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Phöbener Straße
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Medaillen
zum Mühlenfest
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Glückwunsch
aus Potsdam
zum Stadtjubiläum
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Das Fundbüro
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Festwochenende
in Werder (Havel)
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Ex-Bundesbauminister
Klaus Töpfer
zu Besuch
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HGW schenkt
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Werner Große
zum Ehrenbürger
von Werder (Havel
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Mannschaftsfotos
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Neuer Standort
für Familien- und
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erleben – Wahlhelfer/in
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Phöbener Straße bekommt Fußgängerampel

Zur Sicherung der Fußgängerströme und des Schulwegs wird in den Sommerferien an der Kreuzung Kesselgrundstraße / Phöbener Straße (L90) eine Fußgängerampel eingerichtet. Sie wird eine sichere Überquerung der Landesstraße ermöglichen. Zu Stoßzeiten war das teilweise nur unter Gefahren möglich. Auch mit der neuen Ampel gilt für Kraftfahrer, dass der Bahnübergang bei Rückstau freizuhalten ist.

Ebenfalls in den Sommerferien wird die östliche Kesselgrundstraße zwischen Bahnhof und Landesstraße zur „unechten Einbahnstraße“. Das heißt, dass von der Landesstraße nicht mehr zum Bahnhof abgebogen werden darf. Innerhalb des Straßenabschnittes der Kesselgrundstraße darf jedoch weiter in beide Richtungen gefahren werden. In Richtung Bahnhof müssen Kraftfahrer von der Landesstraße kommend dann die Stichstraße der Eisenbahnstraße nutzen.

Durch beide Maßnahmen soll die bisweilen angespannte Verkehrslage an der Kreuzung entschärft werden.

Werder (Havel), 17. Juli 2017

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Medaillen zum Mühlenfest


Foto: Tom Klement, werderfoto.de

Im Jahr 1317 ist die Werder (Havel) für 243 ¾ Mark von Markgraf Waldemar an das Zisterzienserkloster Lehnin übertragen worden. So steht es in der urkundlichen Ersterwähnung der Stadt. Zum 25. Mühlenfest am 12. August soll an diesen Aspekt der 700-jährigen Stadtgeschichte besonders erinnert werden: Die Stadt hat in ihrem Jubiläumsjahr nummerierte Feinsilbermedaillen prägen lassen – genau in der Anzahl, die die Mönche einst für Werder auf den Tisch legte: 243 ¾ Stück. Zum Mühlenfest werden die Medaillen erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und können erworben werden.

Es handelt sich um 999er-Feinsilbermedaillen mit einem Gewicht von jeweils elf Gramm und einem Durchmesser von 30 Millimeter. Zu jeder Medaille gibt es ein Zertifikat. Auf der einen Seite ist das Logo des Stadtjubiläums mit der Stadtsilhouette, auf der anderen das Stadtwappen und die Medaillennummer eingeprägt. Der Erwerb einer Medaille kostet 70 Euro und wird beim Mühlenfest möglich sein. Vor Ort wird es auch Schauprägungen geben. Die eigens angefertigte ¾-Medaille wird dann zum Wirtschaftstag am 20. Oktober zu wohltätigen Zwecken versteigert.

Das Mühlenfest wird am Samstag, den 12. August, um 13 Uhr im Bereich der Mühle und des Alten Rathauses beginnen. Die Mühle ist zur Besichtigung geöffnet. Die Versorgung der Gäste erfolgt mit Unterstützung des Colonialcafés und der Fleischerei Bothe. Mit Hüpfburg, Livemusik von der Alten Wache und am Abend mit der Band Extraleicht wird dann gefeiert. Abendlicher Höhepunkt gegen 22 Uhr wird eine LED-Lichtshow zum 700. Stadtjubiläum.

Werder (Havel), 17. Juli 2017

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Glückwunsch aus Potsdam zum Stadtjubiläum

Die Landeshauptstadt Potsdam gratuliert Werder (Havel) zum Stadtjubiläum 700 Jahre Werder (Havel) und wünscht der Nachbargemeinde eine weitere erfolgreiche, gedeihliche Entwicklung.

Oberbürgermeister Jann Jakobs: Herzlichen Glückwunsch, Werder (Havel)!

Die Blütenstadt steht in voller Pracht, die Entwicklung in den vergangenen Jahren war atemberaubend und beispielhaft. Ich wünsche Ihnen, sehr geehrte Frau Saß, sowie allen Werderanerinnen und Werderanern weiterhin viel Erfolg. Und ich freue mich auf eine weiterhin gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit bei gemeinsamen Projekten auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten.

Im Auftrag von Oberbürgermeister Jann Jakobs übermittelte Mike Schubert, Beigeordneter für Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung, am Donnerstagabend auf der Festsitzung herzliche Glückwünsche an die Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Annette Gottschalk sowie die Stadtverordneten. "Ihre Beschlüsse haben maßgeblich zur Entwicklung der Stadt Werder (Havel) in den vergangenen Jahren beigetragen. Ihnen, lieber Werner Große, danke ich im Namen des Oberbürgermeisters besonders für Ihr Engagement für die Stadt und die Region. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem verdienten Titel Ehrenbürger der Stadt Werder.

