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Richtigstellung zur
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in der Märkischen
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vom 23. Oktober 2014
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Tanja Kinkel liest
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„Feuer und Flamme für
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Danke Werner Große!!!
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Kein Amtsblatt mehr verpassen!

Ich freue mich, Ihnen einen neuen kostenlosen Service auf unserer Homepage anbieten zu können. Ab sofort können Sie unser Amtsblatt, in dem wir für Sie wichtige amtliche Bekanntmachungen veröffentlichen, nicht nur online auf unserer Homepage einsehen, sondern Sie können es sich nun auch ganz bequem per E-Mail zuschicken lassen. Dazu können Sie sich über folgenden Link:

www.werder-havel.de/content/rathausonline/rathausonline_amtsblatt.php

anmelden. Der Mailversand erfolgt immer unmittelbar nach Veröffentlichung des Amtsblattes. Diese Mail enthält auch immer einen Link mit dem Sie sich jederzeit von diesem Service wieder abmelden können.

Werner Große
Bürgermeister

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Sperrung des Bahnüberganges Phöbener Straße in Werder (Havel)

Ab Freitag, dem 24.10.2014, beginnend um 22.00 Uhr, lässt die Deutsche Bahn AG dringend erforderliche Sanierungsmaßnahmen im Gleisbett des Bahnüberganges Phöbener Straße ausführen. Der Bahnübergang muss dafür bis zum 30.10.2014 bis 22.00 Uhr voll gesperrt werden. Fahren Sie bitte mit Fahrzeugen bis 24 t über den Bahnübergang Kemnitz Schmiedeweg. Die Umleitung ist ausgeschildert. Größere Fahrzeuge nutzen die Landesstraßen über Schmergow und Groß-Kreuz, oder die mautpflichtige A10. Fußgänger und Radfahrer laufen bitte durch den Bahntunnel im Bahnhof. Die Fahrstühle stehen zur Verfügung.

Die Havelauen sind vom Parkplatz an der Elsastraße mit einem pendelnden Kleinbus erreichbar. Über die geänderten Busfahrpläne informieren Sie sich bitte an den Haltestellen.

Die Deutsche Bahn und die ausführende Firma bitten alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während dieser dringend notwendigen Bauarbeiten.

gez.
Werner Große
Bürgermeister

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Richtigstellung zur Berichterstattung in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 23. Oktober 2014

Im Regionalteil der Märkischen Allgemeinen Zeitung wird berichtet, dass die geplante Erhöhung der Grundsteuer zu einer Erhöhung von 15 Euro pro m2 führt.

Diese Aussage ist falsch!

Die richtigen Beispielrechnungen lauten:
Die Mehrbelastung im Bereich der Grundsteuer B für die Steuerpflichtigen (Grundstückseigentümer) beläuft sich nach Musterberechnungen zum Beispiel für Eigentümer eines Reihenhausgrundstückes in den Havelauen auf ca. 15 Euro pro Jahr, für ein freistehenden Einfamilienhaus in einem Ortsteil mit ca. 600 qm Grundstückgröße auf ca. 25 Euro pro Jahr für das gesamte Grundstück.

Der Bezug zur Grundstücksgröße ist hier völlig falsch, zumal die Bemessung der Grundsteuer nicht von der Grunstücksgröße, sondern von dem durch das Finanzamt festgestellten Grundsteuermessbetrag abhängig ist.

Manuela Saß

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Werderaner FC informiert:

1. Männer des Werderaner FC reisen am Samstag, den 25.10.2014  zum Tabellenzweiten nach Frankfurt  
Am 8.Spieltag der Brandenburgliga reisen Werders Kicker der 1. Männermannschaft zum schweren Auswärtsspiel nach Frankfurt und treffen im Stadion der Freundschaft – Buschmühlenweg 172 auf den Tabellenzweiten 1. FC Frankfurt(Oder). Anstoß ist am 25.10.2014 um 14:00 Uhr. Der Verein bietet die Möglichkeit bei der Begegnung live dabei zu sein und gemeinsam mit der Mannschaft mitzureisen. Der Bus fährt am 25.10.2014 um 11.00 Uhr vom „Hartplatz“ – Parkplatz hinter dem Brauhaus.  Der Unkostenbeitrag beträgt  5,00 €.  Wir würden uns sehr freuen, wenn uns viele Fans nach Frankfurt begleiten würden!!! 

