Neuigkeiten und Pressemitteilungen

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Seniorenwoche
in Werder:
solidarisch – mitbestimmend – aktiv
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Bauarbeiten
für neue Kita
und Schulneubau
für CvO voll im Plan
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Vernissage
mit Peter Menne
und seinem
Werder-Wimmelbild
im KunstGeschoss
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Töplitzer Pfarrer i.R.
Hans-Jürgen Viebeg
bekam die Ehrenurkunde
der Stadt Werder (Havel)
verliehen
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Firma aus
Werder (Havel gewinnt
Unternehmerpreis
"Familienfreundlich in PM“
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Ausschreibung auf
Vergabemarktplatz
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Treue Unterstützer
vom Lions-Club
für die Kita Anne Frank
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Neue
Rathausöffnungszeiten
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Nach Bombenfund gemeinsam
erfolgreich agiert
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Baumblütenfest mit
vielen treuen Besuchern
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Ergebnisse zum Baumblütenlauf
am 30. April
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Abwassererschließung
in Bliesendorf
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Dem Wetter trotzen
beim Werder-Tag
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Vorinformation zum
Vergabeverfahren Blütentherme
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Schließzeiten der
Stadtverwaltung
Werder (Havel) im Mai
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Führungszeugnisse
und Auskünfte
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Präsentation Ihrer Firma auf der Homepage der Stadt Werder (Havel)!
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Unsere Wochenmärkte
in Werder (Havel)
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Seniorenwoche in Werder: „solidarisch – mitbestimmend – aktiv“

Vom 11. Juni bis 18. Juni 2017 findet die inzwischen 24. Brandenburgische Seniorenwoche unter dem Motto „Für ein lebenswertes Brandenburg – solidarisch – mitbestimmend – aktiv“ statt. In diesem Rahmen bietet auch der Seniorenbeirat der Stadt Werder (Havel) in Zusammenarbeit mit verschiedenen Trägern und Institutionen Veranstaltungen und Aktionen zum Thema an.

Den Auftakt dieser Woche bildet die Eröffnungsveranstaltung am 12. Juni im Sitzungssaal des Alten Rathauses, Kirchstraße 6/7, mit einem Grußwort und der Ehrung besonders engagierter Seniorinnen und Senioren durch die Bürgermeisterin Manuela Saß. Im Anschluss daran lädt das Awo-Seniorenzentrum Wachtelwinkel in seine neuen Räume zu einem Grillfest mit Überraschungsprogramm ein.

Am 13. Juni findet im Begegnungszentrum „Treffpunkt“ am Plantagenplatz ein Vortrag zum Thema „Impulse für ein herzgesundes Leben“ statt. Dozentin Dorothea Slodowy informiert über Risikominimierung im großen Feld der Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Der Awo-Treff lädt am 14. Juni an der Regattastrecke zu seinem traditionellen Seniorensportfest. Zum „Start in den Sommer“ trifft man sich dann am 15. Juni im Restaurant „Havelbucht“ in der Adolf-Damaschke-Straße. Hier erwartet die Gäste ein bunter Nachmittag bei Kaffee und Kuchen, musikalischer Unterhaltung und einem kleinen Unterhaltungsprogramm.

Der Seniorenwohn- und Pflegepark „Blütentraum“ am Werderpark gestaltet schließlich am 16. Juni ein Sommerfest für Seniorinnen und Senioren. Der Seniorenbeirat der Stadt Werder (Havel) freut sich auf eine abwechslungsreiche und erfolgreiche Seniorenwoche in unserer Stadt und hofft auf einen regen Zuspruch zu den Veranstaltungen.

Die Brandenburgische Seniorenwoche stellt einen Höhepunkt der Seniorenarbeit im laufenden Jahr dar. Sie bietet die Möglichkeit, nicht nur die Arbeit der Seniorenbeiräte vorzustellen, sondern auch die Forderungen und das Erreichte öffentlich zu machen und die Aktiven zu ehren. Die landesweite Eröffnungsveranstaltung findet am 10. Juni in der Albert-Baur-Halle in Bad Belzig statt.

Programmflyer als PDF-Datei

Werder (Havel), 23. Mai 2017

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Bauarbeiten für neue Kita und Schulneubau für CvO voll im Plan



Die Bauarbeiten für den Schulneubau auf dem Campus der Carl-von-Ossietzky-Schule und für die neue kommunale Kita in der Adolf-Damaschke-Straße schreiten voran. Parallel sind Anfang der vergangenen Woche Module für die Neubauten angeliefert worden. Inzwischen sind sie aufgestellt und die weiteren Ausbaumaßnahmen haben begonnen. Die kommunale HGW ist von der Stadt als Bauherr eingesetzt worden. „Wir sind mit beiden Gebäuden voll im Plan“, so HGW-Geschäftsführer Thomas Lück.

Die Kita mit 100 Plätzen soll nach dem Sommer fertig sein. Sie soll etwa 2,9 Millionen Euro kosten. Für den Schulneubau ist eine Fertigstellung nach den Sommerferien am 4. September geplant. Ein Klassenzug soll in dem Neubau unterrichtet werden können, der insgesamt etwa 2,8 Millionen Euro kosten wird.

