ARCHIV - NEUIGKEITEN -

Vorläufiges Endergebnis der Wahlen Werder (Havel)

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(Die Ergebnisse werden in einem separaten Fenster geöffnet)

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Öffentliche Bekanntmachung der Stadt Werder (Havel)
Lohnsteuerkarten 2004

1. Die Lohnsteuerkarten 2004 sind bis zum 10. Oktober 2003 durch die Deutsche Post AG übermittelt worden.

2. Hat ein Arbeitnehmer bis zu diesem Zeitpunkt keine Lohnsteuerkarte erhalten, kann er diese beim Einwohnermeldeamt in Werder (Havel), Eisenbahnstr. 13/14 beantragen.

3. Jeder Arbeitnehmer muss die Eintragungen auf seiner Lohnsteuerkarte überprüfen und unzutreffende Eintragungen berichtigen lassen.

4. Die Arbeitnehmer sind verpflichtet, die Lohnsteuerkarte 2004 zu Beginn des Kalenderjahres 2004 ihren Arbeitgebern auszuhändigen .

5. Bei schuldhafter Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitiger Vorlage der Lohnsteuerkarte 2004 ist der Arbeitgeber verpflichtet, die Lohnsteuer nach der Lohnsteuerklasse VI zu ermitteln, einzubehalten und abzuführen. Weist der Arbeitnehmer nach, dass er die Nichtvorlage oder die nicht rechtzeitige Vorlage der Lohnsteuerkarte nicht zu vertreten hat, so hat der Arbeitgeber für die Lohnsteuerberechnung, die ihm bekannten Familienverhältnisse des Arbeitnehmers zugrunde zu legen.

6. Unbefugte Änderungen und Ergänzungen der Eintragungen auf der Lohnsteuerkarte sind verboten und strafbar.

7. Änderungen in den Besteuerungsverhältnissen des Arbeitnehmers dürfen vom Arbeitgeber erst dann berücksichtigt werden, wenn ihm die geänderte oder ergänzte Lohnsteuerkarte vorgelegt worden ist.

8. Anträge auf
a) Berücksichtigung von Kindern über 18 Jahre,
b) Berücksichtigung von Kindern unter 18 Jahre in besonderen Fällen (z.B. für die keine steuerliche Lebensbescheinigung vorgelegt werden kann),
c) Berücksichtigung von Pflegekindern unabhängig vom Lebensalter,
d) Berücksichtigung des vollen Kinderfreibetrages in Sonderfällen,
e) Berücksichtigung von Kindern, die im Ausland ansässig sind,
f) Berücksichtigung erhöhter Werbungskosten oder Sonderausgaben sowie außergewöhnliche Belastungen,
g) Berücksichtigung von Aufwendungen zur Förderung des Wohneigentums usw.
sind bei dem Finanzamt Brandenburg, Magdeburger Str. 46 14770 Brandenburg an der Havel einzureichen.

Die erforderlichen Antragsvordrucke sind nur beim Finanzamt erhältlich.

9. Anträge auf Änderung/Ergänzung von sonstigen Eintragungen ( z.B. Steuerklasse, Religionszugehörigkeit) sowie auf Wechsel der Steuerklassen bei Ehegatten sind beim Einwohnermeldeamt Werder (Havel), Eisenbahnstr. 13/14 zu den folgenden Öffnungszeiten:

Dienstag von 09.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag von 09.00 bis 16.00 Uhr
Freitag von 09.00 bis 12.00 Uhr

oder nach telefonischer Vereinbarung bzw. per Post einzureichen.

10. Nicht benötigte Lohnsteuerkarten 2004 sind an das Einwohnermeldeamt zurückzusenden, das die Lohnsteuerkarte ausgestellt hat

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen gerne auch telefonisch das Einwohnermeldeamt (03327/ 783-150 /- 151) und das Finanzamt ( Tel.: 03381/ 397-100) ) zur Verfügung.

gez. Werner Große
Bürgermeister

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Pressemitteilung

Mit der Niederlegung von Blumengebinden gedenken wir anlässlich des Volkstrauertages

am Sonntag, dem 16. November 2003 um 11.00 Uhr
auf dem Alten Friedhof – neues Denkmal - in Werder (Havel)

der Opfer von Krieg und Gewalt.

Dazu möchte ich alle Bürgerinnen und Bürger herzlich einladen.

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Presseinformation

Am 13.10.03 wurde mit dem Ausbau des Parkplatzes Brandenburger Straße begonnen. Während der Baumaßnahme ist der Parkplatz gesperrt. Die Bushaltestelle wird während der gesamten Bauzeit stillgelegt.

Der Auftragnehmer für diese Baumaßnahme ist die Firma UNITERRA-Bau GmbH Beelitz. Die Baubetreuung wird vom VIC –Verkehrsanlagen GmbH, Potsdam durchgeführt.

