Archiv - Neuigkeiten vom 01.12. bis 31.12.2009

Historischer Adventskalender in Werder (Havel) am 12. Dezember 2009

Seit dem Jahr 2004 veranstalten jeweils 24 Mitgliedsstädte mit historischem Stadtkern mit großem Erfolg einen Adventskalender ganz besonderer Art. Vom 1. bis 24. Dezember wird täglich in einer anderen Altstadt ein Adventstürchen eines historischen Gebäudes geöffnet und das jeweilige Gebäude mit seiner Geschichte der Öffentlichkeit präsentiert.

Am 12. Dezember um 14.00 Uhr öffnen gemeinsam Frau Dr. Ahrenholz, Vorsitzende des Ruder-Klubs Werder (Havel) von 1918 e.V. und der 1. Beigeordnete der Stadt, Herr Hartmut Schröder, die Adventstür des Bootshauses Werderwiesen 18 .

Von 14.00 bis 16.00 Uhr erwarten Sie eine Ausstellung zur Geschichte des Rudersports sowie Gesprächsforen in weihnachtlicher Atmosphäre mit musikalischer Umrahmung. Bei Kaffee und Kuchen, Plätzchen und Glühwein kann man sich über das heutige Rudersportzentrum, welches Rennruderern optimale Trainingsbedingungen und Wanderruderern einen günstigen Rastpunkt bietet, auf der Inselstadt informieren. Für unsere kleinen Gäste haben wir kleine Überraschungen vorbereitet.

Der RBB wird in der Sendung „Brandenburg aktuell“ täglich um 19.30 Uhr von der Aktion „Historischer Adventskalender 2009“ berichten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



Handzeichen

Kunzens großer Sohn stellt endlich sein Dasein im Hotel Mama ein. Er zieht aus. Von alleine wäre er da nie drauf gekommen, aber seine Uschi meint: Eigener Herd ist Goldes wert!

Mama ist zwar lieb, ja eine richtige Glucke. Aber das nervt!

Sie haben auch eine nette Wohnung in der Kellermannstraße gefunden. Der Umzugsunternehmer hat sich das angeguckt und meint: „Wir müssen dann in eine der Parkbuchten einfahren. Dazu brauchen wir eine Ausnahmegenehmigung, mit der diese Parkbucht für die Zeit, die wir benötigen gesperrt wird“. Sie beantragen diese Genehmigung bei der Straßenverkehrsbehörde und erhalten die Auflage die Haltverbotsschilder 72 Stunden vor dem Umzugstermin aufstellen zu lassen und auf einem Zusatzschild die Zeit also „Sa 7-16h“ bekanntzugeben. Das klappt auch alles prima und jetzt ist der Möbelwagen angekommen. Aber das runde französische Bett, das Uschi besorgt hat und worauf sie sich besonders freut, geht nicht durch das Treppenhaus. Der Möbelspediteur weiß Rat. Er hat einen Lastenschrägaufzug, mit dem sie das ersehnte Teil bis zum Balkon transportieren können und hier müsste es durchpassen.

Nun ist der Transporter schon da und der Förderer soll richtig eingedreht werden.

Kunz wird schnell an die Straße geschickt und soll den Verkehr kurz anhalten, weil dieses Manöver etwas Platz braucht. Kunz winkt also schön und ein Kraftfahrer winkt auch ganz freundlich zurück, aber fährt weiter und leider in den Aufzug rein, den er hinter dem Möbelwagen nicht gesehen hatte. Kunz meint nun „Selber schuld! Er hätte ja auf meine Zeichen reagieren müssen“
.
Aber weit gefehlt: Gibt. z.B. ein Beschäftigter einer Baufirma oder eines Umzugsunternehmens an Verkehrsteilnehmer Handzeichen mit dem Ziel, den Verkehr zu lenken, so ist das für die Verkehrsteilnehmer rechtlich unverbindlich.

Der den Verkehr „Dirigierende“ ist ja kein Vertreter der zuständigen Verkehrspolizeibehörde.

Nur die Zeichen und Weisungen der Polizeibeamten sind sofort zu vollziehende Verwaltungsakte, die uneingeschränkt zu beachten sind.

Sicherungsposten mit weiß-rot-weißen Warnfahnen dürfen z. B. durch Winken vor Baustellen warnen, aber den Verkehr nicht lenken.

Ihre Straßenverkehrsbehörde



Weihnachtsbasteln in der Stadtbibliothek Werder (Havel)

Wir wollen mit Euch am Mittwoch, den 9. Dezember 2009, von 14.30 bis 16.00 Uhr, in der Stadtbibliothek Werder (Havel), Brandenburger Str. 1a kleine Weihnachtsgeschenke basteln.

