ARCHIV - NEUIGKEITEN - 01.10. - 01.11.2001

Rekonstruktion Inselstadt Werder (Havel) - Mühlenberg

Die Stadt Werder (Havel) beginnt in der 42. Woche mit den Bauarbeiten zur Rekonstruktion der Inselstadt Werder (Havel) - Mühlenberg, der "Straße am Mühlenberg". Die Straße ist im geplanten Abschnitt 140 m lang, daran schließt sich eine Straßenerweiterung, der sog. "Grüne Hang" an, der mit Gehwegen in einer Länge von 150 m durchzogen wird. Desweiteren wird der Spielplatz neu hergerichtet.
Im Bereich der Straßen- und Grünflächen werden 1328 m2 Fahrbahn, 968 m2 Gehweg und 1520 m2 Vegetationsfläche errichtet.
Im Bereich des Spielplatzes werden 695 m2 Spielfläche und 345 m2 Vegetationsfläche bearbeitet. Neben den Arbeiten im Straßen- und Spielplatzbereich wird im Auftrag des Wasser- und Abwasserzweckverbandes "Werder-Havelland" eine Trinkwasserleitung gebaut.

Mit der Durchführung der Baumaßnahme ist die Firma Märkische Garten- und Landschaftsgestaltung GmbH aus 14550 Bochow, Potsdamer Str. 6 beauftragt. Die Bauleitung wird von Ing.-Büro Landschaft Planen & Bauen aus 10997 Berlin, Schlesische Straße 27 durchgeführt.

Während der Bauzeit ist der Anlieger- und Versorgungsverkehr gewährleistet. Mit Einschränkungen im Straßenverkehr muss gerechnet werden. Die Baumaßnahme soll in der 51. Woche beendet sein.

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Amtliche Bekanntmachung des Wahlausschusses der Stadt Werder (Havel) und des Amtes Werder

Am Sonntag, dem 21.10.2001 fanden in den Gemeinden Glindow, Kemnitz, Phöben und Töplitz Bürgerentscheide gemäß § 20 Gemeindeordnung für das Land Brandenburg zur Eingliederung der oben genannten Gemeinden in die Stadt Werder (Havel) statt.

Zur Feststellung des endgültigen Abstimmungsergebnisses trat am Montag, dem 22.10.2001 um 18.00 Uhr der Wahlausschuss der Stadt Werder (Havel) und des Amtes Werder in öffentlicher Sitzung zusammen.

Die anwesenden Mitglieder des Wahlausschusses nahmen Einsicht in die Niederschriften der Abstimmungsvorstände.

Der Wahlausschuss stellte folgendes Gesamtergebnis der Abstimmungen zu den Bürgerentscheiden fest:

1. Gemeinde Glindow

- Zahl der abstimmungsberechtigten Personen lt. Abstimmungsverzeichnisse: 3.067
- abgegebene Stimmen: 1.571
- Zahl der gültigen Stimmen 1.570
- Zahl der ungültigen Stimmen 1
- Zahl der gültigen Stimmen auf "Ja" 1.233
- Zahl der gültigen Stimmen auf "Nein" 337

Mehr als 25 % der Abstimmungsberechtigten nahmen am Bürgerentscheid teil.
Die Mehrheit der gültigen Stimmen lautet mit „Ja".
Damit ist der Bürgerentscheid angenommen.

2. Gemeinde Kemnitz

- Zahl der abstimmungsberechtigten Personen lt. Abstimmungsverzeichnis: 311
- abgegebene Stimmen: 218
- Zahl der gültigen Stimmen 216
- Zahl der ungültigen Stimmen 2
- Zahl der gültigen Stimmen auf "Ja" 179
- Zahl der gültigen Stimmen auf "Nein" 37

Mehr als 25 % der Abstimmungsberechtigten nahmen am Bürgerentscheid teil.
Die Mehrheit der gültigen Stimmen lautet mit „Ja".
Damit ist der Bürgerentscheid angenommen.

