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1. VfL Potsdam vs.
HV Grün Weiß Werder
am 20.01. 2017
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Babelsberg
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Deutsches Filmorchester
gastiert in Werder
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Leitbild für unsere Stadt – bringen Sie sich ein!

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Werder (Havel),

die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Werder hat in ihrer Sitzung am 10.03.2016 beschlossen den von der CDU-Fraktion eingereichten Entwurf eines Leitbildes 2030 für unsere Stadt Werder (Havel) als Grundlage für die Erarbeitung eines gemeinsamen Leitbildes aller Fraktionen in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung der Stadt Werder (Havel) zu nutzen.

Sie werden sich fragen, warum brauchen wir ein Leitbild?

Am Leitbild Werder 2030 sollen sich künftig alle Strategien und Maßnahmen orientieren. Damit können dann die verschiedenen Akteure (Politik, Verwaltung, Vereine usw.) zielgerichtet handeln und unsere Ressourcen werden gebündelt und wirkungsvoll eingesetzt.

Das Leitbild soll ein Wegweiser sein, der auf unsere vorhandenen Potenziale aufbaut und als Navigationshilfe für den Weg in eine gesicherte und lebenswerte Zukunft unserer Stadt dienen.

Unser Ziel ist es, dass die Bürger, die Politik und alle Verantwortlichen der Stadt das Leitbild für die Zukunftsgestaltung gemeinsam erarbeiten, um daraus künftige Projekte abzuleiten und umzusetzen.

Ihre Ideen, Anregungen und Vorschläge können Sie uns unter leitbild@werder-havel.de mitteilen.

Entwurf Leitbild als PDF-Datei


Ihre Manuela Saß
Bürgermeisterin


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Derbyzeit: 1. VfL Potsdam vs. HV Grün Weiß Werder am 20.01. 2017

700 Jahre Glindow

Am Freitag den 20.01. 2017, um 20.00 Uhr findet in der Potsdamer MBS- Arena das Derby in der 3. Handball-Bundesliga zwischen dem HV Grün Weiß Werder und dem 1. VfL Potsdam statt. Der Vorstand des HV Grün Weiß Werder würde sich freuen wenn viele Zuschauer und Fans aus Werder und Umgebung unser Team lautstark und euphorisch anfeuern. Wir freuen uns auf ein tolles Spiel unserer Jungs!
  
Als Vergünstigung gelten die Eintrittskarte dieses Derbyspieles zugleich auch als Eintrittskarte zu den Heimspielen  der 2. Männermannschaft und der Frauenmannschaft:

am Sa., dem 21.01.2017, 16:00  Verbandsliga Männer:  HV GW Werder II vs.  HC Neuruppin
am Sa., dem 18.02.2017, 14:00  Brandenburgliga Frauen: HV GW Werder vs.  TSV Germania Massen 


Vor dem Derbyspiel, um 17.45 Uhr, findet in der MBS- Arena  das Public Viewing Deutschland gegen Kroatien live auf der LED –Wand statt.

Auf in die MBS- Arena am 20.01. 2017 - Werder Feuer!

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Babelsberg goes Bismarckhöhe: Deutsches Filmorchester gastiert in Werder

„Von Babelsberg bis Hollywood“: Mit einem filmmusikalischen Feuerwerk startet Werder (Havel) ins Jubiläumsjahr 2017: Zum 700. Geburtstag der Stadt gibt das Deutsche Filmorchester Babelsberg ein Festkonzert im Großen Ballsaal der Bismarckhöhe. Gerade erst war das Ensemble im Fernsehen mit der Musik zur Neuverfilmung der Winnetou-Reihe zu vernehmen. Am 29. Januar nun gastieren die 55 Orchestermusiker unter Leitung von Dirigent Scott Lawton in Werder, das Konzert beginnt um 16 Uhr.