Werder (Havel), 23. Mai 2017

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Vernissage mit Peter Menne und seinem Werder-Wimmelbild im KunstGeschoss



„Jeder Werderaner wird auf diesem Bild fünf bis sechs Leute wiedererkennen, die für die Stadt bedeutsam sind“, sagte Bürgermeisterin Manuela Saß am Mittwochabend im KunstGeschoss. Das Wimmelbild, das der Karikaturist und Illustrator Peter Menne zum 700. Stadtjubiläum von Werder (Havel) gezeichnet hat, ist dort bei einer Ausstellungseröffnung erstmals vorgestellt worden. „Mancher wird sich vielleicht auch selbst darauf erkennen“, so die Bürgermeisterin. Dazu gehören Karin Lorenz und Gerald Mai vom Werderaner Tannenhof. Als Sponsoren des Festjahres waren die beiden die ersten, die zur Ausstellungseröffnung ein gerahmtes und von Peter Menne handsigniertes Bild in Empfang nehmen durften.



Der bekannte Potsdamer Karikaturist und Illustrator war in den vergangenen Monaten in der Stadt unterwegs. Aus seinen Eindrücken hat er das Wimmelbild „Werder (Havel)“ geschaffen. Mit seinem unverwechselbaren Zeichenstil zeigt das 60x80 cm große Werk die Werderschen mit ihren Eigenheiten, ihren Bräuchen, ihren Persönlichkeiten, ihrer Arbeitswelt, ihren Stärken und Schwächen und weist auf touristische Attraktionen hin. Auch historische Szenen sind eingefangen, etwa wie der Soldatenkönig auf der Inselbrücke mit seiner Kutsche im Morast steckenblieb.

Im Dialog mit dem Kurator des KunstGeschosses, Frank W. Weber, erzählte Peter Menne bei der Vernissage von seinem Anspruch als Karikaturist. Als Künstler verstehe er sich weniger, sagte er augenzwinkernd. „In meiner westfälischen Heimat wird Kunst geschmäht. Wenn der Handwerker Mist gebaut hat, dann heißt es: Da war ein Künstler am Werk.“ Peter Menne ist als Zeitungsillustrator und Cartoonist ein bekannter Name, seine Illustrationen sind in Magazinen wie Cicero und dem Managermagazin oder Tageszeitungen wie der Welt, der Süddeutschen Zeitung, der Märkischen Allgemeinen oder dem Tagesspiegel erschienen. Darüber hinaus illustriert er Bücher und Kalender.

Obwohl er mit seiner Frau und seiner Familie seit 25 Jahren in Potsdam lebt, hat er den Kontakt zu seiner alten ostwestfälischen Heimat nie abgebrochen. Dort ist er auch als Milieuzeichner und Karikaturist eine vertraute Größe in der Kunstwelt geblieben und hat für verschiedene Kommunen bereits sieben Wimmelbilder gezeichnet, wie zum Beispiel für seine Heimatstadt Delbrück. Für Brandenburg ist das Werder-Wimmelbild eine Premiere. Menne sieht Parallelen: Delbrück wie Werder seien Orte, die nur durch den Gemeinsinn ihrer Bürger funktionieren, sagt Peter Menne. „Wenn die Vereine nicht an einem Strang ziehen würden, gäbe es zum Beispiel keinen Umzug zum Blütenfest in Werder. In Delbrück würde der Katharinenmarkt ausfallen.

Das Wimmelbild wird exklusiv zur Ausstellung „Peter Menne - Land & Leute“ im KunstGeschoss (bis 23. Juli. Do, Sa und So 13-18 Uhr) für 15 Euro zum Kauf angeboten. Neben den eigens für Werder angefertigten Bildern wie zum Beispiel vom bekannten Pomologen Fritz Brudel zeigt die Ausstellung Arbeiten aus den vergangenen Jahren, in denen sich Peter Menne immer wieder der Darstellung des ländlichen Lebens gewidmet hat.

Unter den Ausstellungsgästen waren Künstler aus Werders polnischer Partnerstadt Tczew, darunter der Leiter des dortigen Kulturvereins Brama, Ludwik Kiedrowski, der vor 20 Jahren zu den Mitbegründern der Partnerschaft gehörte. Er nutze die Gelegenheit, für eine Ausstellungseröffnung am 9. Juni in Tczew zu werben - mit Fotografien von KunstGeschoss-Kurator Frank W. Weber von Werders Partnerstadt.

Werder (Havel), 22. Mai 2017

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Töplitzer Pfarrer i.R. Hans-Jürgen Viebeg bekam die Ehrenurkunde der Stadt Werder (Havel) verliehen

Der Pfarrer i.R. Hans-Jürgen Viebeg ist bei der Stadtverordnetenversammlung am Donnerstagabend mit der Ehrenurkunde der Stadt Werder (Havel) ausgezeichnet worden. Bürgermeisterin Manuela Saß würdigte das Wirken des langjährigen Töplitzer Pfarrers, der sich im vergangenen Jahr in den Ruhestand verabschiedet hat.