3. Gemeinde Phöben

- Zahl der abstimmungsberechtigten Personen lt. Abstimmungsverzeichnis: 505
- abgegebene Stimmen: 360
- Zahl der gültigen Stimmen 358
- Zahl der ungültigen Stimmen 2
- Zahl der gültigen Stimmen auf "Ja" 328
- Zahl der gültigen Stimmen auf "Nein" 30

Mehr als 25 % der Abstimmungsberechtigten nahmen am Bürgerentscheid teil.
Die Mehrheit der gültigen Stimmen lautet mit „Ja".
Damit ist der Bürgerentscheid angenommen.

4. Gemeinde Töplitz

- Zahl der abstimmungsberechtigten Personen lt. Abstimmungsverzeichnis: 1.509
- abgegebene Stimmen: 958
- Zahl der gültigen Stimmen 956
- Zahl der ungültigen Stimmen 2
- Zahl der gültigen Stimmen auf "Ja" 752
- Zahl der gültigen Stimmen auf "Nein" 204

Mehr als 25 % der Abstimmungsberechtigten nahmen am Bürgerentscheid teil.
Die Mehrheit der gültigen Stimmen lautet mit „Ja".
Damit ist der Bürgerentscheid angenommen.

Diese Feststellungen werden als endgültige Ergebnisse der Abstimmungen durch den Wahlausschuss hiermit öffentlich bekannt gemacht.

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Öffentliche Bekanntmachung der Stadt Werder (Havel) und des Amtes Werder - Lohnsteuerkarten 2002

1. Die Lohnsteuerkarten 2002 sind bis zum 20. Oktober 2001 durch die Deutsche Post AG übermittelt worden.

2. Hat eine Arbeitnehmer bis zu diesem Zeitpunkt keine Lohnsteuerkarte erhalten, kann er diese beim Einwohnermeldeamt in Werder (Havel), Eisenbahnstr. 13/14 beantragen.

3. Jeder Arbeitnehmer muß die Eintragungen auf seiner Lohnsteuerkarte überprüfen und unzutreffende Eintragungen berichtigen lassen.

4. Die Arbeitnehmer sind verpflichtet, die Lohnsteuerkarte 2002 zu Beginn des Kalenderjahres 2002 ihren Arbeitgebern auszuhändigen .

5. Bei schuldhafter Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitiger Vorlage der Lohnsteuerkarte 2002 ist der Arbeitgeber verpflichtet, die Lohnsteuer nach der Lohnsteuerklasse VI zu ermitteln, einzubehalten und abzuführen.
Weist der Arbeitnehmer nach, dass er die Nichtvorlage oder die nicht rechtzeitige Vorlage der Lohnsteuerkarte nicht zu vertreten hat, so hat der Arbeitgeber für die Lohnsteuerberechnung, die ihm bekannten Familienverhältnisse des Arbeitnehmers zugrunde zu legen

6. Unbefugte Änderungen und Ergänzungen der Eintragungen auf der Lohnsteuerkarte sind verboten und strafbar.

7. Änderungen in den Besteuerungsverhältnissen des Arbeitnehmers dürfen vom Arbeitgeber erst dann berücksichtigt werden, wenn ihm die geänderte oder ergänzte Lohnsteuerkarte vorgelegt worden ist.

8. Anträge auf
a) Berücksichtigung von Kindern über 18 Jahre,
b) Berücksichtigung von Kindern unter 18 Jahre in besonderen Fällen (z.B. für die keine steuerliche Lebensbescheinigung vorgelegt werden kann),
c) Berücksichtigung von Pflegekindern unabhängig vom Lebensalter,
d) Berücksichtigung des vollen Kinderfreibetrages in Sonderfällen,
e) Berücksichtigung von Kindern, die im Ausland ansässig sind,
f) Berücksichtigung erhöhter Werbungskosten oder Sonderausgaben sowie außergewöhnliche Belastungen,
g) Berücksichtigung von Aufwendungen zur Förderung des Wohneigentums usw.
sind bei dem Finanzamt Potsdam-Land, Steinstr. 104-106 in Potsdam-Babelsberg einzureichen.
Die erforderlichen Antragsvordrucke sind nur beim Finanzamt erhältlich.

9. Anträge auf Änderung/Ergänzung von sonstigen Eintragungen ( z.B. Steuerklasse, Religionszugehörigkeit) sowie auf Wechsel der Steuerklassen bei Ehegatten sind beim Einwohnermeldeamt Werder (Havel), Eisenbahnstr. 13/14 zu den folgenden Öffnungszeiten:

Dienstag
von 09.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag
von 09.00 bis 16.00 Uhr
Freitag
von 09.00 bis 12.00 Uhr

oder nach telefonischer Vereinbarung bzw. per Post einzureichen.