700 Jahre Glindow

Unter dem Titel „Von Babelsberg bis Hollywood“ werde musikalisch erzählt, welchen Einfluss die Pioniere des deutschen Films und der deutschen Filmmusik einst auf die Erfolgsgeschichte von Hollywood gehabt haben, sagt Filmorchester-Intendant Klaus-Peter Beyer. „Auf Druck der Nazis haben sehr viele kreative Köpfe des deutschen Films Babelsberg in den 1930er-Jahren in Richtung Hollywood verlassen.“ Das Zentrum der US-amerikanischen Filmindustrie habe vom deutschen Knowhow profitiert und profitiere bis heute, während sich das Deutschland der Nachkriegsära seine Filmvorbilder in Amerika suchen musste.

Diese Geschichte bilde die Kulisse für ein Konzert, bei dem die Unterhaltung des Publikums im Vordergrund stehe, wie Klaus-Peter Beyer betont. Im mit Pause knapp zweieinhalbstündigen Konzert des Deutschen Filmorchesters wird der Bogen von den vielversprechenden Anfängen der UFA in Babelsberg bis hin zu Hollywood-Erfolgen wie „Der Pate“, „Der Weiße Hai“, „Star Wars“ oder „Herr der Ringe“ gespannt, mittendrin die Filmmusik des bekannten DEFA-Klassikers „Solo Sunny“.

Das Deutsche Filmorchester Babelsberg hat selbst eine Geschichte, die untrennbar mit der Geschichte des deutschen Films und des Medienstandortes Babelsberg verbunden ist. Ob als UFA-Sinfonieorchester, als DEFA-Sinfonieorchester oder als Neugründung unter dem heutigen Namen Deutsches Filmorchester Babelsberg – im Mittelpunkt habe immer eins gestanden und stehe es noch heute, so Intendant Beyer: „Filmmusik – Musik, die Bilder und Menschen bewegt“.

Mehr als 500 Filmmusikproduktionen wie „Die Apothekerin“, „Solo für Klarinette“, „Der Laden“, „Falling Rocks“, „The Musketeer“, „Les Miles“ , „Laura‘s Stern“, „Ninja Assasin“ und „Anonymous“ wurden in den eigenen Studios seit der Neugründung 1993 produziert und eingespielt. Darüber hinaus war das Ensemble an über 100 CD-Produktionen wie „Mutter“ (Rammstein), „As New Day Come“ (Celin Dion), „17 Millimeter“ (Hildegard Knef), „Macht Liebe“ (Rosenstolz), „Nena feat. Nena“ (Nena) und „Stadtaffe“ (Peter Fox) beteiligt.

Intendant Klaus-Peter Beyer freut sich auf das Festkonzert am historischen Standort in der Blütenstadt. „Die Werderaner sind ja sehr stolz auf ihre Bismarckhöhe und ich kann ihnen nur beipflichten“, so der Filmorchester-Intendant. Die Bismarckhöhe gehört zu den bedeutendsten stadt-, bau- und kulturgeschichtlichen Orten der Blütenstadt.

Festkonzert des Deutschen Filmorchesters Babelsberg mit Dirigent Scott Lawton „Von Babelsberg bis Hollywood“ am Sonntag, 29. Januar, um 16 Uhr (Einlass ab 15.30 Uhr) im Großen Ballsaal der Bismarckhöhe in Werder (Havel), Hoher Weg 150.

Eintritt im Vorverkauf: 22 Euro, 16,50 Euro ermäßigt
Abendkasse: 24 Euro, 17,50 Euro ermäßigt

Karten an allen Vorverkaufsstellen oder in der Tourist-Information Werder (Havel)
Kirchstr. 6/7, 14542 Werder (Havel), Tel.: (03327)-43110, E-Mail: tourismus‎@‎werder-havel.de


Werder (Havel), 11. Januar 2017

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Mehr wissen über Werders Stadtgeschichte

Mit einem besonderen Angebot können sich Werderaner in der Kreisvolkshochschule zur Stadtgeschichte schlau machen. In acht Seminaren wird von Dozenten vermittelt, wie Werder entstand, wie es sich bis in die Gegenwart hinein entwickelte, welche Rolle der Wein- und Obstbau, der Fischfang, die Gastwirtschaft und das Militär dabei spielten oder noch spielen. Angestoßen wurde die kleine Reihe von Werders bekanntem Ortschronisten Dr. Baldur Martin, Mitbegründer des Heimatvereins und der Heimathistorischen Beiträge und Autor zahlreicher stadtgeschichtlicher Publikationen.

