Archiv - Neuigkeiten vom 01.08. bis 31.08.2009


17. Werderaner Mühlenfest

Am Samstag, dem 8. August , war es wieder so weit, das beliebte Familienfest, dass als Dankeschön-Veranstaltung für die Werderaner vor nunmehr 17 Jahren ins Leben gerufen wurde, begann mit der Vorstellung der beteiligten Vereine.

Der Stadtsportbund zeigte auf diese Weise die Verbundenheit der Vereine mit unserer Stadt und seinen Bürgern.

Unsere Baumblütenkönigin Maria Lemke übernahm die Moderation und verstand es gut sowohl Werbung für die Vereine zu betreiben, als auch sich als amtierende Baumblütenkönigin der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Es nahmen folgende Vereine am Fest teil:
- Werderaner Bogenschützen e.V.
- Schachverein Werder (H.) e.V.
- Verein für Deutsche Schäferhunde Werder (H.) e.V.
- Karnevalsclub Werder (H.) e.V.
- Werderaner Fußballclub Viktoria 1920 e.V.
- Havelländischer Cricket Klub e.V.
- Ruder-Klub Werder (H). 1918 e.V.
- Handballverein „Grün-Weiß“ Werder (H.) e.V.
- Schützengilde 1704 zu Werder (H.) e.V.
- MC Blütenstadt Werder (H.) e.V.

Die Stadt Werder (Havel) bedankt sich für den sportlich-kulturellen Einsatz und hofft auch im nächsten Jahr auf die Unterstützung des Stadtsportbundes Werder (Havel).

Die Kleinsten unserer Stadt waren ebenfalls aktiv. Trotz Urlaubszeit ließen sie es sich nicht nehmen, ein buntes Programm in wunderschönen selbstgebastelten Kostümen vorzutragen. Alle waren sich einig, das war etwas ganz Besonderes.

Wir danken ganz herzlich der Kindertagesstätte „Werderaner Früchtchen“ und der Kindertagesstätte „Märchenwald“ aus dem Ortsteil Phöben.

Neben Spiel und Spaß gab es auch Auszeichnungen. Im Rahmen des Wettbewerbes „Unsere Stadt blüht auf“ wurden die besten Vorgärten, Balkone, Terrassen bzw. gestalteten Hauseingänge prämiert. Die Übergabe der Preise erfolgte durch den Bürgermeister Werner Große, die Blütenkönigin Maria Lemke und den Juryvorsitzenden Dr. Baldur Martin.

Die Gruppe „Extra leicht“ lud zum Tanz und gegen Mitternacht endete das Fest mit einer Feuershow, alle waren sich einig, das war ein Familienfest wie man es sich wünscht.

gez.
Werner Große
Bürgermeister



17. Werderaner Mühlenfest am Samstag,
dem 8. August 2009


Das beliebte Familienfest wird wie in jedem Jahr Spaß und Spiel für Jung und Alt bieten.

Der Stadtsportbund Werder (Havel) hat seine Vereine zur aktiven Beteiligung aufgerufen. Die Sport- und Kulturvereine werden Spiele und Fitnessangebote für die Gäste anbieten.

Erneut werden durch den Bürgermeister gegen 15.20 Uhr die Gewinner des Wettbewerbes „Unsere Stadt blüht auf“ die schönsten Vorgärten, Balkone und Hausfassaden prämiert.

Ab 13.00 Uhr werden die Stände und die Versorgungseinrichtungen den Gästen zur Verfügung stehen. Die Sportvereine werden sich vorstellen. Wir freuen uns auf die Mitwirkung der Ruderer, der Bogenschützen, auf den Verein Deutsche Schäferhunde, der um 16.30 Uhr eine Schauvorführung bietet, die Handballer werden sich präsentieren, die Fußballer laden zum beliebten Torwandschießen ein, der Karnevalsclub wird für die Kinder Spiele vorbereiten und der Kegelverein lädt zum Kegeln ein. Der Havelländische Cricket –Klub e.V. und der Schachverein Werder (H.) werden Einblicke in ihre Vereinsarbeit geben.

Die Schützengilde zu Werder (H.) 1704 e.V. wird ihr jährliches Schießen um den Mühlenpokal durchführen. Der MC „Blütenstadt“ wird Oldtimer ausstellen.
Ab 14.00 Uhr werden Kindereinrichtungen uns mit einem sommerlichen Programm erfreuen.

Zur Kaffeezeit werden die „Tremsdorfer Blasmusikanten“ aufspielen und das Duo „Hanpets“ wird die Lachmuskeln strapazieren.

Ab 17.30 Uhr lädt die Band „extra leicht“ zum Tanz ein und gegen 23.30 Uhr wird es an der Bockwindmühle mystisch.

Wie immer ist der Eintritt frei.

Wir danken der EMB Erdgas Brandenburg GmbH für die freundliche Unterstützung.

gez.Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



„Unsere Stadt blüht auf“

Bei einem Rundgang durch Werders Straßen zeigt sich auch im Jahr 2009, dass der traditionsreiche Wettbewerb „ Unsere Stadt blüht auf“ Früchte trägt. Den Gruppen der Juroren fiel es auch in diesem Jahr nicht leicht, einige hervorragende Leistungen aus der Fülle guter Beispiele auszuwählen. Die Gestaltung 2009 ist ein breitgefächertes Farbenspiel, es finden sich ein- und mehrjährige Blumen neben Stauden und blühenden Büschen.

Bewertet werden nach wie vor die schönsten Vorgärten und Terrassen aber auch Balkone und gestaltete Eingänge. Die diesjährige Bepflanzung wurde Anfang Juli begutachtet.

Die Ehrung der Ausgezeichneten findet durch den Bürgermeister, Herrn Werner Große, zum Mühlenfest am 08. August 2009 statt. Zu dieser Veranstaltung wird auch der Wanderpokal des Generalanzeigers den Siegern überreicht.

Die Gewinner sind:

Platz Name Garten
1. Platz 500,00 EUR Familie Krug Am Mühlenberg 19a
2. Platz 300,00 EUR Familie Wackerman Am Plessower See 162
2. Platz 300,00 EUR Familie Hannemann / Jamnansribejra Kemnitzer Chaussee 64
3. Platz 200,00 EUR B. Teichert / W. Tietz Zum Havelstrand 20
3. Platz 200,00 EUR Familie Penning
Familie Schneppe
Seerosenweg 28
Seerosenweg 30
4. Platz 100,00 EUR Familie Schauksdat Fischerstraße 2
4. Platz 100,00 EUR Familie Samberg Marienstraße 16
4. Platz 100,00 EUR Familie D. Richter Gartenstraße 4
5. Platz 100,00 EUR Familie Meichau Am Plötzhorn 50
5. Platz 100,00 EUR Familie Lange Moosfennstraße 53
5. Platz 100,00 EUR Familie Hellner Forellensteig 7
5. Platz 100,00 EUR Familie Wischniewski Hoher Weg 20
5. Platz 100,00 EUR Familie Jantke Michaelisstraße 3
Kombipreis 100,00 EUR Familie Thomschke Puschkinstraße 25
Familie Schulz / Rauhut Puschkinstraße 26