Die Arbeiten sollen Ende November 2003 beendet sein.

gez.: Werner Große
Bürgermeister

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"Branitz als Lebensreise" und "Polnische Küsse"
Joachim v. Hildebrandt liest in der Stadtbibliothek Werder (Havel)

Am Mittwoch, den 12. November 2003 liest Joachim v. Hildebrandt im Rahmen der Lesereihe „Bücherherbst“ des Literatur-Kollegiums Brandenburg e.V. um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Werder (Havel), Brandenburger Str. 1a aus seiner Hörfunkreportage "Branitz als Lebensreise" und der Erzählung "Polnische Küsse".
Joachim v. Hildebrandt ist Hörfunkautor und schreibt Erzählungen.
In seiner Hörfunkreportage "Branitz als Lebensreise" beschäftigt er sich mit der von Fürst Pückler-Muskau entworfenen Parkanlage in Branitz. Als Hermann Fürst Pückler-Muskau um 1850 seine Parkalage in Branitz so konzipierte und auslegte, dass sie 150 Jahre später den höchsten Grad ihrer Entfaltung erreichen sollte, wusste er nicht, dass seine Pläne im Jahre 2000 Wirklichkeit werden sollten.
Heute können wir uns bei einem Spaziergang durch den Branitzer Park davon überzeugen. Dabei soll auch das Rätsel der Tumulusse und der oft von ihm verwendeten Farbe Blau gelöst werden.
In der Erzählung "Polnische Küsse" kehrt Stefan nach einem Jahr in ein polnisches Dorf zu einem Dorffest zurück und ist gespannt, ob er Elzbieta, seine alljährliche Tanzpartnerin, dort wiedertrifft. Das Verhalten in den Begegnungen zwischen dem Deutschen und der Polin ist widersprüchlich. Es gibt den Wunsch, dem jeweils fremden Nachbarn nah zu kommen, aber es bleibt eine Fremdheit bestehen aufgrund unterschiedlich erlebter Geschichte und des unterschiedlichen Alltags, dem jeder in seinem Heimatland ausgesetzt ist.

gez. Beate Rietz
Beigeordnete

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Die Stadt dankt!

Auf einem Empfang dankte die Stadt allen, die sich im Rahmen des Wettbewerbs "Unsere Stadt blüht auf 2003" beteiligt und damit an der verliehenen Goldmedaille einen Anteil haben.
Dabei wurde auch die Bewertung der Jury bekanntgegeben. Die Jury kam zu nachfolgendem zusammengefassten Ergebnis:

Auszug aus "Gemeinsames Protokoll der Bereisung" - Gesamteindruck

"Die Stadt Werder ist eine traditionelle Gärtnerstadt, in der sehr bewusst gärtnerische Traditionen und Landschaft für das Erscheinungsbild der vom Tourismus geprägten Stadt genutzt und gepflegt werden. Eine entsprechend große Rolle spielt die Grünentwicklung der Stadt in der Kommunalpolitik.
Umweltgerechter Obstbau mit Rad- und Wanderwegen, Lehrpfaden und weiteren touristischen Angeboten, naturbelassene Uferbereiche an den Havelseen und ein gutes gastronomisches Angebot schaffen Voraussetzungen für die Nutzung der Stadt Werder und ihrer Umgebung vor allem durch Berliner Bürger. Allein die jährliche Gestaltung des Blütenfestes mit mehreren 100.000 Besuchern beweist die Attraktivität der Stadt Werder.
Der Wettbewerb war in allen Bereichen sehr gut vorbereitet, die Präsentation war vorbildlich.
In allen Bereichen war zu spüren, dass der Wettbewerb in der Öffentlichkeit der Stadt eine wichtige Rolle spielt, die Beteiligung am Wettbewerb ist gleichzeitig eine gute Vorbereitung zur Bewerbung um die Ausrichtung der Landesgartenschau 2008.
Besonders eindrucksvoll sind die Bemühungen der Bürger, mit Unterstützung der Stadt die historische Altstadt (Insel) durch Straßenbäume, Fassadengrün, Blumenkübel und Innenhofbegrünung aufzuwerten. In den äußeren Stadtbereichen mit einzelnen Privatgärten wurde der Wettbewerb um den schönsten Garten mit sehr guten Ergebnissen in der Gestaltung und Pflanzenverwendung geführt. Kindertagesstätten leisten beispielgebende Arbeit in der Natur- und Umwelterziehung. Das setzt sich fort mit dem Projekt Teegarten "Jung und Alt", in dem sich Schüler einer Realschule mit der Natur im Interesse alter Menschen auseinandersetzen."


