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Das Landratsamt
Potsdam-Mittelmark
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Geflügelpestvirus
bei einem weiteren Wildvogel
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241 Feuerwehreinsätze
in Werder (Havel) im vergangenen Jahr
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Willibrord Haas
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Leitbild für unsere Stadt – bringen Sie sich ein!

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Werder (Havel),

die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Werder hat in ihrer Sitzung am 10.03.2016 beschlossen den von der CDU-Fraktion eingereichten Entwurf eines Leitbildes 2030 für unsere Stadt Werder (Havel) als Grundlage für die Erarbeitung eines gemeinsamen Leitbildes aller Fraktionen in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung der Stadt Werder (Havel) zu nutzen.

Sie werden sich fragen, warum brauchen wir ein Leitbild?

Am Leitbild Werder 2030 sollen sich künftig alle Strategien und Maßnahmen orientieren. Damit können dann die verschiedenen Akteure (Politik, Verwaltung, Vereine usw.) zielgerichtet handeln und unsere Ressourcen werden gebündelt und wirkungsvoll eingesetzt.

Das Leitbild soll ein Wegweiser sein, der auf unsere vorhandenen Potenziale aufbaut und als Navigationshilfe für den Weg in eine gesicherte und lebenswerte Zukunft unserer Stadt dienen.

Unser Ziel ist es, dass die Bürger, die Politik und alle Verantwortlichen der Stadt das Leitbild für die Zukunftsgestaltung gemeinsam erarbeiten, um daraus künftige Projekte abzuleiten und umzusetzen.

Ihre Ideen, Anregungen und Vorschläge können Sie uns unter leitbild@werder-havel.de mitteilen.

Entwurf Leitbild als PDF-Datei


Ihre Manuela Saß
Bürgermeisterin


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Landespolizeiorchester tritt auf der Bismarckhöhe auf

Das Landespolizeiorchester Brandenburg wird zum 700. Stadtjubiläum von Werder (Havel) auf der Bismarckhöhe in den musikalischen Werderaner Frühling starten. „Wir unternehmen die typische Reise zur Baumblüte von Berlin und Potsdam nach Werder“, sagt der stellvertretende Orchesterleiter Jürgen Bludowsky, der an diesem Nachmittag dirigieren wird. Das Konzert am 24. März um 16 Uhr im Großen Ballsaal steht unter dem Motto „Schenkt die Gläser ein“ und wird mit einer Uraufführung verbunden sein. „Das Publikum kann sich auf einen unterhaltsamen und beschwingten Nachmittag freuen“, sagt Jürgen Bludowsky.

Mit der Sopranistin Ute Beckert werden nicht nur Operettenmelodien von Paul Lincke, Walter Kollo oder Johann Strauß erklingen. Es werde auch ein ordentlicher Spritzer Lokalkolorit geboten, verspricht Jürgen Bludowsky. „Schließlich hat das Polizeiorchester im Werderaner Ortsteil Petzow seinen Geschäftssitz, da fühlen wir uns der Stadt in besonderem Maße verpflichtet.“ Idee des Konzertes: Mit Titeln wie der Ouvertüre von „Frau Luna“, der Sanssouci-Polka, den Gassenhauern „Wenn in Werder die Kirschen blühen“ oder „Ach Jott, was sind die Männer dumm“ soll die heitere Anreise zum Baumblütenfest, die Stimmung in Werder und auch die womöglich etwas schwierigere Rückreise mit einem musikalischen Augenzwinkern erzählt werden.



Als Uraufführung wird erstmals das Werderaner Marschlied „Klänge vom Wachtelberg“ vom Militärkapellmeister Albert Müller zu hören sein. „Wir haben einen Klavierauszug davon zugespielt bekommen“, so Jürgen Bludowsky. Das Stück wurde für Blasorchester und Gesang neu arrangiert, ein ganz besonderes Geburtstagsständchen also. Außerdem wird Walter Kollos „In Werder beim roten Johannisbeerwein“ zu vernehmen sein, ein frühes Loblied auf die Baumblüte und den Obstwein in Werder (Havel), oder G.E. Walters „Ein Paradies bist Du, mein schönes Werder“.

Mit solchen Melodien lässt das Landespolizeiorchester an diesem Frühlingsnachmittag vor allem die Zeit der „Silbernen Schlager-Operette“ wieder auferstehen. Was könnte dazu besser passen als eine Sängerin aus der Region? Mit Ute Beckert hat das Landespolizeiorchester eine Frau vom Fach an der Seite. Die in Potsdam geborene Sopranistin studierte klassischen Gesang in Dresden, nahm an Meisterkursen u.a. mit Peter Schreier teil, arbeitete in zahlreichen Opernproduktionen in Deutschland und Italien und mit Dirigenten wie Kent Nagano und Claudio Abbado.

Das Landespolizeiorchester Brandenburg gehört mit seinen 42 Musikerinnen und Musikern und jährlich mehr als 200 Konzerten zu einem der beliebtesten Klangkörper in Brandenburg. Das Orchester ist in jeder Stilrichtung zu Hause und pflegt dabei die Tradition genauso wie die Moderne. „Bläsermusik hat auf preußischem Boden immerhin eine über 500-jährige Vergangenheit“, sagt Jürgen Bludowsky. „Diese gilt es zu pflegen, zu fördern und auf höchstmöglichem Niveau weiterzuentwickeln.“

Zu dem von Thomas Petersdorf moderierten Konzert wird als Ehrengast Marguerite Kollo erwartet. Sie entstammt als Enkelin von Walter und Tochter von Willi Kollo der Berliner Operettendynastie. Marguerite Kollo war verlegerisch und als Musiktheateragentin tätig, war jahrelang Managerin ihres Bruders, des Operntenors René Kollo, pflegt bis heute den Nachlass von Walter und Willi Kollo und inszeniert Operetten. Marguerite Kollo ist Vorstandsvorsitzende der von ihr ins Leben gerufenen Europäischen Stiftung zur Pflege und Erneuerung der Operette mit Sitz in Dresden.

