Archiv - Neuigkeiten vom 01.05. bis 31.05.2009


Die Baumblütenkönigin 2009 heißt Maria Lemke!



Wir gratulieren!!!



Die Baumblütenfestgalerie 2009

Baumblütenball am 24.04.2009
25.04.2009 - Eröffnung und Fassanstich
25.04.2009 - Festumzug
25.04.2009 - Blick auf die Stadt
26.04.2009 - Baumblütenlauf
26.04.2009 - Baumblütenrundfahrt
27.04.2009 - Die Band Extraleicht auf der Bismarckhöhe
28.04.2009 - Die Band SIX auf der Bühne an der Regattastrecke
29. April 2009 - Werdertag
30. April 2009 - Brown Sugar an der Regattastrecke
30. April 2009 - Bungee Jumping
30. April 2009 - Peter Schilling
30. April 2009 - Remmi Demmi
01. Mai 2009 - Hahnenkrähen
02. Mai 2009 - Insellauf in Töplitz
02. Mai 2009 - Rundfahrt
03. Mai 2009 - Rundfahrt
03. Mai 2009 - Das große Abschlußfeuerwerk

Schönes 130. Baumblütenfest – Randerlierern keine Chance

Mit einem herrlichen Feuerwerk ging am Sonntag, den 3.5. das 130. Baumblütenfest zu Ende.
Bei Superwetter feierten eine Woche rund 600.000 Werderaner und ihre Gäste.

Versuche von Chaoten am 1. Samstag das Fest zu stören wurden durch energisches Durchgreifen der Sicherheitskräfte unterbunden. Danach verliefen die weiteren Tage überwiegend ruhig. Wirtschaftlich war das Fest ebenfalls ein voller Erfolg. Ein gesellschaftliches Problem, das „Koma-Saufen“ der Jugendlichen gibt es leider trotz Kontrollen auf dem Baumblütenfest. Dieses können aber nicht die Veranstalter von Volksfesten lösen, sondern hier ist die Gesellschaft insgesamt gefordert, präventiv tätig zu werden.

Ich darf mich recht herzlich bei allen Werderanern bedanken, die die Belastung, die so ein Fest mit sich bringt, getragen haben.

Persönlich bedanke ich mich bei allen Partnern, die mit der Stadt Werder (Havel) gemeinsam zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

gez.
Werner Große


Werderaner als Gastgeber beim 130. Baumblütenfest

Am Samstag, dem 25. April war es wieder so weit, Vereine, Schulen und Unternehmen eröffneten das 130. Baumblütenfest mit dem traditionellen Festumzug. Das Motto „Blüten und Früchte“ spiegelte sich nicht nur im Umzug wieder, das Wetter war ein wahres Blütenwetter.

Die Wagen und Fußgruppen mit mehr als 2000 aktiven Teilnehmern waren bunt und kreativ gestaltet. 72 Vereine und Gruppen beteiligten sich mit mehr als 40 Fahrzeugen. Die neugewählte Baumblütenkönigin Maria Lemke fuhr gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Werder (H.) Werner Große im Cabrio und hatte - so schon vor der offiziellen Eröffnung des Festes - Gelegenheit sich den Gästen zu zeigen.

Die Ortsteile präsentierten ein repräsentatives Bild ihres kulturellen und sportlichen Lebens. Der Ortsteil Glindow nahm mit seiner Kirschkönigin Franziska Meißner teil und der Ortsteil Phöben mit der Sonnenblumenkönigin Claudia Müller. Tausende Gäste begrüßten den Zug am Straßenrand und waren sichtlich begeistert. Der Festumzug wurde Am Markt vom Moderator Klaus – Dieter Bartsch begrüßt und vorgestellt, im Anschluss eröffnete die Baumblütenkönigin offiziell das 130. Baumblütenfest.

Die Stadt Werder (H.) möchte sich bei allen Mitwirkenden recht herzlich bedanken, die gezeigte Freude und Gastlichkeit macht dem Ruf der Blütenstadt alle Ehre.

Der Spaß am Blütenfest nahm kein Ende, denn am Mittwoch, dem 29. April hatten die Werderaner wieder die Gelegenheit ihre kulturelle Vielfalt unter Beweis zu stellen, der große „Werder – Tag“ auf der Bühne Am Markt.

Kreativität und Bewegung dazu viel Musik, das war das Motto. Vereine, Schulen, Kindereinrichtungen und Sänger boten ein buntes Unterhaltungsprogramm, das in bewährter Form vom DJ Heinz Nawarath begleitet wurde. Nach reichlich 6 Stunden spielte dann die Werderaner Band „extra-leicht“ zum Tanz. Dieser Tag fand nicht nur bei den Mitwirkenden volle Anerkennung, auch die Besucher hatten viel Spaß und bestaunten das Programm.

Der Werderaner ist eben ein toller Gastgeber! Nicht nur in den Gärten und Plantagen fanden die Besucher Spaß und Freude auch die Bühnenprogramme, unter Teilnahme vieler einheimischer Gruppen fanden regen Zuspruch. Allen Mitwirkenden gilt unser besonderer Dank.

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter


Die Satzung über die Schülerbeförderung und Erstattung von Schülerfahrtkosten

Die Satzung über die Schülerbeförderung und Erstattung von Schülerfahrtkosten des Kreises Potsdam-Mittelmark regelt die Bedingungen der Schülerbeförderung und der Erstattung von notwendigen Schülerfahrtkosten.

Unter anderem wird in dieser Satzung geregelt, dass die Beförderungs- und Erstattungspflicht für den Schulweg von der Wohnung bis zur kostengünstigsten erreichbaren Schule der gewählten Schulform in öffentlicher Trägerschaft besteht.

Das bedeutet für die Stadt Werder (Havel), dass zum Beispiel Schüler aus dem Ortsteil Töplitz, wenn sie die Grundschule beendet haben, nach Potsdam zu einer weiterführenden Schule gehen müssen und nicht in unserer Stadt eine Schule wählen können, weil die kostengünstigste erreichbare Schule in Potsdam wäre.

Hier besteht dringender Handlungsbedarf beim Landkreis Potsdam-Mittelmark. Es ist sicherzustellen, dass Schüler aus Werder (Havel) auch Schulen in unserer Stadt besuchen können, ohne finanziell bei der Schülerbeförderung schlechter gestellt zu werden.

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



Die Kandidatinnen zur Wahl der Baumblütenkönigin 2009


(von links nach rechts)
Constanze Kube
Maria Lemke
Ulrike Rackwitz
Christine Schilf
Nicole Simon

XVI. Werderaner Baumblütenlauf am 26.04.2009

Nach dem im vergangenen Jahr beim XV. Baumblütenlauf ein neuer Teilnehmerrekord zu verzeichnen war, möchten die Stadt Werder (Havel) und der Stadtsportbund Werder (Havel) e.V. alle lauffreudigen Sportlerinnen und Sportler sowie Bürgerinnen und Bürger zum XVI. Baumblütenlauf in den Stadtwald – Elsebruchweg einladen. Die 800 Meter Laufstrecke ist analog der letzten Jahre und entspricht den Ansprüchen jedes Teilnehmers. Ab 9.00 Uhr oder 30 Minuten vor jedem Start in den einzelnen Altersklassen können sich die Teilnehmer in die Startlisten eintragen. Startberechtigt sind alle weiblichen und männlichen Bürger ab dem 6. Lebensjahr. Die drei Erstplatzierten jeder Altersklasse bekommen eine Medaille und alle weiteren Läufer erhalten eine schöne Teilnehmerurkunde. Traditionsgemäß werden der Spielmannszug Werder (Havel) e.V. und Moderator Ingo Arndt um 9.30 Uhr die Teilnehmer auf den Lauf einstimmen und pünktlich um 10.00 Uhr gibt Bürgermeister Werner Große für die jüngsten Starter den Startschuss. Für das leibliche Wohl der Teilnehmer und der Besucher ist ausreichend gesorgt und der Hort „Sunshine Kids“ aus Glindow wird auch in diesem Jahr seinen selbst gebackenen Kuchen anbieten. Jeder Läufer sollte eine Sicherheitsnadel zum Anbringen der Startkarte mitbringen. In Zusammenarbeit mit den Schulen und Vereinen der Stadt Werder (Havel) sind alle Vorbereitungen für den XVI. Baumblütenlauf getroffen. Wir würden uns sehr über eine rege Teilnahme aller Generationen aus Werder (Havel), aber auch des Umlandes freuen. Die Ausschreibung zum XIV. Baumblütenlauf erhalten Sie hier als PDF-Datei oder unter der Telefonnummer: 03327/783-325.

