Archiv - Neuigkeiten vom 01.06. bis 30.06.2009


„Berlin trifft Brandenburg“ vom 17.06.-20.6.2009 in Berlin auf dem Breitscheidplatz

Die Präsentation des Landes Brandenburg unter dem Motto „Berlin trifft Brandenburg“ findet in diesem Jahr bereits zum achten Mal auf dem Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche im Zentrum Berlins statt.

Neben vielen Reiseregionen des Landes Brandenburg präsentiert sich auch die Stadt Werder (Havel) – Blütenstadt am Wasser. Mit umfangreichem Informationsmaterial und den bekannten regional-typischen Produkten, wie Werderaner Wachtelberg, Werder Ketchup und Sanddornprodukten werden wir uns vorstellen. Erstmalig wird diese Präsentation mit einem Werdermarkt ergänzt. Kulinarische Genüsse laden zum Probieren und Kaufen ein. Lassen Sie sich verführen von frischen Erdbeeren oder Kirschen vom Obstbau Wache, noch frischem Spargel, Erdbeerbowle, Obstwein und Säfte sowie Liköre und Selbstgebrannter von Schultzens Siedlerhof, geminztes Weingelee, Rosenlikör, Tannengelee oder Tannenlikör vom Werderaner Tannenhof, Fisch frisch aus dem Rauch und Fischimbiss vom Fischereibetrieb Mai und Sohn oder vom leckeren Werderaner Kirschbier mit dem der Getränkehandel Schrödter u.a. da sein wird.

Ein Kunstwerk auf dem Wasser – das Segelboot „ HAVELWUNDER“ – dessen farbige Botschaft mehr als 1500 gestaltete Farbfelder umfasst, gestaltete der bekannte Künstler Arno C. Schmetjen.

Ein von der Moderatorin Marina Ringel (rbb – Antenne Brandenburg) moderiertes Bühnenprogramm mit Live Musik, mit den KCW Stimmungssängern, der „Muckerschen“ Heidi Garbe und dem Sänger der Werderlieder Achim Prütz soll den Besuchern am 18.6.2009 von 15.00 – 18.00 Uhr die Stadt Werder (Havel) näher bringen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Berlin vom 17.06.-20.06.2009 von 11:00 – 19:00 Uhr, freitags bis 21:00 Uhr.

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter


„1. Mittsommerfest“ des Werderaner FC am 20.06.2009 war ein großer Erfolg!!!

Schon am Freitagabend hatten sich zahlreiche fleißige Helfer des Vereins getroffen, um die letzten Vorbereitungen für das 1. Mittsommerfest, im Rahmen des 4. Sommerfestes des Werderaner FC zu treffen. Zelte und Stände wurden aufgebaut, Bierzeltgarnituren gestellt, Kabel verlegt und die Versorgungseinrichtungen bestückt. Nach einer sehr erfolgreichen Saison 2008/2009 wollten die Werderaner Kicker, gemeinsam mit seinen Vereinsmitgliedern, Sponsoren, Eltern und Fans, aber auch mit den Werderanern das Spieljahr ausklingen lassen. Dank des Engagements der Club 99-Mitglieder des Werderaner FC und den Organisatoren des Vereins wurde ein vielseitiges Angebot für alle Altersgruppen auf die Beine gestellt. Wolfgang Günter Wolff (Club 99)brachte die Idee des "Mittsommerfestes" ein, um einen der längsten und schönsten Tage des Jahres zu feiern. Pünktlich um 13.00 Uhr schallte die neue Vereinshymne der Band Blacksmith durch den Weitenrund des Arno – Franz Sportplatzes und alle Mannschaften nahmen Aufstellung zur Eröffnung. Begrüßt wurden die Teams von der Blütenkönigin Maria Lemke, der Vorsitzenden des Förderkreises „Club 99“, Dr. Saskia Funck, dem Vorsitzenden des Kreissportbundes, Jürgen Hodek, sowie dem Vorsitzenden des Werderaner FC.

Nach einem fachmännischen Ehrenanstoß der Blütenkönigin und der Förderkreis – Vorsitzenden, spielten die Mannschaften des Werderaner FC, von den Mini- Kickern bis zu den Männern, ein lockeres Fußballturnier. Als Moderatorin der Veranstaltung führte unsere frischgekürte Baumblütenkönigin, Maria Lemke, sensationell durch das vielseitige Programm. Die zahlreich erschienenen Besucher konnten unter der Anleitung der Tagesmütter beim Eierlaufen, Sackhüpfen und Rollerrennen ihre Kräfte messen, sowie beim Basteln die Fingerfertigkeit unter Beweis stellen. Beim Drehen des Glücksrades, Torwandschießen und Gewinnspiel des Förderkreises „Club 99“, nahmen die Gäste und Mitglieder, Dank der Unterstützung zahlreicher Sponsoren, tolle Preise mit nach Hause. Spannende Spiele gab es auch am Mini- Tischkicker, der von der Firma Radio-Mieck Fachhandels- u. Dienstleistungs GmbH bereitgestellt wurde.

Die HSW GmbH platzierte ein "Bungee -Trampolin" und die Firma Guido Bauch Straßen- und Tiefbau GmbH stelle drei Minibagger mit fachkundiger Betreuung für Groß und Klein, wo Hochbetrieb herrschte, zur Verfügung. Auf der Hüpfburg tobten die Kids den ganzen Nachmittag. Ein weiterer Höhepunkt fand am späten Nachmittag statt, wobei der Verein seine „Spieler der Saison 2008/2009“ prämierte und zahlreiche Auszeichnungen seiner Vereinsmitglieder vornahm. Frau Cornelia Porsch von der Schatztruhe in Werder (Havel) moderierte eine Bade- und Dessous-Modenschau für Damen und Herren.

