Neuigkeiten zur Therme Werder (Havel)

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Verträge für neue Therme in Werder (Havel) unterzeichnet


Bürgermeisterin Manuela Saß, 1. Beigeordneter Christian Große, Geschäftsführer Andreas Schauer

Die Partnerschaft für den Fertigbau und Betrieb der neuen Therme in Werder (Havel) ist am heutigen Dienstag, den 21. August, besiegelt worden. Werders Bürgermeisterin Manuela Saß, der 1. Beigeordnete Christian Große und schauer & co-Geschäftsführer Andreas Schauer haben den Planungs- und Bauvertrag sowie den Betriebs- und Instandhaltungsvertrag für Werders Bad am Zernsee unterschrieben. „Damit kann dieses für die Werderaner und ihre Gäste wichtige  Projekt fortgesetzt werden“, so Werders Bürgermeisterin Manuela Saß.

Sie begrüßte, dass der Badausschuss am Montagabend die finalen Verträge mit einer Mehrheit von sechs zu eins Stimmen abschließend gebilligt hat. Unter diesem Vorbehalt hatten die Stadtverordneten die Bürgermeisterin bereits am 4. Juli ermächtigt, den Zuschlag zu erteilen. „Von uns wird jetzt verlangt, Beschlüsse der Stadtverordneten im Interesse aller Werderaner umzusetzen“, so Manuela Saß. Das neue Bad werde der Daseinsfürsorge und der Förderung des Tourismus im Staatlich anerkannten Erholungsort dienen. „Jetzt beginnt die Arbeit.“

„In der Vorbereitung durch die Stadt Werder (Havel) fühle ich mich für dieses Projekt so gut wie selten aufgestellt“, sagte Andreas Schauer. Alle Vorbereitungen seien getroffen, dass der im ersten Haveltherme-Magazin veröffentlichte Zeitplan eingehalten werden kann. Demnach soll noch in diesem Jahr ein Bauantrag gestellt werden. Ein Baubeginn sei im Sommer 2019, die Eröffnung im Frühjahr 2021 geplant.

Nach der Unterzeichnung der Verträge könne sein Planungsteam jetzt mit der Ausfertigung der Bauantragsunterlagen loslegen, sagte Andreas Schauer. Er freue sich auf die Zusammenarbeit mit der Stadt. „Der Standort direkt am Großen Zernsee ist einmalig und wird wahrscheinlich der schönste Bauplatz für eine Therme in Deutschland sein“, so der neue Projektpartner. „Ich bin sicher, dass die Havel-Therme mit ihrer Ausrichtung und ihrem Standort viele Gäste anlocken wird.“

Werder (Havel), 21. August 2018

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Badausschuss billigt Verträge für Therme

Der Badausschuss der Stadtverordnetenversammlung von Werder (Havel) hat die finale Fassung der Verträge für den Fertigbau und den Betrieb der neuen Therme gebilligt. Die Stadtverordneten hatten die Bürgermeisterin bereits am 4. Juli beauftragt und ermächtigt, der schauer & co. GmbH als Bestbieter des Vergabeverfahrens den Zuschlag zu erteilen und die Verträge zu schließen. Letzte Vertragsanpassungen sollten dem Badausschuss zur Billigung vorgelegt werden, was am Montagabend geschehen ist.

Sie sei zuversichtlich, dass die Therme am Zernseeufer mit dem neuen Partner zum Erfolg geführt werden kann, so Werders Bürgermeisterin Manuela Saß. „Nach vielen Gesprächen mit Bürgern gehe ich davon aus, dass damit nicht nur Mehrheitspositionen der Stadtverordneten, sondern aller Werderaner umgesetzt werden.

Zugleich begrüßte die Bürgermeisterin, dass das Verwaltungsgericht Potsdam die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens mit dem Beschluss vom heutigen Montag zügig geklärt hat, nachdem die Vergabekammer des Landes Brandenburgs bereits  die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens bestätigt hatte. Manuela Saß: „Einer Vertragsunterzeichnung mit dem neuen Partner für unsere Therme steht nunmehr nichts mehr im Wege.

Werder (Havel), 20. August 2018

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Zuschlag für Vergabe des Bads an schauer & co. gebilligt



Werders Stadtverordnete haben am Mittwochabend die Zuschlagserteilung im Vergabeverfahren für die neue Therme gebilligt. Demnach soll die schauer & co. GmbH als wirtschaftlichster Bieter des Vergabeverfahrens den angefangene Badbau am Zernsee vollenden, erweitern und dann betreiben. Die Bürgermeisterin wird in dem Beschluss beauftragt und ermächtigt, die Verträge mit dem Unternehmen aus Überlingen (Baden-Württemberg) zu schließen und umzusetzen.

Die Entscheidung fiel mit 20 Ja- und 8 Neinstimmen, ein Stadtverordneter enthielt sich der Stimme. Vor Unterzeichnung ist die finale Fassung der Verträge laut Beschlusstext dem Badausschuss der Stadtverordnetenversammlung vorzulegen.

Ausgefertigter Beschluss SVV als PDF-Datei
Beschlussvorlage SVV als PDF-Datei


Werder (Havel), 4. Juli 2018

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Renommiertes Bäderberatungsbüro empfiehlt schauer & co. als Partner für Werders Therme



Das renommierte Hamburger Bäderberatungsbüro PROFUND hat der Stadt Werder (Havel) die schauer & co. GmbH als neuen Partner für die Therme am Zernsee empfohlen. Der Bestbieter aus dem EU-weiten Vergabeverfahren gehöre zu den „nachgewiesenermaßen erfolgreichsten Betreibern von Bäderanlagen in Deutschland“, heißt es in einer Expertise des Büros, die die Stadt vor der bevorstehenden Vergabeentscheidung angefordert hatte.

Der Auftrag an PROFUND war, das von der schauer & co. GmbH vorgelegte Konzept sowie die wirtschaftlichen Parameter für die neue Therme zu bewerten. Diese Analyse erfolgte zusätzlich zur Bewertung, die das Bielefelder Bäderbüro Constrata innerhalb des Vergabeverfahrens vorgenommen hatte, in welchem schauer & co. als wirtschaftlichster Bieter ermittelt wurde. Es ging um eine zweite Meinung aus gutachterlicher Sicht, ob das Projekt Havel-Therme markttauglich ist und zukünftig ohne Betriebskostenzuschüsse auskommen kann.

Die Antwort von PROFUND: Das vorgelegte Konzept von schauer & co. überzeuge durch „eine breite Zielgruppenansprache, eine hohe Aufenthaltsqualität, eine Wetterunabhängigkeit sowie ein Alleinstellungsmerkmal." Sowohl Angebote für sportlich orientierte Schwimmer, Familien mit Kindern als auch für Erholungssuchende bzw. Saunaliebhaber würden in der neuen Havel-Therme realisiert. Sport- und Familienbad mit Cabriodach, Vitalbad, Sauna, Spa-Bereich, großzügige Außenbereiche und die Seesauna werden als Erlebnisbereiche  benannt. „Damit erfolgt von vornherein kein Ausschluss einer bestimmten Zielgruppe.“

Die Bevölkerungs- und Tourismuspotenziale für die Therme im Einzugsgebiet mit Berlin könnten mit dem Konzept „voll ausgeschöpft“ werden. Die von der schauer & co. GmbH eingereichte Wirtschaftlichkeitsberechnung sowie Besuchsprognose von 285.000 Besuchern im ersten Jahr seien realistisch.  „Sollten keine unvorhergesehenen Ereignisse eintreten, wird die schauer & co. GmbH die Havel-Therme erfolgreich am Markt etablieren“, wie es in der Expertise heißt.