Ausschrebung als PDF-Datei

Zeitplan als PDF-Datei

gez: Klaus-Dieter Bartsch (Vorsitzender SSB)
Heinz Jeretzky (Organisationsleitung)




Knappe 1:0 Niederlage beim Tabellenzweiten Brandenburg

Wenn der Tabellenzweite auf den Tabellendritten trifft, spricht man in der Regel von einem Spitzenspiel. Doch am vergangenen Samstag in Brandenburg, wo der Werderaner FC am Quenz auf den FC Stahl traf, mussten die 365 Fans lange auf diesen Anspruch warten.

Der Respekt beider Mannschaften voreinander bestimmte über weitere Strecken das Spiel. Dennoch war die Begegnung sehr spannend, schließlich ging es um den Relegationsplatz zur Brandenburgliga. Am Ende war der 1:0 Sieg des FC Stahl nicht unverdient, da die Spieler von Trainer Detlev Zimmer mit Florian Mickan, Maik Aumann und dem später eingewechselten Felix Nachtigall die besseren Einzelspieler in ihren Reihen hatten. Vor allem Maik Aumann setzte Werders Abwehr des Öfteren unter Bedrängnis und seine Flanke zu Florian Mickan in der 11. Minute brachte die erste nennenswerte Chance. Doch Keeper Christopher Bethke konnte den Ball mit dem Fuß abwehren.

Auf der anderen Seite prüfte Alex Lukas mit einem Freistoß Stahl Torwart Böhm. Nach 36 Spielminuten konnten sich die Stahl Fans über eine weitere Möglichkeit ihrer Kicker freuen, als Daniel Schimpf mit einem Volleyschuss ein Achtungszeichen setzte. Die letzte Chance im 1. Spielabschnitt hatten aber die Werderaner durch Robert Koschan, der mit seinem Schuss am Brandenburger Schlussmann scheiterte. Nach dem Wechsel kamen die Werderaner mit mehr Schwung aus der Kabine, doch zwingende Torchancen konnten nicht heraus gespielt werden. Vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit vermisste man bei den Spielern von Dieter Ceranski und Ralf Baierl an diesem Tag. Glück hatten die Werderaner nach 56 Spielminuten, als Maik Aumann zum Solo ansetzte und gleich fünf Gegenspieler austanzte, aber sein Schuss knapp am Tor vorbei ging.

Brandenburgs Trainergespann Zimmer und Koch setzten nun auf Angriff und brachten mit Felix Nachtigall einen weiteren offensiven Mann, der gleich Belebung in die Begegnung brachte. Überhaupt wurde das Spiel nun besser und man konnte ansatzweise von einem Spitzenspiel sprechen, da beide Team auf die Entscheidung drängten. In der 65. Spielminute hatten die Werderaner die große Möglichkeit in Führung zu gehen, als Robert Koschan sich auf der linken Seite durchsetzte, doch leider seinen freistehenden Mitspieler Sebastian Michalske übersah. Der Brandenburger Florian Mickan probierte es auf der anderen Seite mit einem Gewaltschuss (71.Minute), scheiterte aber auch am besten Werderaner Christopher Bethke. Eine Minute später war aber auch der Keeper machtlos, als Daniel Schimpf unbedrängt zu André Leimbach flanken konnte und der den Ball per Kopf zur umjubelten Führung im Tor versenkte. Die Werderaner setzten nun alles auf eine Karte und hatten in der 80. Minute die Chance zum Ausgleich, als Robert Koschan seinem Gegenspieler entwischen konnte, dann aber nur die Latte traf. Kurz vor Spielende hätte Felix Nachtigall alles klar machen müssen, doch mit seinem eindrucksvollen Sololauf scheiterte auch er an Christopher Bethke. Auf Grund der klareren Tormöglichkeiten geht der Sieg für die Brandenburger letztendlich in Ordnung.

Werderaner FC Viktoria: C. Bethke; D. Jung ; A. Lietzke, T. Wolter, T. Schultz (75. T. Mutschler), E. Herber, A. Lukas, A. Siegel (65. M. Alex), A. Busch, R. Koschan, S. Michalske (75. T. Seyfarth)
Trainer: Dieter Ceranski und Ralf Baierl

Am Samstag in Bliesendorf gegen Spitzenreiter Neuruppin
Am 23.05.2009 spielt nun unsere 1. Männermannschaft um 15.00 Uhr gegen den Spitzenreiter und vorzeitigen Aufsteiger zur Brandenburgliga den MSV 1919 Neuruppin. Auf Grund der German Masters im Rudern und der damit verbundenen Verkehrseinschränkungen müssen unsere Kicker auf den Sportplatz in Bliesendorf ausweichen und hoffen auf die Unterstützung vieler Fans aus Werder (Havel) und Umgebung. Für das leibliche Wohl der Zuschauer ist durch die Sportgruppe Bliesendorf gesorgt!!!

2. Männer schaffte den Aufstieg vorzeitig – Herzlich Glückwunsch!!!
Als der Referee das Spiel der 2. Männermannschaft des Werderaner FC gegen Turbine Potsdam 55 am Sonntag, den 10.05.2009 um 16.48 Uhr auf dem Arno-Franz-Sportplatz in Werder (Havel) abpfiff, lagen sich Spieler, Trainer und Fans in den Armen und freuten sich riesig über den 5:2 Sieg, der gleichzeitig den Aufstieg in die Kreisliga Havelland – Mitte bedeutete. Einen Punkt brauchten die Spieler von Sven Müller, Achim Schultz und ML Michael Skrobek noch aus den verbleibenden fünf Spielen, um den vorzeitigen Aufstieg zu schaffen. Die Werderaner legten auch gleich richtig los und Torjäger Mathias Klawun, der kurz zuvor einen Elfmeter verschoss, erzielte nach zwanzig Minuten die 1:0 Führung. In der 38. Minute erhöhte Christoph Martin sogar auf 2:0 und keiner zweifelte mehr am Sieg des Gastgebers. Doch es wurde noch einmal eng, da die Potsdamer kurz vor der Pause auf 2:1 verkürzten und nach dem Wechsel per Foulelfmeter zum 2:2 ausglichen. Das Werderaner Trainerduo reagierte und brachte mit Rico Schellhase einen frischen Spieler, der auch gleich der Vorbereiter zum 3:2 Führungstreffer durch Christoph Martin sein sollte. Als erneut Mathias Klawun zum umjubelten 4:2 traf, war die Begegnung gelaufen und der Aufstieg geschafft. Für den 5:2 Endstand sorgte Sebastian Heller. Nach dem Spiel knallten die Sektkorken und alle freuten sich mit dem Aufsteiger.