Der von den Eltern gebackene Kuchen, die Grillwurst und Steaks fanden reichlichen Absatz. Am Abend ging dann beim Tanz noch so richtig die Post ab. Da Sänger Sven Döring von der Band Blacksmith erkrankte und dem wir an dieser Stelle gute Besserung wünschen, sprang kurzfristig die Band Galaxo mit Sängerin Shima ein und sorgte für eine tolle Stimmung. Bis in den frühen Morgenstunden wurde das Tanzbein geschwungen und keiner wollte nach Hause gehen.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Sponsoren, der Stadt Werder(Havel), unserer Blütenkönigin Maria Lemke, den Club 99 – Mitgliedern, den Tagespflegepersonen, den Organisatoren, Helfern, Mitgliedern, Fans, sowie den Eltern, die zum Gelingen des 1. Mittsommerfest 2009 beigetragen haben und freut sich schon auf die Neuauflage im nächsten Jahr!!!

gez. Klaus – Dieter Bartsch & Silke Wötzel



1. Landesligasaison ist geschafft - 3. Platz für die 1. Männermannschaft des Werderaner FC !!!

Am Ende einer langen sowie schweren 1. Landesligasaison am vergangenen Samstag, mit dem Spiel gegen den FC 98 Hennigsdorf, gab es riesigen Beifall für die Kicker von Dieter Ceranski und Ralf Baierl. Die Fans spendeten minutenlangen Applaus für eine tolle Saison, in der die Werderaner als Aufsteiger mit 74:39 Toren und 61 Punkten einen ausgezeichneten 3. Platz in der Landesliga Nord erreichten. Dieser konnte bereits beim 1:4 Auswärtssieg am 29. Spieltag in Rüdersdorf (Torschützen: 2 x Robert Koschan , Tim Wolter und Sebastian Michalske) gesichert werden. Nun wollte man mit einem Sieg gegen den FC 98 Hennigsdorf die Saison abschließen, was den Werderanern dann auch mit einem 4:2 Heimsieg eindrucksvoll gelungen ist.

Vor dem Spiel gab es für Martin Müller, der seine aktive Laufbahn beendet und im letzten Spiel die Mittelstürmerposition einnahm, sowie für Mannschaftsleiter Dirk Junkel, der aus zeitlichen Gründen sein Amt nicht mehr ausüben kann, vom Vorstand und der Mannschaft reichlich Präsente. Auch im Tor gab es in der letzten Begegnung einen Wechsel, welches gegen Hennigsdorf von Sebastian Dzaack gehütet wurde. Die Werderaner begannen sehr schwungvoll, waren in den ersten zwanzig Minuten die bessere Mannschaft und hatten auch einige gute Möglichkeiten. Zweimal wurde Martin Müller gut in Szene gesetzt, doch der gelernte Abwehrspieler konnte Torwart Patrick Bobermin im Hennigsdorfer Tor nicht überwinden. In der 28. Minute dann der Rückschlag für die Gastgeber, als Keeper Dzaack einen Ball nicht richtig unter Kontrolle bekam und Rene Hein zum 0:1 einschob. Doch die Werderaner zeigten sich wenig geschockt und der eingewechselte Sebastian Michalske nutzte gleich seinen zweiten Ballkontakt zum 1:1 Ausgleich (32. Minute).

Kurz vor dem Seitenwechsel schlugen die Werderaner ein zweites Mal zu und wiederum war Sebastian Michalske der Schütze (44. Minute). Den besseren Start in der 2. Halbzeit hatten die Hennigsdorfer und aus leicht abseitsverdächtiger Position erzielte Sebastian Simon (54.) den 2:2 Ausgleich. Obwohl die Saison für beide Mannschaften gelaufen war, sahen die Zuschauer in der Folgezeit ein sehr gutes Fußballspiel. Beide Torhüter standen des Öfteren im Brennpunkt und konnten sich durch gute Paraden auszeichnen. In der 75. Minute eine tolle Aktion der Werderaner, als Alex Lukas sich den Ball eroberte, auf Robert Koschan spielte und der völlig uneigennützig auf seinen Sturmpartner Sebastian Michalske passte, der dann zur 3:2 Führung einschoss. Die Hennigsdorfer warfen nun alles nach vorn und hatten noch zwei gute Möglichkeiten, die leichtfertig vergeben wurden. Kurz vor Spielende die Entscheidung, als Alexander Busch einen Konter zum 4:2 Endstand abschloss. Nach dem Spiel saßen Spieler und Trainer mit ihren Fans zusammen und ließen eine tolle 1. Landesligasaison beim Bierchen ausklingen. Der Vorstand möchte sich an dieser Stelle bei allen Sponsoren, der Stadt Werder (Havel), dem General Anzeiger und den Fans bedanken, die uns in der Saison 2008/2009 so beispielhaft unterstützt haben. Vielen Dank!!!

Werderaner FC Viktoria:
S. Dzaack; D. Jung; A. Lietzke, T. Schultz, E. Herber (70. D. Krüger), A. Lukas, M. Alex (62. T. Mutschler), A. Busch, R. Koschan, M. Müller (30. S. Michalske)
Trainer: Dieter Ceranski und Ralf Baierl

Zwei Volkssportfußballer nahmen am Schlösserhalbmarathon erfolgreich teil

Am vergangenen Sonntag fand in Potsdam der Schlösserhalbmarathon statt. An dieser Veranstaltung nahmen auch zwei Kicker aus der Volkssportmannschaft des Werderaner FC teil. Holger Rosenbaum bestritt den Lauf mit seiner sportlichen Ehefrau familiär und Ronald Siele belegte in seiner Altersklasse (über 20 Jahre) einen hervorragenden 29. Platz. Herzlichen Glückwunsch!!!

Auch die DII Junioren des Werderaner FC sind Meister der Kreisklasse Staffel II – Herzlichen Glückwunsch!!!

Der Werderaner FC kann schon jetzt auf eine sehr erfolgreiche Saison 2008/2009 zurückblicken. Nach dem Gewinn der Meisterschaft der 2. Männer und der BI - und BII- Junioren, haben nun auch die DII Junioren am 07.06.2009 in Bornim vorzeitig den Staffelsieg in der Kreisklasse - Staffel II einfahren können. Nach dem Spiel freute sich Trainer Maik Wollenschläger riesig über den Erfolg seiner Spieler. „Ich bin wahnsinnig stolz auf meine Jungs, die eine sehr gute Saison gespielt haben“. Die Tore erzielten Janis Seidenstücker (5), Erik Zimmer (4), Marcel Schwenk (3) und Max Zimmer. Wir gratulieren der D II Junioren und seinem Trainer recht herzlich!!!
Nun werden sich noch einmal alle Mannschaften beim 4. Sommerfest des Werderaner FC am 20.06.2009 auf dem Arno–Franz-Sportplatz präsentieren und eine außergewöhnliche Saison ausklingen lassen.

