Archiv - Neuigkeiten vom 01.02. bis 28.02.2009


Alle mal herhören!
50. Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels 2008/2009




Lesebegeisterte Schüler der 6. Klassen sind auch in diesem Jahr wieder beim größten bundesweiten Lesewettbewerb am Start. Rund 7.500 Schulsiegerinnen und Schulsieger haben sich im vergangenen Herbst für die regionalen Entscheide qualifiziert, die über Stadt-/Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Bundesfinale im Juni 2009 führen. Die über 600 Wettbewerbsveranstaltungen werden von Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und anderen kulturellen Einrichtungen organisiert.

Der traditionsreiche Vorlesewettbewerb wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Öffentliche Aufmerksamkeit für das Kulturgut Buch zu erregen, Leselust zu wecken und die Lesekompetenz von Kindern zu stärken stehen dabei im Mittelpunkt. Mehr als 700.000 Kinder aller Schularten beteiligen sich jährlich am Wettbewerb.

Die erfolgreiche Leseförderungsaktion will Kinder ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und uns aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen. Die eigenständige Buchauswahl und das vorbereiten einer Textstelle sollen zur aktiven Auseinandersetzung mit der Lektüre motivieren, Einblicke in die Vielfalt der aktuellen und klassischen Kinder- und Jugendliteratur vermitteln und zum gegenseitigen Zuhören sensibilisieren. Beim Vorlesewettbewerb machen Kinder die Erfahrung, dass Bücher zwischen Spannung, Unterhaltung und Information viele Facetten bieten und neue Horizonte eröffnen.

Alle teilnehmenden Kinder gewinnen Urkunden und Buchpreise; die Siegerinnen und Sieger erhalten zusätzlich Bücher-Schecks, die in allen Buchhandlungen eingelöst werden können. Zum Finale der Landesbesten im Juni 2009 wird Bundespräsident Horst Köhler als Ehrengast erwartet.

Weitere Informationen:
Telefon 069 1306-368, E-Mail: lesefoerderung@boev.de

Der aktuelle Stand des 50. Vorlesewettbewerbs, alle Termine und Sieger sowie viele weitere Lese-Aktionen sind auf der Internetseite www.vorlesewettbewerb.de zu finden.

Entscheidung im Vorlesewettbewerb 2008/09

Landkreis/Stadt: Potsdam-Mittelmark
Termin: 18. Februar 2009 - 14.00 Uhr
Ort: Stadtbibliothek Werder (Havel)
Brandenburger Str. 1a
Tel. 03327 423783

Der Parkplatzstreit

Hinz und Kunz, unsere allseits beliebten Werderaner Vollblutkraftfahrer, sind wieder einmal bei Ihrer Lieblingsbeschäftigung: Sie schreien sich an!

Kunz hat Besuch, mit dem er gern auf unserem Marktplatz flanieren wollte. Tante Erna ist ein bisschen Gehbehindert, deshalb wollte er so nah wie möglich an den Markt ran fahren und hat die Parkbuchten hinter der Kerzenmanufaktur angesteuert. Da wäre auch noch Platz gewesen, aber er kam nicht rein in die Parklücke. Als er erkannte, wer wieder mal daran schuld war, ist ihm der Kragen geplatzt. Hinz hatte nämlich sein Auto so platz nehmend eingeparkt, dass er den Nachbarparkplatz ziemlich einengte.

"Du aufgeplusterter Breitmaulfrosch!" ist noch das harmloseste was Hinz sich jetzt anhören muss.