Eine Anerkennung erhalten:


50,00 EUR Familie Wolf Grüner Weg 26
50,00 EUR Familie Kegel Fischerstraße 8
50,00 EUR Familie P. Remus / A. Insel Fischerstraße 55
50,00 EUR Familie Fröh Marienstraße 19
50,00 EUR Familie Zeidler An den Havelauen19
50,00 EUR Familie Pietsch Brandenburger Straße 154
50,00 EUR Familie Rux Am Wachtelberg 17
50,00 EUR Familie Barthelt Gartenstraße 3
50,00 EUR Fam. + Praxis Gottmann Eisenbahnstraße 140
50,00 EUR Familie Listy Phöbener Chausee 66
50,00 EUR Familie Köcher Potsdamer Straße 40
50,00 EUR Familie Dinne´ Am Mühlenberg 19c
50,00 EUR Familie Jantke / Parnemann Michaelisstraße 2
50,00 EUR Familie Dimler Gertraudenstraße 7a
50,00 EUR Familie Liere / Thielen Michaelisstraße 20
50,00 EUR Familie Hüfner An den Havelauen 29
50,00 EUR Hausgemeinschaft Florenkowsky /
Rumpf Polland /
Schulze Grohs /
Lehmann
Grüner Weg 3 /
rechte Seite
50,00 EUR „Hotel zur Insel“ Am Markt 6
50,00 EUR „ Zum Werderaner“ Berliner Straße 70 / 71
50,00 EUR „Cafe´an der Föhse“ Torstraße

Herzlichen Glückwunsch den Siegern. Wir freuen uns auf die Übergabe der Gewinne zum Mühlenfest.

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



„Übergänge“ Neue Ausstellung in der Stadtgalerie Kunst-Geschoss

Unter dem Titel „Übergänge“ wird die Personalausstellung der freiberuflichen Werderaner Künstlerin Grit Rademacher am Donnerstag, 6. August 2009 um 19:00 Uhr eröffnet.

Grit Rademacher ist bekannt als ausgezeichnete Landschaftsmalerin mit sehr erfrischendem Stil. In dieser Ausstellung werden erstmals auch Arbeiten gezeigt, die die Künstlerin mit einem anderen Sujet zeigen, denn längst befasst sich die Künstlerin mit Bildinhalten, die scheinbar nichts mit dem Vormaligen zu tun haben. Sie hat den Menschen entdeckt und gibt dem Betrachter mit symbolischer Formsprache gleichsam viele Schlüssel mit auf den Weg des Ergründens. Im Spannungsfeld zwischen dem Verstand, dem sie das Männliche zuschreibt und der Seele als fühlendes Weibliches erklärt Sie sich und dem Bildbetrachter die gegenwärtige Weltsituation. Ihre Lösung findet sie nicht im Gestern oder der Zukunft, ihre Antwort ist der Augenblick – jetzt. Diese Ausstellung ist ein Übergang von der Landschaftsmalerei zur Figürlichen und hat, auch wenn es auf den ersten Blick nichts gemeinsames gibt, doch mehr gemein als gedacht. Die Besucher werden aufgefordert, den Übergang zu ergründen.

Ausstellung ab 8. August bis 20. September, jeweils Do, Sa, So von 13-18 Uhr im Kunst-Geschoss, Die Stadtgalerie im Schützenhaus Werder, Uferstraße 10 , 14542 Werder (Havel) Inselstadt – www.kunst-geschoss.de

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



Das 8-Gang City-Bike



Opa Kunz wünscht sich zum Geburtstag ein neues Fahrrad. Er hat da vor kurzem einen jungen Mann angesprochen, der völlig ohne Mühen kunstvolle Kurven im Park drehte.

Der hat ihm erklärt, dass sein Fahrrad ein spezielles Mountainbike sei und er es Opa nicht empfehlen könne. Das habe keinen Dynamo, keine Schutzbleche, 26 Gänge und sei für Fahrten im Gelände gedacht. Für Spazierfahrten empfiehlt er ein City-Rad mit einem in der Vorderradnabe integrierten Dynamo und einer 8-Gang-Nabenschaltung. Das habe noch den alt gewohnten Rücktritt und biete viel Sicherheit und trotzdem Komfort.

Also… so etwas wünscht sich Opa Kunz jetzt. Er hat ein Auge auf die Christel geworfen. Christel ist viel mit dem Rad unterwegs und macht sogar jede Woche eine Fahrradtour mit ihrem „Klub der durch Leben Gereiften“. Da will er künftig mithalten.

Seine Familie ist da nicht so erfreut. Der Opa ist manchmal ein ganz schöner Schussel und sie haben ein bisschen Angst um ihn. Es gibt ja nicht überall Fahrradwege.

Seine Tochter, die bei solchen Entscheidungen die Hosen anhat, hält Familienrat und meint: „Wir sollten ihm beweisen, dass er sich mit den Anforderungen des modernen Verkehrs gar nicht auskennt. Dann wird er sicher einsichtig.“

Zum Kaffe am Sonntag bereiten sie deshalb einige Testfragen vor:

Die kleine Susi darf anfangen: „ Opa, der Heiner kann schon freihändig fahren, bringst Du mir das auch bei?“ – „ Susi das geht nicht. Du hast zwei Bremshebel an Deinem Lenker. Da musst Du sofort zufassen können, wenn Dir zum Beispiel ein Hund oder eine Katze in den Weg läuft.“

Klaus, der ältere Bruder, setzt noch einen drauf. „Von uns hier in der Brandenburger komme ich mit dem Fahrrad durch die Moosfennstraße viel schneller zu meinem Lieblingsbratwurststand“.

„Du weißt genau, dass das Radfahren in Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung nur gestattet ist, wenn da ein Schild steht, das die Gegenrichtung für Radfahrer frei gibt. So wie im Elsebruchweg. Sonst ist das viel zu gefährlich.“ „Aber Opa, ich fahre doch auf dem Gehweg!“ „Dafür bist Du schon zu alt. Das durftest Du nur bis du zehn warst.“

Als Vater Kunz jetzt noch anfängt zu erzählen, dass er sich jeden Morgen an der roten Ampel ärgert, weil die Radfahrer sich verbotenerweise rechts vorbei nach vorne drängeln, riecht Opa den Braten. „Ich will Euch mal allen was sagen: Wenn Radfahrer auf der Straße mitfahren hat das auch seine Vorteile. Man ist immer im Blick der Autofahrer und wird nicht so leicht übersehen. Und wenn an der Warteschlage vor der Ampel rechts Platz ist, kann ich durchaus meinen Vorteil nutzen und langsam nach vorne durchfahren. Ich würde nie beim Abbiegen neben einem Lkw herfahren. Bei dem bin ich schnell im toten Winkel und er übersieht mich. An der Kreuzung muss man Handzeichen geben und deutlich zeigen, was man vorhat. Links abbiegen an der Kreuzung ist indirekt am sichersten. Deshalb mit dem Autostrom geradeaus über die Kreuzung, dann absteigen und das Rad mit den Fußgängern gemeinsam über die Kreuzung schieben. Auch wenn ich auf dem Radweg Vorfahrt habe, wenn es geradeaus über eine Kreuzung geht, muss ich aufpassen, dass die Autos die abbiegen wollen, mich auch wirklich mitkriegen. Lieber halte ich an, wenn keine Sicht da ist. Und natürlich immer an Grundstücksein- und Ausfahrten vorsichtig sein, wenn das Tor offen ist. Da wirst du auf dem Radweg schnell mal übersehen. … Habt Ihr sonst noch Fragen!“

Frau Kunz fasst sich jetzt am schnellsten: „Nein Opa! Ich möchte nur noch wissen, wann Du Zeit hast, dass wir uns im Fahrradgeschäft zu einer Probefahrt treffen können“.