Weitere Ergebnisse vom Wochenende:
E Junioren - Babelsberg 74 0:2
F I Junioren - Falkensee/Finkenkrug 0:6
F II Junioren - Falkensee/Finkenkrug III 3:2
BSC Süd - B I Junioren 1:3
RSV Eintracht Teltow IV - DII Junioren 3:6
Elstal - C Junioren 12:1
RSV Eintracht Teltow IV - E II Junioren 2:2
WFC Frauen - Oranienburger FC(in Werder) 1:6
Falkensee/Finkenkrug - A Junioren 12:1
Schönwalde - B II Junioren 0:7
Michendorf III - WFC III 2:11
Michendorf II - WFC II 2:1

gez.: Bartsch
Vorsitzender des WFC



Tolle Stimmung und erneute Rekordbeteiligung beim XVI. Baumblütenlauf 2009

Großer Andrang herrschte auch in diesem Jahr beim XVI. Baumblütenlauf im Stadtwald der Stadt Werder (Havel) anlässlich des 130. Baumblütenfestes. Die Laufstrecke war noch nicht einmal richtig aufgebaut, da waren schon zahlreiche Läuferinnen und Läufer eingetroffen, um sich in die Startlisten einzutragen. Mit 319 Teilnehmern hatte der Lauf, der in diesem Jahr unter dem Motto "Ein Lauf für Jedermann" stand, einen neuen Teilnehmerrekord. Bei herrlichem Sommerwetter stimmten der Spielmannszug Werder (Havel) und Moderator Ingo Arndt ab 10.00 Uhr die kleinen Starter dann so richtig auf die bevorstehende Laufstrecke ein. Traditionsgemäß gab Bürgermeister Werner Große den Startschuss und schickte die Sportler bis zur AK 13/14 auf die Strecke. Mit einem riesigen Applaus wurde während der Sportveranstaltung die frisch gekürte Baumblütenkönigin Maria Lemke begrüßt, die dann auch gleich die Siegerehrung der jüngeren Altersklassen vornahm und die Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen überreichte (siehe Foto). Zusätzlich spendierte Moderator Ingo Arndt für alle Treppchensieger noch ein leckeres Eis.

Maria Lemke bei der Siegerehrung.
Gegen 11.00 Uhr wurden die Läuferinnen und Läufer der AK 15 bis über 60 Jahre auf den 800 m langen Rundkurs geschickt. Auch Prominenz aus Sport und Politik machte sich beim XVI. Baumblütenlauf auf die Laufstrecke, unter ihnen die Landtagsabgeordnete Frau Dr. Saskia Funck (startete für den "Club 99" des Werderaner FC), sowie der deutsche Meister der U 23 im Gehen, Christopher Linke, aus Werder (Havel), der für den SC Potsdam an den Start ging. Die Vorsitzende des "Club 99" des Werderaner FC überreichte als frisch gebackene Siegerin (AK 40) die Medaillen an die erfolgreichen Läufer der Altersklassen 15 bis über 60 Jahre. Beim Eintreffen im Zielbereich erhielten alle Starter noch eine schöne Teilnehmerurkunde zur Erinnerung an den Baumblütenlauf 2009. An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich bei allen Sponsoren, Organisatoren, Versorgern und Helfern bedanken, die zum Gelingen des XVI. Baumblütenlaufs 2009 beigetragen haben. Ein ganz besonderes Lob sei Heinz Jeretzky ausgesprochen, der unserem Team wieder mit Rat und Tat zur Seite stand.


Dr. Saskia Funck bei der Siegerehrung.

Ergebnislisten zum XVI. Baumblütenlauf 2009 als PDF-Datei

gez: Klaus-Dieter Bartsch
Vorsitzender SSB



5. Baumblütenskatturnier der Stadt Werder (Havel)

Das 5. Baumblütenskatturnier der Stadt Werder (Havel) wurde am 28. April im Schützenhaus auf der Inselstadt durchgeführt. Ermittelt wurden die Baumblütenskatkönigin und der Baumblütenskatkönig.

Skatkönigin wurde Gudrun Torge mit 3226 Punkten und Skatkönig wurde Klaus Hufschläger mit 3034 Punkten.

Den 3. Platz belegte der Skatfreund Martin Naß mit 3021 Punkten.

63 Teilnehmer nahmen am Turnier teil.

Das Skatturnier hat sich zwischenzeitlich bis nach Berlin herumgesprochen. Viele Skatfreunde aus der Bundeshauptstadt, aber auch aus Potsdam, nahmen am Turnier teil.

Der besondere Dank gilt den Leitern des Turniers, den Herren Halw und Goebel.


gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter




Sieg und Niederlage der 1. Männer des Werderaner FC

Eigentlich hatten die Fans des Werderaner FC nach dem 2:0 Sieg (Torschützen: Daniel Jung und Toni Mutschler) gegen Freya Marienwerder gehofft, dass ihre Mannschaft wieder in die Erfolgsspur zurückkehrt. Doch am vergangenen Samstag gegen Victoria Seelow wurde man eines Besseren belehrt. Zwar durch zahlreiche Spielerausfälle gebeutelt, präsentierten sich die Gäste in Seelow mit zu wenig Mumm, zu pomadig in den Zweikämpfen und mit kaum Ideen im Spiel nach vorne. Hinzu kam, dass einige Spieler hinter ihrem Leistungsvermögen blieben und so können zurzeit keine Spiele in der Landesliga gewonnen werden. Torwart Christopher Bethke war es zu verdanken, dass der Werderaner FC in Seelow nur mit 2:1 Toren den Kürzeren zog. Die Gastgeber hatten schon in der 1. Halbzeit zahlreiche Möglichkeiten, die aber Keeper Bethke mit tollen Paraden allesamt vereitelte und die Werderaner im Spiel hielt. Auch nach der Pause dominierte Seelow und erzielte durch Dennis Mielke (52.) die verdiente 1:0 Führung. Hoffnung keimte auf, als Mike Fricke (65.) nach Foul von Konstantin Apostolos an Robert Koschan den fälligen Elfmeter zum 1:1 Ausgleich nutzte. Doch postwendend schlug Victoria Seelow zurück und stellte durch einen Kopfball von Lukas Herrmann (67.) in den Dreiangel den alten Abstand wieder her. In der Folgezeit hatten die Kicker von Dieter Ceranski und Ralf Baierl noch einige gute Chancen, doch Sebastian Michalske vergab zwei Mal aus verheißungsvollster Position. Coach Dieter Ceranski nach dem Spiel: „Auch über eine höhere Pleite hätten wir uns nicht beschweren dürfen. Das war mit Sicherheit unsere schwächste Saisonleistung.“ Durch die Niederlage rutschte die 1. Männer nun wieder auf den 3. Tabellenplatz in der Landesliga Nord ab.

Werderaner FC Viktoria spielte mit: C. Bethke; T. Schultz, M. Müller, A. Lietzke; M. Fricke, E. Herber (65. T. Wolter), D. Jung, T. Mutschler (60. S. Heller); A. Siegel, R. Koschan, S. Michalske.
Trainer: Dieter Ceranski und Ralf Baierl

Nun gegen den FSV Bernau
Am Samstag, dem 09.05.2009 spielt unsere 1. Männermannschaft auf dem Arno-Franz-Sportplatz in Werder (Havel) gegen den FSV Bernau. Anstoß ist um 15.00 Uhr. Obwohl es in den letzten Spielen beim WFC nicht so rund lief, hofft die Mannschaft auf die lautstarke Unterstützung der Fans. Wir freuen uns auf ihren Besuch!!!

