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bei der Grünen Woche
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Preis für
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am 24. Januar
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Richtigstellung
zum PNN-Artikel
vom 4. Januar
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in Werder (Havel) mit
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Unsere Wochenmärkte
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Werder (Havel) bei der Grünen Woche in Berlin

Fotos: Der Obst- und Gartenbauverein mit seinem Stand bei der Grünen Woche 2017.

Werderaner Obstweinflaschen wurden einst in geknüpften Taschen ausflugsfertig verpackt. Bei der Grünen Woche in Berlin soll diese alte Tradition belebt werden. Der Werdersche Obst- und Gartenbauverein wird an seinem Stand kleine Obstweinflaschen in kunstgewerblichen Behältnissen anbieten, die von einer örtlichen Häkelgruppe nach alten Vorbildern angefertigt wurden. Die Flasche kann um den Hals gehängt werden, die Hand bleibt damit frei – zum Beispiel für einen rustikalen Käsekrainer der Havelland-Fleischerei. Die wird an ihrem Stand  in der Brandenburghalle  auch regionale Spezialitäten wie Glindower Knüppel-Salami, Bierbeißer, Joppes Rohpolnische oder Schlesische Mettwurst feilbieten.

Werder (Havel) ist vom 18. bis 27. Januar mit zahlreichen Unternehmen in der Brandenburghalle auf dem Messegelände am Berliner  Funkturm präsent. „Der Obst- und Gartenbau und die Ernährungswirtschaft sind für unsere Stadt so wichtig wie der Tourismus“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. „Die Grüne Woche bietet unseren Werderaner Unternehmen die Möglichkeit, mit neuer und alter Kundschaft in Kontakt zu treten.“ Andererseits könnten die Besucher im Kontext der Brandenburghalle eine große Palette leckerer Sachen aus Werder  kennenlernen und verkosten. „Und sie bekommen noch Informationen zu schönen Ausflugszielen der Blütenstadt“, so die Bürgermeisterin.

So wird der Obst- und Gartenbauverein dafür werben, Werder (Havel) zur Kirschernte im Frühsommer zu besuchen. Bei einer Kirschsortenausstellung im vorigen Jahr in Glindower sind fast 60 Sorten vorgestellt worden, die in der Werderaner Obstbauregion angebaut werden – eine Vielfalt, die bei der Grünen Woche zur Sprache kommen soll und in alkoholfreier Bowle schon mal vorgekostet werden kann. Anders werden die Kirschen bei Schultzens Siedlerhof verarbeitet. Die Glindower Destille wird zur Grünen Woche mit ihren bekannten Obstbränden präsent sein – und natürlich mit ihrem preisgekrönten Glina-Whisky.

Der Weinbau wird bei der Grünen Woche repräsentiert vom Verein zur Förderung des Historischen Weinanbaus im Raum Werder (Havel), der mit Weinen vom Werderaner Wachtelberg und Galgenberg sowie vom Phöbener Wachtelberg anreisen wird. Zum Fontanejahr, das auch in Werder mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert wird, präsentiert der Verein eine Sonderedition von Müller-Thurgau mit Fontaneetikett. Die Christine Berger GmbH & Co. wird von ihrem Sanddornhof als Messeneuheit leckere Sanddorn-Fruchtaufstriche präsentieren. Darüber hinaus gibt es wieder  Klassiker und Neuheiten aus der hauseigenen Sanddorn- und Wildfrucht-Manufaktur.

Flankiert von der Saftproduktion in Hohenseefeld und dem Biogut Schmerwitz ist die Werder Frucht GmbH mit einem Stand in Berlin. Bei der Obst- und Gemüsevermarktungsfirma, die auch in großem Maßstab Obstbau in Werder betreibt, können regionale Apfelschlager wie der Pinova oder Elstar verköstigt werden. Außerdem gibt es als „Testballon“ einen Apfelwein aus aromatischen Topas-Äpfeln. Mit von der Partie ist auch der Werderaner Tannenhof, der nicht nur Tannenbäume, sondern auch Tannenliköre, Ringelblumensalbe, Holunderblüten- und Rosenlikör herstellt und verkauft – Produkte aus allem, was zwischen den Weihnachtsbäumen so wächst.

