen Konditionen an.

Der einfache Eintrag mit den tabellarischen Informationen der Anzeigennehmer erfolgt im Internet unter der Rubrik Tourismus bzw. Gewerbe in einer Datenbank mit Suchfunktion und der Verknüpfung zum Stadtplan.

Damit bieten wir Ihnen eine weltweite Präsentation Ihres Unternehmens unter:

www.werder-havel.de
www.werder-havel.com
www.stadt-werder.de
www.baumbluete-werder.de

uund damit verbunden die Erschließung eines neuen Gäste- und Kundenpotentials an.

Dabei werden einmalige Erstellungskosten für die Einstellung der Anzeige von der Firma F|Factor in Höhe von 80,00 EUR zzgl. Mehrwertsteuer erhoben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter 03327 / 783374 zur Verfügung.

gez.
Christian Große
1. Beigeordneter

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Unsere Wochenmärkte in Werder (Havel)

Jeden Freitag – Der Wochenmarkt unter den Linden (Straße „unter den Linden“ Richtung Inselbrücke)
und jeden Samstag und Sonntag - der Frischemarkt auf dem Strengfeld in Werder (nahe dem Einkaufszentrum Werderpark)


Für diese Wochenmärkte können sich insbesondere regionale Händler/ Kleinerzeuger bewerben, die im traditionellen Obstanbau erntefrisches Obst und Gemüse anbieten, frische Blumen, Beet-, Balkonpflanzen, Gemüsepflanzen, aber auch Fleisch- und Wurstwaren oder Honig.

Somit also Produkte des Obst- und Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft und der Fischerei, Erzeugnisse des Weinanbaus, sowie rohe Naturerzeugnisse mit Ausnahme von lebenden Tieren.

Nutzen Sie diese Chance! Tragen Sie mit Ihrer Teilnahme zur Attraktivität des Wochenmarktes Unter den Linden und auf dem Strengfeld in Werder (Havel) bei.

Interessensbekundungen senden Sie bitte an:

Werderscher Obst- und Gartenbauverein e.V.
Walter Kassin (Vorsitzender)
Berliner Straße 113a
14542 Werder (Havel)
Telefon: 03327 70162

kassin@obstbauverein-werder.de
www.obstbauverein-werder.de

gez. Christian Große
1. Beigeordneter

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Gebt den Kindern
das Kommando


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