Archiv - Neuigkeiten vom 01.06. bis 30.06.2010

Sitzung des Ausschusses für Soziales, Bildung, Kultur und Sport
am 29.06.2010
...als PDF-Datei
Sitzung des Ortsbeirates Plötzin
am 25.06.2010
...als PDF-Datei
Sitzung des Ortsbeirates Glindow
am 23.06.2010
...als PDF-Datei
Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und
Finanzen
am 30.06.2010
...als PDF-Datei
Sitzung des Ausschusses für Soziales, Bildung, Kultur und Sport
am 29.06.2010
...als PDF-Datei
Sitzung des Ortsbeirates Plötzin
am 25.06.2010
...als PDF-Datei
Sitzung des Ortsbeirates Glindow
am 23.06.2010
...als PDF-Datei
Sitzung des Ortsbeirates Töplitz
am 22.06.2010
...als PDF-Datei
Sitzung des Ortsbeirates Phöben
am 22.06.2010
...als PDF-Datei
Sitzung des Ortsbeirates Kemnitz
am 22.06.2010
...als PDF-Datei
Sitzung des Ortsbeirates Derwitz
am 22.06.2010
...als PDF-Datei
Sitzung des Ortsbeirates Bliesendorf am 22.06.2010
...als PDF-Datei
Sitzung des
Ortsbeirates
Petzow
am 21.06.2010
...als PDF-Datei
Sitzung der Stadt-
verordneten-
versammlung am 17.06.2010
...als PDF-Datei
Sitzung des Ortsbeirates Glindow am 02.06.2010
...als PDF-Datei



Aus der Arbeit des Wasser- und Bodenverbandes „Großer Havelländischer Hauptkanal - Havelkanal - Havelseen“ Nauen

Der Jahresanfang begann mit dem lang anhaltenden Winter, der die reguläre Gewässerunterhaltung so gut wie unmöglich machte. Da jedoch im Grabensystem des Verbandsgebiets umfangreiche Gehölzschnittmaßnahmen offen waren, wurde fast das gesamte Personal hierfür eingesetzt. Alle Motorsägen waren im Einsatz. Dadurch wurden viele Kilometer Gräben für die Gewässerunterhaltung aufbereitet. Im März konnten nach erfolgter Ausnahmegenehmigung durch die Unteren Naturschutzbehörden die Maschinen doch noch für kurze Zeit in die Krautung gehen. Im Ergebnis dessen wurden 70 Prozent der sonstigen Leistung im Grabensystem erbracht. Folge davon war, dass im Rahmen der Gewässerschauen, die in der Zeit vom 12. April bis 09. Juni 2010 stattfanden, festgelegt wurde, dass die nicht unterhaltenen Gräben demnächst zuerst bearbeitet werden. Insgesamt wurde dem Verband jedoch eine gute Leistung bescheinigt.

Die Witterung war auch Ursache dafür, dass sich die Abarbeitung von Projekten im Rahmen des Förderprogramms „Verbesserung des Landschaftswasserhaushalts“ verzögerte. So musste der Abriss des Schöpfwerks „Kaniner Luch“ unterbrochen werden. Diese Maßnahme wird bis Ende Juni erledigt sein.

So hat sich auch die Umsetzung des Projekts „Grabeninstandsetzung in der Gemeinde Paulinenaue“ entsprechend verzögert. Insgesamt werden dafür ca. 193,0 TEUR eingesetzt. Die Förderung liegt in diesem Programm bei 75 Prozent der Kosten.

Geplant sind in 2010 noch der Bau einer Sohlschwelle als Ergebnis der „AEP-Emster“ unterhalb des Ablaufs des Gohlitzsees sowie einer Sohlschwelle im Randgraben am Haveldeich zwischen Roskow und Zachow. Die Sanierung von diversen Stauanlagen in den Gemarkungen Götz, Deetz und Groß Kreutz ist ebenfalls geplant.

Im Herbst steht die Realisierung einer Ersatzpflanzung in der Nähe des Schöpfwerks Garlitzer Kreuz zur Realisierung an. Zuvor sind windbruchgefährdete Pappeln gefällt worden.

Im sogenannten „Moorschutzprogramm“ wird sich der Verband Anfang 2011 betätigen. Durch den Umbau des Schöpfwerks Wildpark-West und entsprechender Entschlammungsmaßnahmen wird es möglich sein, den Entenfängerteichen, die im Sommer regelmäßig Gefahr laufen, trocken zu fallen, genügend Wasser aus der Havel zuzuführen. Weitere Vorhaben für dieses Programm, das zu 100 Prozent gefördert wird, sind vorgesehen.

Die „Unterhaltungsverbändezuständigkeitsverordnung“ (UVZV) des Landes Brandenburg sieht vor, dass die Wasser- und Bodenverbände wasserwirtschaftliche Aufgaben übernehmen, die Kosten dafür trägt das Land. Für unseren Verband bedeutet das vorerst, den Abriss des alten Schöpfwerks Buchow-Karpzow am Havelkanal sowie die Sanierung der Wehranlage im Nieder Neuendorfer Kanal bei Alt Brieselang zu realisieren.

Kommunale Gewässer sind von dieser Richtlinie ausgenommen. Insgesamt hat sich das Aufgabenspektrum für die Verbände in den letzten Jahren erweitert. Bedingt durch die „Fremdfinanzierung“ dieser zusätzlichen Verpflichtungen liegt der Finanzierungsanteil der Beiträge der Mitglieder am Haushalt unter 50 Prozent.

Die Aufgaben der Gewässerunterhaltung in kommunalen Gewässern werden jedoch nicht vernachlässigt, sondern bilden weiterhin die Hauptaufgabe des Verbandes.

gez. Jorgas
Geschäftsführer



HERTHINHO lädt zur Fußball-Ferienschule – Anmelden nicht vergessen!!!

Die Deutsche Nationalmannschaft spielt zurzeit in Südafrika eine tolle WM und lässt die Fußballherzen in ganz Deutschland höher schlagen. Spiel, Spaß, Freude und der unbedingte Siegeswillen sind wichtige Faktoren des Erfolges. Alle unsere Nationalspieler haben auch mal ganz klein angefangen und das Fußball ABC in ihren Heimatvereinen erlernt. Vielleicht auch in einer Fußball – Ferienschule, wo Bälle jongliert und Parcours durchlaufen wurden. Diese Möglichkeit haben jetzt auch wieder die Kicker der Jahrgänge 1998 – 2004 aus Werder( Havel) und Umgebung. Denn vom 09.08.- 11.08.2010 findet in unserer Stadt die HERTHINHO Fußball Ferienschule von Hertha BSC statt und die Kids werden wieder viel Spaß auf dem Arno – Franz Sportplatz haben. HERTHINHO, das Maskottchen von Hertha BSC wird die Nachwuchs-Kicker in der Ferienschule besuchen und mit ihnen gemeinsam eine Trainingseinheit absolvieren. Qualifizierte Jugendtrainer von Hertha BSC kümmern sich an den drei Tagen von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr um die in verschiedene Altersgruppen aufgeteilten Jungen und Mädchen. "Den Kindern soll es an nichts fehlen und wir möchten die Euphorie der Weltmeisterschaft auf die Kids übertragen“, sagt Anouschka Bernhard, bei Hertha verantwortlich für Sichtung und Koordination der Mannschaften U7 bis U13. Der Unkostenbeitrag für ein tolles Ferienerlebnis beträgt 125,- EUR pro Teilnehmer und ein paar Plätze sind auch noch frei. Also ganz schnell anmelden und dabei sein!!!