Es ist nur noch anzumerken, dass nach den Regelungen der neuen StVO Opa Kunz jetzt auch einen Fahrradanhänger kaufen darf, in dem er dann sein süßes Zwillingsurenkelpärchen gemeinsam spazieren fahren kann.

Ihre Straßenverkehrsbehörde



Sperrung der Kesselgrundstraße

Im Zuge der Bauarbeiten auf der L90, Phöbener Straße wird es erforderlich vom 27.08. bis einschließlich 29.08.2009 die Kesselgrundstraße kurz vor der Kreuzung Phöbener Straße, etwa auf Höhe des Parkplatzes Netto voll zu sperren. Hier werden wichtige Leitungen neu verlegt und eingebunden.

Von der Kemnitzer Chaussee und Brünhildestraße ist der Bahnhof in dieser Zeit nur über die Eisenbahnstraße zu erreichen. Auch der Busverkehr verläuft über die Umleitung Eisenbahnstraße/ Kemnitzer Straße, bzw. umgekehrt.

Beachten Sie bitte die längeren Fahrzeiten zum Bahnhof.

gez.
Werner Große
Bürgermeister



Auf der Fahrradstraße

Die drei großen S, also Sommer, Sonne und Sonnenschein locken die Familien Hinz und Kunz wieder einmal auf die Räder. Große Familientour rund um den Glindower See, natürlich mit Einkehr an allen Seegaststätten, aber natürlich alles alkoholfrei. Jedenfalls fast! Ein Bierchen haben sich die Väter schon jeweils geleistet. Das schwitzt man ja auch gleich wieder raus. Jetzt geht es von Petzow wieder nach Hause.

Auf der Fercher Straße, unserer Fahrradstraße, fahren sie Formation, schön immer zu zweit nebeneinander, weil man sich dabei super unterhalten kann.
Von hinten kommt hupend ein Wohnmobil und will überholen.
Und da der wirklich etwas aggressiv fährt, beschließen die Väter spontan ihn anzuhalten und ihm „eine Ansage zu machen“.
Also die Räder quer über die Straße und den Wohnmobilisten ausgebremst.
Der weiß natürlich, was die Stunde geschlagen hat und geht sofort in Verteidigung:
„Ich wollte Sie doch bloß auf mich aufmerksam machen und auffordern etwas an den Rand zu fahren, damit nichts passiert, wenn ich vorbeifahre.“

Hinz ist aber sauer und nicht so leicht friedlich zu stimmen: „Das hier ist eine Fahrradstraße, da hast Du Dich unterzuordnen und an uns anzupassen. Außerdem dürfen hier nur Anlieger fahren und Du kommst von sonst wo.“

Bevor dieses Gespräch zur „Diskussion“ werden kann, schlichtet aber Opa Kunz, der mit seinem neuen Fahrrad dabei ist und sich kürzlich intensiv mit den Bestimmungen der StVO vertraut gemacht hat.

„Ein Zusatzschild gibt die Fahrradstraße für Anlieger frei. Da Sie bestimmt zum Campingplatz wollen, kann man Ihnen die Fahrt bis dahin nicht verwehren. Aber Sie haben mit mäßiger Geschwindigkeit zu fahren. Wenn sie Radfahrern begegnen, die z. B. wie wir als Gruppe unterwegs sind und dabei nebeneinander fahren, dürfen Sie uns weder gefährden noch behindern. Sie müssen erforderlichenfalls ihre Geschwindigkeit noch weiter verringern. Sie haben doch selber Räder hinten drauf und wollen als Radfahrer hier doch auch ungefährdet unterwegs sein.“

Bravo Opa Kunz! Alles korrekt und auch die richtigen Worte! Die Urlauber lenken auch sofort ein: „Wir haben bei uns keine Fahrradstraßen, deshalb wussten wir das gar nicht so genau. Kommen Sie doch mit auf den Campingplatz. Ein Versöhnungsbierchen werden sie doch mittrinken?“.
Die Straßenverkehrsordnung fordert von allen Benutzern der Fahrradstraße eine mäßige Geschwindigkeit. Wie schnell darf das nun sein. Dürfen Fahrradstraßen als Trainingsstrecken für den Radsport missbraucht werden? Darf man als Kraftfahrer schnell fahren, wenn die Straße frei ist?
In der neuen StVO, die ab dem 01.09.2009 in Kraft tritt und ja einiges exakter benennt, steht deshalb zur Fahrradstraße, gekennzeichnet mit einem Ge- oder Verbotskennzeichen (Z. 244 Fahrradsymbol im blauen Kreis auf weißer Tafel mit der Beschriftung: Fahrradstraße), unmissverständlich:
„Alle Fahrzeugführer dürfen nicht schneller als mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h fahren. Radfahrer dürfen weder gefährdet noch behindert werden. Wenn nötig muss der Kraftfahrer die Geschwindigkeit weiter verringern.“
Bitte einprägen und danach handeln!

Ihre Straßenverkehrsbehörde



HERTHINHO Fußball Ferienschule in Werder (Havel) war ein voller Erfolg

„Wir kommen im nächsten Jahr sehr gerne wieder nach Werder (Havel). Es hat großen Spaß gemacht mit den Mädchen und Jungen zu arbeiten“, sagte Herthas Jugendtrainer Christian Freynick zum Abschluss der 1. HERTHINHO Fußball Ferienschule auf dem Arno – Franz – Sportplatz.

Er hatte sich gemeinsam mit den Trainern Daniel Manshardt, Marc Engel und Michael Dober um die Trainingsstunden vom 06.08. – 08.08.2009 gekümmert. Vierzig Mädchen und Jungen aus Werder (Havel) und Umgebung hatten sich am Donnerstag auf dem Arno –l Franz – Sportplatz in Werder (Havel) zur HERTHINHO Fußball Ferienschule von Hertha BSC eingefunden. Pünktlich um 9.30 Uhr wurden die Teilnehmer mit Trikots, Hosen, Stutzen, Trinkflasche und einen Cap von Hertha BSC eingekleidet. Im blau-weißen Outfit und in Trainingsgruppen eingeteilt, ging es danach auf den Trainingsplatz, wo unter Anleitung der Jugendtrainer die 1.Trainingseinheit begann. Der Spaß stand im Vordergrund und bei den vielseitigen Ballübungen zeigten die kleinen Kicker großes Interesse. Zwischen den Einheiten wurden Pausen eingelegt, wo es für die Kids reichlich Obst und Getränke gab. Nach dem Mittagessen und einer längeren Erholungsphase ging es zur 2. Trainingseinheit, die im Zeichen von Staffelspielen und Torschussübungen stand. Am Nachmittag schaute auch Anouschka Bernhard, bei Hertha verantwortlich für Sichtung und Koordination der Mannschaften U7 bis U13, vorbei und gab den einen oder anderen Tipp. Um 16.30 Uhr war dann der 1. Trainingstag absolviert.

Dr. Saskia Funck und HERTHINHO besuchten Ferienschule - Maskottchen von Hertha BSC schrieb fleißig Autogramme
Am Freitag ging es um 9.30 Uhr weiter und es herrschte wieder große Begeisterung bei den Nachwuchsspielern. Nach der Bekanntgabe des Tagesablaufes ging es auf das Trainingsgelände, um die 1. Trainingseinheit durchzuführen. Die Kids wirkten etwas nervös, da sie schon ganz aufgeregt auf ihren großen Star warteten. HERTHINHO hatte sich für den Vormittag angesagt und um 11.30 Uhr betrat das Maskottchen von Hertha BSC den Trainingsplatz. Erst begrüßte HERTHINHO alle Anwesenden und dann machte er sich fleißig ans Autogramm schreiben. Natürlich stand auch ein Fototermin mit den kleinen Nachwuchskickern auf dem Programm. Danach schnappte sich HERTHINHO das runde Leder und offenbarte seine fußballerischen Fähigkeiten. Aber nicht nur HERTHINHO besuchte die fußballbegeisterten Mädchen und Jungen am Freitag. Auch die Vorsitzende des Förderkreises „Club 99“ des Werderaner FC und Landtagsabgeordnete der CDU, Frau Dr. Saskia Funck, schaute bei den Nachwuchsspielern am Vormittag vorbei und wünschte noch viel Spaß für die verbleibenden Trainingseinheiten. Nach dem gemeinsamen Mittagessen und einer längeren Regenerationsphase ging es dann am Nachmittag weiter und man ging wieder hochkonzentriert an die anstehenden Trainingsaufgaben.

Sportabzeichen, Teilnehmerurkunde und Eintrittskarte wurden überreicht
Auch am letzten Tag hatten die Teilnehmer noch richtig viel Freude. Am Vormittag wurde noch einmal trainiert und dann gab es das Hertha – Sportabzeichen für dribbeln, passen und schießen aus den Händen der qualifizierten Nachwuchstrainer. Danach wurde unter den Augen der Eltern, Omas und Opas, sowie Geschwistern das große Abschussturnier gespielt, wo die besten drei Spieler jeder Gruppe mit einem Präsent prämiert wurden. Zur Siegerehrung bekam noch jeder eine Teilnehmerurkunde zur Erinnerung an die 1. HERTHINHO Fußball Ferienschule und eine Eintrittskarte für das Bundesligaspiel von Hertha BSC gegen den SC Freiburg. Die Mädchen und Jungen bedankten sich zum Abschluss mit einem ha, ho, he – Hertha BSC bei ihren Trainern und drückten den Profis für das 1. Bundesligaspiel im Olympiastadion ganz fest die Daumen, was auch geholfen hat. Die Herthaner gewannen am Samstagnachmittag gegen Hannover 96 mit 1:0. Herzlichen Glückwunsch!!! Wir möchten uns recht herzlich bei Hertha BSC, den Trainern und Frau Anouschka Bernhard für drei tolle Tage in unserer Blütenstadt bedanken, sowie bei der Gaststätte „Bürgerstuben“ für das schöne Mittagessen und freuen uns schon auf die 2. HERTHINHO Fußball Ferienschule in unserer Stadt.

gez.: Klaus – Dieter Bartsch
Hertha Botschafter



Sperrung der Ortsdurchfahrt Kemnitz

Wegen Straßenbauarbeiten im Ortszentrum von Kemnitz wird die Kemnitzer Dorfstraße ab dem 24.08.2009 für ca. zwei Wochen für den gesamten Durchgangsverkehr gesperrt.

Die Umleitung erfolgt ab Bahnübergang Kemnitzer Schmiedeweg über Phöben, Am Phöbener Bruch zum Derwitzer Winkel.

Die Zufahrt bis zur Baustelle ist aus beiden Richtungen möglich. Auch das Hotel Rittergut Kemnitz ist erreichbar. An der Baustelle bestehen keine Wendemöglichkeiten für Lkw.
Die Bushaltestelle wird auf den Kemnitzer Schmiedeweg vorverlegt. Das Gemeindehaus kann von den Bussen nicht angefahren werden.
Wir bitten für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

gez.
Werner Große
Bürgermeister



Neue Termine für den Bürgerservice im Ortsteil Töplitz

Für den Bürgerservice der Stadt Werder (Havel) in dem Ortsteil Töplitz werden für die Jahre 2009 und 2010 nachfolgend weitere Termine angeboten.
Die Sprechstunden finden in dem Bürgerhaus Töplitz - An der Havel 68 – jeweils in der Zeit von 17.00 bis 18.00 Uhr statt.

Dienstag 08.09.2009
Dienstag 20.10.2009
Dienstag 01.12.2009
Dienstag 12.01.2010
Dienstag 23.02.2010
Dienstag 06.04.2010
Dienstag 18.05.2010
Dienstag 29.06.2010

Zu den angegebenen Sprechzeiten werden folgende Verwaltungsdienstleistungen angeboten:

Einwohnermeldewesen:
An-, Ab- und Ummeldungen
Melde- und Aufenthaltsbescheinigungen
Steuerliche Lebensbescheinigungen (Nachweis der Mutter- bzw. Vaterschaft)
Beantragung von Auskunftssperren
Beantragung von Führungszeugnissen und Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister
Beantragung von Personalausweisen und Reisepässen und Befreiung von der Ausweispflicht
Ausstellung und Änderung von Lohnsteuerkarten und Ersatzlohnsteuerkarten

Allgemeine Verwaltungsdienstleistungen:
Entgegennahme von Fundsachen
Beglaubigungen von Kopien und Unterschriften, außer Personenstandsurkunden
Entgegennahme und Weiterleitung von Schriftverkehr mit der Verwaltung
Anmeldung zur Hundesteuer
Entgegennahme von Ausschreibungsunterlagen
Ausgabe von Formularen (Antrag auf Wohnberechtigungsschein, Antrag auf Wohngeld,
Gewerbean-, Gewerbeab- und Gewerbeummeldungen, Einzugsermächtigung)

Ordnungsangelegenheiten
Entgegennahme von Anzeigen anzeigepflichtiger Hunde
Entgegennahme und Weiterleitung von Verstößen gegen das Abfallgesetz – illegale Müllverkippungen
Entgegennahme von Anträgen auf Erteilung der Genehmigung zum Abbrennen eines Brauchtumsfeuers

Anfragen, die vor Ort nicht bearbeitet werden können, werden durch die Mitarbeiter im Bürgerbüro entgegengenommen und an die Verwaltung weitergeleitet.

gez. Beate Rietz
Beigeordnete



Ausbau der Straße Am Plessower See, 3.BA, 2.Teilabschnitt in Werder (Havel)

Die Stadt Werder (Havel) beginnt in der 31.Woche mit dem Ausbau der Straße Am Plessower See, 3.Bauabschnitt, 2.Teil ab dem Trinkwasserwerk bis einschließlich Anbindung Magaretenstraße auf einer Länge von 460m. Das Bauvorhaben beinhaltet die Erneuerung der Fahrbahn sowie den Neubau eines Gehweges. Der Ausbau der Fahrbahn erfolgt in Asphalt. Die Straßenbaumaßnahme beinhaltet weiterhin den Bau eines Regenwasserkanals sowie den Bau eines Schmutzwasserkanals. Auftraggeber für den Schmutzwasserkanal ist der WAZV.

Mit dem Bauvorhaben ist die EUROVIA, Niederlassung Potsdam mit Sitz in Michendorf beauftragt. Die Aufgaben der Bauleitung werden vom Ingenieurbüro UIC Werder GmbH wahrgenommen. Mit den Aufgaben der örtlichen Bauüberwachung wurde das Ingenieurbüro Haßmann & Kaula aus Potsdam beauftragt.

Die Bauausführung wird in zwei Abschnitten erfolgen. Baubeginn ist im 1. Abschnitt (ab Wasserwerk – bis Strandbad). Dieser Abschnitt ist dann voll gesperrt. Eine Zufahrt zum Strandbad ist über die Magaretenstraße gewährleistet.

Der 2. Abschnitt umfasst den Bereich ab Strandbad einschließlich Ausbau der Kreuzung Magaretenstraße. Mit diesem Abschnitt wird im September 2009 begonnen. Die Arbeiten erfolgen ebenfalls unter Vollsperrung. Die Erreichbarkeit des Strandbades erfolgt dann über die B1.

Die Bauzeit wird bis Ende 2009 dauern. Den Anliegern der Straße Am Plessower See wird für Dauer der Bauarbeiten die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke ermöglicht. Für die Einschränkungen und zusätzlichen Belastungen während der Bauphase bitte ich um Verständnis.

gez.
Beate Rietz



Inkrafttreten der Satzung über den Bebauungsplan
050/06 "An der B1"


Auf Grund der Bekanntmachungsanordnung des Bürgermeisters der Stadt Werder (Havel) vom 09.07.2009 wird der Beschluss des Bebauungsplans 050/06 "An der B1" bekannt gemacht.

Inkrafttreten der Satzung u.ber den Bebauungsplan
050/06 "An der B1"

Bekanntmachung als PDF-Datei



Verkehrsregelung während der Baumaßnahmen L 90 Ortsdurchfahrt Werder (Havel)

Im Zuge des Baufortschrittes bei dem Ausbau der L90 werden Veränderungen der Verkehrsführung erforderlich. Der Abschnitt zwischen Kesselgrundstraße und Eisenbahnstraße Ecke Phöbener Straße wird unter Vollsperrung gebaut.

Die vorhandene Altbefestigung wird komplett aufgenommen. Die Anlieger und Fußgänger werden über provisorische Befestigungen geführt. Die erforderliche Umleitung wird ab dem 27.07.2009 in Kraft treten.

Die Erneuerung und Sanierung sämtlicher Leitungen sowie der Straßenneubau im Vollsperrungsabschnitt erstreckt sich voraussichtlich bis zur 40. Kalenderwoche.

Das beauftragte Bauunternehmen ist bemüht, erforderliche Einschränkungen des öffentlichen Straßenverkehrs so gering wie möglich zu halten.

Die Stadt Werder (Havel) und der Landesbetrieb Straßenwesen bitten alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit und empfehlen den Baubereich weiträumig zu umfahren.

Beate Rietz



WIR BIEGEN AB

Hinz fährt die Kemnitzer hoch. Er will mit seinem Kumpel Kunz zum Angeln an die Stadtrandsiedlung. Hinter dem Friedhof blinkt Hinz nach rechts. Später, am Gymnasium verlässt Hinz die Hauptstraße geradeaus und blinkt nicht. Kunz stutzt: „Warum Du am Friedhof geblinkt hast weiß ich nicht. Du warst doch auf der Hauptstraße und die macht doch dort nur einen ganz kleinen Schlenker nach rechts. Jetzt, wo wir die Hauptstraße verlassen, hätte ich geblinkt“. Aber Hinz hat natürlich ganz vorbildlich seine Blinker betätigt.

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt beim Richtungs- oder Spurwechsel die rechtzeitige und deutliche Ankündigung mit dem Fahrtrichtungsanzeiger vor.

An der Einmündung Elsebruchweg und am Abzweig Kesselgrundstraße ergänzen die Zeichen 306 –Vorfahrtstraße (oder Hauptstraße) ein Zeichen 1002-22, bzw. 1002-23 StVO, die den Verlauf der Vorfahrtstraße anzeigen und die untergeordneten Straßen erkennen lassen. An diesen „Knicken“ der Vorfahrtstraße finden deshalb die Vorfahrt- und Abbiegeregelungen der §§ 8 und 9 der StVO Anwendung. An Abknickenden Vorfahrtstraßen muss deshalb sowohl geblinkt werden, wenn man der Vorfahrtstraße folgt, als auch wenn nach rechts bzw. links abgebogen wird. Wenn man der abknickenden Vorfahrtstraße folgt, unterliegt man nicht der Rückschaupflicht, muss er aber die Fahrtrichtung im abknickenden Straßenverlauf anzeigen, also seinen Blinker betätigen.

Wer dem natürlichen Straßenverlauf folgt, und zum Beispiel am Abzweig Kesselgrund geradlinig aus der abknickenden Vorfahrtstraße herausfährt, ist Abbieger, obwohl er die Fahrtrichtung nicht ändert. Wegen einer Verwechselungsgefahr darf er aber nicht blinken.

Der Geradeausfahrer auf der Kemnitzer Chaussee, am Gymnasium, muss auch die Vorfahrt von Fahrrädern und Mofas aus der Kesselgrundstraße beachten. Der ihm geradlinig Entgegenkommende ist dagegen kein Vorfahrtfall sondern Gegenverkehr.

Querende Fußgänger haben gegenüber den Fahrzeugen, die dem Verlauf der abknickenden Vorfahrt folgen, keinen Vorrang, obwohl sie das oft meinen, weil das Fahrzeug, das um den Knick fährt, ja aus ihrer Sicht abbiegt. Deshalb steht zur Gefahrenabwehr am Knick Kemnitzer Chaussee zur Kesselgrundstraße ein Geländer, damit der Fußgänger die Fahrbahn nicht im Knick überqueren kann.

Bitte also immer verantwortungsbewusst den Blinker einsetzen, damit die Verkehrspartner wissen, was man vorhat und sich darauf einstellen können.
Auch Spurwechsel sind anzuzeigen. Wer Unter den Linden geradeaus zur Insel will, wechselt die Spur und muss sich reinblinken.
Wer in einen Kreisverkehr einfährt darf nicht blinken, aber wenn man raus fahren will, ist das rechtzeitig anzuzeigen.

Kaum weniger gefährlich, als gar nicht zu blinken, ist die Unsitte nur kurz zu blinken. Das gilt ebenfalls als Verstoß gegen die StVO. Blinkmuffel sind bei einem Unfall in Mithaftung. Linksabbiegen, ohne den Blinker zu setzen wird bei der Klärung der Schuldfrage zu 100 % gewertet. Ein hoher Preis für eine kleine unterlassene Fingerbewegung.

Ihre Straßenverkehrsbehörde Werder (Havel)



HERTHINHO Fußball-Ferienschule kommt nach Werder (Havel)

Nun sind es nur noch wenige Tage und dann ist es auch in der Partnerstadt Werder (Havel) endlich soweit. Vom 06.08.- 08.08.2009 findet in unserer Stadt erstmalig die HERTHINHO Fußball – Ferienschule von Hertha BSC statt und die Kids der Jahrgänge 1997 – 2003 werden viel Spaß auf dem Arno – Franz – Sportplatz haben.

Auf dem Trainingsplatz werden Bälle jongliert und Parcours durchlaufen. Auch ihren großen Star werden die Teilnehmer der Ferienschule treffen. HERTHINHO, das Maskottchen von Hertha BSC wird die Nachwuchs-Kicker in der Ferienschule besuchen und mit ihnen gemeinsam dem runden Leder nachjagen. Qualifizierte Jugendtrainer von Hertha BSC kümmern sich an den drei Tagen von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr um die in verschiedene Altersgruppen aufgeteilten Jungen und Mädchen. "Den Kindern soll es an nichts fehlen. Sie bekommen professionelles Training, bei dem aber natürlich der Spaß im Vordergrund steht", sagt Anouschka Bernhard, bei Hertha verantwortlich für Sichtung und Koordination der Mannschaften U7 bis U13. Die Koordinatorin, die vor kurzem ihren Fußballlehrer an der Sportschule in Köln erfolgreich absolvierte, besuchte am vergangenen Freitag unsere Blütenstadt und besprach vor Ort die letzten Details. Der Unkostenbeitrag für ein tolles Ferienerlebnis beträgt 125, - EUR pro Teilnehmer und ein paar Plätze sind auch noch frei. Also, ganz schnell anmelden und dabei sein!!!

Wie kann ich mich noch anmelden?

HERTHINHO Anmeldeformular als PDF-Datei

Das Anmeldeformular herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und unterschrieben an die dort angegebene Adresse zurückschicken oder faxen. Sobald die vollständige Anmeldung bei Hertha BSC eingegangen ist erhält man eine Bestätigung.

Falls noch Fragen auftreten, dann schicken Sie doch einfach eine E-Mail an: fussball-ferienschule@herthabsc.de oder rufen unter den nachstehenden Telefonnummern an: 030/30092861 oder 03327/783325. Hertha BSC und die Stadt Werder (Havel) freuen sich auf eure Teilnahme!

Stadt Werder (Havel) präsentiert sich zum 5. Mal zur Saisoneröffnung von HERTHA BSC

Liebe Werderaner, hallo HERTHA – Fans,

Hertha BSC hat eine tolle Saison 2008/2009 gespielt und vielen Fans in Berlin und Brandenburg sehr viel Freude bereitet. Nun ist die Sommerpause für die Bundesligakicker beendet und zurzeit befinden sich die Herthaner im Trainingslager. Pünktlich zur Saisoneröffnungsfeier am 26.07.2009 wird sich der Bundesligist um seinen Kapitän Arne Friedrich den Fans im Amateurstadion präsentieren. Auch die Stadt Werder (Havel) ist wieder zur traditionellen Saisoneröffnung unseres Bundesligisten HERTHA BSC im Olympiapark dabei. Für die bei allen HERTHA – Fans beliebte Veranstaltung stehen alle Türen und Tore der Geschäftsstelle, Fußball-Akademie und Profikabine offen und auf der Partnerschaftsmeile werden sich auch die Partnerstädte von Hertha BSC zeigen. Beim familienfreundlichen Fest mit Spiel und Spaß am Sonntag, dem 26.07.2009 von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr wird die Stadt Werder (Havel) ein reichhaltiges Angebot unterbreiten und zahlreiche Produkte und Spezialitäten aus Werder (Havel) und Umgebung den Besuchern zur Verkostung, sowie Erwerb anbieten. In Zusammenarbeit mit dem Tourismusbüro Werder (Havel) wird den Gästen vielfältiges Informationsmaterial gereicht. Auch unsere amtierende Baumblütenkönigin Maria Lemke wird in Berlin mit vor Ort sein und die Hertha – Fans am Werder – Stand begrüßen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und die Stadt Werder (Havel) wünscht HERTHA BSC für die Saisoneröffnungsfeier gutes Gelingen, sowie für die Saison 2009/2010 viel Erfolg. Also Hertha – Fans, lasst euch dieses Event nicht entgehen und schaut einfach vorbei!

gez.:Klaus – Dieter Bartsch
Hertha Botschafter der Stadt Werder (Havel)



HERTHINHO Fußball–Ferienschule
vom 06.-08.08.2009 in Werder (Havel)


Der Bundesligist Hertha BSC möchte vom 06.08. – 08.08.2009 auf dem Arno – Franz Sportplatz in Werder (Havel) erstmalig seine HERTHINHO Fußball – Ferienschule in der Partnerstadt durchführen. Unter fachkundiger Anleitung qualifizierte Jugendtrainer von Hertha BSC, können Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2003 bis 1997 teilnehmen. Der Unkostenbeitrag für ein tolles Ferienerlebnis beträgt 125,-€ pro Teilnehmer.

Was ist in dem Preis der HERTHINHO Fußball-Ferienschule enthalten?
• Betreuung von 9:30 – 16:30 inkl. Mittagessen (Do u. Fr); Getränke
• Trikot, Hose, Stutzen (darf am Ende behalten werden)
• 2x Training am Tag, Abschlussturnier am Samstag
• Besuch eines Heimspiels der Profis von HERTHA BSC

Was müssen die Kinder selbst mitbringen?
Die Kids müssen natürlich Sportschuhe, am Besten Fußballschuhe, Schienbeinschützer, Regenjacke und ggf. einen Trainingspullover/-hose mitbringen. Für das Mittagessen brauchen die Kinder auf jeden Fall Sachen zum Wechseln. Da nach dem Training am Nachmittag geduscht wird, benötigen die Kinder auch entsprechende Duschsachen.

Wo wird trainiert?
Trainiert wird auf dem Arno Franz Sportplatz in Werder (Havel). Das Training findet im Freien in der Regel auf dem Kunstrasenplatz statt.