Foto (v.l.): Annette Gottschalk, Hans-Jürgen Viebeg, Manuela Saß

Pfarrer Viebeg, geboren 1951, kam im Jahr 1989 mit seiner Frau Bettina Viebeg nach Töplitz. Er habe die Pfarrstelle in einer turbulenten Zeit übernommen, „in einer Zeit des Wandels, der Neuorientierung aber auch in einer Zeit, in der sich viele Sorgen über die Zukunft machten“, so die Bürgermeisterin. „Bei ihrem Pfarrer fanden die Töplitzer immer ein offenes Ohr, ein beruhigendes oder aber auch tröstendes Wort.“

Pfarrer Viebeg habe für eine offene Kirche gestanden. Er pflegte ein sehr gutes Verhältnis zur Inselschule, zur Kindertagesstätte und den Vereinen in Töplitz. „Sein Herz gehörte insbesondere den Kindern und dies spiegelte sich in der Kinder- und Jugendarbeit im Ort eindrucksvoll wider“, so Bürgermeisterin Saß. Seine Kirche habe der Pfarrer auch für den Kunstverein und für Konzerte der Inselschule geöffnet.

Während seiner Amtszeit habe sich Hans-Jürgen Viebeg außerordentlich für die Sanierung der Kirche in Töplitz eingesetzt. „Dank seines Engagements, der Unterstützung durch die Stadt und vieler ehrenamtlicher Helfer ist die Kirche ein Schmuckstück im Zentrum des Ortsteiles Töplitz geworden“, so Manuela Saß weiter.

Pfarrer Viebeg sei von den Töplitzern sehr geschätzt worden, sei es als Mitglied im Sportverein, als helfende Hand bei Arbeitseinsätzen im Ort oder einfach nur als Zuhörer in vielfältigen Momenten des Lebens. Mit einem Festgottesdienst am 4. September wurde er in den Ruhestand verabschiedet.

Manuela Saß: „Die Stadt Werder (Havel) und der Ortsbeirat Töplitz bedanken sich bei Hans-Jürgen Viebeg für sein Engagement um den Ortsteil Töplitz und die Menschen in unserer Stadt mit der Verleihung der Ehrenurkunde der Stadt Werder (Havel).“

Mit der Urkunde überreichte die Bürgermeisterin zugleich die Ehrenmedaille der Stadt Werder (Havel) in Bronze. In die Gratulantenschar reihten sich am Donnerstag unter anderem die Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Annette Gottschalk, und der Töplitzer Ortsvorsteher Frank Ringel ein.

Hans-Jürgen Viebeg bedankte sich für die Ehrung. „Ich freue mich, dass mir diese Ehre zuteil wurde, die nur möglich geworden ist durch Menschen aus Töplitz, Nattwerder, Kemnitz, Phoeben, Marquardt und Uetz, denen die Sache der Kirche und die Zusammenarbeit mit den kommunalen Vertretern wichtig ist.“ Für ihn und seine Familie seien die Jahre in Töplitz eine wunderbare Zeit gewesen.

Werder (Havel), 19. Mai 2017

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Firma aus Werder (Havel) gewinnt Unternehmerpreis „Familienfreundlich in PM“

Am 18. Mai hat Landrat Wolfgang Blasig bereits zum fünften Mal den Unternehmerpreis "Familienfreundlich in PM" verliehen. Unter dem Thema "Eine Stellenanzeige allein reicht nicht mehr! Erfolgsmodelle der Fachkräftegewinnung- und sicherung" fand die Auszeichnung in der Heimvolkshochschule am Seddiner See statt.



Erstplatzierter in diesem Jahr ist das Unternehmen "Potsdamer Gärten Berlin-Brandenburg GmbH" aus Werder (Havel).

Der Stadtverordnete Joachim Lindicke, Mitglied der Prüfungskommission im GaLa-Bau, würdigte in einer Laudatio die Unternehmensstrategie der "Potsdamer Gärten Berlin-Brandenburg GmbH", die von wirtschaftlicher und sozialer Kompetenz der Führungsräfte bestimmt sei.  15 der 40 Mitarbeiter hätten Familien, passende Arbeitszeitmodelle wie Teilzeit oder Jobsharing würden in der Werderaner Firma gemeinsam abgestimmt.

"Der Chef hat immer ein offene Ohr, auch bei persönlichen Problemen, und gemeinsam wird auch hier nach Unterstützungsmöglichkeiten gesucht", so Joachim Lindicke. Eine Verwaltungshilfe beim Ausfüllen von Formularen werde ebenfalls angeboten. Seit Jahren sei die "Potsdamer Gärten Berlin-Brandenburg GmbH" Ausbildungsbetrieb, zurzeit mit sechs Lehrlingen.  Großen Wert werde auf ein hohes Fortbildungsniveau der Mitarbeiter gelegt.

Den zweiten Platz belegte der Gasthof "Zur Linde" aus Wildenbruch und über den dritten Platz konnte sich die REWE Markt GmbH aus Teltow freuen. Es gab Preisgelder, welche für Team-bildende Maßnahmen eingesetzt werden soll. So erhielt der Erstplatzierte einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro, der Zweitplatzierte  1.000 Euro und der Drittplatzierte 500 Euro.