Aber wir wollen uns ja nicht an den Streithähnen ergötzen, sondern klärend eingreifen. In § 12 Abs. 3 Nr. 2 der Straßenverkehrsordnung heißt es: Die Benutzung gekennzeichneter Parkflächen darf durch Parkende nicht ver- oder behindert werden. Wer so parkt, dass eine gekennzeichnete Parkfläche - Parkstreifen oder Parkbucht - nicht ordnungsgemäß zum Ein- oder Ausparken genutzt werden kann, verstößt gegen ein Parkverbot. Beispiele wären: Inanspruchnahme von zwei markierten Parkflächen durch ein Fahrzeug, schräges Aufstellen eines Fahrzeuges entgegen der angeordneten und gekennzeichneten senkrechten Parkordnung oder Parken eines Fahrzeuges auf der Fahrbahn, wenn daneben auf dem Gehweg oder Seitenstreifen Parkflächen ausgewiesen sind. Der Verkehrsrichter am OLG Hamm hat klar gestellt, dass „eine Verhinderung der Parkbenutzung nicht erst vorliegt, wenn die Parkflächenbenutzung völlig unmöglich ist, sondern schon dann, wenn sie für weniger geschickte Kraftfahrer mit so großen Schwierigkeiten verbunden ist, dass sie davon Abstand nehmen, die gekennzeichnete Parkfläche zu nutzen“. Also an Hinz und Kunz und alle Anderen in Werder: Die Parkflächenmarkierungen reichen immer für EIN Auto. Lasst Platz für den Nachbarn und holt für das gesparte Bußgeld lieber ein paar Blümchen für Eure Frauen.

Noch einmal: Unzulässig ist jedes Parken außerhalb der gekennzeichneten Parkflächen, wenn es generell geeignet ist, einen Kraftfahrer zu veranlassen: einen freien gekennzeichneten Parkplatz nicht aufzusuchen oder einen solchen benutzten Parkplatz nicht zu verlassen.

Noch ein kleiner Trost für alle streitbaren Parksünder: Zweifel hinsichtlich der Erkennbarkeit straßenverkehrsrechtlicher Ge- oder Verbote (z.B. bei verblassten oder von Schnee oder Laub verdeckten Bodenmarkierungen) gehen nicht zu Lasten eines hinreichend sorgfältigen Verkehrsteilnehmers (aus einem Urteil des OVG Münster von 2004).

gez. D. Schulze, Straßenverkehrsbehörde Werder (Havel)

Stadt Werder (Havel) präsentiert sich im Atrium von Hertha BSC und F-Junioren bestreiten Vorspiel beim Bundesligaspiel Hertha BSC gegen Bayern München

Hertha BSC hat eine tolle 1. Halbserie in der Bundesligasaison 2008/2009 gespielt und steht nach Abschluss der 1. Halbserie auf dem 3. Platz in der Fußball–Bundesliga. Am 30.01.2009 ist der Rückrundenstart, wobei die Herthaner im Olympiastadion gegen Eintracht Frankfurt antreten müssen. Eine Woche danach reisen die Berliner auf die Alm zu Arminia Bielefeld. Wir wünschen unserem Bundesligisten zum Rückrundenstart gegen Frankfurt und Bielefeld viel Erfolg. Am 14.02.2009 kommt es dann zum Bundesligakracher im Olympiastadion, wo die Berliner den FC Bayern München empfangen. Das Stadion ist seit einigen Wochen ausverkauft und die Stadt Werder (Havel) wird bei diesem Highlight live dabei sein. Vor dem Bundesliga-Punktspiel am Samstag, dem 14.02.2009 um 15.30 Uhr, zwischen Hertha BSC und Bayern München, werden die F-Junioren der ortsansässigen Fußballvereine des Werderaner FC und Eintracht Glindow erneut das Vorspiel im Olympiastadion bestreiten. Der Anpfiff wird um 14.00 Uhr ertönen und dann werden die Kinder im Weitenrund des Olympiastadions dem runden Leder aufgeregt nachjagen. Angefeuert werden die kleinen Kicker natürlich von den mitgereisten Großeltern, Eltern und Fans. Auch die "kleinen Stars" können sich nach ihrem großen Auftritt das Bundesligaspiel des Jahres live ansehen. Zur gleichen Zeit wird sich die Stadt Werder (Havel) im Atrium von Hertha BSC präsentieren und den Besuchern Werderaner Produkte, wie Obstwein, Säfte, Sanddorn - Marmelade, Ketchup, Werderaner Kirschbier, Äpfel und vieles mehr, zur Verkostung anbieten. In Zusammenarbeit mit dem Tourismusbüro der Stadt Werder (Havel) erhalten die Gäste viele Informationen über unsere Stadt Werder (Havel). Mit dabei sind unsere Blütenkönigin Astrid Milde, die Kirschkönigin Franziska Meißner und Bürgermeister Werner Große sowie weitere Vertreter unserer Stadt. Herzlichen Dank an Hertha BSC für die Einladung zur Präsentation im Atrium und für die Austragung des Vorspiels unserer F-Junioren im Olympiastadion. An dieser Stelle möchten wir uns auch bei den Firmen aus Werder (Havel) bedanken, die uns bei der Präsentation wieder so tatkräftig unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

gez.: Klaus – Dieter Bartsch
Botschafter Stadt Werder(Havel)