Am 22. Januar wird die Brandenburghalle ganz im Zeichen der Blütenstadt stehen. Zum Werdertag werden Musik- und Tanzgruppen aus der Stadt für Lokalkolorit auf der Bühne sorgen. Die Stadt wird in diesem Jahr auch wieder an allen zehn Tagen mit einem eigenen Messestand bei der Grünen Woche vertreten sein. Am Werderstand werden sich an den Ausstellungstagen vier Unternehmen „die Klinke in die Hand geben“: So besteht die Möglichkeit, Craft-Bier und Liköre aus der Brauerei  des Hotels Rittmeister in Kemnitz zu kosten, Werderaner Apfelbrot von der Landbäckerei Kirstein zu schlemmen oder Aal in Aspik von der Fischerei Berner. Die Hogab GmbH wird dazu passend Angebote für einen Werderschen Urlaub auf dem oder am Wasser vorstellen.

Werder (Havel), 09. Januar 2019

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Preis für familienfreundliche Unternehmen

Das Landratsamt Potsdam-Mittelmark teilt mit

Die Gewinnung und Sicherung guter Arbeitskräfte ist heutzutage eines der zentralen Themen für die Unternehmen im Landkreis. Die Personalverantwortlichen und die Unternehmer selbst entwickeln immer wieder neue Maßnahmen, um auf dem Arbeitsmarkt eine gute Position einzunehmen. Längst geht es dabei nicht mehr ausschließlich um die Gehaltsfrage oder die berufliche Karriere im Unternehmen. Gute Chancen haben Arbeitgeber, bei denen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie engagiert unterstützt und gefördert wird. Und das sowohl mit Blick auf junge Familien als auch auf Mitarbeiter, die Angehörige pflegen und betreuen. Zu einem wichtigen Auswahlkriterium gehören auch betriebliche Angebote der Gesundheitsvorsorge und teambildende Maßnahmen.

Der Landkreis Potsdam-Mittelmark lobt seit dem Jahr 2013 unter der Schirmherrschaft des Landrates, Wolfgang Blasig, jährlich den Unternehmerpreis „Familienfreundlich in PM“ aus. Interessante Maßnahmen bisheriger Preisträger sind u. a. sportliche und physiotherapeutische Angebote, individuelle Arbeitszeitmodelle, die Schaffung beruflicher Perspektiven sowie die Unterstützung bei der Kinderbetreuung.

Und alles beginnt mit regelmäßigen Mitarbeitergesprächen, denn zufriedene und wertgeschätzte Mitarbeiter sind motivierte Mitarbeiter und damit der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

Sind auch Sie ein Unternehmer, der im familienfreundlichen Umgang mit seinen Mitarbeitern bereit ist, neue innovative Wege zu gehen, dann bewerben Sie sich ab sofort bis Ende Februar 2019 beim Landkreis Potsdam-Mittelmark für die Auszeichnung als familienfreundliches Unternehmen. Erstmalig wird es in diesem Jahr 3 erste Plätze geben, die Aufteilung erfolgt nach Unternehmensgröße, so erhalten auch Kleinstunternehmen mit ihren Maßnahmen eine faire Chance im Wettbewerb.

Als Preisträger werden Sie mit einer einjährigen Werbekampagne vom Landkreis unterstützt. Neben der Auszeichnung mit einer Urkunde und einem Pokal erhalten Sie einen Imagefilm über Ihr Unternehmen, in dem Sie und Ihre Mitarbeiter die Hauptdarsteller sind. Und Sie bekommen Aufkleber, die Sie bei Ihren Kunden als Preisträger des Familienfreundlichkeitspreises kennzeichnen. Bei Stellengesuchen in der Bundesagentur für Arbeit und im Ausbildungsführer PM wird Ihr Unternehmen mit dem Logo des Familienfreundlichkeitspreises für alle Bewerber sichtbar gemacht.

Und last but not least werden die familienfreundlichen Unternehmen in den regelmäßig im Landkreis PM stattfindenden Treffpunkten Wirtschaft PM, den Arbeitskreisen Schule & Wirtschaft PM sowie auf Ausbildungsmessen beworben. Die Bewerbungsbögen sind im Internet unter www.familienfreundlich-pm.de zu finden. Verliehen wird der Preis am 9. Mai 2019 in der Heimvolkhochschule am Seddiner See.