Alle Preisträger erhielten zudem einen kurzen Imagefilm, einen Pokal und eine  Urkunde sowie die frisch gedruckte Imagebroschüre zum Unternehmerpreis "Familienfreundlich in PM". Überdies schließt sich für das Jahr eine einjährige Werbekampagne für die Preisträger an. Sie werden in den Gremien des Kreistages, den Arbeitskreisen Schule/Wirtschaft und den Ausbildungsmessen vorgestellt.

Die weiteren Bewerber Kliniken Beelitz GmbH, Reha Klinikum „Hoher Fläming“ im Oberlinhaus gGmbH aus Bad Belzig und die Struik Foods Berlin GmbH aus Beelitz erhielten als Dankeschön für Ihre Teilnahme einen Blumenstrauß und sind ebenfalls in der Imagebroschüre benannt. Nach der Preisverleihung ist vor der Preisverleihung! Der Start für den Preis 2018 beginnt mit dem 1.12.17!

Broschüre Familienfreundlich in PM als PDF-Datei

Werder (Havel), 19. Mai 2017

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Ausschreibung auf Vergabemarktplatz

Auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg ist die Ausstattung des Fachraums und Vorbereitungsraums für den CvO-Schulerweiterungsbau Primarbereich ausgeschrieben worden. Die Angebotsfrist endet am 31. Mai 2017. Hier weitere Angaben:

Ausschreibung als PDF-Datei

Werder (Havel), 19. Mai 2017

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Treue Unterstützer vom Lions-Club für die Kita Anne Frank

Seit dem Frühjahr 2014 freut sich der Förderverein der Kita Anne Frank über das Engagement des Lions-Club Potsdam-Sanssouci für die Kita-Kinder. Von Spenden des Service-Clubs ist seitdem bereits ein Hochbeet gebaut worden, sind Motorikwände im Außenbereich entstanden und wurde ein Snoezelen-Raum neu gestaltet. Jetzt haben Mitglieder des Lions-Club erneut eine Spende an die Kita überreicht: Aus dem jährlichen Verkauf von Weihnachtskalendern ist einen Spendensumme von 4000 Euro zusammengekommen. Von dem Geld soll der Sportraum der Kita renoviert und umgestaltet werden.


Foto, hintere Reihe, von rechts: Bürgermeisterin Saß, Dr. Akram Nassif, Dr. Karl-Martin Schirdewan, Kita-Leiterin Bärbel Bachnick und Veronika Nassif.

Zur Geldübergabe hatten die Kinder extra ein kleines Programm vorbereitet. Auch Bürgermeisterin Manuela Saß bedankte sich beim Potsdamer Clubpräsident Dr. Karl-Martin Schirdewan und seinen Begleitern Veronika Nassif und Dr. Akram Nassif für das soziale Engagement des Clubs, der sich dem Dienst am Nächsten verschrieben hat. „We serve – Wir dienen“ - diesem internationalen Leitspruch der Lions fühlt sich der Lions-Club Potsdam-Sanssouci seit 1992 in besonderer Weise verbunden.

Die Wahl fiel einst auf die Kita Anne Frank, weil es sich um eine Integrationskita handelt, wie Dr. Schirdewan erklärte. Alltägliches Zusammenleben von Kindern mit und ohne Beeinträchtigung sieht die kommunale Einrichtung als Voraussetzung für Toleranz und Verständnis. „Behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder werden durch die Freude am gemeinsamen Spiel gestärkt, ihre eigenen Fähigkeiten zu entdecken und dabei nach eigenen Wegen des Lernens zu suchen“, so Kita-Leiterin Bärbel Bachnick.

Werder (Havel), 19. Mai 2017

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Neue Rathausöffnungszeiten

In der Stadtverwaltung Werder (Havel) werden ab dem 1. Juni neue Öffnungszeiten gelten. Sprechzeiten in den beiden Rathäusern in der Eisenbahnstraße 13/14 und in der Kirchstraße 6/7 sind künftig Dienstag von 8 bis 12 und von 13 bis 18 Uhr, Donnerstag von 8 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr und Freitag von 7 bis 12 Uhr. Am Mittwoch bleiben die Rathäuser wie bisher geschlossen, als neuer Schließtag kommt der Montag dazu. Den Mitarbeitern der Stadtverwaltung soll damit die Möglichkeit gegeben werden, die wachsende Zahl von Anträgen und Vorgängen zügiger zu bearbeiten.

Die Öffnungszeiten des Bürgerservice‘ bleiben wie bisher bestehen und sind Montag von 8 bis 13, Dienstag von 8 bis 12 und 13 bis 18, Donnerstag von 8 bis 12 und 13 bis 18 und Freitag von 7 bis 12 Uhr. Jeden 1. Samstag im Monat ist der Bürgerservice zusätzlich von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

Werder (Havel), 18. Mai 2017

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Nach Bombenfund gemeinsam erfolgreich agiert

Die kontrollierte Sprengung von zwei Fliegerbomben in Kemnitz ist am Donnerstagvormittag ohne Komplikationen abgelaufen. Werders Bürgermeisterin Manuela Saß dankte Sprengmeister Mike Schwitzke vom Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg für die erfolgreiche Arbeit.