Wie kann ich mich noch anmelden?

Das Anmeldeformular, welches unter hier oder unter www.werderanerfc.de zu finden ist, ausdrucken, ausfüllen und unterschrieben an die dort angegebene Adresse zurückschicken oder faxen. Sobald die vollständige Anmeldung bei Hertha BSC eingegangen ist, erhält man eine Bestätigung.

Anmeldeformular als PDF-Datei

Falls noch Fragen auftreten, dann schicke Sie doch einfach eine E-Mail: fussball-ferienschule@herthabsc.de oder rufen unter den nachstehenden Telefonnummern an: 030/30092861 oder 03327/783325. Hertha BSC und die Stadt Werder (Havel) freuen sich auf eure Teilnahme!!!

gez.: Klaus– Dieter Bartsch
Hertha BSC Botschafter der Stadt Werder (Havel)



Baustellen in Werder (Havel)

Ab Montag, den 21.06.2010 beginnen die Bauarbeiten zum Ausbau der Kesselgrundstraße mit einer Vollsperrung zwischen Bahnhof und Phöbener Straße. Fahren Sie bitte durch die Eisenbahnstraße. Die Fußgänger werden durch die Baustelle geführt.

Am 23.06.2010 beginnen dann auch die Bauarbeiten in der Kesselgrundstraße am Gymnasium. Die Kesselgrundstraße wird von der Kemnitzer Chaussee bis Einmündung Brünhildestraße gesperrt. Bitte folgen Sie der ausgeschilderten Umleitung. Der Busverkehr ist bis zum Ferienbeginn noch nicht beeinträchtigt.

Der Auftrag für den Ausbau der Kesselgrundstraße wurde an eine Arbeitsgemeinschaft bestehend aus der EVBU Verkehrsbau Union GmbH aus Michendorf und der TEG GmbH aus Glindow vergeben. Die örtliche Bauüberwachung liegt beim Planungs- und Ingenieurbüro Haßman&Kaula aus Potsdam. Die Bauoberleitung übernimmt das Ingenieurbüro Thomas Habig aus Werder.
Bis zum Juni 2011 sollen alle Arbeiten an der Straße und den Nebenanlagen abgeschlossen sein.

Ebenfalls ab 21.06.2010 wird eine Vollsperrung der Adolf-Damaschke-Straße im Bereich der Einmündung in die Eisenbahnstraße erforderlich. Hier werden die Versorgungsmedien in das neue Wohngebiet an der Föhse angebunden. Radfahrer werden durch die Baustelle geführt. Die Fußgänger werden um besondere Aufmerksamkeit beim Passieren dieses Bereichs gebeten. Diese Baustelle wird spätestens am 25.06. wieder geschlossen sein.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauarbeiten.

gez. Beate Rietz
Beigeordnete



Schutzstreifen für Radfahrer

Zwischen Frau Kunz und ihrem Mann ist der schönste Streit im Gange. Nee, nicht wie Sie jetzt denken: kein Ehestreit. Die beiden sind so lange verheiratet, dass sie längst das Prinzip der friedlichen Koexistenz als Grundlage ihres Zusammenlebens gewählt haben. Sie lieben sich, aber trotzdem kann ja einer mal recht haben. Kunz meint, dass der neu ausgebaute Teil der Eisenbahnstraße wirklich top geworden ist, aber diese Striche an der Seite eine fürchterliche Behinderung für ihn als  Kraftfahrer seien.

Sie meint, dass das ja eine Abmarkierung für Radfahrer ist und sie jetzt darauf viel sicherer zum Bahnhof kommt. Er solle sich nicht so haben, schließlich ist der Rest der Fahrbahn wirklich noch breit genug. Opa Kunz lacht sich bei diesem Gezänk ins Fäustchen. Er hat nämlich schon längst bei der Straßenverkehrsbehörde angerufen und sich das alles erklären lassen.

Die Unfallstatistik beweist nämlich, dass Radwege, die neben Gehwegen oder sogar als gemeinsame Geh- und Radwege geführt werden keinesfalls wirklich sicher sind. Unfälle geschehen oft an Ein- und Ausfahrten, weil der Radfahrer dort übersehen oder noch schlimmer nicht erwartet wird. Auch Unfälle zwischen Radfahrern untereinander und zwischen Fußgängern und Radfahrer sind vorgekommen. Bei ersteren fuhr der Radfahrer als Geisterfahrer in die falsche Richtung oder abends unbeleuchtet, bei letzterem nutzten Fußgänger den Radweg mit, obwohl sie dort genauso wenig gehen dürfen, wie auf der Straße.

Das Sicherheitsgefühl, das Radfahrer auf Radwegen haben ist oft trügerisch. Deshalb wird bei Verkehrsplanungen innerhalb geschlossener Ortschaften immer mehr auf die Anlage von Radwegen verzichtet. Hier erweist sich, dass Radfahrer, die auf der Fahrbahn mitfahren, gesehen werden und der Kraftfahrer sich auf sie einstellt. Die StVO sieht deshalb die Anlage von Schutzstreifen und Radfahrstreifen auf Fahrbahnen als die sicherere Alternative zum Radweg vor. Dafür setzen sich übrigens auch die Radfahrerverbände seit Jahren ein.

In der Eisenbahnstraße wurde der sogenannte Schutzstreifen von den Planern als günstig erkannt und abmarkiert. Zeichen 340 mit weißen Linien und Lücken in jeweils gleicher Länge trennen einen 1,25 m breiten Streifen von der Fahrbahn ab. Rechts daneben ist die Rinne am Bordstein, die einen Sicherheitsabstand zu den Fahrzeugen, die in den Parkbuchten neben der Fahrbahn aufgestellt werden können, bildet. Schließlich soll nicht eine unbedacht geöffnete Autotür den Radfahrer aus dem Sattel holen.

Wichtig ist, dass zwischen den Schutzstreifen soviel Fahrbahn verbleibt, dass sich zwei Pkw ungehindert begegnen können. Das ist hier mit 4,50 der Fall. Der Schutzstreifen ist Bestandteil der Fahrbahn. Die Leitlinie als Grenze des Schutzstreifens darf deshalb vom Fahrzeugführer bei Bedarf, z.B. beim Ausweichen breiterer Fahrzeuge im Gegenverkehr, beim Einparken oder einfahren in ein Grundstück, überfahren werden. Es darf aber nicht permanent auf dem Schutzstreifen gefahren werden, weil er kein Fahrstreifen für Kraftfahrzeuge ist. Beim Vorbeifahren an Radfahrern gilt übrigens trotzdem, dass ein Sicherheitsseitenabstand von 1,5 m eingehalten werden muss. Radfahrer dürfen langsam fahrende Fahrzeuge vorsichtig rechts überholen. Sie dürfen nicht zu zweit nebeneinander fahren.