Weitere Ergebnisse vom Wochenende:
C Junioren – Potsdamer Kickers 2:6
E II Junioren - Potsdamer Kickers III 2:2
DII Junioren – Turbine Potsdam 55 6:4
F II Junioren - Blau Gelb Falkensee II 3:2
B Junioren – FC 98 Hennigsdorf 14:0
Luckenwalde - E Junioren 2:4
Luckenwalde - D Junioren 2:1
Dallgow - WFC III 1:3
Caputh – WFC II 8:3

gez. Bartsch
Vorsitzender des WFC



Vollsperrung der Kesselgrundstraße zwischen Phöbener Straße und Bahnhof

Im Zuge des Ausbaus der Landesstraße 90 in Werder (Havel) im Bereich der Phöbener Straße vor dem Bahnübergang wird zum 03. Juni der rechte Gehsteig wieder freigegeben.

Jetzt werden Bauwerke für die Straßenentwässerung eingebaut die vom 03. Juni bis voraussichtlich zum 31. Juli eine Vollsperrung der Kesselgrundstraße zwischen Bahnhof und Phöbener Straße für den Fahrzeugverkehr erforderlich machen.

Umfahren Sie diesen Abschnitt bitte über den Abzweig der Eisenbahnstraße zum Bahnhof. Bei der Ausfahrt aus der Eisenbahnstraße auf die L90 ordnen Sie sich bitte auch als Linksabbieger ganz rechts ein. Größere Fahrzeuge, die aus Richtung Bahnübergang links zum Bahnhof abbiegen, benötigen wegen der spitzen Kehre einen größeren Schwenkbereich.

Die Busse verkehren fahrplanmäßig.

Auf der Kreuzung Kesselgrundstraße werden die Fahrbahnen etwas verschwenkt, um die Anschlussbauwerke in der Straße realisieren zu können.
Als Fußgänger nutzen Sie auf der Kesselgrundstraße Richtung Bahnhof bitte die gesicherte Führung neben der Baustelle und richten Sie sich bitte darauf ein, dass Sie nicht direkt in der Kreuzung sondern erst am Ende der Verschwenkungen die Fahrbahn queren können.

gez. Beate Rietz
Beigeordnete



Die Radwegebenutzungspflicht

Im Sommer fährt Frau Hinz am liebsten mit dem Rad in die Stadt. Sie hat damit was für ihre Gesundheit getan, sie ist viel entspannter, sieht viel mehr und trifft auch mal jemanden zum Tratschen: „Hast Du schon gehört: Im Bahnhofsgebäude soll ein Eros-Center eingerichtet werden“. „Det kann nischt werden. Jedesmal wenn der Zug vorbeirauscht ist doch die janze Stimmung hin!“ kichert ihre Freundin, die Frau Kunz.

Beide stehen mit ihren Fahrrädern auf dem Geh- und Radweg in der Adolf-Damschke-Straße bei der alten Weberei. Und sie stehen natürlich im Weg. Eine Männertruppe, vermutlich auf Betriebsausflug, radeln um das Verkehrshindernis herum und geben gute Ratschläge: „Holt Euch mal von der Baustelle ein paar Absperrschranken, solange Ihr hier festgewachsen seid“.
„Sei nicht so frech. Ihr habt auf dem Fußweg nischt verloren und fahrt außerdem in der falschen Richtung“ kontert Frau Hinz.
Aber damit liegt sie falsch.
Entlang der gesamten Adolf-Damaschke-Straße ist ein gemeinsamer Geh- und Radweg eingerichtet. Er ist mit dem blauen Schild mit Fußgänger und Radfahrersymbol gekennzeichnet unter dem auch noch gegenläufige Pfeile zu sehen sind.
Das heißt der Geh- und Radweg, der hier nur einseitig ausgebaut ist, besteht in beiden Richtungen. Und nicht nur das: Das blaue Radwegschild kennzeichnet eine Benutzungspflicht. Der Radfahrer hat hier nichts auf der Fahrbahn zu suchen. Er muss auf dem Radweg fahren. Das dient hier dem Schutz des Radfahrers vor den Gefahren des Kraftverkehrs. Natürlich hat auch für ihn die Sicherheit des Fußgängers Vorrang. Der Radfahrer muss Rücksicht nehmen.

Zum 1. September erwarten wir die neue Straßenverkehrsordnung 2009. Hierin werden Radverkehrsvorschriften gestrafft und vereinfacht. Darin ist dann zum Beispiel festgelegt:
Kreuzt ein Radweg eine Lichtsignalanlage (Ampel) dann sind die Signale mit dem Fahrradsymbol zu beachten. Sind keine eigenen Fahrradsignale vorhanden, hat sich der Radfahrer nach dem Signal für den Fahrzeugverkehr zu richten. Will er mit Fußgängern gemeinsam die Fahrbahn queren, ohne ein Grün-Signal mit dem Radsymbol dafür zu bekommen, dann muss er absteigen. Das ist z.B. anders als bisher geregelt, wo man bei Fußgängergrün radeln durfte.
Nicht jeder rechts verlaufende Radweg muss dann mehr gekennzeichnet bzw. beschildert sein, wenn er als Radweg erkennbar ist.
In Fahrradanhängern dürfen dann bis zu zwei kleine Kinder befördert werden und ähnliches.
Wir werden Sie in loser Folge mit diesen und anderen Veränderungen der StVO weiterhin vertraut machen.

Ihre Straßenverkehrsbehörde


Werder – Stadt und Mensch in Bewegung
Neue Wege – neue Ansichten

Das am Sonntag, 21. Juni 2009 beendete 1. Internationale Pleinair mit Künstlern aus unseren Partnerstädten kann rund herum als Erfolg für Werder (Havel) und die Menschen bezeichnet werden.

Mit der Eröffnung der Stadtgalerie Kunst-Geschoss war bereits im vergangenen Jahr klar, welche Möglichkeiten nun bestehen, den Städtepartnerschaften neu Impulse zu geben. So wurde die Galerie während der gesamten Pleinair-Arbeitswoche als „Großraumatelier“ genutzt. Nach der Arbeit im freien Raum hatten die Künstler die Möglichkeit, dort ihre Arbeiten zu beenden und gemeinsam über Kunst und erlebtes zu reden.