Werder (Havel), 9. Januar 2019

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Nächste Anglerprüfung am 24. Januar

ZWer im Land Brandenburg die Raubfischangel auswerfen möchte, benötigt den unbefristeten Fischereischein. Voraussetzung für diesen Fischereischein ist das Bestehen einer Anglerprüfung. Die untere Fischereibehörde des Landkreises Potsdam-Mittelmark führt am Donnerstag, dem 24.01.2019 um 17:00 Uhr in der Dienststelle der Kreisverwaltung, Potsdamer Straße 18 in Brandenburg an der Havel eine Anglerprüfung durch. Im Anschluss kann der Fischereischein gleich in Empfang genommen werden.

Wer das 14. Lebensjahr vollendet hat und an dieser Anglerprüfung teilnehmen möchte,  kann sich in der unteren Fischereibehörde bis zum 18.01.2019 schriftlich anmelden.  Das Antragsformular sowie die Links zum Fragenpool und zum Onlinetest sind im Internet  HIER eingestellt. Die Prüfungsgebühr beträgt 25 Euro.

Weitere Fragen zur Anglerprüfung werden gern unter Tel. (03381) 533-149 beantwortet.

Werder (Havel), 7. Januar 2019

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Richtigstellung zum PNN-Artikel vom 4. Januar

Zum Artikel zu den Uferwegen in Werder (Havel) am 4. Januar in den PNN und gleichlautend am 6. Januar in Potsdam am Sonntag erklärt Werders 1. Beigeordneter Christian Große:

„Es ist nicht richtig, dass durch den Bauboom in Werder (Havel), viele öffentliche Wasserzugänge verschwunden‘ sind, wie Herr Bellin es darstellt. Vielmehr sind seit der Wende in Werder so viele öffentliche Uferwege neu geschaffen worden wie in nur wenigen anderen Kommunen dieser Größenordnung im Land Brandenburg. So ist mit der Sanierung der Inselstadt der Inselrundweg neu entstanden, und zwar teilweise auf Flächen, die vorher nicht öffentlich zugänglich waren. Im Konversionsareal Havelauen ist am Stichhafen eine gut 700 Meter lange Uferpromenade neu gebaut worden. Am Zernseeufer der Havelauen ist ein Uferweg mit einer Länge von rund 2 Kilometern neu entstanden. Allein in diesem Bereich hat die Stadt 200.000 Quadratmeter Grünflächen zur extensiven Pflege übernommen. In Bebauungsplänen wie An der Föhse in Werder oder den Glindower Seevillen ist darauf geachtet worden, dass öffentlich zugängliche Uferbereiche entstehen. Mit dem Uferweg an den Seevillen wird das Jahnufer als bestehender Uferweg in Glindow verlängert. Darüber hinaus gibt es in Werder (Havel) und den Ortsteilen zahllose Uferwege und -pfade, die von der öffentlichen Hand erhalten und gepflegt werden.“

Werder (Havel), 7. Januar 2019

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Anmeldung zur Grundschulen

Die Schulanmeldung für das Schuljahr 2019/20 findet in der Zeit vom 7. bis 11. Januar für Schülerinnen und Schüler mit Wohnsitz in der Stadt Werder (Havel) und deren Ortsteilen Petzow, Bliesendorf, Plötzin, Glindow, Kemnitz, Phöben, Töplitz und Derwitz statt.

Für alle Kinder, die in der Zeit vom 01.10.2012 bis 30.09.2013 geboren sind, beginnt am 5. August 2018 die Schulpflicht für das Schuljahr 2019/20. Bei der Schulanmeldung sind die Geburtsurkunde des Kindes sowie die Teilnahmebescheinigung an der Sprachstandsfeststellung vorzulegen. Das schulpflichtige Kind ist bei der Schulanmeldung in der Schule vorzustellen.

Alle schulpflichtigen Kinder haben an einer schulärztlichen Untersuchung des Gesundheitsamtes des Landkreises PM teilzunehmen. Erstmals wurde diese Schuluntersuchung für Einschüler des Schuljahres 2019/20 bereits ab Oktober 2018 durch das Gesundheitsamt begonnen und bis März 2019 weitergeführt.

