ARCHIV - NEUIGKEITEN - 01.06. bis 30.06.2002

Neues aus der Stadtverordnetenversammlung

Am 13.06.2002 fand die 26. Stadtverordnetenversammlung statt. Dem voraus ging eine nichtöffentliche außerplanmäßige Sitzung, auf der durch die Investoren aus Zypern das Konzept des Freizeitbades vorgestellt wurde. Auf dieser Sitzung standen insgesamt 51 Tagesordnungspunkte zur Diskussion. Unter anderem wurde dem Bürgermeister für die Jahresrechnung 2001 der Gemeinden Glindow, Kemnitz, Phöben sowie der Stadt Werder (Havel) Entlastung erteilt.

Beschlossen wurden die öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen zur Vermögensauseinandersetzung zwischen dem Amt Groß Kreutz und der Stadt Werder (Havel) bezüglich der Eingliederung der Gemeinden Derwitz und Krielow in die Stadt Werder (Havel), wobei hierzu noch keine Genehmigung des Innenministeriums vorliegt.

Für die Carl-von-Ossietzky Realschule wurde eine Stelle Schulsozialarbeit für die Jahre 2003 bis 2005 bestätigt, für die Kurt Poltiniak Realschule Glindow wurde eine Stelle Schulsozialarbeit beim Kreis beantragt.

Im Bauplanungsbereich wurden folgende Beschlüsse gefasst:

- Satzungsbeschluss für die vorhabensbezogenen Bebauungsplan "Hotel und Ferienanlage am Schwielowsee" (ehem. Jugendtouristenhotel)

- Aufstellungsbeschluss für eine Golfanlage in Petzow

- Die Beschlüsse zum Bebauungsplan Kulturlandschaft Obstanbau Glindower Platte wurden neu gefasst.

- Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan "Elisabethhöhe"

- Der Bebauungsplan Ortszentrum Glindow wurde gebilligt und die Auslegung beschlossen.

- Die Satzung über die Abrundung des Innenbereiches des Ortsteiles Glindow wurde gefasst.

- Der Bebauungsplan "Hoher Weg" wurde als Satzungsbeschluss gefasst.

- Die Satzung über die Ergänzung der im Zusammenhang bebauten Ortsteile Plötzin, Neuplötzin und Plessow – jetzt Ortsteil Plötzin mit Gemeindeteilen Neuplötzin und Plessow- wurde gefasst.

Durch die Fraktion Freie Bürger wurden mehrere Anträge gestellt, u.a. soll eine Überprüfung der Städtepartnerschaften erfolgen und durch die Verwaltung mit jeder Partnerstadt ein konkreter Maßnahmeplan vereinbart werden, der jährlich fortzuschreiben ist. Dieser Antrag wurde in den Ausschuss Kultur, Soziales und Bildung überwiesen.

Der Antrag, sich am Bundeswettbewerb "Unsere Stadt blüht auf" zu beteiligen wurde in den Ausschuss Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen überwiesen.

Der Antrag, die Verwaltung zu beauftragen, nach der Sommerpause ein Konzept für ein neues Stadthaus vorzulegen, mit der Präferenz, dieses im ehemaligen Schützenhaus zu tun, wurde angenommen.

Ebenfalls angenommen wurde der Antrag der CDU-Fraktion, den Vorsitzender Stadtverordnetenversammlung zu beauftragen, den Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag zu bitten, Anfragen zur Errichtung von Windkraftanlagen auf der Glindower Platte in den Landtag einzubringen.

Die wichtigsten Beschlüsse aus dem nichtöffentlichen Teil der Beratung waren, dass die Stadt Werder (Havel) für rd. 400.000,00 ¤ das ehemalige Schützenhaus von Privat angekauft hat. Beschlossen wurde auch, von der TLG den Parkplatz an der Ziegelei anzukaufen.

Auf Vorschlag des Ortsbeirates Glindow wurde beschlossen, Herrn Ottomar Raue und Herrn Herrmann Boremski in das Goldene Buch der Stadt Werder (Havel) einzutragen.