Stadtsportbund ehrt seine erfolgreichen und verdienstvollen Sportler 2008

Ein erfolgreiches Jahr 2008 ist vor einigen Tagen für die Sportler des Stadtsportbundes Werder (Havel) e.V. zu Ende gegangen. Die Auszeichnung zur "Sportlichsten Stadt" im Land Brandenburg 2007, war für die Athleten der Stadt Werder (Havel) eine große Herausforderung und zugleich Motivation auch im Jahr 2008 zahlreiche Titel in die Blütenstadt zu holen und eine Vielzahl von Sportveranstaltungen durchzuführen. Das Erreichte des vergangenen Jahres kann sich sehen lassen und hat die Stadt Werder (Havel) weit über die Grenzen des Landes Brandenburg bekannt gemacht. Aus diesem Anlass möchte die Stadt Werder (Havel) und der Stadtsportbund Werder (Havel) e.V. traditionsgemäß zu seiner jährlichen Auszeichnungsfeier am 28.02.2009 um 16.00 Uhr in die Gaststätte "Restaurant Havelbucht in der alten Weberei" einladen, um sich bei den Werderaner Vereinen und deren Sportlerinnen und Sportlern für die ehrenamtliche Arbeit und die sportlichen Erfolge zu bedanken. Der Stadtsportbund Werder (Havel) wird an diesem Nachmittag Bilanz über das Erreichte des abgelaufenen Jahres ziehen und gemeinsam mit Bürgermeister Werner Große sowie weiteren Vertretern aus Politik und Wirtschaft die Auszeichnungen für das Jahr 2008 vornehmen. Ein kleines Showprogramm der Werderaner Sportvereine und Schulen wird für die richtige Einstimmung und Umrahmung der Veranstaltung sorgen. In gemütlicher Atmosphäre und beim "Kalten Buffet" werden die Sportlerinnen und Sportler ein erfolgreiches Sportjahr 2008 ausklingen lassen. Der Vorstand des Stadtsportbundes Werder (Havel) e.V. wünscht den Vereinen ein erfolgreiches Jahr 2009.

gez.: Klaus – Dieter Bartsch
Vorsitzender des SSB

Mit Markus Möller per DIA-SHOW nach „Patagonien – Bis ans Ende der Welt“

Fast genau ein Jahr nach „Kamtschatka – zu Fuß durch Russlands große Wildnis“ zeigt der Abenteurer und Buchautor Markus Möller am Dienstag, 10. Februar 2009, um 19.00 Uhr in der Stadtbibliothek Werder (Havel), Brandenburger Str. 1a seine neue DIA-SHOW „Patagonien – Bis and Ende der Welt“.

Im Süden von Chile und Argentinien, wo fürchterliche Stürme toben und sich Atlantik und Pazifik mit Urgewalt vermischen, erstreckt sich eine der schönsten Landschaften der Welt: Patagonie
n.

Der Buchautor Markus Möller unternahm 2008 eine ausgedehnte Reise durch dieses sagenhafte Territorium. Umgeben von archaischen Bergen wie Cerro Torre, Fitz Roy und Torres del Paine, von kalbenden Gletschern und schier endloser Pampa, folgte er den Spuren von Pablo Neruda und Francisco Coloane, von Charles Darwin und Bruce Chatwin; von Trappern, die dem Goldrausch erlagen und Fischern, die das Meer verschlang ... In seiner Dia-Show präsentiert Markus Möller die spektakuläre Natur Patagoniens und Feuerlands in wunderbaren Bildern und Worten. Ein Vortrag, der den Zuschauer selbst zum Reisenden werden läst.

