Archiv - Neuigkeiten vom 01.01. bis 31.01.2010

Sitzung des Hauptausschusses am 28.01.2010
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Sitzung des Hauptausschusses am 28.01.2010
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Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Finanzen am 27.01.2010
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Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 27.01.2010
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Sitzung des Ortsbeirates Bliesendorf am 26.01.2010
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Sitzung des Ortsbeirates Phöben am 19.01.2010
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Sitzung des Ortsbeirates Kemnitz am 19.01.2010
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Teilnahmewettbewerb für BlütenTherme erfolgreich begonnen

Sieben Interessenten reichen Bewerbung ein

Die Stadt Werder (Havel) hat die erste Stufe des Ausschreibungsverfahrens für die BlütenTherme erfolgreich absolviert. Sieben Unternehmen bzw. Konsortien reichten gestern fristgemäß ihre Bewerbungen bei der Stadt ein.

Am 25.01.2010 fiel mit der europaweiten Vergabebekanntmachung der Startschuss für das anspruchsvolle Projekt. Die Stadt hatte darin interessierte Unternehmen aufgerufen, sich für die Verwirklichung der BlütenTherme zu bewerben. Gestern endete die Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge.

Die beabsichtigte Vergabe von Planung, Bau, Betrieb und Finanzierung der als Therme mit Familienbad geplanten Einrichtung in nur einem Verfahren stellt besondere Anforderungen an die Eignung und das Know-how der sich bewerbenden Unternehmen. Bürgermeister Große: „Mit den sieben eingegangenen Bewerbungen haben wir daher eine sehr gute Resonanz auf unseren Aufruf erzielt. Das zeigt, dass großes Interesse an dem Projekt und an Werder (Havel) als Standort für eine solch touristische Attraktion besteht.“

Die Stadt Werder (Havel) wird aus den eingegangenen Bewerbungen nun diejenigen Unternehmen auswählen, mit denen sie in konkrete Verhandlungen eintritt. Maßstab für die Auswahl ist eine Bewertung der von den Unternehmen eingereichten Referenzen. Die bestplatzierten Bewerber werden durch die Stadt zum wettbewerblichen Dialog aufgefordert.

„Am Ende dieses Verfahrens“, so Bürgermeister Große, „wird entschieden, ob und mit wem die Stadt das Projekt „BlütenTherme“ angehen wird. Bis dahin wird es einige Verhandlungsrunden geben, um die angestrebte Öffentlich-Private Partnerschaft von Anfang an auf sichere Füße zu stellen.“



Phöben - Erfolgreiche Spendenaktion für Erdbebenopfer

Zweieinhalb Wochen nach dem schweren Erdbeben im Süden Haitis, fand am 29.01.2010 im Vereinsheim des Anglervereins Phöben e.V. eine Spendenaktion zugunsten der Opfer statt.

Mit viel Engagement und Initiative durch die Phöbener Jugend wurde die Veranstaltung von Kita-Leiterin Elke Jäger und ihrer Mitarbeiterinnen organisiert. Dazu wurden sie von den ortsansässigen Ve
reinen, Einwohnern, den Kindern und deren Eltern tatkräftig unterstützt.
Zahlreiche Einwohner sorgten trotz Schnee und Eis für ein volles Haus, welches witterungsbedingt noch einen Frostschaden verkraften musste. Neben dem Ortsbeirat beteiligte sich auch Bürgermeister Werner Große an der gut besuchten Aktion.

Die Kinder der Kita Märchenwald sowie die Phöbener Jugend füllten das bunte Programm mit einer mehr als einstündigen Vorführung aus Musik, Tanz und Gedichten.

Spenden und der Erlös aus dem Verkauf von Kaffee und Kuchen überraschten zum Schluss alle Beteiligten. Der Anglerverein Phöben e.V. sowie der Heimatvereins Phöben e.V. rundeten den Betrag schließlich auf beachtliche 900 Euro auf.

