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Bekanntmachung der
Stadt Werder (Havel)
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Reparaturarbeiten
im Brauchwassernetz
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Ausstellung
zum Bauhausjahr
im Kunst-Geschoss
Werder (Havel)
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Umsetzung des
Gute-Kita-Gesetzes
in Werder
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Bekanntmachung
der Wahlleiterin
der Stadt Werder (Havel)
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Bekanntmachung
der Wahlleiterin
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Historische
Notrufsäule
in Werder restauriert
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Festwochenende
in Werder (Havel) mit
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Bekanntmachung der Stadt Werder (Havel) über das Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis und die Erteilung von Wahlscheinen für die Wahl zum 7. Landtag Brandenburg

am 01.September 2019

Bekanntmachung als PDF-Datei


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Reparaturarbeiten im Brauchwassernetz

Nach einem Rohrbruch im Werderaner Brauchwassernetz gibt es zurzeit keine Brauchwasserversorgung in Glindow und Neu Plötzin sowie in einzelnen Obstanlagen auf der Glindower Platte. Grund ist ein Rohrbruch in der Plötziner Straße Ecke Glindower Gartenstraße. Die Reparatur ist beauftragt, die Arbeiten sollen morgen beginnen. Voraussichtlich im Laufe dieser Woche können die betroffenen Leitungen wieder befüllt werden.

Das Brauchwasser dient im Wesentlichen der Bewässerung von gärtnerisch und landwirtschaftlich genutzten Flächen im Bereich Glindow. Es wird vom Glindower See aus zu den Plantagen und Gärten gepumpt.

Werder (Havel), 15. Juli 2019

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Ausstellung zum Bauhausjahr im Kunst-Geschoss Werder (Havel)



Foto: Aishu Gen vor „WORK-0911 et“ in der Echigawa Station Gallery in Shiga/Japan. Foto: Y. Moriwaki

Zu einer außergewöhnlichen Ausstellung wird im Sommer ins Kunst-Geschoss nach Werder (Havel) eingeladen. Deutschland und die Welt feiert 100 Jahre Bauhaus und Werders Stadtgalerie ist mit dabei! Die Ausstellung der japanischen Künstlerin Aishu Gen mit dem Titel „Form-Licht-Schatten“ ist Teil des offiziellen Programms im Bauhausjahr. Die Vernissage findet am Mittwoch, 17. Juli, um 19 Uhr im Kunst-Geschoss statt.

Bereits vor 18 Monaten hat der Kurator des Kunst-Geschosses, Frank W. Weber, damit angefangen, die Ausstellung mit Aishu Gen zu organisieren und diese im „Verbund Bauhaus 100“ in das Jubiläumsprogramm aufzunehmen. Die Japanische Botschaft in Deutschland hat die Schirmherrschaft übernommen. Die Künstlerin wird in der Eröffnungswoche als Artist in Residence zusammen mit ihrem Dolmetscher und Socialguide im Atelierhaus ARATORA wohnen und ist zur Vernissage in der Galerie dabei.

Extra zur Ausstellungseröffnung reist auch die moderne japanische Tänzerin Hiroko Kato zusammen mit dem Komponisten Masanori Tamako für einen Auftritt an. Neun japanische Gäste haben sich bereits Hotelzimmer in Werder gebucht. Durch die Stadt Werder (Havel) und durch Spenden von 50 Einzelpersonen ist es zudem gelungen, ein dreisprachiges Katalog-Journal zu erstellen, welches in der Ausstellung verkauft wird.

Zur Künstlerin Aishu Gen erklärt Kurator Frank W. Weber:

„Aishu Gen befasst sich seit 30 Jahren mit einfachen geometrischen Formen. Ihre Werke sind eine verständliche, bildliche Umsetzung des Reduktionsgedankens und fördern das Verständnis für die Idee des Bauhauses. Sie könnten direkt in einem Vorkurs von Josef Albers am Bauhaus entstanden sein. Aishu Gen fand über den Weg der Komposition zu ihrem heutigen Stil. Wie in der Formensprache des Bauhauses sieht sie in Dreieck, Quadrat und Kreis die Basis gestalterischen Denkens und Handelns in minimalistischer Diktion. Die Basiselemente montiert die Künstlerin entweder mit Distanz zweidimensional oder aber dreidimensional auf weiße oder schwarze Grundflächen und spielt ganz bewusst mit dem Licht als bildendes Element. Ihre Werke sind eine Bearbeitung des Raumes und weniger des Gegenstandes. Bei Hängung der Kunstwerke im Sonnenlauf des Tages verändert sich das Schattenspiel der Raumkörper auf der weißen Grundfläche. Die Reduktion auf Basiselemente und deren Schattenbildung ist Bestandteil eines visuellen Erlebnisses und Faszination für das Einfache bei den Besuchern. In der Ausstellung in Werder können sie in einem Laboratorium mit Form-Licht und Schatten experimentieren.“

Aishu Gen (geb. 1949) lebt in Osaka und hat in Japan, Taiwan, Frankreich, Polen und Deutschland ausgestellt. Die Lehrer ihrer Kunst sind Tsuguro Ito und Sadamasa Motonaga.  Sadamasa Motonaga gehörte zur Gutai-Gruppe. Aishu Gen ist Mitglied der Studiengruppe für zeitgenössische Kunst unter der Leitung von Etsuko Nakatsuji, der Frau von Sadamasa Motonaga, und Mitglied der Künstlergruppe A 21. Aishu Gen studierte am Musashino Art Junior College.

Geöffnet bis Sonntag, 1. September, immer Donnerstag, Samstag und Sonntag von 13-18 Uhr. Der  Eintritt ist frei.

www.kunst-geschoss.de


Werder (Havel), 11. Juli 2019

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Umsetzung des Gute-Kita-Gesetzes in Werder

Ab 1. August sollen auch Werderaner Eltern vom Gute-Kita-Gesetz profitieren. Kinder von Wohngeldempfängern, von Empfängern von Leistungen zur Grundsicherung und Sozialhilfe, von Empfängern von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und von Empfängern von Kinderzuschlag zum Kindergeld werden beitragsfrei in die Kita, in den Kindergarten und den Hort gehen können. Ergänzend zu dieser Vorgabe des Bundes werden in Brandenburg alle Eltern, die weniger als 20.000 Euro netto jährlich verdienen, beitragsfrei gestellt. Das Kindergeld wird nicht als Einkommen angerechnet.

„Ab Ende Juli werden alle Werderaner Eltern, die von den neuen Regelungen erfasst sind, neue Beitragsbescheide erhalten“, informiert Bürgermeisterin Manuela Saß. Anders als in den sozialen Netzwerken teilweise propagiert müssen dazu zumindest für alle kommunalen Kitas in Werder (Havel) keine Anträge an das Rathaus gestellt werden. „Anhand der vorliegenden Unterlagen wird die Stadtverwaltung selbst ableiten, welche Eltern beitragsfrei gestellt werden können“, informiert die Bürgermeisterin.

Werder (Havel), 12. Juli 2019

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Bekanntmachung der Wahlleiterin der Stadt Werder (Havel)

Übergang eines Sitzes der Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel)

Gemäß § 60 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes mache ich Folgendes bekannt:

Die für den Wahlvorschlag FREIE BÜRGER Werder (FB) gewählte Bewerberin,

Frau Tamara Tierschmann,

hat ihr Mandat nicht angenommen.
Die Ersatzperson, Herr Heiko Wels, hat die Annahme des Mandats abgelehnt.

Der Sitz ging auf die in der Reihenfolge nächste Ersatzperson über. Die Ersatzperson,

Herr Fred Witschel,

nahm die Wahl an und rückt damit ab dem 11.06.2019 in die Stadtverordnetenversammlung nach.

gez.
Annika Lack
Wahlleiterin

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Bekanntmachung der Wahlleiterin der Stadt Werder (Havel)

Übergang eines Sitzes im Ortsbeirat Kemnitz

Gemäß § 60 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes mache ich Folgendes bekannt:

Der für den Wahlvorschlag Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) gewählte Bewerber,,

Herr Manfred Schulz,

hat sein Mandat nicht angenommen.