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Tag der Architektur 2002 am 30. Juni 2002

Der "Tag der Architektur 2002" wird bundesweit veranstaltet. In diesem Jahr wird die Eröffnung im Land Brandenburg stattfinden. Am 29. und 30. Juni 2002 werden ausgewählte Projekte vorgestellt. Auch aus Werder wurde ein aktuelles Sanierungsobjekt ausgewählt.

Am Sonntag, den 30. Juni 2002 werden um 11 Uhr und um 13 Uhr Führungen angeboten.

Kurze Erläuterung der Aufgabe der Architektin:

Sanierung einer alten Gebäudegruppe auf der Insel in Werder an der Havel. Mittels architektonischer Lösungen, die sparsam und einfach sind, jedoch eigenstädnige, dem Ort Werder - der Inselstadt - entsprechen. Es wurden demonstrativ abweichende Lösungen bei Neubau und "Eingriff" - Umnutzung einer ehemaligen Fleischerei (über zwei Jahrhunderte bis Mitte der 50er Jahre des 20. Jh) und eines historischen Eiskellers zu Wohnzwecken auf extrem schmalem Grundstück angestrebt. Dadurch entstanden vier sehr unterschiedliche Wohnungen.

Vielen Dank für Ihr Interesse.

C. Thömmes
Tel: (0 33 27) 7 90 17, (0171) 3 15 60 83

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3. Werderaner Wasserfest

Am Freitag und Samstag tauchen wieder Nixe & Neptun zum 3. Werderaner Wasserfest an der Insel auf. Die beiden Wassergötter bieten dort ein spritziges Programm rund um den Wassersport mit Drachenbootrennen, Windsurfen und spektakulären Rettungsvorführungen der DLRG. Eingeladen sind Groß und Klein.
Die Stadt Werder ist in diesem Jahr erstmalig der Veranstalter und "will dies auch vorerst bleiben", so Bürgermeister Werner Große. Er will erreichen, dass das Fest zu einem fixen Bestandteil im Veranstaltungskalender der Stadt wird, um das Image der Insel mit seinen zahlreichen Wassersportangeboten weiter zu stärken. Mit Unterstützung der Sponsoren, MEGA Entwicklungs- und Gewerbeansiedlungs-AG, der EMB Erdgas Mark Brandenburg sowie dem Getränkehandel Schrödter, konnte die Veranstaltungs-Finanzierung abgedeckt werden. Mitgewirkt haben auch der Werderaner Gewerbeverein (ehemals Innenstadtvereinigung) und die Mitglieder der E.W.I.V. (Europäisch Wirtschaftliche Interessenvereinigung) Havel Auen Werder.



Zum Programm:
Die Eröffnung am Freitag, 28. Juni

Um 19 Uhr geht es los. Direkt von der Inselstadt Werder (Havel) vom Bootssteg Till & Krüger startet der Bootskorso mit seiner Tour rund um die Insel. Angekommen bei der Porta Sophia, spricht Bürgermeister Werner Große die Eröffnungsworte. Als Gast wird auch Bundestagsabgeordneten Katherina Reiche gegrüßt. Im Anschluss wird mit einer Beachparty weiter gefeiert.


Die Höhepunkte am Sonnabend, 29. Juni

Der Sonnabend steht ganz im Zeichen der Fabelwesen. Nixe und Neptun eröffnen um 10 Uhr morgens das Wasserfest „Am Mühlenberg“. Weiter geht’s im Programm mit dem Wettbewerb der Flug- und Modellbootschau. Parallel starten die Beachvolleyballer ihr Turnier um den Wassergeist-Trog an der Damaschkestraße. Höhepunkt wird auch in diesem Jahr wieder das Drachenbootrennen um den "Havel Auen Cup" auf der Phöse sein. Start ist um 12 Uhr. Bislang haben sich zehn Teams angemeldet. Dazu gehören die Havelbus-Haveldinos, der Obsthof-Früchtedrachen, der Segelverein, Siscom System aus Berlin, der Werderaner SPD Ortsverein, der Wassersportverein Bitterfeld, Werder Frucht, die Wohngemeinschaft Göhlsdorf sowie die Sponsoren EMB Erdgas Mark Brandenburg und die MEGA AG.