Konzert „Schenkt die Gläser ein“ mit dem Landespolizeiorchester
am 24. März um 16 Uhr auf der Bismarckhöhe, Hoher Weg 150.

Karten für 18/12 Euro an der Abendkasse, 16,50/11 Euro im Vorverkauf,

Tourist-Information Werder (Havel),
Kirchstr. 6/7, Werder (Havel),
Tel. (033 27) 431 10.


Werder (Havel), 23. Februar 2017

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Bürgermeisterin begrüßt Votum zur Blütentherme



Die BlütenTherme in Werder (Havel) soll von einem privaten Partner vollendet und betrieben werden. Das hat der Badausschuss am Dienstagabend den Werderaner Stadtverordneten zur Beschlussfassung empfohlen. Fünf Badausschussmitglieder stimmten für einen entsprechenden Änderungsantrag der CDU-Fraktion, zwei dagegen.

Bürgermeisterin Manuela Saß begrüßte das Votum, das ein konsequenter nächster Schritt nach dem Interessenbekundungsverfahren sei. „Das Interessenbekundungsverfahren hat ja gezeigt, dass eine ganze Reihe potenzieller Partner für unsere Therme bereitstehen und wie nützlich eine Einbeziehung ihres Knowhows für die Stadt sein kann.“

Mit dem CDU-Antrag wird die Stadtverwaltung beauftragt, unverzüglich die Ausschreibung zur Fertigstellung und zum Betrieb des neuen Bades als Gesundheits- und Wellnesstherme vorzubereiten. Die Fertigstellung würde demzufolge durch den Bieter erfolgen, der eine Fertigstellungsbürgschaft von fünf bis sieben Millionen zu stellen hätte. Die Therme würde dann für 30 Jahre an den Bieter verpachtet werden.

Der Bau würde in einem so genannten Forfaitierungsmodell zunächst durch den Bieter finanziert werden. Die Stadt verspricht in dem Modell jährliche Zahlungen für den vertragsgemäß laufenden Betrieb der Therme, diese Ansprüche kann der Betreiber an eine finanzierende Bank abtreten. Damit fließt Geld, anders als im Vertragsmodell mit der Kristall Bäder AG, nur für die vertragsgerecht betriebene Therme.

Die Therme ist Sachverständigen zufolge gut zur Hälfte fertiggestellt. Bestätigen die Stadtverordneten am 9. März das Votum des Badausschusses, so werde die Verwaltung mit Hochdruck die Ausschreibung für die bauliche Fertigstellung und Verpachtung der Therme vorantreiben, sagte die Bürgermeisterin. Sie gehe davon aus, dass bis zum Jahreswechsel ein neuer Partner gefunden werden könnte.

Die BlütenTherme soll dem CDU-Antrag zufolge gemäß der Mindestausstattung ausgebaut werden, die mit der Kristall Bäder AG vereinbart worden war. Sie findet sich in der 2014 erteilten Baugenehmigung wieder. Demzufolge hätte die Therme

einen Saunabereich mit:
fünf Innensaunen,
Ausschwimmbecken,
einer Großraumsauna,
Warmbecken mit Poolbar,
mehrere Außensaunen;

einen Sole-Thermen-Bereich mit
Blüten-Innen- und Außenbecken mit Poolbar und Strömungskanal,
einem Warmbecken,
einem Kinderbecken;

einen 25-Meter-Sportbecken
mit vier Bahnen,
zwei Rutschen,
sozialen Eintrittspreisen.

Im CDU-Antrag werden als Mindestausstattung zusätzlich ein kleiner Splash-Bereich (Wasserspielplatz) und 50 Quadratmeter Warmwasserflächen für Kleinkinder gefordert.

Bürgermeisterin Saß erinnerte vor der Beschlussfassung an das gemeinsame, jahrelange Ringen der Stadtverordneten um die Blütentherme und die Gründe der Trennung von der Kristall Bäder AG, die von fast allen Stadtverordneten mitgetragen worden sei. Zugleich erinnerte sie an die enormen Investitionen, die im neuen Wohn- und Gewerbegebiet Havelauen angeschoben wurden. Seit der Entscheidung zum Thermenbau seien hier annähernd 200 Millionen Euro in die Erschließung, in Einfamilienhäuser, Geschosswohnungsbauten und Infrastruktureinrichtungen investiert worden. „Auch wenn der Bau der BlütenTherme nicht so verlaufen ist wie es sich wohl jeder gewünscht hat, ist der Erfolg der Entscheidung nicht wegzudiskutieren.“

Jetzt gehe es darum, die BlütenTherme nach einer langen Phase des Streites und des Ruhens wieder auf den richtigen Weg zu bringen. „Fachberater und auch Interessenten für einen Kauf oder eine Pacht haben übereinstimmend erklärt, dass die Entscheidung, an diesem Standort eine Therme zu errichten, die richtige war“, so die Bürgermeisterin. Das Interessenbekundungsverfahren habe gezeigt, dass geeignete Partner aus der Privatwirtschaft für einen erfolgreichen Thermenbetrieb bereitstehen. Sei der Betrieb einer Schwimmhalle durch eine Kommune noch denkbar, so sollte man für den Betrieb einer so komplexen Einrichtung wie einer Therme deren Kompetenzen nutzen, so die Bürgermeisterin.