Bitte vormerken – Nächste Heimspiel der 1. Männer am 01.11.201 gegen den FC Stahl Brandenburg -    Spielbeginn ist um 14:00 Uhr auf dem Arno – Franz Sportplatz in Werder(Havel). Wir hoffen auf die Unterstützung der Fans aus Werder(Havel) und Umgebung!!!

Werder verschenkt zwei Punkte  gegen Hohenleipisch 
Für Marcel Huth, Werders 18-jähriger Rechtsverteidiger, hätte es ein unvergessenes Spiel in seiner ersten Saison im Männerbereich werden können. In der 52. Minute köpfte das Werderaner Eigengewächs den Ball zur 2:1 Führung ein. Doch zwei Minuten vor Spielende setzte sein Gegenspieler P. Mouen Ebongue, der erst in der vergangenen Woche sein Spielrecht erhielt und den M. Huth bis dahin ganz gut im Griff hatte , zum Solo an und erzielte mit einer tollen Einzelaktion den 2:2 Ausgleich. Zuvor bekamen die 80 Zuschauer aber ein sehr zerfahrenes Fußballspiel zu sehen. Zahlreiche Abspielfehler sowie überhastete Abschlüsse auf beiden Seiten, prägten die Begegnung zwischen dem Werderaner FC und dem VfB Hohenleipisch. Dabei lief es für den Gastgeber nach Plan. Schon in der 4. Minute nutzte M. Blondzik ein Missverständnis der Gäste zur 1:0 Führung und auch danach hätten A. Schmidt(13.) und C. Schulze(15.) den Vorsprung ausbauen können. Hohenleipisch wurde stärker und glich in der 28. Minute durch P. Werner aus, als Werder den Ball nicht entscheidend aus dem Strafraum bekam. Auch der Start in die  2. Halbzeit verlief für die Blütenstädter vielversprechend, als Huth die erneute Führung gelang. Und hätte Schiedsrichter Christian Meier aus Berlin das Foul an R. Eichstädt(60.), der in der 86. Minuten unglücklich auf die Schulter fiel und anschließend ins Krankenhaus gebracht werden  musste(gute Besserung!!!),  im Strafraum geahndet, wäre das Spiel wohlmöglich anders ausgegangen. Hohenleipisch setzte aber immer wieder Nadelstiche und brachte Werders Abwehr des Öfteren in Verlegenheit. So hatte P. Werner bereits in der 82. Minute die große Möglichkeit zum Ausgleich, als er allein auf S. Rauch zu steuerte, aber Werders Keeper nicht überwinden konnte. Dann die 88. Minute, als Neuzugang P. Mouen Ebongue zum Solo ansetzte und zum umjubelten 2:2 Ausgleich traf. 

Stimmen zum Spiel:
Thomas Leek(Werder): „Wir wollten die drei Punkte holen und waren kurz davor. Leider hat es nicht geklappt, da wir uns in machen Situationen zu einfach ausspielen lassen haben “. 
WERDER: Rauch- Huth, Eichhorn, Wolter, Fuchs – A. Schmidt(88. Arndt), T. Schultz, Neuschäfer-Rube, C. Schulze(73. Siegel) - Blondzik, Eichstädt(86. Julius)
Trainer: T. Leek/ I. Assenov

gez. Klaus – Dieter Bartsch


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Tanja Kinkel liest „Manduchai – Die letzte Kriegerkönigin“

Zu unserer traditionellen Novemberlesung freuen wir uns in diesem Jahr ganz besonders auf einen Abend mit Tanja Kinkel.
Sie wird aus ihrem neuesten Roman „Manduchai – Die letzte Kriegerkönigin“ lesen und uns in das 15. Jahrhundert entführen. Mongolen und Chinesen kämpfen um die Vorherrschaft, beide geführt von starken Frauen. Machthunger, Intrigen, aber auch Verzicht und persönliche Opfer prägen die Zeit.