Der Spendenerlös wird an die sorgfältig ausgesuchte Hilfsorganisation Plan International Deutschland e.V. (Gewinner des Transparentpreises im Jahr 2009) überwiesen. Diese ist im Schwerpunkt auf die Hilfe von Kindern in Entwicklungsländern ausgerichtet und verfolgt dazu langfristige Projekte zur Verbesserung des Lebensumfeldes.

Haitis Wiederaufbau erfordert weiterhin viel Energie, Zeit und Geld. Das Land hat das geringste Pro-Kopf-Einkommen der lateinamerikanischen Staaten und nur rund die Hälfte seiner Bevölkerung kann lesen und schreiben. Die großen Erdbeben am 12.01.2010 und am 20.01.2010 zerstörten die ohnehin schwache Infrastruktur des verarmten Landes. Durch rund 170.000 Todesopfer wurden zahlreiche Kinder zu Waisen mit einer unsicheren Zukunft.

Vor diesem Hintergrund blicken die Initiatoren und Unterstützer der erfolgreichen Spendenaktion auf einen wertvollen Beitrag durch ihre Bemühungen.









Schulanmeldung 2010

Am 23. August 2010 beginnt der Unterricht im Schuljahr 2010/11 für Schülerinnen und Schüler mit Wohnsitz in der Stadt Werder (Havel) und deren Ortsteile Petzow, Bliesendorf, Plötzin mit den Gemeindeteilen Plessow und Neu-Plötzin, Glindow mit dem Gemeindeteil Elisabethhöhe, Kemnitz mit dem Gemeindeteil Kolonie Zern, Phöben, Töplitz mit dem Gemeindeteil Leest und Derwitz.

Die Schulpflicht nach § 37 des Brandenburgischen Schulgesetzes beginnt für Kinder, die bis zum 30. September das sechste Lebensjahr vollendet haben, am 01. August desselben Kalenderjahres. Kinder, die in der Zeit vom 01. Oktober bis 31. Dezember das sechste Lebensjahr vollenden, werden auf Antrag der Eltern in die Schule aufgenommen.
In begründeten Ausnahmefällen können Kinder aufgenommen werden, die nach dem 31. Dezember, jedoch vor dem 01. August des folgenden Kalenderjahres das sechste Lebensjahr vollenden.

Für alle Kinder, die in der Zeit vom 01.10.2003 bis 30.09.2004 geboren sind, beginnt im Schuljahr 2010/11 die Schulpflicht.

Bei der Schulanmeldung ist die Geburtsurkunde des Kindes und die Teilnahmebescheinigung an der Sprachstandsfeststellung vorzulegen und das schulpflichtige Kind in der Schule persönlich vorzustellen.

Die Schulanmeldung findet in der Zeit vom 11. bis 15. Januar 2010 finden statt:

I. Carl-von-Ossietzky Oberschule mit angegliederter Primarstufe
Schulanmeldung für den Schulbezirk I in der Franz Dümichen Grundschule
Sekretariat, Unter den Linden 11

vom 11.01. bis 15.01.2010
Mo. Mi. Do. Fr. von7.30 – 14.00 Uhr
Dienstag von 17.00 – 19.00 Uhr

Schulbezirk I „Carl-von-Ossietzky Oberschule mit angegliederter Primarstufe“
Ortsteil Petzow, Potsdamer Straße, Inselstadt, Unter den Linden, Wohngebiet Scheunhornweg, Am Wachtelberg, Am Weinberg, Berliner Straße, Grüner Weg, Am Plötzhorn und Wohngebiet Werderpark/Am Strengfeld
Bernhard-Kellermann-Straße, Brandenburger Straße, Wohngebiet Wachtelwinkel, Eisenbahnstraße, Adolf-Damaschke-Straße


II. Karl-Hagemeister Grundschule (VHG)
Schulanmeldung für den Schulbezirk II in der Karl-Hagemeister Grundschule Sekretariat, Gluckstraße 8

vom 11.01. bis 15.01.2010
Mo. Mi. Do. Fr. von 12.00 – 16.00 Uhr
Dienstag von 12.00 – 18.00 Uhr