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4. Werderaner Wirtschaftstag

Unter dem Motto "Landwirtschaft, Tourismus und Verkehr und deren Bedeutung für den Erholungsort Werder (Havel)" diskutierten am 4. Werderaner Wirtschaftstag Experten und Teilnehmer einer sehr gut besuchten Konferenz.

Fast 140 Obstbauern, Gewerbetreibende, Unternehmer, Institutionen und interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen am 01.10.2003 im Mielezentrum zusammen, um sich mit diesem Thema Landwirtschaft, Tourismus und Verkehr auseinander zu setzen, aber auch um zu erfahren, welche zukünftigen Aktivitäten diesbezüglich geplant sind, umgesetzt werden und gegebenenfalls forciert werden müssen.

Landwirtschaft, Tourismus und Verkehr sind wichtigste Elemente und Grundlagen, um das wirtschaftliche Potential unserer gesamten Region um Werder (Havel) auch in Zukunft steigerungsfähig am Markt zu etablieren. Dazu ist es von besonderer Wichtigkeit, die Einsicht und das Engagement aller Beteiligten wie Obstbauern, Gewerbetreibende, Träger des ÖPNV und des SPNV (Bus und Bahn) und unserer Bürgerinnen und Bürger zu gewinnen und das Verständnis zur Bündelung der Kräfte herzustellen.
Viele Regionen bemühen sich marktorientiert um das nur einmal vorhandene Kundenpotential. Darum kommt es darauf an, die Besonderheiten und Einmaligkeiten unserer Stadt bzw. unserer Region herauszustellen und dieses Potential für uns zu gewinnen. Die Lage am Wasser, der noch zu erweiternde Obst- und Weinanbau mit seinem landschaftsprägenden Charakter, attraktive Gewerbegrundstücke sowie die Nähe zu Berlin sind beste Voraussetzungen dafür.

Für den Obstanbau gilt es, zeitnah die Wiederherstellung und Neuordnung der Grundstücksgrenzen sowie die Bewässerung und Erschließung vorhandener und wieder zu belebender Anbauflächen durch die Flurneuordnung sicherzustellen. Aber auch eine funktionierende Verkehrserschließung, ob auf der Straße, dem Wasser oder Schiene, sind wichtige Voraussetzungen.
Von besonderer Bedeutung ist der auf dem Werderaner Wirtschaftstag vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg nun endlich verbindlich verkündete und in vielen Regionalkonferenzen von der Stadt Werder (Havel) erkämpfte Halbstundentakt des RE1.

Auch Zukunftsziele dürfen trotz der gegenwärtigen wirtschaftlichen Gesamtsituation in Deutschland nicht aus dem Auge gelassen werden und daher bildet die Vorstellung der ersten Stufe der Bewerbungskonzeption unserer Stadt zur Landesgartenschau ein zielstrebiges und optimistisches Bild, unser auch durch die Ortsteile gestärktes Werder weiter voranzubringen.

Der einstimmige Beschluss bereits im Bauausschuss, der SVV zum Flächenkonzept und die Präsentation zum 4. Werderaner Wirtschaftstag zeigen den breiten Konsens für diese Entscheidung.

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter


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ACHTUNG – Änderung der Vorfahrt "Unter den Linden"

Nach Beendigung der Baumaßnahmen in der Straße "Unter den Linden" hat sich die Vorfahrtsregelung geändert. Für die Fahrzeugführer vom Stadtzentrum kommend (einschließlich Potsdamer Str. und B.-Kellermann-Str.) in Richtung Insel gilt hier rechts vor links. Das bedeutet, dass den Fahrzeugführern, welche aus dem Scheunhornweg sowie Unter den Linden aus der Einfahrt bei Firma Gieske kommen, Vorfahrt zu gewähren ist.

gez. Werner Große
Bürgermeister



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500,00 Euro Belohnung!

Am vergangenen Wochenende wurden durch Kriminelle auf dem Alten Friedhof Gräber geschändet, des weiteren wurden 22 private und öffentliche Gebäude, darunter das Alte Rathaus auf der Inselstadt mit roter, blauer und schwarzer Farbe beschmiert. Überwiegend wurden die Schmierereien auf neu verputzten Fassaden festgestellt. Diesem Vandalismus und kriminellem Treiben muss unbedingt Einhalt geboten werden.

Für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen setzt die Stadt Werder (Havel) eine Belohnung von 500,00 Euro aus.

Hinweise, die auf Wunsch auch vertraulich behandelt werden, bitte an das Sekretariat des Bürgermeisters, Tel. 03327/783270 oder an unsere Polizeiwache, Tel. 03327/4830 weitergeben.

gez.
Große
Bürgermeister

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Pressemitteilung

Für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel), der Ortsbeiräte der Ortsteile Petzow, Bliesendorf, Glindow, Plötzin, Phöben, Töplitz, Derwitz und Kemnitz am 26.10.2003 werden noch dringend

Beisitzer/ innen für die Wahlvorstände benötigt.

