ARCHIV - NEUIGKEITEN - 01.02. - 31.03.2005

Artikel - Generalanzeiger vom 18.3.2005

Liebe Einwohner von Werder (Havel),

ein Blick aus dem Fenster zeigt, der Frühling ist da.
Zur wichtigsten Frühjahrsarbeit, zum Graben, Düngen und Pflanzen im Garten wird nicht viel Zeit bleiben.
Deshalb ist sie zu nutzen, um unsere schöne Stadt auch in diesem Jahr noch ein Stück blühender zu machen. Wir geben nicht auf, auch wenn uns die Landesgartenschau versagt wurde. Ich bin überzeugt davon, mit Ihrer Hilfe bleibt unsere Stadt der grüne Anziehungspunkt im Havelland. Bitte verstärken Sie Ihre Bemühungen um attraktive blühende Vorgärten. Ersetzen Sie auch weiter die verkahlten struppigen Nadelgehölze durch Blütensträucher und Obstbäume. Frühjahrsblüher und bunte Staudenrabatten bringen leuchtende Farben in Ihr Grundstück, mit bepflanzten Kübeln und anderen Gefäßen können Sie sehr variantenreich die Eingangsbereiche gestalten. Verstecken Sie sich bitte nicht hinter hohen Hecken. Viele Menschen – Nachbarn, Touristen, Spaziergänger – sollen Ihre Freude am Wachsen und Blühen teilen. Besonders ansprechen möchte ich Handel und Gewerbe. Ich weiß, es ist oft nicht leicht, aber ein grünes, blühendes Ambiente schafft eine kundenfreundliche Atmosphäre, fördert Ihr Firmenimage und bringt schließlich die gesamte Stadt weiter voran.
Auch die Stadtverwaltung wird wieder viel Mühe und beträchtliche Mittel aufwenden, um die bestehenden Anlagen ansprechend zu bepflanzen und neue herzurichten. Vor allem die Ortseingänge bleiben weiterhin vordringlich. Auch Teile des Konzeptes für die Landesgartenschau, u.a. um die Bismarckhöhe herum, werden wir selbständig in Angriff nehmen. Diese Projekte werden uns vermutlich mehrere Jahre beschäftigen und nicht nur Zeit, sondern auch eine Menge Geld, unser aller Geld, kosten.
Umso unverständlicher ist es, wenn immer wieder Anlagen gedankenlos zerstört, oder Pflanzen zerlatscht werden. Ja, es ist fast unglaublich, sogar ausgegraben und geklaut wurde auch im letzten Jahr wieder. Das sind keine Kavaliersdelikte mehr. Hier werden viele Bemühungen zunichte gemacht, etwas für andere Menschen, für unsere Heimatstadt zu tun. Und ich wiederhole es: es kostet unser aller Geld!
Helfen Sie uns bitte, diese einzelnen Unbelehrbaren dingfest zu machen und zur Kasse zu bitten.
Wenn ich von Werder spreche, meine ich selbstverständlich auch immer unsere Ortsteile. Besonders die Dorfkerne sind inzwischen wahre Schmuckstücke. Das Geschaffene zu erhalten und zu ergänzen, lohnt bestimmt den Einsatz.
Blühende Fensterkästen, schöne Hofeinfahrten, Bauerngärten usw. werden Ihr Dorf noch anziehender machen.
Die Stadt ruft auch in diesem Jahr wieder zum Wettbewerb um die schönsten blühenden Vorgärten und Hausansichten auf. Die gelungensten sollen wieder ausgezeichnet werden. Die Natur setzt vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten kaum Grenzen.
Toben Sie sich in Ihrer Kreativität aus, bringen Sie die ganze Stadt noch mehr zum Blühen, Ihnen selbst und Ihren Mitmenschen und allen Besuchern zur Freude.

Viel Erfolg
Ihr Werner Große

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Alle mal herhören!
46. Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels 2004/2005

Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen sind auch in diesem Schuljahr wieder beim größten bundesweiten Lesewettstreit am Start. Rund 7.500 Schulsiegerinnen und Schulsieger haben sich im vergangenen Herbst für die regionalen Entscheide qualifiziert, die über Stadt-/Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Bundesfinale im Juni 2005 führen.