Die SPD hatte im Badausschuss vorgeschlagen, vom bisher verfolgten Thermen-Konzept abzuweichen und für ein „BlütenBad“ einen neuen Schwerpunkt Gesundheit, Sport und Spaß zu setzen. Fertigbau und Betrieb der Therme sollte durch die Stadt erfolgen, letzterer unter Einsatz eines Betriebsführers. Der entsprechende SPD-Antrag kam durch den weitergehenden Änderungsantrag der CDU im Badausschuss nicht mehr zur Abstimmung.

Baugenehmigte Planung 2014 als PDF-Datei


Werder (Havel), 22. Februar 2017

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Arbeiten am Trinkwassernetz in Werder

Wegen Arbeiten am Trinkwassernetz in einem Teilbereich der Berliner Straße/ B1 ist zwischen Ende Februar bis Ende April mit Verkehrseinschränkungen im Gehwegbereich und im Fahrbahnbereich der Berliner Straße in Werder (Havel) zu rechnen. Die Arbeiten sollen vor dem Baumblütenfest abgeschlossen sein. Darüber informiert der Wasser- und Abwasserzweckverband Werder-Havelland.

Am 27. Februar werden die Bauarbeiten zunächst im Gehwegbereich an der Nordseite der Berliner Straße zwischen Dr.-Külz-Straße und Brandenburger Straße beginnen. Voraussichtlich zwischen dem 10. April und dem 21. April müssen dann auch Arbeiten im Fahrbahnbereich erfolgen. In diesem Zeitraum ist mit einer halbseitigen Straßensperrung und kurzzeitigen Stauerscheinungen zu rechnen, der Verkehr wird mittels Ampel geregelt.

Ziel der Bauarbeiten ist es, im Gehwegbereich eine neue Nebenleitung mit kleinem 100er Querschnitt zu verlegen und die Hausanschlüsse von der alten, unter der Straße liegenden 400er Trinkwasserhauptleitung auf diese Nebenleitung umzuklemmen. Die Anwohner sind darüber informiert worden.

Voraussichtlich in den Sommerferien 2017 soll die Trinkwasserhauptleitung in dem Straßenabschnitt saniert werden, sie ist etwa 100 Jahre alt. Dann ist mit weiteren Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Der Wasser- und Abwasserzweckverband wird rechtzeitig über die Arbeiten informieren.

Werder (Havel), 17. Februar 2017

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Baderstraße voll gesperrt

Aufgrund von Dacharbeiten ist die Baderstraße auf der Inselstadt in Werder (Havel) in Höhe des Hotels zur Insel am 21. und 22. Februar sowie am 28. Februar und 1. März voll gesperrt. Die Sperrung erfolgt jeweils tagsüber, sodass die Einschränkungen zum Feierabend aufgehoben werden können. Während der Vollsperrung können Anlieger von der Fischerstraße in die Baderstraße einfahren. Die Straße Am Markt ist nicht betroffen.


Werder (Havel), 17. Februar 2017

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Mitmachen beim Ehrenamtstag „Werder hilft“

Sie sind die Macher in Dutzenden Sport- und Kulturvereinen, sind sozial engagiert oder halten Traditionen am Leben: Werders Ehrenamtliche. „In der Stadt und ihren Ortsteilen würde manches nicht funktionieren, wenn nicht Dutzende Menschen einen Teil ihrer Freizeit für die Gemeinschaft opfern würden“, sagt Werders Bürgermeisterin Manuela Saß. Die freiwilligen Aktivitäten reichten von Trainern von Jugendsportgruppen über Omis, die in Familienzentren das Stricken lehren bis hin zu Freiwilligen Feuerwehrleuten, die sich für die Rettung anderer Menschen einsetzten. „Das Ehrenamt in Werder hat viele Gesichter“, betont Manuela Saß. „Gerade im Jahr unseres Stadtjubiläums gilt es, dieses Engagement einmal herauszustellen.“

In der Festwoche zum 700. Jubiläumsjahr soll an einem „Tag des Ehrenamtes“ gezeigt werden, welche Kompetenzen bei den Ehrenamtlichen in Werder vereint sind. Unter dem Motto „Werder hilft“ soll am 15. Juli von 13 bis 16 Uhr die ehrenamtliche Arbeit in ihrer ganzen Bandbreite dargestellt werden. Die Stadt wird dazu auf dem Hartplatz Stände bereitstellen. Zudem wird auf einer Bühne die Möglichkeit bestehen, im Gespräch mit einem Moderator für die Mitarbeit zu werben.

Ehrenamtliche in Einrichtungen und Vereinen sind dazu aufgerufen, sich für den Ehrenamtstag „Werder hilft“ zu bewerben. „Es besteht die Chance, die eigene Arbeit in allen Facetten darzustellen, aber auch für Nachwuchs und Mitarbeiter zu werben“, so die zuständige Fachbereichsleiterin im Rathaus Werder, Ulrike Paniccia. „Wir wollen gemeinsam zeigen, was für eine hilfsbereite Stadt Werder ist.“ Die teilnehmenden Ehrenamtlichen bekommen von der Stadt ein kleines Dankeschön.