Die Schulanmeldung findet in der Woche vom 07. bis 11. Januar 2019 wie folgt statt:

I. Carl-von-Ossietzky Oberschule mit angegliederter Primarstufe
Schulanmeldung für den Schulbezirk I (Haus 3 /Neubau 1. Etage Zimmer 85), Unter den Linden 11
vom 07.01. bis 11.01.2019 Mo. 08.00 – 14.30 Uhr
Di. 08.00 – 18.00 Uhr
Mi 08.00 – 14.30 Uhr
Do. 08.00 – 14.30 Uhr
Fr. 08.00 – 13.00 Uhr


Schulbezirk I „Carl-von-Ossietzky Oberschule mit angegliederter Primarstufe“
Ortsteil Petzow, Potsdamer Straße, Inselstadt, Unter den Linden, Bernhard-Kellermann-Straße, Scheunhornweg, Adolf-Kärger-Straße, Am Wachtelberg, Am Weinberg, Wohngebiet Wachtelwinkel, Berliner Straße, Grüner Weg, Am Plötzhorn und Wohngebiet Werderpark/Am Strengfeld. Kugelweg, Moosfennstraße, Brandenburger Straße, Adolf-Damaschke-Straße, Ludwig-Kassin-Straße sowie weitere Straßen

II. Karl-Hagemeister Grundschule (VHG)
Schulanmeldung für den Schulbezirk II in der Karl-Hagemeister Grundschule, Sekretariat, Gluckstraße 8
vom 07.01. bis 11.01.2019 Mo.+ Mi. 12.30 – 16.00 Uhr
Di. + Do. 12.30 – 18.00 Uhr
Fr. 12.30 – 15.00 Uhr


Schulbezirk II „Karl-Hagemeister Grundschule“ (VHG)
Wohngebiet Havel-Auen bis zum Bahnhof, Eisenbahnstraße, Kemnitzer Straße, Kemnitzer Chaussee, Am Plessower See, Hoher Weg, Wohngebiet Am Schwalbenberg, Wohngebiet Jugendhöhe, Eichenweg, Marienstraße, Herthastraße, Schönemannstraße, Brünhildestraße, Margaretenstraße, Wohngebiet Am Finkenberg, Kesselgrundstraße sowie weitere Straßen, Ortsteil Kemnitz mit dem Gemeindeteil Kolonie Zern und Ortsteil Phöben

III. Grundschule Glindow
Schulanmeldung für den Schulbezirk III in der Grundschule Glindow, Sekretariat, Glindower Dorfstraße 1
vom 07.01. bis 11.01.2019 Mo. 7.30 – 12.00 Uhr
Di. 14.00 – 18.00 Uhr
Mi.–Fr. 09.00 – 13.00 Uhr


Schulbezirk III für die Grundschule Glindow:
Ortsteil Glindow mit dem Gemeindeteil Elisabethhöhe, Ortsteil Plötzin mit den Gemeindeteilen Plessow und Neu-Plötzin, Ortsteil Bliesendorf, Ortsteil Derwitz. Stadt Werder (Havel) – Puschkinstraße, An der Chaussee; Berliner Chaussee.

IV. Inselschule Töplitz (VHG)
Schulanmeldung für den Schulbezirk IV in der Inselschule Töplitz, Sekretariat, Hasselberg 11
vom 07.01. bis 11.01.2019 Mo.–Fr. 07.30 – 12.30 Uhr
Di. 16.00 – 18.00 Uhr
Mi. 14.00 – 16.00 Uhr


Schulbezirk IV für die Inselschule Töplitz (VHG)
Ortsteil Töplitz mit dem Gemeindeteil Leest. Laut öffentlich rechtlicher Vereinbarung zur Übertragung der Aufgaben des Schulträgers der Grundschule zwischen der Gemeinde Golm und der Gemeinde Töplitz (Amt Werder) vom 28.09.2000 sowie Änderung vom Juli 2002 gemäß vorliegender Beschlüsse der Gemeinden Töplitz und Golm steht den Eltern aus Golm und Grube frei zu entscheiden, ob die Inselschule Töplitz, die Grundschulen Eiche (GS Ludwig Renn) oder die GS in Bornstedt (Karl-Förster-Schule) angewählt wird. Bei Überschreitung der festgelegten Kapazität werden Kinder aus Potsdam sowie den Ortsteilen Grube und Golm nicht aufgenommen.