Die über 600 Wettbewerbsveranstaltungen werden von Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und anderen kulturellen Einrichtungen organisiert.

Der traditionsreiche Vorlesewettbewerb wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Mehr als 700.000 Kinder aller Schularten beteiligen sich jährlich. Leselust und Lesespaß stehen dabei im Mittelpunkt.

Die erfolgreiche Leseförderungsaktion will Kinder ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und uns aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen. Die eigenständige Buchauswahl und das vorbereiten einer Textstelle sollen zur aktiven Auseinandersetzung mit der Lektüre motivieren, Einblicke in die Vielfalt der aktuellen und klassischen Kinder- und Jugendliteratur vermitteln und zum gegenseitigen Zuhören sensibilisieren. Beim Vorlesewettbewerb machen Kinder die Erfahrung, dass Bücher zwischen Spannung, Unterhaltung und Information viele Facetten bieten und neue Horizonte eröffnen.

Alle teilnehmenden Kinder gewinnen Urkunden und Buchpreise; die Siegerinnen und Sieger erhalten zusätzlich Bücher-Schecks, die in allen Buchhandlungen eingelöst werden können. Die Landesbesten werden rund um das Bundesfinale, am 23. Juni 2005, zu einem mehrtägigen Aufenthalt nach Frankfurt am Main eingeladen.

Weitere Informationen: Britta Horst, Lothar Sand, Sibylle Bartscher Telefon 069/ 1306-331, E-Mail: lesefoerderung@boey.de

Der aktuelle Stand des 46. Vorlesewettbewerbs, alle Termine und Sieger sowie viele weitere Lese-Aktionen sind auf der Internetseite www.vorlesewettbewerb.de zu finden.

Entscheidung im Vorlesewettbewerb 2004/05

Landkreis / Stadt: Potsdam-Mittelmark
Termin: 16. Februar 2005
14.00 Uhr
Ort: Stadtbibliothek Werder (Havel)
Brandenburger Str. 1a
Tel. 03327-42383

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Artikel - Generalanzeiger 04.03.2005

Liebe Einwohner von Werder (Havel),

ein Blick aus dem Fenster macht zur Zeit noch wenig Hoffnung, aber ich bin mir sicher, auch dieser Frühling kommt bestimmt. Und dann vermutlich mit aller Wucht. Zur wichtigsten Frühjahrsarbeit, zum Graben, Düngen und Pflanzen im Garten wird nicht viel Zeit bleiben.

Deshalb ist sie zu nutzen, um unsere schöne Stadt auch in diesem Jahr noch ein Stück blühender zu machen. Wir geben nicht auf, auch wenn uns die Landesgartenschau versagt wurde. Ich bin überzeugt davon, mit Ihrer Hilfe bleibt unsere Stadt der grüne Anziehungspunkt im Havelland. Bitte verstärken Sie Ihre Bemühungen um attraktive blühende Vorgärten. Ersetzen Sie auch weiter die verkahlten struppigen Nadelgehölze durch Blütensträucher und Obstbäume. Frühjahrsblüher und bunte Staudenrabatten bringen leuchtende Farben in Ihr Grundstück, mit bepflanzten Kübeln und anderen Gefäßen können Sie sehr variantenreich die Eingangsbereiche gestalten. Verstecken Sie sich bitte nicht hinter hohen Hecken. Viele Menschen – Nachbarn, Touristen, Spaziergänger – sollen Ihre Freude am Wachsen und Blühen teilen.

Besonders ansprechen möchte ich Handel und Gewerbe. Ich weiß, es ist oft nicht leicht, aber ein grünes, blühendes Ambiente schafft eine kundenfreundliche Atmosphäre, fördert Ihr Firmenimage und bringt schließlich die gesamte Stadt weiter voran.