„Für die Gäste des Ehrenamtstages wird es eine Möglichkeit sein, das Wirken der Ehrenamtlichen und der Vereine in der Stadt kennenzulernen, Vereinen beizutreten und womöglich auch mit einer Spende Dankeschön zu sagen“, so Ulrike Paniccia. Am Morgen desselben Tages findet ab 9.30 Uhr der „DAK Dance Contest“ Vorentscheid Berlin – Brandenburg auf dem Arno-Franz Sportplatz statt. Am Nachmittag kann bei der Veranstaltung „Musik liegt in der Luft“ ab 16 Uhr an der Regattastrecke mit einem großen musikalischen Unterhaltungsprogramm gemeinsam gefeiert werden.

Der Ehrenamtstag findet im Rahmen der Festwoche von 13. bis zum 16. Juli statt, die den Höhepunkt des Jubiläumsjahres bildet. So ist am 13. Juli eine Festsitzung der Stadtverordneten, am 14. Juli ein Festempfang und am 16. Juli ein ökumenischer Gottesdienst, ein historischer Festumzug und ein Jubiläumsmarkt mit Bühnenshow geplant.

Bewerbungen zum Tag des Ehrenamtes „Werder hilft“ können bis zum 17. März gerichtet werden an Klaus-Dieter Bartsch, Tel. (03327) 783 325, E-Mail k.bartsch@werder-havel.de oder an die Stadtverwaltung Werder (Havel), Kennwort Ehrenamtstag „Werder hilft“, Kirchstraße 6/7, 14542 Werder(Havel).

Werder (Havel), 14. Februar 2017

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Neues Couponheft für Übernachtungsgäste 2017/2018

Werder (Havel) erhebt als staatlich anerkannter Erholungsort seit drei Jahren einen Kurbeitrag. „Die Kurtaxe stellt einen kleinen Beitrag zur Finanzierung touristischer Veranstaltungen und Leistungen dar, die wir für unsere Gäste bereithalten“, so Bürgermeisterin Manuela Saß. Die Gäste bekämen mit einem Couponheft für ermäßigte Eintritte aber auch etwas zurück. „Das Couponheft informiert zugleich über interessante Ziele und Angebote in unserer Blütenstadt“, so die Bürgermeisterin.

Am 15. April beginnt die neue Hauptsaison. „Hier möchten wir gerne wieder unseren kurbeitragspflichtigen Gästen auch wieder ein neues Couponheft mit Ermäßigungen für touristische Angebote an die Hand geben“, ergänzt Werders 1. Beigeordneter Christian Große. Im vorigen Jahr sei dies schon in großem Umfang geschehen. Ab April solle der Eintrag in das Couponheft noch mehr Interessenten offenstehen.

Hauptsächlich richte sich dieses Angebot an alle touristisch relevanten Anbieter. „Ob Kulinarik, Shopping oder Ausflüge, vieles ist für unsere Gäste interessant“, so Christian Große. Mit einem Coupon könne der einzelne Anbieter gezielt auf sich aufmerksam machen. Die Gültigkeit des Couponheftes beträgt ein Jahr und gilt somit für die kommende Sommer- und Wintersaison vom 15.4.2017 bis zum 14.4.2018.

Der Eintrag in das Couponheft ist kostenlos. Ein Mitspracherecht bei der gestalterischen Umsetzung besteht nicht. „Jedoch versuchen wir Vorstellungen zum Logo und Ähnlichem mit aufzunehmen“, so der 1. Beigeordnete.

Der Coupon sollte eine Rabattierung auf touristisch relevante Produkte bzw. einen reduzierten oder freien Eintritt, mindestens in einer Höhe von 1,50 Euro, enthalten. Interessenten melden sich bis zum 28. Februar unter j.friedrich@werder-havel.de oder telefonisch unter (03327)783 341. Hinweis: Mit Abgabe der Interessensbekundung entsteht noch kein Anspruch auf Eintrag in das Couponheft.

Werder (Havel), 13. Februar 2017

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Weitere Verbesserungen beim powerbus

Mit Beginn des Jahres hat die neue Verkehrsgesellschaft des Landkreises „regiobus Potsdam Mittelmark GmbH“ ein neues Buskonzept in Werder (Havel) eingeführt. Für den powerbus wurden bestehende Linien in und um Werder neu geordnet und verkehren nun auf einheitlichen Linienwegen und dichteren Takten. Von nahezu allen Werderaner Ortsteilen werden Verbindungen zum Bahnhof Werder mit günstigen Anschlüssen zum RE1 nach Potsdam, Berlin und Brandenburg an der Havel angeboten. Auch die Buslinien 631 und 580 nach Potsdam wurden im Takt verdichtet und damit deutlich aufgewertet. Diese Angebotsausweitungen sind ein aktiver Beitrag zur Entlastung der Potsdamer Zeppelinstraße.

700 Jahre Glindow

Seit Februar 2017 gelten zusätzliche Verbesserungen für den powerbus. Die regiobus Potsdam Mittelmark hat dazu in den vergangenen Wochen neue Broschüren an alle Haushalte verteilen lassen.

Die neue Broschüre finden Sie auch hier als PDF-Datei:


  Alle powerbus-Fahrpläne finden Sie hier:
 


Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen
ab Februar als PDF-Datei


Werder (Havel), 10. Februar 2016

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Das Landratsamt Potsdam-Mittelmark teilt mit: Geflügelpestvirus bei einem weiteren Wildvogel in Werder (Havel) nachgewiesen

In Werder (Havel) ist erneut am 8. Februar bei einem verendeten Wildvogel (Bussard) der Geflügelpesterreger H5N8 nachgewiesen worden. Durch das Veterinäramt sind die in der Geflügelpest- Verordnung bei der Feststellung auf Wildgeflügelpest vorgesehenen Maßnahmen eingeleitet worden. Dazu gehört die Einrichtung des Sperrbezirkes und des Beobachtungsgebietes um den Fundort des infizierten Wildvogels. In diesen Gebieten gelten Beschränkungen für Geflügelhaltungen.

