Archiv - Neuigkeiten vom 01.11. bis 30.11.2009


Stadtsportbund Werder (Havel) bedankt sich recht herzlich bei Bürgermeister Werner Große!!!

Am 09.11.2009 feierte unser Bürgermeister Werner Große im Saal des Schützenhauses seinen 60. Geburtstag. Zu diesem Anlass hatte sich der Bürgermeister eine ganz tolle Idee einfallen lassen. Statt Blumen und Geschenke wünschte sich Werner Große von seinen Gratulanten, dass für die Kinder – und Jugendarbeit des Stadtsportbunds Werder (Havel) e.V. gespendet werden sollte. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Sport sowie Verwandte, Bekannte und Freunde gratulierten dem Stadtoberhaupt zu seinem Ehrentag, überbrachten unendliche Geschenke und Spenden, so dass eine stolze Summe zusammen kam. Insgesamt wurden 6.514, - € an den Stadtsportbund überwiesen.

Im Namen des Vorstandes des Stadtsportbunds Werder (Havel) e.V. möchte ich mich recht herzlich bei Bürgermeister Werner Große für die tolle Idee und bei den zahlreichen Spendern für die großzügige Unterstützung bedanken. Vielen Dank!!!

gez. Bartsch
Vorsitzender des Stadtsportbundes
Werder (Havel) e.V.



Letzte Existenzgründerseminare, noch einige Plätze frei

Werder (Havel): "Nicht auf Arbeit warten, sondern selbst die Initiative ergreifen", unter diesem Motto bietet die Wirtschaftsförderung der Stadt Werder (Havel) und die Agentur für Existenzgründungen weitere Informationen im Seminar zum Thema Existenzgründungen und Existenzfestigung an. Die Agentur für Existenzgründungen ist anerkannter Bildungsträger des Bundesministeriums für Wirtschaft.

Die letzten Seminare in diesem Jahr sind geplant:

vom 17.11. bis 19.11.2009
vom 15.12. bis 17.12.2009

Wir informieren Sie umfassend über alle Änderungen und Neuigkeiten für das Jahr 2010. Deshalb sind nicht nur angehende Existenzgründer teilnahmeberechtigt, sondern auch Selbständige die sich erweitern oder verändern wollen.

Telefonische Anmeldungen gelten als verbindlich.

Unsere Seminare sind praxisnah und nicht nach Lehrbuch, alle Teilnehmer werden mit einbezogen. Der Seminarplan beinhaltet: Markterkundung, Unternehmensbesteuerung, Buchführung, Gewinnermittlung, Marketing, Absicherung des Unternehmens und der Person, Rechtsformen und vieles mehr. Die Teilnehmer werden in das Seminar praxisnah mit einbezogen, in dem sie lernen, durch einfache Rechenbeispiele selbst einen Investitions-, Finanzierungsplan, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Liquiditätsplan aufzustellen. Eingehend behandelt werden ebenfalls die Themen Unternehmensfinanzierung, Bankverhandlung, Einstellungszuschüsse und Fördermittel. Der Bund und das Land Brandenburg können Gründer mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen unterstützen. Alle Informationen mit ausführlichem Antragsverfahren zum Gründungszuschuss und zur freiwilligen Weiterversicherung gegen Arbeitslosigkeit bekommen Sie von uns erläutert. Aber auch das Einstiegsgeld für Alg II-Empfänger sowie mögliche Landesfördermittel werden ausführlich besprochen.

Die Teilnahmegebühr beträgt nach Vorgabe des BMWi 40 EUR für das gesamte Existenzgründerseminar. Kostenlos erhalten alle Teilnehmer unterrichtsbegleitendes Material des BMWi, sowie ein Softwarepaket zur Existenzgründung und Unternehmensführung.

Das Teilnahmezertifikat erhalten alle Seminarteilnehmer am letzten Tag überreicht.

Der Unterricht erfolgt an allen Tagen von 08.00 bis 16.00 Uhr im Alten Rathaus der Stadt Werder (Havel), Kirchstrasse 6-7.

Anmeldungen ab sofort bei der Agentur für Existenzgründungen unter Telefonnummer: 034 671 – 6 42 90.