Auch die Stadtverwaltung wird wieder viel Mühe und beträchtliche Mittel aufwenden, um die bestehenden Anlagen ansprechend zu bepflanzen und neue herzurichten. Vor allem die Ortseingänge bleiben weiterhin vordringlich. Auch Teile des Konzeptes für die Landesgartenschau, u.a. um die Bismarckhöhe herum, werden wir selbständig in Angriff nehmen. Diese Projekte werden uns vermutlich mehrere Jahre beschäftigen und nicht nur Zeit, sondern auch eine Menge Geld, unser aller Geld, kosten.

Umso unverständlicher ist es, wenn immer wieder Anlage gedankenlos zerstört, oder Pflanzen zerlatscht werden. Ja, es ist fast unglaublich, sogar ausgegraben und geklaut wurde auch im letzten Jahr wieder. Das sind keine Kavaliersdelikte mehr. Hier werden viele Bemühungen zunichte gemacht, etwas für andere Menschen, für unsere Heimatstadt zu tun. Und ich wiederhole es: es kostet unser aller Geld! Helfen Sie uns bitte, diese einzelnen Unbelehrbaren dingfest zu machen und zur Kasse zu bitten.

Wenn ich von Werder spreche, meine ich selbstverständlich auch immer unsere Ortsteile. Besonders die Dorfkerne sind inzwischen wahre Schmuckstücke. Das Geschaffene zu erhalten und zu ergänzen, lohnt bestimmt den Einsatz. Blühende Fensterkästen, schöne Hofeinfahrten, Bauerngärten usw. werden Ihr Dorf noch anziehender machen.

Die Stadt ruft auch in diesem Jahr wieder zum Wettbewerb um die schönsten blühenden Vorgärten und Hausansichten auf. Die gelungensten sollen wieder ausgezeichnet werden. Die Natur setzt vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten kaum Grenzen. Toben Sie sich in Ihrer Kreativität aus, bringen Sie die ganze Stadt noch mehr zum Blühen, Ihnen selbst und Ihren Mitmenschen und allen Besuchern zur Freude.

Viel Erfolg

Ihr Werner Große


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Pressemitteilung des Wasser- und Bodenverbandes „Großer Havelländischer Hauptkanal – Havelkanal – Havelseen“ Nauen

Der Wasser- und Bodenverband „ GHHK –HK – HS“ Nauen führt im Zeitraum von August 2005 bis einschließlich Februar 2006 in seinem Verbandsgebiet Krautungsarbeiten an Gewässern II. Ordnung durch.

Voraussetzung dafür ist jedoch die Benutzung von Grundstücken zur ordnungsgemäßen Gewässerunterhaltung, die im § 5 der Satzung des Wasser- und Bodenverbandes Nauen geregelt ist und basiert auf nachstehend angeführten, gesetzlichen Grundlagen ( § 30 des Wasserhaushaltsgesetzes, § 33 des Wasserverbandsgesetzes und § 84 des Brandenburgischen Wassergesetzes) . Demzufolge haben Grundstückseigentümer/Pächter/Anlieger den Mitarbeitern bzw. Beauftragten des Unterhaltungspflichtigen, hier der Wasser- und Bodenverband „GHHK –HK –HS“ Nauen die Zugänglichkeit zur Ausführung seiner Pflichtaufgaben zu gewähren. Landwirtschaftsbetriebe, die mobile Weidezauntechnik an den Gewässern betreiben, müssen gewährleisten, dass vor Beginn der Arbeiten diese zurückgenommen sind (mindestens 4 m von der Böschungsoberkante entfernt).

Eine konkrete Terminabstimmung erfolgt vor Beginn der Arbeiten mit den betroffenen Landwirten durch Mitarbeiter unseres Verbandes bzw. deren Beauftragte.

Es wird darum gebeten, diese Voraussetzungen zur Gewässerunterhaltung im öffentlichen Interesse zu gewährleisten.

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Integriertes ländliches Entwicklungskonzept
für den Landkreis Potsdam-Mittelmark

Im Mai 2004 hat das Ministerium für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg eine Richtlinie zur Förderung einer integrierten ländlichen Entwicklung beschlossen. Die Dörfer und kleinen Städte, die Landwirtschaft und ländliches Gewerbe, die ländliche Infrastruktur sowie Natur und Landschaft sollen gebündelt gefördert werden, um den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits- und Erholungsraum nachhaltig und mit größerem Effekt für die Einheimischen zu entwickeln.