An der Bushaltestelle wird der Schutzstreifen übrigens unterbrochen, weil auch der Radfahrer bei einem haltenden Bus eine Wartepflicht hat.

Die Gestaltung der Bushaltestelle mit der Pflicht zum Anhalten und auch die Schutzstreifenmarkierung, die ja optisch eine Fahrbahnverengung suggeriert, sind übrigens gute Mittel, um die Geschwindigkeit aus dem Verkehr zu bekommen, was uns allen bezüglich der Fahrsicherheit sehr gut tut.

Ihre Straßenverkehrsbehörde



German – Masters – Championat im Rudern

Sehr geehrte Leser,

aus gegebenem Anlass teilen wir mit, dass es auf Grund der Veranstaltung German – Masters – Championat im Rudern für den Zeitraum vom 25.06.2010 bis 27.06.2010 in Werder (Havel) zu einem verstärkten Verkehrsaufkommen rund um die Inselstadt kommen wird. Besonders betroffen davon sind der Hartplatz hinter dem Ärztehaus, unser zentraler Cityparkplatz, der teilweise unseren Wettkämpfern zur Verfügung stehen wird, der Parkplatz Mühlenberg, die Uferstraße und Werder-Wiesen am Sportplatz.

Wir laden Sie herzlich ein, die Wettbewerbe von Samstag bis Sonntag an der Regattastrecke zu verfolgen und bitten Sie, dafür die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, da die Inselstadt für diese Sportveranstaltung verkehrsfrei gehalten wird.

Weiter Informationen finden Sie unter www.ruder-klub-werder.de.
Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch.

Regattaleitung des Ruder-Klub Werder (Havel) 1918 e. V.



HERTHINHO Fußball-Ferienschule kommt wieder nach Werder (Havel)

Nach dem tollen Erfolg im vergangenen Jahr möchte Hertha BSC auch in diesem Jahr in der Partnerstadt Werder (Havel) die HERTHINHO Fußball-Ferienschule durchführen. Vom 09.08.- 11.08.2010 werden die Kids der Jahrgänge 1998-2004 wieder viel Spaß und Freude auf dem Arno-Franz-Sportplatz haben. Auf dem Trainingsplatz werden Bälle jongliert und Parcours durchlaufen. Auch ihren großen Star werden die Teilnehmer der Ferienschule treffen. HERTHINHO, das Maskottchen von Hertha BSC wird die Nachwuchs-Kicker in der Ferienschule besuchen und mit ihnen gemeinsam dem runden Leder nachjagen. Qualifizierte Jugendtrainer von Hertha BSC kümmern sich an den drei Tagen von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr um die in verschiedene Altersgruppen aufgeteilten Jungen und Mädchen. "Den Kindern soll es an nichts fehlen. Sie bekommen professionelles Training, bei dem aber natürlich der Spaß im Vordergrund steht", sagt Anouschka Bernhard, bei Hertha verantwortlich für Sichtung und Koordination der Mannschaften U7 bis U13. Die Koordinatorin, die 2009 ihren Fußballlehrer an der Sportschule in Köln erfolgreich absolvierte, besucht in den nächsten Tagen unsere Blütenstadt um die letzten Details vor Ort zu besprechen. Der Unkostenbeitrag für ein tolles Ferienerlebnis beträgt 125, - EUR pro Teilnehmer.

Wie kann ich mich noch anmelden?

Das unten stehende Anmeldeformular ausdrucken, ausfüllen und unterschrieben an die dort angegebene Adresse zurückschicken oder faxen. Sobald die vollständige Anmeldung bei Hertha BSC eingegangen ist, erhält man eine Bestätigung.

Anmeldeformular als PDF-Datei

Falls noch Fragen auftreten, dann schicken Sie doch einfach eine E-Mail an fussball-ferienschule@herthabsc.de oder rufen unter den nachstehenden Telefonnummern an: 030-30092861 oder 03327-783325. Nun schnell anmelden. Hertha BSC und die Stadt Werder (Havel) freuen sich auf eure Teilnahme!!!

gez.: Klaus-Dieter Bartsch
Hertha Botschafter der Stadt Werder (Havel)



„Ich will ………“ – Theateraufführung in Werder (Havel)

„Ich will………“ – so der Titel der facettenreichen Collage der Theaterkurse des Ernst-Haeckel-Gymnasiums Werder (Havel), die am 11.Juni 2010 um 19.30 Uhr
an der Straße ,Zum Großen Zernsee´ in Werder (Havel) zur Aufführung kommt.

Die Stadt Werder (Havel) feiert ein ganzes Jahr „20 Jahre friedliche Revolution“ und das Gymnasium feiert mit: 92 Darsteller werden ihre Arbeiten zu diesem Thema erstmals zusammenführen. „Die Organisation der unterschiedlichen Kurse und ihrer Beiträge zum Gesamten bescherte mir so manch schlaflose Nacht.“ so die Theaterlehrerin Silvia Marx.

Während sich zum Beispiel der Kurs der 9. Klasse mit dem Anfertigen einzigartiger Kostüme für eine Modenshow der besonderen Art beschäftigte, setzte sich die Jahrgangsstufe 12 mit modernen Theaterformen wie Zufallspotenziale, biografischen Elementen, Performances, Videoclips, Soundscapes (Klanglandschaft) oder auch einer szenischen Lesung auseinander.

Sowohl für die älteren als auch die jüngeren Schüler war es am Anfang eine Herausforderung, sich mit dem Thema Mauerfall zu befassen. „Es war nicht immer leicht, etwas kreativ umzusetzen, was man selbst gar nicht erlebt hat.“ bestätigte ein Schüler der 12. Klasse. Trotzdem versicherten alle Darsteller, dass die gemeinsame Arbeit Spaß bereitete, förderlich für die persönliche Entfaltung und für die Weiterentwicklung sozialer Kompetenzen war. „Das Zusammenarbeiten in der Gruppe vermittelte ein Gefühl des Zusammenhalts und es war schön, anderen blind vertrauen zu können.“ sagte eine Schülerin der 11. Klasse.