Weitere Spiele vom Wochenende:
Pritzwalk - B I Junioren (Pokalviertelfinale) 7:2
Ü 50 – Siethen 7:2
Blankenfelde /Mahlow - E Junioren 4:0
Blankenfelde /Mahlow - D Junioren 3:0
RSV Eintracht Teltow II - F Junioren 4:1
A Junioren - Fortuna Babelsberg 1:3
Babelsberg 74 II – WFC II 1:2
Kienberg – WFC III 2:3

Herzlichen Glückwunsch an die Handballer von Grün – Weiß Werder (Havel) e.V.

Die Fußballer des Werderaner FC möchten an dieser Stelle der Frauenmannschaft, sowie der 1. Männermannschaft des Handballvereins Grün- Weiß Werder recht herzlich zum Aufstieg gratulieren und wünschen für die neue Saison viel Erfolg!!!

gez.: Bartsch
Vorsitzender des WFC



Der deutsche Mühlentag 2009

Am Pfingstmontag, dem 01.Juni 2009 ist es wieder soweit, der Deutsche Mühlentag findet bereits zum 16. Mal statt. Von den für interessierte Bürger bundesweit über 500 geöffneten Mühlen am ersten deutschen Mühlentag hat sich die Zahl der offenen Mühlen bis heute bereits verdoppelt.

Die Mühlenflügel der Bockwindmühle drehen sich und laden zum Besuch der Insel Werder ein. Die Mühle präsentiert sich am Pfingstmontag 2009 im betriebsfähigen Zustand in der Zeit von 13:00 bis 17:00 Uhr. Fachkundige Mühlenfreunde beantworten ihre Fragen zu der umfassend restaurierten Mühle.

Vielleicht lassen Sie sich ja auch die Sprache der Windmühlen erläutern.
Der Deutsche Mühlentag ist schon seit Jahren zu einer festen Einrichtung aller Mühlenfreunde geworden zu der wir Sie auch gern einladen möchten.

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



Das Haltverbot

„Man, die blöden Pfeile in den Schildern machen mich ganz wuschig“, stöhnt Dennis in sich rein. „Fängt hier nun das Halteverbot an, oder hört es auf? “

Sein Opa Paul kann aushelfen: „Pfeil zur Straße ist Beginn, Pfeil zum Weg schon nicht mehr drin!“ hat er sich als Eselsbrücke eingeprägt, als die Dame vom Ordnungsamt ihn einmal belehrt hatte.

Opa Paul ist überhaupt ein Fan von kleinen Eselsbrücken, damit trainiert er seinen Grips, wie er sagt. Haltverbot und Eingeschränktes Haltverbot unterscheidet er so: „Trägt das Schild ein Kreuz im Roten, ist das Halten auch verboten!“

Er macht Schüttelreime, um sich etwas einzuprägen und weil er Spaß dran hat: „Haltverbot mit Schildpfeil oben, wird durch Pfeil unten aufgehoben“. „Parken darf ich nimmermehr, passt nicht vorbei die Feuerwehr.“ „Kein Pfeil unten oder oben – dann an der Ecke aufgehoben!“. (Probieren Sie es selbst auch einmal! Macht Spaß!)

Hier aber noch einmal ungeschüttelt einige der wichtigsten Regelungen:
Die StVO schreibt z. B. in engen Straßen, in scharfen Kurven, neben Sperrlinien und in Feuerwehrzufahrten ein Haltverbot vor. Wer aus dem Auto aussteigt oder länger als drei Minuten hält, der parkt. Wer verkehrsbedingt warten muss, verstößt nicht gegen Haltverbote.

Parken ist z.B. bis 5m hinter Kreuzungs- und Einmündungsschnittpunkten, vor Grundstücksausfahrten (wenn die Straße schmal ist, auch gegenüber) über Schachtdeckeln und vor Bordsteinabsenkungen gesetzlich nicht zulässig.
Wenn erforderlich werden Halt- und Parkverbote an anderen Stellen beschildert.

Ein Pfeil im Schild in Richtung Straße bezeichnet den Beginn des Verbots. Ein Pfeil zum Gehweg hebt das Verbot wieder auf. Das Verbot kann dann auch über Kreuzungen hinweg gelten. Sind die Strecken sehr lang, wird auf das Verbot, durch ein Schild mit zwei Pfeilen, zwischendurch und natürlich hinter der Kreuzung oder Einmündung, noch einmal hingewiesen. Verbote für Halten und Parken, ohne Pfeil im Schild, werden grundsätzlich durch die nächste Kreuzung oder Straßeneinmündung aufgehoben.

Dagegen gelten Zulässige Höchstgeschwindigkeiten weiter, bis sie durch andere Zeichen ersetzt werden. Sie müssen aufgehoben werden. Das kann durch eine neue Höchstgeschwindigkeitsausweisung, durch ein Ende-Zeichen, aber auch erst durch die Ortstafel, erfolgen. In der Regel wird dieses Vorschriftzeichen hinter Kreuzungen wiederholt, damit der einmündende Verkehr auch davon Kenntnis bekommt. Steht aber z.B. ein 30-km/h Schild zusammen mit einem Gefahrzeichen, z.B. Achtung Kinder vor Schulen, oder an Engstellen, dann hebt sich diese Vorschrift zusammen mit dem Ende der Gefahrstelle auf.

Straßenverkehrsbehörde Werder (Havel)



Hinz im Pech

Donnerstag: Später Nachmittag. Eigentlich die Zeit zu der unser Freund Hinz zu seinem wöchentlichen Stammtisch im Stadtzentrum eilt. Heute darf er nicht. Sein Ehegesponst hat Gäste eingeladen. Sie wollen die Dias von Malle begucken.

Hinz kann doch aber seine Kumpels nicht im unklaren lassen und macht nach dem Dienst mit seinem Auto einen kurzen Abstecher durch die Kellermann-Straße. Hier biegt er hinter der Apotheke auf den Parkplatz ein und … guckt dumm. Der Hartplatz ist leider komplett gesperrt, weil in diesen Tagen eine Veranstaltung auf der Regattastrecke stattfindet.

Nur die Parkbuchten neben der Apotheke sind nicht gesperrt. Aber voll belegt. Warten kann er nicht. Die Kumpels lauern auf ihn. Also lenkt er kurz entschlossen sein Auto auf einen von den beiden Behindertenparkplätzen. Er kommt ja gleich wieder.

Nur dass daraus nichts wird. Sein Kumpel Kunz sitzt miesepetrig am Stammtisch. Er hat sich über seine Frau geärgert, die ihm auch gar nichts gönnt. Na, ja! Nun muss Hinz trösten. Und das zieht sich. Seine Frau und sein Auto hat er voll vergessen. Kann er auch. Bei seinem Auto beweist sich das kurz darauf. Bei seiner Frau bin ich mir da noch nicht sicher.

Das Auto jedenfalls ist weg. Abgeschleppt, wie er von Passanten erfährt. Warum nur? Hätte da nicht auch das rote Kärtchen genügt, mit dem Bußgelder für falsches Parken in Werder immer angekündigt werden!

Nee, muss nicht! Im Amtsdeutsch:
Auf Behindertenparkplätzen unberechtigt abgestellte Fahrzeuge dürfen regelmäßig auch dann zwangsweise entfernt werden, wenn ein Berechtigter nicht konkret gehindert wird zu parken. Nur so kann dem mit der Einrichtung von Behindertenparkplätzen verfolgten Anliegen hinreichend effektiv Rechnung getragen werden. Die parkbevorrechtigten Benutzerkreise sollen nach der gesetzgeberischen Wertung darauf vertrauen können, dass der gekennzeichnete Parkraum ihnen unbedingt zur Verfügung steht.