Weiter geht’s dann mit Vorführungen der Windsurfer, Taucher, Segler und Wasserpolokanuten, umrahmt von verschiedenen Show-Tänzen der Cheerleader, Traumfänger und dem KCW. Die DLRG zeigt Rettungs-Aktionen, und die Wasserschutzpolizei empfängt zum Kajütenbesuch auf dem Schulungsboot WSP 1. Die Stern und Kreis Schifffahrt lädt alle Besucher zwischen 13.30 und 14.30 Uhr zu einer kostenfreien Inselrundfahrt ein. Wer selbst aktiv werden möchte, kann mit dem Schlauchboot oder dem Paddelkahn aufs Wasser.

Zusammen mit den Kleinen will sich Nixe mit den Seeräubern anfreunden. Ein riesiger Kinder-Spielplatz unter dem Motto „Seeräuber“ verzaubert nicht nur die Kleinen. Angefangen von Märchenlesungen, Schatzsuche am Strand, Basteln und Schminken von Seeräuber-Outfits bis hin zum Pusten von Riesenseifenblasen.

Am Abend erwartet die Besucher die Liveband "The Warners" mit einem abschließenden Feuerwerk von der Phöse. Dazu gesellen sich Markstände mit regionalen Angeboten und ein Catering mit Eis, Kuchen, Folienkartoffeln und Steaks vom Grill.

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Stadtmeisterschaften im Feuerwehrsport am 08.06.2002

Am 08.06.2002 fand die 1. Stadtmeisterschaft der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Werder (Havel) im Feuerwehrsport statt.
Ausrichter war die Freiwillige Feuerwehr Werder (Havel) Löschgruppe Plötzin anlässlich ihres Dorffestes.

Insgesamt 13 Mannschaften stellten sich in der Disziplin Löschangriff Männer und Jugendfeuerwehr dem Wettkampf zur Erringung der vom Bürgermeister der Stadt Werder (Havel) gestifteten Wanderpokale.



Nach spannenden, aber fairen Wettkämpfen kam es bei den 1. Stadtmeisterschaften zu folgenden Platzierungen.

Löschangriff Männer:
1. Platz Löschgruppe Plessow
2. Platz Löschzug Werder (Havel)
3. Platz Löschgruppe Plötzin
4. Platz Amtsfeuerwehr Werder Gemeinde Töplitz
5. Platz Löschgruppe Glindow
6. Platz Löschgruppe Phöben
7. Platz Löschgruppe Bliesendorf

Löschangriff Jugendfeuerwehren
1. Platz Jugendfeuerwehr Plötzin (Mädchen)
1. Platz Jugendfeuerwehr Plötzin
2. Platz Jugendfeuerwehr Töplitz
3. Platz Jugendfeuerwehr Göhlsdorf
4. Platz Jugendfeuerwehr Plessow
5. Platz Jugendfeuerwehr Phöben


Mit Stolz konnten die drei Erstplatzierten ihre Pokale entgegennehmen.
Die Wanderpokale des Bürgermeisters werden bis zu den 2. Stadtmeisterschaften bei den Löschgruppen Plötzin (Jugendfeuerwehr) und Plessow (Männer) einen würdigen Platz finden.

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"Die unterwanderte Republik - Stasi im Westen"

Dr. Hubertus Knabe, Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen, spricht am 03. Juli 2002 um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Werder (Havel) über sein Buch "Die unterwanderte Republik – Stasi im Westen" und die Aktivitäten des MfS in der Bundesrepublik. Das Bildungswerk Potsdam der Konrad-Adenauer-Stiftung und die Stadtbibliothek Werder (Havel) laden alle Interessierten zu diesem Vortrags- und Gesprächsabend herzlich ein.

Die Aufarbeitung der Stasi-Vergangenheit wird oft als ausschließliches Problem der Ostdeutschen empfunden. Viele wissen nicht, dass die Tätigkeit des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR in erheblichem Maße auf die westdeutsche Gesellschaft gerichtet war. Und nur ganz wenigen ist bewusst, wie groß das Ausmaß geheimdienstlicher Durchdringung der alten Bundesrepublik war.

Dr. Hubertus Knabe hat in den ehemaligen Stasi-Archiven systematisch die West-Arbeit des MfS erforscht. In seinem Buch zeigt er im Detail, wie die Stasi den Westen infiltrierte. Mehr als 20.000 Westdeutsche lieferten regelmäßig Informationen aus Parteien, Verbänden, Unternehmen, Kirchen, Medien, Universitäten, Bundeswehr und sogar dem westdeutschen Geheimdienst. Egal, was in der alten Bundesrepublik geschah – die Stasi war auf die eine oder andere Weise immer dabei.

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3. Werderaner Wasserfest mit Drachenbootrennen nun auf der Insel

Drachenbootfahren, Segeln, Rudern, Beachvolleyball und Windsurfen sind nur einige der Sportarten, die beim 3. Werderaner Wasserfest vom 28. bis 29. Juni auf der Insel Am Mühlenberg zu sehen sind. Die Stadt Werder (Havel) ist erstmals Organisator des Festes und will dieses auch zu einem festen Bestandteil im Veranstaltungskalender werden lassen. Höhepunkt wird das Drachenbootrennen sein, das schon im vergangenen Jahr zahlreiche Besucher in die Havel Auen von Werder zog. Grund für die Standortverlegung war, dass die Bauplanungen der MEGA Entwicklungs- und Gewerbeansiedlungs-AG für das Freizeitbad in den Havel Auen auf Hochtouren laufen, und die dort bestehende Marina Zernsee mit dem neuen dritten Steg nicht mehr ausreichend Platz für das Wasserfest bietet. "Begonnen hat der Segelsommer ohnehin schon 1996 auf der Insel", so Bürgermeister Werner Große "und wenn das Freizeitbad in den Havel Auen fertig ist, soll das Wasserfest dann an beiden Standorten von Werder (Havel) stattfinden."

In diesem Jahr eröffnen wieder Nixe & Neptun das Wasserfest mit einem Bootskorso um die Insel. Start ist am Freitag, den 28. Juni um 19.00 Uhr. Von dort aus geht es zur Porta Sophia, bei der die Gäste eine Beachparty mit Liveprogramm erwartet. Am Sonnabend führen Nixe & Neptun ab 10.00 Uhr bis in die Abendstunden durchs Programm. Neben Modellbootschau, kostenlosen Insel-Bootstouren, Modenschau, Wasserpolo-Spielen und Rettungsvorführungen werden auch die 4. Kinder- und Jugendsportspiele im Rudern zu Bestaunen sein. Für Leib und Seele ist gesorgt, die Kinder werden mit Spaßprogramm verwöhnt. Und am Abend klingt das 3. Werderaner Wasserfest mit einer Party und Liveband aus.

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Eröffnung der Erdbeerernte 2002 in Werder (Havel)

Am Montag, dem 03.06.2002 laden gemeinsam, um 11.00 Uhr , die Stadt Werder (Havel) und der Werdersche Obst- und Gartenbauverein zur Eröffnung der Erdbeererntesaison 2002 ein.

Der Obsthof Eckardt, an der Plötziner Straße, wird in diesem Jahr Gastgeber für das feierliche Eröffnungszeremoniell sein.

Damit wird der Startschuss für die Freilanderdbeerernte in und um Werder (Havel) gegeben.

Das über Jahrhunderte traditionelle und weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Obstanbaugebiet erwartet auch in diesem Jahr wieder viele Touristen und Kunden, die auch sicher wieder gerne selbst die Früchte ernten möchten. Das Selbstpflücken erfreut sich immer größerer Beliebtheit und wird besonders von unseren Berliner Nachbarn zum Erlebnisausflug genutzt.

Wer nicht selbst pflücken möchte, braucht dies natürlich nicht, sondern kann sich auf den zahlreichen Obsthöfen des Werderschen Obst- und Gartenbauvereins oder auf dem Frischemarkt im Werder - Park, sowie an den Sonntagen auf dem Marktplatz der Inselstadt in Werder (Havel) versorgen.

Die Baumblütenkönigin und der Bürgermeister der Stadt Werder (Havel) werden gemeinsam die Erdbeerfelder für die Ernte freigeben.

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V. Familien-Musik-Festival in unserer polnischen Partnerstadt Tczew

Vom 24. – 26. Mai reiste eine Delegation der Stadt Werder (H.) vertreten durch den Leiter Marketing, Herrn Walter Kassin, der Kulturverantwortlichen, Frau Marion Nikolajsen, dem Spielmannszug Werder (H.) e.V. und der Familie Frank Jander aus Töplitz nach Polen.

Zum fünften Mal fand hier das internationale Familien-Musik-Festival statt. 13 Kulturgruppen aus 9 Ländern gestalteten ein buntes musikalisches Programm, bestehend aus Folklore, Volksmusik, Tanz und klassischen Darbietungen. Der Spielmannszug Werder (H.) e.V. führte den großen Festumzug durch die Stadt Tczew an und gab mehrere Platzkonzerte. Dafür erhielt der Musikzug von der Jury eine Urkunde und eine Bronzestatue, die das Festivallogo, einen Baum mit singenden Vögeln, darstellt.



Die Familie Jander mit Ihren beiden Söhnen Vincent, 5.Klasse – Trompete, Philipp, 6.Klasse – Klavier und Mutter Dietlinde, Geige, zeigten in einem viertelstündigen Programm, dass Hausmusik in Deutschland noch gepflegt wird. Als Dankeschön erhielten Sie einen Ehrenpreis sowie ein Bild des namhaften polnischen Künstlers Januz Ackermann.

Während des Aufenthaltes in Polen gab es viele Begegnungen mit anderen Ländern und einen regen künstlerischen Austausch der einzelnen Kulturgruppen. An den Abenden wurde gemeinsam musiziert, sodass sich eventuelle Sprachbarrieren aufhoben.



Die Stadt Werder (Havel) möchte sich auf diesem Weg bei der Familie Frank Jander und dem Spielmannszug unter der Leitung von Rolf Schreiber recht herzlich bedanken. Gleichzeitig wollen wir die Gelegenheit nutzen und schon jetzt um Bewerbungen für das VI. Festival im Mai 2003 bitten. Wir suchen eine Familie, in der Hausmusik gepflegt wird und die aus mindestens 4 Personen besteht. Nähere Angaben zu den Teilnahmebedingungen erhalten Sie im Bereich Marketing, erreichbar unter Tel.: 03327 - 783 375 oder 378.

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Chat mit dem Bürgermeister

Am 28.05.2002 haben Sie die Möglichkeit Bürgermeister Werner Große einmal direkt all die Fragen zu stellen, die Ihnen auf dem Herzen liegen. Schon zum dritten Mal stellt sich Werders Bürgermeister damit den Fragen der Bürger in einem Online-Chat. Die Teilnahme ist ganz einfach. Gehen Sie mit Ihrem Computer in das Internet, rufen Sie die Webseite der Stadt Werder (Havel) unter www.werder-havel.de am 28.05.2002 in der Zeit von 18.00 bis 19.00 Uhr auf und Sie werden direkt zum Chat geführt.

Probieren Sie es doch einmal aus!

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NCC eröffnet Musterhaus in den Havel Auen Werder

Die ganze Familie ist eingeladen, wenn am Sonnabend, den 8. Juni von 10 bis 16 Uhr die Türen des Musterhauses der NCC Deutsche Bau GmbH in den Havel Auen von Werder geöffnet werden. In und um das Einfamilienhaus herum wird ein fröhliches Kinderprogramm mit Rutsche, Schmikstudio und Tänzen sowie frisches Früchtenaschen organisiert. Rund um das Thema Hausbau bietet die NCC Beratungen zur Küchenplanung der Firma Mielean, ein Finanzdienstleister informiert über den Hauskauf. Und wer ein Baugrundstück sucht, erhält Auskünfte zu rBeschaffung und Hinweise worauf man dabei achten sollte. Die NCC will mit diesem Musterhaus den Vertrieb in der Region Potsdam-Mitelmark und insbesondere auch für den Wohnstandort Havel Auen neu gestalten. Das dort stehende massiv gebaute Einfamilienhaus "Trend" wird zum Beispiel mit 118 m2 Wohn- und Nutzfläche zu einem schlüsselfertigen Preis von 117 000 Euro, inklusive einer umfangreichen Ausstattung verkauft. Alle Häuser der NCC werden nach Niedrigenergiestandards gebaut. Der weltweit mit einem Umsatz von 5 Milliarden Euro opperierende Konzern beschäftigt allein in Deutschland 610 Arbeitnehmer. Der Sitz des deutschen Immobilien- und Bauunternehmens befindet sich in Fürstenwalde.

Neben dem Musterhaus der NCC wird auch das der MEGA Entwicklungs- und Gewerbeansiedlungs-AG in den Havel Auen geöffnet sein. Die frischen Erdbeeren, Kuchen und Kinderspiele sind an der Straße An den Havel Auen 64 und 72 zu finden. Über die Autobahn A 10 Abfahrt Phöben oder mit dem Regionalexpress 1 bis Bahnhof Werder (Havel) sind es nur fünf bis 10 Minuten zu den Musterhäusern. Wer Fragen hat, kann unter der Telefonnummer (03327-4892-31) weitere Informationen erhalten.

Probieren Sie es doch einmal aus!

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"Kinder trödeln für Kinder" am 15.6.2002

auf dem Trödelmarkt des Marktplatzes der Inselstadt in Werder (Havel)

Am 15. Juni 2002, von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr, findet auf dem Marktplatz der Inselstadt zum zweiten Mal der Trödelmarkt statt.

Zum ersten Mal ist eine Schulklasse, die Klasse 8 A, der Realschule Carl – von - Ossietzky mit einem Stand auf diesem Trödelmarkt vertreten.
Unter dem Motto "Kinder trödeln für Kinder", trödeln die Schülerinnen und Schüler mit ihren Angeboten "von Omas und Opas Dachboden".

Die erzielten Einnahmen werden für das Schülercamp im Rahmen internationaler Jugendarbeit, im Inselparadies, in Petzow, verwendet. Im September werden Jugendliche aus den Partnerstädten der Stadt Werder (Havel), zusammen mit Schülerinnen und Schülern der dann 9. Klassen der Realschule Carl – von – Ossietzky, 9 verschiedene Projekte erarbeiten und vorstellen.

Sollten Bürgerinnen und Bürger noch etwas zum Vertrödeln für die Schülerinnen und Schüler der Realschule Carl – von - Ossietzky zur Verfügung stellen wollen, melden Sie sich bitte bis zum 14.06.2002 bei der Schulleiterin, Frau Dr. Gerloff, unter der Telefonnummer 42725.

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Zusätzliche Sprechstunden

Da es mir leider nicht immer möglich ist, auf Grund von Terminen, die ich nicht beeinflussen kann, am traditionellen "Sprechtag" Dienstag im Rathaus zu sein, biete ich an folgenden Sonnabenden

20.04.2002, 11.05.2002 und 08.06.2002

in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr

im Rathaus in der Eisenbahnstraße 13/14 zusätzliche Bürgermeister-Sprechstunden an.

Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Selbstverständlich können Termine zu anderen Zeiten mit meiner Sekretärin Frau Bahrke (Tel.: 03327/783270) vereinbart werden.

gez. Werner Große

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www.wetter.net





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