Geflügel darf für die Dauer von 21 Tagen im Sperrbezirk und 15 Tagen im Beobachtungsgebiet nicht verbracht werden. Gewerbsmäßige Geflügelbestände im Sperrbezirk werden regelmäßig klinisch untersucht. Falls notwendig werden auch Proben für weitergehende Laboruntersuchungen entnommen.

Die genauen Grenzen der genannten Restriktionsgebiete und die Tierseuchenrechtlichen Verfügungen sind auf der Internetseite des Landkreises veröffentlicht. Die betroffenen Geflügelhalter werden über die erforderlichen Maßnahmen informiert.

Im Sperrbezirk und Beobachtungsgebiet haben Halter von Hunden und Katzen sicherzustellen, dass diese nicht frei herumlaufen. In den ausgewiesenen Restriktionsgebieten ist darüber hinaus die Jagd auf Federwild verboten.

Für alle Geflügelhaltungen gelten auf Grund einer Eilverordnung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft besondere Biosicherheitsmaßnahmen. So müssen neben gewerblichen Geflügelhaltern auch Hobbyhalter sicherstellen, dass

die Ein- und Ausgänge zu den Ställen gegen unbefugten Zutritt gesichert sind,
die Ställe oder die sonstigen Standorte des Geflügels von betriebsfremden Personen nur mit betriebseigener Schutz- oder Einwegkleidung betreten werden. Die verwendete Schutzkleidung ist nach Verlassen des Stalls unverzüglich zu reinigen und zu desinfizieren oder unschädlich zu beseitigen.
eine betriebsbereite Einrichtung zum Waschen der Hände sowie eine Einrichtung zur Desinfektion der Schuhe vorgehalten wird.


Die Bürgerinnen und Bürger werden weiterhin gebeten, vermehrte Totfunde von Wildvögeln insbesondere Wasser- und Raubvögel dem Veterinäramt zu melden.

Geflügelhalter, die ihre Bestände bisher nicht dem Veterinäramt gemeldet haben, müssen dieses unverzüglich nachholen.

Bislang keine Übertragung von H5N8 auf den Menschen bekannt
Bisher sind keine Infektionen des Menschen mit H5N8-Viren bekannt. Eine Übertragung des Virus über infizierte Lebensmittel ist nach Einschätzung des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) „theoretisch denkbar, aber unwahrscheinlich“. Gleichwohl empfiehlt das BfR grundsätzlich die Hygieneregeln im Umgang mit und bei der Zubereitung von rohem Geflügelfleisch und Geflügelfleischprodukten zu beachten.

Hurttig
Amtstierarzt

Festlegungen im Sperr und Beobachtungsgebiet in Werder (Havel):
http://www.potsdam-mittelmark.de/fileadmin/extern/user_upload/
Allgemeinverf_2_Wildgefluegel_2017_Werder__Havel__und_Karte.pdf


Allgemeinverfügung zur Aufstallung des Geflügels im Landkreis Potsdam-Mittelmark:
http://www.potsdam-mittelmark.de/fileadmin/
extern/user_upload/AllgVerf_Aufstallpflicht_LKPM_2016_1.pdf


Tierseucheninfo des Landes Brandenburg:
https://mdjev.brandenburg.de/startseite/tierseucheninfo.html

Sperr- u. Beobachtungsgebiet Werder - Schwielowsee als PDF-Datei
Allgemeinverfügung Sperr- u. Beobachtungsgebiet als PDF-Datei




Hurttig
Amtstierarzt

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241 Feuerwehreinsätze in Werder (Havel) im vergangenen Jahr

Bürgermeisterin Manuela Saß hat Werders Feuerwehrleuten für ihre Einsatzbereitschaft gedankt. Oft unter Gefahr für das eigene Leben setzten sie sich für die Rettung anderer Menschen ein. „Dass dies ehrenamtlich geschieht, muss immer wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden“, so die Bürgermeisterin. Zugleich dankte sie den Unternehmen, die die Feuerwehrleute für ihre Einsätze freistellen. Auch das sei eine anerkennenswerte Leistung für die Allgemeinheit.

Feuerwehr
Foto: Jahreshauptversammlung der Feuerwehr am 27. Januar

Wie wichtig die Freiwilligen Feuerwehren von Werder (Havel) und den Ortsteilen sind, zeige sich nicht zuletzt am Einsatzgeschehen des vergangenen Jahres: Zu 241 Einsätzen mussten die Kameraden nach Angaben der Bürgermeisterin ausrücken. Mit 178 Einsätzen waren ein Großteil davon technische Hilfeleistungen wie Unfälle, Sturmeinsätze oder Tragehilfen für Rettungsdienste. Zu den größeren Einsätzen des vergangenen Jahres hätten beispielsweise der Gefahrgutunfall auf dem Autobahndreieck Nuthetal am 27. April, der Getreidefeldbrand in Neu Plötzin am 22. Juli oder der Brand der Feuerwache in Plessow am 3. September gehört, wie Werders neuer Stadtwehrführer Robert Teschke ergänzt.