Schulbezirk II „Karl-Hagemeister Grundschule“ (VHG)
Wohngebiet Havel-Auen, Bahnhof, Kemnitzer Straße, Am Plessower See, Hoher Weg, Wohngebiet Am Schwalbenberg, Wohngebiet Jugendhöhe, Eichenweg, Marienstraße, Herthastraße, Schönemannstraße, Brünhildestraße, Margaretenstraße, Wohngebiet Am Finkenberg, Kesselgrundstraße, Kemnitzer Straße, Kemnitzer Chaussee, Ortsteil Kemnitz mit dem Gemeindeteil Kolonie Zern und Ortsteil Phöben.

III. Grundschule Glindow

Schulanmeldung für den Schulbezirk III in der Grundschule Glindow, Sekretariat, Glindower Dorfstraße 1

vom 11.01. bis 15.01.2010
Montag von 7.30 – 14.00 Uhr
Dienstag von 7.30 – 19.00 Uhr
Mi. Do. und Fr. von 7.30 – 14.00 Uhr

Schulbezirk III für die Grundschule Glindow:
Ortsteil Glindow mit dem Gemeindeteil Elisabethhöhe, Ortsteil Plötzin mit den Gemeindeteilen Plessow und Neu-Plötzin, Ortsteil Bliesendorf, Ortsteil Derwitz, Stadt Werder (Havel) – Puschkinstraße, An der Chaussee/Berliner Chaussee, Kugelweg, Moosfennstraße

IV. Inselschule Töplitz (VHG)
Schulanmeldung für den Schulbezirk IV in der Inselschule Töplitz im Sekretariat, Hasselberg 11

vom 11.01. bis 15.01.2010
Montag von 7.30 – 12.30 Uhr
Dienstag von 7.30 – 12.30 Uhr und 16.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch von 7.30 – 12.30 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag von 7.30 – 12.30 Uhr
Freitag von 7.30 – 12.30 Uhr


Schulbezirk IV für die Inselschule Töplitz (VHG)
Ortsteil Töplitz mit dem Gemeindeteil Leest.

Laut Vertrag zur Auseinandersetzung gemäß Kap. 2 Abschnitt 1 des 3. Gemeindegebietsreformgesetzes zwischen der Stadt Potsdam, Amt Werder und der Stadt Werder (Havel) steht den Eltern aus Golm frei zu entscheiden, ob die Inselschule Töplitz im Rahmen der festgelegten Kapazität oder die Grundschule Eiche angewählt wird.

gez. Werner Große
Bürgermeister



Vorfahrt im Strengfeld
Zum Leserbrief von Herrn Meichau am 18.12.2009

Herr Meichau weist in seinem Leserbrief mit Recht daraufhin, dass eine Parkplatzausfahrt gegenüber einer Vorfahrtstraße immer untergeordnet ist, was schon an den äußeren Merkmalen dieser Ausfahrt erkennbar ist. So gestaltet sind zum Beispiel alle Ausfahrten an den Supermärkten in Werders Innenstadt. Alle liegen an einer Vorfahrtstraße, nehmen eindeutig nur den Verkehr vom und zum Parkplatz auf und führen über abgesenkte Bordsteine, welche die Unterordnung auch baulich deutlich machen. Auch das zitierte Urteil des OLG München vom 13. 08.2009 stellt fest, dass es nicht realitätsnah sei, vom Vorfahrtberechtigten zu verlangen diese Merkmale jedes Mal zu beurteilen und zu erkennen. Er müsse dann nämlich vor jeder nicht eindeutig zu identifizierenden Grundstücksausfahrt anhalten. Der fließende Verkehr habe auf jeden Fall Vorrang. Im hier beurteilten Fall hatte die Klägerin den Parkplatz eines Altenheimes verlassen und sich dabei fälschlicherweise vorfahrtberechtigt gefühlt.

Das Oberlandesgericht München bezieht sich in seinem Urteil auf den § 10 der Straßenverkehrsordnung. Hier wird der Begriff Straße und anderer Straßenteil definiert. Ob es sich bei Einmündungen um einen anderen Straßenteil, also eine Verkehrsfläche die nicht dem durchgehenden Verkehr dient, oder eine Straßeneinmündung mit Vorfahrt nach §8 der StVO handelt, bestimmt sich nach dem Gesamtbild der äußerlich erkennbaren Merkmale wie Pflasterung, Begrenzungen, Straßenlänge und der Verkehrsbedeutung.

Die Planer des Werderpark haben sehr bewusst eine Sammelstraße im Bereich der Parkplätze geschaffen, die zweispurig ist, keine seitlichen Parkflächen aufweist und von der die Parkplatzzufahrten abgehen. Damit ist der Vorrang dieser Sammelstraße zu den Parkplatzzufahrten sehr eindeutig. Diese Sammelstraße mündet nun in die Straße Auf dem Strengfeld. Und Niemand wird mir widersprechen, dass weit mehr Verkehr in dieser Relation stattfindet, als in gerader Richtung daran vorbeifließt. Jedem ist auch bewusst, dass die Straßen kein Unterscheidungsmerkmal aufweisen, welches die Parkplatzsammelstraße als untergeordnet erkennbar macht (kein anderes Pflaster, kein abgesenkter Bord, keine Begrenzung).

Und: wir befinden uns in einer Tempo-30-Zone in der „Rechts-vor-Links“ die vorherrschende Vorfahrtregelung ist.

Wegen dem Gesamtbild der betreffenden Einmündung, wegen der Bedeutung im Verkehrsfluss und wegen der Rechts-vor-Links Regelung im gesamten Strengfeld nochmals mein Hinweis: Verhalten Sie sich auf dieser Kreuzung nach der Regelung der „Halben Vorfahrt“. Beachten Sie, dass der von rechts Kommende von seiner Vorfahrt überzeugt ist.

Erzwingen Sie keine Vorfahrt, nur weil Sie es anders einschätzen. Ist man als Kraftfahrer unklar, hilft die Kommunikation mit dem anderen, um Konflikte zu vermeiden.

Schulze, Straßenverkehrsbehörde



Die Weihnachtsbäume brennen wieder!

Samstag, den 16. Januar 2010 ab 16:00 Uhr
in Werder (Havel) hinter dem Alten Brauhaus, auf dem Hartplatz

Ein gigantisches Feuer sorgt für kuschelige Temperaturen. Sollte das nicht genügen, werden wir Ihnen mit heißen Getränken, warmen Speisen und musikalischer Begleitung einheizen. Für unsere Kleinen gibt es Knüppelteig am Stock.

Wir freuen uns auf Sie!

Wenn Sie uns helfen möchten, legen Sie bitte Ihren Weihnachtsbaum bis zum 14.01.2010 an den Straßenrand. Sie können Ihren Baum auch direkt am 16.01.2010 mitbringen!

Der Reinerlös der Veranstaltung kommt der Freiwilligen Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr Stadt Werder (Havel) zu gute.

Ihr Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Werder (Havel) e.V. und die Freiwillige Feuerwehr Werder (Havel)



Die Stadt Werder (Havel) lädt zur Internationalen Grünen Woche 2010 nach Berlin

Die Internationale Grüne Woche in Berlin, in diesem Jahr vom 15. Januar 2010 bis 24. Januar 2010 ist für unsere Stadt Werder (Havel), mit den Ortsteilen und das gesamte Umland immer wieder eine große Herausforderung, Die Stadt Werder (Havel) ist in diesem Jahr das sechzehnte Mal dabei.

Die von Wasser umgebene Blütenstadt Werder (Havel) stellt sich als Zentrum der Kulturlandschaft Havelobst vor.

Entsprechend ist auch in diesem Jahr wieder das Angebot am Gemeinschaftsstand unserer Stadt mit seinen Erzeugern und Produzenten.

Die gesamte Palette an Erzeugnissen wie Obst (Äpfel und Birnen), Säfte, Marmeladen, Obstwein, Wein vom Werderaner Wachtelberg, vieles andere mehr werden vom Obst- und Gartenbauverein, vom Verein zur Förderung des historischen Weinanbaus sowie der Christine Berger GmbH & Co. KG angeboten. Die Ölmühle Werder (Havel) bietet an ihrem Stand frisch und schonend gepresste Pflanzenöle an.

Aber auch neue Produkte wird der Besucher sehen, schmecken und kaufen können. Neu mit am Gemeinschaftsstand ist die Ziegeleimanufaktur aus Glindow. Die Ziegeleimanufaktur übermittelt Informationen zur Tonziegelproduktion und jeder interessierte Besucher kann das Ausformen von Formsteinen miterleben.

Das ehemals berühmte Werdersche Bier, dem Fontane in seinen „Wanderungen durch die Mark“ ein ganzes Kapitel widmete, wird auch wieder ausgeschenkt. Es ist, nach alter Rezeptur, ein süffiges, malzbetontes und mild gehopftes Bier.

Am Infostand der Stadt Werder (Havel) können die Gäste auch Informationen über alle touristischen Angebote der Region erhalten.

Die Erhaltung bzw. die Weiterentwicklung der Kulturlandschaft Havelobst ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Entwicklung der touristischen Infrastruktur.

Die Erschließung und Erweiterung von Obstanbauflächen haben einen hohen Stellenwert für die weitere Aufwertung unserer Landschaft und damit eine hohe Bedeutung für den Tourismus. Die Vernetzung des Obstanbaus mit den anderen touristischen Angeboten auf dem Wasser und auf dem Lande haben bereits wertvolle Früchte getragen.

Der „Panoramaweg“, von Petzow über Glindow, bis nach Derwitz, inmitten der „Kulturlandschaft Havelobst“, der mit Hilfe eines Flurneuordnungsverfahrens entsteht, ist nun bis zur Lehniner Chausee, im Ortsteil Plötzin, befahrbar.

Der Freundeskreis Bismarckhöhe in Werder (Havel) e.V. ist ein selbstloser Verein. Er setzt sich für den Wiederaufbau des historischen, denkmalgeschützten Gebäudes Bismarckhöhe ein. Informationen zur Geschichte der Traditionsgaststätte, zu den Zielen des Vereins, zur Erlangung der Mitgliedschaft im Verein und zu den Veranstaltungen für das Jahr 2010 erhalten die Besucher am Stand der Stadt Werder (Havel) .

Anlässlich der Internationalen Grünen Woche findet in der Brandenburg – Halle, Halle 21 a, am 16.1.2010 wieder ein „Werdertag“ statt. In diesem Jahr steht der „Werdertag“ unter dem Motto „Die Blütenstadt Werder (Havel) erleben und genießen“.

Mit einem bunten Bühnenprogramm, unter anderem mit Beteiligung der Tanzgruppe des GCC e.V., der Tanz- und Gesangsgruppe des KCW e.V., der Tanzgruppe HOPPING HIP`S, Vertreter von HERTHA BSC mit HERTHINO, Vertreter des Werderaner FC Victoria, RV Borussia Werder 1895 e.V. und vielen Anderen sowie Informationen der teilnehmenden Firmen wird der „Werdertag“ am 16.01.2010

von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr und noch einmal von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr stattfinden.

Viele schmackhafte „Leckereien“ werden an die Besucher der Internationalen Grünen Woche überreicht.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass der „Werdertag“ in diesem Jahr in der Brandenburg-Halle das zwölfte Mal durchgeführt wird.

Der Bürgermeister, Werner Große, die Baumblütenkönigin Maria Lemke und die Kirschkönigin des Ortsteiles Glindow, Lisa Konrad freuen sich, Sie am 16. Januar 2010 in der Brandenburg – Halle 21 a begrüßen zu können.

gez.
Werner Große
Bürgermeister



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