700 Jahre Glindow
Foto: Pferdegespann auf der Reichsstraße 1, heute Bundesstraße 1

„Zum Jahr des Stadtjubiläums möchten wir die Geschichte Werders populär vermitteln“, sagt Dr. Martin. „Die Reihe gibt allen Interessenten und zum Beispiel auch unseren neuen Einwohnern die Möglichkeit, mehr über die Ursprünge von Werder zu erfahren.“ Immer wieder gebe es entsprechende Anfragen. Anderseits hofft Martin auch, dass geschichtsinteressierte Werderaner zu den Veranstaltungen kommen. „In der Bevölkerung gibt es ein erhebliches Wissen zur Stadtgeschichte. Mancher hat noch Fotos oder interessante Artefakte auf dem Dachboden liegen oder hat sich mit bestimmten Zeitabschnitten intensiv befasst.“ Die Seminarreihe gebe mit dem 700. Stadtjubiläum die Möglichkeit, dieses Knowhow zu bündeln.

Insgesamt wird es acht anderthalbstündige Seminare geben, die im Februar und März jeden Montag um 19 Uhr im Sitz der Kreisvolkshochschule in Werder stattfinden werden. Dr. Thomas Kersting, Leiter der Archäologischen Denkmalpflege beim Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege, wird in einem Seminar einen Überblick über die ur- und frühgeschichtliche Besiedlung im Raum Werder sowie über herausragende archäologische Funde einzelner Perioden geben. Professor Klaus Neitmann, Direktor des Brandenburgischen Landeshauptarchivs, wird in seinem Seminar auf das Hochmittelalter in Werder, die Ersterwähnungsurkunden aus dem Jahr 1317, deren zeitgeschichtliche Hintergründe und Folgen eingehen.

Ortschronist Martin wird in einem dritten Seminar einen Überblick über Werder in der Zeit der Könige von Friedrich Wilhelm II. bis zu Friedrich Wilhelm IV. , zu Höhen und Tiefen im städtischen Leben in diesem Zeitabschnitt geben. Dozent eines Seminars zur Geschichte des Wein- und Obstbaus in Werder in 700 Jahren Stadtgeschichte ist der bekannte Werderaner Obstbauberater und Winzer Dr. Manfred Lindicke.

Der Vorsitzende des Heimatvereins Werder, der Historiker Klaus Froh, wird in einem Seminar den Fischfang als älteste Innung von Werder vorstellen. In einem weiteren Seminar wird Dr. Froh einen Blick auf die Militärgeschichte der Stadt werfen, die immer wieder auch Garnisonstadt war. Stadtführerin Ursula Plank und Erhard Schulz, Gründungsmitglied des Heimatvereins, werden in ihrem gemeinsamen Seminar die Schank- und Gastwirtschaften und deren besondere Rolle für das städtische Leben unter die Lupen nehmen.

Im letzten und achten Seminar geht es schließlich um die beiden Umbrüche, die Werder 1945 und 1990 in der neueren Geschichte erlebte. Dozent ist der Historiker Dr. Klaus-Peter Meißner.

„Wir freuen uns, dass wir als größter Bildungsanbieter im Landkreis das 700. Stadtjubiläum von Werder (Havel) unterstützen können“, sagt die Leiterin der Kreisvolkshochschule, Indra Kühlcke. „Die Veranstaltung passt zu unserem Anspruch, aktuelle Themen des Zeitgeschehens mit historischer Heimatkunde zu verbinden und so vielleicht auch eine jüngere Zielgruppe für die Geschichte der Stadt zu begeistern.“ Die Seminare zu Werders Stadtgeschichte gehören mit zu den ersten Bildungsveranstaltungen im neuen Frühjahrssemester 2017 der Kreisvolkshochschule. Das aktuelle Programmheft ist gerade druckfrisch erschienen.