Auch Bernd Rubelt, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt, gratuliert in Vertretung des Potsdamer Oberbürgermeisters und wird heute am Empfang der Stadt Werder (Havel) teilnehmen: "Ich wünsche der Stadt Werder und allen Einwohnerinnen und Einwohnern ein schönes Festwochenende. Als neuer Beigeordneter in der Landeshauptstadt hoffe ich auf eine gute Zusammenarbeit in den kommenden Jahren. Beide Städte haben ähnliche Herausforderungen in Sachen Stadtentwicklung zu meistern, die wir gemeinsam angehen sollten.

Werder (Havel), 17. Juli 2017

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Das Fundbüro teilt mit:

Folgende Gegenstände wurden seit dem Juni 2017 als Fundsache abgegeben

1 Schlüsselbund (5 Schlüssel) Fundort: Fischerstraße
2 Schlüssel Fundort: Schiffsanleger Insel
1 Garagentor Antrieb Fundort: Kemnitzer Chaussee
1 Schlüssel Fundort: Altes Rathaus
2 Schlüssel Fundort: Am Mühlenberg
1 Schlüsselbund (7 Schlüssel) Fundort: Eisenbahnstraße
1 Ruderboot Fundort: Campingplatz (Riegelspitze)

Für die Herausgabe von Fundsachen gilt grundsätzlich, dass das Eigentum an den entsprechenden Gegenständen nachgewiesen werden muss.
Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch im Fundbüro unter: 033 27/783 222.

gez.
Christian Große
1. Beigeordneter


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Festwochenende in Werder (Havel) mit etwa 12.000 Besuchern


Foto Tom Klement, werderfoto.de

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat ein positives Resümee des Festwochenendes zur 700-Jahr-Feier gezogen. “Die ganze Stadt hat sich zwei Tage lang von ihrer schönsten Seite gezeigt”, so die Bürgermeisterin. Zum Ehrenamtstag, dem DAK-Dance-Contest und dem Live-Konzert am Samstag sowie zum Fest-Gottesdienst und dem Festumzug am Sonntag seien nach Schätzungen der Stadt insgesamt etwa 12.000 Besucher gekommen. “Das Wochenende war ein wunderschöner und würdiger Höhepunkt unseres Jubiläumsjahres, wobei bis zum Jahresende noch zahlreiche weitere Veranstaltungen und Überraschungen bevorstehen”, so Manuela Saß.

Besonders beeindruckt zeigte sie sich vom Festumzug, bei dem etwa 600 Beteiligte in 52 verschiedenen Bildern die 700-jährige Stadtgeschichte von Werder nacherzählt haben. “Dutzende Vereine, Unternehmen und Gruppen haben sich monatelang darauf vorbereitet, und wie sich zeigte: Es hat sich gelohnt.” Menschen in historischen Kostümen hätten Szenen der Stadtgeschichte nachgespielt, musiziert und getanzt. “Viele bekannte Gesichter waren unter den Teilnehmern zu sehen, wobei mancher so gut verkleidet war, dass man ihn kaum erkannte”, so Manuela Saß. Vom Publikum sei der Umzug mit viel Beifall honoriert worden, die ganze Stadt habe gelächelt.

Manuela Saß und ihr 1. Beigeordneter Christian Große dankten allen Teilnehmern und insbesondere den Mitgliedern des Festkomitees mit Ortschronist Dr. Baldur Martin, das den Umzug vorbereitet hat und auch für viele andere Veranstaltungen im Festkalender verantwortlich zeichnet. Ein Dankeschön ging auch an die Moderatoren des Umzugs, Klaus-Dieter Bartsch und Ellen Fehlow, die den richtigen Ton zwischen Spaß und historischer Bildung getroffen hätten und eine kleine Lücke zwischen zwei Bildern für eine humorvolle Werbepause für gesundes Obst aus Werder und den Frischemarkt nutzten.

“Wir wollten eine schöne entspannte Feier und die haben wir bekommen”, so Christian Große. Gemeinsam habe man schließlich auch im Streit um die Darstellung der jüngeren Zeitgeschichte die richtige Lösung gefunden und die Zeit von 1933 bis 1989 weggelassen. “Womöglich ist es erst mit dem Abstand unseres nächsten Stadtjubiläums möglich, düstere Epochen der jüngeren Geschichte darzustellen, ohne politische Hitzköpfe auf den Plan zu rufen”, so Christian Große.

Am Samstag hatte die Stadt zum Ehrenamtstag "Werder hilft" besonders diejenigen gewürdigt, die durch ihre ehrenamtliche Arbeit den Gemeinsinn und das Wir-Gefühl in der Stadt stärken. Etwa 30 Vereine nutzten die Möglichkeit, an Ständen ihre Arbeit vorzustellen und um neue Mitglieder zu werben. Alle Teilnehmer bekamen eine der neuen und im Tourismusbüro zu erwerbenden Werder-Medaillen als Dankeschön geschenkt.

Höhepunkt des Ehrenamtstages war die Übergabe von zwei neuen Feuerwehrfahrzeugen an die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Werder (Havel) - eines Rüstwagens und eines Löschgruppenfahrzeuges im Gesamtwert von mehr als 1 Million Euro. Um dem aktuellen Problem mit der Bildung von Rettungsgassen entgegenzuwirken, verfügen beide Fahrzeuge über sogenannte Doppel-Bullhörner. Christian Große kündigte an, dass der Fuhrpark aller Feuerwehren in Werder (Havel) und den Ortsteilen in den kommenden Jahren erneuert werden solle.