Wir sind gespannt auf die Autorin und auf Ihr Interesse an diesem ungewöhnlichen Roman. Die Lesung findet am Freitag, 28. November 2014, um 19.00 Uhr in der Stadtbibliothek Werder (Havel) statt.

Eintrittskarten für 7,00 € können Sie ab sofort in der Stadtbibliothek und im Buchladen auf dem Strengfeld erwerben.

gez.
Manuela Saß
Bürgermeisterin

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Einbringung des Haushaltes 2015 der Stadt Werder (Havel)

Auf der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Werder (Havel) am 16.10.2014 wurde der Entwurf des Haushaltes der Stadt Werder (Havel) für das Jahr 2015 zur weiteren Beratung in den Fachausschüssen und zur Entscheidung eingebracht.



Wesentliche Fakten aus dem Haushaltsentwurf werden nachfolgend vorgestellt:

Der Ergebnishaushalt umfasst mit dem Ausweis von Abschreibungen und Sonderposten ein Volumen von 39.763.100 € im Ertrags- und 39.723.700 € im Aufwendungsbereich. Ohne Abschreibungen und Sonderposten weist der Finanzhaushalt Einzahlungen in Höhe von 36.379.600 € und Auszahlungen in Höhe von 34.000.000 € aus.

Die Aufwendungen teilen sich wie folgt auf:

  • 35 % für Transferaufwendungen, darin enthalten ist die Kreisumlage, die mit 10.758.000 € und damit um 668.700 € höher als 2014 zu planen war,
  • 28,3 %, d.h. rund 11,2 Millionen Euro für Personal- und Versorgungsaufwendungen,
  • 17,4 % Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen,
  • 12,8 % Abschreibungen
  • 6,5 % sonstige ordentliche und Zinsaufwendungen.

    Auf die Einzelheiten zu den Erträgen und Aufwendungen wird auf den öffentlich zugänglichen Vorbericht zum Haushaltsentwurf und den Entwurf selbst verwiesen.
Für Investitionen werden 4.379.200 € eingeplant. Die wichtigsten sind:

  • 500.000 € Zuschuss zum Bau des Feuerwehrgerätehauses in Töplitz
  • 409.000 € (davon 370.000 € Verpflichtungsermächtigung 2016) Fahrzeuge, Atemgeräte und Digitalfunkausstattung
  • 575.000 € für den Neubau der Außensportanlage am Gymnasium
  • 180.000 € (davon 100.000 € Verpflichtungsermächtigung 2016) für die Neugestaltung der Außensportanlage der Grundschule Glindow
  • für reine Straßenbaumaßnahmen insgesamt 1.085.000 € (davon VE 260.000 €)
  • Erneuerung des Kunstrasenplatzes Arno-Franz-Sportplatz 320.000 €
  • Neubau Sozialgebäude Sportplatz Glindow 290.000 €.
Bereits heute ist absehbar, dass die Grundschulkapazitäten im Jahr 2017/2018 nicht mehr ausreichen werden. Aus diesem Grund wird 2015 mit der Planung eines Schulerweiterungsbaues am Schulcampus der Carl-von-Ossietzky-Schule begonnen. Die im Rahmen der Planung zu ermittelnden Gesamtkosten sind in den Folgejahren im Haushalt der Stadt abzubilden. Erste Schätzungen ergeben hier einen Finanzierungsbedarf von über einer Million Euro.



Um die Investitionen in die Zukunft der Stadt finanzieren zu können, sieht der Entwurf der Haushaltssatzung eine Erhöhung der Grundsteuer A und B auf die Durchschnittssätze des Landes Brandenburg vor. Für die Grundsteuer A ist eine Erhöhung von 230 v.H. auf 280 v.H. und für die Grundsteuer B von 350 v.H. auf 385 v.H. vorgeschlagen.