Markus Möller hat Soziologie und Psychologie studiert. Heute lebt er als Autor, Grafik- und Webdesigner in Rostock.

Zu dieser Veranstaltung lädt die Stadtbibliothek Werder (Havel) alle Interessierten herzlich ein. Der Eintritt beträgt 5,00 EUR. Wir freuen uns auf einen interessanten und anregenden Abend.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.aufbrechen.de .

gez. Beate Rietz
Beigeordnete


Vorfahrt an der Inselbrücke

Immer wieder werde ich gebeten in dieser Kolumne die Vorfahrtregelungen auf der Straße Unter den Linden, an der Inselbrücke zu erklären. Einige Kraftfahrer lassen sich hier verunsichern, weil die Kreuzung kein richtiges Kreuz ist, sondern die Straßen versetzt aufeinander zulaufen; der Straßenteil auf der Brücke sei ja viel schmaler als Unter den Linden; die Straße zum Hartplatz sei eigentlich ja eine Grundstücksausfahrt und keine richtige Straße, auf der Straße ist eine Kurve in Richtung Hartplatz eingepflastert, die suggeriert, dass hier lang eine Vorfahrtregelung besteht; an der Kreuzung endet die Tempo30- Zone, danach gilt Tempo 20.

Lassen Sie sich bitte nicht durch solche Überlegungen verunsichern.

Im Straßenverkehr gilt generell die „Rechts-vor-Links“ – Vorfahrt nach § 8 Abs. 1, Satz 1 der Straßenverkehrsordnung, falls keine Sonderregelung getroffen ist. Sonderegelungen sind Verkehrsbeschilderungen, Weisungen von Polizeibeamten und Vorfahrtregelungen durch Lichtzeichenanlagen, also Ampeln. Solche Regelungen gibt es hier nicht. Von der Verkehrsbedeutung sind hier alle Straßenbereiche, auch die Straße zum Hartplatz, gleich.

Auch hier gilt deshalb die sogenannte „Halbe Vorfahrt“.
Egal aus welcher Richtung der Verkehrsteilnehmer an der Kreuzung ankommt, er hat einerseits nach links die Vorfahrt und andererseits nach rechts die Wartepflicht. Anders gesagt: Wer von mir rechts ist, darf zuerst fahren. Diese Regelung zwingt jeden Verkehrsteilnehmer eine angepasste Geschwindigkeit einzuhalten. Es muss ihm gelingen nach rechts in die bevorrechtigte Richtung einzublicken und Gewissheit über die Annäherung eines Bevorrechtigten zu bekommen. Er muss rechtzeitig anhalten können, um den von rechts Kommenden vorbei zu lassen. Dazu kann es auch notwendig sein, langsamer als die vorgeschriebenen 30 km/h zu fahren. Wer sich so verhält, der genießt den Vertrauensgrundsatz, dass ein von links Kommender seine Vorfahrt beachten wird.

Natürlich gilt trotzdem: Augen auf! Man muss auch hier alles tun, um einen Unfall zu verhüten und gegebenenfalls zugunsten des „Dödels“ von links auf sein Vorfahrtsrecht verzichten. Die Vorfahrt im Straßenverkehr ist nämlich kein absolutes Recht, sondern Bestandteil eines Systems von verkehrsrechtlichen Verhaltensregeln. Deshalb müssen Kraftfahrzeugführer ihr Verhalten ständig vorausschauend, der vermutlichen Weiterentwicklung der Verkehrslage anpassen und eben gegebenenfalls auf ihren Vorrang verzichten. Winkt Euch einfach mal wieder zu, wenn Unsicherheiten bei dem anderen Fahrzeugführer erkennbar sind.

Und vergessen Sie bitte nie, dass Unter den Linden in Richtung Insel ein vorfahrtberechtigtes Fahrzeug aus dem Scheunhornweg auftauchen kann!

D. Schulze
Straßenverkehrsbehörde

DAS AUTO IST WEG!

Karl kommt nach zwei Wochen gut erholt von den Kanaren wieder und will sein Auto aus der Michaelisstraße abholen, wo er es vor dem Urlaub abgestellt hatte. Aber das Auto ist weg. Stattdessen findet er in seinem Briefkasten einen Gebührenbescheid über 112,60 EUR. Das Auto war abgeschleppt worden.