Grund des Brandes in Plessow war ein technischer Defekt. Für einen Neubau wird jetzt ein neuer Standort gesucht, denn der Platz der alten Feuerwache genügt nicht mehr den heutigen Anforderungen. Ziel sei eine Fertigstellung des Neubaus im Jahr 2018/19, so Robert Teschke. Übergangsweise ist die Plessower Feuerwehr im örtlichen Bildungszentrum des Bundesfinanzministeriums untergekommen, der Stadtwehrführer dankt für diese Unterstützung. Unterdessen könne der Ersatzneubau der Feuerwehr in Töplitz am 25. Februar feierlich eingeweiht werden, die Feuerwehrleute haben ihren schmucken Neubau bereits in Besitz genommen.

Die Stadt lasse sich ihre Stützpunktfeuerwehr in Werder und ihre sechs Ortswehren einiges kosten, so der Robert Teschke weiter. So seien im vergangenen Jahr 1,2 Millionen Euro in den Erhalt und die Erneuerung von Technik und Gebäuden gesteckt worden. In diesem Jahr stehe die Anschaffung eines neuen Rüstwagens und eines Löschgruppenfahrzeugs für Werder an. Die Fuhrparks aller Feuerwehren wurden in den 90er-Jahren angeschafft und müssten insgesamt erneuert werden, allein dafür sollen in den nächsten Jahren jährlich 300.000 Euro fließen.

Das Interesse an der Freiwilligen Feuerwehr in Werder (Havel) und den Ortsteilen ist groß. Eine wichtige Nachwuchsschmiede sei die Jugendfeuerwehr, die im vorigen Jahr auf 88 Mitglieder kam, so Robert Teschke. Der Mitgliederstand bei den aktiven Feuerwehrleuten sei im vorigen Jahr von 117 auf 144 gestiegen. Hinzu kämen der Spielmannszug mit 30 Mitgliedern und die Alters- und Ehrenabteilung mit 75 Mitgliedern. „Die Feuerwehren leisten damit auch ihren Anteil an der kulturellen -, sozialen - und Jugendarbeit in der Stadt“, so Robert Teschke.

Bei der jüngsten Jahreshauptversammlung am 27. Januar seien verdiente Feuerwehrleute für ihre langjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet worden. So wurden Ewald Gonschorek aus Phöben und Siegfried Kranig aus Werder für ihre 70-jährige Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr geehrt. Für alle „Altgedienten“ ab 50-jähriger Mitgliedschaft werde es am 3. März eine Festveranstaltung im Rittmeister in Kemnitz geben.

Werder (Havel), 7. Februar 2017

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Willibrord Haas in der Stadtgalerie KUNST-GESCHOSS: „3A“ - Aquarelle, Aquatinta, Acryl



Unter dem Titel "3A" startet am Donnerstag, 9. Februar 2017, um 19 Uhr die erste Ausstellung im neuen Jahr in der Stadtgalerie KUNST-GESCHOSS. Willibrord Haas ist ein „alter Hase“ der bildenden Künste. Er ist für seine großformatigen Aquatintaarbeiten bekannt, mit denen er vor einigen Jahrzehnten mit seiner Druckwerkstatt und Galerie „Aquaforte“ zu internationalem Ruhm und Ehre kam. Heute hat er seine inhaltlichen Schwerpunkte auf Acryl und Aquarell verlagert. Mit den lasierenden Möglichkeiten in Aquarell und Acryl kommt er seinen Aquatintadrucken sehr nahe. In allen drei Techniken ist der Künstler brillant.

Willibrord Haas

In der Stadtgalerie wird ein Querschnitt seiner farbenfrohen, in reiner Farbigkeit strahlenden Arbeiten gezeigt, ein wunderbares Pendant zu den gegenwärtig kühlen Winterfarben in der Natur. Dieses Ausstellung wird direkt zum 81. Geburtstag des Künstlers eröffnet. Der Künstler hat extra einen Katalog mit den Werken der 3A-Ausstellung aufgelegt.
Die Ausstellung wird mit einem Dialog zwischen Künstler und Kurator eröffnet.

Eröffnung, Donnerstag, 9. Februar, 19 Uhr
Ausstellung vom Samstag 11. Februar bis Sonntag 2. April 2017
Donnerstag, Samstag, Sonntag 13-18 Uhr Eintritt frei!

Stadtgalerie KUNST-GESCHOSS
Uferstraße 10 - 14542 Werder (Havel)
Inselstadt www.kunst-geschoss.de


Werder (Havel), 7. Februar 2017

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Erstes Seminar zu Werders Stadtgeschichte mit großem Zuspruch

Stadtgeschichte
Foto: Dr. Kersting, Frau Kühlcke, Frau Dreznjak, Dr. Martin (v.l.), Quelle: KVHS

Einen so großen Zuspruch erlebt die Kreisvolkshochschule in ihren Seminaren selten, sagt Indra Kühlcke, Leiterin der Kreisvolkshochschule Potsdam-Mittelmark. „Der Andrang für die am Montag gestartete Seminarreihe zu Werders Stadtgeschichte war enorm“, freut sich Dr. Baldur Martin, der die Seminarreihe anlässlich Werders 700-jährigem Stadtjubiläum angestoßen hat. Mit rund 60 interessierten Zuhörern war der Seminarraum der KVHS in Werder (Havel) mehr als voll besetzt, als Dr. Thomas Kersting, Leiter der Archäologischen Denkmalpflege beim Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege, im ersten Seminar einen Überblick über die ur- und frühgeschichtliche Besiedlung im Raum Werder gab.