Die Werderaner Mitbürger zeigten großes Interesse an den künstlerischen Arbeiten und den Akteuren. Es gab viele Kontakte und freundliches Entgegenkommen. Wenn die „Alteingesessenen“ ihre Hoftüren öffnen, ist das ein Beweis für eine neue Form von Aufgeschlossenheit in unserer Stadt, so geschehen an der alten Bergamotte auf der Insel. Zwei der teilnehmenden Künstlerinnen wurde überraschend die Tür geöffnet und völlig neue Ansichten auf die Heilig-Geist-Kirche und Hinterhöfe waren möglich. Am Marktplatz zeigte sich ein Werderaner Schulbub so interessiert, dass er stolz das Bild des litauischen Künstlers in die Stadtgalerie zurück trug. Die Aufzählung könnte fortegesetzt werden. Alle Erlebnisse lassen die Künstler in ihren Arbeiten widerspiegeln.

Stadt und Mensch in Bewegung – ursprünglich als Titel für die künstlerische Arbeit gedacht, entpuppte sich als Thema für die ganze Stadt und ihre Bewohner. Seit 20. Juni 2009 sind die Arbeitsergebnisse des Pleinairs in der Stadtgalerie Kunst-Geschoss zu sehen. Zum Eröffnungswochenende kam eigens der Bürgermeister aus der litauischen Partnerstadt Birzai nach Werder (Havel), um gemeinsam mit unserer Stadt die Fortsetzung der 10-jährigen Partnerschaft zu bekräftigen.

An dieser Stelle möchten wir allen Beteiligten und Mitwirkenden danken. Besonderer Dank gilt dem Landkreis Potsdam-Mittelmark für die finanzielle Unterstützung.

Die Ausstellung „Werder – Stadt und Mensch in Bewegung“ ist noch bis zum 26. Juli 2009 jeweils Donnerstag, Samstag und Sonntag von 13-18 Uhr in der Stadtgalerie Kunst-Geschoss, Uferstraße 10 in Werder (Havel) bei freiem Eintritt zu besichtigen.

www.kunst-geschoss.de

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



Vorgeschriebene Fahrtrichtung bei der Ausfahrt aus der Bernhard-Kellermann-Str.

Zur Beschleunigung der Verkehrsströme Unter den Linden und Brandenburger Straße wurden beim Landesbetrieb für Straßenwesen bauliche Änderungen angeregt.

Diese können erst nach Abschluss der Ausbauarbeiten auf der Eisenbahnstraße realisiert werden.

Bis dahin werden in kleineren Schritten Maßnahmen zur Verkehrslenkung realisiert.

In den nächsten Tagen erfolgt als erster Schritt ein Verbot aus der Bernhard-Kellermann-Straße in die Potsdamer Straße auszufahren. Das Ausfahren nach rechts oder links wird vorgeschrieben.

Bitte beachten Sie die entsprechende Beschilderung, die im Interesse des Abbaus der hohen Wartezeiten auf den untergeordneten Straßen an diesem Knoten erforderlich wird.

gez. Hartmut Schröder
Beigeordneter



Halteverbot für eine Zone

Herr Kunz sitzt am Rahdener Platz in Glindow in seinem Pkw und wartet auf seine Frau, die nur kurz in der Apotheke ist. Er freut sich über die neue Platzgestaltung und auch über die Luise-Jahn-Straße, die ja jetzt wie eine Magistrale in einer Kurstadt aussieht. Aus seinem Handschuhfach hat er die StVO hervorgekramt, weil er die Beschilderung nicht so ganz versteht.

Darin findet er das Zeichen 283 (rotes Kreuz auf blauem Grund) das Haltverbot heißt, daneben das Zeichen 286 (roter Schrägstrich durch den blauen Kreis) das Eingeschränktes Haltverbot heißt und daneben dieses Zeichen auf einer weißen Tafel mit dem Zusatz ZONE als Zeichen 290.

Dieses Zeichen „Eingeschränktes Halteverbot für eine Zone“ steht an der Einfahrt in die Luise-Jahn-Straße. Damit umfasst es auch die Parkplätze vor der Apotheke, die sich ja in dieser Zone befinden. Ein Zusatzschild unter dem Zonenverbot sagt, dass dieses Verbot nur werktags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr gilt. Nachts und am Sonntag kann man also parken.

Ein zweites Zusatzschild darunter besagt, dass in der Geltungszeit des Parkverbotes in allen gekennzeichneten Parkflächen das Parken erlaubt ist, wenn man eine Parkscheibe auslegt und nicht länger als zwei Stunden stehen bleibt.

Nachdem er die Beschilderung durchschaut hat und es jetzt auch seiner Frau erklären kann, sieht er, wie eine Pkw-Fahrerin die ihr Auto noch vor dem Zeichen 290, also vor der Gültigkeit des Parkverbots, abgestellt hatte, einen heftigen Disput mit einem Mitarbeiter des Ordnungsamts hat.

Sie hat ihr Auto neben der auf die Straße gemalten durchgehenden weißen Linie, einer Fahrstreifenbegrenzung, abgestellt.

Herr Kunz weiß aber aus der Lektüre unserer kleinen Artikel im Generalanzeiger, dass mit dieser Linie hier ein Haltverbot angeordnet ist. Das kann er der Fahrerin jetzt prima erklären.Was ihn aber immer noch verunsichert ist, warum in der Straßenverkehrsordnung ein Zeichen „Haltverbot“ und das andere „Eingeschränktes Halteverbot“ heißt.

Da kann ich jetzt etwas helfen. In der Neuen StVO 2009, die ab dem 01. September gelten wird, wird das Zeichen 283 dann amtlich als Absolutes Halteverbot bezeichnet sein, wie es bisher schon umgangssprachlich weithin üblich war.

Die Verkehrszeichen werden in der neuen StVO nach einem einheitlichen Aufbau übersichtlich, als dreispaltige Tabellen, dargestellt und erklärt. Damit bekommt man dann auf jeden Fall ganz konkrete Vorstellungen von der Zeichenbedeutung. Welche Verkehrszeichen wegfallen, eine andere Bezeichnung bekommen oder umgetauft werden, darüber werden wir Sie natürlich in loser Folge informieren.