Was war passiert: In seinem Urlaub wurde auf unserer schönen Insel, mit Genehmigung der Stadtverwaltung, wieder einmal ein Fernsehfilm gedreht. Die Filmfirma hatte bei der Straßenverkehrsbehörde die Einrichtung einer Halteverbotszone beantragt, um den in der Filmszene notwendigen Blick auf die Altstadthäuser frei zu bekommen. Die Straßenverkehrsbehörde hatte einen Vorlauf von 4 Tagen für die Wirksamkeit der Schilder angeordnet und die Filmfirma hatte die Schilder ordnungsgemäß 72 Stunden vor der am Schild eingetragenen Geltung des Parkverbots aufgestellt. Am Tag der Dreharbeiten war das Auto im Weg, der Halter zwar ermittelt, aber nicht zu finden und das Auto musste abgeschleppt werden. Alle Beschwerden von Karl blieben ungehört.

WARUM ? In Höchstrichterlichen Rechtssprechungen heißt es zu solchen Fällen:
Der ruhende Verkehr einschließlich des Dauerparkens gehört zwar generell zu den straßenverkehrsrechtlich erlaubten Formen des Parkens, die Erwartung, im öffentlichen Verkehrsraum an einer bestimmten Stelle für einen längeren Zeitraum parken zu können ist rechtlich jedoch nicht geschützt. Auch Teilnehmer am ruhenden Verkehr müssen stets den Eintritt von Situationen in Rechnung stellen, die einer längerfristigen, ungehinderten Inanspruchnahme des öffentlichen Verkehrsraumes entgegenstehen. Bei Anordnung von Halteverboten wegen Straßenbauarbeiten und Sondernutzungen (etwa private Bauarbeiten, Umzüge, Straßenfeste) sei eine Frist von 48 Stunden ausreichend, um Fahrzeughalter vor überraschenden Abschleppmaßnahmen mit dem Folgeaufwand an Zeit und Geld zu bewahren. Vom Fahrzeughalter wird auch bei urlaubsbedingter Abwesenheit erwartet, dass er Vorkehrungen für den Fall einer Änderung der bestehenden Verkehrsregelung trifft.

So wie er Vorteile aus dem Gebrauch des Pkw zieht, muss er die „Lasten der Sache auch dann tragen, wenn die Gefahr nicht durch ihn verursacht worden ist“. „Wenn er dieses Risiko nicht tragen will und auch keine Vorsorge für den Fall einer Änderung der Verkehrsregelung treffen kann und will, mag er sich für die Zeit einer längeren Abwesenheit vom Wohnort einen gesonderten Einstellplatz oder eine Garage für seinen Pkw suchen“ … so die Richter.

Wir wissen natürlich, dass wir hier eine Geschichte erzählt haben, die so nie vorkommen wird. Die Filmfirmen, die derzeit in der Stadt drehen, sind sehr daran interessiert, ihre Drehorte im Einvernehmen mit den Bewohnern für die Drehzeit hindernisfrei zu bekommen. Sie werden rechtzeitig informieren und alles dafür tun, dass es nicht zum Abschleppen kommen muss. Freuen wir uns gemeinsam, wenn wir unsere schönen Häuser und Grundstücke im Fernsehfilm wiedersehen und parken dafür mal woanders.

gez. D. Schulze
Straßenverkehrsbehörde Werder (Havel)


Einladung zur Sitzung des Hauptausschusses am 18.02.2009
(Die Einladung als PDF-Datei)

Einladung zur außerplanmäßigen Sitzung des Ortsbeirates Plötzin am 06.02.2009
(Die Einladung als PDF-Datei)

Einladung zur Sitzung des Ausschusses für Soziales, Bildung, Kultur und Sport am 17.02.2009
(Die Einladung als PDF-Datei)

Einladung zur Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Finanzen am 17.02.2009
(Die Einladung als PDF-Datei)

Einladung zur außerplanmäßigen Sitzung des Ortsbeirates Töplitz am 10.02.2009
(Die Einladung als PDF-Datei)

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