ARCHIV - NEUIGKEITEN - 01.01. - 31.01.2002

Solidariät mit Golm und Töplitz

Am Sonntag, dem 27. Januar 2002 findet um 15.00 Uhr eine Lichterkette über die Eisenbahnbrücke zwischen Werder (Havel) und Golm statt.
Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, an dieser Aktion teilzunehmen.
Wir treffen uns am Bahnhof Werder (Havel).

SPD Werder (Havel)
SPD Töplitz
CDU Werder (Havel)
CDU Glindow
CDU Phöben
CDU Töplitz
CDU Golm
PDS Werder (Havel)
PDS Golm
Gemeindevertretung Golm
FDP Werder (Havel)

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III. Werderaner Eishockey Tunier - Freiluftkunsteisbahn

Am Sonnabend, den 02.Februar 2002, veranstaltet die Stadt Werder(Havel) und der Stadtsportbund , das III.Werderaner Eishockey- Turnier auf der vom 16.1.- 24.02.2002 aufgebauten Freiluftkunsteisbahn auf dem Hartplatz(großer Parkplatz) in Werder(Havel).

Startberechtigt sind Mannschaften der Stadt Werder(Havel), dem Amtsbereich Werder und den umliegenden Gemeinden. Gespielt wird in den Altersklassen 16- 40 Jahre und ab 41 Jahre. Die Mannschaftsstärke beträgt 1:4 ,Wechselspieler können beliebig eingesetzt werden. Die Spieldauer beträgt 2 x 10 Minuten, kann aber nach Meldeschluß (Anzahl der Mannschaften) noch geändert werden. Anmeldungen werden bis Donnerstag. den 31.01.2002 telefonisch unter 03327/783325 und 0172/3494217, oder Fax 03327/783361 entgegen genommen.
Die Mannschaften treffen sich am 02.02.2002 bis 9.30 Uhr am Spielort. Um 9.45 Uhr findet die Auslosung durch die Spielführer statt. Jede Mannschaft sollte einen Schiedsrichter stellen. Das Turnier wird um 10.00 Uhr eröffnet. Es wäre schön, wenn die teilnehmenden Mannschaften einheitliche Spielkleidung mitbringen könnten. Die drei Erstplatzierten in den Altersklassen erhalten einen Pokal und die anderen Mannschaften eine Teilnehmerurkunde. Die Startgebühr pro Mannschaft beträgt 25 Euro.

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Aufruf zur Räum- und Streupflicht in der Stadt Werder (Havel)

Eis und Schnee erschweren die Begehbarkeit und Sicherheit der Gehwege im Stadtgebiet.
Die Räum- und Streupflicht der Grundstücksanlieger wird derzeitig stark vernachlässigt. Gemäß der Straßenreinigungssatzung der Stadt Werder (Havel) ist jeder Grundstückseigentümer verpflichtet, bei Schneefall die Gehwege in einer Breite von 1,50 m von Schnee freizuhalten und bei Eis- und Schneeglätte zu streuen. Dabei ist die Verwendung von Salz oder sonstigen auftauenden Stoffen grundsätzlich verboten. Ausnahme hiervon bestehet bei Blitzeis und Eisregen.
Sollte kein Gehweg vorhanden sein, ist ein Streifen von 1,5 m entlang des Grundstückes von Schnee und Glätte freizuhalten und zu streuen.

Verstöße gegen die Räum- und Streupflicht können mittels Bußgeld bis zu 500 EUR geahndet werden.

Die Straßenreinigungssatzung ist im Alten Rathaus, Kirchstr. 6/7 beim Fachbereich 3, Sachgebiet Allgemeines Ordnungsrecht, erhältlich.

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Der Gemeinschaftsstand der Standt Werder (Havel) auf der INTERNATIONALEN GRÜNEN WOCHE 2002 IN BERLIN

Die Internationale Grüne Woche in Berlin, in diesem Jahr vom 11. Januar 2002 bis 20. Januar 2002, ist für unsere Stadt Werder (Havel) und das gesamte Umland wieder eine große Herausforderung.

Die von Wasser umgebene Blütenstadt Werder (Havel) stellt sich als Zentrum der Kulturlandschaft Havelobst vor. Entsprechend ist auch in diesem Jahr wieder das Angebot am Gemeinschaftsstand unserer Stadt mit seinen Erzeugern und Produzenten. Auf der traditionell gestalteten Werder – Insel in der Brandenburg – Halle 21 a, mit dem nun schon bekannten und von weitem zu sehenden blühenden Baum wurde dieses wirtschaftsfördernde Gesamtkonzept verwirklicht.

Die gesamte Palette an Erzeugnissen wie Obst und Gemüse, Fisch, Säfte, Marmeladen, Tomatenketchup, Obstwein, Wein vom Werderaner Wachtelberg, Blumen und Gestecke und vieles andere mehr, werden vom Obst- und Gartenbauverein, vom Verein zur Förderung des historischen Weinanbaus, vom Blumenhaus Leuchtenberger und Kreutzer Floristik, Fischereibetrieb Berner, von der Werder Frucht Vermarktungsgesellschaft mbH, der Werderschen Wein & Früchte GmbH sowie Christine Berger GmbH & Co. KG angeboten.

Am Infostand der Stadt Werder (Havel) können die Gäste besonders auch Informationen über alle touristischen Angebote der Region bekommen.
Die Erhaltung bzw. die Weiterentwicklung der Kulturlandschaft Havelobst ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Entwicklung der touristischen Infrastruktur.

Die Erschließung und Erweiterung von Obstanbauflächen haben einen hohen Stellenwert für die weitere Aufwertung unserer Landschaft und damit eine hohe Bedeutung für den Tourismus. Die Verzahnung und Vernetzung des Obstanbaus mit den anderen touristischen Angeboten auf dem Wasser und auf dem Lande haben bereits heute wertvolle Früchte geerntet.


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"WERDER -TAG" auf der INTERNATIONALEN GRÜNEN WOCHE

Anlässlich der Internationalen Grünen Woche, findet in der Brandenburg – Halle, Halle 21 a, am 15. Januar 2002 wieder ein „Werder – Tag“ statt.

Bereits zum achten Mal beteiligt sich die Blütenstadt Werder (Havel), gemeinsam mit Ausstellern aus unserer Stadt und der Region an dieser internationalen Ausstellung.

In diesem Jahr steht der „Werder – Tag“ unter dem Motto „Die Blütenstadt Werder (Havel) stellt sich als Zentrum der Kulturlandschaft Havelobst vor“.
Mit einem bunten Bühnenprogramm unter Beteiligung von Tanzgruppen, einem Kinderchor, Vertretern von Sportvereinen, dem Spielmannszug, einer Gesangsgruppe und vielen anderen sowie Informationen wird am 15. Januar 2002 der „Werder – Tag“ von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr stattfinden. Während des Programms werden „besondere Früchtchen“ viele „Leckereien“ an die Besucher überreichen.

Der Bürgermeister, Werner Große, die Baumblütenkönigin Isabell Muschert und die Kirschkönigin des neuen Ortsteiles, Glindow, Jacquelin Jeatschmann werden auch dabei sein.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass der „Werder – Tag“ in diesem Jahr in der Brandenburg – Halle das dritte Mal durchgeführt wird.

Wir sehen uns am 15. Januar 2002 in der Brandenburg – Halle und freuen uns auf Ihr Kommen.

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Neues aus der Stadtverordnetenversammlung

Auf der 22. Stadtverordnetenversammlung am 13. Dezember 2001 standen 32 Punkte auf der Tagesordnung.

Zu Beginn der Sitzung wurden die Verdienstmedaillen für treue Pflichterfüllung in der Freiwilligen Feuerwehr Werder (Havel) verliehen in Silber für 30 Jahre an den Kameraden Volkmar Kranig, in Bronze für 20 Jahre an den Kameraden Olaf Börnicke (OT Plötzin) und in Kupfer für 10 Jahre an den Kameraden Christian Hinze. Die Stadtverordneten dankten den Kameraden für Ihren Einsatz für unsere Stadt.

Eine Vielzahl von Satzungen wurden neu beschlossen. Überwiegend wegen der Umstellung der Gebühren auf Euro.
Im einzelnen ging es um die Gebührensatzung der Stadtbibliothek. Wobei weiterhin die Benutzung für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Sozialhilfeempfänger kostenlos ist.
Des Weiteren wurde eine neue Benutzungsordnung beschlossen.

Es wurde eine neue Entschädigungssatzung für die Stadtverordneten und Mitglieder der Ausschüsse, für die Ortsbürgermeister und Mitglieder der Ortsbeiräte beschlossen. Grundlage ist eine Entschädigungsverordnung des Ministerium des Innern. Da die Stadt zum 01.01.2002 die Einwohnerzahl von 20.000 Einwohnern überschreitet, können höhere Sätze gezahlt werden, so beträgt die monatliche Aufwandsentschädigung für Stadtverordnete 113,00 Euro.

Weiter wurde die Satzung über die Erhebung der Gebühren zur Deckung der Beiträge und Umlagen des Wasser- und Bodenverbandes „Großer Havelländischer Hauptkanal, Havelkanal, Havelseen“ Nauen beschlossen. Die Gebühr pro Hektar beträgt jährlich 6,65 Euro.

Ebenso wurde eine neue Verwaltungsgebührensatzung der Stadt beschlossen. Diese Satzung gilt nur für die Verwaltungsgebühren und Auslagen der Stadt in Angelegenheiten der Selbstverwaltung. Für Pflichtaufgaben werden nach wie vor Gebühren nach gesetzlichen Bestimmungen erhoben z. B. für Personalausweise und Pässe.

Des Weiteren wurden abweichende Hundesteuersätze für den Ortsteil Plötzin befristet bis zum 31.12.2004 beschlossen.

Die Gebührensatzung für die Inanspruchnahme von Kindertagesstätten und Tagespflegestellen in der Stadt Werder (Havel) wurde in einer geänderten Fassung bestätigt. Die geänderte Fassung war notwendig zur:
1. Herstellung von Rechtssicherheit
2. Einarbeitung der Erfahrungen in der Praxis bei der Umsetzung
der Satzung und
3. Umstellung der Gebühren auf Eurobeträge.

Hinzu kommt, dass die Zuweisungen des Landes Brandenburg und des Landkreises an die Stadt wiederum zurückgefahren wurden, so dass man nicht umhin konnte, eine leichte Erhöhung der Gebühren zu beschließen.

Im Bauplanungsbereich wurde ein neuer Erschließungsvertrag für den Bebauungsplan Nr. 1 „Handels- und Gewerbepark Berliner Ring“ Plötzin beschlossen und die Satzung über die Ergänzung der im Zusammenhang bebauten Ortsteile Plötzin, Neu-Plötzin und Plessow wurde gebilligt und erneut öffentlich ausgelegt.

Der Bebauungsplan 039/99 „Hoher Weg“ – hier ging es um die Sicherung der Blickbeziehung vom Hohen Weg zur Havel und Inselstadt – wurde abgewogen und als Satzung beschlossen.

Für die Straßenausbaumaßnahmen Alte Dorfstraße, OT Plötzin und Kemnitzer Chaussee/Kemnitzer Straße 4. Bauabschnitt wurden Abschnitte zur Erhebung der Beiträge gebildet.

Im Vorgriff auf den Haushalt 2002 wurde eine überplanmäßige Ausgabe für eine Kunsteisbahn in Höhe von max. 20.000 Euro bewilligt. Die Kunsteisbahn soll ab 18. Januar auf dem Hartplatz zur Verfügung stehen.

Des Weiteren wurde beschlossen, nicht verbrauchte Finanzmittel des Verwaltungshaushaltes 2001 in das Jahr 2002 zu übertragen.

Probleme der Eingliederung standen ebenfalls wieder auf der Tagesordnung. Es mussten neue Streitvertreter für die Eingliederungsverträge mit den Gemeinden Phöben, Kemnitz, Töplitz, Golm und Glindow benannt werden.
Benannt wurden: Gerhard Opitz, Alfred Schultze, Stellvertreter Hans Eckert.

Jeweils zwei Streitvertreter aus der Stadt und den jeweiligen Ortsteilen sollen zusammen treten, wenn es unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der Auslegung der Eingliederungsverträge gibt. Die Stadtverordnetenversammlung soll einem Beschluss der Streitvertreter möglichst folgen.

Der Eingliederungsvertrag mit der Gemeinde Krielow wurde einstimmig beschlossen. Krielow hat gegenwärtig 360 Einwohner, eine Fläche von 10,46 qkm. Vorab gab es einen Bürgerentscheid in Krielow, der mit großer Mehrheit für die Eingliederung in die Stadt Werder (Havel) ausging. Wann die Eingliederung wirksam wird kann gegenwärtig noch nicht gesagt werden.

Des Weiteren beschlossen die Stadtverordneten, ein neues Denkmal gegen Krieg und Gewalt zu errichten. Unter drei Vorschlägen wurde ein Modell ausgewählt, dieses wird noch vorgestellt werden.

Die Stadtverordneten votierten einstimmig dafür, einen Brief an den Innenminister des Landes Brandenburg und den Oberbürgermeister von Potsdam zu richten mit dem Apell, die Eingliederung von Golm und Töplitz in die Stadt Werder (Havel) zu akzeptieren.

Im nicht öffentlichen Teil ging es ausschließlich um Grundstücksgeschäfte.
So wurde der Kaufpreis für den Verkauf des Anbaus an das Ärztehaus bestätigt. Der Beschluss zum Verkauf wurde bereits 1992 gefasst.

Des Weiteren wurde eine gütliche Einigung zwischen der Stadt und dem Bund bezüglich des ehemaligen DEFA-Objektes in der Adolf-Damaschke-Straße bestätigt. Die Stadt zahlt dem Bund danach eine Entschädigung von 120.000 DM und erhält im Gegenzug das Grundstück mit einer Größe von 24.015 qm zugeordnet und wird damit Eigentümer.

Des Weiteren wurden zwei Grundstücke des Weinberges auf dem Wachtelberg mit einer Größe von 3.028 qm angekauft.

Zu Gunsten der Herbstreiht & Fox GmbH wurde einer Grunddienstbarkeit über Grundstücke der Stadt zum Betreiben einer Anschlussbahn zugestimmt.

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