Anders gesagt: so wie eine Feuerwehrzone nicht nur im Brandfalle, sondern stets freizuhalten ist, ist auch die Funktion der Behindertenparkplätze nur gewährleistet, wenn diese jederzeit von Fahrzeugen Nichtparkberechtigter freigehalten werden.

Das Verhalten von Hinz war in diesem Fall rücksichtslos. Ein sofortiges Abschleppen erfolgte rechtmäßig und war verhältnismäßig.

Entgegen landläufiger Meinung, dass die Beamten, die den Abschleppdienst geholt haben, erst alle Mittel zur Halterfeststellung hätten ausschöpfen müssen, haben sie vollkommen korrekt gehandelt. Eine Halteranfrage und Suche des Halters hätte bestimmt längere Zeit gedauert und möglicherweise auch noch eine Fahrt zum Aufsuchen des Halters des Kfz bedeutet. Das ist in diesem Fall nicht verhältnismäßig. Die Apotheke hatte Notdienst, die Sonne war schon weg und alle Geschäfte zu. Wo im Umfeld sollte man den Halter also suchen. Auch hier hat ein Richter Eindeutiges formuliert: „ Ergibt ein auf dem Armaturenträger hinter der Windschutzscheibe ausgelegter konkreter Hinweis etwa, dass der Verantwortliche sein Fahrzeug im engsten Nahbereich von seinem derzeitigen Aufenthaltsort geparkt hat, kann es dem eingesetzten Beamten zumutbar sein, die entsprechende Örtlichkeit aufzusuchen und den Störer zum Wegfahren aufzufordern.“

Das Bußgeld beträgt übriges trotzdem 35 EUR.

Na! Es ist nun mal passiert, und für Hinz wird es auf jedem Fall einfacher, sein Auto wieder zu erhalten, als seine Frau zu versöhnen.

Ihre Straßenverkehrsbehörde



Bürgersprechstunde des Ortsbeirates Glindow

Am Dienstag, den 12. Mai 2009 fällt die Bürgersprechstunde des Ortsbeirates Glindow, Alte Straße 19, aus organisatorischen Gründen aus. Der Ortsvorsteher, Herr Wilhelm, ist bei persönlichen Anliegen telefonisch unter 03327 / 43363 erreichbar.

gez. Sigmar Wilhelm



Rathäuser sind geschlossen

Hiermit wird darauf hingewiesen, dass am Freitag, den 22.05.2009 keine Sprechstunde stattfindet. Das Verwaltungsgebäude der Stadt Werder (Havel) in der Eisenbahnstraße 13/14, das Alte Rathaus in der Kirchstraße 6/7, der Bürgerservice in der Uferstraße 10 sowie das Archiv bleiben geschlossen.

gez. Werner Große
Bürgermeister



Kassierung Wassergeld für den Friedhof in Plötzin, Alte Dorfstr.

Die Kassierung des Wassergeldes für den Friedhof in Plötzin, Alte Dorfstraße erfolgt am Dienstag, den 12.05.2009 von 14.00 bis 16.00 Uhr im Gemeindezentrum Plötzin, Friedhofswinkel 5. Die Gebühren können außerdem während der Sprechzeiten in der Stadtverwaltung Werder (Havel), Kirchstr. 6/7, Zimmer 1, entrichtet werden.

gez. Beate Rietz
Beigeordnete



Die Selbständigkeit kann eine Alternative zur Arbeitslosigkeit sein!

Umfassende Informationen erhalten Sie im 3-tägigen Basiskurs

Werder (Havel): „Von Anfang an richtig informiert, ist der Anfang in eine erfolgreiche Selbständigkeit“, unter diesem Motto bietet die Wirtschaftsförderung der Stadt Werder (Havel) und die Agentur für Existenzgründungen weitere Informationen im Seminar zum Thema Existenzgründungen und Existenzfestigung an. Die Agentur für Existenzgründungen ist anerkannter Bildungsträger des Bundesministeriums für Wirtschaft.

Die nächsten Seminare sind geplant:
vom 06.04. bis 08.04.2009
vom 12.05. bis 14.05.2009

Wir informieren Sie umfassend über alle Änderungen im Jahr 2009 und Neuigkeiten für 2010. Sie erhalten weiterhin Information zur Erstellung ihres eigenen notwendigen Businessplanes für ihre Existenzgründung oder Geschäftserweiterung.

Der Businessplan ist nicht nur notwendig für die Förderstellen, den Banken und dem Finanzamt, sondern er ist in erster Linie richtungsweisend für den Existenzgründer. Deshalb sind nicht nur angehende Existenzgründer teilnahmeberechtigt, sondern auch Selbständige die sich erweitern oder verändern wollen. Telefonische Anmeldungen gelten als verbindlich.

Weiterhin beinhaltet der Seminarplan: Markterkundung, Unternehmensbesteuerung, Buchführung, Gewinnermittlung, Marketing, Absicherung des Unternehmens und der Person, Rechtsformen und vieles mehr. Die Teilnehmer werden in das Seminar praxisnah mit einbezogen, in dem sie lernen, durch einfache Rechenbeispiele selbst einen Investitions-, Finanzierungsplan, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Liquiditätsplan aufzustellen. Eingehend behandelt werden ebenfalls die Themen Unternehmensfinanzierung, Bankverhandlung, Einstellungszuschüsse und Fördermittel. Der Bund und das Land Brandenburg können Gründer mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen unterstützen. Alle Informationen mit ausführlichem Antragsverfahren zum Gründungszuschuss nach § 57 SGB III und zur freiwilligen Weiterversicherung gegen Arbeitslosigkeit bekommen Sie von uns erläutert. Aber auch das Einstiegsgeld für Alg II-Empfänger nach § 29 SGB II, sowie mögliche Landesfördermittel werden ausführlich besprochen. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 EUR pro Seminar. Kostenlos erhalten alle Teilnehmer unterrichtsbegleitendes Material des BMWi, sowie ein Softwarepaket zur Existenzgründung und Unternehmensführung.

Das Teilnahmezertifikat erhalten alle Seminarteilnehmer am letzten Tag überreicht.

Der Unterricht erfolgt an allen Tagen von 08:00 bis 16:00 Uhr im Alten Rathaus der Stadt Werder (Havel), Kirchstrasse 6-7.
Anmeldungen ab sofort bei der Agentur für Existenzgründungen unter Telefonnummer: 034 671 – 6 42 90.

Es hat geknallt …

und das wirklich ! Das Fahrrad ist hin und ER sieht auch nicht viel besser aus.

Gott sei Dank kann ER aber noch schreien. Und so schreit er: „Du verdammte Mist…. Dich werde ich verklagen. Ich will mein Fahrrad ersetzt und Schmerzensgeld. Wenn wir hier in Amerika wären, würde ich Dich arm machen!!!“

Frau Hinz zittert am ganzen Leib. Sie ist wie immer sehr vorsichtig rückwärts aus Ihrer Grundstückseinfahrt gefahren, hat sich über den Bürgersteig getastet und als das Heck zwischen den Straßenbäumen stand, angehalten, um zu sehen, ob sie sich einfädeln kann.
Ja … und da hat es geknallt. ER kam auf dem Bürgersteig angerast und ist in das Auto gekracht. Muttchen Hinz tut das alles sehr leid und sie beginnt sich schuldig zu fühlen.
Kunz, der das zufällig gesehen hat, nimmt sie in den Arm und analysiert knallhart: „Frau Hinz, Sie trifft keinerlei Verschulden. ER hat sich gleich doppelt verkehrordnungswidrig verhalten. ER kam auf dem Gehweg angebrettert und hat obendrein gegen das Rechtsfahrgebot verstoßen. ER fuhr auf dem linken Bürgersteig. IHN trifft deshalb die Alleinhaftung für diesen Unfall.“

Und genauso ist es!
Fahrräder sind Fahrzeuge im Sinne von § 2 der Straßenverkehrsordnung. Sie müssen daher grundsätzlich die Fahrbahn benutzen, es sei denn, es sind Sonderwege, also Radwege, vorhanden. Eine ganz wichtige Ausnahme ist, dass für Kinder bis zum vollendeten 8. Lebensjahr die Benutzung von Gehwegen mit dem Rad vorgeschrieben ist und für Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr die Benutzung der Gehwege gestattet wird.