Aus Werders Urgeschichte.
6. Februar, Dozent: Dr. Thomas Kersting
Werder im Hochmittelalter.
13. Februar, Dozent: Prof. Klaus Neitmann
Werder zur Zeit der Könige.
20. Februar, Dozent: Dr. Baldur Martin
Werders Wein- und Obstbauern.
27. Februar, Dozent: Dr. Manfred Lindicke
Werders Fischer, die älteste Innung.
6. März, Dozent: Dr. Klaus Froh
Werder und das Militär.
13. März, Dozent: Dr. Klaus Froh
Die Gaststätten Werders.
20. März, Dozenten: Ursula Plank und Erhard Schulz
Werder 1945/1990 – zwei Umbrüche im 20. Jahrhundert.
27. März, Dozent: Dr. Klaus-Peter Meißner


Die acht anderthalbstündigen Montags-Seminare beginnen jeweils um 19 Uhr in der Kreisvolkshochschule Werder (Havel), Adolf-Damaschke-Straße 60, Raum 4. Die Teilnahme kostet jeweils 5 Euro, bei Vorab-Buchung der kompletten Reihe 25 Euro. Voranmeldung unter Tel. (03327) 571030, E-Mail werder@kvhs-pm.de oder Abendkasse.

Werder (Havel), 11. Januar 2017

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Bekanntmachung der Wahlleiterin der Stadt Werder (Havel)

Übergang eines Sitzes der Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel)

Gemäß § 60 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes mache ich Folgendes bekannt:

Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel)

Die für den Wahlvorschlag für DIE LINKE gewählte Verordnete,

Frau Renate Vehlow,

hat ihr Mandat mit Wirkung zum 31.12.2016 niedergelegt. Ihr Sitz ging auf die in der Reihenfolge erste Ersatzperson über. Die Ersatzperson,

Herr Gunter Schinke,

nahm die Wahl an und rückt damit ab dem 01.01.2017 in die Stadtverordnetenversammlung nach.

gez.
Annika Lack
Wahlleiterin

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Sternsinger im Rathaus Werder

Die Sternsinger haben am Dienstag das Rathaus in der Eisenbahnstraße in Werder (Havel) besucht. Es war eine von etwa 60 Stationen ihres dreitägigen Umzugs von Haus zu Haus durch Werder und Glindow. In den Gewändern der Heiligen Drei Könige sammeln die Sternsinger für notleidende Kinder. Bürgermeisterin Manuela Saß lobte die Sternsingeraktion, mit der die Kinder an Not und Armut in anderen Teilen der Welt erinnern würden.

700 Jahre Glindow

Das Motto der diesjährigen Aktion, die in Werder gemeinsam von der katholischen und evangelischen Gemeinde der Stadt durchgeführt wurde, lautete „Segen bringen, Segen sein, Gemeinsam für Gottes Schöpfung - in Kenia und weltweit!“ Konkret ging es bei der Sammlung um Projekte für die Wasserversorgung und bodenschonende Landwirtschaft im dürregeplagten Nordwesten Kenias und die Friedensarbeit in der kenianischen Grenzregion zu Äthiopien.

Das Grüppchen von Werderaner Kindern im Alter zwischen fünf und fünfzehn Jahren wurde von Bürgermeisterin Manuela Saß und den Rathausmitarbeitern freundlich begrüßt, nach Gesangsdarbietungen wurde von allen Mitarbeitern für die Hilfsprojekte gespendet. Für die weiteren Stationen gab es eine Wegzehrung mit auf den Weg.

Sternsinger ziehen traditionell in der Zeit von Weihnachten bis zum Fest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar durch die Gemeinden, bringen an den Türen den Sternsingersegen an, singen und sammeln Geld für wohltätige Zwecke. Der Brauch des Sternsingens ist ab dem 16. Jahrhundert bekannt.