10. Nicht benötigte Lohnsteuerkarten 2002 sind an das Einwohnermeldeamt zurückzusenden, die die Lohnsteuerkarte ausgestellt hat

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen auch telefonisch das Einwohnermeldeamt (03327/ 783-150) und das Finanzamt (0331/ 64690) zur Verfügung.

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Rekonstruktion der Inselstadt Werder (Havel) . Uferstraße

Die Stadt Werder (Havel) beginnt in der 44. Kalenderwoche mit einem weiteren Bauabschnitt im Rahmen der Rekonstruktion der Inselstadt Werder (Havel).

Die Uferstraße ist im geplanten Abschnitt ca. 320 m lang, daran schließt sich eine Straßenerweiterung mit kleinem Platz an. Der befahrene Bereich wird mit einem Parkplatz erweitert und es entsteht ein Spielplatz. Des Weiteren gehören die Werderwiesen und zwei Stichwege zur Uferstraße zum Bauvorhaben.

Die Maßnahme wird in Bauabschnitten durchgeführt, da die Befahrbarkeit der Straße für die Anlieger gewährleistet sein muss.

Die Gesamtfläche des Baubereiches beträgt 9.860 m2. Es werden befahrbare Flächen, Gehwege und Vegetationsflächen neu hergerichtet.

Mit der Durchführung der Baumaßnahme ist die Firma B.E.S.T.BAU aus 14476 Satzkorn, Eichenallee zur B.E.S.T.BAU beauftragt. Die Bauleitung hat das Büro Landschaft Planen & Bauen, 14542 Werder (Havel), Am Markt 16.

Parallel zu den Straßenbauarbeiten werden im Auftrag des Wasser- und Abwasserzweckverbandes „Werder-Havelland", 14542 Glindow, Luise-Jahn-Str. 14 Trink- und Schmutzwasserleitungen verlegt.

Während der Bauzeit ist der Anlieger- und Versorgungsverkehr gewährleistet. Mit Einschränkungen im Straßenverkehr muss gerechnet werden. Die Baumaßnahme soll planmäßig im April 2002 beendet sein.

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Stadtbibliothek feiert Neueröffnung mit "Tag der offenen Tür"

Am Samstag, dem 10. November 2001 feiert die Stadt Werder (Havel) in der Brandenburger Str. 1A von 10.00 - 16.00 Uhr die Neueröffnung ihrer Stadtbibliothek mit einem “Tag der offenen Tür”. Zur feierlichen Eröffnung um 10.00 Uhr hat die Ministerin Frau Prof. Dr. Johanna Wanka ihr Kommen zugesagt.

Dazu sind neben den Benutzern auch alle interessierten Bürger herzlichst eingeladen.

Programm:

10.00 Uhr
Eröffnung durch den Bürgermeister
Darbietung von Kindern der Hagemeister-Grundschule
Ermittlung der Gewinner des Preisausschreibens

11.00 - 15.00 Uhr
Anmeldung Rücknahme und Ausleihe von Medien
kostenlose Internetnutzung, Führung durch die Stadtbibliothek

15.00 Uhr
Gabriel Genschow erzählt für alle großen und kleinen Märchenfans “Das häßliche Entlein”

16.00 Uhr
Ende des “Tages der offenen Tür”

Alle haben die Gelegenheit, sich über den umfangreichen Bestand der Stadtbibliothek an Büchern, Zeitschriften, Kassetten, CD´s, Spielen, CD-ROM´s , Videos und DVD´s zu informieren und können kostenlos von 11.00 bis 15.00 Uhr an drei Computerarbeitsplätzen im Internet surfen oder chatten. Sollte das Interesse geweckt worden sein, besteht an diesem Tag als Besonderheit die Möglichkeit, sich für den Rest des Jahres kostenfrei als Benutzer in der Bibliothek anzumelden. Ein besonderes Angebot an alle säumigen Nutzer: Für alle an diesem Samstag abgegebenen Medien werden die bislang aufgelaufenen Gebühren erlassen. Weitere Informationen zu diesem Tag erhalten Sie von der Leiterin der Stadtbibliothek, Frau Mücke, unter der Telefonnummer: 03327-42383.

Im Interesse unserer Bürger haben wir unsere Öffnungszeiten erweitert und sind ab sofort zu folgenden Öffnungszeiten für Sie da:

Montag 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Dienstag 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag 13.00 Uhr – 20.00 Uhr
Freitag 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
1. Samstag im Monat 09.00 Uhr – 12.00 Uhr

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Festwoche der Stadtbibliothek in Werder (Havel) vom 5. bis 10. November

Hurra! Unsere Stadtbibliothek ist umgezogen!

Mit einer Festwoche wollen wir gemeinsam mit allen Interessierten die Bibliothek neu erkunden und vielleicht auch neue Leser gewinnen.

Vom 5. bis zum 10. November lädt die Stadtbibliothek zu zahlreichen Veranstaltungen ein.

Montag, 5. November 2001, 9.00 Uhr
Vorstellung eines Hörbuches durch den Sprecher Herrn Olaf Baden (interessant für Schüler zweiter Klassen)

Dienstag, 6. November 2001, 9.00 Uhr
Bilderbuchkino für KITA-Gruppen

Mittwoch, 7. November 2001, 19.30 Uhr
Lesung mit Frau Gisela Steineckert (organisiert: "DER BUCHLADEN" Frau von dem Fange)

Donnerstag, 8. November 2001, 9.00 Uhr und 11.00 Uhr
zwei Lesungen von Frau Hanna Johansen

Freitag, 9. November 2001, ab 10.00 Uhr
kostenlose Internetbetreuung durch den ADV Fachmann Herrn Heiko Wendt

Sonnabend, 10. November 2001, 9.00 bis 15.00 Uhr
- nutzen Sie diesen Tag zur Anmeldung, sie ist kostenlos!
- säumige Benutzer können ihre Medien gebührenfrei zurückgeben!
- die Internetnutzung ist auch an diesem Tag kostenlos!

Bitte beachten Sie: Die Ausleihe ist erst ab 11.00 Uhr möglich!

Um 15.00 Uhr erzählt der Märchenerzähler Herr Gabriel Genschow für Kinder und Erwachsene.

Der Bürgermeister Herr Werner Große lädt anlässlich der Neueröffnung der Stadtbibliothek um 10.00 Uhr zu einem Empfang.
Er wünscht allen Lesern und Nutzern viel Spaß und Freude in den schönen Räumen.

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"Bibliotheksquiz" zur Neueröffnung unserer Stadtbibliothek

Es locken schöne Preise:

1. Preis: 1 kleiner Fernsehapparat ( gesponsert von der MEGA AG)

2. Preis: 1 Spielkonsole, Nintendo 64 ( gesponsert von der Radio-Mieck Fachhandels- und Dienstleistung GmbH)

3. Preis: 1 Büchergutschein (gesponsert von der Buchhandlung Hellmich)

4. Preis: 1 Büchergutschein (gesponsert von "Der Buchladen")

Aber erst müssen folgende Fragen beantwortet und bis zum 2. November 2001 an die Stadtbibliothek, Brandenburger Str. 1A, 14542 Werder (Havel) eingeschickt bzw. dort abgegeben werden.

1. Seit wann gibt es in Werder (Havel) eine Bibliothek?

a) 1835
b) 1917
c) 1963

2. Die Stadtbibliothek Werder (Havel) stellt ihren Lesern 6 PC - Arbeitsplätze zur Verfügung. Wie viele sind mit einem Internetanschluss ausgestattet?

a) 6
b) 5
c) 3

3. Wie viel Medien stehen in der Stadtbibliothek Werder (Havel) für die Benutzer bereit?

a) 8.000 Medien
b) 18.000 Medien
c) 28.000 Medien

Die Gewinner werden am 10. November 2001, dem "Tag der offenen Tür" ermittelt.

Viel Spaß wünscht Ihnen Ihr Bürgermeister Werner Große.

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Niederlegung von Blumengebinden

Mit der Niederlegung von Blumengebinden gedenken wir anlässlich des Volkstrauertages am Sonntag, dem 18. November 2001 um 11.00 Uhr auf dem Friedhof Kemnitzer Straße in Werder (Havel)

den Opfern von Krieg und Gewalt.

Dazu möchte ich alle Bürgerinnen und Bürger herzlich einladen.

Werner Große
Bürgermeister

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Aufruf zur Haus- und Straßenversammlung

...des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge vom 11. bis 26. November 2001

Liebe Brandenburgerinnen und Brandenburger,

dank zahlreicher Spenden im Vorjahr konnten die Arbeiten auf Kriegsgräberstätten im Kaliningrader Gebiet – auf den Friedhöfen in Baltijsk (Pillau) und Russkoje (Germau) im Rahmen von Brandenburger Jugendprojekten weitergeführt werden.

Im Juli begannen – unterstützt vom Technischen Hilfswerk – deutsche und russische Jugendliche mit Sanierungsarbeiten der Kriegsgräberstätte am Alexander-Newskij-Prospekt, der ehemaligen Cranzer Allee, in Kaliningrad (Königsberg). Grabsteine wurden freigelegt und gereinigt, die Inschriften lesbar gemacht. Ein zentraler Gedenkplatz wurde hergerichtet.

Der Landesverband Brandenburg wird seine Bemühungen auch im kommenden Jahr auf das Kaliningrader Gebiet konzentrieren. Wiederum sollen deutsch-russische Jugendgruppen eine sichtbaren Beitrag zur Versöhnung unserer beiden Völker leisten.

Bitte tragen Sie zum Gelingen unserer Vorhaben durch die Teilnahme an der Haus- und Straßensammlung oder die Übergabe einer Spende bei.

Dr. Herbert Knoblich
Präsident des Landtages Brandenburg
Landesvorsitzender des Volksbundes
Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Dr. Manfred Stolpe
Ministerpräsident
des Landes Brandenburg

Spenden für das Amt Werder werden während der Sprechzeiten der ehrenamtlichen Bürgermeister entgegengenommen.

Spenden für die Stadt Werder (Havel) werden bei der Stadtverwaltung Werder (Havel), Einwohnermeldeamt, Zimmer 7, Eisenbahnstr. 13/14 während der Sprechzeiten entgegengenommen.

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3. Werderaner Wirtschaftstage 2001 zum Thema "Neue Medien"

Zum dritten Mal in Folge finden die Werderaner Wirtschaftstage in der Blütenstadt an der Havel statt. Bürgermeister Werner Große lädt zusammen mit der IHK Potsdam am

18. Oktober in der Zeit von 9 bis 16 Uhr

zur Wirtschaftskonferenz in das Miele-Vertriebszentrum in die Havel Auen von Werder ein.

Thema der diesjährigen Informations- und Diskussionsrunde wird das ökonomische Internet sein. „Bessere Kommunikationswege durch Einsatz neuer Medien in der Wirtschaft“ ist der Leitsatz für die verschiedenen Referenten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Gleich zu Beginn der Veranstaltung referiert Schirmherr Dr. Detlef Stronk von der ZukunftsAgentur Brandenburg über die speziellen Fördermöglichkeiten für klein- und mittelständische Betriebe in Brandenburg.
Als gesellschaftlicher Höhepunkt wird zum Abschluss der Werderaner Wirtschaftstage am 19. Oktober ein „Ball der Werderaner Wirtschaft“ organisiert. Ab 19 Uhr öffnen sich die Türen im Märkischen Golfclub Potsdam e. V. in Kemnitz, um in die schweifende Ballnacht einzutreten.

Karten sind noch erhältlich. Anmeldung und weitere Informationen erhalten sie unter: (03327) 48 92-31



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Neues aus der Stadtverordnetenversammlung!

Im Mittelpunkt der 20. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 20.09.2001 standen die Eingliederungsverträge mit den Gemeinden Glindow, Kemnitz, Phöben und Töplitz.

Die Verträge mit Kemnitz, Phöben und Töplitz wurden zustimmend zur Kenntnis genommen, auf deren Basis weiter verhandelt wird.

Eine rege Diskussion gab es zum Eingliederungsvertrag mit Glindow. Nicht so sehr zum Inhalt, sondern zum weiteren Verfahren des B-Planes "Windpark".

Der B-Plan "Windpark" ist zwar nicht mehr Bestandteil des Eingliederungsvertrages, eine Entscheidung über den B-Plan "Windpark" wurde jedoch auf der letzten Gemeindevertretersitzung in Glindow vertagt und soll erst nach dem Bürgerentscheid in der Glindower Gemeindevertretung erfolgen.

Mehrheitlich wurde dann in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen, die Beschlussfassung zum Entwurf des Eingliederungsvertrages zurück zu stellen. Der Bürgermeister als Amtsdirektor wurde gebeten, eine Sondersitzung der Glindower Gemeindevertretung zur Entscheidungsfindung B-Plan "Windpark" einzuberufen.

Zwischenzeitlich ist auf Antrag der Glindower CDU-Fraktion eine Sondersitzung durch den ehrenamtlichen Bürgermeister anberaumt worden. Danach wird sich nochmals die Stadtverordnetenversammlung in einer Sondersitzung mit dem Eingliederungsvertrag befassen.

Als Dringlichkeitsvorlage wurde über den Antrag der Gemeinden Derwitz und Krielow zur Eingliederung in die Stadt Werder (Havel) beraten. Es wurde einstimmig beschlossen, dass der Bürgermeister beauftragt wird, mit Derwitz und Krielow Gespräche zu führen.


Die Vorlage zur Zusammenführung der Zweckverbände für das Studieninstitut für kommunale Verwaltung Brandenburg und Bernau wurde in den Wirtschafts- und Finanzausschuss verwiesen.

Die Stadt Werder (Havel) ist Mitglied im Zweckverband für das Studieninstitut für kommunale Verwaltung Brandenburg und es ging in dieser Vorlage darum, ob die Stadt der Zusammenführung von Brandenburg und Bernau zustimmt. Das Studieninstitut ist zuständig für die Aus- und Weiterbildung der kommunalen Bediensteten.


Die Vergnügungssteuersatzung der Stadt wurde aufgehoben. Da die keine vom Gesetz abweichenden Regelungen vorgesehen sind, ergibt sich die Erhebung der Vergnügungssteuer aus dem Vergnügungssteuergesetz des Landes Brandenburg. Deshalb ist eine Satzung nicht notwendig.

Durch die Kommunalaufsicht wurde in der bisherigen Hundesteuersatzung beanstandet, dass Ermäßigungen der Steuer für Hundezwinger und der Bestandsschutz für gefährliche Hunde aufgenommen wurde. Das heißt, wer bereits bei Erlass der Hundesteuersatzung im Besitz eines gefährlichen Hundes war, sollte den alten niedrigen Steuersatz weiter zahlen.

Die neue Regelung sieht vor, dass für gefährliche Hunde im Sinne des § 2 Abs. lA, die vor dem 31.12.1999 in Vertrauen auf die bestehenden steuerrechtlichen Regelungen angeschafft wurden, steuerlich gemeldet und bisher nicht bissauffällig waren, auf Antrag des Halters eine Steuerermäßigung gewährt werden kann, die jedoch im Falle des erstmaligen Auftretens einer Bissauffälligkeit entfällt.

Aus den selben Gründen wurde die Hundesteuersatzung von Plötzin aufgehoben. In Absprache mit dem Ortsbeirat wird eine neue Satzung beschlossen.

Die zweite Nachtragssatzung zum Haushalt 2001 wurde in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Haushalt ist wie immer ausgeglichen und beträgt im Verwaltungshaushalt 29.784.400 DM und der Vermögenshaushalt, also das was investiert wird, beläuft sich auf 28.026.500 DM. Hierzu wird nach Beschlussfassung im Einzelnen informiert.

Bestimmte Mittel wurden durch Einzelbeschlüsse sofort frei gegeben. So z.B. 20.000 DM für die Vorbereitung und Durchführung eines Zukunftsforums der Stadt am 30.11. und 0 1. 12.2001.

Für die Erhebung von Beiträgen für die Straßenbaumaßnahme Berliner Straße wurde ein Abschnitt ab Puschkinstraße bis Beginn Gemarkung Glindow linksseitig gebildet. Ebenfalls wurden Abschnitte für die Dorfstraße und Bliesendorfer Straße im Ortsteil Bliesendorf gebildet.