Dürfen die Eltern beim Training zusehen?
Natürlich dürfen die Eltern dabei sein, allerdings dürfen Sie nicht in die Umkleidekabine, zum Mittagessen oder direkt auf den Platz kommen.

Wie kann ich mich anmelden?
Das Anmeldeformular, welches unter www.werderanerfc.de oder HIER zu finden ist, ausdrucken, ausfüllen und unterschrieben an die dort angegebene Adresse zurückschicken oder faxen. Sobald die vollständige Anmeldung bei uns eingegangen ist, erhältst Du eine Bestätigung von uns.

Noch Fragen?
Dann schicken Sie doch einfach eine E-Mail an fussball-ferienschule@herthabsc.de oder rufen unter den nachstehenden Telefonnummern an:
030/30092861 oder 03327/783325

Hertha BSC und die Stadt Werder (Havel) freuen sich auf die zahlreiche Teilnahme fußballinteressierter Mädchen und Jungen aus Werder (Havel) und Umgebung!!!

gez.: Klaus – Dieter Bartsch
Hertha BSC Botschafter der Stadt Werder (Havel)



Ausbau der Karl-Liebknecht-Straße, 2. BA in Werder (Havel), OT Glindow

Die Stadt Werder (Havel) beginnt in der 31.Woche mit der Fortführung des Ausbaus der Karl-Liebknecht-Straße in Werder (Havel), OT Glindow. Der 2. BA umfasst den Bereich zwischen der Elisabethstraße und der Bliesendorfer Straße. Es wird die Fahrbahn erneuert und ein Gehweg gebaut. Der Ausbau der Fahrbahn erfolgt in Asphalt. Die Straßenbaumaßnahme beinhaltet weiterhin den Bau von Regenwassermulden zum Ableiten des Oberflächenwassers sowie die Erneuerung der Straßenbeleuchtung. Zwischen den Einmündungsbereichen Ziemensstraße und Bliesendorfer Straße erfolgt kein Gehwegbau und die Straßenbeleuchtung wird hier nicht erneuert.

Mit dem Bauvorhaben ist Schielicke Bau GmbH aus Beelitz beauftragt. Die Aufgaben der Bauleitung werden vom Ingenieurbüro Siedlungswassertechnik GmbH aus Beelitz wahrgenommen. Mit den Aufgaben der örtlichen Bauüberwachung wurde das Ingenieurbüro Haßmann & Kaula aus Potsdam beauftragt.

Die Bauzeit wird bis Ende 2009 dauern. Die Bauarbeiten erfolgen unter Vollsperrung. Den Anliegern der Karl-Liebknecht-Straße und der Goethestraße wird für die Dauer der Bauarbeiten die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke ermöglicht. Für die Einschränkungen und zusätzlichen Belastungen während der Bauphase bitte ich um Verständnis.

gez.:
Beate Rietz
Beigeordnete



Stadt Werder (Havel) präsentierte sich bereits das 5. Mal zur Saisoneröffnung von Hertha BSC – 50.000 Besucher waren dabei!!!

Am vergangenen Samstag begann die Saison 2009/2010 der 1. Bundesliga. Hertha BSC empfing am 1. Spieltag im Olympiastadion Hannover 96 und gewann durch ein Tor von Gojko Kacar in der 82. Spielminute mit 1:0. Der Saisonstart war gelungen und über 40.000 Zuschauer freuten sich mit den Herthanern.

Doch bevor die Bundesliga startete hatte Hertha BSC am 26.7.2009 zum „Tag der offenen Tür“ geladen. 50.000 Besucher waren bei der beliebten Veranstaltung anwesend und es standen alle Türen und Tore der Geschäftsstelle, Fußball-Akademie und Profikabine offen.

Höhepunkt war dann die Präsentation der Mannschaft und das anschließende Showtraining mit 100 Kids-Club-Kindern im Amateurstadion. Die Fans im dicht gefüllten Stadion bereiteten den Hertha-Stars einen wunderbaren Empfang.

Und auf der Partnerschaftsmeile präsentierten sich die Partnerstädte von Hertha BSC. Beim familienfreundlichen Fest mit Spiel und Spaß hatte auch die Stadt Werder (Havel) wieder ein reichhaltiges Angebot mitgebracht und zahlreiche Produkte und Spezialitäten, wie Ketchup, Marmelade, Wein, Saft, Werderaner Kirschbier, Obst und Gemüse, sowie Sanddorn Besonderheiten aus Werder (Havel) und Umgebung den Besuchern zur Verkostung und Verkauf angeboten. Steffan Lindicke vom Obsthof Lindicke, sowie Mitarbeiter vom Siedlerhof Günter Schultz waren mit dabei und begrüßten, gemeinsam mit unserer amtierende Baumblütenkönigin Maria Lemke die zahlreich erschienenen Gäste aus nah und fern.
Des Weiteren war am Stand der Werderaner vielfältiges Informationsmaterial der Stadt Werder (Havel) zu erhalten. Am Nachmittag besuchte Michael Preetz, Geschäftsführer Sport, die Partnerschaftsmeile und verschaffte sich dort einen Überblick über das reichhaltige Angebot der Partnerstädte.
Am späten Abend ging dann ein schöner Tag zu Ende und alle machten sich zufrieden auf den Heimweg.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Firmen aus Werder (Havel) und Umgebung, dem Tourismusbüro der Stadt Werder (Havel), der Hertha – Freundin Anja Stimming und unserer Baumblütenkönigin Maria Lemke bedanken, die uns bei der Präsentation zur Saisoneröffnung 2009 so tatkräftig unterstützt haben.

gez.: Klaus-Dieter Bartsch
Botschafter Werder (Havel)



Punktspielstart in die zweite Landesligasaison am Freitag

Nach der Sommerpause und einer harten Vorbereitungszeit geht nun endlich die Saison 2009/2010 wieder los. Die 1. Männermannschaft des WFC, die nach Beendigung der Saison 2008/2009 in der 1. Landesligasaison einen ausgezeichneten 3. Platz in der Landesliga Nord erreichte, muss zum Auftaktspiel am Freitag, dem 14.08.2009 beim Aufsteiger Potsdamer Kickers 94 antreten. Spielbeginn ist um 19.00 Uhr auf dem Sportplatz an der Templiner Straße 24.

Eine Woche darauf tragen die Werderaner das 1. Heimspiel aus und empfangen am 22.08.2009 um 15.00 Uhr den Aufsteiger SC Victoria 1914 Templin auf dem Arno – Franz – Sportplatz in Werder (Havel). Wir freuen uns auf die Unterstützung vieler Fans aus Werder (Havel) und Umgebung!!!!

gez.: Bartsch
1. Vorsitzender WFC



Sperrung der Kesselgrundstraße

Wie bereits informiert, muss im Zuge des Ausbaus der L90, Phöbener Straße, in der 35. Kalenderwoche die Kesselgrundstraße in Richtung Gymnasium für Leitungsquerungen voll gesperrt werden.

Die Baumaßnahme wird aus technischen Gründen bereits am Mittwoch, den 26.08.2009 begonnen und bis spätestens zum Samstag, den 29.08.2009 beendet.


Von der Kemnitzer Chaussee und Brünhildestraße ist der Bahnhof in dieser Zeit nur über das Stadtzentrum und weiter auf der Eisenbahnstraße zu erreichen. Auch der Busverkehr kann die Kesselgrundstraße nicht nutzen. Beachten Sie bitte die längeren Fahrzeiten zum Bahnhof und die Aushänge in den Bussen.

gez. Beate Rietz



Veränderte Verkehrsführung im Rahmen des Bauvorhabens der L90, Ortsdurchfahrt Werder (Havel)

Im Zuge des weiteren Bauablaufs OD L90 Werder (Havel) kommt es ab dem 28.08.2009 zur Einbahnstraßenregelung in der Eisenbahnstraße zwischen Kesselgrundstraße und dem Einmündungsbereich Adolf – Damaschke – Straße.

Der Straßenverkehr in Richtung Zentrum verläuft durch die Eisenbahnstraße. Der Verkehr in Richtung Bahnhof und weiter in Richtung Autobahn wird über die Adolf – Damaschke – Straße geführt. Die Bushaltestelle in der Eisenbahnstraße wird nur in Richtung Zentrum bedient, in Richtung Bahnhof wird die Haltestelle in die Adolf – Damaschke – Straße verlegt.

Eine Information für die betroffenen Anlieger mittels Postwurfsendungen folgt.
gez. Beate Rietz
Beigeordnetez



Pack die Badehose ein!

Rund um den Schwielowsee mit der Havelbus-Linie 607

Zum Ausflug in die Natur lockt auch in diesem Jahr wieder der Schwielowsee mit Badespaß und Wandermöglichkeiten. An allen Wochenenden und Feiertagen vom 9. Mai bis 18. Oktober heißt es daher im 2-Stunden-Takt rund um den Schwielowsee von Potsdam über Caputh, Ferch, Petzow nach Werder und zurück. Entlang der Streckenführung warten viele Sehenswürdigkeiten, wie das Albert-Einstein-Haus in Caputh, der Japanische Bonsai-Garten in Ferch und das Obstbaumuseum oder die Mühle in der Stadt Werder (Havel). Wer sich nach dem Kulturgenuss stärken möchte, kann in eines der gemütlichen Cafés oder Restaurants am Ufer einkehren und den Blick auf den See genießen, bevor er nach einer Kahnpartie wieder in den Bus steigt.

Die Linienführung ist dabei nicht nur für Touristen und Ausflügler interessant. Die Erweiterung im Sommerhalbjahr bietet jeweils von 8:44 Uhr bis 20:44 Uhr auch Bewohnern der Region eine bessere Verkehrsanbindung. An den Bahnhöfen Werder und Potsdam bestehen günstige Umsteigemöglichkeiten zur Bahn mit Anschlüssen zum RE 1 und Wartezeiten kleiner als zehn Minuten. Potsdam ist weiterhin schnell mit der Linie S7 der S-Bahn aus Berlin zu erreichen. Es gilt der aktuelle VBB-Tarif. Durch den Kauf einer Tageskarte wird die Buslinie 607 zur Ausflugslinie – beliebig aussteigen, die Seele baumeln lassen und mit einem späteren Bus weiter fahren. Fahrkarten sind auch im Bus erhältlich. Eine Tageskarte von Berlin bis nach Werder über Ferch kostet zum Beispiel 7,60 Euro.

„Gemeinsam mit der Stadt Werder (Havel) und der Havelbus Verkehrsgesellschaft mbH haben wir diese Linienverlängerung in 2007 zur Stärkung des Tourismus in der Region ins Leben gerufen“, so Kerstin Hoppe, Bürgermeisterin der Gemeinde Schwielowsee.

„Auch in 2009 erwarten wir steigende Fahrgastzahlen. Im Durchschnitt dauert es vier bis fünf Jahre bis sich ein solches Angebot durchsetzt“, resümiert Dieter Schäfer, Geschäftsführer der Havelbus Verkehrsgesellschaft mbH.

Weitere Informationen sind erhältlich unter www.havelbus.de, beim VBB unter www.vbboline.de oder unter der Havelbus-Hotline 0180 4 28 35 28 (20 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz) von Montag bis Freitag von 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr. Fragen bitte an: Ulrike Rehberg (Öffentlichkeitsarbeit)

Infoflyer als PDF-Datei

Havelbus Verkehrsgesellschaft mbH
Johannsenstraße 12 – 17
14482 Potsdam

Tel.: 0331/7491-386
Fax: 0331/7491-434
ulrike.rehberg@havelbus.de
www.havelbus.de


Kinderferien - Ostern - Sommer

Oster-Schnupper-Tage für 6- bis 10-jährige

Die „Grüne Schule grenzenlos“, eine Kinder- und Jugendbegegnungsstätte im Erzgebirge, veranstaltet vom 13.04.-18.04.2009 erlebnisreiche Oster-Schnupper-Tage. Dieses „Mini-Ferienlager“ ist geeignet für Kinder von 6-10 Jahren.

Unser Programm:
Hasen-Olympiade
Osterbrot backen
Osterbasteln
Kinder-Disco
Inline skaten
Bowling
Bauernhof
Erlebnisbad
Lagerfeuer
Kino-Abend
und vieles mehr
Der Osterhase hoppelt bestimmt auch mal vorbei.

Infos und Anmeldungen:
Grüne Schule grenzenlos Zethau, Tel. 037320/8017-0,
www.gruene-schule-grenzenlos.de
Kinder-Disco Freiberg, Tel. 03731/215689,
www.ki-di.de

Sommer-Ferien-Abenteuer für 7- bis 13-jährige

Die „Grüne Schule grenzenlos“, eine Kinder- und Jugendbegegnungsstätte im Erzgebirge, organisiert erlebnisreiche Sommer-Ferien-Abenteuer für Kinder von 7-13 Jahren. Auf dem Programm stehen u.a.: Bauernhof, Reiterhof, Erlebnisbad, Lagerfeuer, Tagesausflug in den Freizeitpark Plohn, Kino, Disco, Kreatives Gestalten, Kuchen backen, Inline skaten, Bowling, Spiel & Spaß und vieles mehr. Die Mädchen und Jungen fahren mit einem Koffer voller unvergesslicher Eindrücke wieder nach Hause.

Die Termine:

28.06.-11.07.2009 * (13 Tage mit Rabatt)
12.07.-18.07.2009 * (Sportwoche mit Fahrradtouren, Fußball, Tennis, Squash, Inline-Skater-Kurs ...)
19.07.-25.07.2009 *
26.07.-01.08.2009 *
02.08.-08.08.2009 *
09.08.-15.08.2009
16.08.-22.08.2009

* Ferien in Sachsen

Rechtzeitiges Anmelden sichert die besten Plätze!

Infos und Anmeldungen:
Grüne Schule grenzenlos Zethau, Tel. 037320/8017-0,
www.gruene-schule-grenzenlos.de
Kinder-Disco Freiberg, Tel. 03731/215689,
www.ki-di.de

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