Grundlage dafür wird ein integriertes ländliches Entwicklungskonzept für den Landkreis Potsdam-Mittelmark sein, in dem konkrete, abgestimmte und Gemeinde übergreifende Maßnahmen für den Zeitraum von 2005 bis 2010 aufgezeigt werden. Das Konzept soll Maßnahmen enthalten:
zur weiteren Entwicklung der Dörfer und des Dorflebens,
zur Schaffung bzw. zum Erhalt von Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft, im ländlichen Gewerbe und im ländlichen Raum insgesamt,
zur Sicherung und Erzielung von Einkommen in den Dörfern und kleinen Städten durch die Landwirtschaft, dörfliches und touristisches Gewerbe,
zur Erschließung innovativer Erwerbsquellen,
zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensqualität im ländlichen Raum durch bessere Straßen und Wege und eine gesunde Natur und Umwelt,
zur Vernetzung vorhandener Ideen auch über Orts- und Gemeindegrenzen hinaus.

Alle Einwohner, Land- und Forstwirte, Fischer, Handwerker und Gewerbetreibende, touristische Leistungsträger, Vertreter der Kommunalparlamente, Vereine und Interessengemeinschaften, sind aufgerufen, sich mit ihren Ideen und eigenen Maßnahmevorschlägen zu beteiligen.

Mit der Erarbeitung der Konzeption wurde die Landplan GmbH Erkner beauftragt. Im Landkreis wurde eine projektbegleitende Arbeitsgruppe gebildet.

Mit Ideen, Anregungen und konkreten Maßnahmevorschlägen kann sich jeder interessierte Bürger an

Dr. Frank Schuschke Landplan GmbH
Am Wasserwerk 11
15537 Erkner
Tel. 03362-584417
Fax 03362-75043
E-Mail schuschke@landplan.de

wenden.

Nur wenn sich viele Bürgerinnen und Bürger einbringen, wird der Nutzen auch für alle erlebbar sein!


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Blumendiebstahl in Werder (Havel)

Auf Grund des milden Winters zeigen sich an vielen Orten bereits die ersten grünen Spitzen der Frühjahrsblüher. Das war auch das Aufbruchsignal für die Blumendiebe in Werder. Vom Blumenbeet vor der Moosfennwiese wurde der einfassende Tulpenkranz komplett gerodet.

An anderen Stellen im öffentlichen Bereich waren die Grabeversuche nicht so erfolgreich und es blieb beim abgerissenen Laub. Auch frisch gepflanzte Gehölze werden rücksichtslos mitgenommen.

Da alljährlich die Stiefmütterchen- und Sommerblumenpflanzungen nicht verschont werden, ist die Freude auf den Frühling getrübt. Die Diebe sollten wissen, dass jeder Diebstahl bei der Polizei zur Anzeige gebracht wird.

Die Werderaner Bevölkerung wird darum gebeten, bei entsprechenden Beobachtungen einzugreifen oder die Vorkommnisse der Verwaltung zu melden.

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Presseinformation

Nachlese zur Internationalen Grünen Woche 2005

Für die Stadt Werder (Havel) mit seinen Ausstellern war die Internationale Grüne Woche 2005 die 11. Ausstellung unter dem Funkturm in Berlin.

Die vielfältige Palette an Produkten, die in hoher Qualität und attraktiver Aufmachung am Gemeinschaftsstand der Stadt Werder (Havel) angeboten wurden, waren auch in diesem Jahr wieder begehrt. Die neuen Produkte der Werder Feinkost GmbH sind von den Kunden sehr gut angenommen worden. Besonderes Interesse bestand an dem neuen Italiano Ketchup und seine vielseitige Einsetzbarkeit.