Ein stimmungsvoller Publikumsmagnet des Festwochenendes war nicht zuletzt das Live-Konzert mit fünf bekannten Bands an der Regattastrecke am Samstagabend: Glasperlenspiel als Haupt-Act sowie Kerstin Ott, Madeline Juno, The Dark Tenor und Triple L & Valerie Lombardo. Als lokaler Farbtupfer stellte die Werderaner Ostrock-Band Orions mit dem Kinderchor der Carl-von-Ossietzky-Schule unter tosendem Beifall den neuen Werder-Song „Alte Stadt junge Stadt“ vor.

Werder (Havel), 16. Juli 2017

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Ex-Bundesbauminister Klaus Töpfer zu Besuch in den Havelauen


An der letzten Spundwand, von rechts Werner Große, Manuela Saß, Klaus Töpfer sowie Klaus-Peter Meißner, Uwe Brühl und Steffen Lehmann von der HPG

Vor 20 Jahren hat der damalige Bundesbauminister Klaus Töpfer die letzte Spundwand des künstlichen Stichhafens in den Havelauen symbolisch eingerammt. Anlässlich dieses Jubiläums und der 700-Jahr-Feier von Werder (Havel) hat Klaus Töpfer am Samstag die Havelauen erneut besucht. Eingeladen hatte die HPG, die das Entwicklungsgebiet vor sieben Jahren nach einer Insolvenz übernommen hatte. Zu dem Termin waren unter anderem auch Vertreter von Investoren wie Antan Recona und MCG und Repräsentanten der Politik wie Bürgermeisterin Manuela Saß, Alt-Bürgermeister und Ehrenbürger Werner Große und die Landtagsabgeordnete Saskia Ludwig eingeladen.

Dr. Klaus-Peter Meißner von der HPG erinnerte an den ersten Bebauungsplan der Havelauen von 1912 und daran, wie die Pläne nach der jahrzehntelangen militärischen Nutzung nach dem Abzug der russischen Streitkräfte belebt wurden. Gerade in den vergangenen sieben Jahren hätten sich die Havelauen rasant entwickelt, ergänzte HPG-Geschäftsführer Uwe Brühl. Er betonte, dass auch die Herstellung einer offenen und 220.000 Quadratmeter großen Auenlandschaft für die Entwicklungsgesellschaften keine leichte Aufgabe war und deren Erhalt eine Herausforderung für die Stadt, die die Grünfläche im vergangenen Jahr übernommen hat, bleiben wird.

Anderseits werde damit eine sehr hohe Lebensqualität für das Quartier gesichert, das durch den Stichhafen und einen Lärmschutzwall in ein Wohngebiet, ein Gewerbegebiet und ein Sondergebiet mit Geschossbauten im Süden unterteilt sei. Jürgen Scheu von der Antan Recona und Martin Pietsch von der MCG erläuterten das aktuelle und bevorstehende Baugeschehen am Stichhafen in den Havelauen Süd. Die Wohnungen der fast fertigen Riva Maritim sind demnach vollständig verkauft. Die MCG plant nun ein weiteres Gebäude am Stichhafen in Richtung Landesstraße, in dem neben dem Wohnen auch das Thema Gesundheit eine Rolle spielen soll.

Klaus Töpfer zeigte sich an den Darstellungen sehr interessiert und fragte nach, etwa zur Struktur der Zuzügler in den Havelauen, die zu 63 Prozent aus Brandenburg kommen, davon die Hälfte aus Werder (Havel). 11 Prozent kommen aus Berlin, 6 Prozent aus Nordrhein-Westfalen und 4 Prozent aus Niedersachsen. Es sei in hohem Maße bemerkenswert, wie aus einer verantwortungsvollen Zusammenarbeit zwischen Kommunalpolitik und Investoren in den Havelauen ein Bedarf an bezahlbaren Grundstücken und Wohnungen für junge Menschen, an Freizeit-  und Gewerbeflächen im Umfeld von Berlin und Potsdam gedeckt werden kann, sagte Klaus Töpfer abschließend.

Er habe den Eindruck gewonnen, "dass eine gemeinsame Leistung für die Gemeinschaft erbracht worden ist. Die Sanierung von Altlasten, die Sicherung großer Naturflächen, Wohnen, Gewerbe, Tourismus und Erholung werden hier in überraschender Weise in Einklang gebracht. Man spürt, wie sich auch eine politische Beharrlichkeit und Kontinuität im besten Sinne niederschlagen kann."

Wenn man älter werde, schaue man gern zurück und deshalb sei es interessant für ihn gewesen, an einem Ort zu sein, an dem er vor 20 Jahren als Bundesbauminister die letzte Spundwand eines neuen Stichhafens eingeschlagen habe. "Ich habe mich auch über die alten Fotos gefreut, auf denen ich deutlich jünger war", sagte der 79-Jährige augenwzinkernd. "Vom schönen Werder an der Havel habe ich seit meiner Kindheit ein gutes Bild, als ich mit meinem Onkel, der eine Bäckerei in Potsdam hatte, mit dem Boot zum Verkauf der Schrippen hierher gefahren bin. Die Stadt wird sich im Berliner Großraum weiter dynamisch entwickeln und ich wünsche den politisch Verantwortlichen, dass das künftig so gut gelingt wie im Auf und Ab der vergangenen 700 Jahre."