Ihre Straßenverkehrsbehörde


Frau Kunz und die Sperrlinie

Frau Kunz fährt heute auf der Kemnitzer in Richtung Hammelweide, zum genussvollen Kaffeekränzchen mit ihrer besten Freundin der Frau Hinz. Sie schleppt schon etwas „Stau am mittleren Ring“ mit sich rum, was Sie als eine überaus gemütliche Person kennzeichnet. Aber heute ist sie sauer.

Sie muss neben der Sperrlinie, die hinter der Gluckstraße auf die Straße gemalt ist, anhalten und vor ihr parkt wieder mal einer, der „bloß schnell zum Bäcker ist“. Nun weiß sie, dass sie eine Sperrlinie nicht überfahren darf und heute erst recht nicht, weil hinter ihr ein Streifenwagen bremst.

Aber der Polizeiobermeister beruhigt sie: „Eine Fahrstreifenbegrenzung (Zeichen 295 – durchgehende Linie) darf überfahren werden, wenn mangels Gegenverkehr dessen Gefährdung ausgeschlossen ist und an einem Hindernis sonst nicht vorbeizukommen ist.

Vor einer unübersichtlichen Engstelle muss der Wartepflichtige dabei vorsichtig prüfen, ob sein Vorbeifahren den Gegenverkehr behindern würde. Wäre dieses Hindernis beispielsweise in einer Kurve und durch die unübersichtliche Enge ist der Gegenverkehr nicht erkennbar, ist größte Vorsicht beim Vorbeifahren geboten. In so einer Situation darf dann auch mal die Warnblinkanlage eingeschaltet werden. Der Vorbeifahrer muss sich aber darauf einstellen, bei Gegenverkehr sofort anhalten, ausweichen oder die von ihm benutzte Gegenfahrbahn räumen zu können.“

Während Frau Kunz sich diese nette Erklärung des Polizisten anhören durfte, hat der Fahrer des geparkten Pkw, der gerade aus dem Bäckerladen kommt, nicht soviel Glück. Er wird ein Bußgeld zahlen müssen. Das Parken neben der durchgehenden Linie in Straßenmitte ist verboten, es sei denn die Fahrbahn ist so breit, dass noch 3 m Restbreite zum Vorbeifahren verbleiben. Das ist hier natürlich nicht der Fall.

Drei Meter, oder korrekt 3,05 m Restfahrbahnbreite ist so eine magische Zahl, die wir uns alle ein bisschen einprägen sollten. An einer engen Straßenstelle ist das Parken verboten. Eine Straßenstelle oder Straße ist eng, wenn neben dem parkenden Fahrzeug weniger als 2,55 m (definiert für ein Fahrzeug größtmöglicher Breite) zuzüglich eines Sicherheitsabstandes von 25 cm auf jeder Seite, zusammen also 3,05 m, zum Vorbeifahren verbleiben. Nun muss aber nicht jeder gleich einen Drei-Meter-Zollstock in seinen Wagen legen, um immer nachmessen zu können. Fragen Sie sich lieber vor dem Parken, ob denn z. B. die Feuerwehr ohne Einschränkungen vorbeikommen würde.

Eine kritische Stelle gibt es zum Beispiel an Bushaltestellen. Jeder weiß, dass bis 15m vor und 15m hinter einem Haltestellenschild nicht geparkt werden darf. Wie ist es aber gegenüber der Haltestelle? Parkt hier ein Fahrzeug und es bleiben, wenn der Bus steht, keine 3,05m für die Vorbeifahrt übrig, hat der Fahrzeugführer an einer „engen Stelle“ geparkt. Die Durchfahrt ist nicht mehr gewährleistet und er könnte auch ohne eine konkrete Behinderung abgeschleppt werden. Ein konkretes Beispiel dafür gibt es an unserem Bahnhofsvorplatz: Wird hier, in der Einbahnstraße, am linken Fahrbahnrand neben dem Haltestellenbereich geparkt, ist der Busfahrer, der zum Beispiel an einem haltenden Bus vorbei muss und nicht kann, durchaus berechtigt den Abschleppdienst anzufordern. Halten, mit der Bereitschaft jederzeit und sofort wegzufahren, ist hier natürlich erlaubt.

Zum 01. September 2009 wird eine in Teilen aktualisierte Straßenverkehrsordnung in Kraft treten. Diese regelt vieles eindeutiger. Darin heißt es dann zum Zeichen 295 (durchgehende Linie in Straßenmitte):

„Fahrzeugführer dürfen die durchgehende Linie auch nicht teilweise überfahren. Fahrzeugführer dürfen auf dem Fahrstreifen nicht parken, wenn zwischen dem abgestellten Fahrzeug und der Fahrstreifenbegrenzung kein Fahrstreifen von 3 m mehr verbleibt.“

Hier wurde nun teilweise eine gestrichelte Linie neben der Fahrstreifenbegrenzung markiert (Zeichen 296 der StVO). Fahrzeugführer dürfen diese beiden Linien von der gestrichelten Seite aus überfahren, wenn der Verkehr dadurch nicht gefährdet wird.

Ihre Straßenverkehrsbehörde



Einladung zur Pressekonferenz anlässlich der Eröffnung der Werderaner Erdbeerernte

Der Werdersche Obst- u. Gartenbauverein e.V. lädt gemeinsam mit der Stadt Werder (Havel) am 02. Juni 2009 um 10:00 Uhr zu einer Pressekonferenz ein.

Die Blütenkönigin der Stadt Werder (Havel) wird gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt, Herrn Werner Große, die ersten leckeren Freilanderdbeeren pflücken. Gleichzeitig startet am 02. Juni die Erdbeer - Selbsterntesaison beim gastgebenden Betrieb Obsthof Lindicke.

Aktuelle Daten über den Werderaner Erdbeeranbau und Selbsternte-Möglichkeiten werden vom Geschäftsführer des Obstbauvereins vorgestellt.

Mit einem beerigen Imbiß, wird die Pressekonferenz beendet.

Anfahrt: Obsthof Lindicke
Am Plessower Eck 1
14542 Werder OT Plötzin
Telefon: 0 33 27/ 4 56 24
www.obsthof-lindicke.de

Der Hof befindet sich direkt an der B1, etwa 2,5 km hinter Werder OT Glindow am Abzweig Richtung Lehnin.