Das sei schauer & co. auch an anderen Standorten gelungen: Liegt der durchschnittliche Kostendeckungsgrad der Freizeitbäder und Thermen in Deutschland bei 74,3 Prozent, so wiesen alle vier Anlagen der schauer & co. GmbH  einen Kostendeckungsgrad von durchweg über 100 Prozent auf, so PROFUND in der Analyse. Teilweise werden die 100 Prozent sogar deutlich überschritten. PRO-FUND weiter: „Die von der schauer & co. GmbH geführten Anlagen weisen alle eine hohe bis sehr hohe Attraktivität auf und benötigen für den Betrieb allesamt keine Betriebskostenzuschüsse.“ Das soll auch für Werder (Havel) vereinbart werden.

PROFUND hatte einige der Ergebnisse aus der Untersuchung bereits am 7. Juni bei einer Informationsveranstaltung zum Bestbieter auf der Bismarckhöhe interessierten Bürgern vorgestellt.

Werder (Havel), 2. Juli 2018

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Doppelhaushalt mit Badprojekt von Kommunalaufsicht genehmigt

Die Kommunalaufsicht des Landkreises hat den Doppelhaushalt der Stadt Werder (Havel) für die Jahre 2018/2019 genehmigt. Darüber informierte Bürgermeisterin Manuela Saß die Stadtverordneten in ihrer jüngsten Sitzung. Vor der Genehmigung hatte die Kommunalaufsicht bei der Stadt Informationen zur Wirtschaftlichkeit des Thermenprojektes erfragt und den Vergleich zu Alternativen wie der Fertigstellung im ursprünglich geplanten Rahmen erbeten. Wie berichtet sind im Haushalt 30 Millionen Euro für die Fertigstellung und Erweiterung der Therme am Zernsee eingestellt worden.

In der Antwort an die Kommunalaufsicht legte die Bürgermeisterin erfolgreich dar, dass das Konzept des Bestbieters des Vergabeverfahrens, der schauer & co. GmbH aus Überlingen, einen wirtschaftlichen Badetrieb ermöglichen werde. Demnach soll die Therme für 28,3 Millionen Euro fertiggestellt und u.a. um einen Familienbereich, zusätzliche Saunaangebote und eine Seesauna erweitert werden. Gegenüber einer reinen Fertigstellung des Bestandsbaus bringe das wirtschaftliche Vorteile für die Stadt mit sich, so Manuela Saß.

Zwar wäre die Anfangsinvestition für die reine Fertigstellung des Bestandsbaus zunächst günstiger. Allerdings würden gerade die geplanten Erweiterungen des Bestbieter-Konzeptes absichern, dass sich die Therme erfolgreich am Markt etablieren und wirtschaftlich arbeiten kann. So sieht der Vertragsentwurf mit der schauer & co. GmbH vor, dass die Stadt keine Betriebskostenzuschüsse zahlen und Pachteinnahmen in jährlich sechsstelliger Höhe erzielen wird. Demgegenüber entstünden durch geringere Pachteinnahmen und hohe Betriebskostenzuschüsse in der Variante "reine Fertigstellung" laut einer Modellrechnung massive wirtschaftliche Nachteile für die Stadt.

"Gemessen an der Laufzeit des Pachtvertrages von 30 Jahren spart die Stadt mit dem Erweiterungkonzept mehr als 10 Millionen Euro gegenüber der Variante einer reinen Fertigstellung des Bestandsbaus", betont Bürgermeisterin Manuela Saß. "Für den Haushalt der Stadt Werder (Havel) zeigt sich, dass eine Erweiterung trotz der höheren Anfangsinvestition wirtschaftlicher ausfällt." So entstünden für jede Wahlperiode der Stadtverordnetenversammlung zusätzliche Spielräume in Millionenhöhe.

>Diese Schlussfolgerung decke sich mit den Ergebnissen einer Machbarkeitstudie und einer Markterkundung, die die Stadt vor dem Vergabeverfahren durchgeführt habe, so die Bürgermeisterin. Die Entwicklung des Staatlich anerkannten Erholungortes als beliebtes Ausflugs- und Urlaubsziel der Hauptstadtregion werde durch das Thermenprojekt weiter befördert. 

Werder (Havel), 1. Juli 2018

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Broschüre zum Bestbieter für die neue Therme



Am 7. Juni hat Bürgermeisterin Manuela Saß die Werderaner bei einer Informationsveranstaltung auf der Bismarckhöhe über den wirtschaftlichsten Bieter für die neue Therme in den Havelauen informiert. Es handelt sich um die Schauer & Co. GmbH, die auch selbst über ihr Konzept informierte. Viele Bürger waren bei der Veranstaltung dabei und haben sich ein Bild über die wichtigsten Fakten machen können. Mit einer Broschüre, die kommende Woche in der Stadt verteilt wird, sollen alle Werderaner mit den Inhalten aus der Veranstaltung und darüber hinaus erreicht werden. Vorab wird die Broschüre hier in digitaler Fassung veröffentlicht.

Havel-Therme Magazin Nr.1 als PDF-Datei

Werder (Havel), 26. Juni 2018

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Bestbieter für Therme in Werder ist die Schauer & Co. GmbH



Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat dem Badausschuss der Stadtverordnetenversammlung und der Presse am Donnerstag auf der Baustelle den Bestbieter für die neue Therme am Zernsee vorgestellt. Es handelt sich um die Schauer & Co. GmbH. Unter den abgegebenen Angeboten für den Fertigbau und Betrieb der Therme habe das Bäder-Unternehmen aus Überlingen (Baden-Württemberg)  das wirtschaftlichste Angebot abgegeben, so die Bürgermeisterin. „Das Konzept ist plausibel und hat uns überzeugt.“ Das Angebot stimme mit den Absichten der Stadtverordnetenversammlung für die Neuvergabe vollständig überein. Sie werbe deshalb dafür, dass die Stadtverordneten der Vergabeempfehlung der Stadt zustimmen. Die Vergabeentscheidung fällt am 4. Juli 2018.

Inzwischen seien die Vertragsverhandlungen mit der Schauer & Co. GmbH weitgehend abgeschlossen. „Wir sind uns über alle wesentlichen Inhalte einig“, so die Bürgermeisterin. So sollen Sicherheiten für die Fertigstellung und den ordnungsgemäßen Betrieb vereinbart werden. Das Konzept solle klar und deutlich auf Gesundheit und Familie ausgerichtet sein. Die Kosten für den Fertigbau mit umfangreichen Erweiterungen wie einem Familienbad und einer Seesauna sollen bei 28,3 Millionen Euro liegen. Nach der hohen Anfangsinvestition der Stadt, die Eigentümer bleiben wird, solle mit einem besonders attraktiven Bad ein langfristig wirtschaftlicher Betrieb durch den neuen Pächter erreicht werden. „So konnten wir uns darauf verständigen, dass die Stadt keinen Betriebskostenzuschuss an die Schauer & Co. GmbH zahlt“, betont Manuela Saß.