Überschneidungsgebiete in der Stadt Werder (Havel)
Seit dem Schuljahr 2016/17 gelten die Schulbezirke I bis III der Stadt Werder (Havel) als Überschneidungsgebiete. Dies bedeutet, dass bei Engpässen in den einzelnen Grundschulen Schüler unter Berücksichtigung der Wohnortnähe an eine andere Grundschule verwiesen werden können.

Gemäß der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung vom 01.08.2016 zwischen der Stadt Werder (Havel) und der Gemeinde Groß Kreutz (Havel) können Erstklässler der Stadt Werder (Havel) auf Wunsch in der Erich-Kästner-Grundschule Groß Kreutz (Havel) beschult werden.

Werder (Havel), 3. Januar 2019

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Beteiligung der Öffentlichkeit am Lärmaktionsplan

Ab Montag, 7. Januar 2019, bis einschließlich Freitag, 8. Februar 2019, liegt der Berichtsentwurf der dritten Stufe der Lärmaktionsplanung für die Stadt Werder (Havel) im Rathaus in der Eisenbahnstraße 13/14, Fachbereich 4, Zimmer 27 zu jedermanns Einsichtnahme öffentlich aus. Es besteht die Möglichkeit, sich an der weiteren Planung zu beteiligen.

Zum Berichtsentwurf ist zuvor in den Sitzungen des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 5. September 2018 und im Hauptausschuss am 6. September 2018 beraten worden. Den Empfehlungen folgend hat die Stadtverordnetenversammlung am 20. September 2018 die Beteiligung der Öffentlichkeit sowie die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange zum Berichtsentwurf beschlossen.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht eingegangene Einwände unberücksichtigt bleiben können.

Berichtsentwurf Lärmaktionsplanung der Stadt Werder (Havel) 3. Stufe als PDF-Datei


Werder (Havel), 03. Januar 2019

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Neue Projekte der HGW im neuen Jahr

Fotos: Hamburger Ring 1-5

Die kommunale Haus- und Grundstücksgesellschaft wird in nächster Zeit insgesamt rund 100 belegungsgebundene Wohnungen mit günstigen Mietpreisen in Werder (Havel) errichten.  Bereits im kommenden Jahr sollen die Bauarbeiten für zwei Neubauten in der Schubertstraße 26 beginnen. Ein Bauantrag dafür ist im Dezember gestellt worden, wie HGW-Geschäftsführer Thomas Lück informiert.

In den vier- bis fünfgeschossigen Neubauten sollen 36 Wohnungen mit zwei bis drei Zimmern entstehen. Von den 36 Wohnungen sollen 13 Wohnungen zu einer Kaltmiete von bis zu 5,50 Euro pro Quadratmeter und 14 Wohnungen zu einer Kaltmiete von bis zu 7 Euro vermietet werden. Neun der Wohnungen sollen ohne Belegungsbindung vermietet werden. Die Bauzeit wird laut Thomas Lück etwa ein Jahr betragen.

Der belegungsgebundene Wohnungsbau sei möglich geworden, weil das Land Brandenburg in diesem Jahr die Mietwohnungsbauförderung angepasst hat. Besonders der Umstand, dass es zum Förderdarlehen jetzt auch nicht rückzahlbare Zuschüsse für den belegungsgebundenen Wohnungsbau gibt, habe die Gesellschafter der HGW dazu bewogen, neu über das Thema nachzudenken.

So ist bereits ein zweites Wohnungsbauprojekt anvisiert: Auf dem Finkenberg sollen mehrere Neubauten mit insgesamt 70 Wohnungen gebaut werden. Auch von diesen Wohnungen soll der Großteil preisgünstig vermietet werden: 26 Wohnungen zu bis 5,50 Euro pro Quadratmeter und 28 zu bis zu 7 Euro. Die Planungen dafür sollen im kommenden Jahr beginnen.

Neben den Neubauprojekten soll es mit der Wohnumfeldverbesserung im Bestand der HGW weitergehen, die insgesamt rund 700 eigene Wohnungen  vermietet und rund 200 weitere Objekte verwaltet. Schon in diesem Jahr sind im Hamburger Ring 1-5 die Fassaden farblich neu gestaltet und abgedichtet und die Eingangsbereiche modernisiert worden.