„Ich will ………“ wird open air auf dem ehemaligen Kasernengelände an der Straße ‚Zum Großen Zernsee’ aufgeführt. Dieses bietet nicht nur genügend Platz, sondern sorgt auch gleichzeitig für das richtige Ambiente. Zwischen verfallenen Häusern und bröckelnden Mauern soll der „Mauerfall“ vollzogen werden. Für alle, die nun neugierig geworden sind gilt:

Erleben Sie das Theaterspektakel „Ich will………“ am 11.Juni 2010 um 19.30 Uhr an der Straße „Zum Großen Zernsee“! Eintrittskarten zum Preis von EUR 3,50 sind an der Abendkasse erhältlich. Bei Regen findet die Aufführung um 20.00 Uhr im Kunsthof Glindow, Glindower Dorfstr. 40, 14542 Werder (Havel)/OT Glindow statt.


gez. Werner Große
Bürgermeister



„Der Schrank von E.L.A.“

„E“ wie Ena, „L“ wie Laura und „A“ wie Arnim – das sind die Hauptakteure im musikalischen Theaterstück „Der Schrank von E. L. A.“ der Schüler des Ernst Haeckel Gymnasiums Werder (Havel). Nach 20 Jahren Trennung treffen sich die drei Freunde bei einem Klassentreffen im hier und jetzt wieder. Gemeinsam blicken sie auf Ihre Zeit in der ehemaligen DDR zurück. Heimlich hatten sie dort eine Band.

16 Schüler der Jahrgangsstufen 10 und 11 haben sich im Rahmen des Musikkurses mit dem Thema 20 Jahre Mauerfall intensiv beschäftigt. Das Ergebnis: „Der Schrank von E. L. A.“, in dem die Texte selbst verfasst und die Musik zum Teil selbst von den Schülern komponiert wurde. „Seit Februar arbeiten wir intensiv an der Realisierung des Projektes und freuen uns auf die Aufführungen.“ so die Leiterin des Musikkurses Claudia Hopf. Warum die Freunde Ena, Laura und Arnim 20 Jahre keinen Kontakt hatten, ob sie wieder zusammen finden und was es eigentlich mit dem Schrank auf sich hat, erfahren Sie am 19.06.2010. An diesem Tag wird das Stück um 16:00 Uhr und um 19:00 Uhr im Saal der Friedrichshöhe, Hoher Weg 85, 14542 Werder (Havel) aufgeführt. Eintrittskarten sind zum Preis von € 3,50/ermäßigt € 2,00 an der Abendkasse erhältlich. Die Schüler und Schülerinnen laden Sie ein in die Vergangenheit und freuen sich auf Ihr Kommen!

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



„Gesund unterwegs“ – gelungene Kooperation zwischen dem Landkreis Potsdam-Mittelmark und der Stadt Werder (Havel) am 02. Juni 2010

„Eine Initialzündung für die Stadt Werder (Havel)“ nannte Bürgermeister Werner Große den am 02. Juni 2010 auf der Bismarckhöhe und der Inselstadt mit über 500 Teilnehmern gelungenen Gesundheitstag des Landkreises Potsdam-Mittelmark in Kooperation mit der Stadt Werder (Havel). Während die Gesundheitstage im Landratsamt sich bereits zu einer Unternehmenskultur entwickelt haben, mit denen sich die Kreisverwaltung als attraktiver Arbeitgeber präsentiert, so Landrat Wolfgang Blasig, war er für die Stadtverwaltung Werder (Havel) ein Startschuss für die betriebliche Gesundheitsförderung im eigenen Hause.

Alternde Belegschaften, Zunahme der Komplexität der Arbeit, Stellenreduzierungen und Verknappung finanzieller Ressourcen sowie Innovationsdruck sind hinlänglich bekannt als Herausforderungen für Unternehmen und Verwaltungen. In dem Zusammenhang stellen sich die Fragen, wie werden Mitarbeiter motiviert und bleiben angesichts der Hausforderungen in der Arbeitswelt gesund, wie finden sie Raum für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, welche Werte werden im Betrieb gelebt und wie erfahren Beschäftigte Zugehörigkeit zum Unternehmen. Welche Konzepte senken die Krankheitsquoten im Betrieb und wie gestaltet sich das Verhältnis von Mitarbeitern und Vorgesetzten.

Mit all diesen Themen befasst sich das betriebliche Gesundheitsmanagement.

Gesundheitstage sind ein Baustein betrieblicher Gesundheitsförderung. Sie befördern Bewusstheit der eigenen Gesundheitskompetenz, eröffnen Dialoge miteinander, vermitteln Gesundheitswissen, laden zum Experimentieren ein und sind Ausdruck von Wertschätzung gegenüber Beschäftigten.

Der Gesundheitstag „Gesund unterwegs“ in der Stadt Werder (Havel) bot an diesem Tag ein vielfältiges Programm. Sportliche Aktivitäten, wie Fußball, Volleyball, eine Fahrradtour um den Schwielowsee, das Ausprobieren der Flexi-Bar-Schwungstäbe oder die Schnupperkurse im Rudern wurden rege in Anspruch genommen. Wer sich eher der meditativen Bewegung zuwenden wollte, hatte hierzu Möglichkeiten in den angebotenen Qigong- und Yoga-Kursen (mit Herrn Wähnert und Frau Franke) oder wählte die Traumreise als eine Variante der Entspannung. Wissenswertes vermittelte der Fachvortrag „Ruhe, Kraft und Klarheit im Alltag“ mit Herrn Szybowski. Besonderes Highlight war das intuitive Bogenschießen auf dem Sportplatz der Inselstadt. Diese Sportart kann einen Ausgleich zu Hektik und Alltagsstress bieten und hilft innere Ruhe und Konzentrationsfähigkeit als Potenzial des Loslassens zu erlernen.

Kulturelle, künstlerische und touristische Umrahmung bot das „Kunst-Geschoss“ der Stadtgalerie im Schützenhaus, eine historisch geführte Inselstadt-Führung und die Abschlussveranstaltung im wundervollen Ambiente der Bismarckhöhe. Damit verbindet letztendlich die Stadt Werder (Havel) den Wunsch auf weitere Liebhaber und Besucher der Region.

Mein ausdrücklicher Dank für das Engagement und die gelungene Kooperation geht an den Verein der Freunde der Bismarckhöhe e. V., Herrn Kagel, Herrn Risch und Herrn Lieske, die mit profundem historischen Wissen und Herzblut die Zuhörer begeisterten, Herrn Weber, Kurator des „Kunst-Geschosses“ im Schützenhaus, der an diesem Tag eine Sonderöffnung der Ausstellung vornahm, Herrn Bartsch und Frau Bischof von der Stadtverwaltung Werder (Havel), die engagierte Detailarbeit bei dieser Großveranstaltung leisteten.



Verstärktes Verkehrsaufkommen rund um die Inselstadt

Aus gegebenem Anlass teilen wir mit, dass es auf Grund der Qualifikationsregatta zum Bundeswettbewerb im Rudersport für den Zeitraum vom 12.06.2010 bis 13.06.2010 in Werder (Havel) zu einem verstärkten Verkehrsaufkommen rund um die Inselstadt kommen wird. Besonders betroffen davon sind der Parkplatz Mühlenberg, die Uferstraße und Werder-Wiesen am Sportplatz.

Wir laden Sie herzlich ein, die Wettbewerbe von Samstag bis Sonntag an der Regattastrecke zu verfolgen und bitten Sie, dafür die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, da kein Parkraum im Bereich der Inselstadt zur Verfügung steht.

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch.

Regattaleitung der Brandenburgischen Ruderjugend im LRV Brandenburg e.V.



Reinigungsplan für die maschinelle Kehrreinigung 2010 in der Stadt Werder (Havel) und den Ortsteilen.

Die Straßenreinigung mit der Kehrmaschine für die Stadt Werder (Havel) und die Ortsteile wird gemäß nachfolgend aufgeführtem Reinigungsplan durch die Firma RUWE GmbH ausgeführt.

Um eine reibungslose Reinigung der Straßen zu gewährleisten werden alle Bürgerinnen und Bürger gebeten diese nach Tagen aufgeführten Straßenzüge in der Zeit von 06:00 Uhr bis 16:00 Uhr nicht zuzuparken.

Die Straßenreinigung begann mit der 20. KW 2010 und endet in der 44. KW 2010.

Gereinigt wird 14-tägig immer in den geraden Wochen. Nachfolgend aufgeführte Straßen werden an den Wochentagen Montag bis Mittwoch gereinigt.

Reinigungsplan als PDF-Datei

gez. Beate Rietz
Beigeordnete



Selbstbestimmung in der eigenen Existenz, raus aus der Arbeitslosigkeit!

Erste Informationen im Basisseminar, von der Idee bis zur Umsetzbarkeit

Werder (Havel): „Selbstbestimmung und Beendigung der Arbeitslosigkeit, geht nur über die Gründung einer eigenen Existenz“, unter diesem Motto bietet die Wirtschaftsförderung der Stadt Werder (Havel) und die Agentur für Existenzgründungen weitere Informationen im Seminar zum Thema Existenzgründung und Existenzfestigung an. Die Agentur für Existenzgründungen, ist anerkannter Bildungsträger des Bundesministeriums für Wirtschaft.

Das letzte Seminar vor der Sommerpause ist geplant:
vom 22.06. bis 24.06.2010

Wir informieren Sie umfassend über alle Änderungen im Jahr 2010 und 2011. Deshalb sind nicht nur angehende Existenzgründer teilnahmeberechtigt, sondern auch Selbstständige, die ihr Unternehmen erweitern oder verändern wollen.

Telefonische Anmeldungen gelten als verbindlich.

Unsere Seminare sind praxisnah und nicht nach Lehrbuch, alle Teilnehmer werden mit einbezogen.
Der Seminarplan beinhaltet Markterkundung, Unternehmensbesteuerung, Buchführung, Gewinnermittlung, Marketing, Absicherung des Unternehmens und der Person, Rechtsformen und vieles mehr. Unsere Teilnehmer werden in das Seminar praxisnah mit einbezogen, in dem sie lernen, durch einfache Rechenbeispiele selbst einen Investitions-, Finanzierungsplan, eine Gewinn- und Verlustrechnung sowie einen Liquiditätsplan aufzustellen. Eingehend behandelt werden ebenfalls die Themen Unternehmensfinanzierung, Bankverhandlung, Einstellungszuschüsse und Fördermittel. Der Bund und das Land Brandenburg können Gründer mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen unterstützen. Alle Informationen mit ausführlichem Antragsverfahren zum Gründungszuschuss und zur freiwilligen Weiterversicherung gegen Arbeitslosigkeit bekommen Sie von uns erläutert. Aber auch das Einstiegsgeld für Alg II-Empfänger sowie mögliche Landesfördermittel werden ausführlich besprochen.

Sie erhalten weiterhin Information zur Erstellung Ihres eigenen notwendigen Businessplanes für Ihre Existenzgründung oder Geschäftserweiterung.

Der Businessplan ist nicht nur notwendig für die Förderstellen, die Banken und das Finanzamt, sondern er ist in erster Linie richtungweisend für den Existenzgründer.

Die Teilnahmegebühr beträgt nach Vorgabe des BMWi 40 EUR für das gesamte Existenzgründerseminar. Kostenlos erhalten alle Teilnehmer unterrichtsbegleitendes Material des BMWi sowie ein Softwarepaket zur Existenzgründung und Unternehmensführung.

Das Teilnahmezertifikat erhalten alle Seminarteilnehmer am letzten Tag überreicht.
Der Unterricht erfolgt an allen Tagen von 08.00 bis 16.00 Uhr im Altem Rathaus der Stadt Werder Kirchstrasse 6-7 statt.

Anmeldungen ab sofort bei der Agentur für Existenzgründungen unter Telefonnummer: 034 671 – 6 42 90 entgegen.



Zukunftstag am 18. Juni 2010 und Tag der offenen Unternehmen am 19. Juni 2010

Bereits zum vierten Mal findet in diesem Jahr am 19.06.2010 der Tag der offenen Unternehmen und bereits am 18.06.2010 der dritte Zukunftstag statt. Fast 30 Unternehmen, Gewerbetreibende, Dienstleister und Obstbaubetriebe beteiligen sich am Tag der offenen Unternehmen und ca. 20 Unternehmen am Zukunftstag. Beide Tage werden gemeinsam von allen Beteiligten vorbereitet und von den Unternehmen und der Stadt Werder (Havel) finanziert.

Die große logistische Herausforderung, um zwei solche Tage vorzubereiten, machte eine Vielzahl von Abstimmungen und gemeinsamen Beratungen erforderlich.

Das Kennenlernen während der Vorbereitungen aller Beteiligten, insbesondere Schulen und Unternehmen, ist immer wieder ein besonderer Gewinn für die weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Stadt, die Unternehmen und die Schulleiter haben sich gemeinschaftlich konzeptionell um die Durchführung dieser beiden Tage mit großem Engagement im Interesse wirtschaftsfördernder Aktivitäten mit hohem Aufwand eingebracht.

Der Zukunftstag am 18. Juni steht ausschließlich den Schülerinnen und Schülern, den Lehrern und den Eltern zur Verfügung. Die Unternehmen bieten den Schulen die Möglichkeit an, sich über Ausbildungsplätze, Studienplätze oder Praktikumsplätze zu informieren. Es zeigt sich immer wieder, dass oft überhaupt nicht bekannt ist, welche Unternehmen in unserer Stadt angesiedelt sind und damit verbunden, welche Chancen am Standort Werder (Havel) für die zukünftige Ausbildung bestehen.

Der Zukunftstag hat aber auch zum Ziel, den Schulen und damit den Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, was die Unternehmen von den zukünftig Auszubildenden erwarten und welche Anforderungen gestellt werden. Darum ist es auch sehr wünschenswert, wenn neben den Lehrern auch Eltern möglichst die Schülerinnen und Schüler begleiten würden.
Die Anmeldung zur Teilnahme am Zukunftstag läuft über die jeweilige Schule. Ein besonderer Dank gilt der Havelbus Verkehrsgesellschaft mbH, die auch in diesem Jahr wieder einen kostenfreien Transport zugesagt hat.

Der Tag der offenen Unternehmen am 19. Juni soll einer breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit bieten, die breite gewerbliche Landschaft unserer Stadt kennenzulernen. Dieser Tag soll aber auch für den hervorragenden Gewerbestandort Werder (Havel) vor den Toren der Bundeshauptstadt Berlin werben. Frei nach dem Motto,“wo andere Urlaub machen arbeiten wir“.

Der Tag soll auch die bestehenden Perspektiven der wirtschaftlichen Dynamik in unserer Stadt aufzeigen und Werder (Havel) als zukünftigen innovativen und kreativen Wirtschaftsstandort herausstellen.

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



Bitte mehr Akzeptanz für Verkehrsschilder!

Kunz wartet mit seinen Kumpels hinter dem extra angeschafften Beamer, der das Fernsehbild

übergroß an die weiße Hauswand schmeißt, auf den Beginn der Fußballübertragung. Man mag es ja kaum glauben, aber wie in Männerrunden üblich, wird zuerst das Tagesgeschehen der letzten Tage „durchgehechelt“. Hinz meint, dass es ja nun Zeit wird, dass die Eisenbahnstraße wieder befahrbar ist. Er habe zugesehen, als die Kreuzung Kesselgrundstraße einen neuen Belag bekam. „Zweimal habe ich gestaunt“ sagt er. „Einmal darüber, wie exakt die Baufirma den neuen Asphalt verlegt hat und wie zügig das ging. Aber was mich wirklich gewundert hat war, wie viele Fahrzeuge trotz eindeutiger Sperrung und mehrfacher Bekanntmachung, die Straße in der gesperrten Richtung befahren wollten“. Kunz erzählt, dass er gesehen hat, wie Kraftfahrer die Absperrgitter umkurvt haben, um sich die Umleitung zu sparen. Dass sie damit die Bauarbeiten behindert und sogar den Verkehr, der vom Bahnübergang kam, aufgehalten haben, habe sie „nicht die Bohne interessiert“.
Hinz stellt einen Kasten Bier auf den Tisch und animiert seine Kumpels doch mal mit ihm ein Fragespiel wie die Telefonabzocke bei den Reality-Shows im Fernsehen zu spielen. Da wo die richtige Antwort immer so ganz schwer herauszufinden sei.
Er fängt gleich mit der ersten Frage an: „Warum wird an einer Baustelle eine Absperrung aufgebaut? A: Um den Verkehr an der Baugrube vorbeizuleiten und Kraftfahrer und auch die Bauarbeiter vor Kollisionen zu schützen, oder B: Um die Kraftfahrer zu ärgern?“

Kunz weiß auch noch was: „Wenn bei der Baustelle nur eine Fahrtrichtung zur Verfügung steht und diese mit einer Ampel signalisiert wird, warum muss man bei Rot oft ziemlich lange warten, auch wenn der Gegenverkehr längst weg ist? A: Weil auch Radfahrer, die ja bekanntlich viel langsamer sind, erst durch die Engstelle gelassen werden müssen? oder B: Um die Kraftfahrer zu ärgern?“.

Meyer weiß auch noch einen: „Warum zeigt eine Pfeiltafel bei der Ausfahrt aus der Bernhard- Kellermann-Straße an, dass man nur nach rechts oder links wegfahren kann? A: Damit der Verkehrsfluss auf der Kreuzung nicht durch die wenigen Geradeausfahrer unzumutbar lange blockiert wird? oder B. Um die Kraftfahrer zu ärgern?“

Kein Verkehrszeichen oder Absperrgeräte werden aufgestellt, um irgend Jemand zu ärgern, sondern immer, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer im täglichen Verkehr und besonders in den Baustellenbereichen zu gewährleisten.

Völlig unverständlich ist es, dass sich immer wieder Kraftfahrer über die Weisung, die von einem solchen Zeichen ausgeht, hinwegsetzen. Ein Vorfahrtschild, über dem das Zeichen Fahrrad mit zwei Pfeilen zu sehen ist, verlangt dass dem auf dem Radweg ankommenden Radfahrer die Vorfahrt eingeräumt wird. Ein rotes Schild mit weißem Querbalken sperrt eine Fahrtrichtung, weil dahinter eine Gefahr lauert, oder weil die Richtung entgegen einer Einbahnstraße läuft. Es erschreckt mich jedes Mal, wenn ich beobachten muss, dass auf der Baustelle Kemnitzer Chaussee Kraftfahrer die Siegfriedstraße im Bereich der Engstellensignalisierung verlassen. Die Ausfahrt ist hier gesperrt, weil ein Ausfahrender nicht erkennen kann, welche Fahrtrichtung gerade freigegeben ist und er sich durch falsches Einfahren in Gefahr bringen würde. Ein Schild „bei Rot hier halten“ verlangt das Anhalten, weil hinter dieser Stelle zum Beispiel eine Kreuzung ist und ein Einfahren diese blockieren und damit Abbiegebeziehungen unmöglich machen würde. Eine Absperrschranke hat eine Funktion und darf nicht beiseite geräumt werden, weil die Umleitung lang ist und die Fahrt durch die Baustelle viel kürzer wäre. Niemand weiß in welche Gefahren er sich dabei begibt.

Nach fast einem Jahr Einbahnstraßenumleitung durch die Adolf-Damaschke-Straße kommen einem immer noch Fahrzeuge entgegen.

Entschuldigung! Aber was denken sich einige Kraftfahrer dabei? Oder denken Sie nicht?

Ja, man wird verkehrsblind und es ist durchaus zu entschuldigen, wenn man mal ein Schild übersieht, - aber eine Absperrschranke zu übersehen, wie kann das passieren?

Ihre Straßenverkehrsbehörde



Verkehrseinschränkungen auf der Brandenburger Straße

In der Woche vom Montag, 14. bis zum Freitag, 18.06.2010 lässt der WAZV den Schmutzwasserkanal in der Brandenburger Straße teilweise erneuern. Dazu werden sogenannte Inliner in die alten Rohre eingezogen. Die Arbeitsmaschinen setzen dabei tageweise um. Sie müssen auf der Fahrbahn aufgestellt werden und blockieren eine Fahrspur. Der Verkehr wird wechselseitig daran vorbeigeleitet, wobei es trotz teilweiser Regelung mit einer Lichtsignalanlage, zu Rückstaus kommen kann. Vermeiden Sie deshalb bitte zwischen 6.00 und 18.00 Uhr, soweit es Ihnen möglich ist, die Fahrt durch die Brandenburger Straße.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauarbeiten.

gez. Beate Rietz
Beigeordnete



„Ich will ………“ – Theateraufführung in Werder (Havel)

„Ich will………“ – so der Titel der facettenreichen Collage der Theaterkurse des Ernst-Haeckel-Gymnasiums Werder (Havel), die am 11. Juni 2010 um 19.30 Uhr an der Straße ,Zum Großen Zernsee´ in Werder (Havel) zur Aufführung kommt.

Die Stadt Werder (Havel) feiert ein ganzes Jahr „20 Jahre friedliche Revolution“ und das Gymnasium feiert mit: 92 Darsteller werden ihre Arbeiten zu diesem Thema erstmals zusammenführen. „Die Organisation der unterschiedlichen Kurse und ihrer Beiträge zum Gesamten bescherte mir so manch schlaflose Nacht.“ so die Theaterlehrerin Silvia Marx.

Während sich zum Beispiel der Kurs der 9. Klasse mit dem Anfertigen einzigartiger Kostüme für eine Modenshow der besonderen Art beschäftigte, setzte sich die Jahrgangsstufe 12 mit modernen Theaterformen wie Zufallspotenziale, biografischen Elementen, Performances, Videoclips, Soundscapes (Klanglandschaft) oder auch einer szenischen Lesung auseinander.

Sowohl für die älteren als auch die jüngeren Schüler war es am Anfang eine Herausforderung, sich mit dem Thema Mauerfall zu befassen. „Es war nicht immer leicht, etwas kreativ umzusetzen, was man selbst gar nicht erlebt hat.“ bestätigte ein Schüler der 12. Klasse. Trotzdem versicherten alle Darsteller, dass die gemeinsame Arbeit Spaß bereitete, förderlich für die persönliche Entfaltung und für die Weiterentwicklung sozialer Kompetenzen war. „Das Zusammenarbeiten in der Gruppe vermittelte ein Gefühl des Zusammenhalts und es war schön, anderen blind vertrauen zu können.“ sagte eine Schülerin der 11. Klasse.

„Ich will ………“ wird open air auf dem ehemaligen Kasernengelände an der Straße ‚Zum Großen Zernsee’ aufgeführt. Dieses bietet nicht nur genügend Platz, sondern sorgt auch gleichzeitig für das richtige Ambiente. Zwischen verfallenen Häusern und bröckelnden Mauern soll der „Mauerfall“ vollzogen werden. Für alle, die nun neugierig geworden sind gilt:

Erleben Sie das Theaterspektakel „Ich will………“ am 11.Juni 2010 um 19.30 Uhr an der Straße „Zum Großen Zernsee“! Eintrittskarten zum Preis von € 3,50 sind an der Abendkasse erhältlich. Bei Regen findet die Aufführung um 20.00 Uhr im Kunsthof Glindow, Glindower Dorfstr. 40, 14542 Werder (Havel)/OT Glindow statt.


gez. Werner Große
Bürgermeister



90 Jahre Fußball – 2. Mittsommerfest des Werderaner FC am 19.06.2010

Der Werderaner FC feiert im Jahr der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika sein 90. Vereinsjubiläum und ein erfolgreiches Spieljahr neigt sich dem Ende. Aus diesem Anlass lässt der Werderaner FC am 19. Juni 2010 die Saison auf dem Arno-Franz-Sportplatz in Werder festlich ausklingen.

Von 12.00 bis 18.00 Uhr werden sich von den Mini-Kickern bis zu den Männern, alle Mannschaften des Werderaner FC den Besuchern präsentieren. Es gibt leckeren Kuchen und Wurst vom Grill. Für Getränke ist natürlich auch gesorgt. Ab 19.00 Uhr kann bei DJ und Live-Musik der Gruppe BLACKSMITH, die auch die Vereinshymne präsentieren wird, das Tanzbein geschwungen werden.

Das 2. Mittsommerfest bietet für alle Altersgruppen ein attraktives Programm. Die Kleinen können unter tatkräftiger Hilfe der Tagesmütter beim Eierlaufen, Sackhüpfen und Rollerrennen ihre Kräfte messen. Die Zürich Gruppe stellt eine Torwand zur Verfügung, wobei die besten Schützen tolle Preise erhalten. Die Havelländische Stadtwerke GmbH baut einen "Fun Tower" auf, wo die Kids springen und klettern dürfen und auf der Hüpfburg von Janny´s Eis wird es wieder hoch hergehen. In Zusammenarbeit mit EDEKA – Neukauf in Werder, sind weitere Überraschungen für die kleinen und großen Besucher geplant. Mit Unterstützung des „CLUB 99“ und anderer Sponsoren, wird es außerdem bei einem Gewinnspiel zahlreiche Präsente zu gewinnen geben.

Dank des Engagements des Förderkreises „CLUB 99“ und der Mithilfe vieler Vereinsmitglieder, soll das Fest ein erstes Highlight im Jubiläumsjahr werden. Dazu möchten wir alle Mitglieder, Sponsoren, Fans, Eltern, alle Freunde des WFC und Werderaner recht herzlich einladen. Also einfach vorbei schauen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Anlässlich des 90-jährigen Vereinsbestehens sind weitere Höhepunkte geplant.

gez. Klaus-Dieter Bartsch & Silke Wötzel

Nächste Heimspiel der 1. Männermannschaft am 29.05.2010 um 15:00 Uhr auf dem Arno – Franz Sportplatz in Werder (Havel)

Nachdem die 1. Männermannschaft des Werderaner am Pfingstwochenende spielfrei hatte, empfängt das Team von Dieter Ceranski und Ralf Baierl am Samstag, dem 29.05.2010 den 1. FC Stahl Finow auf dem Arno – Franz Sportplatz in Werder (Havel). Anstoß der Begegnung ist um 15.00 Uhr. Wir freuen uns auf die Unterstützung der Fans aus Werder (Havel) und Umgebung!!!

Die weiteren Ergebnisse vom Wochenende:
Paulinenaue/ Hertefeld - WFC II 0:4

Alle weiteren Infos zum Werderaner FC findet man unter: www.werderanerfc.de !!!

gez. Klaus – Dieter Bartsch



„über die Verhältnisse“
Axel Gundrum – Retrospektive


Ausstellung vom 8. Mai bis 20. Juni 2010
Donnerstag – Samstag – Sonntag
13 bis 18 Uhr

KUNST-GESCHOSS
Die Stadtgalerie im Schützenhaus Uferstraße 10 / Ecke Werderwiesen
14542 Werder (Havel) Inselstadt
www.kunst-geschoss.de

Die Stadtgalerie Kunst-Geschoss in Werder (Havel) zeigt eine Retrospektive und einen repräsentativen Querschnitt aus der Schaffenszeit des sachlich kritischen Realisten Axel Gundrum. „Seit über 30 Jahren der Versuch, dem Zeitgeist nicht als Illustrator zur Hand zu gehen.“ Treffende Worte mit Schwergewicht, mit denen der Künstler seine Arbeiten kurzerhand umschreibt.

Gundrum setzt der heutigen Bilderflut seine langsam entstandenen, seine bleibenden Bilder entgegen. Auch wenn er scheinbar aggressive Themen wählt, seine Werke bleiben immer leise, perfekt und kontrolliert. Der gedankliche Entstehungsprozess im Kopf des Künstlers mag wesentlich aufrührender und heftiger sein. Die Stille, Konzentration und Intensität des Künstlers bei der Arbeit überträgt sich auf den Betrachter. Durch seinen sorgfältigen und bedächtigen Arbeitsprozess bekommen die gemalten Figuren ihre eigene Wirklichkeit, ihr eigenes Universum. Unwillkürlich lacht man auf, unterstellt dem Künstler eine ordentliche Portion Sarkasmus, doch dann kann sich ein so tiefes Empfinden für seine Kunstfiguren einstellen, dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Spitzfindig, tiefgründig, verzweifelt, resigniert, trotzig und empfindsam zeigt Axel Gundrum, wie sich seine Protagonisten winden und aalen, sich isolieren, untergehen oder sich behaupten. Seine Bilder und Kleinskulpturen sind, im Wechsel mit der Abfrage an das eigene Erscheinungsbild des Betrachters, Appelle an die Toleranz, Menschen so sein zu lassen, wie sie wirklich sind.

