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10 Jahre
Kunst-Geschoss
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Bürgermeisterin
liest zum Vorlesetag
"Kannawoniwasein!"
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Weihnachtliche
Lesung am 5.12.
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Baumfällmaßnahmen
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Lösungsvorschlag
für Neubau des
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in Werder
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in Werder (Havel)
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zum Volkstrauertag
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Töplitzer Heimatverein
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Bürgermeisterin
übernimmt
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Zweiter Blitzer
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Mitte November
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Spendenscheck für Tee- und Wärmestube


Foto: Martina Müller und Bürgermeisterin Saß bei der Übergabe des Spendenschecks.

Die Leiterin der Tee- und Wärmstrube in Werder (Havel), Martina Müller, hat am heutigen Donnerstag von Bürgermeisterin Manuela Saß einen Spendenscheck in Höhe von 300 Euro entgegengenommen. Sie verzichtet seit dem Amtsantritt auf das Versenden von Weihnachtspost und spendet das ersparte Porto an die Tee- und Wärmestube, die Beratungszentrum, Tafel und Treffunkt für sozial bedürftige Menschen ist.

„Es ist ein großes Glück, dass wir die Tee- und Wärmestube mit Frau Müller und den vielen Ehrenamtlichen hier bei uns in Werder haben“, so die Bürgermeisterin. In diesem Jahr hilft die Stadt unter anderem auch, indem sie die Reparatur des Tafel-Transporters bezahlt, dessen Lenkung defekt ist. Außerdem wurden durch die Stadt neue Boxen für die Tafel-Lebensmittel gesponsert.

Die Bürgermeisterin brachte am Donnerstagnachmittag auch einen kleinen Weihnachtsbaum inklusive Kugeln, Beleuchtung und Weihnachtsbaumständer mit. Der Werderaner Tannenhof hat damit einen Wunsch der sozialen Einrichtung erfüllt, die sich in Trägerschaft des Ernst von Bergmann Sozial gGmbH befindet.

„An sich wollte ich den Baum an sich am Dienstag beim Start der Weihnachtsbaumsaison kaufen. Aber als die Inhaber Gerald Mai und Karin Lorenz hörten, dass es für die Tee- und Wärmestube ist, wollten sie kein Geld dafür haben und haben gleich noch den Baumschmuck mitgegeben“, so die Bürgermeisterin.

Solche Bereitschaft, ihre Einrichtung zu unterstützen, sei ganz typisch für die Stadt, sagte Martina Müller. „Die Werderaner haben ein großes Herz, dafür bin ich sehr dankbar.“ Auch die 300 Euro der Bürgermeisterin waren sehr willkommen, sie werden unter anderem in Kinderprojekte fließen. Aktuell freut sich die Tee- und Wärmestube übrigens über gespendete Winterkleidung.

Werder (Havel), den 16. November 2018

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10 Jahre Kunst-Geschoss in Werder



Vor zehn Jahren ist im Schützenhaus in Werder (Havel) das Kunst-Geschoss eröffnet worden. „Mit der Stadtgalerie setzte unsere Stadt einen landesweit markanten Akzent für die Präsentation von neuzeitlicher Kunst“, sagte Bürgermeisterin Manuela Saß am Donnerstag bei einem Pressegespräch in Werder. „Wir haben damit optimale Ausstellungsbedingungen für die Kunstpräsentation verschiedener Sparten geschaffen.“

Auf einer Ausstellungsfläche von 230 Quadratmetern wird internationale, nationale und regionale Kunst mit einer bemerkenswerten stilistischen Bandbreite präsentiert, und das nun schon erfolgreich seit dem 30. August 2008. „Kurator  ist von Anbeginn der bildende & konzeptionelle Künstler Frank W. Weber. Ihm gelingt es mit seinen Ausstellungen, den Bogen von weithin bekannten Größen der Kunstwelt bis hin zu bedeutsamen Künstlern aus der Region zu spannen“, so die Bürgermeisterin.


Foto: Altbürgermeister Werner Große, in dessen Amtszeit das Kunst-Geschoss eröffnet wurde, mit Bürgermeisterin Manuela Saß und Kurator Frank W. Weber mit Werken aus dem Fundus der Stadtgalerie

Seit der Eröffnung der Stadtgalerie hat es dort 57 Ausstellungen gegeben. Hinzu kommen 17 kleinere Fotoausstellungen „Am Glas“ im zweiten Geschoss, sechs Ausstellungen im Foyer, wo unter anderem Plastiken gezeigt wurden und werden und drei Internationale Pleinairs mit Künstlern aus den Partnerstädten von Werder.

„Jeder Künstler, der in der Galerie ausstellt, lässt dafür ein Werk zurück“, so Kurator Frank W. Weber. So ist im Fundus des Kunst-Geschosses inzwischen eine ansehnliche Sammlung von 98 Arbeiten zusammengekommen, die ab Ende November in der Ausstellung "10 Jahre - Der Fundus" gezeigt werden. Vernissage ist am Mittwoch, 28.11., um 19 Uhr, die Künstler sind extra dazu eingeladen.

Die Stadt besitzt damit Werke von bekannten Größen der Kunstwelt, wie Prof. Eberhard Linke, Prof. Matthias Koeppel, Barbara Raetsch und vielen anderen mehr. Der Bogen spannt sich von international über national und lokal.

Mindestens ebenso wichtig sind die zweijährlichen Bestandsaufnahmen, zu denen abwechselnd Textilkunst und Kunsthandwerk oder Malerei, Grafik und Plastik vorgestellt werden, betont Frank W. Weber – selbst  wenn es davon keine Erinnerungen im Fundus gibt. Jeder, der sich künstlerisch berufen fühlt und aus Werder kommt, Amateur oder Profi, kann sich dazu bewerben.

„Fast alle Werderaner Berufskünstler haben erkannt, dass es Sinn macht, hier bei uns gemeinsam auch in so einem Kreis auszustellen, weil wir damit das künstlerische Spektrum unserer Stadt präsentieren“, sagt Frank W. Weber.

Zur Eröffnung des Kunst-Geschosses im Jahr 2008 war der Ausstellungsbetrieb mit der 1. Bestandsaufnahme Malerei, Grafik und Plastik gestartet. Diese fiel mit dem 160. Geburtsjubiläum von Karl Hagemeister zusammen. Die Stadt habe damit gezeigt, dass der künstlerische Geist des Ehrenbürgers auch heute gepflegt wird.  „Diese Mischung“, meint Bürgermeisterin Saß, „hat ganz wesentlich zum Erfolg des Kunst-Geschosses beigetragen, dafür vielen Dank!“

Werder (Havel), den 16. November 2018

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Bürgermeisterin liest zum Vorlesetag "Kannawoniwasein!"



Zum bundesweiten Vorlesetag hat Werders Bürgermeisterin Manuela Saß am Freitagmorgen in der Karl-Hagemeister-Grundschule aus dem Kinderbuch „Kannawoniwasein! Manchmal muss man einfach verduften“ gelesen. Es handelt sich um das im Mai erschienene Kinderbuchdebüt des Drehbuchautors Martin Muser. Im August wurde das Buch von der Zeit und Radio Bremen mit dem Kinder- und Jugendliteraturpreis „Luchs des Monats“ ausgezeichnet. Auch von der Stadtbibliothek Werder (Havel) gibt es für die 169 Seiten dicke Detektiv-und-Abenteuer-Geschichte, die in Berlin und Brandenburg spielt, eine Leseempfehlung.

Das Buch erzählt die Geschichte von Finn, der zum ersten Mal allein mit dem Zug fährt. Bei der Fahrt wird ihm der Rucksack geklaut, darin die Fahrkarte.  Weil der Schaffner ihm diese Geschichte nicht abnimmt, wird er beim nächsten Halt von der Polizei abgeführt. Im Polizeiauto trifft er auf das Mädchen Jola, die ebenfalls in Schwierigkeiten steckt. Beiden gelingt die Flucht…

Wie jedes Jahr am dritten Freitag im November rufen Die Zeit, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung dazu auf, ein öffentliches Zeichen für das Vorlesen zu setzen. In Werder (Havel) gab es mehrere Leseveranstaltungen. Werders Bürgermeisterin las am Vormittag auch in der Glindower Grundschule aus dem oben genannten und in der Literaturkritik viel gelobten Buch.

Werder (Havel), 16. November 2018

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Weihnachtliche Lesung am 5.12.

Die Stadtbibliothek Werder (Havel) lädt am Mittwoch, den 5. Dezember, um 15 Uhr Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren zu einer weihnachtlichen Lesung ein. Ingrid Neubert wird ihr Buch „Wie der Schneemann zu einem Freund kommt“ vorstellen. Die Geschichte handelt von zwei Brüdern, die am Vorabend des Weihnachtsfestes einen Schneemann bauen. In der Nacht wird dieser lebendig und erlebt, wie sein größter Wunsch in Erfüllung geht. Während der Lesung werden die Zuhörer auch  zum Mitmachen ermutigt. Wie, wird aber noch nicht verraten!

Der Eintritt ist frei. Aufgrund des begrenzten Platzangebotes, sind jedoch ab sofort Eintrittskarten in der Stadtbibliothek Werder (Havel), Brandenburger Straße 1a, erhältlich.

Werder (Havel), den 16. November 2018

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Entlastung für viele Eltern durch neue Kitabeitragssatzung

In Werder (Havel) sollen ab dem 1. Januar 2019 rund 80 Prozent der Eltern in Werder (Havel) – zusätzlich zum beitragsfreien Kitajahr – bei der Kinderbetreuung finanziell entlastet werden. Der Hauptausschuss hat am Donnerstagabend einstimmig die neue Kitabeitragssatzung befürwortet. Mit großer Mehrheit wurde zudem eine von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen Beitragsstaffelung befürwortet. Die Beiträge liegen demnach zwischen 14 und maximal 315 Euro und richten sich nach dem Nettogehalt der Eltern, der Kinderzahl und der Betreuungszeit.

Der neuen Beitragsstaffelung zufolge werden besonders Geringverdiener und Eltern mit mehreren Kindern zum Teil deutlich entlastet. Dafür sollen Familien mit gutem, mittlerem und hohem Einkommen, die ein Kind haben, etwas höhere Beiträge zahlen. Bis Ende 2019 gilt eine Übergangsregelung, laut der die monatliche Mehrbelastung 40 Euro nicht überschreiten soll. Freie Träger können die neuen Beitragsordnung übernehmen.

Die Kitabeitragssatzung ist mit diesen und weiteren Neuregelungen den aktuellen rechtlichen Anforderungen angepasst worden. Insgesamt werde die Stadt aus den Kitabeiträgen – gemessen an den Vorjahren - etwa dieselben Einnahmen erzielen wie mit der alten Satzung, wie Werders 1. Beigeordneter Christian Große betonte. Wie bisher werde sich die Stadt in Größenordnungen selbst an der Kitafinanzierung beteiligen.

So seien in den Jahren 2010 bis 2017 rund 13 Millionen Euro aus dem Haushalt in die kommunalen Kitas geflossen. „Die  Stadt wird ihre Kitas weiter mit jährlich ein bis zwei Millionen Euro bezuschussen und damit in die Zukunft unserer kinderfreundlichen Stadt investieren“, so Christian Große. Hinzu kämen die Zuschüsse für die Kitas in freier Trägerschaft gemäß der gesetzlichen Verpflichtungen.

Die neue Beitragssatzung ist in einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der Elternschaft, der Stadtverordnetenversammlung, der Stadtverwaltung und des Landratsamtes entstanden. Auch die freien Träger wurden beteiligt. Die Elternschaft hatte eine alternative Beitragsstaffelung vorgeschlagen, die im Hauptausschuss keine Mehrheit gefunden hat. Abschließend entscheiden die Stadtverordneten am  13. Dezember.

Werder (Havel), 16. November 2018

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Tag der offenen Baustelle im Lindowschen Haus

Die Stadt Werder (Havel) lädt zu einem Tag der offenen Baustelle im Lindowschen Haus, Plantagenplatz 9, ein. Er findet am Samstag, 24. November, von 10 bis 14 Uhr statt. Das denkmalgeschützte Obstbauerngehöft soll zum neuen Besucherzentrum der Stadt mit Bürgerservice und Tourist Information werden. Die Sanierung hat zum Jahreswechsel 2017/2018 begonnen und soll bis Mitte 2019 abgeschlossen sein.

Ziel des Bauprojektes ist es, einen zentraleren Anlaufpunkt der Stadtverwaltung für die Bürger, aber auch einen besser gelegenen und größeren Standort der Tourist Information für die Gäste der Stadt bieten zu können. Das Lindowsche Haus ist eines der ältesten Obstbauerngehöfte im Festlandbereich von Werder (Havel). Benannt ist es nach dem Obstzüchter Friedrich Lindow, Eigentümer von 1902 bis 1937.

Werder (Havel), 16. November 2018

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Baumfällmaßnahmen für neuen Hochbehälter

Der Wasser- und Abwasserzweckverband Werder-Havelland plant in den Jahren 2019 bis  voraussichtlich 2021, den Hochbehälter auf der Friedrichshöhe in Werder (Havel) durch einen Neubau zu ersetzen. Zur Baufeldfreimachung sind Baumfällungen erforderlich. In unmittelbarer Nähe werden Ersatzpflanzungen stattfinden. Für die Maßnahmen liegt eine naturschutzrechtliche Genehmigung vor. Die Fällarbeiten finden im Zeitraum vom 18. November bis 7. Dezember statt.

Werder (Havel), den 16. November 2018

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Lösungsvorschlag für Neubau des Bahnhofstunnels



Im Ringen um das Projekt Bahntunnel in Werder (Havel) ist eine Lösung gefunden worden, die einen schnellen Beginn des Planfeststellungsverfahrens möglich macht. In einem Gespräch zwischen Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider und Bürgermeisterin Manuela Saß wurde vereinbart, dass statt der Deutschen Bahn AG die Stadt Werder (Havel) die Baulastträgerschaft für den neuen barrierefreien Fuß- und Radwegtunnel am Bahnhof übernehmen wird. Das Land kann den Bau auf diese Weise mit Fördermitteln unterstützen, die Bahn wird entlastet. Gleichzeitig wird die Stadt bei den Planungen für die Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes und beim Bau eines zweiten Parkhauses vom Land unterstützt. Für den geplanten Kraftfahrzeugtunnel im Verlauf der L90 bleibt es bei der gesetzlichen Drittelfinanzierung von Land, Bund und Bahn.

„Für die Verkehrsteilnehmenden in Werder ist das eine gute Lösung. Allen, die mit dem Rad fahren oder zu Fuß gehen, steht zukünftig der neue Tunnel unter dem Bahnhof zur Verfügung, Autos und LKW werden, wo sich heute noch die Bahnschranken befinden, durch einen zweiten Tunnel geleitet. Jetzt kommt es darauf an, die Planungen zügig zu Ende zu bringen, damit die Umsetzung Anfang der 20er Jahre starten kann“, sagte Ministerin Schneider.

„Ein Ende der langen Wartezeiten an der Bahnschranke ist das wichtigste verkehrspolitische Thema in Werder (Havel). Stadt und Land haben die Hürden, die von der DB Station & Service AG  zuletzt gesehen wurden, beseitigt, damit endlich mit dem Planfeststellungsverfahren begonnen werden kann. Das Mobilitätskonzept der Stadt kann nun weiter entwickelt werden. Die Havelauen können endlich zu einem zeitgemäß angebundenen Stadtteil von Werder werden“ sagte Bürgermeisterin Saß.

In Vorbereitung auf das Planfeststellungsverfahren hatte sich gezeigt, dass der Platz für einen neuen Tunnel am Bahnübergang nur für Kraftfahrzeuge ausreichen wird. Deshalb wird ein zweiter Tunnel unter dem Bahnhof für Fußgänger und Radfahrer gebaut, der zukünftig auch den barrierefreien Zugang zum gegenüberliegenden Bahnsteig ermöglicht. Auch bei Besucherandrang, wie z.B. beim Baumblütenfest, können die Besucherströme dann besser und sicherer geleitet werden.

Werder (Havel), 15. November 2018

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Zulassungsstelle geschlossen

Landratsamt Potsdam-Mittelmark teilt mit:

Kfz-Zulassungsbehörde am Montag, dem 19. November 2018 geschlossen Aufgrund einer Fortbildungsmaßnahme bleibt die Kfz-Zulassungsbehörde des Landkreises mit Sitz in Werder (Havel), Am Gutshof 1-7 am Montag, dem 19. November 2018 geschlossen. Am 20.11. steht der Service wie gewohnt zur Verfügung.

Werder (Havel), 15. November 2018

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Start der Karnevalssaison in Werder um 14.14 Uhr

Prinzessin Doris und Prinz Bernd und die Kinderkarnevalisten Prinzessin Kassandra und Prinz Jonas

Bürgermeisterin Manuela Saß und ihr 1. Beigeordneter Christian Große

Die Sänger des KCW

Wer hat an der Uhr gedreht? Der Werderaner Karneval ist am Sonntag erst um 14.14 Uhr gestartet. Mit Rücksicht auf das sonntägliche Mittagessen, wie es seitens des KCW hieß. Als der Umzug der Karnevalisten am Schützenhaus angekommen war, um den Rathausschlüssel in Empfang zu nehmen, war die Tür allerdings verschlossen. Daran ein Zettel, unterschrieben von Bürgermeisterin Manuela Saß. „Lieber KCW, wir haben gewartet bis 12.12 Uhr. Dann mussten wir leider zum Mittagessen. Das versteht ihr bestimmt. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, dann hoffentlich wieder um 11.11 Uhr. Viel Spaß und eine lustige Karnevalssaison!“

Irritation und Gelächter. Als das Programm vor dem Schützenhaus mit der Tanzvorführung beginnen sollte, lösten Bürgermeisterin Saß und ihr 1. Beigeordneter Christian Große den Scherz mit einer Konfettikanone auf. Für die beeindruckenden Vorführungen der Knospen, der Apfelblüten und der KCW-Sänger waren sie dann doch froh, gewartet zu haben. Die trellerten fröhlich: „Gott hat die Erde nur einmal geküsst - genau an dieser Stelle, wo jetzt Werder ist!“

Die Regentschaft über die Stadt übernehmen zur 58. KCW-Saison Prinzessin Doris und Prinz Bernd und die Kinderkarnevalisten Prinzessin Kassandra und Prinz Jonas, die vor dem Schützenhaus unter großem Getöse vereidigt wurden. Sie müssen besonders lange durchhalten, denn Aschermittwoch ist diesmal erst am 6. März. Von den karnevalistischen Veranstaltungen wurden am Sonntag bereits erste Kostproben gegeben. Zu den Saisonhöhepunkten zählen die KCW-Gala am 17. November und der von drei Werderaner Karnevalsvereinen gestaltete Rosenmontagsball am 4. März.

Werder (Havel), 12. November 2018

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Gedenken zum 80. Jahrestag der Pogromnacht in Werder (Havel)



Zum Jahrestag der Pogromnacht haben Bürgermeisterin Manuela Saß und der Historiker Hartmut Röhn am 9. November 2018 um 10 Uhr mit Zehntklässlern der Carl-von-Ossietzky-Schule an die Zerstörung jüdischen Eigentums in Werder (Havel) erinnert. Das Gedenken fand an den beiden Werderaner Stolpersteinen statt, die vor vier Jahren für Ruth und Hans-Peter Olschowski  in der Brandenburger Straße verlegt wurden.

Hartmut Röhn hat 40 Jahre in der Lehre und Forschung, zuletzt an der Berliner Humboldt-Universität, gearbeitet. Er recherchiert seit seiner Pensionierung auch zu geschichtlichen Themen in Werder (Havel). Hartmut Röhn war mit einer Arbeitsgruppe an der Verlegung der insgesamt acht Stolpersteine in Werder beteiligt und ist Herausgeber des  Gedenkbuchs „Jüdische Schicksale in Werder“, dass durch die Stadt auch den Werderaner weiterführenden Schule zur Verfügung gestellt worden ist. Der Historiker erinnerte am Freitag vor den Schülern an das Schicksal der Olschowkis und besonders an das von Hans-Peter Olschowski, der zum Zeitpunkt der Pogromnacht 15 Jahre alt, also im Alter der Schüler,  gewesen war. In der Pogromnacht wurden die Rollläden des Textilgeschäftes seiner Eltern in der Brandenburger Straße mit Äxten zerschlagen und die Schaufenster zerschmettert.

Der Vater, Curt Olschowski, war SPD-Mitglied und wurde nach dem Pogrom für einen Monat im KZ Sachsenhausen inhaftiert, danach war er Zwangsarbeiter im Berliner Eisenbahnbau. Die Mutter Ruth Olschowski flüchtete mit ihren Kindern Anita, Heinz und Hans-Peter aus dem heimatlichen Werder nach Berlin. Hans-Peter kam als Gärtnerlehrling unter, bevor er die Reichshauptstadt im April 1943 mit dem „37. Osttransport“ verlassen musste. Das Ziel: das Vernichtungslager Auschwitz.

Unmittelbar vor der Befreiung des Lagers durch die Sowjetarmee wurde Hans-Peter Olschowski von Auschwitz nach Mittelbau-Dora in Thüringen verschleppt, wo in den letzten Kriegsmonaten Flugbomben produziert wurden. Er kam bei einem Todesmarsch ums Leben, als sich im April 1945 die Amerikaner dem Lager näherten. Seine Mutter Ruth Olschowski wurde in Auschwitz umgebracht. Die beiden anderen Kinder und Curt Olschowski überlebten den Vernichtungsfeldzug der Nazis. Curt Olschwoski war von 1958 bis 1961 Bürgermeister der Stadt Werder (Havel).

In der Stadtverwaltung Werder (Havel) gibt es zur Pogromnacht ein besonderes Dokument: Eine Bauakte, in der die Schäden an  Wohn- und Geschäftshäusern acht jüdischer Familien in Werder dokumentiert sind. Bürgermeisterin Saß verlas zum Abschluss des Gedenkens die Liste der Schäden, die am Kaufhaus der Olschowskis entstanden sind. Eine Kopie der Bauakte wurde von der Bürgermeisterin dem Fachbereich Geschichte der Carl-von-Ossietzky-Schule zur Verfügung gestellt.

Werder (Havel), 9. November 2018

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Gottesdienst und Kranzniederlegung zum Volkstrauertag

Die Heilig-Geist-Kirchengemeinde Werder (Havel) und das Evangelische Militärpfarramt Schwielowsee veranstalten zum Volkstrauertag, 18. November, um 10.30 Uhr einen gemeinsamen Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche zu Werder. Der Gottesdienst wird von Pfarrer Georg Thimme, Pfarrer Michael Schröder und einem Team aus dem Evangelischen Militärpfarramt Schwielowsee und der Ortskirchengemeinde vorbereitet. Unabhängig von weltanschaulichen Positionen soll der Frage nachgegangen werden, wie angesichts zweier vergangener Weltkriege in einer Gegenwart verantwortlich gelebt werden kann, in der Gewalt immer selbstverständlicher zu werden scheint. Bürgermeisterin Manuela Saß wird an dem Gottesdienst teilnehmen. Im Anschluss wird sie gegen 11.30 Uhr am Mahnmal für die Opfer von Krieg und Gewalt einen Kranz niederlegen.

Werder (Havel), 9. November 2018

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Ablesung der Wasserzähler

Auch in diesem Jahr erhalten Kunden des Wasser- und Abwasserzweckverband Werder-Havelland zur Selbstablesung der Wasserzähler mit der Post ein Anschreiben inklusive Selbstablesekarte. Anschließend bestehen verschiedene Möglichkeiten, den Wasserzählerstand zu melden: Die Ablesekarte kann ausgefüllt zurückgesendet oder der Stand kann telefonisch, per E-Mail oder Fax gemeldet werden.

Als zusätzlichen Service bietet der WAZV die komfortable Onlineablesung an. Diese können WAZV-Kunden nach Erhalt des o.g. Schreibens jederzeit online nutzen. Sie rufen über die Internetseite des WAZV (www.wazv.de) das Portal „Onlineablesung“ auf und haben die Möglichkeit, bequem den Zählerstand zu übermitteln.

Darüber hinaus beabsichtigt der WAZV auf vielfachen Wunsch der Kunden sowie zur Optimierung betriebsinterner Prozesse, ab 2019 die Zahlungsweise für unterjährige Abschlagszahlungen umzustellen: von bisher zweimonatliche auf monatliche Abschlagszahlungen. Bisher gab es fünf Abschlagszahlungen. Zukünftig wird der WAZV insgesamt zehn Abschlagszahlungen erheben, die jeweils zum 15. der Monate März bis Dezember fällig werden.

Bei Kunden, die eine Einzugsermächtigung erteilt haben, werden die Abschlagsbeträge automatisch zu den neuen Abschlagsterminen von Ihrem Bankkonto abgebucht. Kunden, die keine Einzugsermächtigung erteilt haben, werden gebeten, eventuelle Daueraufträge bei der Bank entsprechend zu ändern.

Bei Fragen rund um die Ablesung des Wasserzählers sowie zur Umstellung stehen WAZV-Mitarbeiter unter der Telefonnummer (03327) 7375-17/-12 oder per E-Mail unter mail@wazv.de gerne zur Verfügung..

Werder (Havel), 9. November 2018

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Töplitzer Heimatverein pflanzt Buche vor Kita Inselnest

Fotos: HGW-Geschäftsführer Thomas Lück, Bürgermeisterin Saß, Heimatvereinschef Schmidt, die stellvertretende Kitaleiterin Silke Domin (v.r.) und weitere Teilnehmer der Baumpflanzaktion vor der neuen Buche.

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat die bedeutende Rolle der Heimatvereine in Werder (Havel) und den Ortsteilen gewürdigt. Die Heimatvereine würden dabei helfen, das regionale Erbe zu erhalten und mit ihren Aktivitäten und Angeboten zugleich das örtliche Leben mitgestalten. „Die Heimatverbundenheit der Werderaner spiegelt sich nicht zuletzt in der Tätigkeit von mittlerweile sieben Heimatvereinen in unserer Stadt und den Ortsteilen wider“, sagte die Bürgermeisterin. Alte Traditionen würden sich dabei häufig mit neuen Ideen verbinden.

Die Bürgermeisterin begrüßte, dass jetzt auch in Töplitz ein Heimatverein gegründet wurde. „Es ist beachtlich, dass  sich bereits zur Gründungsveranstaltung des ,Heimatvereins Insel Töplitz‘ am 7. Oktober fast 40 Mitglieder zusammengefunden haben“, so Manuela Saß. Ziele des neuen Vereins sind unter anderem die Förderung der Heimatpflege, Heimatkunde und Heimatgeschichte, des Brauchtums und der Gemeinschaft. Er will breitgefächert tätig werden und zum Beispiel auch bei der Organisation von Festen und Veranstaltungen im Ortsteil helfen.

Erste Aktion des Töplitzer Heimatvereins war am Donnerstag, den 8. November, eine Baumpflanzaktion mit Vereinsvorsitzendem Torsten Schmidt, an der Bürgermeisterin Saß teilgenommen hat. Vor der Töplitzer Kita Inselnest wurde eine 3,50 Meter hohe Buche gepflanzt, gesponsert von einem örtlichen Gartenbauunternehmer. Weitere Heimatvereine bestehen in Werder (Havel), Glindow, Kemnitz, Petzow, Phöben und Neu Plötzin. Deren gemeinnützige Arbeit sei ein unverzichtbarer Bestandteil des Vereinslebens der Stadt, so Manuela Saß.

Werder (Havel), 8. November 2018

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Bürgermeisterin übernimmt Patenschaft

Foto: Die frischgebackenen Eltern mit Anna, Viktor und Vincent (v.l.)

Sie heißen Vincent, Viktor und Anna und halten seit einigen Wochen ihre Eltern auf Trab. Glindow hat drei neue Einwohner - gesunde Drillinge. „Halloween war der Geburtstermin, den uns die Ärzte angekündigt hatten“, sagt die Mama. Die drei Geschwister hatten es allerdings etwas eiliger, das Sonnenlicht zu erblicken: Sie sind bereits am 28. August zur Welt gekommen.
„Anna war die erste, dann kam Vincent und schließlich Viktor“, so die strahlende Mutter. Die Jungs sind eineiig. In wenigen Wochen haben die drei Geschwister ihr Geburtsgewicht mehr als verdoppelt, wiegen mittlerweile zwischen 3300 und 4000 Gramm und sind kräftig geworden. Die frisch gebackenen Eltern staunen immer noch über dieses Wunder. „Ärzte und Hebammen sind mehr als zufrieden“, erzählt der Papa.