Gehwege sind als Sonderweg grundsätzlich den Fußgängern vorbehalten, ganz egal ob sich Fußgänger auf dem Weg befinden oder nicht. Erwachsene Radfahrer, die Gehwege benutzen, begehen einen schwerwiegenden Verkehrsverstoß. Das Verbot der Benutzung von Gehwegen
dient nämlich nicht nur dem Schutz von Fußgängern, sondern auch dem Schutz von Kraftfahrern, die eine Grundstücksausfahrt über einen Gehweg befahren wollen, oder müssen.
Den Radler trifft deshalb die Alleinhaftung. Da er obendrein auf dem linken Gehweg fuhr, fällt jede Art von Mithaftung des Pkw-Führers aus.

In der Bundesrepublik gibt es derzeit einen Fahrradbestand von über 70 Millionen. Bereits 2/3 aller vier Jahre alten Kinder und über 90% aller 6-14 Jährigen besitzen ein Fahrrad.
Über 79.000 Radfahrer darunter 12.000 Kinder unter 15 Jahren verunglückten im Jahre 2007.
Damit war gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung der Unfälle um 2,5 %, mit 400 Toten zu beklagen. Unfallursachen waren oft vom Radfahrer selbst verschuldete Verkehrsverstöße:
Fahren ohne Licht in der Dunkelheit, Überfahren von Roten Ampeln und Befahren von Radwegen in falscher Richtung sind die häufigsten Ursachen.
Aber auch Autofahrer sind an dieser ungünstigen Bilanz beteiligt. Beim Abbiegen wird oft nicht auf Radfahrer geachtet, oder der Sicherheitsabstand von 1,5m beim Vorbeifahren wird nicht eingehalten.

Teilnehmern am Radverkehr wird vom 47. Verkehrsgerichtstag in Goslar, der im Januar 2009 auch Empfehlungen für die Planung von Radverkehrsanlagen nach dem Prinzip „Sehen und Gesehen werden“ gab, das Tragen eines Helmes sowie dringend der Abschluss einer Haftpflichtversicherung empfohlen.

gez. D. Schulze, Straßenverkehrsbehörde Werder (Havel)

Festlegungen zum 130. Baumblütenfest

Sperrungen
In der Woche vom 25.04. bis 03.05.2009 findet das traditionelle Baumblütenfest der Stadt Werder (Havel) statt. Wie auch in den vergangenen Jahren sind folgende Sperrungen für den reibungslosen Ablauf des Festes an den Wochenenden (25.04./26.04. und 02.05./03.05.2009) und am 01.05.2009 ab 10:00 Uhr notwendig:

Inselstadt und Unter den Linden (ab 13:00 Uhr auch für Anwohner)
Potsdamer Straße (Einfahrt nur für Anwohner über die Moosfennstr.)
Eisenbahnstraße ab Phöbener Straße bis „Alte Post“ (ab 13:00 Uhr auch für Anwohner)
Hoher Weg
Kemnitzer Straße stadteinwärts
Adolf-Damaschke-Straße ab Gartenstraße
Wohngebiet Wachtelwinkel und Am Wachtelberg (Einfahrt nur für Anwohner)

Sollte es aus Sicherheitsgründen notwendig sein, können auch an den anderen Festtagen Sperrungen durch die Polizei vorgenommen werden. Bei Rückfragen können Sie sich an Frau Neuendorf unter der Tel.-Nr.: 03327 / 783 – 349 wenden.

Strafen für WC-Verweigerer
Auf Grund der verstärkten Verunreinigungen von Häuserwänden durch WC-Verweigerer stehen in diesem Jahr – wie bereits im letzten Jahr - ausreichend Toiletten zur Verfügung. Die Benutzung von ca. 100 Toiletten ist kostenfrei. Sollte es trotzdem Personen geben, die ihre Notdurft in der Öffentlichkeit verrichten, müssen diese Personen mit empfindlichen Bußgeldern (35,00 Euro plus 24,00 Euro Gebühren) rechnen, da durch das Ordnungsamt die Kontrollen dahingehend verstärkt durchgeführt werden.

Glasflaschenverbot
Im gesamten Festbereich ist das Mitführen und der Verkauf von Glasflaschen verboten. Sollten durch das Ordnungsamt oder die Polizei Verstöße festgestellt werden, werden diese Flaschen eingezogen und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eröffnet.

Hinweise und Probleme
Auch außerhalb der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung besteht die Möglichkeit, sich an den Wochenenden (25.04./26.04., 02.05/03.05. von 08:30 Uhr bis 22:00 Uhr) und am 01.05.2009 (von 08:30 Uhr bis 22:00 Uhr) unter der Tel.-Nr. 0162 / 33 999 72 bei der Stadt Werder (Havel) zu melden.

gez. Werner Große
Bürgermeister

Niederlage im Kreisderby gegen Fortuna Babelsberg

Die 1. Männermannschaft des Werderaner FC kann zurzeit einfach nicht mehr gewinnen und den erfrischenden Fußball der Hinrunde praktizieren. Mit Sicherheit gibt es dafür Gründe, da den Werderanern momentan einige Spieler schmerzhaft fehlen. Das soll aber keine Entschuldigung für die am Samstag gezeigte Leistung der Werderaner sein. Auch im Kreisderby am Samstag gegen Fortuna Babelsberg fehlte es den Werderanern am nötigen Selbstbewusstsein und so zogen die Kicker von Dieter Ceranski und Ralf Baierl mit 2:4 den Kürzeren. Bei herrlichem Frühlingswetter und guten äußeren Bedingungen, hatten die Werderaner gleich am Anfang des Spieles eine gute Möglichkeit in Führung zu gehen, doch nach einem Zuspiel von Robert Koschan köpfte der diesmal von Beginn an mitwirkende André Siegel knapp über das Tor. Die Babelsberger waren gewarnt und stellten sich nun immer besser auf das Spiel der Werderaner ein. Aus einer dicht gestaffelten Abwehr startete man nun die ersten Angriffe auf das Werderaner Tor. Und schon im zweiten Versuch waren die Gäste aus der Filmstadt erfolgreich als Robert Jenner (7. Minute) Torwart Christopher Bethke aus spitzem Winkel zur 1:0 Führung überlistete.