Er berichtete auch über herausragende archäologische Funde, was so manch einen zu Spekulationen einlud, ob selbst vielleicht schon der eine oder andere Schatz beim Spaziergang entdeckt wurde. „Wenn Sie glauben, einen bedeutenden Fund gemacht zu haben, sprechen Sie uns an oder schicken uns Ihren Fund zu, dann können wir dies klären“, so Dr. Kersting, der sich Montagabend besonders über den direkten und so für ihn auch nicht alltäglichen Austausch mit den Teilnehmern freute.

„Seit zwei Wochen können wir für die gesamte, insgesamt 8-teilige Seminarreihe bereits keine Vorbuchungen mehr annehmen, nur noch für einzelne Termine sind Buchungen möglich und für ein kleines Kontingent bieten wir nach wie vor eine Abendkasse an“, sagt Indra Kühlcke. Zwei kurzentschlossene Teilnehmer, die am Ende glücklich darüber waren, noch einen der begehrten Seminarplätze zu ergattern, hatten sogar eigene Klappstühle mitgebracht. „Die wurden dann aber nicht gebraucht“, lacht Darja Dreznjak von der Kreisvolkshochschule, die sich am Montag um die reibungslose Organisation gekümmert hat.

Die große Anzahl Interessierter zeige laut Dr. Martin, dass die populäre Vermittlung der Geschichte Werders auf Bedarf stößt. „Als größter Bildungsanbieter im Landkreis sind wir gerne bereit, weitere entsprechende Angebote zu unterbreiten“, so Frau Kühlcke.

Folgende Seminare finden noch statt:

Werder im Hochmittelalter.
13. Februar, Dozent: Prof. Klaus Neitmann
Werder zur Zeit der Könige.
20. Februar, Dozent: Dr. Baldur Martin
Werders Wein- und Obstbauern.
27. Februar, Dozent: Dr. Manfred Lindicke
Werders Fischer, die älteste Innung.
6. März, Dozent: Dr. Klaus Froh
Werder und das Militär.
13. März, Dozent: Dr. Klaus Froh
Die Gaststätten Werders.
20. März, Dozenten: Ursula Plank und Erhard Schulz
Werder 1945/1990 – zwei Umbrüche im 20. Jahrhundert.
27. März, Dozent: Dr. Klaus-Peter Meißner

Die anderthalbstündigen Montags-Seminare beginnen jeweils um 19 Uhr in der Kreisvolkshochschule in Werder (Havel), Adolf-Damaschke-Straße 60, Raum 4. Die Teilnahme kostet jeweils 5 Euro, Voranmeldung für einzelne Seminare auf www.kvhs-pm.de oder Abendkasse.

Werder (Havel), 7. Februar 2017

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Werder (Havel) ein Gesicht geben

700 Jahre Glindow
Foto: Die amtierende Baumblütenkönigin Cindy Linke bei der Eröffnung des Baumblütenfestes 2016.

Die Stadt Werder (Havel) hat das Prozedere zur Wahl der Baumblütenkönigin verändert. Erstmals werden in diesem Jahr nicht alle Kandidatinnen, sondern nur die Gewinnerin der Ausschreibung der Öffentlichkeit vorgestellt, sagt Werders 1. Beigeordneter Christian Große. Außerdem solle das Bewerbungsverfahren attraktiver werden. „Wir haben mit der Fachjury über eine zeitgemäßere Form für die Besetzung des Blütenthrons nachgedacht, nachdem das Interesse zuletzt etwas nachgelassen hatte“, so Christian Große.

Auch künftig sollen sich zwar die Bewerberinnen einer Fachjury vorstellen und zu ihren Kenntnissen über die Stadt und den Obstbau befragt werden. Das komplette Bewerbungsverfahren werde aber unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Die soll künftig nur noch erfahren, wer die neue Amtsinhaberin ist. „Die neue Blütenkönigin wird dann nicht erst beim Baumblütenball, sondern schon bei der Pressekonferenz vorgestellt werden, die immer einige Tage vor dem Blütenfest stattfindet“, so Christian Große. Dort wird dann auch das Festprogramm bekanntgegeben. Die Inthronisation erfolge wie bisher beim Baumblütenball auf der Bismarckhöhe am Freitag vor dem Beginn des Festes, das in diesem Jahr vom 29. April bis 7. Mai gefeiert wird.

Die unterlegenen Bewerberinnen für den Blütenthron können sich in diesem Jahr über Einkaufsgutscheine für angesagte Boutiquen oder Parfümerien in Werder freuen, wie Christian Große ankündigte. Auf die Gewinnerin der Ausschreibung warte dann ein traumhaftes Kleid, eine Krone aus Blüten und ein spannendes Jahr. „Ein Jahr lang gibt die Blütenkönigin der Stadt Werder ein Gesicht“, so Christian Große. Zu Ihren Pflichten gehöre die Teilnahme an Messen, Veranstaltungen, Präsentationen und weiteren Terminen, bei denen es um die Repräsentation der Stadt, des Obstbaus und der Wirtschaft gehe.

Erstmals soll es in diesem Jahr auch ein professionelles Fotoshooting an einem touristischen Ort in Werder mit der Baumblütenkönigin geben, und zwar nicht in ihrer Rolle als Blütenkönigin „Das ist eine tolle Chance, den Arbeitsalltag eines Models kennenzulernen“, so Christian Große. Die Stadt möchte die Fotos künftig für ihre touristischen Publikationen verwenden.