Rechts vor Links

Hinz ist wieder einmal sehr ungehalten.

Er hat sich vor kurzem seinen „Blauen Blitz“ verbeult, sein Auto, das er mehr pflegt als seine Füße, auf denen er täglich steht. Creme auf die strapazierten Füße auftragen, das würde ihm nicht einfallen, aber sein Auto wird alle drei Tage mit Wachs versorgt und poliert.

Die Beulen stammen von einem Zusammenprall auf der Kreuzung Brünhildestraße und Hans-Sachs-Straße. Hinz war vom Gymnasium gekommen und wollte geradeaus über die Hans-Sachs fahren, da hat ihm von links so ein junger Schnösel die Vorfahrt genommen.

Die Polizei war gleich vor Ort und hat einen Unfallbericht aufgenommen. Hinz steht darin in der zweiten Spalte, war also nicht schuld. Trotzdem hat die Versicherung des „Schnösels“ ihm geschrieben, dass sie eine Kostenübernahme ablehnen, weil ihr Versicherungsnehmer die Hauptstraße benutzt habe und Hinz ja über einen abgesenkten Bordstein in die Hans-Sachs-Straße eingefahren sei.

Kunz wohnt da unten und stand seinem Kumpel natürlich als Zeuge zur Verfügung. Er schrieb der Versicherungsgesellschaft: „Der Unfallort befindest sich in einer Tempo-30-Zone. Auf der bewussten Kreuzung gibt es deshalb keine Verkehrszeichen, die die Vorfahrt regeln, sondern es gilt eindeutig rechts-vor-links. Dass hier Straßen mit unterschiedlichen Oberflächenbelägen aufeinandertreffen, ist völlig unerheblich. Die Straßenbeläge, nämlich Granitpflaster, Beton und große Verbundplatten treffen sich im Kreuzungsbereich. Abgesenkte Bordsteine sind nirgendwo ausgebildet.“ Es zeigte sich dann, dass der Sachbearbeiter der Versicherung durch die eingereichten Fotos vom Unfallort zu seiner falschen Schlussfolgerung gekommen war.

Jetzt hat sich der Blutdruck von Hinz wieder beruhigt. Sein Auto ist ausgebeult und strahlt wieder mit ihm um die Wette.

Grundsätzlich gilt, dass in Tempo-30-Zonen „rechts-vor-links“ die vorherrschende Vorfahrtregel ist. Auch wenn manche Straßen einen Vorfahrtcharakter suggerieren: Bitte immer auf den Verkehr von rechts Rücksicht nehmen.

Problemstellen in Werder sind immer wieder die Sammelstraße die vom Parkplatz des EKZ Werderpark auf die Straße Auf dem Strengfeld mündet. Der Verkehr aus Richtung des Wohngebietes, bzw. der Bushaltestellen muss dem von rechts einmündenden Verkehr die Vorfahrt gewähren. Fährt man Unter den Linden in Richtung der Insel ist die Vorfahrt des Scheunhornweg zu beachten.

Die Kreuzung vor der Inselbrücke hat nur gleichrangige Straßen. Die Zufahrt zu den Parkflächen auf dem Hartplatz ist eine Straße und in der Kreuzung gleichrangig. Genau wie die Zufahrt zu Gieske. Wer auf dieser Kreuzung ein Fahrzeug von rechts hat, muss die Vorfahrt gewähren.
Ihre Straßenverkehrsbehörde



Wolfgang Fabian liest „Potsdamer Anekdoten“

Im Rahmen der „Berlin-Brandenburgischen Buchwochen“ liest am Dienstag, 17. November 2009, um 19.00 Uhr in der Stadtbibliothek Werder (Havel), Brandenburger Str. 1a der Potsdamer Autor Wolfgang Fabian aus seinem Buch „Potsdamer Anekdoten“.

Was passiert, wenn der Soldatenkönig beim Konzert im Stadtschloss einschläft? Wie bekämpft der König die Laus im Zopf? Friedrich Wilhelm II., den man den Vielgeliebten nannte, erhält im Neuen Garten eine Lektion von der Mutter eines Schuhmachers und bekommt im Marmorpalais sein jüngstes Kind zu Füßen gelegt.