Bereitschaftserklärungen wahlberechtigter Bürger/innen, die die Organisation der Wahl als Beisitzer/in unterstützen möchten, erbitte ich mit Angabe von Name und Vorname, Wohnort und Anschrift sowie Geburtsdatum und ggf. der telefonischen Erreichbarkeit an folgende Anschrift:

Wahlbüro der Stadt Werder (Havel)
Stadt Werder (Havel)
Eisenbahnstr. 13/14
14542 Werder (Havel)
Fax: 03327/ 44385
Email: poststelle@werder-havel.de

Für den Wahltag wird ein Erfrischungsgeld für Wahlvorsteher/innen in Höhe von 20,00 EUR und für Beisitzer/innen in Höhe von 15,00 EUR gezahlt.

gez. Werner Große
Bürgermeister

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Presseinformation

Am 23.10.2003 wird um 11.00 Uhr durch den Bürgermeister der Stadt Werder (Havel) der letzte Abschnitt der Kemnitzer Straße dem Verkehr übergeben.

Mit der Fertigstellung der Kemnitzer Straße / Chaussee ist eine wichtige Hauptverkehrsstraße in einer Gesamtlänge von 4,362 km (einschließlich des OT Kemnitz) entstanden. Mit der Baumaßnahme wurde 1996 begonnen. Die Gesamtkosten betrugen 2.195.510,00 EUR.
Es wurden insgesamt 25000 qm Fahrbahnfläche, 8000 qm Gehwegfläche, 2500 qm Grundstückszufahrten und 3871 m Regenwasserkanal hergestellt sowie die Straßenbeleuchtung erneuert. Die gesamte Baumaßnahme wurde vom Land Brandenburg gefördert.

Die einzelnen Bauabschnitte wurden von den Firmen

1. Havelländische Baubetriebe,
2. Fa. Zerbe,
3. Fa. Lanwehr,
4. Fa. STRABAG,
5. Fa. Bickhardt-Bau,
6. Beschorner + Otto.

Die Baumaßnahmen wurden in enger Zusammenarbeit mit dem WAZV durchgeführt, der gleichzeitig die Schmutzwasser –und Trinkwasserleitungen erneuerte.

gez.: Werner Große
Bürgermeister

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"Jacobs Leiter"
Steffen Mensching liest in der Stadtbibliothek Werder (Havel)

Am Dienstag, den 28. Oktober 2003 liest der Autor Steffen Mensching im Rahmen der 12. Berlin-Brandenburgischen Buchwochen um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Werder (Havel), Brandenburger Str. 1a aus seinem in diesem Jahr erschienenen Buch "Jacobs Leiter".

Steffen Mensching, geboren 1958 in Berlin, studierte an der Humboldt Universität Kulturwissenschaften und ist seit 1983 als freiberuflicher Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur tätig.

Steffen Menschings Roman ist eine spannungsvolle Mischung aus Dokument und Fiktion, Geschichte und Augenblick mit überraschender Komik in den Details. Ein Mann aus Deutschland steht auf der 28th Street in Chelsea, Manhattan, und sucht einen Buchhändler. Er trifft auf Jack, alias Jacob, seinen zukünftigen Lehrer und väterlichen Freund. Jacob bietet ihm 4000 alte deutsche Bücher zum Kauf an, kostbare und wertlose Bände, die aus Europa nach Amerika kamen. Der Mann ist hin und her gerissen. Was soll er mit dieser Emigrantenbibliothek? Da beginnen die Bücher zu erzählen. Zunächst sind es Gebrauchsspuren: Anstriche, Lesezeichen, Postkarten, Exlibris. Dann scheinen Schicksale auf, wie das von Max Martin Nathan, dessen Lebensweg von Hamburg über New York nach Australien führte. Oder das des Abraham Jacobi mit der aufrührerischen Vergangenheit. Der Mann befragt seine Freunde nach ihren Geschichten. Sie sind Amerikaner, aber nicht in Amerika geboren. Lili erzählt, wie sie von Ankara nach New York kam. Hilde erzählt, was sie noch nie jemanden anvertraute. Orte und Zeiten prallen aufeinander, Leben und Tode verdichten sich zu einem bewegenden Panorama menschlicher Schicksale im 20. Jahrhundert.

Zu dieser Veranstaltung , die "Der Buchladen", Frau von dem Fange gemeinsam mit der Stadtbibliothek Werder (Havel) organisiert hat, sind alle Interessenten ganz herzlich eingeladen. Der Eintritt beträgt 2,00 EUR. Bücher können vor Ort erworben und signiert werden. Wir freuen uns auf einen interessanten Abend.

gez. Beate Rietz
Beigeordnete

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