Bewerberinnen müssen mindestens 18 Jahre alt sein, in Werder (Havel) oder einem der Ortsteile wohnen. Die schriftliche Bewerbung sollte neben einem Lebenslauf auch ein aktuelles Foto beinhalten und die Verbundenheit zur Region ausdrücken. „Kreativität ist dabei ausdrücklich erwünscht“, so Werders 1. Beigeordneter.

Bewerbungen können bis zum 28. Februar schriftlich bei der Stadt eingereicht werden an:

Stadt Werder (Havel)
Bereich Marketing
Eisenbahnstraße 13 - 14
14542 Werder (Havel)

oder per E-Mail an marketing@werder-havel.de.

Werder (Havel), 27. Januar 2017

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Die Festschrift zum Stadtjubiläum

Zum 700. Jubiläum der Stadt Werder (Havel) in diesem Jahr ist eine Festschrift erschienen. Neben einem Geleitwort der Bürgermeisterin, wichtigen historischen Daten und Zahlen aus der Gegenwart beinhaltet sie auch das Festprogramm für dieses Jahr mit mehr als 30 Veranstaltungen. Die Festschrift ist an die Werderaner Haushalte verteilt worden. Für Werder-Freunde, die sie nicht bekommen haben, stellen wir sie an dieser Stelle ins Netz.

Festschrift als PDF-Datei


Werder (Havel), 27. Januar 2017

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Mehr Platz für Linenbusse, besserer Verkehrsfluss für Autos

Aufgrund des neuen powerbus-Konzeptes und der Ausweitung des ÖPNV in Werder (Havel) verkehren am Bahnhofsvorplatz seit Jahresbeginn zusätzliche Busse. Um einen ungehinderten Ablauf des Busverkehrs zu gewährleisten, wird die Stadt den Platz voraussichtlich ab Donnerstag neu beschildern. Nach Rathaus-Angaben wird es zwei wesentliche Änderungen geben:

Die Durchfahrt für den Individualverkehr am Bahnhofsvorplatz wird gesperrt, nur noch Busse und Taxen dürfen am Bahnhofsvorplatz einfahren. Dadurch werden neue Aufstellmöglichkeiten für Linienbusse direkt vor dem Bahnhof geschaffen. Zugleich kann der Pkw-Verkehr auf der Adolf-Damaschke-Straße zwischen L90 und Parkhaus wieder ohne Sichtbehinderungen durch Busse fließen. Für Fußgänger ist dann auch wieder ein sicheres Queren der Adolf-Damaschke-Straße gewährleistet.

Zusätzliche Kurzzeitparkplätze werden neben den bereits bestehenden gegenüber vom Parkhaus, zum Beispiel für den Hol- und Bringeverkehr oder für den Besuch der ansässigen Geschäfte, in der Eisenbahnstraße (Stichstraße zwischen Bahnhof und Landesstraße) geschaffen.

Werder (Havel), 25. Januar 2017

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Präsentation Ihrer Firma auf der Homepage der Stadt Werder (Havel)



Wir bieten allen Gewerbetreibenden, Firmen, Gastronomen, Hoteliers, Zimmervermieter im privaten Bereich und sonstigen touristischen Leistungsträgern die Möglichkeit der Darstellung im Internet auf der Homepage der Stadt Werder (Havel), unter www.werder-havel.de, zu einmaligen Konditionen an.

Der einfache Eintrag mit den tabellarischen Informationen der Anzeigennehmer erfolgt im Internet unter der Rubrik Tourismus bzw. Gewerbe in einer Datenbank mit Suchfunktion und der Verknüpfung zum Stadtplan.

Damit bieten wir Ihnen eine weltweite Präsentation Ihres Unternehmens unter:

www.werder-havel.de
www.werder-havel.com
www.stadt-werder.de
www.baumbluete-werder.de

uund damit verbunden die Erschließung eines neuen Gäste- und Kundenpotentials an.

Dabei werden einmalige Erstellungskosten für die Einstellung der Anzeige von der Firma F|Factor in Höhe von 80,00 EUR zzgl. Mehrwertsteuer erhoben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter 03327 / 783374 zur Verfügung.

gez.
Christian Große
1. Beigeordneter

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Unsere Wochenmärkte in Werder (Havel)

Jeden Freitag – Der Wochenmarkt unter den Linden (Straße „unter den Linden“ Richtung Inselbrücke)
und jeden Samstag und Sonntag - der Frischemarkt auf dem Strengfeld in Werder (nahe dem Einkaufszentrum Werderpark)


Für diese Wochenmärkte können sich insbesondere regionale Händler/ Kleinerzeuger bewerben, die im traditionellen Obstanbau erntefrisches Obst und Gemüse anbieten, frische Blumen, Beet-, Balkonpflanzen, Gemüsepflanzen, aber auch Fleisch- und Wurstwaren oder Honig.

Somit also Produkte des Obst- und Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft und der Fischerei, Erzeugnisse des Weinanbaus, sowie rohe Naturerzeugnisse mit Ausnahme von lebenden Tieren.

Nutzen Sie diese Chance! Tragen Sie mit Ihrer Teilnahme zur Attraktivität des Wochenmarktes Unter den Linden und auf dem Strengfeld in Werder (Havel) bei.

Interessensbekundungen senden Sie bitte an:

Werderscher Obst- und Gartenbauverein e.V.
Walter Kassin (Vorsitzender)
Berliner Straße 113a
14542 Werder (Havel)
Telefon: 03327 70162

kassin@obstbauverein-werder.de
www.obstbauverein-werder.de

gez. Christian Große
1. Beigeordneter

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