Eintrittskarten für 1,00 EUR könnt Ihr ab sofort im Vorverkauf in der Stadtbibliothek Werder (Havel) erwerben. Einlass ist von 14.00 –14.40 Uhr. Bringt bitte Euren Bibliotheksausweis mit.

gez. Beate Rietz
Beigeordnete



Im Parkhaus

Hinz und Kunz sind wieder mal in ihrem Element. Sie streiten sich. Das kennen wir ja von den beiden und nehmen es schon nicht mehr erst, aber diesmal ist es wohl prinzipieller.

Hinz hatte eine Runde im Parkhaus am Bahnhof gedreht und leider nicht eine einzige freie Lücke gefunden. Jetzt ist er genervt wieder unten angekommen und sieht gerade zwei Wagen aus der Ausfahrt fahren. Also schnell wieder in die Spur und gucken wo die was freigemacht haben. Aber da wird er angehupt, und zwar richtig laut. Kunz war in das Parkhaus eingefahren und dem Hinz, der um die Kurve zog, fast in die Seite gebrummt.

„Jetzt spinnst Du wohl total !“ schnauzt er seinen Kumpel geschockt an. Aber Hinz meint: „Bleib mal ganz ruhig. Ich war im Parkhaus drin, hab schon eine Ehrenrunde hinter mir und lass mir von Dir Neuankömmling doch nicht den einzigen frei gewordenen Platz wegschnappen.“ „ Du Heini! – Auch im Parkhaus musst Du die Straßenverkehrsordnung einhalten. Und ich kam von rechts!“

Kunz hat recht. Stellen Sie sich mal so komplizierte Parkhäuser wie unter dem Potsdamer Hauptbahnhof vor. Wenn sich da keiner an Regeln hält, wäre ja nur Chaos.

Die Rechtsprechung befürwortet sehr extensiv die Geltung der StVO auf allen Flächen, auf denen öffentlicher Verkehr stattfindet. Das kann also auch ein Weg sein, der als „Privatweg“ gekennzeichnet ist. Bei Flächen, die sich äußerlich als Fahrwege darstellen, ist die Zugehörigkeit zum öffentlichen Verkehrsraum anzunehmen. Natürlich kann ein Ausschluss der Öffentlichkeit deutlich signalisiert sein. Wie zum Beispiel auf einem Verkehrsübungsgelände oder hinter Werkstoren.

Auf Parkplätzen von Einkaufszentren und z.B. in Parkhäusern soll der öffentliche Verkehr nun keinesfalls ausgeschlossen werden, so dass die StVO gilt.

Ihre Straßenverkehrsbehörde



„Viele Kulturen – eine Sprache“
Autorenbegegnung mit Trägern des Adalbert-von-Chamisso-Preises in Brandenburg




Seit 25 Jahren vergibt die Robert Bosch Stiftung den Chamisso-Preis sowie Chamisso-Förderpreise an Autoren von ganz besonderer Literatur. Besonders sind die ausgezeichneten Texte auf Grund ihrer literarischen Qualität. Dabei stammen sie von Literaten, die – wie der Namenspatron des Preises – aus anderen Ländern nach Deutschland gekommen und hier heimisch geworden sind. Deutsch ist zu ihrer (Literatur-)Sprache erst geworden.
Die heterogene Liste aller bisherigen Preisträger umfasst bereits über 60 Namen, darunter so bekannt wie José F. A. Olivier, SAID, Rafik Schami oder Ilja Trojanow. Kostproben der Erzählkunst dieser und noch vieler anderer „Chamisso-Autoren“ hält übrigens das in diesem Herbst bei dtv neu erschienene Buch „Lichterfeste, Schattenspiele“ bereit.

Die Robert Bosch Stiftung unterstützt nicht allein Autoren, sondern auch Träger literarischer Projekte. Beispielsweise fördert sie den Friedrich-Bödecker-Kreis in Baden-Württemberg, der Schriftsteller zu Lesungen und Schreibwerkstätten in Schulen vermittelt.
Nun hat auch der im Land Brandenburg arbeitende Friedrich-Bödecker-Kreis eine Reihe „Autorenbegegnungen mit Chamisso-Preisträgern“ konzipiert und erhält für deren Umsetzung in Kooperation mit Brandenburger Bibliotheken Mittel von Land und Stiftung.