Werder (Havel), 03. Januar 2017

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Besser verbunden mit dem powerbus

Mehr Busse, mehr Kilometer, mehr Busfahrer und sicherlich auch mehr Passagiere: Zum Jahreswechsel ist der powerbus in Betrieb gegangen. Seit Neujahr sind die Busse der neuen regiobus Potsdam-Mittelmark im Raum Werder (Havel) deutlich häufiger, auf einheitlichen Linienwegen und mit klaren Takten unterwegs. Fünf zusätzliche Busse sind dafür im Einsatz, 250.000 Fahrkilometer mehr im Jahr werden gefahren und die regiobus Potsdam Mittelmark hat dazu zwölf zusätzliche Mitarbeiter eingestellt.

700 Jahre Glindow

„Von nahezu allen Werderaner Ortsteilen werden jetzt komfortable Anschlüsse zum RE 1 nach Berlin angeboten“, so Werders Bürgermeisterin Manuela Saß beim offiziellen Start des powerbus am Montag in Werder. Die Busanbindung nach Potsdam sei durch eine Taktverdichtung deutlich ausgebaut, die Linien innerhalb der Stadt Werder (Havel) und die Anbindung von Glindow und Bliesendorf an den Bahnhof in Werder (Havel) optimiert worden. Erstmals sei Töplitz an die Kernstadt angeschlossen. Außerdem gibt es erstmalig auch wochentags eine Direktverbindung zwischen Ferch und Werder (Havel). „Wichtig ist, dass die Angebote jetzt auch genutzt werden“, so die Bürgermeisterin.

Landrat Wolfgang Blasig sagte, dass ein gut ausgebauter ÖPNV für einen wachsenden Wohn- und Gewerbestandort wie Werder einen nicht zu unterschätzenden Wert darstelle. Das neue Buskonzept könne auch Verbesserungen für die Verkehrsbelastung in der Potsdamer Zeppelinstraße mit sich bringen. Der Landkreis beteiligt sich an den zusätzlichen jährlichen Kosten mit etwa 400.000 Euro, die Stadt Werder (Havel) mit rund 180.000 Euro und die Gemeinde Schwielowsee mit 4.000 Euro.

Zum Start des powerbus sind drei Busse mit dem neuen powerbus-Design ausgestattet worden. In diesen Bussen, die vor allem im Werderaner Raum unterwegs sind, besteht auch WLAN-Empfang. Das gelte auch die für Busse im PlusBus-Design, die von Bad Belzig kommend über Werder nach Potsdam fahren, sagte regiobus-Geschäftsführer Hans-Jürgen Hennig. Sukzessive sollen weitere Busse modern ausgestattet werden.

Zudem kündigte Hans-Jürgen Hennig an, dass wichtige Haltestellen im Werderaner Raum in den kommenden Monaten mit Echtzeitanzeigen ausgestattet werden, an denen die Wartezeiten ablesbar sein werden. Außerdem sollen in den kommenden Jahren Bushaltestellen erneuert und mit Wartehäuschen ausgestattet werden, so Bürgermeisterin Manuela Saß.

Der Landrat und Bürgermeisterin appellierten abschließend an das Land, nunmehr zügig mit den Planungen des Tunnels am Bahnhof Werder zu beginnen. Die Schrankenanlage ist täglich sechs Stunden geschlossen und sei ein Hindernis für das neue Buskonzept, was pünktliche Anschlüsse für die Havelauen, für Phöben und für Kemnitz angehe, so Bürgermeisterin Saß. Landrat Blasig pflichtete ihr bei, dass vom Land endlich das Planfeststellungsverfahren für den Tunnel aufgenommen werden müsse.