Im Gegenzug und insbesondere zur Entlastung der landwirtschaftlichen Betriebe ist vorgesehen, die Satzung über die Erhebung einer Umlage zur Deckung der Beiträge des Wasser- und Bodenverbandes „Großer Havelländischer Hauptkanal, Havelkanal, Havelseen“ Nauen außer Kraft zu setzen und zukünftig auf eine Umlage der zu zahlenden Beiträge zu verzichten. Im Bereich der Grundsteuer A bedeutet dies, dass sich die Mehrbelastung für die landwirtschaftlichen Betriebe durch die Grundsteuererhöhung mit der Einsparung bei der Verbandsumlage aufhebt und teilweise Einsparungseffekte für die Betriebe zu verzeichnen sind.
Die Mehrbelastung im Bereich der Grundsteuer B für die Steuerpflichtigen beläuft sich nach Musterberechnungen zum Beispiel für Eigentümer eines Reihenhausgrundstückes in den Havelauen auf ca. 15 €/p.a., für ein freistehenden Einfamilienhaus in einem Ortsteil mit ca. 600 qm Grundstückgröße auf ca. 25 €/p.a., wobei die Einsparung hier durch Wegfall der Verbandsumlage mit Beträgen unter 1 €/p.a. sehr gering ausfällt.

Der vorliegende Haushaltsentwurf 2015 und die dazugehörige Satzung manifestieren die Fortführung der soliden Haushaltspolitik der Stadt Werder (Havel). Sowohl der Ergebnishaushalt als auch der Finanzhaushalt weisen einen Überschuss zwischen Erträgen und Aufwendungen bzw. Einzahlungen und Auszahlungen aus.
Unter Berücksichtigung der Entwicklung der Erträge und Aufwendungen und vor dem Hintergrund des Auslaufens des Solidarpaktes und des damit verbunden Rückganges der Zuweisungen, ist es ein Gebot, sich bereits jetzt für die Zukunft aufzustellen, auch wenn dies  mit vertretbaren Mehrbelastungen im Bereich der Grundsteuer verbunden ist.

gez.
Manuela Saß
Bürgermeisterin

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Blick zurück nach vorn – 25 Jahre Mauerfall - Festveranstaltung der Stadt Werder (Havel)

Die Maueröffnung am 9. November 1989 war der herausragende Meilenstein einer friedlichen Revolution und gesellschaftlichen Umwälzung in der DDR und fand schließlich am 3.Oktober 1990 in der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten seinen abschließenden Höhepunkt.

Die Mauer als Stigmata eines geteilten Deutschlands. In einer Videodokumentation des Künstlers Frank W. Weber und des Regisseurs Reinhard Holzhauer wird die Zeit vom Mauerfall bis zur Währungsunion noch einmal ins Gedächtnis zurückgeholt. Eberhard Schalinski, Pfarrer und Superintendent a.D. wird als Zeitzeuge und Festredner von der demokratischen Wende in Werder (Havel) berichten. Wie sah es in Werder vor 25 Jahren, in den Zeiten des Um- und Aufbruchs aus? Bildzusendungen machten es möglich eine Fotostrecke zu erarbeiten, welche wir Ihnen sehr gerne im Rahmen der Veranstaltung vorstellen möchten. Musikalisch wird die Festveranstaltung vom Liedermacher Arno Schmidt begleitet. Bei einem abschließenden Imbiss möchte ich mich gerne mit Ihnen über Ihre persönlichen und vielleicht auch gemeinsamen Erinnerungen an dieses Ereignis austauschen.

Einen ganz neuen Blickwinkel auf die Mauer vermittelt der Künstler Kazimierz Jurewicz aus Polen. Durch das Fotoobjektiv des Künstlers verschiebt sich die Perspektive vom Sachlichen zum Kunstobjekt Die Fotografien sind nach dem Mauerfall entstanden und zeigen die Reste der Berliner Mauer, von Mauerspechten zerhackt, entlang der Eastside-Gallery. Die Vernissage zum Thema „Blick zurück nach vorn“ ist Bestandteilt der Festveranstaltung. Die Bilder werden noch bis zum Jahresende in der Galerie am Glas, Schützenhaus, Uferstraße 10 in Werder (Havel) ausgestellt.

Liebe Werderanerinnen und Werderaner, ich würde mich sehr freuen wenn wir gemeinsam den „Blick zurück nach vorn“ richten. Ich lade Sie herzlich zu der Festveranstaltung, am Donnerstag den 6.11.2014, um 19 Uhr in den Saal des Schützenhauses, Uferstraße 10 in Werder (Havel) ein.