Die Werderaner wurden nach dem Rückstand zwar etwas stärker und erarbeiteten sich auch optische Vorteile, fanden aber keine überzeugenden Mittel, die Abwehr der Gäste auszuhebeln. Selbst bei guten Freistoßmöglichkeiten wirkten die Spieler um Kapitän Torsten Ebersbach sehr nervös und mitunter hilflos. Dennoch gelang den Gastgebern in der 39. Minute der zu diesem Zeitpunkt verdiente Ausgleich durch Sebastian Michalske. Auch zu Beginn der 2. Halbzeit machten die Werderaner Druck, wurden aber in der 55. Spielminute kalt erwischt. Kapitän Torsten Ebersbach konnte einen Babelsberger Spieler nur durch ein Foulspiel bremsen und den fälligen Strafstoß verwandelte Jörn Hintze zur erneuten Führung. Trainer Dieter Ceranski reagierte sofort und brachte Alexander Busch, der auch gleich einigen Schwung in das Spiel der Werderaner brachte. Doch der Abwehrriegel der Babelsberger hielt und trotz in Unterzahl spielend (Marius Bachmann sah in der 73. Minute gelb/rot), gelang erneut Robert Jenner mit einem schönen Treffer das Vorentscheidende 1:3 (75.). Es wurde aber noch einmal spannend, da Alexander Busch in der 85. Minute auf 2:3 verkürzte und die Werderaner nun alles auf eine Karte setzten. Doch ein Tor gelang den Heimischen nicht mehr, dafür aber den Gästen. In der Nachspielzeit (90+2) nutzte Einwechsler Daniel Zerna eine Unstimmigkeit in Werders Abwehr zum viel umjubelten und nicht unverdienten 2:4 Endstand. Trotz der Niederlage bleiben die Werderaner auf dem 2. Tabellenplatz, da auch der Drittplatzierte Stahl Brandenburg beim Tabellenführer Neuruppin mit 2:1 unterlag.

Der Werderaner FC spielte mit:
C. Bethke, M. Müller, T. Ebersbach(60.T. Schultz), A. Lietzke, A. Lukas, E. Herber(46. S. Heller), M. Fricke, D. Jung, A.Siegel(58. A. Busch), S. Michalske, R. Koschan,
Trainer: Dieter Ceranski und Ralf Baierl
1. Männer am Ostersamstag gegen FSV CM Veritas Wittenberge/Breese

Die 1. Männermannschaft des Werderaner FC hat auch an den Osterfeiertagen kein frei, da am Samstag, dem 11.04.2009, das Nachholspiel gegen den FSV Veritas Wittenberge/Breese angesetzt wurde. Der Verein bietet wieder die Möglichkeit beim Auswärtsspiel live dabei zu sein und gemeinsam mit der Mannschaft mitzureisen. Der Bus fährt am 11.04.2009 um 11.30 Uhr vom Scheunhornweg/ Potsdamer Straße ab und der Unkostenbeitrag beträgt  5,00 €. Spielbeginn ist um 15.00 Uhr im Ernst – Thälmann Stadion – Bentwischer Weg 74b. Wir würden uns sehr freuen, wenn uns viele Fans nach Wittenberge begleiten.
Bitte unbedingt vormerken: Landesligapunktspiel am 25.04.2009 um 15.00 Uhr auf dem Sportplatz in Bliesendorf: Werderaner FC 1920 – SV Freyer Marienwerder

Weitere Spiele vom Wochenende:
SV Babelsberg 03 – E I Junioren 5:0
SV Babelsberg 03 – D I Junioren 6:1
Sieversdorf - B Mädchen 1:1
A Junioren – SG Beelitz 6:3
WFC III - Potsdamer Kickers III 4:2
WFC II – Elstal 3:3
Turbine Potsdam 55 - B II Junioren 2:2

gez.: Bartsch
Vorsitzender des WFC


„Pannen“ bei der Feuerwehr ?

