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Leitbild für unsere Stadt – bringen Sie sich ein!

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Werder (Havel),

die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Werder hat in ihrer Sitzung am 10.03.2016 beschlossen den von der CDU-Fraktion eingereichten Entwurf eines Leitbildes 2030 für unsere Stadt Werder (Havel) als Grundlage für die Erarbeitung eines gemeinsamen Leitbildes aller Fraktionen in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung der Stadt Werder (Havel) zu nutzen.

Sie werden sich fragen, warum brauchen wir ein Leitbild?

Am Leitbild Werder 2030 sollen sich künftig alle Strategien und Maßnahmen orientieren. Damit können dann die verschiedenen Akteure (Politik, Verwaltung, Vereine usw.) zielgerichtet handeln und unsere Ressourcen werden gebündelt und wirkungsvoll eingesetzt.

Das Leitbild soll ein Wegweiser sein, der auf unsere vorhandenen Potenziale aufbaut und als Navigationshilfe für den Weg in eine gesicherte und lebenswerte Zukunft unserer Stadt dienen.

Unser Ziel ist es, dass die Bürger, die Politik und alle Verantwortlichen der Stadt das Leitbild für die Zukunftsgestaltung gemeinsam erarbeiten, um daraus künftige Projekte abzuleiten und umzusetzen.

Ihre Ideen, Anregungen und Vorschläge können Sie uns unter leitbild@werder-havel.de mitteilen.

Entwurf Leitbild als PDF-Datei


Ihre Manuela Saß
Bürgermeisterin


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Kalender zum Stadtjubiläum: Werder aus einer neuen Perspektive

Zum 700. Jubiläum gibt die Stadt Werder einen Luftbildkalender heraus. Er ist ab sofort für 3 Euro im Bürgerservice, Uferstraße 10, und in der Touristinformation, Kirchstraße 6/7, zu den Öffnungszeiten erhältlich.

700 Jahre Glindow

In einem Vorwort zum Kalender schreibt Bürgermeisterin Manuela Saß:

„Seit mehreren Jahren präsentieren wir die Schönheit unserer Stadt Werder (Havel) in einem Kalender. Im Jahr unseres 700. Stadtjubiläums tun wir das aus einer neuen Perspektive: Der Werderaner Fotograf Tom Klement lässt uns die Stadt und ihre Ortsteile aus der Luft erleben. Wir sehen, wie sich Werder in den vergangenen Jahren entwickelt hat, wo neues entstanden ist und altes bewahrt wurde. Wir sehen, wie wunderbar das alles in eine Kulturlandschaft eingebettet ist, die Menschen ernährt und glücklich macht, die Lebensraum für Tiere und Pflanzen ist, Wir sehen auf den Fotografien aber auch, was in den vergangenen 700 Jahren unverändert geblieben ist: ein wunderbarer Fluss, der alles miteinander verbindet. Ich freue mich, unsere Havelstadt mit Ihnen im Jubiläumsjahr aus einer neuen Perspektive kennenzulernen und lade Sie herzlich dazu ein, gemeinsam mit uns zu feiern.“

Werder (Havel), 5. Dezember 2016

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Werder bekommt den „powerbus“

Gemeinsame Pressemitteilung des Landrats Wolfgang Blasig und der Bürgermeisterin Manuela Saß:
Werder (Havel) und die Region bekommen den „powerbus“. Viele Busse der neuen Busgesellschaft des Landkreises „regiobus Potsdam Mittelmark“ sollen künftig öfter fahren und bessere Anschlüsse haben. Besonders die Verbindung nach Potsdam und der Anschluss an den Werderaner Ortsteil Glindow sollen sich deutlich verbessern. Das neue Buskonzept mit dem eingängigen Namen „powerbus“ soll am 1. Januar 2017 wirksam werden. „powerbus“ steht für Potsdam, Werder im Zentrum und für das Umland.

700 Jahre Glindow
Foto: BVSG/Frank Ehlert

„Das neue Buskonzept ist ein Quantensprung für den Öffentlichen Personennahverkehr in und um Werder (Havel)“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. In einem Dialogprozess zwischen der Stadt und dem Landkreis Potsdam-Mittelmark mit seinen Verkehrsgesellschaften sei es gelungen, mit dem „powerbus“ ein „richtig starkes“ ÖPNV-Angebot für die Kernstadt und ihre Ortsteile auf den Weg zu bringen.

„Ziel der mehr als einjährigen Gespräche war es, den ÖPNV den Verhältnissen der wachsenden Stadt Werder (Havel) anzupassen“, sagt Landrat Wolfgang Blasig. Das sei „mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung“ gelungen: So wird die Busanbindung nach Potsdam durch eine Taktverdichtung deutlich ausgebaut. Die Linien innerhalb der Stadt Werder (Havel) und die Anbindung von Glindow und Bliesendorf an den Bahnhof in Werder (Havel) werden optimiert. Die Anbindungen von Töplitz, Phöben und Petzow werden ganz erheblich verbessert. Erstmalig wird es auch wochentags eine Direktverbindung zwischen Ferch und Werder (Havel) geben.

Folgende Leistungen werden im Einzelnen verbessert:

631 Potsdam
alle 15 Minuten in der Hauptverkehrszeit; alle 30 Minuten am Samstag; bessere Anschlüsse zum RE 1 in Werder (Havel)

580 Potsdam (PlusBus)
alle 30 Minuten in der Hauptverkehrszeit

630 Innenstadt, Werderpark, Kemnitz
alle 30 Minuten zum Werderpark und mindestens stündlich zur Stadtrandsiedlung; Direktanbindung von Kemnitz an Stadtbahnhof Werder (Havel) und an die Stadt im Zweistundentakt; dichtere Takte und bessere Anschlüsse zum RE 1 an der Kemnitzer Chaussee

633 Glindow / Bliesendorf
Zwölf Minuten schneller und immer bis zum Bahnhof; bessere Anschlüsse zum RE 1 in Werder (Havel); fährt zur Hauptverkehrszeit alle 30 Minuten (bis Bliesendorf alle 60 Minuten)

634 Töplitz
erstmalig Direktverbindung nach Werder (Havel) alle 60 bzw. alle 120 Minuten

632 Phöben
fährt zur Hauptverkehrszeit alle 60 Minuten und sonst alle 120 Minuten

632/634 Havelauen
Überlagerung der Linien zum 30-Minutentakt in der Hauptverkehrszeit, sonst alle 60 Minuten

635 Plessow, Derwitz, Schmergow
künftig alle zwei Stunden nach Groß Kreutz und Werder (Havel); bessere Anschlüsse in Groß Kreutz an RE 1

607 Ferch
erstmalig Direktverbindung nach Werder (Havel), eine Fahrt am Vormittag und zwei Fahrten am Nachmittag, Anschluss an die Linie 631 nach Potsdam

Der Kreis zahlt für das neue Buskonzept künftig zusätzlich jährlich 401.000 Euro , die Stadt Werder (Havel) beteiligt sich mit 174.000 Euro und die Gemeinde Schwielowsee mit 4.000 Euro. Als zentraler Knotenpunkt dieses Konzeptes dient zukünftig der Bahnhof in Werder (Havel) . Alle diese Angebote wird es zusätzlich zum Schülerverkehr geben. Fast alle Ortsteile werden in den Tarifbereich Berlin C aufgenommen.

Völlig neu gilt für die Fahrten innerhalb des Stadtgebietes Werder (Havel) der Stadtlinientarif des VBB. Der Einzelfahrausweis kostet dann einheitlich nur 1,30 Euro, im Abonnement nur 85 Cent, mit dem „Ab-Neun-Uhr-Abo“ lediglich 69 Cent pro Tag. Ein weiterer großer Vorteil ist die Möglichkeit einer Nutzung der VBB-Umweltkarten.

Über die Details des neuen Konzeptes mit allen Fahrplänen sollen die Bewohner der Stadt Werder (Havel) wie auch der Gemeinde Schwielowsee in der nächsten Woche mit einem Flyer mittels einer Postwurfsendung informiert werden. Die feierliche Inbetriebnahme des „powerbus“ soll am Montag, den 2. Januar, um 11 Uhr auf dem Marktplatz der Inselstadt mit der Verkehrsgesellschaft, dem Landrat und den Bürgermeisterinnen der Stadt Werder (Havel) und der Gemeinde Schwielowsee erfolgen.

Werder (Havel), 5. Dezember 2016

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Glindow wird 700 Jahre alt

Nicht nur die Stadt Werder (Havel), auch Werders größter Ortsteil Glindow feiert im kommenden Jahr sein 700. Jubiläum. Im Jahr 1317 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt, und wie in Werder waren auch in Glindow die Lehniner Zisterzienser und Markgraf Waldemar im Spiel: Der Ortsname Glindow wird erstmals in einer Urkunde genannt, mit der der Markgraf den Lehniner Mönchen den Glindower See übertragen hatte. Der Ortsname lautete ursprünglich Glina, ein Wort slawischen Ursprungs für Ton oder Lehm.

Die Glindower wollen im kommenden Jubiläumsjahr an ihre facettenreiche Ortsgeschichte erinnern. Unter dem Dach des Ortsbeirats und des Glindower Heimatvereins hat sich mit Friedel Häberer, Vera Neumann, Barbara Chzychol, Brigitte Wilhelm, Edelgard Baatz und Fred Witschel ein Redaktionsteam gebildet, das seit Monaten dazu recherchiert.

Bis zum Frühjahr soll ein „Glindower Almanach“ entstehen, sagt Fred Witschel, stellvertretender Ortsvorsteher und Mitglied des Redaktionsteams. „Der Leser soll nicht nur einen Blick in die Geschichte bekommen, sondern sich selbst als Teil dieser Geschichte fühlen“, so Witschel.  Als Glindower Urgestein wirkt auch der 85-jährige Friedel Häberer an dem Almanach mit. Um die Geschichten von Generation zu Generation weiterzutragen, sei eine Fortschreibung angedacht, ergänzt Brigitte Wilhelm vom Redaktionsteam.

Die jüngere und jüngste Vergangenheit lasse sich mit Augenzeugenberichten, Familienalben und reichlich vorhandenen Unterlagen gut rekonstruieren, so Fred Witschel.  „Geht es um  Ereignisse, die mehr als ein Menschenleben zurückliegen, ist ein Studium im Schrifttum verschiedenster Quellen notwendig.“ Wissen über die feudalen Herrschafts- und Rechtsverhältnisse, die Einordnung in landesgeschichtliche Zusammenhänge und Kenntnisse zur lateinischen und mitteldeutschen Sprache seien  hierbei unabdingbar.  „Immer wieder steht die Frage im Mittelpunkt, ob Überliefertes auch als prüfbare und wahrscheinlichste Interpretation angesehen werden kann, um nicht voreilig zu urteilen“, sagt Witschel. „Dazu gehören Erfahrung, Ausdauer und auch Glück.

So haben sich die Chronisten des Heimatvereins entschlossen, keine Chronik im wissenschaftlichen Sinne zu schreiben, sondern einen Almanach unter der Überschrift „Überliefertes. Verbrieftes. Streiflichter – aus der 700-jährigen Geschichte Glindows“ zu verfassen. Neben kalendarischen Daten sollen den „Glindower Almanach“ Bilder, Anekdoten, Gedichte und Erzählungen von und über die Einwohner, ob jung, ob alt, interessant machen. „Der Leser soll nicht nur einen Blick in die Geschichte bekommen, sondern sich selbst als Teil dieser Geschichte fühlen“, sagt Edelgard Baatz, Vorsitzende des Heimatvereins und ebenfalls im Redaktionsteam aktiv.

Der Almanach soll zur Saisoneröffnung des Heimatmuseums am 1. April 2017 vorgestellt werden. Das Glindower Jubiläum soll dann im Rahmen des Kirsch- und Ziegelfestes am 1. und 2. Juli 2017 ausgiebig gefeiert werden Bei einem Festumzug werden Glindows Vereine ihre Vereinsgeschichten erzählen, im Rahmen der Feierlichkeiten ist auch ein Auftritt des Glindower Ton- und Kirschen-Theaters geplant. Außerdem wird eine Delegation aus Glindows Partnerstadt Rahden erwartet.

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß nannte es eine glückliche Fügung, dass der größte Ortsteil von Werder (Havel) im selben Jahr zum ersten Mal erwähnt wurde wie die Stadt Werder selbst. „Das gibt uns die Möglichkeit, beide Jubiläen in beiden Orten gemeinsam zu feiern.“ Sie würdigte die ehrenamtlichen Aktivitäten der Glindower und insbesondere des Heimatvereins zu den Jubiläumsfeierlichkeiten. „Es ist ein Zeichen für eine starke und lebendige Dorfgemeinschaft, wenn man zu einem solchen Anlass gemeinsam zurückschauen und auch feiern kann.“

Schaut man in Glindows jüngere Geschichte, stößt man auf einen schon vor mehreren Jahrzehnten begangenen 700. Jahrestag. „Der damalige Ortschronist Grothe interpretierte alte Urkunden falsch, und so feierte Glindow das Jubiläum im Jahre 1938 zu Unrecht“, erzählt das Glindower Urgestein Friedel Häberer. In seinen Recherchen habe sich Grothe damals auf eine im Domstiftsarchiv in Brandenburg (Havel) verwahrte Urkunde des Erzbischofs von Magdeburg aus dem Jahre 1238 berufen. In dieser ist ein geistlicher „Burchardus de Glinde“ als Zeuge erwähnt. Grothe hatte geglaubt, den Pfarrer von Glindow als Verhandlungsführer des Markgrafen von Brandenburg darin zu erkennen.

Heute wisse man, dass sich Buchardus de Glinde nicht nach seinem Pfarramtssitz benannte, sondern den Namen des Geschlechts de Glinde führte, so Häberer. „Dieser bezieht sich auf das Dorf Glinde, heute zur Stadt Barby im Saale-Landkreis gehörend“, ergänzt Fred Witschel. Die Urkunde von 1238 selbst beziehe sich auf den Verkauf des Dorfes Marquede, heute zur  Gemeinde Milower Land im Landkreis Havelland gehörend, an den Bischof von Brandenburg. „Buchardus de Glinde handelte eindeutig im Interesse des Kapitels von Magdeburg und nicht, wie durch Grothe interpretiert, zugunsten des Bischofs zu Brandenburg“, so Fred Witschel.

Auch am 4. Januar 2017 um 18.30 Uhr soll es beim traditionellen Treffen der Vorstände der Glindower Vereine mit dem Ortsbeirat um Aktivitäten zum Ortsjubiläum gehen. (Treffpunkt: Gaststätte „ Kleines Seerestaurant“ in Glindow). „Ein Dank geht heute schon an die Betriebe und  Sponsoren, die diesen Höhepunkt unterstützen“, so Glindows Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm..

700 Jahre Glindow
Auf dem Foto: Edelgard Baatz, Fred Witschel, Brigitte Wilhelm, Friedel Häberer (v.l.) im Heimatmuseum

Werder (Havel), 2. Dezember 2016

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Geflügelpestvirus bei einem weiteren Wildvogel in Werder (Havel) nachgewiesen

Nach einem neuen Geflügelpest-Fall im Bereich der Baumgartenbrücke am heutigen Freitag ist der für Werder/Potsdam bereits bestehende Beobachtungskreis ausgedehnt worden, weitere Teile Potsdams und auch große Teile der Gemeinde Schwielowsee sind jetzt betroffen. Die Fristen für den alten und neuen Sperrkreis (siehe PDF) beginnen damit für den kompletten Bereich von Neuem. Dazu teilt der Amtstierarzt des Landratsamtes, Hans-Georg Hurttig, Folgendes mit:

"In Potsdam-Mittelmark ist am 02.12.2016 bei einem verendeten Wildvogel (Möwe) erneut der Geflügelpesterreger H5N8 nachgewiesen worden. Das Veterinäramt hat die in der Geflügelpest-Verordnung bei der Feststellung der Geflügelpest bei einem Wildvogel vorgesehenen Maßnahmen eingeleitet. Dazu gehört die Erweiterung des Sperrbezirkes und des Beobachtungsgebietes um den Fundort des infizierten Wildvogels. In diesen Gebieten gelten Beschränkungen für Geflügelhaltungen.

Geflügel darf für die Dauer von 21 Tagen im Sperrbezirk und 15 Tagen im Beobachtungsgebiet nicht verbracht werden. Gewerbsmäßige Geflügelbestände im Sperrbezirk werden regelmäßig klinisch untersucht. Falls notwendig werden auch Proben für weitergehende Laboruntersuchungen entnommen. Die betroffenen Geflügelhalter werden über die erforderlichen Maßnahmen informiert. Im Sperrbezirk und Beobachtungsgebiet haben Halter von Hunden und Katzen sicherzustellen, dass diese nicht frei herumlaufen. In den ausgewiesenen Restriktionsgebieten ist darüber hinaus die Jagd auf Federwild verboten.

Für alle Geflügelhaltungen gelten auf Grund einer Eilverordnung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft besondere Biosicherheitsmaßnahmen. So müssen neben gewerblichen Geflügelhaltern auch Hobbyhalter sicherstellen, dass:

die Ein- und Ausgänge zu den Ställen gegen unbefugten Zutritt gesichert sind,
die Ställe oder die sonstigen Standorte des Geflügels von betriebsfremden Personen nur mit betriebseigener Schutz- oder Einwegkleidung betreten werden. Die verwendete Schutzkleidung ist nach Verlassen des Stalls unverzüglich zu reinigen und zu desinfizieren oder unschädlich zu beseitigen.
eine betriebsbereite Einrichtung zum Waschen der Hände sowie eine
Einrichtung zur Desinfektion der Schuhe vorgehalten wird.

Die Bürgerinnen und Bürger werden weiterhin gebeten, vermehrte Totfunde von Wildvögeln insbesondere Wasser- und Raubvögel dem Veterinäramt zu melden. Geflügelhalter, die ihre Bestände bisher nicht dem Veterinäramt gemeldet haben, müssen dieses unverzüglich nachholen.

Bislang keine Übertragung von H5N8 auf den Menschen bekannt Bisher sind keine Infektionen des Menschen mit H5N8-Viren bekannt. Eine Übertragung des Virus über infizierte Lebensmittel ist nach Einschätzung des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) „theoretisch denkbar, aber unwahrscheinlich“. Gleichwohl empfiehlt das BfR grundsätzlich die Hygieneregeln im Umgang mit und bei der Zubereitung von rohem Geflügelfleisch und Geflügelfleischprodukten zu beachten."

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Übersicht Sperr- und Beobachtungsgebiet zur Allgemeinverfügung vom 02.12.2016

Amtliche Tierseuchenbekämpfung - Allgemeinverfügung Sperr- und Beobachtungsgebiet als PDF-Datei
Übersicht Sperr- und Beobachtungsgebiet zur Allgemeinverfügung vom 02.12.2016 als PDF-Datei

Werder (Havel), 2. Dezember 2016

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Stadtbibliothek zum Jahreswechsel geschlossen

Aus organisatorischen Gründen bleibt die Stadtbibliothek in Werder (Havel) vom 27. Dezember 2016 bis 30. Dezember 2016 geschlossen.

Eine Rückgabe von Medien ist in der Zeit vom 23. Dezember 2016 bis 2. Januar 2017 nicht möglich.

Medien sollten rechtzeitig verlängert werden, das ist auch im Online-Katalog der Stadtbibliothek möglich unter www.werder-havel.de/stadtbibliothek.

Werder (Havel), 1. Dezember 2016

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Bürgermeisterin Saß nimmt Fördermittel für Kitaneubau in Werder (Havel) entgegen

In der neuen Kita Inselnest im Werderaner Ortsteil Töplitz ist am Mittwoch Fördergeld für einer weitere neue Kita in Werder (Havel) übergeben worden. Bürgermeisterin Manuela Saß nahm von Bildungsminister Günter Baaske 794.000 Euro für einen Kitaneubau in der Adolf-Damaschke-Straße entgegen. Dort soll durch die städtische Haus- und Grundstücksgesellschaft Werder GmbH (HGW) bis zum Herbst 2017 ein Neubau in Fertigteilbauweise errichtet werden. Manuela Saß dankte für die Unterstützung.

Adventskalender
Foto: Minister Baaske, Bürgermeisterin Saß, Thomas Lück, Werner Große (v.l.)

Zugleich nutzte die Bürgermeisterin die Gelegenheit und sprach sich gegenüber dem Minister gegen ein beitragsfreies Kitajahr aus, wie es derzeit von der rotroten Koalition im brandenburgischen Landtag diskutiert wird. Das Geld sollte besser in die Kitaqualität und die Ausbildung neuer Erzieherinnen investiert werden, sagte Manuela Saß.

Minister Baaske bekräftigte daraufhin seine Position: Auch er spreche sich gegen ein beitragsfreies Kitajahr aus. „Eltern, die aus sozialen Gründen schon heute weitgehend von Beiträgen befreit sind, hätten kaum etwas davon." Wenn man die Eltern fragte, ob sie lieber eine bessere Qualität oder ein beitragsfreies Kitajahr hätten, würden sie sich Umfragen zufolge für die bessere Qualität entscheiden.

Vor allem ging es am Mittwoch aber natürlich um den Neubau in der Adolf-Damaschke-Straße. Der Baubeginn für die Kita ist im März 2017 anvisiert. Die Ausschreibung der Bauleistungen soll im Dezember abgeschlossen werden, die Baugenehmigung ist bereits erteilt. Durch die Fertigteilbauweise könne der Bau in wenigen Monaten errichtet werden, sagte der Chef des HGW-Aufsichtsrats, Werner Große. „Wenn die Bodenplatte die Endfestigkeit erreicht hat, kann die Gebäudehülle in einer Woche montiert werden“, ergänzte HGW-Geschäftsführer Thomas Lück.

Die Außenanlagen sollen Thomas Lück zufolge parallel zum Innenausbau hergerichtet werden, so dass voraussichtlich im September 2017 die Kita komplett nutzbar sein wird. Auf einem Grundstück von rund 3500 Quadratmetern Größe solle der eingeschossige Neubau eine Nutzfläche von 1183 Quadratmetern haben. Die Gesamtkosten für den Neubau, in dem einmal 100 Kinde betreut werden sollen, bezifferte Thomas Lück auf 2,89 Millionen Euro.

Der Neubau sei wegen der wachsenden Kinderzahlen in Werder notwendig, erläuterte Manuela Saß. Die bestehenden Kitas seien ausgelastet, obwohl im vergangenen Jahr bereits eine neue Kita mit 50 Plätzen in den Havelauen entstanden ist, das Abenteuerland von Schwester Karina. In der Kita Hoher Weg sind nach Umbauten in diesem Jahr 4 Kindergartenplätze und 19 Krippenplätze hinzugekommen. Nach aktuellem Stand können aber bis zum 31.07.2017 dennoch insgesamt 145 Wünsche auf einen Kita-Platz nicht erfüllt werden.

Die Stadt plant den Bau weiterer Kitas am Finkenberg in Werder (Havel) und in Glindow, wo mit der Hoffbauerstiftung in den kommenden Jahren ein neuer Bildungscampus entstehen soll. Auf der anderen Seite muss die Kita Inselstadt in den kommenden Jahren geschlossen werden, weil bautechnische Anforderungen nicht mehr auf Dauer erfüllt werden können.

Werder (Havel), 1. Dezember 2016

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C&A spendet 2000 Euro an die Kita Regenbogen in Glindow

Die C&A-Filiale in Werder hat der Kita Regenbogen am heutigen Mittwoch 2000 Euro gespendet. Das Geld wurde von der Filialleiterin Marion Erdmann an Bürgermeisterin Manuela Saß und Kita-Leiterin Christine Mai übergeben. Bürgermeisterin Saß bedankte sich für das Geschenk zur Vorweihnachtszeit, dass bei den Glindower Kindern bestimmt sehr gut ankommen werde. Das Geld stehe der Kita zur freien Verfügung.

Adventskalender
Foto: Christine Mai, Marion Erdmann, Manuela Saß (v.l.)

Bereits zum wiederholten engagiere sich C&A im Rahmen seiner Weihnachtsspendenaktion für Kinder und Familien in Deutschland mit einer Million Euro, so Firmensprecher Thorsten Rolfes. Den einzelnen Filialen überlasse das Familienunternehmen ganz bewusst die Auswahl und Koordination eines passenden Projektes. „Als Mitarbeiter von C&A stehen wir täglich im direkten Kundenkontakt und kennen die Bedürfnisse der Menschen vor Ort am besten“, ergänzte die Filialleiterin im Werderpark, Marion Erdmann. „Daher ist es für uns eine besondere Freude, dass wir die Kita Regenbogen mit unserer Spende unterstützen können und die Hilfe direkt den Menschen in unserer Mitte zugutekommt.“

Am 4. Dezember lädt der Förderverein der Kita Regenbogen übrigens zu einem Kuchen- und Waffelbasar auf dem Tannenhof in Werder ein, Beginn ist um 9.30 Uhr.

Werder (Havel), 1. Dezember 2016

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Werders Jäger bitten um mehr Verständnis für die Jagd

Werders Jäger werben um mehr Verständnis für die Bedeutung der Jagd. Zunehmend stoße man auf Unverständnis, wenn man Waldspaziergänger oder nächtliche Jogger abseits der Wege um Rücksicht auf die Jägerschaft und ihre Jagdeinrichtungen bitte, wie es bei der jährlichen Zusammenkunft von Jagdgenossenschaften und Jagdpächtern mit Bürgermeisterin Manuela Saß am vergangenen Freitag hieß. Probleme gebe es sogar, wenn Passanten darüber aufgeklärt werden, dass Hunde im Wald laut Brandenburger Waldgesetz an der Leine zu führen sind, äußerten Jagdpächter.

Bürgermeisterin Manuela Saß betonte nach dem Treffen die Bedeutung der acht Jagdgenossenschaften und ihrer Jagdpächter im Stadtgebiet von Werder (Havel). „Mit der Ausübung der Jagd können nicht nur Wildschäden in der Landwirtschaft und in bewohnten Bereichen verhindert werden. Es geht auch um die Hege eines vitalen und unserer havelländischen Kulturlandschaft angepassten Wildbestandes.“ Nicht zu vergessen sei, dass Jäger Tag und Nacht bei Wildunfällen ansprechbar seien, um die Straße zu beräumen und häufig auch, um das Wild von seinem Leid zu erlösen.

Bei dem Treffen wurden auch andere „heiße Eisen“ angesprochen: Die Jäger aus den Revieren Bliesendorf, Glindow und Plötzin-Plessow berichteten von der spürbaren Präsenz des Wolfes in ihren Revieren. Damwild, Rehwild und Niederwild seien massiv zurückgegangen, während das Wildschwein in Maisplantagen und nach deren Ernte an Siedlungsränder ausweiche. Die Jäger begrüßen grundsätzlich, dass der Wolf wieder in Brandenburg zu Hause ist, äußerten sich aber skeptisch hinsichtlich seiner unkontrollierten Ausbreitung.

In den Revieren Kemnitz-Phöben, Töplitz und Werder (Havel) ist vor allem Raubwild ein Problem. Zwar werde es gejagt und mittels Fallen dezimiert. Waschbären und Marderhunde würden sich dennoch immer weiter ausbreiten wie es hieß. Im Töplitzer Bereich etwa zerstöre das Raubwild die artenreiche Fauna in Uferbereichen. Es gebe spürbar weniger Gänse, Enten und Blesshühner. Der Eindruck der Jäger: Das Raubwild wird auch durch Katzenfütterungen von Bürgern und wilden Kompostanlagen angelockt. Sie müssten stärker sensibilisiert werden, dass die Fütterung den auf der Terrasse unerwünschte Nebeneffekte auf die Tierwelt hat. Auch vor der Gefahr der Krankheitsübertragung wurde gewarnt.

Werder (Havel), 1. Dezember 2016

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Bürgermeisterin nimmt an Buchvorstellung der AG „Erinnern und bewahren“ teil

Die Arbeitsgruppe „Erinnern und Bewahren“ in Werder (Havel) hat über mehrere Jahre das Schicksal jüdischer Einwohner der Stadt Werder in der NS-Zeit recherchiert. Daraus ist im Lukas-Verlag ein Gedenkbuch für die Stadt Werder und ihre Ortsteile mit dem Titel „Jüdische Schicksale“ entstanden, Herausgeber ist Prof. Hartmut Röhn. Bürgermeisterin Manuela Saß wird am 7. Dezember an der Präsentation des Buches im Schützenhaus teilnehmen und damit einer Einladung der Arbeitsgruppe folgen.

Das Gedenkbuch rekonstruiert und dokumentiert die Schicksale der jüdischen Einwohner der Stadt Werder und ihrer Ortsteile in der Zeit der NS-Diktatur von 1933 bis 1945. In einer ausführlichen Einleitung werden die Grundzüge der NS-Judenverfolgung in Nazi-Deutschland und in Werder dargestellt. Der umfangreiche biographische Teil des Gedenkbuchs widmet sich den Schicksalen der mehr als hundert jüdischen Einwohner, die entweder deportiert und ermordet oder in die Emigration getrieben wurden. Ihm liegen umfangreiche Recherchen in staatlichen, kommunalen und privaten Archiven im In- und Ausland sowie zahlreiche Kontakte mit Spezialisten und Zeitzeugen zugrunde.

Buchvorstellung am Mittwoch, 7. Dezember 2016, um 18 Uhr in der Stadtgalerie Kunst-Geschoss im Schützenhaus, Uferstraße 10. Der Eintritt ist frei.

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Magna-Park in Werder (Havel) möglicher Standort für Hertha-Stadion

In die Standortsuche für ein neues Stadion für den Berliner Bundesligisten Hertha BSC bringt sich Herthas Partnerstadt Werder (Havel) ins Gespräch. "Werder hat traditionell eine starke Bindung zu Berlin und mit den Erfolgen von Hertha BSC ist eine lebendige Fankultur bei uns gewachsen", sagt Werders 1. Beigeordneter Christian Große. Zwar seien die Möglichkeiten für einen Neubau in diesen Dimensionen nicht mehr überall in der schnell wachsenden Stadt gegeben. Allerdings biete sich das Gewerbegebiet Magna-Park, unmittelbar am Berliner Ring gelegen, für ein solches Bauprojekt hervorragend an.

Eigentümer des Magna-Parks ist IDI Gazeley, ein weltweit führender Investor und Entwickler von Logistik­immobilien und Distributionsparks. Der Senior Development Director des Unternehmens, Michael Gerke, würde den Stadionbau im Magna-Park sehr begrüßen. "Unser Gewerbepark in Werder (Havel) ist ein Tor zu Berlin. Wir sind offen für eine solche Nutzung und würden uns über das Berliner Fußallpublikum sehr freuen", so Michael Gerke. Es würden annähernd 500.000 Quadratmeter zur Nutzung bereitstehen.

Adventskalender
Foto: Ferienschule von Hertha BSC in Werder in diesem Sommer mit Jugendtrainern des Bundesligisten und Nachwuchskickern des Werderaner FC Viktoria 1920.

Laut Werders Hertha-Botschafter Klaus-Dieter Bartsch hat es vor etlichen Jahren schon einmal Gespräche darüber gegeben, ein neues Hertha-Stadion in Werder (Havel) zu bauen. "Wir hatten dazu bereits beim Verein vorgesprochen, dann zerschlug sich das leider wieder." Als Partnerstadt habe man bereits viele erfolgreiche Fußballprojekte mit Hertha gestemmt. "Das Herz ganz vieler Werderaner schlägt blauweiß", so Klaus-Dieter Bartsch.

Im Olympiastadion sei der Platz für die Fans aus der Blütenstadt fest gebucht: Der Vorsitzende des Förderkreises Ostkurve e.V. stamme schließlich aus der Herthastraße in Werder. „Und das ist kein Scherz.“ Mit einem Stadion-Neubau die Fans mit den Spielern zusammenrücken zu lassen, hält Klaus-Dieter Bartsch für eine gute Idee. "Ich bin mir ganz sicher, dass die Stadtverwaltung von Werder ein Hertha-Stadion bei uns mit ganzer Kraft unterstützen würde."

Werder (Havel), 25. November 2016

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Soziale Arbeit im Herzen der Stadt

Nach dem Umzug in die Eisenbahnstraße 1 sind die zweijährigen Bauarbeiten am neuen Standort der Tee- und Wärmestube von Werder (Havel) abgeschlossen worden. Vor vier Wochen war die Bauabnahme, Werders Bürgermeisterin Manuela Saß nahm das zum Anlass für einen vorweihnachtlichen Besuch.

Sie übergab einen Spendenscheck von 250 Euro. Das Geld soll in eine Ferienfreizeit von Kindern sozial benachteiligter Eltern fließen. Die Bürgermeisterin verzichtet seit ihrem Amtsantritt auf den Versand von Weihnachtskarten und spendet die Ersparnisse an die Tee- und Wärmestube, es ist nicht die erste Spende dieser Art zur Weihnachtszeit.

Beim Besuch entschloss sich Manuela Saß spontan, der Tee- und Wärmestube zu Weihnachten einen neuen Wärmepumpen-Wäschetrockner zu schenken. Viele Bedürftige nutzen die Tee- und Wärmestube, um ihre Wäsche zu waschen, der Trockner hatte nach dreijährigem Dauerbetrieb den Dienst versagt.

Saß würdigte die Arbeit der Leiterin der Tee- und Wärmestube Martina Müller, die seit dem Start vor 16 Jahren dabei ist, aber auch der vielen Ehrenamtlichen, durch die die Arbeit der wichtigen Einrichtung erst möglich gemacht werde. Nach der Insolvenz des Diakonischen Werks habe das Potsdamer Klinkikum bzw. deren Ernst von Bergmann Sozial gGmbH als neuer Träger der Einrichtung mit dafür gesorgt, dass die Arbeit fortgesetzt werden kann. „Ich bin außerdem froh, dass die Tee- und Wärmestube ihren Standort mitten im Herzen der Stadt erfolgreich etabliert hat“, so Manuela Saß.

Martina Müller dankte der Stadt für ihre Unterstützung, die nicht nur in einer jährlichen Förderung zum Ausdruck komme. „In Notfällen kann ich die Bürgermeisterin anrufen und mir wird schnell und unbürokratisch geholfen“, sagte sie. Auch viele Handwerker und Spender sorgten dafür, dass die Arbeit mit großer Kontinuität erfolgen könne. Ebenso wirke sich die Trägerschaft des Klinikums positiv auf die Arbeit der Einrichtung aus.

Adventskalender
Foto: Manuela Saß (l.) und Martina Müller

Werder (Havel), 17. November 2016

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Das Fundbüro teilt mit:

Folgende Gegenstände wurden seit dem September 2016 als Fundsache abgegeben

1 Schlüssel Fundort: Knupperweg
2 Schlüssel Fundort: AWO
1 Damen Fahrrad Fundort: Erlenring
1 Kinderwagenabdeckung Fundort: Bürgerservice
1 Kette Fundort: Nettoparkplatz
diverse Sachen von der Beelitzer Verkehrs- und Servicegesellschaft mbH (BVSG)

Für die Herausgabe von Fundsachen gilt grundsätzlich, dass das Eigentum an den entsprechenden Gegenständen nachgewiesen werden muss. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch im Fundbüro unter: 033 27/783 222.

gez.
Manuela Saß
Bürgermeisterin

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Stellenausschreibung!

Die Stadt Werder (Havel) sucht ab sofort

Heilpädagoge/in mit staatlicher Anerkennung

zum Einsatz in einer Kindereinrichtung in Trägerschaft der Stadt Werder (Havel).

Stellenausschreibung als PDF-Datei


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Wohin mit dem Laub der Straßenbäume?

Die Stadt Werder (Havel) wird in den kommenden Wochen das Laub ihrer Straßenbäume entsorgen lassen. Bewohner von Straßen mit alleeartigem Baumbestand sind im Rahmen der Straßenreinigungspflicht aufgefordert, das Laub zusammenzuharken. Es wird durch die Firma Ruwe im Auftrag der Stadt in den kommenden Wochen abgeholt.

Das geharkte Laub ist frei von Astholz und sonstigem Unrat im Baumstreifenbereich auf Haufen zu den Entsorgungsterminen zu deponieren. Die Entsorgungstermine sind am Samstag, den 12. November, Samstag, den 26. November und Samstag, den 10. Dezember. Sollten die genannten Termine witterungs- oder kapazitätsbedingt nicht eingehalten werden können, so erfolgt die Laubentsorgung an einem Werktag in der darauffolgenden Woche. Auch bei geringem Laubanfall können Entsorgungstermine geändert werden.

Folgende Straßenzüge werden abgefahren:

Potsdamer Straße (Polizei – Schule)
Eisenbahnstraße
Phöbener Straße bis Bahnübergang
Elsastraße
Am Zernsee
Plantagenplatz
Bahnhofsvorplatz
Kesselgrundstraße
Kemnitzer Straße und Kemnitzer Chaussee bis Ernst-Haeckel-Gymnasium
Carmenstraße
Unter den Linden
Uferstraße
Mühlenbergstraße und Am Mühlenberg
Lindenstraße
B1 Strengbrücke bis Ortsausgang Glindow in Richtung Brandenburg
Puschkinstraße
Klaistower Straße, Dr.-Külz-Straße


Im Ortsteil Bliesendorf wird in der Bliesendorfer Dorfstraße und Anger jeweils am 12. November und 10. Dezember die Laubentsorgung durchgeführt. In den Ortsteilen Plötzin, Plessow, Kemnitz, Töplitz und Phöben werden Sammelplätze für das Laub von kommunalen Straßenbäumen eingerichtet, sie sind entsprechend gekennzeichnet.

Der Service gilt nur für das Laub von Straßenbäumen, für privaten Grünabfall sind die Grundstückseigentümer selbst zuständig. Wer sein privates Laub nicht kompostieren möchte, der kann es von der Kreisabfallenstorgung APM gegen eine Gebühr abholen lassen. Dafür werden im Wertstoffhof der APM in den Havelauen, Hans-Grade-Straße 1, Laubsäcke verkauft. Die Gebühr beträgt laut APM inklusive Behältnis, Transportleistung und Entsorgungskosten für den Grünabfallsack 2,85 Euro je Stück und für das einen Kubikmeter fassende Grünabfall-Bigbag 42,75 Euro je Stück. Die Abholtermine der APM für privates Laub sind dem APM-Abfallkalender zu entnehmen oder dem Internet unter http://www.apm-niemegk.de/abfalltourenplanschnell.

Werder (Havel), den 7. November 2016

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Präsentation Ihrer Firma auf der Homepage der Stadt Werder (Havel)



Wir bieten allen Gewerbetreibenden, Firmen, Gastronomen, Hoteliers, Zimmervermieter im privaten Bereich und sonstigen touristischen Leistungsträgern die Möglichkeit der Darstellung im Internet auf der Homepage der Stadt Werder (Havel), unter www.werder-havel.de, zu einmaligen Konditionen an.

Der einfache Eintrag mit den tabellarischen Informationen der Anzeigennehmer erfolgt im Internet unter der Rubrik Tourismus bzw. Gewerbe in einer Datenbank mit Suchfunktion und der Verknüpfung zum Stadtplan.

Damit bieten wir Ihnen eine weltweite Präsentation Ihres Unternehmens unter:

www.werder-havel.de
www.werder-havel.com
www.stadt-werder.de
www.baumbluete-werder.de

uund damit verbunden die Erschließung eines neuen Gäste- und Kundenpotentials an.

Dabei werden einmalige Erstellungskosten für die Einstellung der Anzeige von der Firma F|Factor in Höhe von 80,00 EUR zzgl. Mehrwertsteuer erhoben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter 03327 / 783374 zur Verfügung.

gez.
Christian Große
1. Beigeordneter

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Unsere Wochenmärkte in Werder (Havel)

Jeden Freitag – Der Wochenmarkt unter den Linden (Straße „unter den Linden“ Richtung Inselbrücke)
und jeden Samstag und Sonntag - der Frischemarkt auf dem Strengfeld in Werder (nahe dem Einkaufszentrum Werderpark)


Für diese Wochenmärkte können sich insbesondere regionale Händler/ Kleinerzeuger bewerben, die im traditionellen Obstanbau erntefrisches Obst und Gemüse anbieten, frische Blumen, Beet-, Balkonpflanzen, Gemüsepflanzen, aber auch Fleisch- und Wurstwaren oder Honig.

Somit also Produkte des Obst- und Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft und der Fischerei, Erzeugnisse des Weinanbaus, sowie rohe Naturerzeugnisse mit Ausnahme von lebenden Tieren.

Nutzen Sie diese Chance! Tragen Sie mit Ihrer Teilnahme zur Attraktivität des Wochenmarktes Unter den Linden und auf dem Strengfeld in Werder (Havel) bei.

Interessensbekundungen senden Sie bitte an:

Werderscher Obst- und Gartenbauverein e.V.
Walter Kassin (Vorsitzender)
Berliner Straße 113a
14542 Werder (Havel)
Telefon: 03327 70162

kassin@obstbauverein-werder.de
www.obstbauverein-werder.de

gez. Christian Große
1. Beigeordneter

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