Diese und weitere Anekdoten wurden vom Autor zusammengetragen. Einige von ihnen wird er an diesem Abend vortragen. Zu dieser Veranstaltung laden „Der Buchladen“ und die Stadtbibliothek Werder (Havel) alle Interessierten herzlich ein. Der Eintritt beträgt 2,50 EUR. Sie haben die Möglichkeit, das Buch nach der Veranstaltung käuflich zu erwerben und signieren zu lassen.

gez. Beate Rietz
Beigeordnete



„Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek“ – Stadtbibliothek gewinnt Medienbox für Jugendliche



Die bundesweite Aktionswoche „Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek“ findet in diesem Jahr vom 06.-13. November statt. Mit einer Vielzahl von Projekten und Veranstaltungen präsentieren sich hier Bibliotheken als Partner für Leseförderung, Informations- und Medienkompetenz sowie Weiterbildung.
Im Vorfeld der Aktionswoche „Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek“ wurde ein Bibliothekswettbewerb ausgerufen. Bibliotheken aus ganz Deutschland konnten sich mit besonderen Veranstaltungen für Jugendliche innerhalb der Aktionswoche um 30 Medienboxen im Wert von 1.500 EUR bewerben. Die Gelder für die Medienboxen stammen aus dem Erlös eines Benefizkonzertes des Bundespräsidenten, der die Arbeit der Bibliotheken seit langem fördert und in diesem Jahr zum zweiten Mal die Schirmherrschaft für die Aktionswoche übernommen hat.

Auch die Stadtbibliothek Werder (Havel) hat sich mit zwei Lesungen der Autorin Christine Fehér für Jugendliche der 6. und 9. Klassen am 12. November 2009 an diesem Wettbewerb beteiligt. Die Gewinner wurden am 14. September 2009 in einer öffentlichen Ziehung durch den Autor Wladimir Kaminer ermittelt. Die Stadtbibliothek Werder (Havel) freut sich, dass sie zu den 30 Gewinnern der Medienboxen für Jugendliche gehört und bedankt sich hiermit bei den Initiatoren für die finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung neuer Jugendmedien.

gez. Beate Rietz
Beigeordnete



Weihnachtskonzert am 29. November 2009 in der Heilig-Geist-Kirche Werder (Havel)

GREGORIANIKA – A CAPELLA MYSTERY TOUR

Wie in jedem Jahr lädt die Stadt Werder (Havel) ihre Bürger und Gäste zum traditionellen Weihnachtskonzert in die Heilig-Geist Kirche ein. Das aktuelle Live Programm umfasst neben den klassischen Chorälen und beliebten eigenen Hits von GREGORIANIKA auch Titel aus ihrem neuen Album „Elements“. Hier dokumentiert der Chor auf einzigartige Weise seine musikalische Vielfalt, technische Präzision und enorme Stimmgewalt. Als Auflösung des mysteriösen Titels der Tournee gibt der Chor vor seinem Publikum eine „Unplugged“ Instrumentaleinlage zum Besten: Auf der Querflöte begleiten die Chormitglieder ihre eigenen tief spirituellen Gesänge, und verleihen diesen somit absolute Einzigartigkeit und einen unvergleichbaren Hörgenuss. Ein Konzert von GREGORIANIKA zu erleben heißt Faszination, Loslösung, Besinnung und ein tiefer Blick in die eigene Seele.

Für das leibliche Wohl wird auf dem Gelände der Bockwindmühle ab 16.00 Uhr der neue Backofen betrieben, hier gibt es Schmalzstullen und einen guten Glühwein.

Das Konzert beginnt um 19.00 Uhr. Karten sind zum Preis von EUR 16,00/€ 14,00 (ermäßigt) in folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich:

„Kleine Weltlaterne“, Werder (Havel), Am Markt 1, Tel. 03327 / 731203
„Der Buchladen“, Werder (Havel), Auf dem Strengfeld 3A, Tel. 03327 / 79500

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



Bekanntmachung über die Erhebung der Straßenbaubeiträge für die straßenbauliche Maßnahme "Luise-Jahn-Straße" in der Stadt Werder (Havel)/OT Glindow

Hiermit wird bekannt gemacht, dass die Stadt Werder (Havel) die Bescheide über den Straßenbaubeitrag „Luise-Jahn-Straße“ und die Kostenersatzbescheide für die Errichtung von Zufahrten entlang der Luise-Jahn-Straße im November 2009 verschicken wird.

Für die betroffenen Grundstückseigentümer besteht ab dem 06. November 2009 die Möglichkeit, während der bekannten Sprechzeiten, in der Stadtverwaltung Werder (Havel), Tiefbauamt, Zimmer 14, Einsicht in die Kalkulationsunterlagen zu nehmen.

gez. Beate Rietz



Stadtarchiv Werder (Havel)

Wegen notwendiger Baumaßnahmen ab dem 05. November 2009 ist mit Einschränkungen im Dienstbetrieb des Stadtarchives Werder (Havel) zu rechnen.

Es wird um telefonische Voranmeldung unter der Rufnummer 03327-731254 gebeten.

gez. Werner Große
Bürgermeister



Ausstellung zu 20 Jahre Mauerfall in Werder (Havel)

In der Ausstellung "Blick zurück nach vorn" stellen in der Stadtgalerie Kunst-Geschoß Werder (Havel) vier bildende Künstler aus der ehemaligen DDR, vier bildende Künstler aus der ehemaligen Bundesrepublik Deutschland und ein Künstler, der im Jahr 1967 von West nach Ost umsiedelte Arbeiten aus, die in der Wendezeit entstanden sind. Von ihrem damaligen geographischen Standpunkt, ihrer persönlichen Entwicklung, der gesellschaftlich geprägten Sicht und eigenem künstlerischen Stil haben sie die Stagnationen, Situationen und Veränderungen der Zeit von 1987 bis 1992 für sich verarbeitet und damit einzigartig der Nachwelt dokumentiert. 

Mit bewegten Bildern und fotografischer Dokumentation wird die Ausstellung durch ein Rahmenprogramm erweitert. Der Besucher hat die Möglichkeit, sich Filme anzusehen und mit den Regisseuren ins Gespräch zu kommen. Dabei handelt es sich um realitätsnahe Innenansichten der DDR und der Zeit nach der Wiedervereinigung. Lokalkolorit erhält die Ausstellung durch eine Fotostrecke mit Werderaner Stadtansichten von 1989 und davor. Dem Besucher der Ausstellung ist es überlassen, völlig frei den Blick zurück und daraus resultierend seinen persönlichen Blick nach vorn zu finden. 

Die Ausstellung "Blick zurück nach vorn" ist vom 12. November bis 20. Dezember 2009 jeweils Do, Sa und So 13-18 Uhr in der Stadtgalerie Kunst-Geschoß, Uferstr. 10, 14542 Werder (Havel) geöffnet. Weitere Informationen finden Sie unter hier im Veranstaltungskalender oder unter www.kunst-geschoss.de.

Rahmenprogramm zur Ausstellung:
(Änderungen vorbehalten)

Donnerstag, 12.11.2009 - 19.00 Uhr 
„Der Kontrolleur“ - Film
Der Regisseur Stefan Trampe redet über seinen Film.  

Donnerstag, 19.11.2009 - 19.00 Uhr
Fotografie/Lesung 
Der Potsdamer Fotograf Joachim Liebe stellt seinen Bildband „Wende.Wandel.Wiedersehen - 20 Jahre danach“ vor. Der Autor Martin Ahrends liest Texte daraus

Donnerstag, 26.11.2009 - 19.00 Uhr - Film 
„Abschiedsdisco“ - Film
Der Regisseur Rolf Losansky redet über seinen Film.
 
Donnerstag, 3.12.2009 - 19.00 Uhr
Die Dokumentarfilmregisseurin Gitta Nickel redet über Filme mit Menschen, die als Macher und Individualisten positive Energie ausstrahlen - ein Blick nach vorn. 