Am 15.03.2009 gab es in Werder (Havel), Scheunhornweg 11, einen Wohnungsbrand im 3. Obergeschoss. Bedauerlicher Weise kam der Bewohner dieser Wohnung ums Leben. In einem bewusstlosen Zustand wurde er von den Kameraden der Feuerwehr gerettet und ist anschließend, trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen, im Rettungswagen noch vor Ort verstorben. Nun sorgt dieses Ereignis für ausreichend Gesprächsstoff, selbst bei Bürgern, die nicht einmal anwesend waren. Für diesen Gesprächsstoff sorgte eine Frau U., ebenfalls aus dem Scheunhornweg, die alles von ihrem Schlafzimmerfenster gesehen haben will. Ihre Äußerung ist in so weit schon richtig, der Brand hätte 15 min früher gelöscht werden können, wenn die Feuerwehr zeitiger vor Ort gewesen wäre. Dazu hätte aber jemand die Feuerwehr auch schon 15 min früher alarmieren müssen. Die Feuerwehr kann erst vor Ort kommen, wenn sie auch Kenntnis von dem Ereignis erlangt. Um diese Zeitspanne, vom Ausbruch eines Brandes bis zur Entdeckung zu verringern, wird auch durch die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Werder (Havel) die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ unterstützt. Durch die rechtzeitige Erkennung eines Brandes und der zeitnahen Alarmierung kann viel Unheil verhindert und vor allem Menschenleben gerettet werden. Die Menschen, die bei einem Feuer ums Leben kommen, sterben nicht durch das Feuer, sondern durch das Einatmen der gefährlichen Brandgase. Wie auch beim Wohnungsbrand im Scheunhornweg. Ein, zwei Atemzüge können schon ausreichen und man wird bewusstlos. Der Rauch dehnt sich überall hin aus und deshalb mussten die Bewohner vorübergehend ihre Wohnungen verlassen. Ein Rauchmelder in der Wohnung, an der richtigen Stelle, hätte den Bewohner rechtzeitig vor der Gefahr warnen können. Es hätte zeitnah die Notrufmeldung abgesetzt werden können. Für diesen Zweck gibt es bekanntlich den europaweiten Notruf 112 für die Feuerwehr und den Rettungsdienst. Die Leitstelle, die den Notruf entgegennimmt ist rund um die Uhr, an allen Tagen im Jahr ständig besetzt. Nur, es muss auch mal jemand anrufen und nicht nur zuschauen, wie es brennt. Im konkreten Fall wurde um 06:03 Uhr die Notrufmeldung abgesetzt, was eine unverzügliche Alarmierung der Feuerwehr und des Rettungsdienstes nach sich zog. In Werder (Havel) werden die Kameraden als Freiwillige Feuerwehr tätig. Sie müssen natürlich nach der Alarmierung auch erst einmal von zu Hause zur Feuerwache hinkommen, legen sich ihre Einsatzbekleidung an und fahren mit den Löschfahrzeugen zum Ereignisort. Sie können es ja mal selber ausprobieren. Sie stellen sich zu einer Uhrzeit ihren Wecker, wenn dieser ertönt, ziehen Sie sich was an und begeben sich mal selbst hin zur Feuerwache. Sie werden überrascht sein, wie lange Sie dafür gebraucht haben. Unsere Kameraden wohnen in Werder (Havel) überall verteilt und werden ihre Zeit unterbieten. Im konkreten Fall haben die ersten Feuerwehrfahrzeuge um 06:08 Uhr die Fahrzeughalle verlassen und waren um 06:11 Uhr vor Ort. Da die Rauchentwicklung weit sichtbar war, wurden bereits auf der Anfahrt weitere Feuerwehren zur Unterstützung nachgefordert. Beim Eintreffen am Ereignisort wurden sofort Maßnahmen zur Menschenrettung und zur gleichzeitigen Aufnahme der Brandbekämpfung eingeleitet. Bereits um 06:14 Uhr ist das erste Löschwasser in Richtung Brandstelle geflossen. Wer einen Garten hat, dort mit Wasserschläuchen hantiert, der kann beobachten wie sich ein Schlauch verhält, wenn der Wasserhahn geöffnet wird. Ein gerade ausgelegter Schlauch liegt dann plötzlich nicht mehr gerade und kann sich auch verklemmen. Manchmal ist es bei der Feuerwehr sogar gewollt. Dadurch wird ein zurückrutschen des Schlauches verhindert. Auch wenn ein Feuerwehrschlauch verklemmt wird, fließt hier noch so viel Wasser durch, dass die Löschmaßnahmen weiter durchgeführt werden können. Bei einem prallen Schlauch sind das bis zu 400 Liter pro Minute Durchflussmenge. Es werden aber nur ca. 200 Liter pro Minute zur Brandbekämpfung benötigt. Das Schlimmste aber bei der Brandbekämpfung wäre, wenn der Trupp die Brandbekämpfung aufgenommen hat und irgendjemand, weil er es noch so gut meint, dreht dann mal das Wasser ab. Auch wenn das nur kurzzeitig ist. Hier würde höchste Gefahr für die Kameraden bestehen, die zur Brandbekämpfung im Raum vorgegangen sind. Auch war hier bei der Brandbekämpfung immer eine ausreichende Schlauchreserve vorhanden gewesen. Als bekannt war, dass wir eine größere Anzahl von Bewohnern evakuieren müssen, wurde sofort ein Bus der Havelbusverkehrsgesellschaft zur vorübergehenden Aufnahme der Bewohner angefordert. Natürlich halten die Verkehrsbetriebe dafür nicht ständig einen Busfahrer und einen Bus bereit. An diesem Tag war der Bus bereits nach ca. 30 Minuten vor Ort und er kam aus Potsdam. Schneller konnte das nun wirklich nicht gehen. Hier kann man sich bei dem Verkehrsbetrieb nur bedanken. Andere Bürger mussten dafür an den Haltestellen auf ihren Linienbus warten.
Frau U. spricht von „weiteren Pannen“. Wir haben sie zur Freiwilligen Feuerwehr eingeladen, dass sie mal aus ihrer „fachkompetenten“ Sicht erklärt, was für „Pannen“ aufgetreten sein sollen. Bisher hat sie den Weg zu ihrer Freiwilligen Feuerwehr noch nicht gefunden. Ich selber und weitere fachkompetente Personen an der Einsatzstelle konnten keine „Pannen“ feststellen. Der oberste Grundsatz bei der Feuerwehr lautet, Menschenrettung geht vor Brandbekämpfung. So war auch der Anfangsstandort der Drehleiter der Feuerwehr Werder völlig richtig und gerechtfertigt. Über diese Drehleiter wurden aus der Nachbarwohnung die beiden Bewohner evakuiert. Das dass Umsetzen der Drehleiter zur Brandbekämpfung am Dachstuhl dann etwas länger gedauert hat, ist bei dieser zu geparkten Straßensituation nicht anders und schneller möglich gewesen. Deshalb wurde auch eine zweite Drehleiter aus Potsdam angefordert. Selbst die direkte Feuerwehrzufahrt zum Brandobjekt war teilweise zugeparkt und es musste viel rangiert werden. Gehen Sie mal am Wochenende oder auch des Nachts mit offenen Augen durch die Wohngebiete, schauen Sie mal hin, wie jeder sein Fahrzeug parkt. Wie sind die Zufahrtsmöglichkeiten für die Feuerwehr. Teilweise hat der Rettungsdienst mit seinen kleineren Fahrzeugen schon Probleme zum Notfallort zu kommen. Wie oft werden die als Feuerwehraufstellflächen gekennzeichneten Plätze als Parkplätze und für die Ablagerung von Sperrmüll genutzt. Selbst die Hydranten, wo die Feuerwehr ihr Löschwasser her bekommt, werden durch parkende Fahrzeuge zugestellt. Wo war am 15.03.2009 die Nachbarschaftshilfe geblieben? Gaffer am offenen Fenster oder hinter der Gardine gab es genug. Keiner kam aber mal auf die Idee, eventuell die vorübergehend evakuierten Bürger, teilweise auch mit Kindern, in der eigenen sicheren Wohnungen aufzunehmen und eventuell mal eine Tasse Kaffee, einen Tee, eine Decke oder auch eine Toilette anzubieten. Auch hier haben wir versucht, in Verbindung mit den Verantwortlichen der Stadtverwaltung, mit dem Hausmeister schnell Abhilfe zu schaffen. Das dies am Sonntag früh nicht ganz einfach ist, wird sicherlich jeder verstehen. Ihre Freiwillige Feuerwehr hat Dank der Unterstützung der Stadtverwaltung Werder (Havel) ein umfangreiches Angebot an Lösch- und Rettungstechnik, welche auch immer wieder den modernen Anforderungen angepasst wird. Dafür investiert die Stadtverwaltung jährlich eine nicht gerade unerhebliche Summe. Eine Kaffeemaschine oder eine Dixi- Toilette führen wir aber nicht mit und werden es auch nicht. Frau U. sollte sich mal überlegen, wie kann ich die Freiwillige Feuerwehr, wie kann sie die Kameradinnen und Kameraden bei ihrer anstrengenden Tätigkeit unterstützen. Verleumdungen und unberechtigte Vorwürfe von Pannen aus einer laienhaften Sicht sind nicht der richtige Weg. Das die Freiwilligen Feuerwehren in ganz Deutschland, so auch in Werder (Havel) Personalprobleme haben, ist unbenommen. Wir freuen uns über jeden Bürger, der den Weg zur Freiwilligen Feuerwehr findet. Freiwillige Feuerwehr heißt auch viel Freizeit opfern für die Allgemeinheit, Ausbildung absolvieren, zu jeder Stunde, ob Tag oder Nacht bereit zu sein, anderen Menschen Hilfe zu leisten. Oftmals wissen die Ehepartner nach der Alarmierung über die „Pieper“ gar nicht, wann kommt mein Lebenspartner zurück und kommt er auch gesund zurück. Ich will es nicht verschweigen, auch der Feuerwehreinsatz kann gefährlich sein und schon manch ein Kamerad ist nicht mehr nach Hause zurückgekehrt.



Verstärktes Verkehrsaufkommen rund um die Insel

Sehr geehrte Leser,

aus gegebenem Anlass teilen wir mit, dass es auf Grund der Veranstaltung German – Masters – Championat im Rudern für den Zeitraum vom 22.05.2009 bis 24.05.2009 in Werder (Havel) zu einem verstärkten Verkehrsaufkommen rund um die Inselstadt kommen wird. Besonders betroffen davon sind der Hartplatz hinter dem Ärztehaus, unser zentraler Cityparkplatz, der teilweise unseren Wettkämpfern zur Verfügung stehen wird, der Parkplatz Mühlenberg, die Uferstraße und Werder-Wiesen am Sportplatz.

Wir laden Sie herzlich ein, die Wettbewerbe von Samstag bis Sonntag an der Regattastrecke zu verfolgen und bitten Sie, dafür die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, da die Inselstadt für diese Sportveranstaltung verkehrsfrei gehalten wird.

Weiter Informationen finden Sie unter www.ruder-klub-werder.de.
Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch.

Regattaleitung des Ruder-Klub Werder (Havel) 1918 e. V.



Einladung
zur Sitzung der Stadtverordneten-
versammlung am 28.05.2009
PDF-Datei


Einladung
zur Sitzung des Ortsbeirates Derwitz am 19.05.2009
PDF-Datei


Einladung
zur Sitzung des Ortsbeirates Plötzin am 15.05.2009
PDF-Datei

Einladung
zur Sitzung des Hauptausschusses am 14.05.2009
PDF-Datei

Einladung
zur Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Finanzen am 13.05.2009
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Einladung zur Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 13.05.2009
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Einladung zur außerplanmäßigen
Sitzung der Stadtverordneten-
versammlung am 12.05.2009
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Programm des 130.
Baumblütenfestes
als PDF-Datei
(ca. 380k)


Verkehrsleitplan
zum Baumblütenfest
als PDF-Datei

(ca. 1,4 MB)


www.wetter.net





Virtuelle Städtetour
durch Werder (Havel)


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