Ihre
Manuela Saß
Bürgermeisterin

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Danke

Für die vielen herzlichen Wünsche anlässlich meiner Verabschiedung in den Ruhestand, möchte ich mich recht herzlich bedanken. Ich habe mich über die oft sehr warmherzigen Worte vieler Mitarbeiter, ehemalige und aktive, sowohl der Verwaltung, den Kinder-und Jugendeinrichtungen, der Mitarbeiter des Bauhofes, der Vereine, der Stadtverordneten, der Vertreter der Politik und ganz vieler Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt sehr gefreut. Besonders emotional war die Darbietung des Chores der Carl - von Ossietzky Oberschule, die mich mit einem selbstgedichteten Lied überraschten. Ich verspreche Ihnen, mich auch weiterhin mit aller Kraft im Rahmen meiner Möglichkeiten für das Wohl unserer schönen Stadt Werder (Havel) einzusetzen.

Ihr Werner Große

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Landkreis erstellt Exposés zu den 37 Gewerbestandorten im Landkreis

In 2013 hat der Landkreis Potsdam-Mittelmark eine Standortbroschüre „Ein attraktiver Standort für Sie und Ihr Unternehmen“ verfasst. Die Broschüre stellt den Landkreis als Wirtschaftsstandort vor und soll zur Akquise von Unternehmen genutzt werden.
In 2014 wurden von 37 Gewerbestandorten im Landkreis Potsdam-Mittelmark Exposés erarbeitet. Den Kommunen erhielten die Gelegenheit, sich auf der Vorderseite zu präsentieren. Dabei sollten auch „weiche“ Standortfaktoren wie z.B. Kultur- Bildungs- und Freizeitaktivitäten dargestellt werden. Zu jeder Kommune wurden Kurzinfos akzentuiert und Ansprechpartner benannt (Amtsdirektoren/Bürgermeister).
Auf der Rückseite wird jeweils der Gewerbestandort mit Zahlen, Daten und Fakten unterlegt.  Auch bereits angesiedelten Unternehmen werden benannt. Zu jedem Gewerbestandort gehören eine Satelliten- bzw. Luftbildaufnahme und eine Anfahrtsskizze.

Mit den Exposés soll die Vermarktung der Standorte verbessert und die Arbeit der Wirtschaftsförderung vereinfacht werden. Anfragen können so schneller bearbeitet werden. Auch die Kommunen werden in gleicher Weise von den Exposés profitieren. Die Exposés sind kleiner geschnitten und passen somit in die Standortbroschüre.
Im Ansiedelungsgespräch kann zielgerichtet auf die Wünsche der Unternehmen eingegangen werden. Damit wird auch der Papieraufwand minimiert.
Die Datenbank kann tagaktuell gepflegt werden. Sie wird im neuen Internetauftritt des Landkreises dann auch verfügbar sein. Aus diesem Grund wurde auch nur eine geringe Anzahl von Exposés gedruckt.
Die Exposés werden natürlich auf der Immobilienmesse Expo Real in München (6.-8. Oktober) eingesetzt.


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„Feuer und Flamme für unsere Museen“ – Wir sind mit dabei!

Am Samstag, den 25. Oktober 2014 findet zum 10. Mal die beliebte Aktion des Landkreises Potsdam Mittelmark auch wieder bei uns in Werder (Havel) statt. Extra für diesen Tag öffnen vielerorts Museen und museale Ausstellungen die Tore und begeistern ihre Gäste nicht nur mit viel Wissenswertem sondern auch mit einem stimmungsvollen Rahmenprogramm:

In der „Muckerstube“ verwöhnt die „Muckersche“ Heidi Garbe ihre Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten anno 1910. Geöffnet von 14.30 bis 17.30 Uhr.

Das Waschhaus in Petzow empfängt seine Besucher nicht nur mit Wissenswertem aus der Region, sondern auch mit 2 Livebands sowie Kaffee und Kuchen.

Das Märkische Ziegeleimuseum in Glindow bietet Führungen über das Areal an und heizt den großen Ofen ein.