Die Ausstellung ist vom 08.05. bis 20.06.2010 jeweils Do, Sa, So von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei!

gez. Hartmut Schröder
1. Beigeordneter



Die eigene Existenz gründen – von der Idee zur Umsetzbarkeit!
im 3tägigen Basisseminar und Workshop zum eigenen Businessplan

Werder (Havel): „Von Anfang an richtig informiert, ist die Grundlage für eine erfolgreiche Selbständigkeit“, unter diesem Motto bietet die Wirtschaftsförderung der Stadt Werder (Havel) und die Agentur für Existenzgründungen weitere Informationen im Seminar zum Thema Existenzgründung und Existenzfestigung an. Die Agentur für Existenzgründungen, ist anerkannter Bildungsträger des Bundesministeriums für Wirtschaft.

Die nächsten Seminare sind geplant:

vom 10.05. bis 12.05.2010
vom 22.06. bis 24.06.2010

Wir informieren Sie umfassend über alle Änderungen und Neuigkeiten für das Jahr 2010. Deshalb sind nicht nur angehende Existenzgründer teilnahmeberechtigt, sondern auch Selbständige, die sich erweitern oder verändern wollen.

Telefonische Anmeldungen gelten als verbindlich.

Unsere Seminare sind praxisnah und nicht nach Lehrbuch, alle Teilnehmer werden mit einbezogen. Der Seminarplan beinhaltet: Markterkundung, Unternehmensbesteuerung, Buchführung, Gewinnermittlung, Marketing, Absicherung des Unternehmens und der Person, Rechtsformen und vieles mehr. Die Teilnehmer werden in das Seminar praxisnah mit einbezogen, in dem sie lernen, durch einfache Rechenbeispiele selbst einen Investitions-, Finanzierungsplan, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Liquiditätsplan aufzustellen. Eingehend behandelt werden ebenfalls die Themen Unternehmensfinanzierung, Bankverhandlung, Einstellungszuschüsse und Fördermittel. Der Bund und das Land Brandenburg können Gründern mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen unterstützen. Alle Informationen mit ausführlichem Antragsverfahren zum Gründungszuschuss und zur freiwilligen Weiterversicherung gegen Arbeitslosigkeit bekommen Sie von uns erläutert. Aber auch das Einstiegsgeld für Alg II-Empfänger sowie mögliche Landesfördermittel werden ausführlich besprochen.

Die Teilnahmegebühr beträgt nach Vorgabe des BMWi, 40 EUR für das gesamte Existenzgründerseminar. Kostenlos erhalten alle Teilnehmer unterrichtsbegleitendes Material des BMWi, sowie ein Softwarepaket zur Existenzgründung und Unternehmensführung.

Das Teilnahmezertifikat erhalten alle Seminarteilnehmer am letzten Tag überreicht.

Der Unterricht erfolgt an allen Tagen von 08:00 bis 16:00 Uhr im Alten Rathaus der Stadt Werder (Havel), Kirchstrasse 6-7.
Anmeldungen ab sofort bei der Agentur für Existenzgründungen unter Telefonnummer: 034 671 – 6 42 90.



Kinder allein unterwegs im Straßenverkehr

Egal ob wagemutiger Baumeroberer, verträumte Elfenretterin oder temperamentvolle Saurierdompteure – von ihnen allen wird mit zunehmendem Alter erwartet, dass sie sich sicher im Straßenverkehr bewegen. Unsere Kinder und Enkel sind was ganz Besonderes- auch im Straßenverkehr. Erst mit 10 Jahren haben sie die Fähigkeit entwickelt, vorausschauend handeln zu können. Machen Sie doch selbst einmal den Test und hocken sich auf Augenhöhe, wenn Ihr Jonas mit dem Laufrad unterwegs ist. Schauen Sie, wieweit Ihr Rundblick noch reicht. Eine 10 m breite Straße ist mit Papas Schrittweite ruckzuck überquert, die vierjährige Hannah aber braucht wesentlich mehr ihrer Tippelschritte, zumal es rundum soviel zu entdecken gibt. Schulranzen und Sporttasche auf und dann auf 1,20 m Höhe versuchen vorschriftsmäßig über die Straße zu kommen und dabei die Reaktion der Autofahrenden vorauszusehen. Eine Wahnsinnsleistung! Gerade das Einschätzen von Geschwindigkeiten und Entfernungen bereitet vielen Grundschulkindern Schwierigkeiten. Das Verständnis für den Bremsweg eines Fahrzeuges entsteht ebenfalls erst im Alter von ungefähr 8 Jahren. Untersuchungen haben gezeigt, dass nur gut die Hälfte aller Erstklässler nach links und rechts schauen bevor sie die Straße überqueren. Sie wissen Bescheid, aber diese Regel ist noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen.

Kinder müssen stehen, damit sie sicher und wahrnehmungsoffen sind. Beim Laufen haben sie sozusagen einen Tunnelblick in ihrer Bewegungsrichtung. Kinder bis zu 12 Jahren lassen sich noch leicht ablenken, täglich beobachtbar auf dem Weg von und zur Schule.

Wir als Stadt machen die Schulwege möglichst sicher. Aber den Kindern muss es gelingen, sich an die Straßenverkehrsregeln zu halten, das zu berücksichtigen, was sie gelernt haben. Und, was am Schwierigsten ist: Sie müssen lernen, mit dem Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer, zum Beispiel der Autofahrer zu rechnen.

Uns Eltern und Großeltern bleibt die Vorbildrolle: Bei Rot an der Ampel ausnahmslos stehen bleiben, den Kindern richtiges Verhalten vorleben und üben, üben, üben! Geben Sie nach und nach die Führungsrolle ab und lassen Sie sich vom Steppke durch den Straßenverkehr bis nach Hause oder zur Oma leiten. Ohne Auto zum Kindergarten ist wirklich sinnvoll. Nutzen Sie den Bus, denn auch das Ein- und Aussteigen und das Verhalten an Bushaltestellen will gelernt sein.

Die Verkehrswacht empfiehlt, Kinder ein halbes Jahr lang auf dem Schulweg zu begleiten. Wechseln Sie sich mit anderen Eltern ab, aber lassen Sie die kleinen Träumer nicht allein.

Beobachten Sie ruhig einmal versteckt, wie es klappt, oder auch noch nicht. Und ein kurzes Lob an der richtigen Stelle gibt dem Filius Sicherheit und Selbstvertrauen.

Ihre Straßenverkehrsbehörde



Seitenanfang


www.wetter.net





Virtuelle Städtetour
durch Werder (Havel)


Tagesprogramm

Blutspendedienst Berlin-Brandenburg und Sachsen
Suchen Sie Ihren aktuellen Blutspendetermin in: