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Eilentscheidung
zu Kitapersonal
in Werder
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Bürgermeisterin
dankt Stadtverordneten
für Engagement
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Schiffshochzeit
auf der MS Bismarckhöhe
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Zwei neue Spielplätze
für Werder (Havel)
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Rathaus-Schließzeiten
im Mai/Juni
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Erster Spatenstich
für Haveltherme
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Erster Spatenstich
für weitere neue Kita
in Werder (Havel)
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Stadt veröffentlicht
Muster-Stimmzettel
für SVV- und Ortsbeiratswahl
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Resümee zum 140. Baumblütenfest
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Probleme bei
Zustellung der
Wahlbenachrichtigung
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Bekanntmachung der
Stadt Werder (Havel)
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Neuer PlusBus
Beelitz-Werder
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Festwochenende
in Werder (Havel) mit
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Unsere Wochenmärkte
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Eilentscheidung zu Kitapersonal in Werder

Werders Stadtverordnete haben in ihrer Sitzung am Donnerstagabend einer Eilentscheidung von Bürgermeisterin  Manuela Saß und der Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung, Annette Gottschalk vom 18. April zugestimmt. Hintergrund ist der Neubau der Kita in der Poststraße in Glindow für 100 Kinder, in der neun Erzieherinnen und Erzieher beschäftigt sein sollen.

Mit der Eilentscheidung ist es möglich, Mitarbeiter  für die neue Einrichtung schon vor der geplanten Inbetriebnahme im November 2019 einzustellen. Aktuell liegen viele Bewerbungen für Erzieherstellen vor, wie es in der Eilentscheidung heißt. Zudem würden viele Erzieherinnen und Erzieher im Juli ihre Ausbildung beenden.

Für die neue Einrichtung in Glindow soll frühzeitig pädagogisches Personal gebunden werden, das sonst womöglich bei anderen Kitaträgern beginnen würde. Die Eilentscheidung macht es möglich, bereits ab 1. September neue Kita-Mitarbeiter einzustellen, die über das notwendige pädagogische Personal der Werderaner Kitas hinausgehen.

Werder (Havel), 20. Mai 2019

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Bürgermeisterin dankt Stadtverordneten für Engagement

In der letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung in der laufenden Wahlperiode hat sich Bürgermeisterin Manuela Saß bei den ehrenamtlichen Mandatsträgern bedankt. „Sie haben Ihre Freizeit in den Dienst der Stadt Werder (Havel) und ihrer Bevölkerung gestellt“, so die Bürgermeisterin.

Die Stadtverordneten hätten sich in der endenden Wahlperiode in 32 Sitzungen insgesamt 62 Stunden für die Stadt engagiert. „Hinzu kommt die Zeit, die Sie in Ausschuss- und Fraktions-Sitzung verbracht haben und natürlich die persönliche Vorbereitung auf jede einzelne Sitzung.“ In den Stadtverordnetenversammlungen habe es insgesamt 598 Tagesordnungspunkte gegeben, die inhaltlich debattiert und diskutiert wurden, um letztendlich Beschlüsse zu fassen.

„Sie haben in den Jahren 2014 bis 2018 ein Haushaltsvolumen in Höhe von rund 217 Millionen Euro bewegt“, so Manuela Saß weiter. Mit den Haushaltsbeschlüssen sei der Grundstein für ein Investitionsvolumen in Höhe von knapp 30 Millionen Euro gelegt worden.

Auch bei den Ortsvorstehern und den sachkundigen Einwohnerinnen bedankte sich die Bürgermeisterin. „Ich wünsche Ihnen allen für die Zukunft vor allem Gesundheit und bin davon überzeugt, dass sie sich auch weiter für unsere Blütenstadt Werder (Havel) ehrenamtlich engagieren, sei es in diesem Gremium, sei es in einem der zahlreichen Vereine oder in anderer Art und Weise.“

Werder (Havel), 20. Mai 2019

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Schiffshochzeit auf der MS Bismarckhöhe



Foto: Elvira Schröder vom Standesamt und Patrick Kuhl auf der MS Bismarckhöhe.

In Werder (Havel) gibt es eine neue Möglichkeit der Eheschließung auf der Havel. Paare, die gern heiraten wollen, können das von Mai bis September an jedem dritten Freitag im Monat auf der MS Bismarckhöhe tun. Die erste Werderaner Schiffshochzeit fand am Freitag, den 17. Mai, statt. Bis dahin traute Werders Standesamt Paare im Alten Rathaus oder in der Petzower Kirche, sagt Werders langjährige Standesbeamte Elvira Schröder.

Von den jährlich bis zu 170 Trauungen finden rund 60 Prozent im Rathaus, 40 Prozent in der Kirche statt, sagt Elvira Schröder. Mit der neuen Variante möchte man Heiratswilligen nun einen dritten attraktiven  Ort bieten, um den Bund fürs Leben zu schließen. „Ich glaube, dass das von den Leuten gut angenommen wird.“ Die ersten Paare, die sich angemeldet haben, hätten ihr von ihrer Verbindung zum Wasser und zur Natur erzählt, so Elvira Schröder weiter. „Die finden unsere Idee richtig schön.“

Partner der Havelhochzeit ist die Reederei Bernd Kuhl. Sie bietet mit der MS Bismarckhöhe seit Jahren Ausflugsfahrten durch die Werderaner Havelregion an und verchartert das Fahrgastschiff auch für Feiern und Events. Das Team von Geschäftsführer Patrick Kuhl stattet für die Termine den Salon im Bug des Motorschiffs entsprechend festlich aus. Bis zu 16 Gäste haben im Trauzimmer Platz, insgesamt passen 70 Personen aufs Schiff. Wenn die Ringe getauscht werden, ertönt das Typhon.

Da es sich um einen amtlichen Akt handelt, muss der Steuermann eine wichtige Regel beachten: Er muss in der Gemarkung Werder bleiben. „Schließlich steht ja ,Werder (Havel)‘ auf der Eheurkunde“, sagt Elvira Schröder. Da gebe es keinen Spielraum. „Zum Glück ist die Fahrrinne von der Insel auf Werderaner Seite, aber wenn wir durch die Baumgartenbrücke fahren, wird es schwierig“, sagt Patrick Kuhl augenzwinkernd. Rund 45 Minuten soll die Fahrt mit Trauung dauern. Die Gäste haben auf Wunsch die Möglichkeit, anschließend eine längere Runde zu drehen und auf dem Schiff zu feiern.

Der 60 Tonnen schwere Kahn wird von Dieselmotoren aus den 1970er-Jahren angetrieben, „Damit sind wir eher gemütlich unterwegs“, so Patrick Kuhl. Neun bis zwölf Kilometer schnell fahre die MS Bismarckhöhe, in diesem Jahr werden neben den üblichen Tagesfahrten erstmals auch Linienfahrten mit den Stationen Resort Schwielowsee in Petzow und dem Schiffsanleger in Töplitz angeboten. In Werderaner Heimathafen liegt die MS Bismarckhöhe direkt auf der Inselstadt südlich der Inselbrücke.

Die Idee der Trauung an Bord, erzählt Patrick Kuhl noch, gehe ursprünglich auf seinen Vater Bernd Kuhl zurück, der 2016  verstorben ist. Die Reederei trägt seinen Namen. Als gute Erinnerung und zum Stolz seiner Mutter hat er die Idee übernommen und setzt sie nun mit dem Werderaner Standesamt in die Praxis um.

Werder (Havel), 20. Mai 2019

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Zwei neue Spielplätze für Werder (Havel)



Am 15. Mai haben mit einem 1. Spatenstich die Bauarbeiten für den neuen Spielplatz auf der Jugendhöhe begonnen. Sie sollen voraussichtlich im September abgeschlossen werden. Durch die Gestaltung und Aufstellung eines Großspielgerätes, vier kleinerer Spielgeräte und von sechs Fitnessgeräten werden hochattraktive Spielangebote für Kinder, aber auch Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten für ältere Zielgruppen entstehen.

„Das wird nicht nur ein Spielplatz, sondern ein neuer kommunaler Treff für Spiel, Bewegung und Kommunikation“, so Bürgermeisterin Manuela Saß. Der alte Spielplatz werde sich in seiner Fläche verdoppeln, auch durch eine Spiel- und Liegewiese sowie einen Ruheplatz.

Geplant hat den Spielplatz die  Ardoris GmbH aus Werder (Havel), die Bauausführung übernimmt die  Mallinger Garten- und Landschaftsbau GmbH aus Werder (Havel). An den Baukosten von 280.000 Euro beteiligen sich die Wohnungsgenossenschaft „Havelblick“, die kommunale HGW und die Recona Holding GmbH.

Werder sei seit dem Jahr 2013 um 9 Prozent auf gut 26.000 Einwohner gewachsen. Die Altersgruppe von 0 bis 12 Jahren sei besonders stark daran beteiligt und sogar um fast 20 Prozent angestiegen. „Deshalb steht diese Altersgruppe im Fokus der Planungen für die städtische Infrastruktur“, so die Bürgermeisterin. Allein den Bau von Spielplätzen sollen in den kommenden Jahren jährlich 200.000 Euro fließen.

So ist im kommenden Jahr beispielsweise geplant, den Spielplatz auf dem Dorfplatz Glindow durch eine neue Spielanlage zu ersetzen. Anfang Mai sind zudem die nachfolgenden Planungsaufträge für Spielplatzerweiterungen in weiteren Ortsteilen ausgelöst worden:

Plötzin: neue Wippe auf dem vorhandenen Spielplatz  
Phöbener Uferspielplatz: zusätzlicher Kletterturm mit Rutsche
Phöben, Bolzplatz: zusätzliches Karussell und Sandspielplatz
Bliesendorf: Erweiterung des alten Spielplatzes am Dorfplatz um Spielkombination (Doppelturm mit Rutsche)
Dewitz: Erweiterung des vorhanden Spielplatzes am Dorfplatz um Sandspielplatz, Tischtennisplatte, Schaukel


Zieltermin für die Fertigstellung aller Projekte ist in zwei Wochen der Kindertag am 1. Juni. Bis dahin soll auch der gerade fertig gestellte Spielplatz an der Regattastrecke noch um eine Sitzgruppe und Spielgeräte für die ganz kleinen Kinder erweitert werden.

Der alte Spielplatz an der Regattastrecke war vor der Baumblüte abgerissen und für rund 70.000 Euro durch einen neuen Spielplatz ersetzt worden, der am 15. Mai ebenfalls eingeweiht wurde. Es handelt sich um eine Spiel- und Kletterkombination zum Thema Havel und Wassersport mit stilisierten Rudern, Surfbrettern und einer Möwe handeln.

Für das kleine Seeabenteuer stehen unter anderem ein Turm, Rutschen, Balancierstämme, Hüpfpalisaden, Kletternetze und Schaukeln bereit. Kinder der  Evangelischen Kita Inselstadt haben die  Spielgeräte am Mittwoch zur Einweihung begeistert eingeweiht – und bekamen als Dankeschön Eisgutscheine von der Bürgermeisterin.

Werder (Havel), 16. Mai 2019

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Rathaus-Schließzeiten im Mai/Juni

Aus organisatorischen Gründen bleiben am Freitag, den 31. Mai, die Rathäuser der Stadt Werder (Havel) in der Eisenbahnstraße 13/14 und in der Kirchstraße 6/7, der Bürgerservice, das Stadtarchiv und die Stadtbibliothek geschlossen.

Die Samstagsöffnungszeiten des Bürgerservice und der Stadtbibliothek verschieben sich vom 1. Juli auf den 8. Juli.

Werder (Havel), 16. Mai 2019

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Erster Spatenstich für Haveltherme



Am Samstag, den 11. Mai, haben die Bauarbeiten für die Havel-Therme begonnen. Rund 150 Gäste waren beim 1. Spatenstich dabei. „Im ersten dreiviertel Jahr unserer Partnerschaft mit schauer & co ist sehr viel passiert“, sagte Bürgermeisterin Manuela Saß. „Die Vorbereitungen durch Andreas Schauer mit seinen Mitarbeitern und Fachfirmen zur Fortsetzung der Bauarbeiten sind gut und schnell gelaufen.“ Für die kooperative Zusammenarbeit im Baugenehmigungsverfahren bedankte sie sich auch bei Landrat Wolfgang Blasig und den beteiligten Behörden.

Die Therme sei das wichtigste Zukunftsprojekt für die Entwicklung des Staatlich anerkannten Erholungsortes, so die Bürgermeisterin weiter. „Eingebunden in die wunderschöne Havellandschaft werden die Gäste der Therme neben zahllosen Gesundheits- und Wellnessangeboten auch einen hochattraktiven Familienbereich erleben können. Dass sich gerade auch Familien in unserer Therme wohl fühlen, gehörte zu den wichtigsten Intentionen der Stadtverordnetenversammlung bei der Vertragsgestaltung mit schauer & co.“

Andreas Schauer erklärte: „Wir starten direkt mit den Bauarbeiten, die Unternehmen sind beauftragt.“ Die Havel-Therme soll zum Frühjahr 2021 fertig werden. „Sie wird viele Gäste aus Nah und Fern anziehen, weil sie eine überregionale Bedeutung haben wird. Wir sehen Berlin als Quellmarkt und setzen natürlich auch auf den Tourismus. Standort und Konzept sind einfach gut.“ Er möchte vor den Toren Berlins eine mediterrane Erlebniswelt und ein Erholungspara­dies schaffen. Den Gästen solle ein perfekter Urlaubstag mit Mittelmeer-Feeling in den Ha­velauen geboten werden, so Schauer weiter.

Geprägt auch von der Mentalität der Südländer, werde die Havel-Therme mit Angeboten wie einem Wildbach oder der Breitwellenrutsche sehr kinder- und familienfreundlich ausgerichtet sein. „Es ist der wirklich beste Bauplatz direkt vor den Toren Berlins, und das mit direktem Seezugang für die Sauna“, zeigte sich Andreas Schauer beim Spatenstich erneut überzeugt vom Standort. „Wir und viele Werderaner freuen uns bereits jetzt auf die Therme.“

Werder (Havel), 13. Mai 2019

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Erster Spatenstich für weitere neue Kita in Werder (Havel)



Mit einem ersten Spatenstich haben am 7. Mai um 10 Uhr offiziell die Bauarbeiten für eine neue Kita in Glindow begonnen. Die kommunale Haus- und Grundstücksgesellschaft wird im Auftrag der Stadt einen Neubau für ca. 100 Kitaplätze errichten. Die Kosten dafür betragen 3,6 Millionen Euro, die HGW hat dafür einen Kredit bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg aufgenommen.

Auf dem rund 6.000 Quadratmeter großen Grundstück wird nicht nur Platz für den eingeschossigen Kitaneubau, sondern auch für großzügige Spiel- und Tobeflächen für Kita- und Krippenkinder sein. Der Neubau wird als Modulbau von der Firma ALHO errichtet.  Die Anlage hat die Kita Havelzwerge in der Adolf-Damaschke-Straße zum Vorbild, die 2017 ebenfalls in Partnerschaft mit der HGW entstanden ist.

Auch wenn die Kitasituation in Werder unbefriedigend ist und Plätze fehlen, sei die Stadt in den vergangenen Jahren nicht untätig gewesen beim Ausbau der Infrastruktur, betont Bürgermeisterin Manuela Saß. Die Werderaner Bevölkerung sei seit dem Jahr 2013 um 9 Prozent auf gut 26.000 Einwohner gewachsen. Die Altersgruppe von 0 bis 12 Jahren sei besonders stark daran beteiligt und sogar um fast 20 Prozent angestiegen.

„Das zeigt, dass Werder auch wächst, weil die Stadt ein nachbarschaftliches und familienfreundliches Klima hat.“ Der Landkreis reagiere mit seiner Baugenehmigungspraxis auf den Wohnungsbedarf. Von einem solchen Einwohnerschub sei Werder (Havel) wie viele andere Gemeinden im Speckgürtel allerdings zunächst überrascht worden, zumal sie in massivem Widerspruch zu früheren Landesprognosen stehe (siehe PDV).

So sei die Prognose des Landesamtes für Bauen und Verkehr für das Jahr 2030 für Werder in den vergangenen fünf Jahren um mehr als 5000 Einwohner nach oben korrigiert worden. Bürgermeisterin Saß: „Eine solcher Sprung macht in einer Stadt von unserer Größenordnung schon einen Unterschied in der langfristigen Planung. Statt Schrumpfung wird uns nun Wachstum prognostiziert.“ In der Kitabedarfsplanung des Landkreises sei die neue Einwohnerentwicklung erst spät abgebildet worden.

„Wir haben in den vergangenen Jahren dennoch auf die Entwicklung reagiert und massiv am Aufbau neuer Kitaplätze gearbeitet. Das werden wir natürlich auch weiter tun“, so die Bürgermeisterin. Dazu bestünden auch Kooperationen mit Freien Trägern. So seien allein seit dem Jahr 2012 seien in Werder 420 neue Kitaplätze entstanden. 55 weitere Kitaplätze seien zunächst durch Ausnahmegenehmigungen in den kommunalen Einrichtungen geschaffen worden.

Die Stadt hat nicht nur in die kommunalen Kitas, sondern auch in die bauliche Infrastruktur für neue Kitas Freier Träger investiert und bezuschusst deren Betrieb. Folgende Entwicklungen gab es in dem Bereich seit 2012:

2012
neue Kita Hanna Legoranto in den Havelauen mit 106 Plätzen (Freier Träger)

2012
30 neue Kitaplätze bei Stadtstrolchen im Hohen Weg durch Ausbau

2012/ 2013       
Ausnahmeanträge auf Kapazitätserhöhung in allen kommunalen Einrichtungen, 55 zusätzliche Plätze

2014
Neubau Kita Inselnest in Töplitz mit 20 zusätzlichen Plätzen

2016
60 Plätze in neuer Kita Abenteuerland (Freier Träger)

2016
23 neue Kita- und Krippenplätze bei den Stadtstrolchen im Hohen Weg

2017
neue Kita Havelzwerge mit 96 Plätzen

2012-2018
In der Waldorf-Kita wird die Kapazität in mehreren Schritten um 85 Plätze erhöht

2019
Baubeginn für zusätzliche Kita in Glindow/ Poststraße mit 100 Plätzen

Perspektive 2019
-Planungsbeginn für zweiten Kitaneubau in der Adolf-Damaschke-Straße mit 200 Plätzen
-Fortsetzung des Bebauungsplanverfahrens für Bildungscampus Glindow mit 120 Kitaplätzen als Ersatz für Kita Inselstadt. 42 zusätzliche Kitaplätze

Offizielle Bevölkerungsprognosen bis 2030 für Werder (Havel) als PDF-Datei


Werder (Havel), 7. Mai 2019

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Stadt veröffentlicht Muster-Stimmzettel für SVV- und Ortsbeiratswahl

Die Stadt Werder (Havel) veröffentlicht die Muster der Stimmzettel zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung und der Ortsbeiräte am 26. Mai. „Da an diesem Tag auch noch die Wahl zum Europaparlament und zum Kreistag stattfindet, möchten wir, dass sich unsere Bürger mit den Stimmzetteln vertraut machen können“, so Wahlleiterin Annika Lack. „Vielleicht können wir dazu beitragen, dass es in der Wahlkabine keine größeren Verzögerungen gibt.“

Zudem bestehe wieder die Möglichkeit der Briefwahl, so die Wahlleiterin weiter. „Die Briefwahlunterlagen können postalisch, direkt in unserem Bürgerservice oder im Internet auf unserer Homepage beantragt werden“, so Annika Lack. Der Link zur Beantragung von Briefwahlunterlagen lautet:
https://www.wahlschein.de/IWS/startini.do?mb=12069656

Musterstimmzettel Stadtverordnetenversammlung als PDF-Datei
Musterstimmzettel Bliesendorf als PDF-Datei
Musterstimmzettel Derwitz als PDF-Datei
Musterstimmzettel Glindow als PDF-Datei
Musterstimmzettel Kemnitz als PDF-Datei
Musterstimmzettel Petzow als PDF-Datei
Musterstimmzettel Phöben als PDF-Datei
Musterstimmzettel Plötzin als PDF-Datei
Musterstimmzettel Töplitz als PDF-Datei


Werder (Havel), 7. Mai 2019

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Resümee zum 140. Baumblütenfest

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat ein positives Zwischenresümee des diesjährigen 140. Baumblütenfestes gezogen. „Das Wetter hat gehalten und es gab viele tolle Momente auf der Festmeile“, sagte sie am Nachmittag des letzten Festsonntags. So habe Frank Zander am Donnerstag wenige Wochen nach der zweiten Hüft-OP einen mitreißenden Auftritt an der Regattastrecke gehabt, er wird ein zweites Konzert am heutigen Sonntagabend auf der Bismarckhöhe geben. Die Deutschrockband Brenner war dort bereits am Mittwochabend zu erleben.

70 Bands und Diskotheken waren am Fest beteiligt. Zu den Höhepunkten am Rande zählten zwei Hochzeitsanträge oder ein gefeiertes Gitarrensolo der Band "Blind Bankers" auf einem Biertisch am Freitagabend. „Auch der Obstwein hat wieder geschmeckt, solange er in Maßen getrunken wurde“, so die Bürgermeisterin. Erstmals gab es in diesem Jahr auch echt Werdersches Craftbeer vom Rittmeister auf der Festmeile. Rund jeder fünfte Verkaufsstand ist von regionalen Anbietern.

Manuela Saß betonte, dass das Blütenfest nicht nur ein überregionales Großereignis, sondern auch wieder ein Höhepunkt des städtischen Lebens in Werder (Havel) gewesen sei. Zum Blütenball sei mit Howard Carpendale in diesem Jahr wieder eine Punktlandung gelungen. Vor den mehr als 400 Gästen sei auch die neue Baumblütenkönigin Madeleine Reichelt gekrönt worde, das diesmal lindgrüne Kleid sei von vielen Gästen bewundert worden.

„Der Festumzug ist in diesem Jahr dann eine Viertelstunde überzogen worden, weil es bei der Moderation durch Klaus-Dieter Bartsch so viel über die 70 beteiligten Gruppen und Vereine zu erzählen gab.“ Drei Bands aus Werder seien auf den Bühnen aufgetreten (Black Smith, Extraleicht, Hot Rock). Zum Werdertag mit Kitas, Schulen, Vereinen und Gruppen gab es bei schönstem Sonnenschein 20 Programmpunkte. „Das Hähnewettkrähen am 1. Mai hatte so viele Gäste wie noch nie“, so die Bürgermeisterin. Beim Baumblütenlauf sei in diesem Jahr wieder der Werderaner Olympionik Christopher Linke mitgelaufen - und gewann wenig überraschend.

Für Bürgermeisterin Saß gehört zu den größten Erfolgen des Baumblütenfestes, dass es auf den Obsthöfen wieder zu seinen Ursprüngen zurückgefunden hat. „Die Busse konnten an den beiden Samstagen gar nicht alle Fahrgäste mitnehmen, die vom Bahnhof auf die Höfe wollten“, so die Bürgermeisterin. Auf dem Obtspanoramaweg seien Fahrradkarawanen unterwegs gewesen. „Dort wird das Fest seit einigen Jahren auch zu einem Fahrradereignis.“ Hotels, Pensionen, Campingplätze und Ferienunterkünfte seien sehr gut gebucht gewesen.

Die Bürgermeisterin räumte ein, dass es auch Probleme gebe, über die in diesem Jahr umfassend berichtet wurde. „Uns ist klar, dass Gastfreundschaft der Werderaner mit dem Baumblütenfest teilweise stark strapaziert wird.“ Unter den Zehntausenden Anreisenden gebe es leider „Randalierer und Spinner“. „Das war besonders an den beiden Samstagen zu spüren.“ Teilweise reisten Gäste stark alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss an. „Das soziale Miteinander besteht leider auch nicht mehr immer: Wenn jemand die Wirkung des Obstweins unterschätzt hat, wird er von Freunden manchmal einfach liegengelassen.“

Die Bürgermeisterin betonte, dass der Veranstalter die Lage mit Unterstützung der Sicherheitspartner und der Polizei immer unter Kontrolle hatte. Die Zusammenarbeit sei gut eingespielt. „Das frühe Eingreifen und der deeskalierende Ansatz der Bundes- und Landespolizei haben wieder Wirkung gezeigt. Unsere Gäste konnten trotz einiger negativer Vorfälle an allen Tagen sicher feiern und auch die Schnapsleichen wurden umfassend betreut.“ Das Thema Jugendschutz sei zudem noch umfassender als bisher betrachtet worden.

„Der übermäßiger Alkoholkonsum bei Jugendlichen ist ein gesellschaftliches Problem, dem wir uns auch beim Baumblütenfest verstärkt stellen müssen“, so Manuela Saß. Auf der einen Seite gebe es schon immer die Jugendschutzkontrollen der Ordnungsbehörde. „In diesem Jahr gab es zusätzliche Streifen von Sozialarbeitern, die nicht ordnungsrechtlich sondern pädagogisch unterwegs waren.“

Das erste Feedback sei außerordentlich positiv. „Der Jugendschutzbeauftragte des Landkreises sagte uns, dass die Erwartungen übertroffen wurden.“ Von Jugendlichen seien die Streifen sehr gut angenommen worden, teilweise habe es es sogar ein Dankeschön gegeben. „Wir werden das Thema gemeinsam mit dem Landratsamt und der Stiftung Job evaluieren und über die Ergebnisse informieren“, kündigte sie an.

Manuela Saß dankte allen am friedlichen Festverlauf Beteiligten, der Bundes- und Landespolizei, den Sicherheitsleuten, den Ehrenamtlern von DLRG und Feuerwehr, den Notärzten, dem Landratsamt und den Veranstaltungspartnern. „Mein Dank gilt auch den Werderanern, die das Baumblütenfest mit ihrer Gastfreundschaft möglich machen und deren Geduld dabei gelegentlich leider auf eine harte Probe gestellt wird.“ Dies stehe auch als Thema für die zukünftige Ausrichtung des Festes  auf der Agenda.

Werder (Havel), 6. Mai 2019

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Probleme bei Zustellung der Wahlbenachrichtigung

Bei der Zustellung des Wahlbenachrichtigungsbriefes in Werder (Havel) ist es vereinzelt  zu Unregelmäßigkeiten beim beauftragten Zustelldienst gekommen. Darüber informiert Wahlleiterin Annika Lack. Wahlberechtigte, die ihre Wahlbenachrichtigung noch nicht erhalten haben, werden gebeten, sich schnellstmöglich  beim Bürgerservice in der Uferstraße 10 zu melden unter Tel. (03327) 783 153.

Werder (Havel), 7. Mai 2019

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Bekanntmachung der Stadt Werder (Havel)

über das Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis und die Erteilung von Wahlscheinen für

die Wahlen zum Europäischen Parlament, des Kreistages Potsdam-Mittelmark, der Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel) sowie der Ortsbeiräte der Ortsteile Bliesendorf, Derwitz, Glindow, Petzow, Phöben, Plötzin, Kemnitz und Töplitz.

Amtliche Bekanntmachung als PDF-Datei


Werder (Havel), 18. April 2019

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Neuer PlusBus Beelitz-Werder

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg informiert



Am 13.04.2019 startet die neue PlusBus Direktverbindung zwischen Beelitz und Werder. Die PlusBus-Linie 641 ermöglicht erstmals eine umsteigefreie Fahrt zwischen den beiden wichtigen Zentren für die Region. Auch die Fahrtzeit wird sich erheblich verkürzen. Für Besucherinnen und Besucher der Region ist mit der neu eingerichteten PlusBus-Linie auch der beliebte Spargelhof in Klaistow besser mit dem Nahverkehr erreichbar. Für Berlinerinnen und Berliner bietet sich damit in der Spargelsaison eine gute, umweltfreundliche Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit der Linie 641 nimmt bereits die 18. PlusBus-Linie mit den Qualitäten Stundentakt, Anschluss zur Bahn und Wochenendangebot ihren Betrieb auf.

Die neue PlusBus Verbindung der regiobus Potsdam Mittelmark GmbH ist zwischen Beelitz Stadt und Bahnhof Werder künftig 30 Minuten schneller unterwegs, denn die Fahrgäste sparen den jetzt noch notwendigen Umstieg in Berlin (Wannsee) bzw. Potsdam Hbf. Vor allem die täglichen Pendlerinnen und Pendler zwischen den beiden Städten werden sich über die deutliche Fahrtzeitverkürzung freuen, aber auch die rund 10.000 Gäste, die in der Spargelsaison den Spargelhof in Klaistow besuchen.

Staatssekretärin für Infrastruktur und Landesplanung, Ines Jesse sagte anlässlich der Vorstellung des neuen PlusBusses: „Ich freue mich, dass der PlusBus so erfolgreich ist und regiobus, als Vorreiter bei der Einführung von PlusBus-Linien in Brandenburg nun im Beelitz-Zauche-Netz eine weitere Premiumlinie startet. Mit jedem neuen PlusBus verbessern sich die Qualität und das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs im ländlichen Raum. Die Fahrzeiten verkürzen sich, weil der Busfahrplan auf die Abfahrtszeiten der Züge abgestimmt ist. Das ist gut für die Pendlerinnen und Pendler, die vom Auto auf Bus und Bahn umsteigen wollen.“
Landrat Potsdam-Mittelmark, Wolfgang Blasig: „Die Verbindung von Baumblüten- und Spargelregion mit dem PlusBus ist wichtig für unsere Bürgerinnen und Bürger, aber vor allem für die vielen Gäste attraktiv. Die direkte und kurze Route zwischen den Städten Beelitz und Werder

(Havel) verspricht viele neue Fahrgäste und zeigt, dass wir auch im ländlichen Raum eine gute Alternative zum Auto bieten können.“

regiobus Potsdam Mittelmark, Geschäftsführer Hans-Jürgen Hennig: „Die bisherigen Fahrgaststeigerungen beim PlusBus Hoher Fläming und Beelitz-Zauche zeigen, der Nahverkehr kann auch im ländlichen Raum sehr erfolgreich sein. Unser Angebot ist leicht verständlich und qualitativ hochwertig. Das ist das einfache Erfolgsrezept.

VBB-Geschäftsführerin, Susanne Henckel: „Als Verkehrsverbund haben wir die Aufgabe Stadt und Land im VBB-Gebiet gut mit Bus und Bahn zu verbinden. Der PlusBus bringt das gute Angebot der Schiene weiter in die Region und wird das Zusammenwachsen der Region fördern. Gleichzeitig ist er ein wichtiger Baustein, um die angestrebte Verkehrswende erfolgreich zu gestalten. Wir freuen uns über die positive Entwicklung der Fahrgastzahlen und die stetige Weiterentwicklung des Linienangebots.“

Verbindung zum Angebot Beelitz-Zauche
In Beelitz treffen sich in Zukunft die drei Linien des PlusBus-Beelitz-Zauche. Beelitz ist damit mit drei PlusBus-Linien und zwei Zugangeboten (RE7 und RB33) erreichbar. Der PlusBus Beelitz-Zauche fährt bereits auf den Linien 643 (Potsdam-Beelitz) und 645 (Beelitz-Lehnin). Sie ergänzen damit das neue Angebot. Für die Fahrgäste bedeutet die Premiummarke im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ein mindestens stündliches Angebot an Wochentagen, kurze Umsteigezeiten zu den Bahnen und ein gutes Angebot auch am Wochenende.

Regiobus Potsdam Mittelmark hat ein umfangreiches Informationsangebot für die Bürgerinnen und Bürger vorbereitet. Die Busse werden neu mit WLAN und Lademöglichkeit am Platz ausgestattet sein. Äußerlich sind sie durch das bekannte regionale PlusBus-Design erkennbar.

Hintergrund
Die PlusBusse fahren in Brandenburg unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Im Landkreis Potsdam-Mittelmark fahren zwischen Bad Belzig, Potsdam und Brandenburg/Havel bereits seit 2014 Plus-Bus-Linien unter der Marke „Hoher Fläming“. Mit dem PlusBus „Emsterland“ (554: Lehnin-Götz-Brandenburg a. d. Havel) und dem PlusBus „Beelitz-Zauche“ hat der Landkreis Potsdam-Mittelmark in den letzten Jahren das hochwertige PlusBus Angebot konsequent ausgebaut. Das Konzept des PlusBusses fährt erfolgreich in den Landkreisen, Teltow-Fläming, Ostpringitz-Ruppin, Prignitz, Barnim, Dahme-Spreewald und Spree-Neiße. Auch in weiteren Regionen möchte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg zukünftig auch in anderen Regionen etablieren. Dazu werden Gespräche mit mehreren Landkreisen und Verkehrsunternehmen geführt. Die Marke PlusBus steht für hohe Qualitätsstandards in Brandenburg:
- Einen regelmäßigen Taktverkehr von 6 Uhr bis nach 20 Uhr.
- Eine maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten
- Eine Wochenendbedienung

Seit September 2018 unterstützt das Land Brandenburg jeden PlusBus-Kilometer zusätzlich zur Grundfinanzierung mit 0,40 €. Damit wird die Landesregierung für das Abrechnungsjahr 2018 mehr als eine Millionen Euro für den Busverkehr im ländlichen Raum zur Verfügung stellen.

Fahrgäste erkennen das „Plus“ im Angebot bereits am Logo.
In der Region ist der PlusBus unter anderem an den Fahrzeugen und den Haltestellen durch das Produktsymbol erkennbar: ein violetter Kreis mit dem Schriftzug „Bus“, dazu ein großes Plus-Zeichen. Der PlusBus fährt auch erfolgreich im Mitteldeutschen Verkehrsverbund. Mit dem gemeinsamen PlusBus-Symbol, sollen sich auch Fahrgäste aus anderen Regionen leichter im Verkehrssystem zurechtfinden. Weitere Informationen und Fahrpläne finden Sie an den Haltestellen, in den Broschüren im Bus sowie unter www.VBB.de/PlusBus und www.regiobus-pm.de.

Werder (Havel), 10. April 2019

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Präsentation Ihrer Firma auf der Homepage der Stadt Werder (Havel)



Wir bieten allen Gewerbetreibenden, Firmen, Gastronomen, Hoteliers, Zimmervermieter im privaten Bereich und sonstigen touristischen Leistungsträgern die Möglichkeit der Darstellung im Internet auf der Homepage der Stadt Werder (Havel), unter www.werder-havel.de, zu einmaligen Konditionen an.

Der einfache Eintrag mit den tabellarischen Informationen der Anzeigennehmer erfolgt im Internet unter der Rubrik Tourismus bzw. Gewerbe in einer Datenbank mit Suchfunktion und der Verknüpfung zum Stadtplan.

Damit bieten wir Ihnen eine weltweite Präsentation Ihres Unternehmens unter:

www.werder-havel.de
www.werder-havel.com
www.stadt-werder.de
www.baumbluete-werder.de

uund damit verbunden die Erschließung eines neuen Gäste- und Kundenpotentials an.

Dabei werden einmalige Erstellungskosten für die Einstellung der Anzeige von der Firma F|Factor in Höhe von 80,00 EUR zzgl. Mehrwertsteuer erhoben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter 03327 / 783374 zur Verfügung.

gez.
Christian Große
1. Beigeordneter

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Unsere Wochenmärkte in Werder (Havel)

Jeden Freitag – Der Wochenmarkt unter den Linden (Straße „unter den Linden“ Richtung Inselbrücke)
und jeden Samstag und Sonntag - der Frischemarkt auf dem Strengfeld in Werder (nahe dem Einkaufszentrum Werderpark)


Für diese Wochenmärkte können sich insbesondere regionale Händler/ Kleinerzeuger bewerben, die im traditionellen Obstanbau erntefrisches Obst und Gemüse anbieten, frische Blumen, Beet-, Balkonpflanzen, Gemüsepflanzen, aber auch Fleisch- und Wurstwaren oder Honig.

Somit also Produkte des Obst- und Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft und der Fischerei, Erzeugnisse des Weinanbaus, sowie rohe Naturerzeugnisse mit Ausnahme von lebenden Tieren.

Nutzen Sie diese Chance! Tragen Sie mit Ihrer Teilnahme zur Attraktivität des Wochenmarktes Unter den Linden und auf dem Strengfeld in Werder (Havel) bei.

Interessensbekundungen senden Sie bitte an:

Werderscher Obst- und Gartenbauverein e.V.
Walter Kassin (Vorsitzender)
Berliner Straße 113a
14542 Werder (Havel)
Telefon: 03327 70162

kassin@obstbauverein-werder.de
www.obstbauverein-werder.de

gez. Christian Große
1. Beigeordneter

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Gebt den Kindern
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