Das Heimatmuseum in Glindow bildet den Ausgangspunkt für ein abwechslungsreiches Programm, welches von einer geführten Wanderung durch die Glindower Alpen, über ein Kirchkonzert bis zu einem Fackelumzug mit dem Spielmannszug Werder reicht. Das genaue Programm entnehmen Sie bitte dem Begleitheft und der Internetseite Internetseite .

Im Lilienthalgedenkhaus in Derwitz kann man in der Zeit von 16:00 bis 20:00 Uhr neben frisch Gegrilltem auch die ersten Flugversuche Otto Lilienthals dokumentarisch nacherleben.

Frisch gebackenes Mühlenbrot kann man von 14:00 bis 17:00 Uhr vor der Bockwindmühle in Werder (Havel) genießen. Auch das Obstbaumuseum gleich gegenüber freut sich auf Ihren Besuch.

Die feierliche Eröffnung des 10. Museumstages „Feuer und Flamme für unsere Museen“ findet um 13 Uhr im großen Ballsaal der Bismarckhöhe statt. Der Ausstellungsturm und die erst in diesem Jahr neu eröffnete Christian-Morgenstern-Ausstellung stehen an diesem Tag den Gästen offen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

gez. Manuela Saß
Bürgermeisterin


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Stadtsportbund Werder (Havel) sagt
Danke Werner Große!!!


Anlässlich seiner Verabschiedung am 01. Oktober 2014 in den wohlverdienten Ruhestand, hatte Bürgermeister Werner Große zu diesem Anlass eine ganz tolle Idee. Statt Blumen und Geschenke wünschte sich Werner Große zum Abschied, dass für die Förderung des Sports in der Stadt Werder (Havel) gespendet wird. Und es kam bis zum jetzigen Zeitpunkt eine stolze Summe zusammen.

Insgesamt wurden 5.195,- € für den Sport in der Stadt gespendet. Im Namen des Vorstandes des Stadtsportbundes Werder (Havel) e.V. möchte ich mich recht herzlich bei Werner Große für die tolle Idee sowie bei den vielen Spendern für die Unterstützung bedanken.
Wir Sportlerinnen und Sportler wünschen unserem „Altbürgermeister“ für die Zukunft alles Gute, Gesundheit und ruhigere Tage.

gez.: Bartsch
Vorsitzender des Stadtsportbundes
Werder (Havel) e.V.


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Veranstaltungskalender 2015

Derzeitig erstellt die Stadt Werder (Havel) den Veranstaltungskalender 2015.
Zur Erarbeitung bitten wir alle Vereine, Schulen und Unternehmen, die öffentlich wirksame Veranstaltungen planen, um ihre Zuarbeit:

  • geplanten Aktivitäten Datum, Uhrzeit
  • Titel der Veranstaltung
  • Beschreibung der Veranstaltung
  • Veranstaltungsort, Adresse / Name und Kontaktdaten des Veranstalters (z. B. Verein, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mailadresse etc.)
  • Art der Veranstaltung
Die Einträge sind kostenlos!
Wir bitten um Meldung bis zum 31. Oktober 2014 an:

per Post: Stadt Werder (Havel), Bereich Marketing, Eisenbahnstr. 13/14
per E-Mail: g.spiess@werder-havel.de
per Fax: 03327 783 362

gez. Manuela Saß
1. Beigeordnete

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Himmlische Weihnacht mit Stefanie Hertel - Traditionelles Weihnachtskonzert der Stadt Werder (Havel) in der Heilig-Geist-Kirche

Am Sonntag, dem 30.11. 2014 öffnet um 17.00 Uhr die Heilig-Geist-Kirche
ihre Pforten.
„Stefanie Hertel – Himmlische Weihnacht“ die warmherzige Vogtländerin, die auf mehr als 30 Jahre Bühnenerfahrung zurückblickt, wird das Publikum mit einem hundertprozentigen Livekonzert verzaubern.
Traditionelle Weihnachtslieder, wunderschöne Balladen, mehrstimmiger A Capella Gesang, Weihnachtsgeschichten und „Schmankerl“ werden mit kleiner Band und selbstverständlich mit Vater Eberhard Hertel präsentiert.

Bei diesem Konzert von Stefanie Hertel kann man dem Himmel ein Stückchen
näher sein. Ein 1. Advent, der unvergesslich werden wird.


Das Konzert beginnt um 18.00 Uhr, Karten sind ab sofort zu einem Preis von 29,70 € erhältlich in der „Kleinen Weltlaterne“, Werder (Havel), Am Markt 1, Tel. 03327 731203 oder online unter www.eventim.de (Bitte beachten Sie die abweichenden Preise bei Online-Anbietern.).

Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Karten für dieses vorweihnachtliche Konzerterlebnis!

Manuela Saß
1. Beigeordnete

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Jetzt bewerben für das 1. Halbjahr 2015
Offene Ausschreibung für soziokulturelle Projekte


Labor für neue Formate

Auch die Soziokultur hat einmal klein angefangen. Am Anfang stand eine Idee: Kulturarbeit sollte sich stärker mit dem Alltagsleben vernetzen, Kunst und Kultur zu den Menschen gebracht werden, wenn diese dem traditionellen Kunst-Programm kein oder nur wenig Interesse entgegenbrachten. Der Weg: die Verbesserung der Lebensqualität mit künstlerischen und kulturellen Mitteln. Das Ziel: Soziokultur als Kunst und Kultur für alle, mit allen, von allen.

Heute erreichen soziokulturelle Angebote, Initiativen und Zentren ein Millionen-Publikum. Zum Katalog ihrer Möglichkeiten gehören freies Theater ebenso wie Tanz, Musiken aller Art, Literatur aus aller Herren Länder, Bildende Kunst. Dazu die Auseinandersetzung mit alten und neuesten Medien. Die Entdeckung und Nutzung neuer Formate haben ihr kreatives Repertoire stetig erweitert. Nicht zu vergessen die Förderung aller Varianten von Kultureller Bildung. Der früher gern beschworene Gegensatz zwischen Soziokultur und Hochkultur ist schon lange Schnee von gestern. Auch die „großen“, oft schwerfälligen Institutionen haben allmählich den Wert Kultureller Bildung entdeckt und gestalten kommunikative soziokulturelle Programme - Kurse, Workshops, Treffs - im eigenen Haus

Der Fonds Soziokultur hat seit seiner Gründung mehr als 1.700 soziokulturelle Projekte gefördert und so die Erfolgsgeschichte der Soziokultur wesentlich mitgeschrieben. Gesucht werden jetzt wieder Projekte, die aktuelle Themen originell und innovativ umsetzen und zur Nachahmung reizen. Die nächste Generation ist schon unterwegs: Der Blick nach vorn ist der Garant der soziokulturellen Kontinuität.

Wettbewerb um die besten Projektideen

Träger soziokultureller Projekte können sich beim Fonds Soziokultur zweimal jährlich um Fördermittel bewerben. ? ? ? Die Ausschreibung für das erste Halbjahr 2015 ist an kein spezielles Thema und auch an keine Kunst- und Kultursparte gebunden. Vorbehaltlich der Bereitstellung der Haushaltsmittel des Fonds durch die Kulturstiftung des Bundes stehen für Projektförderungen im ersten Halbjahr 2015 zirka 450.000 Euro zur Verfügung.

Gefördert werden zeitlich befristete Projekte, in denen neue Angebots- und Aktionsformen in der Soziokultur erprobt werden.

Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere soziokulturelle Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an.

Es können auch Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen.

Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen.

Kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine sind aufgerufen, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen und Anträge für das erste Halbjahr 2015 zu stellen.

Einsendeschluss ist der 2. November 2014. Es gilt das Datum des Poststempels.

Das Kuratorium des Fonds entscheidet Mitte Januar 2015 abschließend über die eingegangenen Anträge. Die Projekte dürfen nicht vor diesem Termin beginnen!

Nähere Informationen zur Ausschreibung und die  Antragsvordrucke für die Mittelvergabe 2015 können über die Geschäftsstelle des Fonds bezogen werden.