Professor Töpfer war seit seiner Zeit als Bauminister unter anderem für das Umweltprogramm der Vereinten Nationen und für die Welthungerhilfe aktiv. Außerdem ist er Gründungsdirektor des  Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam.

Werder (Havel), 16. Juli 2017

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HGW schenkt der Stadt eine Bürgermeisterkette



Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat seit Freitag eine Bürgermeisterinkette. Das Schmuckstück ist ein Geschenk der kommunalen Haus- und Grundstücksgesellschaft Werder (Havel) HGW zum Stadtjubiläum und ist beim Festempfang der Bürgermeisterin am Freitagabend im Schützenhaus durch HGW-Geschäftsführer Thomas Lück überreicht worden. Die Kette sei ein Insignium städtischer Selbstverwaltung und Selbstständigkeit, sagte Lück. "Sie ist für den Träger und Amtsinhhaber das, was eine Krone und ein Bischofsstab für weltliche Herrscher und hohe kirchliche Würdenträger sind." Die Idee für das Geschenk gehe auf Altbürgermeister und Ehrenbürger Werner Große zurück.

Die Amtskette für Werder (Havel) ist vom Werderaner Goldschmied Heinrich Gröninger angefertigt worden. Sie wurde in 935er Silber und 999er Feingold gearbeitet. Neben dem Stadtwappen von Werder und einer Stadtsilhouette aus Bismarckhöhe, Heilig-Geist-Kirche, Windmühle, historischem Rathaus, Segelboot und den drei Türmen als Symbol für das Stadtrecht wurden insgesamt acht weitere Wappern der Ortsteile eingearbeitet. Links vom zentralen Werder-Wappen befinden sich die Wappen von Töplitz, Petzow, Plötzin und Bliesendorf. Rechts sind die Wappen von Glindow, Phöben, Derwitz und Kemnitz. Weil Derwitz kein eigenes Wappen hat, wurde das Otto-Lilienthal-Denkmal eingearbeitet. Für Bliesendorf wurden mangels Wappen die "drei dicken Männer", eine Findlingsgruppe, als Symbol  verwendet.

Die Kette wurde zunächst an die Vorsitzende der Stadtveordnetenversammlung, Annette Gottschalk, übergeben und von dieser dann an die Bürgermeisterin verliehen. Manuela Saß dankte dem Altbürgermeister für die Idde und der HGW für das Geschnek. Es sei ein erhabenes Gefühl, die Kette und mit ihr die gemeinsame Verantwortung zu tragen, zum Wohle der Stadt tätig zu sein. Der Bürgermeister der Werderaner Partnerstadt Siegburg, Franz Huhn, der zu den rund 80 Gästen aus Politik, Wirtschaft und gesellschaftlichem Leben gehörte, empfahl Manuela Saß aus eigener Erfahrung, die Kette nicht zu oft anzulegen. Das mache die entsprechenden Anlässe um so glanzvoller.

Die Bürgermeisterin ehrte zum Festempfang ehrenamtliche Mitglieder des Festkomitees zur 700-Jahrfeier, die von den Stadtverordneten zur Untersttützung der Feierlichkeiten eingesetzt wurden. Sie bekamen die ersten Nummern der nummerierten und zertifizierten Silbermünzen überreicht, die die Stadt im Jubiläumsjahr hat prägen lassen.

Zur Bildergalerie vom Festempfang der Bürgermeisterin.

Werder (Havel), 15. Juli 2017

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Werner Große zum Ehrenbürger von Werder (Havel) ernannt



Standing Ovations auf der Bismarckhöhe: Dem früheren Werderaner Bürgermeister Werner Große ist am Donnerstagabend die Ehrenbürgerschaft der Stadt Werder (Havel) verliehen worden. Werner Große war von 1990 bis 2014 Bürgermeister von Werder und galt als einer der populärsten Amtsinhaber des Landes Brandenburg. Heute ist der 67-Jährige als Kreistagsvorsitzender von Potsdam-Mittelmark und Stadtverordneter in Werder in politischen Ehrenämtern aktiv.  Werders Bürgermeisterin Manuela Saß würdigte ihn in einer Laudatio für seine Bürgernähe, sein Verhandlungsgeschick für die Stadt, seine Zuverlässigkeit, sein Durchhaltevermögen und die Fähigkeit, genau zuzuhören.

„Werner Große stand als Bürgermeister für einen schlanken und wirtschaftsfreundlichen Verwaltungsapparat und dafür, sich nicht mit Dingen zu überheben, die andere besser können“, so Manuela Saß bei einer Festsitzung der Stadtverordneten mit rund 300 Gästen im Großen Ballsaal der Bismarckhöhe. Sie erinnerte besonders an die enorme Aufbauleistung nach der Wende. Die Stadt habe unter seiner Führung schon zu Beginn der 90er-Jahre ihren Ruf als Aufbaumeister gefestigt.