Die Stadt hatte sich im April 2016 nach einem einstimmigen Beschluss der Stadtverordneten von einem früheren Projektpartner getrennt. Die Therme war zu diesem Zeitpunkt nicht fertig. Nach einer Machbarkeitsstudie und einer Markterkundung hatte die Stadtverordnetenversammlung entschieden, mit einem Vergabeverfahren nach einem neuen Partner für den Fertigbau und den Betrieb des Bades zu suchen. Bei der EU-weiten Ausschreibung seien viele Vorgaben zu beachten gewesen, so die Bürgermeisterin. Den Bietern habe man die Zeit einräumen müssen, ordentliche Angebote abzugeben. „Das hat vielen Bürgern und auch uns sehr viel Geduld abverlangt.“ Wegen der für einen Vergabewettbewerb unverzichtbaren Geheimhaltungspflicht habe die Stadt auch nicht früher über das Ergebnis des Vergabeverfahrens informieren können.

Das Warten habe sich gelohnt. „Jetzt geht es um eine echte Weichenstellung für den Staatlich anerkannten Erholungsort und für eine noch schönere Lebensqualität in Werder (Havel) und Umgebung“, sagte die Bürgermeisterin. Werder (Havel) werde mit der neuen Familien- und Wellnesstherme ein tolles Bad und Dutzende neuer interessanter Arbeitsplätze bekommen. Das Projekt werde auch Unternehmen in Tourismus, Handel und Dienstleitung voranbringen. Allein die Ankündigung zum Bau des Bades habe einen enormen Entwicklungssprung in den Havelauen bewirkt. Manuela Saß: „Werder (Havel) war immer eine Stadt, die ihre Potenziale genutzt hat. Genau das tun wir mit der Therme.“.  

Infosheet des Bestbieters als PDF-Datei


Werder (Havel), 8. Juni 2018

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Informationsveranstaltung zur Therme in Werder am 7. Juni

Die Stadt Werder (Havel) lädt am Donnerstag, den 7. Juni, um 19 Uhr zu einer Informationsveranstaltung auf der Bismarckhöhe, Hoher Weg 150,  zum neuen Bad am Zernsee ein. „Die wesentlichen Vertragsinhalte mit unserem neuen Projektpartner sind abgestimmt. Wir können jetzt die Fragen beantworten, die viele Werderaner in den vergangenen Wochen gestellt haben“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß.

Was ist das Ergebnis des europaweiten Vergabeverfahrens? Wann geht es auf der Baustelle der Therme weiter? Welche Sicherheiten gibt es, damit die Therme fertig wird? Und warum lohnt sich das Projekt für die Stadt? Den zu diesen Themen teils kursierenden Gerüchten und Mutmaßungen sollen Fakten gegenübergestellt werden.

So soll bei der Informationsveranstaltung erläutert werden, wie die Fertigstellungskosten zustande kommen und warum sie plausibel sind. Zudem wird erklärt, warum beim neuen Bad der Familienbereich eine größere Rolle einnehmen soll als zunächst geplant und wie mit einer Seesauna zusätzliche Besucher angelockt werden.

Der neue Projektpartner wird sich mit seinem Konzept erstmals öffentlich vorstellen, über die Familien-, Wellness- und Saunaattraktionen der neuen Therme und die Eintrittspreise informieren. Moderiert wird die Veranstaltung auf der Bismarckhöhe vom Werderaner Fernsehreporter Attila Weidemann.

Mit der Informationsveranstaltung setzt Bürgermeisterin Saß das Versprechen um, die Werderaner noch vor dem am 4. Juli geplanten Vergabebeschluss der Stadtverordneten umfassend über die neuen Weichenstellungen zu informieren.

Werder (Havel), 29. März 2018

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Vergabeverfahren für die Blütentherme vor dem erfolgreichen Abschluss

Das Vergabeverfahren für den Fertigbau und Betrieb der BlütenTherme in Werder (Havel) steht vor dem erfolgreichen Abschluss. Im März sind dafür mehrere finale Angebote abgegeben worden. Auch wenn aus vergaberechtlichen Gründen noch keine Details bekanntgegeben werden können, zeichne sich inzwischen eine grundsätzliche Marschrichtung für Werders neues Bad ab, so Bürgermeisterin Manuela Saß. Das werde sich auch im Entwurf des Doppelhaushalts 2018/2019 widerspiegeln.

Die Bieter hätten spannende Ideen für den Standort entwickelt. Gemeinsam sei ihnen, dass Familien- Gesundheits- und Wellnessangebote sowie die Verbindung zum Havelufer gestärkt und unterschiedliche Zielgruppen angesprochen werden sollen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir einen Pächter bekommen werden, der die BlütenTherme zum nachhaltigen Erfolg für unseren Staatlich anerkannten Erholungsort machen wird“, so Manuela Saß. „Wir sind auf der Zielgeraden.“

Elemente wie ein Familienbereich in Verbindung mit dem Sportbad, ein attraktiver Thermenbereich und ein besonderes Saunakonzept mit einer Seesauna auf der Havel sollen die Besucher an den in die Uferlandschaft eingebetteten Standort locken. Geringe jährliche Zuschüsse der Stadt stünden dabei hohen Anfangsinvestitionen für den Bau gegenüber. Die Therme solle sich überwiegend aus eigener Kraft tragen, Risiken für die Stadt minimiert werden. „So haben es sich die Stadtverordneten und auch ich mir gewünscht.“

Für das neue Gesamtkonzept sollen in den Entwurf des Doppelhaushaltes 30 Millionen Euro eingestellt werden. Zum größten Teil könne die Investition aus der städtischen Rücklage aufgebracht werden, die dafür angelegt wurde. Der Doppelhaushalt müsse für das Bad nicht gekürzt werden. „Insbesondere Investitionen im Schul- und Kitabereich behalten oberste Priorität.“

Sie freue sich, mit dem Mandat des Badausschusses jetzt mit dem wirtschaftlichsten Bieter in die Verhandlungen gehen zu können, so die Bürgermeisterin. Ein Zuschlag soll mit Vertragsabschluss vor der Sommerpause erteilt werden.

Werder (Havel), 22. März 2018

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Ausschreibungsverfahren zur BlütenTherme kurz vor dem Abschluss

Das Ausschreibungsverfahren für den Fertigbau und den Betrieb der BlütenTherme in Werder (Havel) steht kurz vor dem Abschluss. „Die teilnehmenden Bieter des Vergabeverfahrens sind aufgefordert, im März ihre finalen Angebote abzugeben“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. Nach deren Auswertung würden der Badausschuss und die Stadtverordnetenversammlung in nichtöffentlicher Sitzung in das Vergabeverfahren einbezogen. „Dann wird über die nächsten Schritte entschieden.“

Das europaweite Vergabeverfahren hatte im April vergangenen Jahres begonnen. Die BlütenTherme soll in einem sogenannten Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb vergeben werden. Im Teilnahmewettbewerb wurde mit eingereichten Nachweisen und Referenzen zunächst die Eignung der sich bewerbenden Firmen geprüft. Im nächsten und noch laufenden Schritt, dem Verhandlungsverfahren, haben die ausgewählten Bieter ihre konkreten Angebote für die Fertigstellung und den Betrieb der Therme erarbeitet und erörtert.

Auch wenn sich auf der Baustelle nichts bewegt, herrsche kein Stillstand für Werders neues Bad, betonte die Bürgermeisterin. Im Vergabeverfahren habe man den Bietern ausreichend Zeit einräumen müssen, um ihre Konzepte zu erarbeiten und anzupassen. Umfassende Verfahrensvorschriften seien dabei zu beachten, zur Wahrung des Wettbewerbs ist auch eine Einbeziehung der Öffentlichkeit in das Verfahren nicht möglich.

„Mir wäre wie vermutlich allen Werderanern ein schnelleres Verfahren lieber gewesen, aber wir sind an Recht und Gesetz gebunden“, so Manuela Saß. „Nach dem intensiven Austausch der vergangenen Monate mit den Bietern freuen wir uns jetzt auf die finalen Angebote.“

Im Vergabeverfahren wird nach einem Partner gesucht, der das Projekt betriebswirtschaftlich optimiert und nachhaltig überplant und fertigstellt sowie langfristig wirtschaftlich tragfähig betreibt und instand hält. Die Stadtverordneten haben sich gewünscht, dass gegenüber dem baugenehmigten Projekt besonders ein Familienbereich für die neue Wellnesstherme ergänzt wird.

Werder (Havel), 19. Februar 2018

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Unternehmen bekunden Interesse an Blütentherme

Insgesamt acht Unternehmen haben nach einer Vorinformation ihr Interesse an der Fertigstellung und dem Betrieb der BlütenTherme in Werder (Havel) bekundet. Damit kann die nächste Runde im Vergabeverfahren beginnen: In den kommenden Tagen wird der Teilnahmewettbewerb mit Zusendung des Teilnahmeantragsformulars, umfangreicher Unterlagen zur BlütenTherme und zu vertraglichen Vorstellungen der Stadt beginnen. Die acht Interessenten werden damit gefragt, ob sie ihr Interesse am Projekt bestätigen. Die Unternehmen haben dann 30 Tage Zeit, diese Unterlagen zu sichten und ihr Interesse mit dem Teilnahmeantrag förmlich zu bestätigen.

Die Therme soll in einem sogenannten Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb vergeben werden. Im Teilnahmewettbewerb wird mit eingereichten Nachweisen und Referenzen die Eignung der sich bewerbenden Firmen geprüft. Daraufhin wird entsprechend der zuvor bekanntgegebenen Auswahlkriterien eine Auswahl der geeignetsten Bewerber getroffen. Im nächsten Schritt, dem Verhandlungsverfahren, werden die ausgewählten Bieter ihre konkreten Angebote für die Fertigstellung und den Betrieb der Therme erarbeiten und erörtern können. Am Ende des Verhandlungsverfahrens soll mindestens ein zuschlagfähiges Angebot für die  Gesundheits- und Wellnesstherme mit Familien- und Sportbad vorliegen.

Gesucht wird nach einem Partner, der das Projekt betriebswirtschaftlich optimiert und nachhaltig überplant und fertigstellt sowie langfristig wirtschaftlich tragfähig betreibt und instand hält. Das Vergabeverfahren findet im Ergebnis eines Beschlusses der Stadtverordneten vom 9. März statt. Die Stadt hatte sich von ihrem früheren Partner, der Kristall Bäder AG, im Ergebnis eines Rechtsstreits im vergangenen Jahr getrennt. Die BlütenTherme ist Sachverständigen zufolge gut zur Hälfte fertiggestellt.

Werder (Havel), 22. Mai 2017

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Vorinformation zum Vergabeverfahren Blütentherme



Die Stadt hat den anstehenden Beginn des Vergabeverfahrens zur Blütentherme mit einer europaweiten Vorinformation angekündigt. Bis zum 19. Mai 2017 um 11 Uhr haben Interessenten Zeit, sich für eine Teilnahme am Vergabeverfahren, das als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt werden soll, anzumelden. Nur Unternehmen, die im Rahmen der Vorinformation ihr Interesse bekunden, können im Vergabefahren berücksichtigt werden. Die vollständige Vorinformation ist unter anderem auch auf der Homepage der Stadt zu finden.

In einem ersten Schritt des Vergabeverfahrens, dem Teilnahmewettbewerb, werden voraussichtlich Ende Mai alle Unternehmen, die ihr bei der Vorinformation angekündigtes Interesse bestätigt haben, zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Die Frist dafür beträgt mindestens 30 Tage. Daraufhin wird entsprechend der zuvor bekanntgegebenen Auswahlkriterien eine Auswahl der geeignetsten Bewerber getroffen.

In einem nachfolgenden zweiten Schritt wird in ein Verhandlungsverfahren eingetreten, in dem die ausgewählten Bieter ihre konkreten Angebote für die Fertigstellung und den Betrieb der Therme erarbeiten und erörtern können. Am Ende des Verhandlungsverfahrens soll mindestens ein zuschlagfähiges Angebot für die Gesundheits- und Wellnesstherme mit Familien- und Sportbad vorliegen.

Mit der jetzt veröffentlichten Vorinformation wird nach Interessenten gesucht, die „das Projekt betriebswirtschaftlich optimiert und nachhaltig überplanen und fertigstellen sowie langfristig wirtschaftlich tragfähig betreiben und instand halten“ wollen. Durch den neuen Partner sind die Planungs- und Bauleistungen zu erbringen und zu finanzieren. Die Stadt ist bereit, nach mängelfreier Abnahme die Kosten zu vergüten.

Die fertiggestellte Therme ist im Anschluss durch den privaten Partner zu betreiben und instand zu halten. Für den Betrieb ist ein tragfähiges und nachhaltiges Konzept zu erarbeiten. Die Therme ist während der Vertragslaufzeit in einem mangelfreien und voll funktionsfähigen Zustand zu unterhalten. Es können auch andere Finanzierungs- und Betreibermodelle mit vergleichbarem Sicherheitsprofil angeboten werden.

Das Vergabeverfahren findet im Ergebnis eines Beschlusses der Stadtverordneten vom 9. März statt. 17 Stadtverordnete hatten für einen entsprechenden Antrag der CDU-Fraktion gestimmt, neun dagegen. Die Stadt hatte sich von ihrem früheren Partner, der Kristall Bäder AG, im Ergebnis eines Rechtsstreits vor einem Jahr getrennt. Die Therme ist Sachverständigen zufolge gut zur Hälfte fertiggestellt. Im vorgeschalteten Interessenbekundungsverfahren, mit dem der Markt erkundet worden war, hatten sich im vergangenen Jahr acht Interessenten gemeldet.

Die vollständige Vorinformation finden Sie hier:

http://www.werder-havel.de/pdf/17/
2017_Bluetentherme_Bekanntmachung.pdf


Werder (Havel), 26. April 2017

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Bürgermeisterin begrüßt Votum zur Blütentherme



Die BlütenTherme in Werder (Havel) soll von einem privaten Partner vollendet und betrieben werden. Das hat der Badausschuss am Dienstagabend den Werderaner Stadtverordneten zur Beschlussfassung empfohlen. Fünf Badausschussmitglieder stimmten für einen entsprechenden Änderungsantrag der CDU-Fraktion, zwei dagegen.

Bürgermeisterin Manuela Saß begrüßte das Votum, das ein konsequenter nächster Schritt nach dem Interessenbekundungsverfahren sei. „Das Interessenbekundungsverfahren hat ja gezeigt, dass eine ganze Reihe potenzieller Partner für unsere Therme bereitstehen und wie nützlich eine Einbeziehung ihres Knowhows für die Stadt sein kann.“

Mit dem CDU-Antrag wird die Stadtverwaltung beauftragt, unverzüglich die Ausschreibung zur Fertigstellung und zum Betrieb des neuen Bades als Gesundheits- und Wellnesstherme vorzubereiten. Die Fertigstellung würde demzufolge durch den Bieter erfolgen, der eine Fertigstellungsbürgschaft von fünf bis sieben Millionen zu stellen hätte. Die Therme würde dann für 30 Jahre an den Bieter verpachtet werden.

Der Bau würde in einem so genannten Forfaitierungsmodell zunächst durch den Bieter finanziert werden. Die Stadt verspricht in dem Modell jährliche Zahlungen für den vertragsgemäß laufenden Betrieb der Therme, diese Ansprüche kann der Betreiber an eine finanzierende Bank abtreten. Damit fließt Geld, anders als im Vertragsmodell mit der Kristall Bäder AG, nur für die vertragsgerecht betriebene Therme.

Die Therme ist Sachverständigen zufolge gut zur Hälfte fertiggestellt. Bestätigen die Stadtverordneten am 9. März das Votum des Badausschusses, so werde die Verwaltung mit Hochdruck die Ausschreibung für die bauliche Fertigstellung und Verpachtung der Therme vorantreiben, sagte die Bürgermeisterin. Sie gehe davon aus, dass bis zum Jahreswechsel ein neuer Partner gefunden werden könnte.

Die BlütenTherme soll dem CDU-Antrag zufolge gemäß der Mindestausstattung ausgebaut werden, die mit der Kristall Bäder AG vereinbart worden war. Sie findet sich in der 2014 erteilten Baugenehmigung wieder. Demzufolge hätte die Therme

einen Saunabereich mit:
fünf Innensaunen,
Ausschwimmbecken,
einer Großraumsauna,
Warmbecken mit Poolbar,
mehrere Außensaunen;

einen Sole-Thermen-Bereich mit
Blüten-Innen- und Außenbecken mit Poolbar und Strömungskanal,
einem Warmbecken,
einem Kinderbecken;

einen 25-Meter-Sportbecken
mit vier Bahnen,
zwei Rutschen,
sozialen Eintrittspreisen.

Im CDU-Antrag werden als Mindestausstattung zusätzlich ein kleiner Splash-Bereich (Wasserspielplatz) und 50 Quadratmeter Warmwasserflächen für Kleinkinder gefordert.

Bürgermeisterin Saß erinnerte vor der Beschlussfassung an das gemeinsame, jahrelange Ringen der Stadtverordneten um die Blütentherme und die Gründe der Trennung von der Kristall Bäder AG, die von fast allen Stadtverordneten mitgetragen worden sei. Zugleich erinnerte sie an die enormen Investitionen, die im neuen Wohn- und Gewerbegebiet Havelauen angeschoben wurden. Seit der Entscheidung zum Thermenbau seien hier annähernd 200 Millionen Euro in die Erschließung, in Einfamilienhäuser, Geschosswohnungsbauten und Infrastruktureinrichtungen investiert worden. „Auch wenn der Bau der BlütenTherme nicht so verlaufen ist wie es sich wohl jeder gewünscht hat, ist der Erfolg der Entscheidung nicht wegzudiskutieren.“

Jetzt gehe es darum, die BlütenTherme nach einer langen Phase des Streites und des Ruhens wieder auf den richtigen Weg zu bringen. „Fachberater und auch Interessenten für einen Kauf oder eine Pacht haben übereinstimmend erklärt, dass die Entscheidung, an diesem Standort eine Therme zu errichten, die richtige war“, so die Bürgermeisterin. Das Interessenbekundungsverfahren habe gezeigt, dass geeignete Partner aus der Privatwirtschaft für einen erfolgreichen Thermenbetrieb bereitstehen. Sei der Betrieb einer Schwimmhalle durch eine Kommune noch denkbar, so sollte man für den Betrieb einer so komplexen Einrichtung wie einer Therme deren Kompetenzen nutzen, so die Bürgermeisterin.

Die SPD hatte im Badausschuss vorgeschlagen, vom bisher verfolgten Thermen-Konzept abzuweichen und für ein „BlütenBad“ einen neuen Schwerpunkt Gesundheit, Sport und Spaß zu setzen. Fertigbau und Betrieb der Therme sollte durch die Stadt erfolgen, letzterer unter Einsatz eines Betriebsführers. Der entsprechende SPD-Antrag kam durch den weitergehenden Änderungsantrag der CDU im Badausschuss nicht mehr zur Abstimmung.

Baugenehmigte Planung 2014 als PDF-Datei


Werder (Havel), 22. Februar 2017

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Sitzungstermin des Badausschusses verschoben

Die am 23. November geplante Sitzung des Badausschusses in Werder (Havel) muss verschoben werden. Bei der Sitzung sollten die Weichen für die Zukunft der BlütenTherme gestellt werden, um eine Entscheidung der Stadtverordneten am 15. Dezember vorzubereiten. „Es geht um die Frage, in welcher Form die BlütenTherme zu Ende gebaut und betrieben werden kann“, so Bürgermeisterin Manuela Saß. „Um eine Entscheidungsgrundlage für unsere Stadtverordneten vorzubereiten, benötigen wir noch etwas Zeit.“

Nach dem Abschluss eines Interessenbekundungsverfahrens am 25. Oktober, bei dem das grundsätzliche Interesse am Kauf oder eine Anpachtung der unvollendeten Therme am Markt abgefragt wurde, hatten sich sechs Interessenten gemeldet. Bei der Sichtung der Angebote hätten sich neue Aspekte und Modelle ergeben, zu denen man mit den Bietern im Nachgang des Verfahrens ins Gespräch gekommen sei, so Bürgermeisterin Manuela Saß. Die Bieter wollen ihre Angebote im Dialog mit der Stadt weiter konkretisieren.

„Die zusätzliche Zeit, die wir jetzt aufwenden, ist keine verlorene Zeit“, betont die Bürgermeisterin. Schließlich gehe es um die Weichenstellung für ein langfristig tragfähiges Projekt der Stadt. Ziel der Stadt bleibe, die BlütenTherme möglichst schnell zu Ende zu bauen, in einen erfolgreichen Betrieb zu überführen und auch die Nachbarflächen in Verträglichkeit mit dem neuen Bad zu entwickeln.

Werder (Havel), 22. November 2016

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Sechs Interessenten für die Blütentherme

Das Interesse an der Blütentherme in Werder (Havel) ist groß. Es gibt sechs Unternehmen, die sich für einen Kauf der Therme interessieren, drei dieser Unternehmen sind zugleich auch an einer Anpachtung interessiert. Das hat das Interessenbekundungsverfahren ergeben, das am 25. Oktober um 14 Uhr abgeschlossen wurde. „Unter den Bietern sind erfahrene Unternehmen aus der Bäderbranche“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. Das Verfahren habe gezeigt, dass es grundsätzlich möglich ist, Partner zu finden, um Werders Bad zu Ende zu bauen und erfolgreich zu betreiben und zugleich die Nachbarflächen zu entwickeln.

Das Interessenbekundungsverfahren hatte das Ziel, den Markt danach zu erkunden, unter welchen Bedingungen eine Beteiligung privater Unternehmen stattfinden kann. „Dabei haben sich neue Aspekte und Modelle ergeben, die wir auswerten und mit den Stadtverordneten diskutieren werden“, sagt Manuela Saß. Die Angebote und Konditionen der Bieter sollen jetzt genau analysiert werden. Ziel der Verwaltung sei es, dem Badausschuss der Stadtverordneten rechtzeitig zur Vorbereitung auf seine Sitzung am 23. November einen Variantenvergleich vorzulegen. Er soll die Basis für eine Entscheidung der Stadtverordneten am 15. Dezember sein, wie weiter mit dem Bad verfahren werden soll, ob es verkauft, verpachtet oder selbst fertiggestellt und betrieben werden soll.

„Mir ist klar, dass die Werderaner für sich und ihre Gäste möglichst schnell die Blütentherme haben wollen“, so Saß. Die Baustelle ruhe auch aus ihrer Sicht schon viel zu lange, die anstehenden Weichenstellungen bräuchten aber ihre Zeit. Die Anstrengungen, die jetzt unternommen werden, würden sich am Ende für alle lohnen. „Wir sollten im Blick behalten, welche Chancen sich mit der Blütentherme für unseren Erholungsort ergeben“, sagt die Bürgermeisterin.

In den Bau des Bades sind bislang 16,2 Millionen Euro städtischer Gelder geflossen. Um es wie in der baugenehmigten Planung beschieden fertigzustellen, sind nach Aussage von Gutachtern weitere zehn Millionen Euro erforderlich. Die Fertigstellung mit

einem 25-Meter Becken für das Sportschwimmen mit günstigen Eintrittspreisen,
einem Erlebnisbereich mit u.a. zwei Rutschenanlagen, Erlebnisbecken und Massagepools,
einem Saunabereich u.a. mit Innensaunen, Duschvariationen, Ruhezonen und Ausschwimmbecken,
einem Saunadorf und Außenschwimmbecken

war eine Mindestanforderung für Interessenten im Interessenbekundungsverfahren. Soweit genehmigungsfähig, soll auch eine Panorama-Seesauna mit Badesteg entstehen.

Werder (Havel), 26. Oktober 2016

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Der Bund der Steuerzahler hat das Projekt Blütentherme in das Schwarzbuch 2016 aufgenommen. Die Stadt Werder (Havel) nimmt dazu wie folgt Stellung:

Bürgermeisterin Manuela Saß bezweifelt, dass die Blütentherme im Staatlich anerkannten Erholungsort Werder (Havel) als Beispiel für Steuergeldverschwendung oder mangelhafte ÖPP-Verträge wirklich taugt. „Trotz des Misserfolgs mit der Kristall Bäder AG halte ich es an diesem Standort immer noch für möglich, dass wir unser neues Bad in Werder (Havel) auch unter Beteiligung eines privaten Partners zum Erfolg führen können.“ Es gebe in anderen Kommunen viele gute Beispiele für solche Partnerschaften. Aktuell werde von der Stadt die Möglichkeit eines solchen Beteiligungsmodells in einem Interessenbekundungsverfahren hinterfragt, um die Blütentherme zu Ende bauen und erfolgreich am Markt platzieren zu können. 

Innerhalb des laufenden Interessenbekundungsverfahrens hätten sich aktuell bereits sechs Interessenten bei der Stadt Werder (Havel) gemeldet, die Angebote zum Kauf und zur eigenfinanzierten Fertigstellung der Therme abgeben wollen. Drei dieser Unternehmen wollen zugleich alternative Angebote für eine Anpachtung der Therme abgeben. „Das zeigt mir, dass ein erfolgreicher Betrieb der Therme an diesem hervorragenden Standort am Wasser in unserem wachsenden Erholungsort nicht nur in Werder für möglich gehalten wird“, so Bürgermeisterin Saß.

Anders als vom Steuerbund dargestellt ist die Stadt nicht juristisch gegen die Einstellung der Bauarbeiten durch die Kristall Bäder AG vorgegangen. Die Trennung von der Kristall Bäder AG sei im gegenseitigen Einvernehmen erfolgt, u.a. nachdem das Unternehmen die Bauarbeiten zum Erliegen brachte, die Stadt auf nicht fällige Zahlungen verklagte und von der Stadt weitere Zuschüsse für eine opulentere Therme haben wollte, aber nicht nachweisen konnte, worin genau der Mehrwert gegenüber der Ursprungsplanung besteht. Bürgermeisterin Manuela Saß: „Es ist grundsätzlich schwierig, im Streit einen Vertrag abzuwickeln. Unseren alten ÖPP-Vertrag im Schwarzbuch schlechtzureden, halte ich für völlig abwegig.“

Dass der Vertrag, den die Stadt Werder mit der Kristall Bäder AG geschlossen hat, laut Schwarzbuch mangelhaft gewesen war, sei nicht erwiesen. Dazu gebe es keine gerichtliche Einschätzung. Die Stadt habe aus guten Gründen ganz bewusst auf einen Rechtsstreit verzichtet. „Ein solcher Rechtsstreit wäre durch die Dauer von Gerichtsverfahren ganz klar auf Kosten des Eröffnungstermins und der bisherigen Investitionen gegangen.“ Bürgermeisterin Saß - selbst Volljuristin - geht davon aus, dass sich durch solche Rechtstreitigkeiten das Projekt um mindestens fünf Jahre verzögert hätte. „Das wäre dem Steuerzahler schon gar nicht vermittelbar gewesen.“

Fragwürdig sei ohnedies, an diesem Beispiel Steuergeldverschwendung vorzurechnen.  „Unser Ziel war und ist es ja gerade, durch private Beteiligung die langfristigen Betriebs- und Instandhaltungskosten für den Steuerzahler möglichst kleinzuhalten“, so Bürgermeisterin Manuela Saß. Sie hoffe nach wie vor, durch die laufenden Aktivitäten des Rathauses diesem Ziel näherzukommen und ein erfolgreiches Bad am Zernsee auf den Weg zu bringen.

Die Stadt gehe offen mit dem Thema und auch mit den aktuellen Schwierigkeiten um, es wäre auch kein Problem gewesen, den ÖPP-Vertrag mit der Kristall Bäder AG dem Bund der Steuerzahler vorzulegen. „Da es zwei Vertragsparteien gegeben hatte, wäre aber auch die Zustimmung der Kristall Bäder AG erforderlich gewesen“, so Bürgermeisterin Manuela Saß. Eine solche Genehmigung habe man nicht erlangen können.  

Richtig ist, dass die Stadt mit Mehrkosten von zehn  Millionen Euro für die Fertigstellung des Bades rechnet, bislang sind 16,2 Millionen Baukosten in das Projekt geflossen. Die Fertigstellungskosten seien nicht aus der Luft gegriffen, sondern von zwei renommierten Bäderberatungsbüros (Profund Consult Hamburg, Geising+Böker Architekten Hamburg) sowie von Sachverständigen während einer Bestandserfassung errechnet worden. Demnach könnte die baugenehmigte Therme für zehn Millionen Euro in zwölf Monaten fertiggestellt werden. Ob die Stadt diese Fertigstellungskosten übernehme und weitere Steuergelder in die Therme fließen, wie vom Bund der Steuerzahler kritisiert wird, sei offen. „Wir prüfen derzeit die Verpachtung oder den Verkauf. Im Fall eines Verkaufs wird die Fertigstellung vom Käufer finanziert.“

Die vom Steuerzahlerbund genannten Gesamtkosten von 21 Millionen Euro kommen zustande, weil auch der Grundstückserwerb, Versicherungs- und Personalkosten, Steuerberatungskosten, Anlaufkosten und Zinsen einberechnet wurden. Die reinen Baukosten samt Planung liegen bislang bei 16,2 Millionen Euro.

Für ebenfalls fragwürdig hält Bürgermeisterin Manuela Saß die Aussage, dass die Blütentherme die Überkapazität in Brandenburgs Bäderlandschaft erhöhe. „Das letzte Bädergutachten des Landes, auf dem diese Einschätzung wohl beruht,  datiert aus dem Jahr 2003. Mittlerweile hat sich das Freizeitverhalten der Menschen verändert. Außerdem hat sich die Einwohnerzahl und die Gästezahl in der Hauptstadtregion deutlich erfreulicher entwickelt, als seinerzeit abzusehen war.“

Eine von der Stadt Werder (Havel) jüngst in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie des renommierten Beratungsbüro Profund Consult in Hamburg zeige, dass eine jährliche Besucherzahl von 250.000 in Werder ein realistisches Szenario ist. Schon vor dem Baustart hatte es eine Untersuchung gegeben, die zu einem sogar noch besseren Ergebnis gekommen war. In allen Expertisen seien auch die Betriebskosten des Bades errechnet worden. „Ein wirtschaftlicher Betrieb des Bades am Ufer des Zernsees erscheint nach allem, was uns die Fachleute dazu sagen, und auch nach meinem persönlichen Dafürhalten machbar“, so Bürgermeisterin Manuela Saß.

„Die Stadt Werder (Havel) nimmt als Ausflugs- und Urlaubsziel in der Hauptstadtregion eine hervorragende Entwicklung. Durch die Blütentherme können wir diese Entwicklung weiter befördern“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. Andere Investitionen müssten deshalb nicht zurückstehen, wie im Schwarzbuch suggeriert wird. So stünden im städtischen Haushaltsentwurf 2017 acht Millionen Euro für Investitionen bereit, unter anderem zum Bau eines neuen Besucherzentrums für Touristen in einem alten Obstbauerngehöft im Stadtzentrum, für einen Erweiterungsbau der Carl-von-Ossietzky-Schule, für neue Feuerwehrfahrzeuge und für den Straßenbau.

In der Tourismusbranche der Stadt wurden und werden die Überlegungen der Stadt zum Bau einer Therme begrüßt, wie Bürgermeisterin Saß betont. Die Therme könnte zu einer deutlichen Steigerung der Übernachtungszahlen in Werder (Havel) führen und besonders die Auslastung außerhalb der Kernsaison deutlich verbessern. Außerdem werden von der Stadt erhebliche wirtschaftliche Effekte im Dienstleistungsbereich erwartet. Schon jetzt sind Synergien spürbar: Im neuen Wohn- und Gewerbegebiet Havelauen sind mit dem Baubeginn der Blütentherme bereits private Investitionen im Bereich von 200 Millionen Euro ausgelöst worden, unter anderem für den Bau von Einfamilienhäusern und Geschosswohnungsbauten, ein Nahversorgungszentrum, zwei Kindergärten und ein Seniorenheim.

Zusammenfassend: Bürgermeisterin Manuela Saß bezweifelt, dass die Blütentherme im Staatlich anerkannten Erholungsort Werder (Havel) als Beispiel für Steuergeldverschwendung oder mangelhafte ÖPP-Verträge wirklich taugt. „Trotz des Misserfolgs mit der Kristall Bäder AG halte ich es immer noch für möglich, dass wir unser neues Bad in Werder auch mit einem privaten Partner zum Erfolg führen können.“ Das Rathaus prüfe derzeit eine solche Möglichkeit. Aktuell gebe es sechs Interessenten für einen Kauf des teilweise ausgebauten Rohbaus. Nicht zielführend sei, am Beispiel Blütentherme im Schwarzbuch Steuergeldverschwendung vorzurechnen.  „Unser Ziel war und ist es ja gerade, durch private Beteiligung die langfristigen Betriebs- und Instandhaltungskosten für den Steuerzahler möglichst kleinzuhalten“, so Bürgermeisterin Manuela Saß.

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Blütentherme in Werder (Havel)

Im Interessenbekundungsverfahren für die Blütentherme in Werder (Havel) haben fünf Unternehmen angekündigt, Angebote für den Kauf der Blütentherme abgeben zu wollen. Drei dieser Unternehmen wollen sich zugleich um eine Anpachtung der Therme bewerben. Alle  Angebote müssen bis zum 25. Oktober um 14 Uhr eingereicht werden. Bis zum 29. September konnten Unternehmen gegenüber der Stadt ihr grundsätzliches Interesse an der Abgabe eines Angebotes anmelden und Verfahrensunterlagen anfordern.

„Das formlose Interessenerkundungsverfahren ist ein erster Schritt, um zu klären, in welchem Modell - Pacht oder Verkauf - es mit der Blütentherme weitergehen kann“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. Die Stadt sei auch offen für Anregungen zur Entwicklung des Umfeldes der Therme. Ist entschieden, ob es mit Pacht oder mit Verkauf weitergeht, müsse ein förmliches Ausschreibungsverfahren beginnen.
„Das Interesse zeigt uns, dass ein erfolgreicher Betrieb der Blütentherme offenbar nicht nur in Werder für möglich gehalten wird“, sagt Bürgermeisterin Saß. Besonders erfreut zeigt sich die Bürgermeisterin, dass nicht nur Interesse an einer Anpachtung, sondern vor allem auch am Kauf der Therme besteht. „Das hatten selbst fachkundige Berater für unwahrscheinlich gehalten.“ Die Stadtverordneten hätten mit dem attraktiven Standort am Zernsee-Ufer eine grundsätzlich richtige Entscheidung getroffen, auch wenn die Kooperation mit dem früheren Projektpartner, der Kristall Bäder AG, gescheitert sei.

In das Bad sind bislang 16,2 Millionen Euro städtischer Gelder geflossen. Um es wie in der baugenehmigten Planung beschlossen fertigzustellen, sind nach Aussage von Gutachtern weitere zehn Millionen Euro erforderlich. Die Fertigstellung mit:

einem 25-Meter Becken für das Sportschwimmen mit günstigen Eintrittspreisen,
einem Erlebnisbereich mit u.a. zwei Rutschenanlagen, Erlebnisbecken und Massagepools,
einem Saunabereich u.a. mit Innensaunen, Duschvariationen, Ruhezonen und Ausschwimmbecken,
einem Saunadorf und Außenschwimmbecken

ist eine Mindestanforderung für Interessenten im Interessenbekundungsverfahren. Soweit genehmigungsfähig, soll auch eine Panorama-Seesauna mit Badesteg entstehen. Die Gestaltung soll Bezug auf die Landschaft, Regionalität und Historie nehmen und es sollen natürliche Baumaterialien verwendet werden.

Für den Kauf der Therme sollte laut Beschluss der Stadtverordneten ein Kaufpreis von mindestens 7 Millionen Euro geboten werden. Dieses Geld soll als Sicherheit dienen und ein Anreiz sein, die Blütentherme schnell fertigzustellen. So kann der Kaufpreis oder ein Teil davon laut Verfahrensunterlagen als Fertigstellungsprämie komplett zurückgezahlt werden, wenn der Käufer die Therme in 24 Monaten ab dem Tag des Erwerbs zu Ende baut. 

Im Pachtmodell hängt  die Höhe der Pacht u.a. davon ab, in welchem betriebsfertigen Ausbauzustand der Pächter die Therme übernehmen will und welche Zusätze gegenüber den Mindestanforderungen noch durch die Stadt erfolgen sollen. In beiden Modellen soll die Stadt einen Rechtsanspruch für den Schul- und Vereinssport erhalten. 

Auch am Freitag hat noch ein potenzieller Interessent in der Stadtverwaltung angerufen. Laut Bürgermeisterin Manuela Saß ist es Unternehmen auch in den nächsten Wochen noch möglich, ihr Interesse bei der Stadt anzumelden. „Es handelt sich in dieser Phase noch um ein formloses Verfahren.“ Einzuhalten sei aber unbedingt die Frist zur Abgabe von Angeboten am 25. Oktober um 14 Uhr.



Unterdessen gab es kleinere Bauarbeiten am Standort der Blütentherme. Die vergangenen Monate wurden genutzt, um die Baustelle der Therme zu sichern und das Gebäude winterfest zu machen. Seit einigen Wochen sind Bauarbeiter dabei, Restarbeiten am Dach durchzuführen. Die Dacharbeiten sollen im Oktober abgeschlossen sein. „Wir wollen, dass das, was die Stadt bereits in die Blütentherme investiert hat, erhalten bleibt“, so Manuela Saß.




Ausschreibung des Interessenbekundungsverfahrens BlütenTherme Werder (Havel) gestartet

Ab sofort können sich Interessenten für die BlütenTherme in Werder (Havel) am Interessenbekundungsverfahren für einen Kauf oder den Betrieb beteiligen.

Potentielle Interessenten haben bis zum 29.09.2016 Zeit der Stadt ihr Interesse für eine der beiden oder für beide Ausschreibungsvarianten zu bekunden. Eingangsschluss für die Bewerbungsunterlagen ist dann der 25.10.2016.

Nähere Informationen finden Interessenten hier auf der Homepage der Stadt Werder (Havel).

gez.
Manuela Saß



Pressemitteilung „BlütenTherme“ Werder (Havel)

Die Stadtverwaltung informiert hiermit über die nächste stattfindende Ausschusssitzung des Bad-Ausschusses am 06.07.2016, um 18:00 Uhr im Sitzungssaal des Schützenhauses, Uferstraße 10 in 14542 Werder (Havel).

Tagesordnungspunkte des öffentlichen Teils sind die Vorberatung zum Interessenbekundungsverfahren für das Betriebsüberlassungs- und Betreibermodell sowie die Beantwortwort von Fragen der Fraktion Bündnis 90/Grüne.

Interessierte sind herzlich eingeladen.

Manuela Saß



Pressemitteilung „BlütenTherme“ Werder (Havel)

Die Stadtverwaltung informiert hiermit über die nächste stattfindende Ausschusssitzung des Bad-Ausschusses am 24.06.2016, um 16:00 Uhr im Sitzungssaal des Schützenhauses, Uferstraße 10 in 14542 Werder (Havel).

Tagesordnungspunkt des öffentlichen Teils ist die Präsentation des Endergebnisses der Untersuchungen zur Standortentwicklung der BlütenTherme und des direkten Umfeldes, einschließlich der Variantenuntersuchung zur Fertigstellung und zum Betrieb der BlütenTherme.

Interessierte sind herzlich eingeladen.

Manuela Saß



Bericht zur Ausschusssitzung des Bad-Ausschusses vom 18.05.2016

In der vergangenen Sitzung des Bad-Ausschusses vom 18.05.2016 wurden die Zwischenergebnisse der Untersuchung zur Standortentwicklung zur BlütenTherme durch das beratende Projektentwicklungs- und Architekturbüro GBP Project aus Hamburg präsentiert.

Das Büro war durch die Stadt Werder (Havel) nach Ausschreibung der Leistungen beauftragt worden, unter Einbeziehung einer aktuellen Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und gegebenenfalls erforderlichen Umgestaltung des Vorhabens BlütenTherme und seines Umfeldes aufzuzeigen.

In einem Masterplan für das Areal erläuterte Herr Geising, Geschäftsführer des Büros GBP Project, die einzelnen möglichen Segmente einer gesamtheitlichen Entwicklung des Gebietes. Kernstück ist und bleibt die BlütenTherme, um die sich herum 2 Bereiche zur touristischen Entwicklung und als Basis für einen wirtschaftlichen Betrieb der Therme anschließen. Südlich, entlang des Ufers des Großen Zernsees und westlich der Therme sollte ein Ferienhaus-/Wohnpark und nordwestlich der Therme ein Hotel mit Anschluss an die Therme entstehen. Ergänzt wird dies durch eine Wohnanlage auf dem ehemals für ein Hotel vorgesehenen Flurstück. Die Therme selbst ist im Innenraum verhältnismäßig geringfügig umzugestalten und sollte durch einen Freizeitbereich (hier bezeichnet als Splash) ergänzt werden, um den Anforderungen an eine Therme mit Familienbad gerecht zu werden.

Wichtig ist es, so Herr Geising in seinem Vortrag, mit Attraktionen das Interesse der zukünftigen Besucher zu wecken. Zu diesem Zweck ist es ebenso wichtig, Visionen zu haben und Besonderheiten zu schaffen, wie beispielsweise einen Leuchtturm am Aussichtspunkt, Schiffsanleger und Seesaunen und auch die Therme durch ein Lido (umbautes Freibecken) zu ergänzen.

Der präsentierte Masterplan ist anliegend auszugsweise abgebildet.



Für die Stadt Werder (Havel) hat die Fertigstellung der BlütenTherme oberste Priorität. Voraussetzung für die Wiederaufnahme der Bauarbeiten ist die nunmehr anstehende Entscheidung über die Art und Weise des Weiterbaus und des späteren Betriebes der Therme.

Das Planungsbüro ist hier mit der Prüfung verschiedener Varianten zum Fertigbau und zum späteren Betrieb beauftragt. Die unter Einbeziehung wirtschaftlicher Betrachtungen zu prüfenden Varianten reichen von der Fertigstellung der Therme und dem zukünftigen Betrieb allein in Verantwortung der Stadt Werder (Havel) bis hin zur Übertragung aller Aufgaben an einen verlässlichen Partner.

Die zusammenfassenden Ergebnisse der Untersuchung zur Standortentwicklung einschließlich der Varianten zur Fertigstellung und zum Betrieb der BlütenTherme werden nun für die nächste Ausschusssitzung des Bad- Ausschusses am 24.06.2016, 16:00 Uhr im Sitzungssaal des Schützenhauses, Uferstraße 10 in 14542 Werder (Havel) erwartet.

Interessierte sind herzlich eingeladen.

Manuela Saß



„BlütenTherme“ Werder (Havel)

Die Stadtverwaltung informiert hiermit über die nächste stattfindende Ausschusssitzung des Bad-Ausschusses am 18.05.2016, um 18:30 Uhr im Sitzungssaal des Schützenhauses, Uferstraße 10 in 14542 Werder (Havel).

Tagesordnungspunkt des öffentlichen Teils ist die Präsentation des Zwischenergebnisses der Untersuchungen zur Standortentwicklung der BlütenTherme und des direkten Umfeldes.

Interessierte sind herzlich eingeladen.

gez.
Manuela Saß
Bürgermeisterin


Gemeinsame Presseerklärung Stadt Werder (Havel) - Kristall Bäder AG

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