Sein Sitz ging auf die in der Reihenfolge erste Ersatzperson über. Die Ersatzperson,

Herr Norman Etmanski,

nahm die Wahl an und rückt damit ab dem 11.06.2019 in den Ortsbeirat Kemnitz nach.

gez.
Annika Lack
Wahlleiterin

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Historische Notrufsäule in Werder restauriert



Foto: Peter Meyritz, Manuela Saß, Klaus Froh und Gert Meyer (v.r.)  

Die historische Notrufsäule vor der Polizeidienststelle Werder (Havel) ist restauriert worden. Am Montag, den 3. Juni, wurde sie offiziell neu aufgestellt. Bürgermeisterin Manuela Saß bezeichnete das Projekt als Beispiel für das Traditionsbewusstsein der Werderaner, das sich auch in kleinen Dingen zeige.

Als die 1961 aufgestellte Notrufsäule in den vergangenen Jahren baufällig wurde, sei dem Leiter der Polizeidienststelle Werder, Gert Meyer, bewusst gewesen, dass er ein solches Zeitzeugnis in Werder nicht einfach verschwinden lassen kann.  „Beim Heimatverein und im Rathaus fand er Unterstützung für die Idee einer Rekonstruktion.“ Sie wurde von der Töplitzer Firma Kunsch übernommen.

„Mein Eindruck ist, dass das Projekt auch bei der Polizei ins Bewusstsein gerufen hat, wie sich die  Arbeit in den vergangenen Jahrzehnten veränderte“, so die Bürgermeisterin.  Diesen Eindruck bestätigte der Leiter der Polizeidirektion West, Peter Meyritz, der bei der Einweihung dabei war. „In einer Zeit, als es noch keine Smartphones gegeben hat und selbst Telefonanschlüsse rar waren, wussten auch die Werderaner, wo ihre Notrufsäule war.“

Der Vorsitzende des Heimatvereins, Dr. Klaus Froh, recherchierte, dass die Notrufsäule 1961 oder 1962 aufgestellt worden ist. In diesem Fall habe es sich um eine Feuerwehr-Notrufsäule gehandelt. Die Feuerwehr habe für einige Jahre auf dem Hof des damaligen Volkspolizeireviers ihr Depot gehabt. Zudem hätten einige Feuerwehrleute in dem Haus gewohnt.

Wie wurden Brände an der Notrufsäule gemeldet? „Man musste zuerst die Scheibe zerschlagen und dann den schwarzen Knopf drücken“, erklärte Klaus Froh. Damit sei das Volkspolizeikreisamt in Potsdam alarmiert worden, das über die Sirenen im Werderaner Stadtgebiet die Feuerwehr verständigte.

„Es war üblich dass die Person an der Notrufsäule gewartet hat, bis der erste Feuerwehrmann eintraf“, so der Heimatvereinschef. Denn der musste noch erfahren, wo es genau brennt. Ob der Großbrand der Bockwindmühle auf der Insel 1973 durch einen solchen Notruf bekannt geworden ist, hat Dr. Froh bislang vergeblich versucht, in Erfahrung zu bringen.

Er geht davon aus, dass die alte Notrufsäule nun auch ein kleines Thema für Stadtführungen wird – auch wenn sie seit langem nicht mehr funktioniert. Die Stadtführergilde wolle er jedenfalls über seine Erkenntnisse informieren.

Werder (Havel), 4. Juni 2019

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Resümee zum 140. Baumblütenfest

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat ein positives Zwischenresümee des diesjährigen 140. Baumblütenfestes gezogen. „Das Wetter hat gehalten und es gab viele tolle Momente auf der Festmeile“, sagte sie am Nachmittag des letzten Festsonntags. So habe Frank Zander am Donnerstag wenige Wochen nach der zweiten Hüft-OP einen mitreißenden Auftritt an der Regattastrecke gehabt, er wird ein zweites Konzert am heutigen Sonntagabend auf der Bismarckhöhe geben. Die Deutschrockband Brenner war dort bereits am Mittwochabend zu erleben.

70 Bands und Diskotheken waren am Fest beteiligt. Zu den Höhepunkten am Rande zählten zwei Hochzeitsanträge oder ein gefeiertes Gitarrensolo der Band "Blind Bankers" auf einem Biertisch am Freitagabend. „Auch der Obstwein hat wieder geschmeckt, solange er in Maßen getrunken wurde“, so die Bürgermeisterin. Erstmals gab es in diesem Jahr auch echt Werdersches Craftbeer vom Rittmeister auf der Festmeile. Rund jeder fünfte Verkaufsstand ist von regionalen Anbietern.

Manuela Saß betonte, dass das Blütenfest nicht nur ein überregionales Großereignis, sondern auch wieder ein Höhepunkt des städtischen Lebens in Werder (Havel) gewesen sei. Zum Blütenball sei mit Howard Carpendale in diesem Jahr wieder eine Punktlandung gelungen. Vor den mehr als 400 Gästen sei auch die neue Baumblütenkönigin Madeleine Reichelt gekrönt worde, das diesmal lindgrüne Kleid sei von vielen Gästen bewundert worden.

„Der Festumzug ist in diesem Jahr dann eine Viertelstunde überzogen worden, weil es bei der Moderation durch Klaus-Dieter Bartsch so viel über die 70 beteiligten Gruppen und Vereine zu erzählen gab.“ Drei Bands aus Werder seien auf den Bühnen aufgetreten (Black Smith, Extraleicht, Hot Rock). Zum Werdertag mit Kitas, Schulen, Vereinen und Gruppen gab es bei schönstem Sonnenschein 20 Programmpunkte. „Das Hähnewettkrähen am 1. Mai hatte so viele Gäste wie noch nie“, so die Bürgermeisterin. Beim Baumblütenlauf sei in diesem Jahr wieder der Werderaner Olympionik Christopher Linke mitgelaufen - und gewann wenig überraschend.

Für Bürgermeisterin Saß gehört zu den größten Erfolgen des Baumblütenfestes, dass es auf den Obsthöfen wieder zu seinen Ursprüngen zurückgefunden hat. „Die Busse konnten an den beiden Samstagen gar nicht alle Fahrgäste mitnehmen, die vom Bahnhof auf die Höfe wollten“, so die Bürgermeisterin. Auf dem Obtspanoramaweg seien Fahrradkarawanen unterwegs gewesen. „Dort wird das Fest seit einigen Jahren auch zu einem Fahrradereignis.“ Hotels, Pensionen, Campingplätze und Ferienunterkünfte seien sehr gut gebucht gewesen.

Die Bürgermeisterin räumte ein, dass es auch Probleme gebe, über die in diesem Jahr umfassend berichtet wurde. „Uns ist klar, dass Gastfreundschaft der Werderaner mit dem Baumblütenfest teilweise stark strapaziert wird.“ Unter den Zehntausenden Anreisenden gebe es leider „Randalierer und Spinner“. „Das war besonders an den beiden Samstagen zu spüren.“ Teilweise reisten Gäste stark alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss an. „Das soziale Miteinander besteht leider auch nicht mehr immer: Wenn jemand die Wirkung des Obstweins unterschätzt hat, wird er von Freunden manchmal einfach liegengelassen.“

Die Bürgermeisterin betonte, dass der Veranstalter die Lage mit Unterstützung der Sicherheitspartner und der Polizei immer unter Kontrolle hatte. Die Zusammenarbeit sei gut eingespielt. „Das frühe Eingreifen und der deeskalierende Ansatz der Bundes- und Landespolizei haben wieder Wirkung gezeigt. Unsere Gäste konnten trotz einiger negativer Vorfälle an allen Tagen sicher feiern und auch die Schnapsleichen wurden umfassend betreut.“ Das Thema Jugendschutz sei zudem noch umfassender als bisher betrachtet worden.

„Der übermäßiger Alkoholkonsum bei Jugendlichen ist ein gesellschaftliches Problem, dem wir uns auch beim Baumblütenfest verstärkt stellen müssen“, so Manuela Saß. Auf der einen Seite gebe es schon immer die Jugendschutzkontrollen der Ordnungsbehörde. „In diesem Jahr gab es zusätzliche Streifen von Sozialarbeitern, die nicht ordnungsrechtlich sondern pädagogisch unterwegs waren.“

Das erste Feedback sei außerordentlich positiv. „Der Jugendschutzbeauftragte des Landkreises sagte uns, dass die Erwartungen übertroffen wurden.“ Von Jugendlichen seien die Streifen sehr gut angenommen worden, teilweise habe es es sogar ein Dankeschön gegeben. „Wir werden das Thema gemeinsam mit dem Landratsamt und der Stiftung Job evaluieren und über die Ergebnisse informieren“, kündigte sie an.

Manuela Saß dankte allen am friedlichen Festverlauf Beteiligten, der Bundes- und Landespolizei, den Sicherheitsleuten, den Ehrenamtlern von DLRG und Feuerwehr, den Notärzten, dem Landratsamt und den Veranstaltungspartnern. „Mein Dank gilt auch den Werderanern, die das Baumblütenfest mit ihrer Gastfreundschaft möglich machen und deren Geduld dabei gelegentlich leider auf eine harte Probe gestellt wird.“ Dies stehe auch als Thema für die zukünftige Ausrichtung des Festes  auf der Agenda.

Werder (Havel), 6. Mai 2019

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Präsentation Ihrer Firma auf der Homepage der Stadt Werder (Havel)



Wir bieten allen Gewerbetreibenden, Firmen, Gastronomen, Hoteliers, Zimmervermieter im privaten Bereich und sonstigen touristischen Leistungsträgern die Möglichkeit der Darstellung im Internet auf der Homepage der Stadt Werder (Havel), unter www.werder-havel.de, zu einmaligen Konditionen an.

Der einfache Eintrag mit den tabellarischen Informationen der Anzeigennehmer erfolgt im Internet unter der Rubrik Tourismus bzw. Gewerbe in einer Datenbank mit Suchfunktion und der Verknüpfung zum Stadtplan.

Damit bieten wir Ihnen eine weltweite Präsentation Ihres Unternehmens unter:

www.werder-havel.de
www.werder-havel.com
www.stadt-werder.de
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uund damit verbunden die Erschließung eines neuen Gäste- und Kundenpotentials an.

Dabei werden einmalige Erstellungskosten für die Einstellung der Anzeige von der Firma F|Factor in Höhe von 80,00 EUR zzgl. Mehrwertsteuer erhoben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter 03327 / 783374 zur Verfügung.

gez.
Christian Große
1. Beigeordneter

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Unsere Wochenmärkte in Werder (Havel)

Jeden Freitag – Der Wochenmarkt unter den Linden (Straße „unter den Linden“ Richtung Inselbrücke)
und jeden Samstag und Sonntag - der Frischemarkt auf dem Strengfeld in Werder (nahe dem Einkaufszentrum Werderpark)


Für diese Wochenmärkte können sich insbesondere regionale Händler/ Kleinerzeuger bewerben, die im traditionellen Obstanbau erntefrisches Obst und Gemüse anbieten, frische Blumen, Beet-, Balkonpflanzen, Gemüsepflanzen, aber auch Fleisch- und Wurstwaren oder Honig.

Somit also Produkte des Obst- und Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft und der Fischerei, Erzeugnisse des Weinanbaus, sowie rohe Naturerzeugnisse mit Ausnahme von lebenden Tieren.

Nutzen Sie diese Chance! Tragen Sie mit Ihrer Teilnahme zur Attraktivität des Wochenmarktes Unter den Linden und auf dem Strengfeld in Werder (Havel) bei.

Interessensbekundungen senden Sie bitte an:

Werderscher Obst- und Gartenbauverein e.V.
Walter Kassin (Vorsitzender)
Berliner Straße 113a
14542 Werder (Havel)
Telefon: 03327 70162

kassin@obstbauverein-werder.de
www.obstbauverein-werder.de

gez. Christian Große
1. Beigeordneter

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