Die Ausstellung wurde gefördert vom Landkreis Potsdam-Mittelmark. Weiterhin danken wir für die freundliche Unterstützung durch das  Scala-Kino in Werder (Havel) sowie dem General-Anzeiger. 


gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



20 Jahre Mauerfall

Anlässlich des 20. Jahrestages der Maueröffnung findet am 08. November 2009, 17 Uhr eine Festveranstaltung in der Heilig-Geist-Kirche Werder (Havel) statt. Unter dem Thema "Blick zurück nach vorn" hält der Ministerpräsident a.D. des Landes Sachsen-Anhalt Dr. Reinhard Höppner eine Gedenkrede. Zeitzeugen berichten über ihre Erlebnisse, Eindrücke und Wahrnehmungen aus der Wendezeit. Musikalisch untermalt wird die Veranstaltung von der Gruppe "Keimzeit".

gez. Werner Große
Bürgermeister



Die Innerortgeschwindigkeit

„Wieder was gelernt. Aber leider sehr schmerzhaft. Es hat mein Taschengeld getroffen!“ erzählt Kunz beim Herrenabend. Er war auf dem Weg zum Reiterhof in Phöben, und zwar dem am Havelradweg. Sein Töchterchen macht hier einen Schnupperkurs und wollte abgeholt werden. Und auf der Neue Straße, mitten im Wohngebiet wurde er gelasert.
Da die Streifenwagenbesatzung gleich kassiert hat, war es nicht ganz so teuer.
Er hatte natürlich erst einmal seine Fahrgeschwindigkeit verteidigt.
„Hier steht nirgendwo eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Ich kann also mindestens 80 fahren!“.
„So nicht“, meinte der Polizeimeister. „Sie befinden sich hier im Ort, wie Sie unschwer an den Häusern beiderseits der Straße feststellen können und da gelten nun mal 50 km/h für jeden“. Hinz hat sich dann noch einmal aufgelehnt und meinte. „ Dann hätte ich doch an einer Ortstafel vorbeikommen müssen. So etwas steht hier aber nicht!“.

In § 3, Abs. 3 Nr. 1 der StVO ist festgelegt, dass innerhalb geschlossener Ortschaften für alle Kraftfahrzeuge 50km/h gelten.
Nicht die Ortstafeln (Zeichen 310/311 der StVO) sind also das alleinige Kennzeichen eines Ortsanfanges und des Beginns der Innerortgeschwindigkeit.
Sind Gemeindeteile, wie in Phöben der Bereich Neue Straße, nicht durch Ortstafeln gekennzeichnet, fehlt also eine solche gelbe Tafel, beginnt und endet die 50km/h-Grenze dort, wo eine geschlossene Bauweise links und rechts der Straße eindeutig wahrnehmbar ist.
Eine zusätzliche Beschilderung ist nicht erforderlich.

An Fernstraßen ist das manchmal anders geregelt. Da wird dann durch eine Beschilderung eine höhere Durchfahrgeschwindigkeit angezeigt, wenn in kleinen Ortsteilen die Sicherheit der Fußgänger z. B. durch Gehwege, die von der Straße abgegrenzt sind, gewährleistet werden kann.
In jedem Fall steht dann aber ein Vorschriftzeichen, das die zulässige Höchstgeschwindigkeit, abweichend von der oben genannten Regelung, anzeigt.

Ihre Straßenverkehrsbehörde



1. Männer des Werderaner FC gewinnen Spitzenspiel bei Oberhavel Velten mit 2:3 und sind Tabellenführer der Landesliga Nord!!!

Vergangenes Wochenende hatten die Kicker der 1. Männermannschaft des Werderaner FC spielfrei, da die 3. Pokalrunde und der Nachholspieltag angesetzt waren.

Eine Woche zuvor kam es auf dem Sportplatz an der Germendorfer Straße in Velten zum Spitzenspiel der Landesliga Nord, wobei der Spitzenreiter SC Oberhavel Velten den Tabellenzweiten aus Werder (Havel) empfing. Bei den Werderanern, die zum dritten Mal in Folge auswärts antreten mussten, standen diesmal André Siegel und Eric Herber für Tim Wolter und Alex Lukas in der Anfangsformation.
Unter den Augen von Staffelleiter Ingo Widiger kam die Begegnung gleich richtig in Schwung, wobei der Gastgeber Velten den besseren Start hatte und bereits in der 6. Spielminute in Führung ging. Nach einem Foulspiel von Torsten Ebersbach auf der rechten Abwehrseite wurde der anschließende Freistoß präzise auf Mittelstürmer Sebastian Berndt gespielt, der den Ball zur 1:0 Führung über die Linie drückte.
Werder zeigte sich nur kurz beeindruckt und versuchte nun das Spiel an sich zunehmen. Die erste gute Möglichkeit hatte Sebastian Michalske in der 11. Minute, aber sein Kopfball landete in den Händen von Veltens Torhüter Martin Schulz. Auch in der Folgezeit war der Keeper ein sicherer Rückhalt seiner Mannschaft und machte gute Chancen der Werderaner zunichte. Velten beschränkte sich aufs Kontern und hatte in der 29. Minute die Riesenmöglichkeit seine Führung auf 2:0 auszubauen, scheiterte aber an Christopher Bethke, der die gute Einschussmöglichkeit glänzend parierte. Verletzungsbedingt mussten Werders Trainer Dieter Ceranski und Ralf Baierl ihr Team bereits in der 33. Minute umstellen und für den angeschlagenen Daniel Jung rückte Torsten Ebersbach auf die Liberoposition. Wenige Minuten danach (39. Minute) hatten die Veltener eine weitere gute Möglichkeit, brachten den Ball aber nicht im Tor unter.

So blieb es bis zur Pause bei der knappen 1:0 Führung des Gastgebers. Mit Beginn der 2. Halbzeit übernahmen die Werderaner die Initiative und spielten druckvoller nach vorn. Doch es fehlte anfangs noch die Durchschlagskraft, um die Veltener ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Als Robert Koschan dann in der 55. Minute in den Veltener Strafraum eindrang, wurde dieser durch ein Foulspiel vom Ball getrennt und der gute Schiedsrichter Olaf Harder aus Bad Saarow zeigte sofort auf den Punkt. Alex Lukas, der auch schon in der 39. Minute für Sebastian Heller eingewechselt wurde, ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte sicher zum 1:1 Ausgleich. Kurz darauf hatte Robert Koschan sogar die Möglichkeit zum 1:2, doch sein Schuss verfehlte das Tor im einige Meter. In der 63. Minute wechselte Dieter Ceranski dann Mathias Alex für den ausgepowerten André Siegel ein und der brachte noch einmal Schwung auf der rechten Außenbahn. Velten kam nur noch gelegentlich und nicht mehr so zielstrebig wie in der 1. Halbzeit vor das Werderaner Tor. Die Gäste hingegen konnten die optische Überlegenheit nicht in Tore ummünzen. Dann waren noch ca. 10 Minuten zu spielen und die sollten es in sich haben. In der 80. Minute war die Freude auf Werders Seite, als der agile Tony Seyfarth den Ball unhaltbar zum 1:2 Führungstreffer ins untere Toreck versenkte. Aber Velten wehrte sich, mobilisierte die letzten Kräfte und machte mächtig Druck. Plötzlich wirkten die Gäste verunsichert und leisteten sich einige unnötige Abspielfehler. Die Quittung ließ nicht lange auf sich warten und in der 86. Minute gelang Sebastian Brychy der 2:2 Ausgleich. Kurz darauf hätte es noch schlimmer für die Werderaner kommen können, als die Veltener einen weiteren Treffer erzielten, dieser aber wegen Abseits keine Anerkennung fand. Ab der 88. Minute mussten die Gastgeber dann mit einem Mann weniger auskommen, da Kapitän Martin Singer wegen Meckerns die gelb/rote Karte sah. Als sich die 134 anwesenden Zuschauer schon auf ein leistungsgerechtes 2:2 einstellten, fiel dann aber in der Schlussminute doch noch ein Treffer. Die Werderaner starteten den letzten Angriff, schlugen den Ball in den Strafraum und irgendwie drückte Sebastian Michalske das Spielgerät über die Linie. Danach war nur noch jubeln angesagt, die Werderaner freuten sich über die Tabellenführung und machten ihrem Co. Trainer Ralf Baierl nachträglich ein schönes Geschenk zum 50. Geburtstag.

Nächstes Heimspiel am Samstag, dem 21.11.2009 in Werder (Havel) gegen den SV Rot – Schwarz Neustadt Mannschaft hofft wieder auf Unterstützung vieler Fans!!!
Am Samstag, dem 21.11.2009 hat unsere 1. Männermannschaft dann wieder ein Heimspiel und empfängt den Absteiger aus der Brandenburgliga den SV Rot – Schwarz Neustadt. Also, für Spannung ist gesorgt, wir freuen uns auf ihren Besuch am Samstag, dem 21.11.2009 auf dem Arno – Franz – Sportplatz in Werder (Havel) und bedanken uns für ihr Kommen im Voraus. Spielbeginn ist bereits um 13.00 Uhr. Für das leibliche Wohl unserer Zuschauer ist durch die Vereinsgaststätte „Bürgerstuben“ gesorgt!!!!

Weitere Ergebnisse des Werderaner FC vom Wochenende:
E II Junioren - Ketzin /Falkenrehde II 12:1
E Junioren - Ludwigsfelder FC 1:6
F Junioren – Bornim 8:1
F II Junioren - Potsdamer Kickers II 3:0
Ü 40 - Groß Kreutz 5:1
Blau Weiß Pessin - C Junioren 1:1
Ludwigsfelder FC - B Junioren 6:3
Teltower FV - D II Junioren 3:2
D Junioren - Ludwigsfelder FC 5:2
WFC Frauen - Brieske Senftenberg 3:0
Einheit Perleberg - A Junioren 4:4
Potsdamer Kickers II – Werderaner FC II(Pokal) 2:1
Ü 50 - SG Bornim (Pokal) 4:5

gez. Bartsch
Vorsitzender des WFC



Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag

Mit der Niederlegung von Blumengebinden gedenken wir anlässlich des Volkstrauertages am Sonntag, dem 15. November 2009 der Kriegstoten und Opfer von Gewaltherrschaft. Die Kranzniederlegung findet um 10.00 Uhr auf dem Alten Friedhof in Werder (Havel) am Denkmal "Den Opfern von Krieg und Gewalt" statt.

Dazu möchte ich alle Bürgerinnen und Bürger herzlich einladen.

gez.
Werner Große
Bürgermeister



Scala – Kino in Werder (Havel)

Im Rahmen der Reihe „Mittwochskino“ zeigt das Scala noch imNovember jeweils am Mittwoch ausgesuchte Filme der Reihe „Winter adé, filmische Vorboten der Wende.

Diese Filmreihe versammelt Filme aus Osteuropa und Deutschland, die die neue Stimmung mit besonderer Empfindsamkeit erfassten: Spiel- und Dokumentarfilme, welche zwischen 1977 und 1988 entstanden und die einen authentischen Blick auf das Leben unter totalitären Bedingungen wagten. Einige wurden selbst zu Katalysatoren gesellschaftlicher und Vorreitern filmästhetischer Neuerungen.

Die Filme (jeweils um 19:45):
04.11.2009 Nachtlied des Hundes
11.11.2009 Krieg der Welten
18.11.2009 Winter Adé
25.11.2009 Ein kurzer Film über das Töten

Informationen zur Filmreihe unter:
www.deutsche-kinemathek.de ->Filmverleih -> Winter adé.



Aufruf zur Haus- und Straßensammlung 2009 des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. - Landesverband Brandenburg - vom 1. bis 30. November 2009

Liebe Brandenburgerinnen und Brandenburger,

dank Ihrer Spenden konnte der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in diesem Jahr wieder seiner Arbeit der Schicksalsklärungen, dem Bau und der Pflege von Kriegsgräberstätten im Ausland und einer vielschichtigen Versöhnungsarbeit zwischen den Völkern Europas nachgehen.
Diese wichtige und zutiefst humanitäre Arbeit führt er seit 90 Jahren aus. Seit 1952 erfüllt er diese Arbeit als Auftrag der Bundesrepublik Deutschland. Unser Landesverband hat an der Erfüllung dieses Auftrages einen erheblichen Anteil.
Insbesondere haben die diesjährigen internationalen Jugendbegegnungen auf den Kriegsgräberstätten in Frankreich, Belarus, Halbe und Potsdam wieder zu Begegnungen einer europäisch denkenden, friedliebenden Jugend geführt. Die Jugendlichen aus Brandenburg lernten Freunde aus ganz Europa kennen und arbeiteten mit Ihnen an den Gräbern ihrer Großväter, die unser friedliches Europa nie kennenlernen durften.

Die Arbeit des Volksbundes wurde auch in diesem Jahr von der Bundeswehr und dem Verband der Reservisten in hohem Maße unterstützt.
Viele ehrenamtlich tätige Bürger unseres Landes haben an vielen Orten dazu beigetragen, dem Gedenken an alle Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gerecht zu werden.

Beispielhaft stehen dafür die Einbettungen von Soldaten in Lietzen und Halbe, die Einweihung der Kriegsgräberstätte Nuhnen in Frankfurt (Oder) und zahlreich errichtete Namenstafeln im ganzen Land.

64 Jahre nach Kriegsende werden wir noch immer an die schrecklichen Folgen einer furchtbaren Diktatur in Deutschland, insbesondere hier in Brandenburg, erinnert. Mahnend schließt sich der Volksbund mit seiner Arbeit der Forderung an:

Nie wieder Krieg!

Liebe Brandenburgerinnen und Brandenburger,
um das friedensfördernde Werk des Volksbundes in Brandenburg und der Welt auch 2010 fortsetzen zu können, benötigen wir Ihre Hilfe und Unterstützung.

Wir bitten Sie herzlich, den Spendenaufruf zu unterstützen und somit dazu beizutragen, durch Erinnerungsarbeit eine friedliche Zukunft für alle Menschen mit zu gestalten.

Gunter Fritsch
Präsident des Landtages Brandenburg
Landesvorsitzender des Volksbundes
Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Matthias Platzeck
Ministerpräsident
des Landes Brandenburg

Spenden werden bei der Stadtverwaltung Werder (Havel), Bürgerservice, Uferstr. 10, während der Sprechzeiten entgegengenommen.



Informationen zum Ausbau der Straße „Kesselgrund“ in Werder (Havel)

Liebe Anwohnerinnen, liebe Anwohner,

die Stadt Werder (Havel) wird im 1. Quartal 2010 mit dem Ausbau der Kesselgrundstraße beginnen. Aus diesem Grund findet eine Informationsveranstaltung für die von diesem Bauvorhaben betroffenen Anlieger statt.

Die Veranstaltung findet am 17.11.2009 um 18:00 Uhr in der Gaststätte „Zur Alten Weberei“, Adolf – Damaschke - Straße 35 in Werder (H.) statt.
Für die Beantwortung Ihrer Fragen stehen Ihnen Frau Rietz, Beigeordnete der Stadt Werder (H.) sowie das mit der Planung und Bauleitung beauftragte Ingenieurbüro zu Verfügung.

gez.:
Beate Rietz
Beigeordnete


Service des Finanzamtes Brandenburg in Werder (Havel)

Das Finanzamt Brandenburg an der Havel bietet in diesem Jahr an, Eintragungen der Steuerfreibeträge im Lohnsteuerermäßigungsverfahren (Kinderfreibeträge für Kinder über 18 Jahre, Behindertenpauschbeträge, Werbungskosten etc.) vor Ort in Werder (Havel) vorzunehmen. Die Mitarbeiter des Finanzamtes werden im Schützenhaus beim Bürgerservice, Uferstr. 10 am Dienstag, den 03.11.2009 und am Donnerstag, den 19.11.2009 jeweils von 09.00 bis 18.00 Uhr die Anträge entgegennehmen bzw. gleich bearbeiten.

gez. Beate Rietz
Beigeordnete

Sitzung der Stadtverordneten- versammlung am 26.11.2009
...als PDF-Datei
Außerplanmäßige Sitzung des Ortsbeirates Glindow am 25.11.2009
...als PDF-Datei
Außerplanmäßige Sitzung des Ortsbeirates Phöben am 17.11.2009
...als PDF-Datei
Sitzung des Hauptausschusses am 12.11.2009
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Sitzung des Ausschusses für Soziales, Bildung, Kultur und Sport am 10.11.2009
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Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Finanzen am 10.11.2009
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