Manche Entscheidung, die dem zupackendem Wesen des früheren Bürgermeisters zugeschrieben wurde, habe sich später auch als strategisch durchdacht erwiesen. Wie heute bisweilen über die Blütentherme sei einst auch über die Unterstützung für das Resort Schwielowsee oder die Entscheidung zum Erwerb der Bismarckhöhe der Kopf geschüttelt worden, so Manuela Saß. „Doch als ich vor zweieinhalb Jahren Bürgermeisterin wurde, waren die großen Weichen richtig gestellt. So richtig, dass Prognosen über einen Einwohnerrückgang nicht eintrafen, dass wir heute im Gegenteil wegen des rasanten Zuzugs in den Havelauen und anderswo vor der wunderschönen Aufgabe stehen, neue Kitas und Schulen in Werder (Havel) errichten zu müssen.“

Das Ehrenbürgerrechts ist die höchste Ehrung der Stadt Werder (Havel) für Personen, die sich um sie besonders verdient gemacht haben. Werner Große bekomme sie auch für all diejenigen verliehen, die seit der Wende daran mitgewirkt haben, dass Werder heute eine Stadt des Sport, der Wirtschaft und des Obstbaus ist, der kommunale Haushalt auf einer soliden Basis steht, dass die Stadt als Erholungsort immer bekannter wird, die Gästezahlen am beliebtesten Urlaubsziel der Reiseregion Havelland weiter steigen, so die Bürgermeisterin. „Werner Große stand als langjähriger, früherer Bürgermeister im Zentrum dieser Bemühungen.“

Werner Große betonte, dass er die Ehrung stellvertretend für die Bürger entgegennehme, „die mit Gemeinsinn und Engagement aus Werder gemacht haben, was es heute ist“. Sein Dank gelte seiner Familie, den Rathausmitarbeitern, der Partnerstadt Siegburg für die Unterstützung der Verwaltungsarbeit in den ersten Nachwendejahren und den Stadtverordneten als seinen Dienstvorgesetzten. Große äußerte am Schluss seiner Danksagung einen Wunsch: „Lasst uns den Gemeinsinn und das Wir-Gefühl in unserer Stadt stärken.“

Die Festsitzung der Stadtverordneten war anlässlich des 700. Stadtjubiläums einberufen worden, am Wochenende vom 15. und 16. Juli  wird das Jubiläum in der Altstadt gefeiert. In einer Festrede würdigte Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, die Erfolge der Werderaner Stadtgeschichte. In den Bereichen Wirtschaft, Infrastruktur und Lebensqualität habe sich die Stadt in ihrer Geschichte auf Wachstum verstanden, als Obst- und Gemüsekammer zum Ausflugsziel entwickelt. Doch nicht nur Touristen, auch Zuzügler kamen und kämen auch heute in die Stadt. „Bedenkt man, dass und die Demoskopen über Jahre prognostiziert haben, dass nur die Großstädte wachsen werden, kann Werder hier mit Stolz einen Kontrapunkt setzen.“  

Der frühere Ministerpräsident Manfred Stolpe, der selbst nicht dabei sein konnte, schickte ein Grußwort. Er habe miterlebt, wie Werder nach der Wende seine Chancen erkannte und gemeinsam nutzte. „Werder war die erste Stadt in der ehemaligen DDR; über die über die im fernen Westen und im Süden Deutschlands positiv berichtet wurde: Keine Jammer-Ossis, keine Abstauber sondern Frauen und Männer, die die Stadt mit Fleiß und Frohsinn voranbrachten.“ Das Land Brandenburg könne stolz auf Werder (Havel) sein.

Bei der Festsitzung gab es eine weitere Ehrung:
Die Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung und langjährige Bürgermeisterin des Werder-Ortsteils Bliesendorf, Annette Gottschalk, trug sich ins Goldene Buch der Stadt Werder (Havel) ein. Werders 1. Beigeordneter Christian Große erinnert daran, wie sich Bliesendorf 1998 nach einem erfolgreichen Bürgerentscheid in die Stadt Werder eingliedern ließ, obwohl keine gemeinsame Grenze bestanden habe. Der Gesetzentwurf zur Gemeindereform sei deshalb eigens für diesen Fall geändert worden.

In harten Verhandlungen habe Annette Gottschalk einen guten Eingliederungsvertrag erwirkt und damit den Grundstein für weitere Eingemeindungen nach Werder gelegt. Auch danach habe Annette Gottschalk, die noch bis 2014 als ehrenamtliche Ortsvorsteherin war, viel für Bliesendorf erreicht. Darüber hinaus leite die 60-Jährige seit 2003 die Stadtverordnetenversammlung, habe in dieser Funktion stets das Wohl der Stadt und die Würde des Parlaments im Blick behalten.

Zur Bildergalerie der Veranstaltung.

Werder (Havel), 14. Juli 2017

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Mannschaftsfotos unser fünf Festjahr-Sponsoren

Ganz schön stark: Fünf Unternehmen haben sich als Sponsoren am Festjahr zum 700. Stadtjubiläum beteiligt. Wir stellen sie in Mannschaftsfotos vor.

Möbelhaus Christ Auf diesem Foto ist das Monteursteam des Möbelhauses Christ in Werder (Havel) zu sehen. „Das sind die freundlichen Mitarbeiter, die unsere Möbel liefern und bei den Kunden zusammenschrauben“, sagt Christ-Geschäftsführer Christian Doeppner. Insgesamt beschäftigt er für sein 8500 Quadratmeter großes Möbelhaus 30 Leute. Die Firma Christ feiert in diesem Jahr auch ein Jubiläum: Das Möbelhaus, bekannt für hochwertige Qualität und einen ausgeprägten Draht zum Kunden, wird 20 Jahre alt.