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



DIE FEUERWEHR BRAUCHT SIE!

Sie möchten anderen Menschen oder Tieren aus Notlagen helfen?

Sie möchten Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Werder (Havel) werden und uns bei unserer ehrenamtlichen Arbeit unterstützen?

Wir sind jeder Zeit daran interessiert, neue Kameradinnen und Kameraden für unser Wirken, welches dem Schutz und der Sicherheit aller Bürger gilt, zu gewinnen.

Ihre Voraussetzungen:

Sie sind mindestens 18 Jahre bei Einverständnis des Erziehungsberechtigten auch schon ab 16 Jahre in guter gesundheitlicher Verfassung, kameradschaftlich im Denken und Handeln. 

Wir erwarten von Ihnen:
Ihre Bereitschaft an 24 Stunden bei 365 Tagen im Jahr unentgeltlich zu arbeiten, verbunden mit einem hohen Maß an Flexibilität (auch Nachts), eine aktive Teilnahme am Ausbildungs- und Einsatzdienst, die Bereitschaft und Interesse an Fort- und Weiterbildungslehrgängen, Zuverlässigkeit.

Wir bieten Ihnen:
Eine interessante und wichtige Tätigkeit auf hohem Niveau, den Umgang mit moderner Technik, das gute Gefühl, anderen Mitmenschen geholfen zu haben, eine gute Kameradschaft sowie neue Freunde.

Was wir Ihnen nicht bieten können, ist eine finanzielle oder materielle Entlohnung.

Unsere Tätigkeit, RETTEN, BERGEN, LÖSCHEN, SCHÜTZEN, ist nun mal FREIWILLIG UND EHRENAMTLICH!

Was uns aber immer wieder motiviert, ist das wirklich gute Gefühl anderen aus Notlagen zu helfen.

Haben Sie noch Fragen? Dann nehmen Sie einfach mit uns (www.feuerwehr-werder.de) Kontakt auf, wir beantworten sie gerne. Jeden Sonnabend von 09:30 - 12:00 Uhr und jeden 2. Dienstag von 18:00 – 20:00 Uhr erreichen Sie Ansprechpartner am Gerätehaus. Nehmen Sie ganz einfach und unverbindlich an einer unserer Ausbildungen teil. Machen Sie sich ein eigenes Bild von unserer Arbeit.

In guter Hoffnung, bis bald,
IHRE FREIWILLIGE FEUERWEHR der Stadt Werder (Havel)



Auszeichnung für die Freiwillige Feuerwehr Werder (Havel)

Für hervorragende Leistungen bei der Rettung von Menschenleben und der Erhaltung von Sachwerten auf brandenburgischen Straßen wurde die Freiwillige Feuerwehr Werder (Havel) vom Minister für Infrastruktur und Raumordnung mit einer Medaille ausgezeichnet.

Übergeben wurde diese Auszeichnung durch den Staatssekretär, Herrn Rainer Bretschneider an den Stadtwehrführer, Kamerad Lothar Boreck am 05.06.2009. Damit wurde die geleistete Arbeit der vergangenen Jahre einer besonderen Würdigung unterzogen.

Allen Kameradinnen und Kameraden einen herzlichen Glückwunsch.

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



10-jährigen Bestehen der Havelauenhalle

Es ist gut 10 Jahre her, als nach nur 11 Monaten Bauzeit, am 09. Juni 1999 die Havelauenhalle, gemeinsam mit mehr als 700 Werderanern Schülern und vielen Ehrengästen offiziell eingeweiht wurde. Die MEGA AG, als Entwickler der Havel Auen, hatte sich aufgrund von städtebaulichen Vereinbarungen zu dem Bau einer Turnhalle verpflichtet.

Aus der Turnhalle wurde eine Mehrzweckhalle, weil während der Bauzeit von einem Tag auf den anderen die Friedrichshöhe als Veranstaltungsort der Stadt Werder, nicht mehr zur Verfügung stand. Die Umplanungen der Heizungs,- Lüftungs- und Elektroanlage liefen parallel zur Bauphase und fast reibungslos. Die Gesamtkosten wurden mit 2 Mio. EUR angegeben.

Mit dem Baumblütenball 1999 schließlich, hatte die Havelauenhalle ihre erste Bewährungsprobe zu bestehen.

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Havelauenhalle, werden am 12. Juni 2009 zwischen 8.30 Uhr und 14.00 Uhr mit Staffelwettbewerben, Zweifelderball, Badminton und Volleyball Wettkämpfe ausgetragen und die sportlichste Grundschule sowie die sportlichste weiterführende Schule gesucht.

An den Wettkämpfen nehmen 5 Schulen, mit insgesamt mehr als 200 Schülern teil. Die Sieger der einzelnen Wettbewerbe erhalten Urkunden und Preise, gesponsert von der MEGA AG.

Für die Unterstützung ein Dankeschön an die Bäckerei Reiher, Fleischerei Joppe und Christine Berger GmbH.


gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



„1. Mittsommerfest“ des Werderaner FC am 20.06.2009 – Wir laden alle recht herzlich ein!!!

Ein sehr erfolgreiches Spieljahr neigt sich für die Kicker des Werderaner FC dem Ende zu und am 20. Juni 2009 möchte der Verein mit seinem 4. Sommerfest die Saison 2008/2009 auf dem Arno-Franz-Sportplatz in Werder (Havel) ausklingen lassen. Dank des Engagements der CLUB 99-Mitglieder des Werderaner FC und den Organisatoren des Vereins soll das Fest ein noch größeres Highlight für die Vereinsmitglieder, Sponsoren, Eltern, Fans und auch für alle Werderaner werden.