Sie dankte auch den Mitarbeitern der Stadtverwaltung, den Feuerwehren von Werder (Havel) und Teltow, dem Wasser- und Abwasserzweckverband Werder Havelland, dem Landkreis Potsdam-Mittelmark, der Polizei, dem Autobahnamt, der Deutschen Bahn AG, der regiobus Potsdam Mittelmark  und allen weiteren Beteiligten für die Unterstützung der erforderlichen Maßnahmen.
 
Am Donnerstag um 8 Uhr war um die Fundstelle ein Sperrkreis von einem Kilometer Radius gebildet worden. Rund ein Dutzend Häuser von Anwohnern wurden evakuiert, in der Notunterkunft im Gemeindezentrum fanden sich etwa 15 Kemnitzer ein. Andere Betroffene waren bei der Arbeit oder kamen anderswo unter. Betroffen waren  außerdem Teile eines Golfplatzes, eine Kleingartenanlage, ein Pferdegestüt und die Westseite des Kemnitzer Gewerbegebietes mit einer Lagerhalle. 
 
Bis zur Aufhebung des Sperrkreises gegen 10.45 Uhr mussten zeitweise die Autobahn A10 und die Bahnstrecke des RE1, die den Sperrkreis durchkreuzten, voll gesperrt werden. Der Strom der Oberleitungen der Bahnstrecke in dem Abschnitt wurde abgestellt. Laut Angaben der Landespolizei kam es auf beiden Seiten des für eine dreiviertel Stunde gesperrten Autobahnabschnitts zwischen Potsdam-Nord und Groß Kreutz zu Rückstauerscheinungen, Unfälle habe es aber nicht gegeben.
 
Die Sprengung selbst erfolgte gegen 10.30 Uhr. Über dem Fundort im Wald  war zu diesem Zeitpunkt eine Matschwolke zu erkennen. Sprengmeister Mike Schwitzke und sein Kollege Gerd Will vom Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg hatten sich unter einer etwa 300 Meter entfernten Eisenbahnbrücke in Sicherheit gebracht. Mike Schwitzke erläuterte eine viertel Stunde später Pressevertretern den Ablauf der Sprengung.
 
Die beiden 70-Kilo-Bomben waren am Grund eines etwa drei Meter tiefen Trichters gefunden worden. Nachdem Sprengsatz und Zünder neben der Bombe installiert waren, wurde der Trichter mit Folie abgedichtet und 16.000 Liter Wasser befüllt. Dazu standen drei Tanklöschzüge der Feuerwehren Werder, Glindow und Teltow bereit, das Wasser wurde über Schläuche an die Fundstelle geführt. Mit der Befüllung, die an leichter zugänglichen Stellen auch mit Materialien wie Stroh oder Sand erfolgen kann, wird vermieden, dass Material in der Umgebung versprengt wird, wie Mike Schwitzke erklärte.
 
Das Waldstück, in dem die Bomben gefunden wurden, ist beim Kampfmittelbeseitigungsdienst als Verdachtsfläche bekannt. Laut Mike Schwitzke wurden in dem Bereich nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Rote Armee Munition vom früheren, nahen Wehrmachts-Fliegerhorst in den Havelauen vernichtet. Die Krater sind im Wald noch sichtbar, doch offenbar nicht immer waren die Sprengungen erfolgreich.
 
Zunächst hatten Jugendliche die Freiwillige Feuerwehr in Werder (Havel) vor einigen Tagen über einen Bombenfund in dem Waldstück bei Kemnitz verständigt. Die 10-Kilo-Bombe war noch transportfähig und konnte durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst abtransportiert werden. Bei der vorsorglichen Suche nach weiteren Kampfmitteln stieß Mike Schwitzke dann auf jene zwei 70-Kilo-Splitterbomben der Bauart SD70, die jetzt kontrolliert gesprengt worden sind.
 
Noch eine viertel Stunde nach der Sprengung tropfte Wasser von den Bäumen, Folienreste lagen in den Bäumen und auf dem Waldboden verteilt und werden in den nächsten Tagen geräumt. Durch die Sprengkraft wurde aus dem etwa drei Meter ein etwa fünfeinhalb Meter tiefer Trichter. Ein etwa 40 Zentimeter langes Metallteil blieb von den beiden Bomben sichtbar, der Rest des Materials verschwand  im Boden.
 
Mike Schwitzke hat nach eigenen Angaben bislang etwa 80 Bombenentschärfungen durchgeführt, wobei aufgrund  der seit dem Zweiten Weltkrieg vergangenen Jahrzehnte ein Transport oder eine Entschärfung der Bomben immer seltener möglich sei. „Die Zünder werden immer labiler und wir müssen immer öfter Ort sprengen“, sagte  Schwitzke.
 
In Abstimmung mit den Waldeigentümern sollen in dem Kemnitzer Waldstück weitere Suchmaßnahmen durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst stattfinden, wie der Sprengmeister am Donnerstag ankündigte. Bürgermeisterin Manuela Saß ist froh darüber. Sie appellierte an die Bürger und insbesondere auch an die jüngere Generation, die Gefahr von Fundmunition nicht zu unterschätzen.
 
„Je länger die Kampfmittel in der Erde liegen, desto gefährlicher werden sie“, so die Bürgermeisterin. Schon beim Verdacht, dass es sich bei metallischen Gegenständen um Fundmunition handeln könnte, sollten und müssen Bürger unverzüglich die Ordnungsbehörde oder Polizeidienststelle benachrichtigen. In Werder sei zwar  16 Jahre lang keine Fundmunition mehr gefunden worden. „Der aktuelle Fall zeigt uns aber, dass wir vorsichtig bleiben sollten“, so die Bürgermeisterin.

Werder (Havel), 11. Mai 2017

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Baumblütenfest mit vielen treuen Besuchern

Eine verregnete Woche, eingebettet in zwei schöne Wochenenden - die Stadt Werder (Havel) hat trotz der Wetterkapriolen eine positive Bilanz des 138. Baumblütenfestes gezogen. "Unser Baumblütenfest hat viele treue Besucher", so Bürgermeisterin Manuela Saß am Sonntagnachmittag. "Zu den meisten Veranstaltungen und Konzerten und zu den besucherträchtigen Wochenenden mit dem 1. Mai ließ uns auch Petrus nicht im Stich."

Besonders der 30. April und der 6. Mai seien mit jeweils mehr als 20.000 Bahnanreisen besucherstarke Tage gewesen, so die Bürgermeisterin. Insgesamt schätzte die Bundespolizei die Zahl der Bahnanreisen bis Samstagabend auf rund 70.000, am Sonntag wurden bis zum Abend nochmals rund 6.000 Bahnanreisen erwartet. "Die Händler an der Festmeile, mit denen ich gesprochen habe, waren trotz einiger schwacher Wochentage mit dem Verlauf zufrieden und auch die Plantagen unserer Obstbauern waren zumindest an den Wochenenden gut besucht." Angesichts der zu erwartenen Frostschäden seien die Einnahmen vom Baumblütenfest für die Obstbauern in diesem Jahr besonders wichtig.

Manuela Saß dankte den Werderanern und den Gästen für ihr Verständnis für die Maßnahmen, die in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Sicherheitslage getroffen werden mussten. "Es gab überwiegend Verständnis für die zusätzlichen Sperrungen." Sicherheitspartner, Sanitäter, Ordner, Rettungsdienst, Rathausmitarbeiter  Feuerwehr und besonders auch der Bundes- und Landespolizei hätten durch ihre Präsenz dafür gesorgt, dass sich die Gäste des Blütenfestes sicher fühlen können. "Auch dafür möchte ich Danke sagen."

Die volksfesttypischen Straftaten, die es dennoch gegeben habe, müssten ins Verhältnis zum Besucherandrang gesetzt werden. "Die überwiegende Zahl der Gäste kommt nach Werder, um hier friedlich mit Freunden oder mit der Familie den Frühling zu feiern und den Obstwein maßvoll  zu genießen", so die Bürgermeisterin am Sonntagnachmittag. Davon sei auch die familiäre Stimmung auf der Festmeile und den Obsthöfen geprägt. Besonders der 1. Mai und der Sonntag seien wirkliche Familientage gewesen.

Die neue Baumblütenkönigin Christin Schiffner machte bei ihrer Rundfahrt auf der Festmeile auch bei den Sicherheitspartnern Station und würdigte deren Arbeit. Das Programm-Highlight der Festwoche aus ihrer Sicht war neben dem Werdertag der große Festumzug, an dem zur Festeröffnung 70 Gruppen mit 49 Wagen teilgenommen hatten.

Werder (Havel), 7. Mai 2017

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Ergebnisse zum Baumblütenlauf am 30. April

Sportlicher Höhepunkt des Blütenfestes war auch in diesem Jahr am ersten Festsonntag der Baumblütenlauf, Stadtsportbund-Vorsitzender Klaus-Dieter Bartsch konnte mit 358 Teilnehmern im Stadtwald einen neuen Teilnehmerrekord verbuchen. Die Läufer seien zwischen 4 und 74 Jahre alt gewesen. Prominenter Gast war der zweimalige Olympiateilnehmer und frisch gekürter deutscher Meister im 20-km-Straßengehen Christopher Linke aus Werder (Havel), der seine Liebe zur Leichtathletik im Werderaner Stadtpark gefunden hat. Keine Überraschung: Er gewann auch den Lauf in seiner Altersklasse für den Handballverein Grün Weiß, in dem sein Vater Zweiter Vorsitzender ist.

Alle weiteren Ergebnisse hier:

Ergebnisse Baumblütenlauf als PDF-Datei

Werder (Havel), 5. Mai 2017

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Abwassererschließung in Bliesendorf

Ab dem 8. Mai bis voraussichtlich zum Jahresende erfolgt in der Bliesendorfer Dorfstraße, im Plötziner Weg und in einem Teilabschnitt der Bliesendorfer Poststraße die Schmutzwassererschließung durch den Wasser- und Abwasserzweckverband. Die Arbeiten werden durch die TEG GmbH ausgeführt. Sie beginnen im Abschnitt Bliesendorfer Dorfstraße zwischen Plötziner Weg und Glindower Straße und werden als Wanderbaustelle bis zum östlichen Ortsausgang fortgeführt. Die Fahrbahn wird abschnittsweise halbseitig gesperrt, es werden mehrere Ausweichstellen in der Baustrecke eingerichtet und die Geschwindigkeit auf 30 km/h reduziert. Im Bedarfsfall kann es notwendig werden, den Verkehr mittels einer Lichtzeichenanlage zu regeln. Stadt und WAZV bitten um Verständnis.

Werder (Havel), 5. Mai 2017

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Dem Wetter trotzen beim Werder-Tag

Der Blick aufs Wetter-Radar machte etwas Hoffnung für den Werder-Tag am Dienstag beim Baumblütenfest, das noch bis zum 7. Mai in Werder (Havel) gefeiert wird. Und tatsächlich hörte der anfängliche Starkregen eine halbe Stunde nach dem Start des von Schulen, Vereinen, Clubs und Einzelkünstlern gestalteten Nachmittagsprogramms auf. Die meist jungen Bühnen-Protagonisten tanzten und sangen sich, unterstützt vom Publikum, warm. Und als die Kinder der Kita Anne Frank ein kleines Sportprogramm vorführten, gesellte sich Bürgermeisterin Manuela Saß dazu und machte mit.



Traditionell gehört die Bühne am Markt an einem Tag des Blütenfestes – dem Werder-Tag - den Werderanern. In diesem Jahr traten nach der Eröffnung durch die neue Baumblütenkönigin Christin Schiffner und Bürgermeisterin Saß 18 Gruppen und Einzeldarsteller zum Werder-Tag auf. So führten Kinder der Kita Inselstadt einen Feuertanz auf und auch der Schulchor der Carl-von-Ossietzky-Schule sorgte für gute Laune. Gruppen des Werderaner - und des Glindower Karnevalsclubs waren ebenso unter den Aufführenden wie Kinder der Kita Märchenwald, die Tanzgruppen von Traumfänger, Anymotion-Dance und TanzBoden, die Pirates Cheerleader oder der Werder-Barde Karsten Perenz.

Bürgermeisterin Manuela Saß überreichte der Theatergruppe des Ernst-Hackel-Gymnasiums nach ihrem Auftritt einen Scheck über 1.000 Euro. Das Geld kommt in die Reisekasse zur Beteiligung an den World Finals von „Odyssey of the mind“ in Michigan, USA. Im März hatten Mädchen der Jahrgangsstufe 9 des Werderaner Gymnasiums das Deutschlandfinale des Kreativwettbewerbs für Kinder, Schüler und Studenten gewonnen und sich damit für Michigan qualifiziert.

Für den Abend wurde die Rockband Six in Werder (Havel) erwartet, die sich als Stammgast des Blütenfestes eines großen und wetterfesten Stammpublikums gewiss sein kann - zumal es in dieser Formation der letzte Auftritt der Band in Werder sein sollte.

Werder (Havel), 2. Mai 2017

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Vorinformation zum Vergabeverfahren Blütentherme



Die Stadt hat den anstehenden Beginn des Vergabeverfahrens zur Blütentherme mit einer europaweiten Vorinformation angekündigt. Bis zum 19. Mai 2017 um 11 Uhr haben Interessenten Zeit, sich für eine Teilnahme am Vergabeverfahren, das als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt werden soll, anzumelden. Nur Unternehmen, die im Rahmen der Vorinformation ihr Interesse bekunden, können im Vergabefahren berücksichtigt werden. Die vollständige Vorinformation ist unter anderem auch auf der Homepage der Stadt zu finden.

In einem ersten Schritt des Vergabeverfahrens, dem Teilnahmewettbewerb, werden voraussichtlich Ende Mai alle Unternehmen, die ihr bei der Vorinformation angekündigtes Interesse bestätigt haben, zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Die Frist dafür beträgt mindestens 30 Tage. Daraufhin wird entsprechend der zuvor bekanntgegebenen Auswahlkriterien eine Auswahl der geeignetsten Bewerber getroffen.

In einem nachfolgenden zweiten Schritt wird in ein Verhandlungsverfahren eingetreten, in dem die ausgewählten Bieter ihre konkreten Angebote für die Fertigstellung und den Betrieb der Therme erarbeiten und erörtern können. Am Ende des Verhandlungsverfahrens soll mindestens ein zuschlagfähiges Angebot für die Gesundheits- und Wellnesstherme mit Familien- und Sportbad vorliegen.

Mit der jetzt veröffentlichten Vorinformation wird nach Interessenten gesucht, die „das Projekt betriebswirtschaftlich optimiert und nachhaltig überplanen und fertigstellen sowie langfristig wirtschaftlich tragfähig betreiben und instand halten“ wollen. Durch den neuen Partner sind die Planungs- und Bauleistungen zu erbringen und zu finanzieren. Die Stadt ist bereit, nach mängelfreier Abnahme die Kosten zu vergüten.

Die fertiggestellte Therme ist im Anschluss durch den privaten Partner zu betreiben und instand zu halten. Für den Betrieb ist ein tragfähiges und nachhaltiges Konzept zu erarbeiten. Die Therme ist während der Vertragslaufzeit in einem mangelfreien und voll funktionsfähigen Zustand zu unterhalten. Es können auch andere Finanzierungs- und Betreibermodelle mit vergleichbarem Sicherheitsprofil angeboten werden.

Das Vergabeverfahren findet im Ergebnis eines Beschlusses der Stadtverordneten vom 9. März statt. 17 Stadtverordnete hatten für einen entsprechenden Antrag der CDU-Fraktion gestimmt, neun dagegen. Die Stadt hatte sich von ihrem früheren Partner, der Kristall Bäder AG, im Ergebnis eines Rechtsstreits vor einem Jahr getrennt. Die Therme ist Sachverständigen zufolge gut zur Hälfte fertiggestellt. Im vorgeschalteten Interessenbekundungsverfahren, mit dem der Markt erkundet worden war, hatten sich im vergangenen Jahr acht Interessenten gemeldet.

Die vollständige Vorinformation finden Sie hier:

http://www.werder-havel.de/pdf/17/
2017_Bluetentherme_Bekanntmachung.pdf


Werder (Havel), 26. April 2017

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Schließzeiten der Stadtverwaltung Werder (Havel) im Mai

Aus organisatorischen Gründen muss die Sprechzeit am Samstag, den 6. Mai, im Bürgerservice und in der Stadtbibliothek ausfallen. Dort gibt es an sich jeden ersten Samstag im Monat Sprechzeiten der Verwaltung.

Eine Annahme/ Rückgabe von Ausleihen über die Medienbox der Stadtbibliothek kann in der Zeit vom 28. April bis 8. Mai nicht erfolgen.

Am Freitag, den 26. Mai, findet keine Sprechstunde der Stadtverwaltung Werder (Havel) statt. Die beiden Rathäuser in der Eisenbahnstr. 13/14 und in der Kirchstr. 6/7, der Bürgerservice, die Bibliothek und das Archiv bleiben geschlossen.

Werder (Havel), 20. April 2017

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Präsentation Ihrer Firma auf der Homepage der Stadt Werder (Havel)



Wir bieten allen Gewerbetreibenden, Firmen, Gastronomen, Hoteliers, Zimmervermieter im privaten Bereich und sonstigen touristischen Leistungsträgern die Möglichkeit der Darstellung im Internet auf der Homepage der Stadt Werder (Havel), unter www.werder-havel.de, zu einmaligen Konditionen an.

Der einfache Eintrag mit den tabellarischen Informationen der Anzeigennehmer erfolgt im Internet unter der Rubrik Tourismus bzw. Gewerbe in einer Datenbank mit Suchfunktion und der Verknüpfung zum Stadtplan.

Damit bieten wir Ihnen eine weltweite Präsentation Ihres Unternehmens unter:

www.werder-havel.de
www.werder-havel.com
www.stadt-werder.de
www.baumbluete-werder.de

uund damit verbunden die Erschließung eines neuen Gäste- und Kundenpotentials an.

Dabei werden einmalige Erstellungskosten für die Einstellung der Anzeige von der Firma F|Factor in Höhe von 80,00 EUR zzgl. Mehrwertsteuer erhoben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter 03327 / 783374 zur Verfügung.

gez.
Christian Große
1. Beigeordneter

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Unsere Wochenmärkte in Werder (Havel)

Jeden Freitag – Der Wochenmarkt unter den Linden (Straße „unter den Linden“ Richtung Inselbrücke)
und jeden Samstag und Sonntag - der Frischemarkt auf dem Strengfeld in Werder (nahe dem Einkaufszentrum Werderpark)


Für diese Wochenmärkte können sich insbesondere regionale Händler/ Kleinerzeuger bewerben, die im traditionellen Obstanbau erntefrisches Obst und Gemüse anbieten, frische Blumen, Beet-, Balkonpflanzen, Gemüsepflanzen, aber auch Fleisch- und Wurstwaren oder Honig.

Somit also Produkte des Obst- und Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft und der Fischerei, Erzeugnisse des Weinanbaus, sowie rohe Naturerzeugnisse mit Ausnahme von lebenden Tieren.

Nutzen Sie diese Chance! Tragen Sie mit Ihrer Teilnahme zur Attraktivität des Wochenmarktes Unter den Linden und auf dem Strengfeld in Werder (Havel) bei.

Interessensbekundungen senden Sie bitte an:

Werderscher Obst- und Gartenbauverein e.V.
Walter Kassin (Vorsitzender)
Berliner Straße 113a
14542 Werder (Havel)
Telefon: 03327 70162

kassin@obstbauverein-werder.de
www.obstbauverein-werder.de

gez. Christian Große
1. Beigeordneter

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