Antrag als PDF-Datei


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Gastgeberverzeichnis 2015 Werder (Havel) und Schwielowsee

Die Arbeiten zum gemeinsamen Gastgeberverzeichnis für Schwielowsee und Werder (Havel) für die Saison 2015 haben begonnen. Mit der Herstellung wurde die Arbeitsgemeinschaft "tourismuskontor Heike Helmers / FISCHUNDBLUME DESIGN Yvonne Berthold & Katrin Hellmann GbR" beauftragt.

Wie in den letzten Jahren haben Sie die Möglichkeit, sich mit einem Listeneintrag oder mit einer Kombination von Listeneintrag und Anzeige im Gastgeberverzeichnis zu präsentieren. Um dem Gast einen umfangreichen Überblick des touristischen Angebots zu geben, möchten wir verstärkt Angebote im Bereich Aktivitäten und Kultur präsentieren. Dazu gehören beispielsweise Anbieter im Bereich Rad- und Wassertourismus, Freizeiteinrichtungen, Museen, Theater und Kunstgalerien. Darüber hinaus gibt es selbstverständlich die bekannten Kategorien Gastgeber und Gastronomie. Auch die Campingplätze sollen in diesem Jahr mit einer eigenen Kategorie dargestellt werden.

Für weitere Informationen und die Zusendung der Unterlagen zum Gastgeberverzeichnis wenden Sie sich bitte direkt an:

tourismuskontor Heike Helmers
Franz-Ziegler-Str. 28
14776 Brandenburg an der Havel
Tel. 03381-619882
Mail: gastgeber@tourismus-kontor.de

Nach wie vor stehen natürlich auch Frau Ackermann von der Stadt Werder, Bereich Marketing/Tourismus sowie Frau Lehmann vom Büro des Schwielowsee Tourismus e.V. als Ansprechpartner zur Verfügung.

Stadt Werder (Havel)
gez.
Manuela Saß
1. Beigeordnete

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Präsentation Ihrer Firma auf der Homepage der Stadt Werder (Havel)



Wir bieten allen Gewerbetreibenden, Firmen, Gastronomen, Hoteliers, Zimmervermieter im privaten Bereich und sonstigen touristischen Leistungsträgern ab dem Jahr 2003 die Möglichkeit der Darstellung im Internet auf der Homepage der Stadt Werder (Havel), unter www.werder-havel.de, zu einmaligen Konditionen an.

Der einfache Eintrag mit den tabellarischen Informationen der Anzeigennehmer erfolgt im Internet unter der Rubrik Tourismus bzw. Gewerbe in einer Datenbank mit Suchfunktion und der Verknüpfung zum Stadtplan.

Damit bieten wir Ihnen eine weltweite Präsentation Ihres Unternehmens unter:

www.werder-havel.de
www.werder-havel.com
www.stadt-werder.de
www.baumbluete-werder.de

und damit verbunden die Erschließung eines neuen Gäste- und Kundenpotentials an.

Dabei werden einmalige Erstellungskosten für die Einstellung der Anzeige von der Firma F|Factor in Höhe von 65,00 EUR zzgl. Mehrwertsteuer erhoben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter 03327/783374 zur Verfügung.

gez. Manuela Saß
1. Beigeordnete

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Wochenmarkt Unter den Linden in Werder (Havel)

Jeden Freitag im Monat

Für diesen Wochenmarkt können sich insbesondere Händler / Kleinerzeuger bewerben, die im traditionellen Obstanbau erntefrisches Obst und Gemüse anbieten, frische Blumen, Beet-, Balkonpflanzen, Gemüsepflanzen, aber auch Fleisch- und Wurstwaren oder Honig.

Somit also Produkte des Obst- und Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft und der Fischerei, Erzeugnisse des Weinanbaus, sowie rohe Naturerzeugnisse mit Ausnahme von lebenden Tieren.

Nutzen Sie diese Chance ! Tragen Sie damit zur Attraktivität des Wochenmarktes Unter den Linden in Werder (Havel) bei.

Bewerbungen senden Sie bitte an:

mmV GmbH, Herrn Simolke
Puschkinstr. 10
15711 KönigsWusterhausen/OT Zeesen
Tel.: 03375-950849
Fax: 03375-850848
e-mail: info@mmv-markt-marketing.de

gez. Manuela Saß
1. Beigeordnete

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