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat die Patenschaft für das kleine Trio übernommen. Bei einem Besuch am vergangenen Freitag beglückwünschte sie die Eltern und überreichte eine Windeltorte und einen Gutschein für den Werderaner Kinderladen „Pünktchen & Co“. „Sie haben sich einen wirklich schönen Platz zum Leben für ihre Familie ausgesucht“, sagte sie. Die Eltern sind verheiratet und leben seit fast zehn Jahren in Werder (Havel). Die Bürgermeisterin will jetzt den Kontakt zur Familie halten, die bereits die zweite mit Drillingen in Werder ist.

Mit den neuen Familienmitgliedern heißt es, den Tag gut zu strukturieren. „Um Chaos zu vermeiden, mussten wir schneller als andere Eltern herausbekommen, was unsere Kinder möchten, wenn sie nach uns schreien“, sagt die Mutter. Inzwischen können sie gut auseinanderhalten, wer Hunger hat, wem etwas weh tut und wer einfach nur ein bisschen beschäftigt werden möchte. Zu den verschieden Themen gibt es die ersten Fotos und Filmchen. Um den Überblick zu behalten, werden Gewicht und Trinkmengen in Excel-Tabellen vermerkt.

„Man wird zum Effizienzmonster“, sagt der Vater und lacht. Er ist Geschäftsstellenleiter einer IT-Firma, seine Frau hat als Projektmanagerin bei einem Finanzierungsberater erstmal ausgesetzt. Unterwegs mit dem Drillingskinderwagen ernten sie halb mitleidige und halb beglückwünschende Blicke und Worte. Toll sei die Hilfsbereitschaft der Nachbarn, die nun fragen würden, ob sie etwas vom Einkaufen mitbringen sollen oder anders helfen können. Eine Nachbarin habe sich für den Rest des Jahres sogar einen Tag pro Woche freigenommen, um die Familie zu unterstützen.

Für den dreifachen Stress werden die Eltern entschädigt, wenn die Kinder friedlich dösen, miteinander schwatzen oder Versuche unternehmen, nach Puppen, dem Spielzeug oder Mamas und Papas Fingern zu greifen. Auch Bürgermeisterin Saß konnte sich bei Ihrem Besuch nur schwer wieder von dem Anblick des kleinen Geschwistertrios lösen.

Werder (Havel), 7. November 2018

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Zweiter Blitzer für Werder (Havel)

Der Landkreis wird in der Stadt Werder (Havel) einen zweiten stationären Blitzer aufstellen. Damit soll die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit in der Adolf-Damaschke-Straße überwacht werden. Die Aufstellung soll voraussichtlich in der letzten Novemberwoche im Bereich der neuen Kita erfolgen.

„Wir begrüßen jede Maßnahme, die dazu geeignet ist, Temposündern in Werder das Handwerk zu legen“, sagte Werders 1. Beigeordneter Christian Große. „Das gilt besonders in den sensiblen Bereichen von Kitas und Schulen.“ Im Bereich der Glindower Grundschule habe sich die stationäre Geschwindigkeitsüberwachung seit Jahren bewährt.

Dem Landkreis sprach Christian Große seinen Dank aus, auch wenn die Stadt sich zunächst einen anderen Standort für den Blitzer gewünscht habe. Die Verkehrssituation in der Kemnitzer Straße im Bereich der Grundschule sei aus Sicht der Werderaner Straßenverkehrsbehörde noch gefährlicher.

„Der Landkreis hat aber nachvollziehbar dargestellt, dass eine Aufstellung dort aus technischen Gründen nicht möglich ist.“ Der in Frage kommende Standort hätte erfordert, dass der Mast für die Kamerahalterung mittig auf dem Gehweg angeordnet worden wäre. Dieser ist dafür zu schmal.

Es gelte nun, die Situation in der Kemnitzer Straße durch andere Maßnahmen weiter zu entschärfen. So machen seit Schuljahresbeginn bunte Kinderfiguren aus Sperrholz darauf aufmerksam, dass Verkehrsteilnehmer auf einem Schulweg unterwegs sind.

Werder (Havel), 30. Oktober 2018

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Abfallkalender 2019 geht in den Versand



Die APM teilt mit

Der Abfallratgeber und Tourenplan 2019 für den Landkreis Potsdam-Mittelmark wird in den nächsten Tagen an alle Haushalte und Betriebe als Postwurfsendung durch die Deutsche Post AG verteilt. Inhaltlich gibt er Ihnen wieder einen aktuellen Überblick über alle wesentlichen und wichtigen abfallwirtschaflichen Belange, Termine und Hinweise.

Die Zustellung dieser Sendung erfolgt im Zeitraum vom 26.11.2018 bis 07.12.2018. Wer nach dem 07.12.2018 immer noch keinen Abfallratgeber für das Jahr 2019 erhalten hat, kann diesen bei der APM Abfallwirtschaft Potsdam-Mittelmark GmbH in Niemegk anfordern.

Die Kontaktdaten sind dem aktuellen Abfallgebührenbescheid zu entnehmen. Alternativ können alle im Abfallratgeber enthaltenen Informationen auch online unter www.apm-niemegk.de abgerufen werden.

Werder (Havel), 23. Oktober 2018

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Wertstoffhof geschlossen



Die APM teilt mit

Am Mittwoch, den 28.11.2018, bleiben die Wertstoffhöfe in Werder (Havel), Teltow und Niemegk aufgrund einer Weiterbildung geschlossen. Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass an diesem Tag keine Abnahme von Abfällen erfolgen kann.

Werder (Havel), 23. Oktober 2018

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Umzug der Flüchtlingsfamilien Mitte November

Das Landratsamt Potsdam-Mittelmark teilt mit:


Nach Abstimmungen in der Kreisverwaltung und Information an die Stadt Werder (Havel) wird der Umzug von Flüchtlingsfamilien in die Unterkunft nach Werder (Havel) am 13. und 14.11.2018 erfolgen. Im Wissen um die knappen Kapazitäten an den weiterführenden Schulen steht der Landkreis Potsdam-Mittelmark im regelmäßigen Kontakt mit dem zuständigen Schulamt. Nach Lösungen wird u. a. mittels der Schülerbeförderung gesucht. Erfreulich ist die Tatsache, dass es hinsichtlich der Kinder im Grundschulbereich keine Kapazitätsprobleme gibt. Dies hatte das Schulamt dem Landkreis gegenüber mitgeteilt. Auch an einer Betreuungslösung der Kinder im Vorschulalter wird gearbeitet.

Werder (Havel), 19. Oktober 2018

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Bauarbeiten am Trinkwassernetz

Wegen Sanierungsarbeiten am Trinkwassernetz  ist die Kemnitzer Chaussee Ecke Kesselgrundstraße in Werder (Havel) vom 22. Oktober bis voraussichtlich 30. November halbseitig unter Ampelregelung gesperrt. Die Hagenstraße ist von der Kemnitzer Chaussee kommend voll gesperrt. Die Haltestellen der Linie 635 in der Kemnitzer Chaussee müssen für die Bauzeit deaktiviert werden. Als Ausweich steht die Haltestelle am Gymnasium in der Kesselgrundstraße bereit. Im weiteren Baubereich finden bis Ende November auch Baumschnittarbeiten statt.

Werder (Havel), 19. Oktober 2018

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Präsentation Ihrer Firma auf der Homepage der Stadt Werder (Havel)



Wir bieten allen Gewerbetreibenden, Firmen, Gastronomen, Hoteliers, Zimmervermieter im privaten Bereich und sonstigen touristischen Leistungsträgern die Möglichkeit der Darstellung im Internet auf der Homepage der Stadt Werder (Havel), unter www.werder-havel.de, zu einmaligen Konditionen an.

Der einfache Eintrag mit den tabellarischen Informationen der Anzeigennehmer erfolgt im Internet unter der Rubrik Tourismus bzw. Gewerbe in einer Datenbank mit Suchfunktion und der Verknüpfung zum Stadtplan.

Damit bieten wir Ihnen eine weltweite Präsentation Ihres Unternehmens unter:

www.werder-havel.de
www.werder-havel.com
www.stadt-werder.de
www.baumbluete-werder.de

uund damit verbunden die Erschließung eines neuen Gäste- und Kundenpotentials an.

Dabei werden einmalige Erstellungskosten für die Einstellung der Anzeige von der Firma F|Factor in Höhe von 80,00 EUR zzgl. Mehrwertsteuer erhoben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter 03327 / 783374 zur Verfügung.

gez.
Christian Große
1. Beigeordneter

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Unsere Wochenmärkte in Werder (Havel)

Jeden Freitag – Der Wochenmarkt unter den Linden (Straße „unter den Linden“ Richtung Inselbrücke)
und jeden Samstag und Sonntag - der Frischemarkt auf dem Strengfeld in Werder (nahe dem Einkaufszentrum Werderpark)


Für diese Wochenmärkte können sich insbesondere regionale Händler/ Kleinerzeuger bewerben, die im traditionellen Obstanbau erntefrisches Obst und Gemüse anbieten, frische Blumen, Beet-, Balkonpflanzen, Gemüsepflanzen, aber auch Fleisch- und Wurstwaren oder Honig.

Somit also Produkte des Obst- und Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft und der Fischerei, Erzeugnisse des Weinanbaus, sowie rohe Naturerzeugnisse mit Ausnahme von lebenden Tieren.

Nutzen Sie diese Chance! Tragen Sie mit Ihrer Teilnahme zur Attraktivität des Wochenmarktes Unter den Linden und auf dem Strengfeld in Werder (Havel) bei.

Interessensbekundungen senden Sie bitte an:

Werderscher Obst- und Gartenbauverein e.V.
Walter Kassin (Vorsitzender)
Berliner Straße 113a
14542 Werder (Havel)
Telefon: 03327 70162

kassin@obstbauverein-werder.de
www.obstbauverein-werder.de

gez. Christian Große
1. Beigeordneter

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