Nachdem Anfang Dezember 2016 eine umfassende Info-Broschüre an alle Haushalte im powerbus-Netz versendet wurde, erhielt die regiobus Potsdam Mittelmark GmbH aus der Bevölkerung einige Verbesserungsvorschläge zu Fahrzeiten und Linienführungen. Eine Vielzahl von Anregungen können in Abstimmung mit der Stadt Werder (Havel) und dem Landkreis Potsdam-Mittelmark bereits zum 1. Januar umgesetzt werden, weitere werden zum 6. Februar folgen.

powerbus Boschüre als PDF-Datei
Änderungen zur powerbus Broschüre als PDF-Datei


Werder (Havel), 03. Januar 2017

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Aufhebung der Restriktionsgebiete in der Stadt Werder und im Amt Schwielowsee

Am Mittwoch, dem 28.12.2016 ist die Frist für das Sperr- und Beobachtungsgebiet abgelaufen, da es bis zum heutigen Tag keine neuen Nachweise von krankmachenden Influenzaviren bei Wildvögeln in diesem Bereich gab.

Damit sind die zusätzlichen Auflagen für diese Gebiete aufgehoben.

Die tierseuchenrechtliche Verfügung vom 24.11.2016 für den gesamten Landkreis gilt aufgrund der besonderen Gefährdungslage weiter!

Aufgrund der aktuellen Verbreitung von HPAI H5N8 bei Wildvögeln in Europa muss von einem hohen Eintragsrisiko in Nutzgeflügelbestände durch direkten oder indirekten Kontakt mit Wildvögeln ausgegangen werden. Hiervon sind insbesondere Haltungen in der Nähe von Rast- und -Sammelplätzen von Wildvögeln, einschließlich Ackerflächen, auf denen sich Wildvögel sammeln, betroffen.

Erste Anzeichen für eine Infektion sind eine erhöhte Sterblichkeitsrate, verringerte Wasser- und Futteraufnahme, Schwäche und neurologische Symptome. Solche Fälle müssen unverzüglich einem Tierarzt gemeldet werden.

Das heißt, die Aufstallungspflicht, das Ausstellungsverbot und die zusätzlichen Biosicherheitsmaßnahmen für kleine Bestände sind für alle Halter von Geflügel weiter verbindlich und unbedingt einzuhalten.

Die Bürgerinnen und Bürger werden weiterhin gebeten, vermehrte Totfunde von Wildvögeln insbesondere Wasser- und Raubvögel dem Veterinäramt zu melden.

Geflügelhalter, die ihre Bestände bisher immer noch nicht dem Veterinäramt gemeldet haben, müssen dieses unverzüglich nachholen. Vergessen werden sollte auch nicht die Stichtagsmeldung zum Jahresbeginn bei der Tierseuchenkasse.

Mitteilung als PDF-Datei

Hurttig
Amtstierarzt

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Bekanntmachung der Wahlleiterin der Stadt Werder (Havel)

Übergang eines Sitzes im Ortsbeirat Glindow

Gemäß § 60 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes und § 81 Abs. 2 der Brandenburgischen Kommunalwahlverordnung mache ich Folgendes bekannt:

Die für den Wahlvorschlag der FREIE BÜRGER Werder (kurz: FB, vormals: Aktion FREIE BÜRGER) gewählte Vertreterin,

Frau Marlies Frohloff,

hat ihr Mandat als Ortsbeiratsmitglied mit Wirkung zum 31.12.2016 niedergelegt.

Die in der Reihenfolge erste Ersatzperson, Herr Peter Kames, hat die Annahme des Mandats abgelehnt.

Somit ging der Sitz auf die in der Reihenfolge nächste Ersatzperson über. Die Ersatzperson,

Frau Angela Kasseck,

nahm die Wahl an und rückt damit ab dem 01.01.2017 in den Ortsbeirat Glindow nach.

gez.
Annika Lack
Wahlleiterin

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Neue Essengeldsatzung in Werder (Havel)

Nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg zum Essengeld an Kitas haben Werders Stadtverordnete in ihrer jüngsten Sitzung eine neue Essengeldsatzung verabschiedet. Der 6. Senat des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg hatte im September entschieden, dass die Stadt Prenzlau als Trägerin einer Kindertagesstätte zur Erstattung von überzahltem Essengeld an den klagenden Elternteil verpflichtet ist. Dem Urteil zufolge müssen Eltern Essengeld für das Mittagessen nur in Höhe der durchschnittlich ersparten Eigenaufwendungen entrichten. Der Kläger hatte einen Eigenanteil von 1,70 Euro errechnet, der vom Senat als plausibel angesehen wurde.
Eine jüngst vorgenommene Kalkulation durch die Stadt Werder (Havel) ist auf eben diesen Betrag gekommen, den Eltern in Werder (Havel) aktuell im Schnitt für die häusliche Mittagsversorgung ihrer Kinder aufwenden müssten. Dementsprechend wurde in der neuen Essengeldsatzung eine Gebühr von 1,70 Euro pro Mittagsessenportion und Tag festgesetzt. Es wird von 21 Tagen im Monat ausgegangen, so dass sich ein Pauschalbetrag von 35,70 Euro im Monat ergibt, der für elf Monate erhoben wird. Dieser Betrag ist künftig direkt an die Stadt zu entrichten. Die neue Satzung gilt ab dem 1. Januar. Die Kalkulation muss künftig regelmäßig aktualisiert werden.

„Die Korrektur war nach dem Prenzlauer Urteil erforderlich“, sagt der 1. Beigeordnete der Stadt Werder (Havel), Christian Große. Zugleich arbeite die Stadt derzeit an ihrer Kitabeitragssatzung, die nach dem Prenzlauer Urteil ebenfalls angepasst werden müsse. „Die Beiträge für die Frühstücks- und Vesperversorgung werden künftig zusammen mit den Kitabeiträgen entrichtet werden müssen“, so Christian Große.

Bislang haben die Eltern in Werder Versorgungsverträge mit dem externen Essensversorger abgeschlossen. Dieses Vorgehen war von einigen Jahren von den Eltern explizit so gewünscht und mit der Stadt abgestimmt worden. Aktuell zahlen Eltern für eine Vollverpflegung der Kinder an den Einrichtungen im Schnitt einen Beitrag von 2,90 Euro am Tag. Darin enthalten sind ein Beitrag 1,90 Euro pro Mittagessen plus Getränk und Beiträge von jeweils 50 Cent für Frühstück und Vesper.

Die an die Caterer gezahlten Essengelder wurden in vollem Umfang von den Caterern einbehalten, ein Rückfluss an die Stadt Werder (Havel) sei zu keiner Zeit erfolgt, so Christian Große. Vielmehr bezuschusse die Stadt das Mittagessen in einer Größenordnungen von mehr als 400.000 Euro jährlich. Dennoch gebe es zahlreiche Rückzahlungsverlangen der Eltern. Christian Große: „Für knapp drei Euro gab es an den Kitas drei Mahlzeiten. Wenn Eltern jetzt von der Stadt Werder Geld zurückverlangen, dann ist das zumindest mit meinem persönlichen Rechtsempfinden nicht vereinbar.“

Bürgermeisterin Manuela Saß geht davon aus, dass die Mittagsversorgung in der Vergangenheit qualitätsgerecht, kostengünstig und zufriedenstellend geliefert wurde. Nach dem Prenzlauer Urteil sei derzeitige Position der Verwaltung in Werder (Havel), dass die in der Vergangenheit von Eltern an den Caterer direkt gezahlten Vergütungen für die Mittagsversorgung nicht in vollem Umfang zurückerstattet werden können, so die Bürgermeisterin angesichts entsprechender Forderungen von Eltern. Auch für die Vergangenheit hätten die Eltern wenigstens einen Betrag in Höhe der häuslichen Ersparnis zu tragen. „Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg betraf ausschließlich die Rückzahlung des über die häusliche Ersparnis von 1,70 Euro pro Portion hinausgehenden Betrages“, wie die Bürgermeisterin betont.

Seitens der Stadt Werder (Havel) werde zudem geprüft, ob auch die Vergütung der Eltern an den Caterer für Verpflegungsleistungen wie Frühstück oder Vesper zu erstatten sind, wobei die Bürgermeisterin das nicht erwartet. „Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts betraf diese Kostenpositionen nicht. Auch im Übrigen gibt es dazu eine unklare Rechtslage.“ Die Stadt vertrete den Standpunkt, dass die Entgelte für Verpflegungsleistungen, die Kinder in den Einrichtungen erhalten und verzehrt haben, nicht zu erstatten sind.

Die Stadt Werder (Havel) strebe an, dass die Höhe einer Erstattung zunächst zwischen den Eltern und der Verwaltung abgestimmt wird. „Niemand, der sich über seine Ansprüche Klarheit verschaffen möchte, soll aus Furcht vor der Verjährung in ein Klageverfahren getrieben werden“, so die Bürgermeisterin. Auf die Einrede der Verjährung für Ansprüche aus dem Jahr 2013 werde verzichtet, wenn die Anträge bis zum 30.12.2016 vorliegen.

Ob und in welcher Höhe die an den Caterer direkt gezahlten Entgelte erstattet werden, könne erst nach Sichtung der angemeldeten Ansprüche entschieden werden. Die abschließende juristische Prüfung dazu laufe noch. In einem Elternbrief sichert Werders Bürgermeisterin derweil ungeachtet der Rechtsstreitigkeiten zu, dass „eine Versorgung der Kinder in unseren Einrichtungen mit Frühstück, Mittag und Vesper ab dem 1. Januar 2017 weiterhin gesichert ist“.

Elternbrief als PDF-Datei

Werder (Havel), 21. Dezember 2016

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Präsentation Ihrer Firma auf der Homepage der Stadt Werder (Havel)



Wir bieten allen Gewerbetreibenden, Firmen, Gastronomen, Hoteliers, Zimmervermieter im privaten Bereich und sonstigen touristischen Leistungsträgern die Möglichkeit der Darstellung im Internet auf der Homepage der Stadt Werder (Havel), unter www.werder-havel.de, zu einmaligen Konditionen an.

Der einfache Eintrag mit den tabellarischen Informationen der Anzeigennehmer erfolgt im Internet unter der Rubrik Tourismus bzw. Gewerbe in einer Datenbank mit Suchfunktion und der Verknüpfung zum Stadtplan.

Damit bieten wir Ihnen eine weltweite Präsentation Ihres Unternehmens unter:

www.werder-havel.de
www.werder-havel.com
www.stadt-werder.de
www.baumbluete-werder.de

uund damit verbunden die Erschließung eines neuen Gäste- und Kundenpotentials an.

Dabei werden einmalige Erstellungskosten für die Einstellung der Anzeige von der Firma F|Factor in Höhe von 80,00 EUR zzgl. Mehrwertsteuer erhoben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter 03327 / 783374 zur Verfügung.

gez.
Christian Große
1. Beigeordneter

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Unsere Wochenmärkte in Werder (Havel)

Jeden Freitag – Der Wochenmarkt unter den Linden (Straße „unter den Linden“ Richtung Inselbrücke)
und jeden Samstag und Sonntag - der Frischemarkt auf dem Strengfeld in Werder (nahe dem Einkaufszentrum Werderpark)


Für diese Wochenmärkte können sich insbesondere regionale Händler/ Kleinerzeuger bewerben, die im traditionellen Obstanbau erntefrisches Obst und Gemüse anbieten, frische Blumen, Beet-, Balkonpflanzen, Gemüsepflanzen, aber auch Fleisch- und Wurstwaren oder Honig.

Somit also Produkte des Obst- und Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft und der Fischerei, Erzeugnisse des Weinanbaus, sowie rohe Naturerzeugnisse mit Ausnahme von lebenden Tieren.

Nutzen Sie diese Chance! Tragen Sie mit Ihrer Teilnahme zur Attraktivität des Wochenmarktes Unter den Linden und auf dem Strengfeld in Werder (Havel) bei.

Interessensbekundungen senden Sie bitte an:

Werderscher Obst- und Gartenbauverein e.V.
Walter Kassin (Vorsitzender)
Berliner Straße 113a
14542 Werder (Havel)
Telefon: 03327 70162

kassin@obstbauverein-werder.de
www.obstbauverein-werder.de

gez. Christian Große
1. Beigeordneter

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Gebt den Kindern
das Kommando


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