Das „1. Mittsommerfest“ bietet für alle Altersgruppen ein umfangreiches Programm. Die Kleinen können mit fachkundiger Anleitung der Tagesmütter beim Eierlaufen, Sackhüpfen, Rollerrennen, Torwandschießen und am Schussgeschwindigkeitsmesser ihre Kräfte messen. Die HSW GmbH stellt ein "Bungee -Trampolin" zur Verfügung und die Firma Guido Bauch Straßen- und Tiefbau GmbH stellt zwei Minibagger mit fachkundiger Betreuung für Groß und Klein bereit. Mit Unterstützung vieler Sponsoren lädt unser Club 99 zum Gewinnspiel ein, wo es zahlreiche Präsente zu gewinnen gibt. Von 13.30 – 17.30 Uhr werden sich die Mannschaften des Werderaner FC präsentieren. Von den Mini- Kickern bis zu den Männern wird ein Fußballturnier gespielt. Um 17.30 Uhr findet die Siegerehrung der Turniere und die Prämierung „Spieler der Saison“ statt und ab 18.00 Uhr präsentiert Frau Cornelia Porsch von der Schatztruhe in Werder (Havel) eine Bade- und Dessous-Modenschau für Damen und Herren. Ab 19.30 Uhr kann dann bei Live-Musik und Schwedenfeuer das Tanzbein geschwungen werden. Als Moderatorin der Veranstaltung führt unsere frischgekürte Baumblütenkönigin, Maria Lemke, ganz privat durch das Programm. Die Eltern backen leckeren Kuchen, und Wurst vom Grill gibt es auch. Für Getränke ist natürlich auch gesorgt. Dazu möchten wir Sie recht herzlich einladen. Also einfach vorbei schauen. Wir freuen uns auf ihren Besuch!!!

gez. Klaus – Dieter Bartsch & Silke Wötzel



Die eigene Existenz gründen – von der Idee bis zur Umsetzbarkeit!

Im 3tägigen Basisseminar und Workshop zum eigenen Businessplan

Werder (Havel): "Von Anfang an richtig informiert, ist die Grundlage für eine erfolgreiche Selbständigkeit", unter diesem Motto bietet die Wirtschaftsförderung der Stadt Werder (Havel) und die Agentur für Existenzgründungen weitere Informationen im Seminar zum Thema Existenzgründungen und Existenzfestigung an. Die Agentur für Existenzgründungen ist anerkannter Bildungsträger des Bundesministeriums für Wirtschaft.

Das letzte Seminar vor der Sommerpause ist geplant:
vom 16.06. bis 18.06.2009

Wir informieren Sie umfassend über alle Änderungen im Jahr 2009 und Neuigkeiten für 2010. Sie erhalten weiterhin Informationen zur Erstellung Ihres eigenen notwendigen Businessplanes für ihre Existenzgründung oder Geschäftserweiterung. Der Businessplan ist nicht nur notwendig für die Förderstellen, den Banken und dem Finanzamt, sondern er ist in erster Linie richtungweisend für den Existenzgründer. Deshalb sind nicht nur angehende Existenzgründer teilnahmeberechtigt, sondern auch Selbständige die sich erweitern oder verändern wollen.

Telefonische Anmeldungen gelten als verbindlich.
Weiterhin beinhaltet der Seminarplan: Markterkundung, Unternehmensbesteuerung, Buchführung, Gewinnermittlung, Marketing, Absicherung des Unternehmens und der Person, Rechtsformen und vieles mehr. Die Teilnehmer werden in das Seminar praxisnah mit einbezogen, in dem sie lernen, durch einfache Rechenbeispiele selbst einen Investitions-, Finanzierungsplan, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Liquiditätsplan aufzustellen. Eingehend behandelt werden ebenfalls die Themen Unternehmensfinanzierung, Bankverhandlung, Einstellungszuschüsse und Fördermittel. Der Bund und das Land Brandenburg können Gründer mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen unterstützen. Alle Informationen mit ausführlichem Antragsverfahren zum Gründungszuschuss nach § 57 SGB III und zur freiwilligen Weiterversicherung gegen Arbeitslosigkeit bekommen Sie von uns erläutert. Aber auch das Einstiegsgeld für Alg II-Empfänger nach § 29 SGB II, sowie mögliche Landesfördermittel werden ausführlich besprochen.
Die Teilnahmegebühr beträgt 40 EUR pro Seminar. Kostenlos erhalten alle Teilnehmer unterrichtsbegleitendes Material des BMWi, sowie ein Softwarepaket zur Existenzgründung und Unternehmensführung. Das Teilnahmezertifikat erhalten alle Seminarteilnehmer am letzten Tag überreicht.

Der Unterricht erfolgt an allen Tagen von 08.00 bis 16.00 Uhr im Alten Rathaus der Stadt Werder (Havel), Kirchstrasse 6-7.

Anmeldungen ab sofort bei der Agentur für Existenzgründungen unter Telefonnummer: 034 671 – 6 42 90.



1. Internationales Pleinair in Werder (Havel)

Von Freitag, 12. Juni bis Sonntag, 21 Juni 2009 wird das 1. Pleinair (Pleinairmalerei französisch: en plein air: unter freiem Himmel) mit Künstlern aus unseren Partnerstädten in Werder (Havel) veranstaltet.

Unter dem Titel „Werder – Stadt und Mensch in Bewegung“ werden die Künstler ihre Sicht auf Stadt und Mensch umsetzen. Die Künstler aus den Partnerstädten wohnen bei Werderaner Künstlern und Gastfamilien, arbeiten in der Pleinairzeit im Stadtgebiet von Werder (Havel) und in der Stadtgalerie Kunst-Geschoss. Die Stadtgalerie wird dazu als Großraumatelier genutzt. Die sich anschließende Ausstellung mit den Arbeitsergebnissen ist ab Sonntag, 21. Juni bis Sonntag, 26. Juli 2009 jeweils Donnerstag, Samstag und Sonntag von 13-18 Uhr in der Stadtgalerie Kunst-Geschoss, Uferstraße 10 für die Öffentlichkeit zugänglich.

Aus unseren Partnerstädten werden folgende Künstler erwartet:
Pawel Galinskil (Tczew, Polen)
Barbara Motyl-Teclaw (Tczew, Polen)
Vidmantas Jazauskas (Birzai, Litauen)
Egils Skuja (Birzai, Litauen)
Carmen Stahlschmidt (Oppenheim, Deutschland)

Nach öffentlicher Ausschreibung nehmen folgende Werderaner Künstler am Pleinair teil:
Gabriele Karele
Sandra Dahlmann
Günter Ihle
Grit Rademacher
Ann-Louise Schwieger
Hans-Joachim Stahlberg

Wir wünschen allen Teilnehmern gute Arbeitserfolge, viele Impressionen, nette Kontakte zu unseren Einwohnern und einen angenehmen Aufenthalt in unserer Stadt.