Im nichtöffentlichen Teil ging es um Grundstücksangelegenheiten. So wurden unter anderem im Ortsteil Petzow Grundstücke mit einer Größe von ca. 7 Hektar angekauft. Davon viele am Schwielowsee.

Desweiteren wurde dem Abschluss eines Leasingvertrages zur Bereitstellung hochwertiger Datenverarbeitungstechnik zugestimmt.

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Amtliche Bekanntmachung der Stadt Werder (Havel)

Auf Grund der Bekanntmachungsanordnung des Bürgermeisters vom 17.9.2001 wird der Beschluss über die Jahresrechnung der Stadt Werder (Havel) 2000 und die Entlastung des Bürgermeisters durch die Stadt Werder (Havel) bekannt gemacht:

Die Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel) hat mit Beschluss SB 624/01 am 12.07.2001

1. der Jahresrechnung 2000 auf der Grundlage des Prüfberichtes zugestimmt

und

2. dem Bürgermeister der Stadt Werder (Havel) gemäß § 113 Abs. 1 in Verbindung mit § 93 Abs. 3 Gemeindeordnung für das Land Brandenburg vom 15.10.1993 (GVBl. I S. 397) zuletzt geändert durch Gesetz vom 13.3.2001 (GVBl. I Nr. 3 S. 30) für das Haushaltsjahr 2000 uneingeschränkte Entlastung erteilt.

gez. Werner Große
Bürgermeister

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Öffentliche Bekanntmachung der Stadt Werder (Havel)

Aufgrund der Bekanntmachungsanordnung des Bürgermeisters der Stadt Werder (Havel) vom 24.09.2001 wird durch die Stadt Werder (Havel) die Laubentsorgung von Straßenbäumen für das Jahr 2001 bekanntgemacht.

Im Zeitraum vom 13.10.2001 bis voraussichtlich 10.11.2001 ist in Straßen mit alleeartigem Baumbestand die Laubentsorgung durch die AWU Abfallwirtschafts Union Potsdam GmbH in Auftrage der Stadt Werder (Havel) vorgesehen.

Das geharkte Laub ist, frei von Astholz und sonstigem Unrat, auf dem Baumstreifen als Haufen zu den Entsorgungsterminen zu deponieren.

Folgende Straßenzüge werden abgefahren:

- Potsdamer Straße (Polizei - Schule I)
- Eisenbahnstraße
- Phöbener Straße bis Bahnübergang
- Elsastraße - Am Zernsee
- Kesselgrundstraße
- Kemnitzer Straße und Kemnitzer Chaussee bis E.-Haeckel-Gymnasium
- Carmenstraße
- Unter den Linden
- Uferstraße
- Mühlenbergstraße + Am Mühlenberg
- Lindenstraße
- Berliner Straße zwischen Strengbrücke und Glindower Eck
- Puschkinstraße
- OT Bliesendorf, Dorfstraße und Anger nur am 10.11.2001

Die Entsorgungstermine sind jeweils sonnabends.

gez. i. V. Schröder
Werner Große
Bürgermeister

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Pressekonferenz

Am Sonntag, dem 21.10.2001 findet um 19.30 Uhr im Rathaus Eisenbahnstraße Raum 22 eine Pressekonferenz zu den vorläufigen Ergebnissen der Bürgerentscheide zur Eingliederung der Gemeinden Kemnitz, Phöben, Töplitz und Glindow in die Stadt Werder (Havel) statt.
Dazu möchte ich Sie recht herzlich einladen.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Große

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ABSTIMMUNG AM 21. OKTOBER 2001

Die durch die Gemeindevertretungen der Gemeinden Glindow, Kemnitz, Phöben und Töplitz beschlossenen Bürgerentscheide entsprechend § 20 Abs. 6 der Gemeindeordnung für das Land Brandenburg wurden auf Antrag der Gemeinden durch die Kommunalaufsicht für den

21. Oktober 2001

mit der Abstimmungszeit von 8.00 bis 18.00 Uhr festgesetzt.

Alle Bürgerinnen und Bürger dieser Gemeinden sind aufgerufen am 21. Oktober 2001 ihre Stimme zur Frage der Eingliederung ihrer Gemeinde in die Stadt Werder (Havel) abzugeben.


Werner Große
Bürgermeister als Amtsdirektor

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