Autohaus Raschick Das Mannschaftsfoto vom Autohaus Raschick ist beim Besuch der Blütenkönigin Christin Schiffner entstanden. Kaum zu glauben, aber das Unternehmen besteht schon seit mehr als 70 Jahren. Früher wurden einmal Wartburgs aus dem VEB Automobilwerk Eisenach repariert. Heute stehen in den schicken Showrooms die Modelle von VW und Audi. Am Standort am Glindower Eck befinden sich Werkstatt und Lagerhallen, Waschanlage, Büros und die Verkaufsflächen. Insgesamt sind beim von Björn Raschick in dritter Generation geführten Familienunternehmen etwa 50 Leute beschäftigt.

Werder-Wimmelbild Auf dem Foto sind Karin Lorenz und Gerald Mai mit dem Werder-Wimmelbild zu sehen. Auf dem lustigen Plakat von Peter Menne (rechts im Bild) mit Werderaner Persönlichkeiten, sind auch die beiden Inhaber des Tannenhofs verewigt worden. Was machen Weihnachtsbaumzüchter eigentlich im Sommer? Die Bäume auf dem Tannenhof benötigen Zuwendung und Pflege, erzählt das Ehepaar. Es muss nachgepflanzt, bewässert, beschnitten, gedüngt und gejätet werden. Auch jetzt wird also viel gearbeitet, damit es Weihnachten schöne Bäume gibt. Feiern kann man im Werderaner Tannenhof übrigens nicht nur dann!

WerderFrucht Zum Schichtwechsel bei Werder Frucht ist dieses Foto entstanden, mitten unter ihren Leuten steht Geschäftsführerin Petra Lack (3 v.l.). Jetzt im Sommer ist Hochkonjunktur, erzählt sie. Und auch wenn auf der Glindower Platte in diesem Jahr weniger Kirschen wachsen: Die Kunden wollen trotzdem welche kaufen. Die Werder Frucht GmbH besteht seit 1990. Sie wurde mit dem Ziel gegründet, vor allem auch Obst und Gemüse aus der Region zu vermarkten. Seit vielen Jahren arbeitet die Werder Frucht deshalb mit Obst- und Gemüsebauern der Region zusammen.

edistherm Eine Firma mit Energie ist die e.distherm. Das Mannschaftsfoto ist beim DAK-Firmenlauf in Potsdam entstanden. Dreizehn e.distherm-Leute rannten mit, fast jeder zweite Mitarbeiter. E.distherm wurde vor fast 20 Jahren gegründet und ist in Werder (Havel) als Betreiber des Fernwärmekraftwerks bekannt. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, dezentrale und klimaschonende Energielösungen zu entwickeln. Auch an der Umsetzung der einzigartigen Energieversorgung des Flughafens BER war e.distherm beteiligt. Sie läuft sicher und zuverlässig - seit dem Jahr 2011.

Werder (Havel), 11. Juli 2017

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Neuer Standort für Familien- und Jugendzentrum in Werder (Havel)



Die frühere Gaststätte „Zur Alten Weberei“ in der Adolf-Damaschke-Straße soll zum neuen Familien- und Jugendzentrum von Werder (Havel) werden. Das Familienzentrum ist provisorisch im Seniorenpflegeheim  Casa Reha untergebracht, seitdem der alte Standort nicht mehr zur Verfügung stand. Aus demselben Grund ist auch der Jugendklub derzeit nur provisorisch im Internat des Oberstufenzentrums tätig. Am neuen Standort soll nun die Kinder- und Jugendarbeit in Werder zusammengeführt werden.

Die Ausgangsbedingungen für die Entstehung eines neuen soziales Zentrum seien hervorragend, so Werders 1. Beigeordneter Christian Große, das werde nicht nur in der Stadtverwaltung so gesehen.  „Wir sind bei allen Beteiligten auf offene Ohren für diese Standortidee gestoßen.“ Das Objekt am Havelufer wurde zunächst für zehn Jahre angemietet, es bestehe eine Verlängerungsoption, so Christian Große. Vor dem Einzug sollen Renovierungs- und Sanierungsarbeiten stattfinden. Im Haushalt stehen dazu rund 200.000 Euro zur Verfügung. „Sobald klar ist, wie die Funktionen in den Räumen verteilt sind, können wir die Aufträge auslösen“, so Christian Große. Zwei Gasträume, ein Versammlungsraum und die Küche können genutzt werden.

Familienzentrum und Jugendklub sind beide in Trägerschaft des JOB e.V., der jetzt mit der Stadt an einem gemeinsamen Konzept für das neue Familien- und Jugendzentrum arbeitet. Auch nach einem passenden Namen wird noch gesucht. „Ich freue  mich sehr, dass nach dieser langen Übergangszeit und der Provisorien nunmehr ein so schönes und gut geeignetes Objekt als dauerhafter Standort gefunden werden konnte“, so Thomas Lettow. Geschäftsführender Vorstand vom JOB e.V.. „Der neue Ort bietet beste Voraussetzungen für die Kinder-, Jugend- und Familienarbeit in der Stadt Werder (Havel) sowie den Ausbau dieser Angebote in enger Kooperation mit den ansässigen Sportvereinen und den weiteren Partnern in der Stadt.“

Die Stadt hat das Objekt vom Stadtsportbund ab 1. Juli gemietet, die dort befindliche Gaststätte hatte keine Perspektive. Es handele sich um ein tolles Grundstück mit einer schönen und zentralen Lage, die aus den neuen und alten Stadtquartieren und auch aus den Ortseilen gut erreichbar sei, so Christian Große weiter. „Es ist perfekt, um erfolgreiche soziale Angebote in unserer wachsenden Stadt weiter zu etablieren.“ Auch er erwartet Synergien mit den benachbarten Vereinen. Die Anlage vom Kegelverein Werder soll erhalten bleiben, außerdem sind in unmittelbarer Nachbarschaft der Tennisclub Havelblick und der Ortsangelverein aktiv. Zudem wird zum Jahresende ein paar Häuser weiter eine Kita eröffnen und auch das Evangelische Gemeindezentrum ist nicht weit entfernt.

Dort trafen sich unlängst mehr als 30 Vertreter von Schulen, Kitas, Sozialtreffs, Vereinen, der Kirche und Sozialbehörden des Landkreises zu einer Sozialraumkonferenz und erfuhren als Erste vom neuen Familien- und Jugendzentrum. Der Jugendamtsleiter von Potsdam-Mittelmark, Bodo Rudolph, beglückwünschte die Stadt zur Standortentscheidung. Von der Ungewissheit gerate Werder in eine Luxusposition, ergänzte der Teamleiter Jugendförderung des Landratsamtes, Bernd Kreissl. „Einen so schönen Standort gibt es im ganzen Landkreis nicht.

Die Entscheidung sei ein guter Anlass, die Familien- und Jugendarbeit in Werder weiter zu vernetzen und bestehende und neue Angebote besser bekannt zu machen, wie es hieß. „Junge Menschen haben viele Fragen, Fachkräfte der Jugend- und Sozialarbeit können ihnen auch in Werder (Havel) zur Seite stehen“, so Amtschef Bodo Rudolph. In der Sozialraumkonferenz wurde nun vereinbart, ein Gesamtkonzept für die Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt mit ihren Ortsteilen zu entwickeln. Der Werderaner Raum ist einer von 19 Sozialräumen, die das Jugendamt des Landkreises in Potsdam-Mittelmark fördert.

Als gute Praxisbeispiele der Jugendarbeit im Landkreis wurden die Kita-Olympiade in Wusterwitz, das Kreativ-Sommercamp „Hast Du Töne“ in Stahnsdorf, die Kooperation zwischen der Schneiderwerkstatt und der schulischen Näh-AG in Niemegk oder die Straßenaktion „Freispieltag“ in Bad Belzig, wo Freispieltrainer in der Plattenbausiedlung Klinkengrund einmal wöchentlich Mitspielaktionen für Kinder anbieten.

In dem neuen Gesamtkonzept für Werder soll es um die Vernetzung und inhaltliche Ausrichtung der Kinder- und Jugendarbeit gehen aber auch darum, wie man die Vielzahl bereits vorhandener Angebote und Projekte der Öffentlichkeit besser vermittelt. Ein dreiköpfiges Organisationsteam wurde zunächst beauftragt, ein Grobkonzept zu erstellen, über das im Oktober erneut beraten werden soll.

Ansprechpartner der Sozialraumkonferenz in Werder (Havel) sind im Rathaus der Stadt Werder (Havel) Karsten Möwes (Tel. 03327-783 308, k.moewes@werder-havel.de), im Jugendamt des Landkreises Teamleiter Bernd Kreissl (Tel. 03327-739 316, Bernd.Kreissl@Potsdam-Mittelmark) und beim JOB e.V. Kerstin Schneider (Tel. 03328-317 642, kerstin.schneider@job-ev.de)

Werder (Havel), 6. Juli 2017

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Demokratie hautnah erleben – Wahlhelfer/in werden

Am 24. September 2017 findet die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag statt und alle interessierten und engagierten Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich als Wahlhelfer/in aktiv bei der Realisierung unserer demokratischen Grundrechte mit einzubringen und uns bei der Durchführung der Wahl zu unterstützen.

Wahlhelfer sind zur Durchführung von Wahlen unerlässlich. Sie bilden das Fundament der Selbstorganisation der Wahl durch das Volk und sind daher die wichtigsten Träger des Wahlverfahrens. Zu Ihren Aufgaben zählt dann am Wahlsonntag die Prüfung der Wahlberechtigung der Wähler, die Organisation und Durchführung der Stimmabgabe sowie die Auswertung der abgegebenen Stimmen. Für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit erhalten Sie ein Erfrischungsgeld als Beisitzer/in in Höhe von 30,00 EUR, als Wahlvorsteher/in bzw. Stellvertreter/in in Höhe von 40,00 EUR.

Um uns bei dieser Wahl als Wahlhelfer/in unterstützen zu können, ist die Vollendung des 18. Lebensjahres notwendig. Wenn Sie Fragen haben oder Ihre Bereitschaftserklärung abgeben möchten, wenden Sie sich bitte bis spätestens zum 04.08.17 an Stadt Werder (Havel), Eisenbahnstr. 13/14, telefonisch unter (03327) 783 101, oder per E-Mail an wahl@werder-havel.de.

Ihre Bereitschaftserklärung sollte Ihren vollständigen Namen, Ihre Anschrift und Ihr Geburtsdatum sowie Ihre telefonische Erreichbarkeit bzw. E-Mail-Adresse enthalten.

Wir hoffen Ihr Interesse geweckt zu haben und sehen einem spannenden Wahlsonntag entgegen.

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Hertha-Fußballschule in Werder (Havel)

Durch den 2:1 Sieg von Borussia Dortmund im DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt hat Hertha BSC den direkten Weg in die UEFA Europa League geschafft. „Die Hertha-Partnerstadt Werder (Havel) gratuliert den Spielern, Trainern und Funktionären zu diesem tollen Erfolg recht herzlich. Hertha BSC ist für seine gute Nachwuchsarbeit bekannt und vielleicht wurden bei  John Anthony Brooks, Marvin Plattenhardt, Maximilian Mittelstädt oder Niklas Stark die fußballerischen Fähigkeiten bei der Teilnahme an einer Fußballschule entdeckt“, so Klaus-Dieter Bartsch, Hertha-Botschafter der Stadt Werder. 

Nach dem tollen Erfolg des vergangenen Jahres möchte Hertha BSC wieder seine Ferienschule in Werder (Havel) durchführen. „Vom 1. Bis 3. August  können die Kids der Jahrgänge 2004 bis 2010 wieder ihre fußballerischen Kenntnisse auf dem Arno-Franz Sportplatz verfeinern, und das mit Jugendtrainern von Hertha“, so Klaus-Dieter Bartsch. Auf dem Trainingsplatz werden Bälle jongliert und Parcours durchlaufen. Qualifizierte Jugendtrainer von Hertha BSC kümmern sich an den drei Tagen von 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr um die in verschiedene Altersgruppen aufgeteilten Jungen und Mädchen. Der Unkostenbeitrag für dieses Ferienerlebnis beträgt 129 Euro pro Teilnehmer inklusive Verpflegung.

Das Anmeldeformular ist zu finden unter www.herthabsc.de – Teams - Nachwuchs - Ferienschule in den Partnerstädten. Das ausgefüllte Anmeldeformular per Mail an fussballschule@herthabsc.de. Sobald die Anmeldung bei Hertha BSC eingegangen ist, erhält man eine Bestätigung. Falls noch Fragen auftreten, anrufen unter (030) 300 928 515 oder (03327) 783325. „Hertha BSC und die Stadt Werder (Havel) freuen sich auf alle Teilnehmer!“, so Klaus-Dieter Bartsch.

Werder (Havel), 2. Juni 2017

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Präsentation Ihrer Firma auf der Homepage der Stadt Werder (Havel)



Wir bieten allen Gewerbetreibenden, Firmen, Gastronomen, Hoteliers, Zimmervermieter im privaten Bereich und sonstigen touristischen Leistungsträgern die Möglichkeit der Darstellung im Internet auf der Homepage der Stadt Werder (Havel), unter www.werder-havel.de, zu einmaligen Konditionen an.

Der einfache Eintrag mit den tabellarischen Informationen der Anzeigennehmer erfolgt im Internet unter der Rubrik Tourismus bzw. Gewerbe in einer Datenbank mit Suchfunktion und der Verknüpfung zum Stadtplan.

Damit bieten wir Ihnen eine weltweite Präsentation Ihres Unternehmens unter:

www.werder-havel.de
www.werder-havel.com
www.stadt-werder.de
www.baumbluete-werder.de

uund damit verbunden die Erschließung eines neuen Gäste- und Kundenpotentials an.

Dabei werden einmalige Erstellungskosten für die Einstellung der Anzeige von der Firma F|Factor in Höhe von 80,00 EUR zzgl. Mehrwertsteuer erhoben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter 03327 / 783374 zur Verfügung.

gez.
Christian Große
1. Beigeordneter

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Unsere Wochenmärkte in Werder (Havel)

Jeden Freitag – Der Wochenmarkt unter den Linden (Straße „unter den Linden“ Richtung Inselbrücke)
und jeden Samstag und Sonntag - der Frischemarkt auf dem Strengfeld in Werder (nahe dem Einkaufszentrum Werderpark)


Für diese Wochenmärkte können sich insbesondere regionale Händler/ Kleinerzeuger bewerben, die im traditionellen Obstanbau erntefrisches Obst und Gemüse anbieten, frische Blumen, Beet-, Balkonpflanzen, Gemüsepflanzen, aber auch Fleisch- und Wurstwaren oder Honig.

Somit also Produkte des Obst- und Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft und der Fischerei, Erzeugnisse des Weinanbaus, sowie rohe Naturerzeugnisse mit Ausnahme von lebenden Tieren.

Nutzen Sie diese Chance! Tragen Sie mit Ihrer Teilnahme zur Attraktivität des Wochenmarktes Unter den Linden und auf dem Strengfeld in Werder (Havel) bei.

Interessensbekundungen senden Sie bitte an:

Werderscher Obst- und Gartenbauverein e.V.
Walter Kassin (Vorsitzender)
Berliner Straße 113a
14542 Werder (Havel)
Telefon: 03327 70162

kassin@obstbauverein-werder.de
www.obstbauverein-werder.de

gez. Christian Große
1. Beigeordneter

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