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Werder (Havel) und des Forschungsteams der Fachhochschule Potsdam

Thema: Werders „Familienfreundlichkeit“ unter der Lupe
Beginn der Befragung

Im Rahmen des Projektes „Werder (Havel) – eine familienfreundliche Stadt?“ werden Studenten der Fachhochschule Potsdam ab dem 09. Juni 2009 an verschiedenen Standorten in der Stadt Werder (Havel) und den Ortsteilen Befragungen durchführen.

Anliegen ist es, in der Stadt den Grad der „Familienfreundlichkeit“ zu erforschen. Ein dafür erarbeiteter Fragebogen bildet die Grundlage zur Meinungsbildung der Bürgerinnen und Bürger in der Stadt Werder (Havel).

Zusätzlich erfolgt eine Verteilung dieser Fragebögen auch über öffentliche Einrichtungen, Wohnungsverwaltungen, Kitas, Vereine und andere.

Um ein repräsentatives Meinungsbild zu erhalten, ist im Interesse der Stadt Werder (Havel) das Forschungsteam um Dozentin Frau Prof. Dr. Schulz-Ermann und Tutorin Yvonne Liefeld auf eine rege Teilnahme der angesprochenen bzw. angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Um eine rege Teilnahme wird daher gebeten.

Die Studenten werden mit extra für dieses Projekt angefertigten T-Shirts gut sichtbar im Stadtbild an Befragungsständen oder anderen geeigneten Standorten diese Aktion durchführen.

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter
Stadt Werder (Havel)
gez. Yvonne Liefeld
Tutorin Fachhochschule Potsdam



Die Selbständigkeit kann eine Alternative zur Arbeitslosigkeit sein!

Umfassende Informationen erhalten Sie im 3-tägigen Basiskurs

Werder (Havel): „Von Anfang an richtig informiert, ist die Grundlage für eine erfolgreiche Selbständigkeit“, unter diesem Motto bietet die Wirtschaftsförderung der Stadt Werder (Havel) und die Agentur für Existenzgründungen weitere Informationen im Seminar zum Thema Existenzgründungen und Existenzfestigung an. Die Agentur für Existenzgründungen ist anerkannter Bildungsträger des Bundesministeriums für Wirtschaft.

Die nächsten Seminare sind geplant:
vom 12.05. bis 14.05.2009
vom 16.06. bis 18.06.2009

Wir informieren Sie umfassend über alle Änderungen im Jahr 2009 und Neuigkeiten für 2010. Sie erhalten weiterhin Information zur Erstellung ihres eigenen notwendigen Businessplanes für ihre Existenzgründung oder Geschäftserweiterung.

Der Businessplan ist nicht nur notwendig für die Förderstellen, den Banken und dem Finanzamt, sondern er ist in erster Linie richtungweisend für den Existenzgründer. Deshalb sind nicht nur angehende Existenzgründer teilnahmeberechtigt, sondern auch Selbständige, die sich erweitern oder verändern wollen.

Telefonische Anmeldungen gelten als verbindlich.

Weiterhin beinhaltet der Seminarplan: Markterkundung, Unternehmensbesteuerung, Buchführung, Gewinnermittlung, Marketing, Absicherung des Unternehmens und der Person, Rechtsformen und vieles mehr. Die Teilnehmer werden in das Seminar praxisnah mit einbezogen, in dem sie lernen, durch einfache Rechenbeispiele selbst einen Investitions-, Finanzierungsplan, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Liquiditätsplan aufzustellen. Eingehend behandelt werden ebenfalls die Themen Unternehmensfinanzierung, Bankverhandlung, Einstellungszuschüsse und Fördermittel. Der Bund und das Land Brandenburg können Gründer mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen unterstützen. Alle Informationen mit ausführlichem Antragsverfahren zum Gründungszuschuss nach § 57 SGB III und zur freiwilligen Weiterversicherung gegen Arbeitslosigkeit bekommen Sie von uns erläutert. Aber auch das Einstiegsgeld für Alg II-Empfänger nach § 29 SGB II, sowie mögliche Landesfördermittel werden ausführlich besprochen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 40 EUR pro Seminar. Kostenlos erhalten alle Teilnehmer unterrichtsbegleitendes Material des BMWi, sowie ein Softwarepaket zur Existenzgründung und Unternehmensführung. Das Teilnahmezertifikat erhalten alle Seminarteilnehmer am letzten Tag überreicht.

Der Unterricht erfolgt an allen Tagen von 08:00 bis 16:00 Uhr im Alten Rathaus der Stadt Werder (Havel), Kirchstrasse 6-7.

Anmeldungen ab sofort bei der Agentur für Existenzgründungen unter Telefonnummer: 034 671 – 6 42 90.



Einladung
zur Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Finanzen am 24.06.2009
PDF-Datei


Einladung
zur Sitzung des Hauptausschusses am 25.06.2009
PDF-Datei

Einladung
zur Sitzung des Ortsbeirates Petzow am 29.06.2009
PDF-Datei


Einladung
zur Sitzung des Ausschusses für Soziales, Bildung, Kultur und Sport am 23.06.2009
PDF-Datei


Einladung
zur Sitzung des Ortsbeirates Plötzin am 12.06.2009
PDF-Datei


Einladung
zur Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 10.06.2009
PDF-Datei


Einladung
zur Sitzung des Ortsbeirates Glindow am 10.06.2009
PDF-Datei


Einladung
zur Sitzung des Ortsbeirates Phöben am 09.06.2009
PDF-Datei


Einladung
zur Sitzung des Ortsbeirates Bliesendorf am 09.06.2009
PDF-Datei


Einladung
zur Sitzung des Ortsbeirates Kemnitz am 09.06.2009
PDF-Datei


Einladung
zur Sitzung des Ortsbeirates Töplitz am 09.06.2009
PDF-Datei







Seitenanfang


www.wetter.net





Virtuelle Städtetour
durch Werder (Havel)


Tagesprogramm

Blutspendedienst Berlin-Brandenburg und Sachsen
Suchen Sie Ihren aktuellen Blutspendetermin in: