Archiv - Neuigkeiten vom 01.03. bis 31.03.2010
Sitzung des Ortsbeirates Phöben am 30.03.2010
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Sitzung des Hauptausschusses am 25.03.2010
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Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Finanzen
am 24.03.2010
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Sitzung des Ortsbeirates Bliesendorf am 23.03.2010
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Sitzung des Ausschusses für Soziales, Bildung, Kultur und Sport
am 23.03.2010
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Sitzung des Ortsbeirates Glindow
am 10.03.2010
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Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
am 10.03.2010
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Sitzung des Ortsbeirates Plötzin
am 10.03.2010
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Sitzung des Ortsbeirates Töplitz
am 09.03.2010
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Sitzung des Ortsbeirates Derwitz
am 09.03.2010
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Sitzung des Ortsbeirates Petzow
am 08.03.2010
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Sitzung des Ortsbeirates Kemnitz am 01.03.2010
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Amtliche Bekanntmachung der Wahlleiterin der Stadt Werder (Havel)

Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters der Stadt Werder (Havel) am 14. März 2010

Bekanntmachung der Wahlleiterin vom 15.3.2010

Der Wahlausschuss hat in seiner Sitzung am 15.3.2010 gemäß § 77 Abs. 1 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes in Verbindung mit § 74 der Brandenburgischen Kommunalwahlverordnung folgendes Ergebnis der Wahl zum hauptamtlichen Bürgermeister festgestellt:

Wahlberechtigte 19.824
davon 15 % (erforderliche Stimmenzahl zur Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters)

2.974
Wähler 48,83 % 9.681
- davon ungültige Stimmen 0,42 % 41
- davon gültige Stimmen 99,56 % 9.640
- davon mehr als (erforderliche Stimmenzahl zur Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters) 50,00 % 4.821

von den gültigen Stimmen entfallen auf:
Große, Werner 7.883 Stimmen 81,77 %
der Wähler
39,76 %
der Wahl-
berechtigten
Kames, Peter 1.757 Stimmen 18,23 %
der Wähler
8,86 %
der Wahl-
berechtigten

Damit ist der Bewerber Werner Große zum hauptamtlichen Bürgermeister gewählt worden.

gez. Elke Viol
Wahlleiterin der Stadt Werder (Havel)


Bürger machen mit
„Maerker“ ist Ihr schneller Draht in die Verwaltung



„Bürger machen mit“, heißt es ab sofort auch in der Stadt Werder (Havel). Die Stadt bietet ihren Einwohnern an, Hinweise zu Problem- und Gefahrenstellen in der Stadt an den Mann oder die Frau zu bringen und zwar via Computer und Internet. Dazu schließt sich Werder (Havel) dem vom Innenministerium des Landes ins Leben gerufenen Serviceprojekt „Maerker Brandenburg“ an.

„Maerker“ ist ein Dienst, mit dem Brandenburgerinnen und Brandenburger ihrer Kommune bei der Aufgabenerfüllung helfen. Auf einfachem Weg kann der Verwaltung mittels Internet-Eintrag mitgeteilt werden, wo es ein Infrastrukturproblem gibt. Das können Schlaglöcher sein, wilde Deponien, unnötige Barrieren für ältere oder behinderte Menschen, beschädigte Verkehrsschilder und, und, und…

Natürlich können unsere Bürger wichtige Hinweise auch weiterhin noch persönlich oder per Telefon abgeben. Doch „Maerker“ kennt keine Sprechstunden, ist also rund um die Uhr zu erreichen. Und „Maerker“ zeigt Ihnen anschließend, wie der Stand der Dinge ist.

Maerker, so geht es:

- Wann immer Ihnen etwas auffällt, wenn etwas stört, wenn etwas nicht passt, wenn sich „die Verwaltung kümmern“ soll – dafür gibt es Maerker.

- Wenn Sie wollen, machen Sie ein digitales Foto – Handy genügt. Das hilft allen Beteiligten, den Sachverhalt schnell zu verstehen und zu erfassen.

- Maerker ist eine zentrale, internetbasierte Plattform. Sie ist direkt über die Werderaner Homepage zu erreichen.

- Maerker erfasst Hinweis, Ort und Straße.

- Über die Plattform maerker.brandenburg.de erreicht Ihr Hinweis direkt den zuständigen Fachbereich der Verwaltung. Der Redakteur informiert den zuständigen Fachbereich, leitet den Hinweis weiter und holt von dort weiterführende Informationen ein.

- Nach einer Reaktionszeit von drei Arbeitstagen – wird der Sachstand über Maerker im Internet veröffentlicht. Diese Reaktionszeit ist Teil des Serviceversprechens, das unsere Verwaltung Ihnen gibt.

- Eine Ampel informiert Sie über den Status Ihres Hinweises: Grau bedeutet, der Hinweis ist in Maerker hinterlegt, wurde Rot bedeutet, der Hinweis wurde angenommen, ein Sachstand wird von der Fachverwaltung eingeholt. Gelb bedeutet, dass Informationen zum Sachstand von der Fachverwaltung eingefügt wurden. Häufig liegt dann auch ein Termin vor.
Grün bedeutet, dass der Hinweis bearbeitet wurde.

Unser Serviceversprechen lautet:

1. Meldungen, welche bis 14.00 Uhr eingestellt werden, erscheinen spätestens am ersten folgenden Arbeitstag um 16.00 Uhr.

2. Zulässige Bürgerhinweise werden nicht gefiltert.

3. Wir verpflichten uns innerhalb von drei Arbeitstagen eine verbindliche Antwort zu veröffentlichen.

4. Die Umsetzung erfolgt innerhalb der Terminstellung.

5. Sofern die Stadtverwaltung Werder (Havel) nicht zuständig ist, wird die Mitteilung innerhalb von zwei Arbeitstagen an die zuständige Behörde oder Dritte weitergeleitet.

Machen Sie mit! „Maerker" finden Sie hier auf unserer Homepage unter RATHAUS ONLINE!

Werner Große
Bürgermeister 



Festumzug zum 131. Baumblütenfest

Traditionell wird das 131. Baumblütenfest am Samstag, dem 24. April mit dem großen Festumzug der Werderaner Vereine, Schulen und öffentlichen Einrichtungen eröffnet. Der diesjährige Umzug steht unter dem Motto

Leitern – Kiepen – Holzpantinen – lasst uns in die Obstgärten ziehen

Das Thema soll die langjährige Tradition des Obstanbaus in Werder (Havel) und Umgebung verdeutlichen; verbunden damit auch die Entstehung und die Entwicklung unserer Vereine/Institutionen.


In diesem Jahr startet der Festumzug am 24.April um 13.00 Uhr in der Adolf-Damaschke-Straße und verläuft durch die Eisenbahnstraße bis zum Marktplatz.

Sollten auch Sie Interesse an einer Mitwirkung haben und einem einheimischen Verein/Institution angehören, senden Sie bitte bis zum 23. März 2010 folgende Angaben an die:

Stadt Werder (Havel), Bereich Sport, Eisenbahnstraße 13/14, 14542 Werder (Havel) oder per E-Mail an: k.bartsch@werder-havel.de

Vorstellung des Vereins/Institution
Länge des Stellplatzes
Anzahl der Umzugsteilnehmer
Länge, Größe und Anzahl der teilnehmenden Fahrzeuge

gez. Werner Große
Bürgermeister



Baumblütenkönigin 2010/2011 gesucht!
131. Baumblütenfest vom 24. April - 02. Mai 2010


Auch in diesem Jahr werden wieder Bewerberinnen für das Amt der Baumblütenkönigin gesucht!

Wer hat Lust, die Blütenstadt Werder (Havel) sowie regionale Unternehmen zu repräsentieren? Sie sollten kommunikativ und aufgeschlossen sein, das 18. Lebensjahr vollendet haben und in Werder (Havel) bzw. den Ortsteilen leben. Ihre schriftliche Bewerbung sollte einen Lebenslauf sowie ein aktuelles Foto enthalten und Ihre enge Verbundenheit zur Region ausdrücken.

Neben einer feierlichen "Krönung" zum Baumblütenball erwarten Sie interessante Auftritte, z.B. auf der "Food Ingredients Europe" in Frankfurt/Main mit Herbstreith & Fox und der "Internationalen Grünen Woche" in Berlin, zahlreiche Begegnungen mit Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft sowie verschiedene Sachgeschenke.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen, die Sie bitte bis zum 10. März 2010 an die Stadtverwaltung Werder (Havel), Bereich Marketing, Eisenbahnstraße 13/14, in 14542 Werder (Havel) richten.

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



"Werder in Fotografien und Texten von Marie Goslich 1859-1936" - Ausstellung in der Stadtgalerie Kunst-Geschoß

Marie Goslich war bereits 44 Jahre alt, als sie die damals noch sehr schwierige Technik des Fotografierens erlernte, doch dann wurde diese Tätigkeit zu ihrer Leidenschaft. Gefragt danach, was der Schwerpunkt ihrer fotografischen Interessen war, kann man ohne zu übertreiben antworten – alles! In der kurzen Zeit zwischen 1905, dem Jahr ihrer ersten mit eigenen Aufnahmen illustrierten Veröffentlichung (eine dreiteilige Reportage über den Spreewald) und den Jahren des Ersten Weltkrieges hat sie zahlreiche, für die damalige Zeit typische, aber auch viele ungewöhnliche Motive ins Visier genommen.

In der Kunst der Jahrhundertwende dominierte die Sehnsucht nach der Natur. Maler wie Max Liebermann, die zuvor nach Sonne und Licht in südlicheren Ländern gesucht hatten, entdeckten nun das heimische Grüngrau der Wälder und die bläulich schimmernden Gewässer des Havellandes. Aber auch für die Fotografen stellte die neue Bildwürdigkeit von Motiven aus dem oft grauen Norden eine Herausforderung dar. Da sie nicht über das Mittel der Farbe verfügten, konnten sie nur mit den Kontrasten zwischen Weiß und Schwarz arbeiten. Dieses Bemühen um die Wirkung von Licht und Schatten ist auch bei Marie Goslich zu erkennen.

Marie Goslich vermittelt uns schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Bild der Alltagskultur ihrer Zeit - ungewöhnlich für eine Frau, zumal aus ihrer Gesellschaftsschicht. Viele ihrer Aufnahmen sind so gestaltet, dass man erkennen kann, dass sie vorwiegend als Illustrationen von Reportagen über soziale Missstände und Situationen aufgenommen worden sind.

Es erscheint fast sensationell, dass durch die 410 Fotoplatten von Marie Goslich, die Liselotte Herrmann aus Baumgartenbrück über die Zeit gerettet hat, nun ungeahnte Einblicke in das Alltagsleben Anfang des 20. Jahrhunderts möglich sind. Mit viel Sachkenntnis und großem Einfühlungsvermögen hat sich Frau Dr. Kauffmann mit einem Expertenteam dem Werk von Marie Goslich angenommen. Die Glasnegative waren, nachdem sie so lange lagerten, in einem umständehalber schlechten Zustand. Im Sommer 2008 wurden die Negative im Format 13x18 cm mit einem hochauflösenden Foto-Scanner digital aufgezeichnet. Viele Details in den Fotografien sind erst durch diese digitalen Möglichkeiten sichtbar geworden.

In der Stadtgalerie Kunst-Geschoß werden erstmals auch Fotografien gezeigt, die unter anderem speziell den Ort Werder (Havel) betreffen. In der Ausstellung können Sie eine filmische Bearbeitung mit Fotografien und Texten aus journalistischen Veröffentlichungen sehen. Einen neuartigen Zugang zur fotografischen Welt der Marie Goslich können die Besucher in einem großflächigen Memory-Spiel erleben. Kuratoren der Ausstellung sind Frau Dr. Kauffmann und Frank W. Weber.

Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 21. Januar - 19 Uhr Ausstellungsdauer 23. Januar bis 7. März immer Donnerstag, Samstag, Sonntag von 13-18 Uhr Kunst-Geschoss - die Stadtgalerie im Schützenhaus Werder (Havel) Inselstadt Uferstraße 10 - 14542 Werder (Havel) www.kunst-geschoss.de

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



Leda Forgó liest „Vom Ausbleiben der Schönheit“

Zu unserer traditionellen „Frauentagsnachlese“ in gemütlicher Runde laden der Buchladen auf dem Strengfeld und die Stadtbibliothek Werder (Havel) am Dienstag, 23. März 2010, um 19.00 Uhr in die Stadtbibliothek Werder (Havel) ein. Gast des Abends wird die Schriftstellerin und Wahlberlinerin Leda Forgó sein. Sie wurde in Nordungarn geboren und wuchs in Budapest auf. 1994 zog sie nach Stuttgart, studierte Geschichte und anschließend Figurentheater. Später studierte sie Szenisches Schreiben an der Universität der Künste in Berlin. Danach, aber auch schon während des Studiums, verfasste sie zahlreiche Theaterstücke, Monologe, Minidramen und schrieb Kurzgeschichten sowie eine Kinderbuchreihe. Für ihren ersten Roman "Der Körper meines Bruders" wurde die dreifache Mutter 2008 mit dem Chamisso-Förderpreis ausgezeichnet.

Leda Forgó wird aus ihrem neuen Roman „Vom Ausbleiben der Schönheit“ lesen. Dieser erscheint im Herbst 2010 bei Rowohlt. In ihm erzählt sie die Geschichte einer jungen Frau die nach zahlreichen persönlichen Krisen auf der Suche nach einem Neubeginn, einem für sie annehmbaren Leben ist.
Wir freuen uns auf eine interessante Autorenbegegnung und anregende Gespräche. Der Eintritt beträgt 2,50 Euro.

gez. Beate Rietz
Beigeordnete



Osterbasteln in der Stadtbibliothek Werder (Havel)

Bald ist Ostern. Mit Grundschulkindern wollen wir kleine Geschenke für den Osterhasen basteln. Wir treffen uns am Mittwoch, 24. März 2010, um 14.30 in der Stadtbibliothek Werder (Havel), Brandenburger Str. 1a. Einlass ist von 14.00 bis 14.40 Uhr. Gebastelt wird bis 16.00 Uhr.

Da wir nur begrenzt Plätze zur Verfügung haben, solltet Ihr Euch bereits vorher eine Eintrittskarten für 1,00 € in der Stadtbibliothek kaufen. Bringt bitte Euren Bibliotheksausweis und ein ausgeblasenes braunes Ei mit.

gez. Beate Rietz
Beigeordnete



„Frühlingsspaziergang“ Werder (Havel) – erleben & genießen

Das Frühlingsfest Unter den Linden ist schon seit einigen Jahren ein schöner Frühlingsauftakt. Mit verkaufsoffenem Sonntag, Angeboten und Aktionen für Groß und Klein wurde es von Werderaner Unternehmern der Innenstadt ins Leben gerufen. In diesem Jahr wird die Veranstaltung noch weiter ausgedehnt und verdient damit den Namen „Frühlingsspaziergang“. Dieser findet unter Leitung des Gewerbeverein Inselstadt e.V. am Sonntag, 28. März 2010 statt.

Um 12 Uhr wird der Spielmannszug offiziell den „Frühlingsspaziergang“ eröffnen. Beginnend Unter den Linden, zum Lendelhaus bis zum Marktplatz. Die Geschäfte in diesen Bereichen haben geöffnet. Stadtführungen starten vor der Inselbrücke auf der linken Seite. Sollte das Eis noch rechtzeitig schmelzen, werden auch Floß- und Bootsfahrten rund um die Insel angeboten. Das neue Comedie Soleil Theater wird sein Publikum Unter den Linden und auf dem Marktplatz erheitern.

Es gibt viele Angebote und Aktionen, Dixie-Live-Musik, Werderschen Bräu sowie Grill-, Wildschwein- und Italienische Spezialitäten. Auch frische Waffeln, Kaffee, Kuchen und Glühwein kann man genießen. Frühlingsduft, Frühlings-Make up und Frühlingsblumen verwöhnen Haut und Sinne. Kinder und Jugendliche werden Spaß beim Basteln, Kinderschminken, auf der Hüpfburg, Trampolin oder beim Tretmobil-Parcour haben.

Im Lendelhaus findet man nicht nur das Kunsthandwerk und einen Trödelmarkt, sondern man wird auch mit kulinarischen Spezialitäten, Wellnessmassagen und Schönheitstipps verwöhnt. Auf dem Marktplatz der Insel kann man den Frühling sehen, riechen, schmecken und hören. Werderaner Obstbauern, Gärtner, Baumschulen und Landschaftsarchitekten schaffen Marktplatzatmosphäre, laden zum Verweilen und Genießen bei außergewöhnlicher Accordion-Live-Musik ein. Frühling im Garten, Frühlingsblüher, Blütengehölze, Baumschnitt-Workshops und Gartengestaltung stehen im Mittelpunkt. Natur als Inspiration, Design & Kunstobjekte zum Anfassen und Mitnehmen. Öle, Sanddornspezialitäten, Obst- und Fruchtweine aus der Region können gekostet werden. Aber auch französische und italienische Spezialitäten verwöhnen den Gaumen.

Werderaner Unternehmer möchten ihren Kunden Dank aussprechen. Nach jedem Einkauf erhält man Treue-Bonuspunkte (Flyer zum Abstempeln erhalten Sie in den teilnehmenden Geschäften). Sind die Felder alle abgestempelt, nimmt man an der großen Verlosung teil (Sie können auch mehrere Karten abgeben, damit erhöhen sich die Gewinnchancen).

Der 1. – 3. Preis ist ein Motoryacht-Törn mit der „Carpe diem“ (für je 2 Personen) ca. 4 Stunden inklusiv Verzehr und Getränke. Weiterhin gibt es viele Verzehr- und Einkaufsgutscheine sowie Sachpreise im Gesamtwert von 2000 EUR. Die Gewinner werden am 28. März um 16.30 Uhr, Unter den Linden 1, vor dem Brauhaus/„Surf & Sail“ ausgelost.

Wir freuen uns auf Sie in Werder (Havel).

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



Beratungstermine

Die Beratungen für Angehörige Demenzerkrankter und des Familienentlastenden Dienstes für Menschen mit geistiger Behinderung finden am Donnerstag von 12 Uhr bis 14 Uhr im Beratungszentrum Werder (Havel) am Gutshof statt und nach Vereinbarung in den Teltower Diakonischen Werkstätten (Tel.: 03327 – 570 634) Adolf-Damaschke-Str. 12 in Werder (Havel).

Zur Vereinbarung eines Beratungsgespräches oder eines Hausbesuches unter: 03328- 433 321 (Frau Brieske / Frau Laube) oder Mobil: 0175 - 1232371.

gez. Christel Kunze



1. Männer starteten mit tollem 6:0 Heimsieg in die Rückrunde

Nach zahlreichen Spielabsagen in den vergangenen Wochen war es am Samstag, dem 06.03.2010 nun endlich soweit und der Ball rollte wieder in der Landesliga Nord, wobei die 1. Männermannschaft des Werderaner FC den Schönower Sportverein auf dem Arno – Franz Sportplatz in Werder (Havel) empfing. Da der Rasenplatz noch nicht bespielbar war, wurde die Begegnung pünktlich um 15.00 Uhr auf dem Kunstrasen angepfiffen. Die Werderaner, die in der Winterpause ihr Spielsystem umstellten, begannen sehr konzentriert und ballsicher. Und nach nur 180 Sekunden konnten die Werderaner Fans bereits das erste Mal jubeln. Nach einem Freistoß von Daniel Jung stand Robert Koschan goldrichtig und köpfte den Ball unhaltbar in den Dreiangel. Begünstig durch den frühen Führungstreffer machten die Gastgeber gleich weiter Druck und in der 10. Spielminute konnte Robert Koschan nur durch ein Foul im Strafraum gebremst werden. Alex Lukas legte sich den Ball zurecht und verwandelte den Strafstoß sicher zum 2:0. Der Tabellenletzte wirkte nun verunsichert, leistete sich gravierende Abwehrfehler und kam kaum aus dem eigenen Sechzehner. Dies nutzen die Kicker von Dieter Ceranski und Ralf Baierl zu weiteren Toren. In der 15. Minute setzte sich Mathias Alex auf der rechten Seite durch, schoss auf das Tor und von einem Bein eines Schönower Abwehrspielers rollte das Leder zum 3:0 ins Tor. Sechs Minuten später der nächste Treffer für die Heimischen, als Jean Waide aus zwanzig Metern einfach abzog und der Ball zum 4:0 im Tor landete. Nun waren die Gäste völlig konfus und mit freundlicher Unterstützung der Schönower Abwehr schlug ein weiterer Schuss, diesmal von Andreas Lietzke, im Gehäuse ein. Mit der klaren Führung im Rücken schalteten die Werderaner jetzt einen Gang zurück und bis zum Halbzeitpfiff passierte, bis auf eine gute Möglichkeit der Gäste, die Torwart Christopher Bethke sensationell vereitelte (30. Minute), nicht mehr viel. Auch nach dem Wechsel konnten die Gastgeber nicht mehr an die gute Leistung der ersten halben Stunde anknüpfen. Man hatte zwar die Begegnung fest im Griff, aber spielte nicht mehr so aggressiv nach vorn. Dennoch gelang Jean Waide nach einer Stunde das 6:0, als er wieder aus gut fünfundzwanzig Meter abzog und der Ball im oberen Eck einschlug. In der letzten halben Stunde verflachte die Begegnung immer mehr, obwohl beide Mannschaften noch Chancen hatten. Am Ende konnte das Spiel zu Null gewonnen werden, da Werders Torwart Bethke, mit einigen guten Paraden, keinen Gegentreffer zuließ. Auch Trainer Dieter Ceranski war zufrieden: „Nach der nicht so optimalen Vorbereitung haben meine Jungs heute zeitweise richtig guten Fußball gespielt. In den nächsten Spielen müssen wir aber über neunzig Minuten diese Leistung zeigen“. Leider musste das Auswärtsspiel der 1. Männermannschaft am vergangenen Wochenende gegen Hennigsdorf auf Grund der Unbespielbarkeit des Platzes kurzfristig abgesagt werden.

Nun gegen Aufsteiger Rot – Weiß Kyritz

Nachdem am vergangenen Samstag das Spiel unsere 1. Männermannschaft in Hennigsdorf auf Grund der schlechten Platzverhältnisse abgesagt werden musste, empfangen die Kicker von Dieter Ceranski und Ralf am Samstag, dem 20.03.2010 den SV Rot – Weiß Kyritz auf dem Arno-Franz-Sportplatz in Werder (Havel). Anstoß ist um 15.00 Uhr. Wir freuen uns auf ihren Besuch!!!

Die weiteren Spiele vom Wochenende:
Samstag, den 20.03.2010

H 10:30 Uhr D II Junioren - Potsdamer Kickers
H 10:30 Uhr F Junioren – Blau – Gelb Falkensee
H 11:40 Uhr F II Junioren – Groß Glienicke II
H 13:00 Uhr B Junioren - FC Straußberg
A Kloster Lehnin - E Junioren(Zeit noch offen)
A 10:00 Uhr SG Michendorf – D Junioren

Sonntag, den 21.03.2010

H 9:30 Uhr C Junioren – Caputher SV
H 11:00 Uhr A Junioren – SG Turbine Potsdam/ Potsdamer Kickers
H 13:00 Uhr Frauen – Ziesar
A 10:00 Uhr Ketzin/Falkenrehde - WFC Ü 50
A 11:00 Uhr Golm – Ü 40

Herzlichen Glückwunsch Werner Große zur Wiederwahl!!!

Der Werderaner FC möchte seinem Vereinsmitglied Werner Große(CDU) recht herzlich zur Wiederwahl als Bürgermeister der Stadt Werder (Havel) gratulieren und wünscht weiterhin viel Erfolg für seine Amtstätigkeit in den nächsten acht Jahren. Werner Große setzte sich mit 81,77% bei der Bürgermeisterwahl am Sonntag klar gegen seinen parteilosen Mitbewerber Peter Kames durch und konnte sogar das Ergebnis von 2002 noch um mehr als 2% übertreffen. Herzlichen Glückwunsch!!!

Nicht vergessen – Jahreshauptversammlung am 26.03.2010

Der Vorstand des Werderaner FC Viktoria 1920 e.V. möchte alle aktiven und passiven Mitglieder zu seiner am Freitag, dem 26.03.2010 stattfindenden Jahreshauptversammlung recht herzlich um 19.00 Uhr in den Großen Saal im Schützenhaus - Uferstrasse 10 einladen. In Anbetracht der Bedeutung der Versammlung, bitten wir um eine rege Teilnahme und Diskussion. Weitere Informationen zur Jahreshauptversammlung des Werderaner FC Viktoria 1920 finden sie unter www.werderanerfc.de.

gez. Klaus – Dieter Bartsch



Jahreshauptversammlung des Werderaner FC 1920 e.V.

Der Vorstand des Werderaner FC Viktoria 1920 e.V., möchte alle aktiven und passiven Mitglieder, zu seiner am Freitag, dem 26.03.2010 stattfindenden Jahreshauptversammlung, recht herzlich einladen. Der Vorstand zieht an diesem Abend Rechenschaft über das Geschäftsjahr 2009 und berichtet über die Aufgaben und Ziele des Vereins für 2010. Beginn der Versammlung ist um 19.00 Uhr in der Gaststätte „Bürgerstuben“ im Schützenhaus – Uferstraße 10.

Entsprechend der Satzung haben alle Mitglieder nach Vollendung des 16. Lebensjahres uneingeschränktes Stimmrecht.

Anträge auf Satzungsänderungen sind (gem. Satzung vom 17.03.2006, § 21) mindestens 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand einzureichen. Sonstige Anträge für die Mitgliederversammlung, müssen (gemäß der Satzung, § 8, Abs. 9), 7 Tage vor derselben beim Vorstand vorliegen.

Tagesordnung Jahreshauptversammlung

Ort: Gaststätte „Bürgerstuben“ im Schützenhaus – Uferstraße 10
Datum: Freitag, 26. März 2010
Beginn: 19.00 Uhr

Tagesordnung:

Eröffnung und Begrüßung
Feststellung der Beschlussfähigkeit
Beschlussfassung der Tagesordnung
Wahl des Tagungspräsidiums
5. Rechenschaftsberichte
6. Finanzbericht
Bericht der Revisionskommission
Anträge
Pause
Diskussion
Beschlussfassung zu den Berichten und Anträgen
Entlastung des geschäftführenden Vorstandes
Auszeichnungen
Wahl der Wahlkommission
Wahl des geschäftsführenden Vorstandes
1. Vorsitzender
2. Vorsitzender
Geschäftsführer
Hauptkassierer
Hauptsportwart
Nachwuchsleiter
Beisitzer
Verschiedenes
Schlusswort
In Anbetracht der Bedeutung der Versammlung, bitten wir um eine rege Teilnahme und Diskussion.
Der Vorstand

1. Männer erwartet am Samstag den Schönower SV

Nun scheint es doch endlich soweit zu sein und alle Fußballfans in Werder(Havel) und Umgebung fiebern schon dem Rückrundenstart in der Landesliga Nord am Samstag, dem 06.03.2010 entgegen, wobei die 1. Männermannschaft des Werderaner FC den Schönower Sportverein empfängt. Spielbeginn ist um 15.00 Uhr auf dem Arno – Franz Sportplatz in Werder(Havel). Wir freuen uns auf ihren Besuch!!!

Weitere Spiele vom Wochenende:

Samstag, den 06.03.2010
H 10:30 Uhr D II Junioren - Turbine Potsdam 55
H 10:30 Uhr E II Junioren- SG Töplitz
H 11:40 Uhr F Junioren - Brieselang
H 11:40 Uhr F II Junioren - Eintracht Glindow
H 11:40 Uhr B Junioren - Falkensee/Finkenkrug
A 11:30 Uhr Eintracht Teltow - D Junioren
A 13:00 Uhr Eintracht Teltow - E Junioren

Sonntag, den 07.03.2010
H 9:30 Uhr C Junioren - BSC Süd 05
H 11:00 Uhr A Junioren - FSV Babelsberg 74
A 10:30 Uhr Lok Guben - WFC Frauen
A 12:30 Uhr Falkensee/Finkenkrug IV - WFC III
A 14:00 Uhr Falkensee/Finkenkrug III - WFC II

gez.: Bartsch


Parken auf Gehwegen

Bei Familie Kunz wird Geburtstag gefeiert. Man sitzt bei Kaffe und Kuchen und gibt Anekdoten über das Geburtstagskind zum Besten. Natürlich wird auch über das Autofahren gesprochen und die Frauen sind wieder einmal Mittelpunkt der Witzeleien.

Herr Kunz erzählt, dass seine Frau eigentlich sehr gut Auto fährt. „Aber sie hat einen Fehler: Sie blinkt nie“. Er habe Sie deshalb gefragt: „Schatz warum blinkst Du denn nicht?“ Darauf hat sie entrüstet geantwortet: „Nee, mach ich nicht! Es geht doch keinen was an, wo ich hinwill!“

Die Freundin von Frau Kunz, die in der Potsdamer Straße wohnt, ist etwas blass um die Nase und beteiligt sich nicht an den Witzeleien. Frau Kunz fragt sie natürlich was denn los sei.

Darauf erzählt sie, dass ihr der Schreck noch in allen Gliedern stecke
In der Potsdamer Straße gibt es einige Parkflächen bei denen Teile des Gehweges als Parkstand ausgebaut sind und die dadurch halbseitiges Parken auf dem Gehweg erlauben.

Ihre Grundstücksausfahrt ist inmitten dieser Parktaschen. Neuerdings steht immer ein großer Transporter direkt neben ihrer Ausfahrt, wodurch sie kaum Sicht auf den Verkehr habe.

Sie hat sich nun heute vorsichtig aus ihrer Ausfahrt geschoben, aber dabei ein Moped nicht sehen können, weil es von dem Transporter verdeckt war. Gott sei Dank ist alles gut gegangen, aber die Knie zittern ihr immer noch.

Frau Kunz, die sich eine Straßenverkehrsordnung gekauft hat, weil sie Ihren Mann manchmal bei Fehlern erwischen will, holt diese, weil sie meint, dass Lkw und Transporter in diesen Parkständen doch gar nichts zu suchen hätten.

Und Richtig! Zum Zeichen 315 der StVO: Parken auf Gehwegen steht: „Fahrzeugführer dürfen auf Gehwegen mit Fahrzeugen mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 2,8t nicht parken.“ Dieses Gewicht wird schon von einem großen Jeep erreicht. Also wirklich nur Pkw dürfen dieses Parkprivileg wahrnehmen. Das hängt zum einem mit dem Unterbau von Gehwegen zusammen, die ja nicht für hohe Lasten ausgelegt sind. Zum anderen hat es natürlich etwas mit dem Sichtfahrgebot zu tun. Große Fahrzeuge schränken durch Höhe und Breite die Sicht unverhältnismäßig ein und stehen natürlich auch sehr weit in die Fahrbahn hinein. Die ohnehin schon geringe Breite der Potsdamer Straße zum Beispiel wird dadurch weiter eingeengt, so dass im Begegnungsverkehr der Platz sehr knapp wird.

Für das verbotene Parken dieser großen Fahrzeuge gibt es einen Ordnungstatbestand nach dem der Außendienst des Ordnungsamtes auch abstraft, wenn Falschparker erwischt werden.

Weisen Sie ruhig den Fahrer des Transporters darauf hin, dass sein Fahrzeug hier nichts zu suchen hat.

Im Zeichen 315 der StVO, das also eine Lastbegrenzung enthält, wird außerdem bildlich dargestellt, wie die Pkw auf dem Gehweg abzustellen sind. Ein Parken entgegen der gezeigten Aufstellungsart ist verboten. Ein waagerechter Pfeil zur Fahrbahn kennzeichnet den Beginn, ein Pfeil der von der Fahrbahn weg weist - das Ende der Parkstrecke. Zusatzzeichen können die erlaubte Parkzeit beschränken oder das Parken mit Parkscheibe vorschreiben.
Ihre Straßenverkehrsbehörde



Bau des Radweg zwischen Plötzin und der B1

Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, NL West hat den Zuschlag für das o.g. Bauvorhaben an die Firma Matthäi in Michendorf erteilt.

Die Gesamtbaumaßnahme wird durch den Europäischen Fond für regionale Entwicklung der Europäischen Union gefördert.

Die Bauarbeiten beginnen am 18.03.2010 am Ortseingang Plötzin. Hier wird bis September eine neue Ortseingangslösung geschaffen. Während dieser Baumaßnahmen kann der Verkehr nur über eine Fahrspur laufen, die mit einer Ampel geregelt wird.

Mit dem Bau des straßenbegleitenden 3,1 km langen Radweges wird ebenfalls am 18.03. begonnen.

Von August bis November 2010 wird dann die Einbindung des Radweges in die Kreuzung an der B1 erfolgen. Der Verkehr wird dann hier ebenfalls über eine Ampel gesteuert.

Ich bitte alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauarbeiten.

Werner Große



Geblitzt in der Tempo 30-Zone

Es ist wieder einmal Stammtisch. Und wie das beim Stammtisch so ist, werden auch wieder die Schandtaten der letzten Zeit durchgehechelt. Rainer erzählt, dass er mit 53 km/h Am Wachtelberg geblitzt wurde. Auf den Anhörungsbogen, der mit der Post aus Gransee kam, habe er draufgeschrieben, dass er das Verkehrszeichen, das die 30km/h vorschreibt, leider übersehen habe. Er fahre sonst nicht durch dieses Wohngebiet.

Kunz meint: „Mit der Ausrede wirst Du vor einem Verkehrsrichter wenig Glück haben.“

Genau wegen solcher Ausreden wurde nämlich in der Straßenverkehrsordnung in den §39 als Absatz 1 (a) einformuliert: „ Innerhalb geschlossener Ortschaften ist abseits der Vorfahrtstraßen (Zeichen 306) mit der Anordnung von Tempo 30-Zonen (Zeichen 274.1) zu rechnen.“ Wohngebiete und Gebiete mit hoher Fahrrad- und Fußgängerverkehrsdichte sind in der Regel als Tempo-30-Zonen angeordnet. In den ländlichen Bereichen sind zumeist auch Wohnviertel mit Mischverkehrsflächen, also ohne ausgebaute Gehwege, zur Tempo 30-Zone erklärt. Zum Schutz der Fußgänger und vor allem der Kinder macht das ja auch Sinn.

Das Zonenschild ist dabei ein Streckenverbot, dass auch „um die Ecke“ gilt, bis die Zone wieder aufgehoben wird. Eine solche Zone kann sich durchaus auf etliche Quadratkilometer mit Straßen erstrecken. Man denke dabei nur an die Straße Am Plessower See auf der man sich fast 4 km in einer solchen Zone bewegt.

Auf einer solchen Straße kann sich dann ein lockerer Fahrsteil ganz schön rächen. So ist es dem Jan ergangen, als er nach dem erfrischenden Schwimmen am Strandbad Plessower See in seinem üblichen Fahrstil mit „10 km drüber ist ja kein Problem“ losfuhr und die Tempo-30 vergessen hatte. 61 standen auf dem Radargerät und das bedeutet 3 Punkte in Flensburg, 160 € Bußgeld und 1 Monat Fahrverbot. Also nicht nur ein Denk-, sondern ein richtiger Merkzettel.

Neben dem beruhigenden Verkehrslauf durch die 30 km/h ist natürlich trotzdem die Flüssigkeit des Verkehrs wichtig. Deshalb appelliere ich an dieser Stelle mal an alle, die in den Wohngebieten das Fahrzeug hinstellen, wo sich gerade noch Platz zeigt. Der Parkdruck ist hoch, Parkflächen sind knapp. Trotzdem darf wildes Parken nicht zu Behinderungen führen.

Oft genug ist zu beobachten, dass z. B. der Citybus im Wachtelwinkel erheblich rangieren muss, weil die Kreuzungen und Kurven zugeparkt sind, dass vor Gehwegen, an denen die Straße gequert werden soll, geparkt wird, dass Zufahrten zu Parkständen eingeengt werden und für das schnelle Entladen auch schon mal die Zweite Reihe genutzt wird.

Bitte rechnen Sie immer mit Kindern in den Wohngebieten und richten Sie auch Ihr Parkverhalten darauf aus, dass die gesehen werden.

Wo übrigens in Tempo -30 Zonen zusätzlich ein Gefahrzeichen Kinder, oder wie im Wachtelwinkel das Zeichen Fußgänger aufgestellt ist, muss die Fahrgeschwindigkeit erheblich unter die 30 gesenkt werden.

Ihre Straßenverkehrsbehörde



Endlich Frühling

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ein langer Winter liegt hinter uns und wir freuen uns alle auf den Frühling.
Nachdem die Schneedecke, die uns wochenlang gefangen gehalten hat, weggetaut ist, ist viel Unrat zum Vorschein gekommen, wie unter anderem Silvesterknaller und Hundekot. Wir versuchen alles, um die Stadt schnellstmöglich wieder sauber zu bekommen. Ich bitte Sie, uns dabei zu unterstützen und vor ihren Grundstücken die Gehwege zu reinigen.

gez.
Werner Große


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