Der Werdersche Obst- und Gartenbauverein mit seinen Mitgliedern brachte den Berlinern das Obst aus kontrolliertem Anbau wieder näher. Und immer wieder überrascht sind die Besucher über den leckeren selbstgemachten Obstwein. Auch die Fischerei Schuldt mit seinen Fischspezialitäten fand Anklang. Die Besucher seines Standes fanden heraus, dass die Art des Räucherns des Fisches den guten Geschmack ausmacht. Außerdem bot er vor den Augen der Besucher unter anderem frisch gegrilltes Welsfilet und Fischbouletten an. Auch der Wein vom Werderaner Wachtelberg fand, wie in den letzten Jahren, wieder konstantes Interesse und hofft auf den entsprechenden Synergieeffekt. Das Interesse der Besucher an Sanddornprodukten der Christine Berger GmbH & Co. KG war auch in diesem Jahr wieder beträchtlich. Als Neuheit bot Frau Berger auf der diesjährigen Grünen Woche den Sanddornsecco an.

Der Freundeskreis Bismarckhöhe in Werder (Havel) e.V. informierte die Besucher zur Geschichte der Bismarckhöhe, über geplante Veranstaltungen im Jahr 2005 und zur Mitgliedschaft im Verein. Darüber hinaus wurde „Werdersches“ Bier angeboten, der Erlös aus dem Verkauf kommt der Bismarckhöhe zu Gute.

Das Interesse an unserer Stadt ist nach wie vor groß und dass nicht nur wegen der Baumblüte. Unter anderem bestand neben den touristischen Angeboten der Region auch reges Interesse am „Panoramaweg“, von Petzow über Glindow, bis nach Derwitz, inmitten der „Kulturlandschaft Havelobst“, der mit Hilfe eines Flurneuordnungsverfahrens entsteht. Im Jahr 2004 wurde bereits ein Abschnitt dieses Panoramaweges fertig gestellt, 2005 ist eine weitere Verlängerung geplant.

Zum guten Gelingen des 6. „Werdertages“ auf der Bühne in der Brandenburg-Halle, haben der GCC e.V., der KCW e. V., der Spielmannszug Werder (Havel) e.V. und die Cheerleader mit dem neuen Namen „Pirates“„ mit beigetragen. Durch die glanzvolle Leistung der Cheerleader haben wir zum ersten Mal Zugaben zum Bühnenauftritt miterleben dürfen.

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter


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Frauen Freundschaft Höxter – Werder

Seit nun mehr 5 Jahren bestehen Kontakte zwischen interessierten Frauen aus der nordrhein-westfälischen Kleinstadt Höxter und unserer schönen Stadt Werder (Havel).

In Vorbereitung des Besuches von Frauen aus Höxter, der in der Zeit vom 20.05. bis 22.05.2005 stattfinden soll, treffen wir uns zu einem vorbereitenden Gespräch.

Dazu laden wir interessierte Frauen und Mädchen am Dienstag, dem 15.02.05 um 18.30 Uhr in das „Hotel zur Insel“ in Werder (Havel) ein.

Gerade in einer Zeit, in der das Klima in der Bundesrepublik rauer geworden ist, werden menschliche Kontakte immer wichtiger.

Gönnen Sie sich einen entspannten Abend im Kreise netter Frauen und bringen Sie Ihre Ideen ein, wie unsere Stadt sich als Gastgeberin den Frauen aus Höxter präsentieren kann.

Wir freuen uns auf Sie!
Im Namen der Frauen
Gudrun Zander

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Osterbasteln in der Stadtbibliothek Werder (Havel)

Das Osterfest steht vor der Tür, und wir wollen mit euch am Mittwoch, 16. März 2005 um 14.30 Uhr in der Stadtbibliothek Werder (Havel), Brandenburger Str. 1a kleine Geschenke und Dekorationen zur Frühlings- und Osterzeit basteln. Wer mitmachen möchte bringt seinen Bibliotheksausweis und 1,00 EUR für Bastelmaterialien mit. Wir freuen uns auf euch.

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Lesung mit Lutz-Rüdiger Schöning in der Stadtbibliothek Werder (Havel)

Am Mittwoch, den 23. Februar 2005 liest der Glindower Autor Lutz-Rüdiger Schöning um 19.30 Uhr aus seinem Buch „Piazza Aperto“ in der Stadtbibliothek Werder (Havel), Brandenburger Str. 1a.

Lutz-Rüdiger Schöning, 1939 in Frankfurt/Oder geboren, lebt seit 1982 in Glindow. Seine erste Buchveröffentlichung erschien 1979, die Novelle „Fahrerwechsel“. Nebenher schrieb er für Zeitschriften, fürs Kabarett und veröffentlichte mehrere Geschichten in Anthologien. Inzwischen hat Herr Schöning 5 Bücher herausgebracht, davon zwei nach der Wende. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit engagiert sich Herr Schöning für das Literaturkollegium Brandenburg e.V. und ist dort im Vorstand tätig.

„Piazza Aperto“ ist eine Sammlung heiter-satirischer Kurzgeschichten, in denen der Autor den Leser auf Urlaubsreisen nach Norwegen oder ins sonnig-heiße Italien lockt, zu seinen Wurzeln ins Oder-Bruch entführt und gesellschaftliche und alltägliche Merkwürdigkeiten aufs Korn nimmt.

Zu dieser Veranstaltung lädt Sie die Stadtbibliothek Werder (Havel) ganz herzlich ein. Der Eintritt kostet 1,50 EUR. Wir freuen uns auf einen interessanten Abend mit Ihnen.

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Lesung mit Beate Dölling in der Stadtbibliothek Werder (Havel)

Am Mittwoch, 9. Februar 2005 liest die Kinder- und Jugendbuchautorin Beate Dölling um 9.00 Uhr und 10.30 Uhr in der Stadtbibliothek Werder (Havel) vor Kindern der 4. und 5. Klassen aus ihrem Buch „Auch zwei sind eine Bande“.

Beate Dölling wurde 1961 in Osnabrück geboren. Seit 1988 arbeitet sie beim RIAS-Berlin bzw. für das DeutschlandRadio, wo sie Features, Beiträge und Collagen erstellt. Sie schreibt für den Kinderfunk, aber auch für Literatur-, Kultur- und Musikredaktionen. 1996 wurde sie für ihr Feature „San Francisco" mit dem 2. Hörfunkpreis der internationalen RIAS-Kommission ausgezeichnet. Neben dem Funk arbeitet sie frei für verschiedene Zeitschriften, Kindermagazine und Tageszeitungen. Doch Beate Dölling wollte nicht nur journalistisch arbeiten, sondern auch ihr schriftstellerisches Talent entfalten. In den 90er Jahren erhielt sie verschiedene Literaturstipendien - unter anderem von der Berliner Akademie der Künste. Nachdem sie einige Kinderkurzgeschichten unter anderem für die Berliner Zeitung veröffentlicht hatte, debütierte sie 1998 mit ihrem ersten Kinderroman. 2003 erschien „Hör auf zu trommeln, Herz!“ bei Beltz & Gelberg, gefolgt von „Schutzfaktor 18“ (2004) und „Kaninchen bringen Glück“ (2005).

In dem Buch ?Auch zwei sind eine Bande? haben sich Emmis Eltern ein Haus auf dem Land gekauft und stellen sich den Umzug aus Berlin als einen neuen Anfang vor. Das Haus ist zwar eine Bruchbude, die erst noch renoviert werden muss, aber trotzdem freut sich Emmi riesig, denn die Eltern haben ihr viele Tiere versprochen: Hühner, Katzen, vielleicht sogar Schafe und ein Pferd!

Aber hier auf dem Land ist vieles erst mal fremd und manchmal wäre Emmi aufgeschmissen, wenn es Karl nicht gäbe – mit Karl trotzt sie der Baumhausbande, für Karl tauscht sie Nike-Turnschuhe gegen Gummistiefel, Karl ist kurz gesagt schon bald ihr allerbester Freund. Und als Emmis Eltern vor lauter Baustellenfrust die Krise kriegen und aufgeben wollen, steht für Emmi sonnenklar fest: Nie wieder will sie weg von hier – und von Karl trennen lässt sie sich schon gar nicht!

Die Lesungen wurden in Zusammenarbeit mit der Berliner Akademie der Künste organisiert und vorbereitet.

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