Die Reihe startet mit zwei Veranstaltungen am 16. und 18.12.2009 in der Stadtbibliothek sowie im Oberstufenzentrum Werder (Havel). Schüler aus einer 5. Klasse der Karl-Hagemeister-Grundschule und aus der Abiturstufe des Oberstufenzentrums kommen in Kontakt mit Léda Forgó – einer in Budapest aufgewachsenen, seit 1998 in Berlin lebenden und schreibenden Preisträgerin.

Informationen: Friedrich-Bödecker-Kreis im Land Brandenburg e.V., Geschäftsstelle, Frau Dr. Eska, Am Schützenwäldchen 77, 15537 Erkner, Tel.: (03362) 70 09 55

Stadtbibliothek, Brandenburger Str. 1 a, 14542 Werder (Havel)
Frau Mücke, Tel.: (03327) 42383

gez. Beate Rietz


Laternenfest der „KiTa Regenbogen“

Am 27. November war es wieder soweit, die Kindertagesstätte (KiTa) „Regenbogen“ in Glindow veranstaltete ihr alljährliches Laternenfest. Zunächst versammelten sich gegen 17 Uhr die Kinder und Eltern vor dem KiTa-Spielplatz und konnten sich dort an aufgebauten Ständen stärken. Es gab etwas zu Essen, Kinderpunsch und Glühwein für die Eltern zum Aufwärmen. Auch diesmal konnte für unseren Laternenumzug das Clown-Duo „Dudel-Lumpi“ (Jens Arnold) und „Dudeline“ aus Hönow bei Berlin engagiert werden. Beim anschließenden Umzug durch den Ortsteil Glindow kam dann schnell richtige Stimmung auf: auf einem bunt leuchtenden Fahrrad mit aufgebauter Musikanlage fuhr Dudel-Lumpi inmitten der Laternenträger und sang begeisternd seine Lieder vor. Dabei stoppte die fahrende Stimmungsmaschine auch immer mal, um die Kinder um sich herum zu versammeln und gemeinsam bekanntes und unbekanntes Laternenliedgut zu zelebrieren. Alle Kinderaugen leuchteten voll Freude, und auch Eltern und Großeltern hatten großen Spaß. Nachdem wir die Kita wieder erreicht hatten und Dudel-Lumpi sich mit singend von den Kindern verabschiedet hatte, konnten sich alle noch einmal wärmen und stärken. Es war bei herbstlichen Temperaturen ein unvergeßlicher Abend für Klein und Groß, daher ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer, die uns dabei unterstützt haben.

Christine Mai (Leiterin)
und Erzieherteam

Hurra, es hat auch schon geweihnachtet. Für eine große Geldspende bedanken sich Christine Mai (Leiterin der Kita) und ihr Erzieherteam bei den Firmen Malermeister Dirk Müller, Installation und Heizungsbau Daniel Lüdtke, Dachdeckermeister Marko Lüdtke, Strassenbau Hinkel, Holz- u. Bautenschutz Andreas Henning, Matthias u. Manfred Fiedler sowie Andrea Jensch, TK Service am Bau Thomas Knoppik.



Letztes Existenzgründerseminar, noch einige Plätze frei

Werder (Havel): „Nicht auf Arbeit warten, sondern selbst die Initiative ergreifen“, unter diesem Motto bietet die Wirtschaftsförderung der Stadt Werder (Havel) und die Agentur für Existenzgründungen weitere Informationen im Seminar zum Thema Existenzgründungen und Existenzfestigung an. Die Agentur für Existenzgründungen ist anerkannter Bildungsträger des Bundesministeriums für Wirtschaft.

Das letzte Seminar in diesem Jahr ist geplant:
vom 15.12. bis 17.12.2009

Wir informieren Sie umfassend über alle Änderungen und Neuigkeiten für das Jahr 2010. Deshalb sind nicht nur angehende Existenzgründer teilnahmeberechtigt, sondern auch Selbständige, die sich erweitern oder verändern wollen.

Telefonische Anmeldungen gelten als verbindlich.

Unsere Seminare sind praxisnah und nicht nach Lehrbuch, alle Teilnehmer werden mit einbezogen. Der Seminarplan beinhaltet: Markterkundung, Unternehmensbesteuerung, Buchführung, Gewinnermittlung, Marketing, Absicherung des Unternehmens und der Person, Rechtsformen und vieles mehr. Die Teilnehmer werden in das Seminar praxisnah mit einbezogen, in dem sie lernen, durch einfache Rechenbeispiele selbst einen Investitions-, Finanzierungsplan, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Liquiditätsplan aufzustellen. Eingehend behandelt werden ebenfalls die Themen Unternehmensfinanzierung, Bankverhandlung, Einstellungszuschüsse und Fördermittel. Der Bund und das Land Brandenburg können Gründer mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen unterstützen. Alle Informationen mit ausführlichem Antragsverfahren zum Gründungszuschuss und zur freiwilligen Weiterversicherung gegen Arbeitslosigkeit bekommen Sie von uns erläutert. Aber auch das Einstiegsgeld für Alg II-Empfänger, sowie mögliche Landesfördermittel werden ausführlich besprochen.

Die Teilnahmegebühr beträgt nach Vorgabe des BMWi, 40 EUR für das gesamte Existenzgründerseminar. Kostenlos erhalten alle Teilnehmer unterrichtsbegleitendes Material des BMWi, sowie ein Softwarepaket zur Existenzgründung und Unternehmensführung.

Das Teilnahmezertifikat erhalten alle Seminarteilnehmer am letzten Tag überreicht.

Der Unterricht erfolgt an allen Tagen von 08.00 bis 16.00 Uhr im Alten Rathaus der Stadt Werder (Havel), Kirchstrasse 6-7.

Anmeldungen ab sofort bei der Agentur für Existenzgründungen unter Telefonnummer: 034 671 – 6 42 90.



Sprechstunde des Ortsbeirates Glindow

Am Dienstag, den 08. Dezember 2009 fällt die Sprechstunde des Ortsbeirates Glindow aus organisatorischen Gründen aus.

Für telefonische Rücksprachen steht Ihnen Herr Wilhelm ab Mittwoch, den 09. Dezember 2009 unter der Rufnummer: 03327 / 43363 zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

gez. Sigmar Wilhelm



Partnerstädte unterstützen HERTHA BSC

Seit der Bundesligasaison 2003/2004 läuft das Projekt Hertha - hautnah mit großem Erfolg im Land Brandenburg.

Das Konzept ist bisher einmalig in der Fußball-Bundesliga: HERTHA BSC hat so in den vergangenen Jahren im Berliner Umland ein Netz von Partnerstädten aufgebaut. 22 Städte und Gemeinden aus der Region gehören mittlerweile dazu. Eine Partnerschaft bedeutet auch immer die ständige Abwechslung zwischen Geben und Nehmen. Haben die Partnerstädte in den letzten Jahren viel von der Partnerschaft mit Hertha BSC profitiert, so werden sich jetzt die Partnerstädte für ihren Klub einsetzen. "Jetzt erst recht - wir machen das Stadion voll" ist das Motto der Kampagne der Partnerstädte. Fans und Unterstützer von Hertha BSC werden gezielt in den Partnerstädten aufgerufen, gerade in diesen schweren Zeiten der Mannschaft den Rücken zu stärken
.
In Erfolgszeiten kommen die Fans und Gäste sehr gerne ins Stadion, doch genau jetzt, wenn Spiele verloren gehen, ist es wichtig, das Team zu unterstützen. Aus diesem Grund haben sich die Partnerstädte untereinander abgestimmt und wollen so die Berliner in den entscheidenden Spielen in den nächsten Wochen um wichtige Punkte unterstützen. Alle Fans und Anhänger des Vereins sind aufgerufen der Mannschaft zu helfen. Als Zuschauer kann man so der Mannschaft die Kraft und den nötigen Ansporn geben, mehr als 100 Prozent abzurufen. Alle 22 Partnerstädte und die dazugehörigen 11 Partnerschulen stehen voll und ganz hinter der Kampagne. Wir sind nicht nur in guten Zeiten im Stadion, sondern auch dann, wenn es mal nicht so gut läuft, so die übereinstimmende Meinung aus den Partnerstädten. Allein über 3000 Schüler aus den Partnerschulen, darunter fast 250 Schüler von der Carl-von-Ossietzky-Oberschule aus Werder (Havel), werden schon gegen Frankfurt am 28. November dabei sein. "Die Unterstützung unserer 22 Partnerstädte ist phantastisch - gerade in der jetzigen Lage müssen alle Herthaner und deren Fans zusammen stehen, denn gemeinsam kann man fast jedes Problem lösen.

Dass unsere Partnerstädte aktiv werden, gibt uns Mut und Kraft - dafür gibt es nur ein Wort: Danke", sagt Hertha-Manager Michael Preetz. Mit der Akzeptanz bei den Verantwortlichen bei Hertha BSC sind auch verschiedene Aktionen verbunden. Eine Aktion ist unter anderem, dass der/die treueste/n Fan/s aus den Partnerstädten, der/die bis zum Ende der Saison die meisten Heimspiele besucht hat/haben (ab dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt) - Tickets bitte aufbewahren und am Ende der Saison an die Geschäftsstelle von Hertha BSC senden - von Hertha BSC belohnt wird. In diesem Sinne: Jetzt erst recht - wir machen das Stadion voll.



Mit blau - weißen Grüßen

gez.: Bartsch
Hertha Botschafter der Stadt Werder (Havel)



Weihnachtskonzert in der Heilig-Geist-Kirche Werder (Havel)

Wie in jedem Jahr findet am 1. Advent das traditionelle Weihnachtskonzert statt. Die GREGORIANIKA werden ihr Publikum fesseln und die Zeit der Besinnung und der vorweihnachtlichen Stimmung einläuten.

Die Stadt Werder (Havel) verlost für dieses außergewöhnliche Konzert 3 x 2 Freikarten.
Die ersten 3 Anrufer, die am Dienstag, 24. November 2009 in der Zeit von 8.30 – 9.00 Uhr unter Tel. 03327 783 378 anrufen und folgende Fragen richtig beantworten, haben die Chance auf die Freikarten.

  1. Das wievielte Baumblütenfest wird 2010 in Werder (Havel) gefeiert?
  2. Wie viele Ortsteile gehören zur Stadt Werder (Havel)?
  3. Wie lautet der Name der Stadtgalerie im Schützenhaus?

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Alle anderen Freunde der GREGORIANIKA können in den Vorverkaufsstellen
„Die kleine Weltlaterne“, Werder (H.), Am Markt 1, Tel. 03327 731203,
„Der Buchladen“ Auf dem Strengfeld 3 A, Tel. 03327 79500
Karten erwerben.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und etwas Glück bei der Verlosung.

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter

Werder (Havel), 13. November 2009



Weihnachten in Werder (Havel) auf einen Blick

28.11.2009
14:00 – 22:00 Uhr:
Adventspaziergang Unter den Linden bis Insel/Marktplatz

17:00 Uhr:
weihnachtliche Musik mit der Gruppe „Extraleicht“ auf dem Marktplatz

29.11.2009 (1. Advent)
12:00 – 19:00 Uhr:
Adventspaziergang Unter den Linden bis Insel/Marktplatz mit Familienprogramm

12:00 – 18:00 Uhr: Grafikmarkt im Schützenhaus
In den Fluren des Schützenhauses findet der 1. Grafikmarkt in Werder (Havel) statt. Zehn Künstler/innen aus unserer Region bieten originale grafische Arbeiten wie Linolschnitte, Holzschnitte, Druckgrafik und Zeichnungen in Kleinserien an. Im Rahmen dessen kann die Ausstellung „Blick zurück nach vorn“ im Kunst-Geschoß besichtigt werden. Aufwärmen können Sie sich mit Glühwein aus den „Bürgerstuben“.

ab 16:00 Uhr:
weihnachtliches Flair an der Bockwindmühle mit frisch gebackenem Brot aus dem Backofen

19:00 Uhr:
Weihnachtskonzert der GREGORIANIKA in der Heilig-Geist-Kirche

12.12.2009
13:00 – 21:00 Uhr:
Obstbauer Schulz`ens Adventszauber auf dem Marktplatz
Obstbauer Schulz präsentiert Köstlichkeiten aus eigener Produktion.

14:00 – 16:00 Uhr:
Historischer Adventskalender im Ruder-Klub Werder (Havel) von 1918 e.V., Werderwiesen 18
Im Rahmen des Historischen Adventskalenders der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ wird im feierlichen Rahmen ein „Türchen“ geöffnet.

13.12.2009 (3. Advent)
13:00 – 20:00 Uhr:
Obstbauer Schulz`ens Adventszauber auf dem Marktplatz
Obstbauer Schulz präsentiert Köstlichkeiten aus eigener Produktion.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



Verkaufsoffene Sonntage im Advent

Weihnachtlich bummeln gehen, vielleicht noch ein paar Geschenke kaufen oder auch nur die festliche Stimmung in unserer Stadt genießen?

Die Möglichkeit gibt es zusätzlich an den nachfolgend aufgeführten verkaufsoffenen Sonntagen, jeweils in der Zeit von 13.00-20.00 Uhr, mit Weihnachtsmärkten am 29. November, am 13. Dezember und 20. Dezember 2009

Ihre Stadtverwaltung

Außerplanmäßige Sitzung des Ortsbeirates Plötzin am 04.12.2009
...als PDF-Datei


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