Ähnliche Maßnahmen sind ab dem kommenden Jahr im Hamburger Ring 11-18 und am Finkenberg 5-8 und 31-44 geplant. Eine Verbesserung der Servicequalität habe sich in diesem Jahr zudem ergeben, nachdem im Juni ein eigener Hausmeisterservice der HGW seinen Dienst aufgenommen hat, wie Thomas Lück erklärt.

Ihre Rolle als Partner der Stadt hat die HGW bereits wiederholt bei der Unterstützung von Projekten der Bildungsinfrastruktur unter Beweis gestellt – und wird das auch weiter tun: So soll im kommenden Jahr mit dem Neubau einer Kita in der Poststraße in Glindow begonnen werden. Insgesamt 100 Kitaplätze sollen dort entstehen.

Die Gesamtkosten für das Projekt bewegen sich im Bereich von 3,5 Millionen Euro. Die Baugenehmigung ist kürzlich eingetroffen. Für die Nutzung des verwilderten Grundstücks wird es umfassende Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen geben, wie Thomas Lück betont.

Ebenfalls auf den Weg gebracht wird ein zweiter Kitaneubau, in dem insgesamt 200 Kinder betreut werden können. Für das wichtige Projekt hat die HGW mit den  Vorplanungen begonnen. Ein Grundstück an zentraler Stelle wurde anvisiert, der Bauantrag soll im kommenden Jahr gestellt werden.

Bararbeiten haben aktuell auch an der Rettungswache in der Adolf-Damaschke-Straße begonnen, dort entsteht ein Anbau. Die Rettungswache gehört der HGW und wurde an den Landkreis als Träger des Rettungsdienstes vermietet.  Die dort tätige promedica Rettungsdienst GmbH will in dem Anbau im kommenden Jahr einen neuen Schulungsbereich einweihen.

Werder (Havel), 21. Dezember 2018

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Beschlüsse der Stadtverordneten vom 13. Dezember

Die Stadt Werder (Havel) wird das gemeindliche Einvernehmen zur Errichtung eines Windparks im Wald bei Bliesendorf versagen. Das haben die Stadtverordneten mit großer Mehrheit beschlossen. Der Beschluss richtet sich gegen einen Antrag der Firma Notus energy Plan GmbH beim Landesamt für Umwelt in Potsdam für die Errichtung und den Betrieb von 18 Windenergieanlagen des Typs Vestas V 150 und Vestas V 136. Sie haben Gesamthöhen zwischen 220 und 243 Meter. Aus Sicht der Stadt Werder (Havel) ist die Genehmigung aus Naturschutzgründen zu versagen, da Belange des Vogelschutzes und des Fledermausschutzes in erheblichem Ausmaß beeinträchtigt werden. Hinzu kommen entgegenstehende Belange des Landschaftsschutzes und der Landschaftsbeeinträchtigung, des Tourismus‘ und des vorbeugenden Immissionsschutzes, insbesondere vor der Gefahr der Schall- und Schattenschlagbelastung. Nicht zuletzt befindet sich der beantragte Windpark teilweise im Wasserschutzgebiet Ferch-Mittelbusch.

Die Stadtverordneten haben dem Gefahrenabwehrbedarfsplan für die Stadt Werder (Havel) einstimmig zugestimmt. Darin ist die personelle und technische Einsatzstärke der sieben Ortswehren der Stadt Werder dargestellt, in denen zurzeit 144 freiwillige Einsatzkräfte aktiv sind. Daraus abgeleitet werden Ziele und erforderliche Investitionen für die kommenden fünf Jahre. Obwohl die Zahl der Feuerwehrleute in den vergangenen Jahren zugenommen hat, werden besonders am Tage mindestens 40 zusätzliche Einsatzkräfte benötigt. Deshalb wird u.a. empfohlen, zur Werbung neuer Einsatzkräfte an der sehr guten Jugendarbeit festzuhalten. Um den Fuhrpark auf einem guten Stand zu halten, sind bis 2023 Investitionen von 2,67 Millionen Euro erforderlich. Der Gefahrenabwehrbedarfsplan dient als Grundlage, um Fördermittel des Landes Brandenburg für die Feuerwehren beantragen zu können.

Die Stadtverordneten haben die neuen Elternbeitragssatzung zur Erhebung und zur Höhe von Beiträgen für die kommunalen Kindertagesstätten sowie die Tagespflegestellen einstimmig beschlossen. Mehrheitlich wurde außerdem eine von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Beitragsstaffelung befürwortet. Die Beiträge liegen demnach zwischen 14 und maximal 315 Euro und richten sich nach dem Nettogehalt der Eltern, der Kinderzahl und der Betreuungszeit. Der Staffelung zufolge werden besonders Geringverdiener und Eltern mit mehreren Kindern zum Teil deutlich entlastet. Dafür sollen Familien mit gutem, mittlerem und hohem Einkommen, die ein Kind haben, höhere Beiträge zahlen. Bis Ende 2019 gilt eine Übergangsregelung, laut der die monatliche Mehrbelastung 40 Euro nicht überschreiten soll. Freie Träger können die neuen Beitragsordnung übernehmen.

Die Stadt Werder (Havel) wird ihre Einwohner zu einem Gartenwettbewerb aufrufen. Ein entsprechendes Konzept haben die Stadtverordneten einstimmig befürwortet. Bewertungskriterien sind demnach u.a. eine abwechslungsreiche und durchgrünte Gartengestaltung und ganzjähriges Blühen. Bewertet werden u.a. Vorgärten, Haus- und Hofgärten, Balkone, Terrassen, Fensterkästen, Hauseingänge und Fassaden. Eine Gruppe von fachlich versierten Bürgerinnen und Bürgern wird unter Verantwortung des Beigeordneten die vorgelegten Vorschläge bewerten. Die Gewinner werden mit Plaketten und Prämien zur weiteren Gartengestaltung ausgezeichnet.

Die Stadtverordneten haben einstimmig eine Konzeption für die neue Tourist Information beschlossen. Sie soll Mitte kommenden Jahres ins Lindowsche Haus ziehen, wo auch der Bürgerservice angesiedelt werden soll. Derzeit wird dort noch gebaut. Während der Bürgerservice die Remise nutzen wird, soll die Tourist Information ins frühere Wohnhaus einziehen. Dort sollen dem Konzept zufolge vier Funktionsinseln eingerichtet werden: der Eingangsbereich mit ersten Informationen, der Aufenthaltsbereich mit Informationen zur Stadtgeschichte und zu Urlaubsinspirationen, die Servicezone mit multimedialen Angeboten und einer Prospektwand sowie der Beratungsbereich mit Counter und Verkaufsfläche für regionale Produkte und Souvenirs. Im Konzept werden besucherfreundlichere Öffnungszeiten für die Tourist Information vorgeschlagen, wofür 1,5 zusätzliche Vollzeitstellen benötigt werden.

Die Stadtverordneten haben mehrheitlich den Bebauungsplan 20/92/2017 für den Rotkehlchenweg beschlossen. Er schafft die Voraussetzungen dafür, dass auf der Baufläche östlich vom Rotkehlchenweg zwischen Kreisverkehr und der Straße Am Waldrand 31 Wohneinheiten entstehen können. Der nördliche Baukörper, ein dreigeschossiges Mehrfamilienhaus,  soll ein räumliches Pendent zum am Kreisverkehr bestehenden Seniorenheim bilden. Städtebaulich wird damit die Torsituation des Rondells für den anschließenden Wohnpark Schwalbenberg hervorgehoben. Im südlichen Baufeld sollen zwei zweigeschossige Doppelhäuser entstehen. Außerdem wird mit dem Bebauungsplan der Bau einer Tiefgarage für die neuen Anwohner ermöglicht. Der Geltungsbereich umfasst eine Fläche von knapp 4.000 Quadratmetern. Auf Anregung von Anwohnern hatte es Änderungen in der Höhe und Gestaltung der Planung gegeben, zudem wurde ein Oberflächenentwässerungskonzept erstellt.

Die Stadtverordneten haben einstimmig der neuen Satzung über die Erhebung von Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr zugestimmt. Grundsätzlich sind die Leistungen der Feuerwehr kostenlos. Anders ist es zum Beispiel bei Einsätzen, die vorsätzlich oder grob fahrlässig, durch motorgetriebene Fahrzeuge oder durch Veranstaltungen herbeigeführt wurden. Gebühren für solche Einsätze müssen minutengenau abgerechnet werden, was die neue Satzung tut. Die Kalkulation für die 13 Jahre alte frühere Satzung wurde aktualisiert.

Die Stadt Werder (Havel) fordert die Landesregierung auf, ihr Gebiet im Wolfsmanagementplan als nicht für eine Besiedlung durch den Wolf geeignete Zone auszuweisen. „Die im derzeitigen Wolfsmanagementplan vorgesehene flächendeckende Ausbreitung der Wölfe in Brandenburg ist naturschutzfachlich nicht sinnvoll und naturschutzrechtlich nicht erforderlich und wird den berechtigten Interessen der Bevölkerung in den betroffenen ländlichen Regionen nicht gerecht“, heißt es in der Begründung eines entsprechenden Beschlusstextes, den die Stadtverordneten am Donnerstag mehrheitlich verabschiedet haben. Insbesondere die Schädigung der Weidetierhalter durch ständig steigende Risse nehme existenzbedrohende Formen an. Es ist widersprüchlich, einerseits mehr Tierwohl zu fordern, anderer­seits die natürlichste Tierhaltung auf der Weide ökonomisch zu benachteiligen.“

In der Stadt Werder (Havel) wird ab dem Jahr 2020 ein Bürgerhaushalt mit einem Volumen von bis zu 100.000 Euro eingeführt. Das haben die Stadtverordneten einstimmig beschlossen. Werderaner sollen damit die Möglichkeit erhalten, Vorschläge und Ideen zum kommunalen Haushalt einzubringen. Immer mehr Kommunen geben ihren Bürgern die Möglichkeit einer solchen Beteiligung.

Alle Beschlussvorlagen zur Stadtverordnetenversammlung HIER.

Werder (Havel), 17. Dezember 2018

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Präsentation Ihrer Firma auf der Homepage der Stadt Werder (Havel)



Wir bieten allen Gewerbetreibenden, Firmen, Gastronomen, Hoteliers, Zimmervermieter im privaten Bereich und sonstigen touristischen Leistungsträgern die Möglichkeit der Darstellung im Internet auf der Homepage der Stadt Werder (Havel), unter www.werder-havel.de, zu einmaligen Konditionen an.

Der einfache Eintrag mit den tabellarischen Informationen der Anzeigennehmer erfolgt im Internet unter der Rubrik Tourismus bzw. Gewerbe in einer Datenbank mit Suchfunktion und der Verknüpfung zum Stadtplan.

Damit bieten wir Ihnen eine weltweite Präsentation Ihres Unternehmens unter:

www.werder-havel.de
www.werder-havel.com
www.stadt-werder.de
www.baumbluete-werder.de

uund damit verbunden die Erschließung eines neuen Gäste- und Kundenpotentials an.

Dabei werden einmalige Erstellungskosten für die Einstellung der Anzeige von der Firma F|Factor in Höhe von 80,00 EUR zzgl. Mehrwertsteuer erhoben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter 03327 / 783374 zur Verfügung.

gez.
Christian Große
1. Beigeordneter

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Unsere Wochenmärkte in Werder (Havel)

Jeden Freitag – Der Wochenmarkt unter den Linden (Straße „unter den Linden“ Richtung Inselbrücke)
und jeden Samstag und Sonntag - der Frischemarkt auf dem Strengfeld in Werder (nahe dem Einkaufszentrum Werderpark)


Für diese Wochenmärkte können sich insbesondere regionale Händler/ Kleinerzeuger bewerben, die im traditionellen Obstanbau erntefrisches Obst und Gemüse anbieten, frische Blumen, Beet-, Balkonpflanzen, Gemüsepflanzen, aber auch Fleisch- und Wurstwaren oder Honig.

Somit also Produkte des Obst- und Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft und der Fischerei, Erzeugnisse des Weinanbaus, sowie rohe Naturerzeugnisse mit Ausnahme von lebenden Tieren.

Nutzen Sie diese Chance! Tragen Sie mit Ihrer Teilnahme zur Attraktivität des Wochenmarktes Unter den Linden und auf dem Strengfeld in Werder (Havel) bei.

Interessensbekundungen senden Sie bitte an:

Werderscher Obst- und Gartenbauverein e.V.
Walter Kassin (Vorsitzender)
Berliner Straße 113a
14542 Werder (Havel)
Telefon: 03327 70162

kassin@obstbauverein-werder.de
www.obstbauverein-werder.de

gez. Christian Große
1. Beigeordneter

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Gebt den Kindern
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