Archiv - Neuigkeiten vom 01.01. bis 31.01.2011

Sitzung
der Stadt-
verordneten-
versammlung
am 27.01.2011
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Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
am 26.01.2011
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Sitzung des Ausschusses für Soziales, Bildung, Kultur und Sport
am 25.01.2011
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Außerplanmäßige Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Finanzen
am 19.01.2011
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Außerplanmäßige Sitzung des Ortsbeirates Kemnitz
am 18.01.2011
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Außerplanmäßige Sitzung der Stadtverordneten-
versammlung
am 13.01.2011
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Außerplanmäßige Sitzung des Ortsbeirates Töplitz
am 11.01.2011
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Außerplanmäßige Sitzung des Ortsbeirates Phöben
am 11.01.2011
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Außerplanmäßige Sitzung des Ortsbeirates Plötzin
am 07.01.2011
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Sitzung des Ortsbeirates Glindow
am 07.01.2011
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Werder (Havel) auf der Internationalen Grünen Woche 2011 in Berlin

Bereits zum 17. Mal präsentiert sich die Stadt Werder (Havel) mit ihren Ortsteilen auf der Internationalen Grünen Woche, die vom 21. – 30.01.2011 stattfindet. Die von Wasser umgebene Blütenstadt Werder (Havel) stellt sich als Zentrum der Kulturlandschaft Havelobst in der Brandenburg-Halle (Halle 21a) vor.

Entsprechend ist das Angebot von Erzeugern und Produzenten am Gemeinschaftsstand. Die gesamte Palette an Erzeugnissen wie Obst (Äpfel und Birnen), Säfte, Marmeladen, Obstwein, Wein vom Werderaner Wachtelberg, Tannenlikör und vieles andere mehr werden unter anderem vom Werderaner Obst- und Gartenbauverein, dem Verein zur Förderung des historischen Weinbaus im Raum Werder (Havel) e.V. sowie dem Werderaner Tannenhof angeboten.

Das Unternehmen Christine Berger GmbH & Co. KG präsentiert Sanddornprodukte sowie eine Wanderausstellung mit viel Wissenswertem zum Thema Sanddorn. Hierbei handelt es sich um eine gemeinsame Arbeit mit dem Sanddorn e.V. und Schülerinnen und Schülern des Werderaner Ernst-Haeckel-Gymnasiums. Einen Sonderplatz am Stand erhalten die Produkte Sandokan pur und Sanddorn-Ingwer Fruchtaufstrich als Preisträger 2010 der Deutschen Lebensmittelgesellschaft.

Am Stand der Ölmühle Werder (Havel) werden frisch und schonend gepresste Pflanzenöle angeboten. Auch in diesem Jahr können Sie sehen, wie das Öl frisch hergestellt wird.

Aber auch neue Produkte wird der Besucher sehen, schmecken und kaufen können. Neu am Gemeinschaftsstand der Stadt Werder (Havel) ist die erste Teemanufaktur in der Region - Candé Natura. Diese bietet als Besonderheit einen speziell für die Region entwickelten Tee mit Bezug auf hiesige Tradition an. Candé Natura fertigt nach eigenen Rezepturen frische, geschmackvolle Tees mit den Rohstoffen aus aller Welt, heimischen Früchten und Kräutern. Kennen Sie Teeziegel? Candé Natura klärt Sie darüber auf.

Die Ziegelei aus dem Ortsteil Glindow bietet für den Garten handgefertigte Terrassenplatten, Ziegelpflaster und historische Beeteinfassungen an. Auch die traditionelle Gartenkeramik von Hedwig Bollhagen wird vorgestellt. Ab diesem Jahr wird diese in der alten Ziegelei gefertigt und vertrieben.

Am Infostand der Stadt Werder (Havel) erhalten Gäste und Besucher Eindrücke und Informationen zu allen touristischen und kulturellen Angeboten der Region. Die Erhaltung bzw. Weiterentwicklung der Kulturlandschaft Havelobst ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Entwicklung der touristischen Infrastruktur. Erhaltung und Erweiterung von Obstanbauflächen haben einen hohen Stellenwert für die weitere Aufwertung unserer Landschaft und damit eine hohe Bedeutung für den Tourismus. Die Vernetzung des Obstanbaus mit touristischen Angeboten hat bereits wertvolle „Früchte“ getragen. Ein Beispiel dafür ist der Panoramaweg „Werderobst“, der mitten durch die Kulturlandschaft führt. Der Freundeskreis Bismarckhöhe in Werder (Havel) e.V. setzt sich für den Wiederaufbau des historischen, denkmalgeschützten Gebäudes Bismarckhöhe ein. Informationen zur Geschichte dieser traditionellen Höhengaststätte, zu den Zielen des Vereins, zur Erlangung der Mitgliedschaft sowie zu den Veranstaltungen für das Jahr 2011 erhalten die Besucher am Stand der Stadt Werder (Havel). Weiterhin wird das ehemals berühmte Werdersche Bier, dem Fontane in seinen „Wanderungen durch die Mark“ ein ganzes Kapitel widmete, wieder ausgeschenkt. Es ist, ein nach alter Rezeptur gebrautes, süffiges, malzbetontes und mild gehopftes Bier.

Ein besonderer Höhepunkt der Messe ist der Werder-Tag am Sonntag, 23.01.2011. Unter dem Motto „Die Blütenstadt Werder (Havel) erleben und genießen“ wird zwischen 10:30 und 12:30 sowie zwischen 13:00 und 15:00 Uhr ein buntes Bühnenprogramm in der Brandenburg-Halle gestaltet. Viele Werderaner Vereine z.B. die Tanz- und Gesangsgruppen der örtlichen Karnevalsvereine, die Tanzgruppe „Vertanzt“, der Radsportverein Borussia Werder 1895 e.V. und viele andere Akteure nehmen teil. Viele schmackhafte „Leckereien“ werden den Besuchern der Internationalen Grünen Woche gereicht. Bürgermeister Werner Große, die Landtagsabgeordnete des Landes Brandenburg Frau Dr. Saskia Ludwig, die Baumblütenkönigin Jessica Seiffert und die Kirschkönigin des Ortsteiles Glindow, Rebecca Schmahlfeldt freuen sich, Sie am 23. 01.2011 in der Brandenburg – Halle 21 a begrüßen zu dürfen.

Manuela Saß
1. Beigeordnete


Die Weihnachtsbäume brennen wieder!

Liebe Werderaner Bürgerinnen und Bürger,

es ist wieder soweit. Das neue Jahr hat begonnen und der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Werder (Havel) e.V. und die Freiwillige Feuerwehr Werder (Havel) laden zum nun schon traditionellen ersten Highlight im Jahr 2011 ein. Zum 4. Mal, am Samstag, den 15. Januar 2011 ab 16:00 Uhr, wollen wir auf dem Hartplatz hinter dem alten Brauhaus ein gigantisches Feuer entfachen und für kuschelige Wärme sorgen. Für die Wärme von Innen werden die Mitglieder des Fördervereins mit heißen Getränken und warmen Speisen vom Grill da sein. Auch für die musikalische Umrahmung ist gesorgt. Die DJ Timo & Danny werden mit heißen Rhythmen wieder hervorragend beigetragen. Keiner soll zu kurz kommen und so wird auch die Möglichkeit geboten, dass unsere Kleinen ihren Knüppelteig am Stock selbst über ein offenem Feuer backen und anschließend verzehren können. Natürlich gibt es auch wieder den Kinderpunsch und weitere Höhepunkte sind geplant.



Liebe Werderaner Bürger, auch Sie können mithelfen, dass das ein gigantisches Fest wird. Legen Sie bitte Ihren ausgedienten Weihnachtsbaum bis zum 13.01.2011 an den Straßenrand. Am 14.01.2011 erfolgt die Abholung. Sie können am Veranstaltungstag natürlich auch Ihren Baum zum Fest direkt mitbringen und wenn gewünscht auch selbst entsorgen.

Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen, kommen Sie vorbei, wir freuen uns schon auf Sie, wenn es wieder heißt:

„Lasst die Weihnachtsbäume brennen!“

Der Reinerlös der Veranstaltung kommt der Freiwilligen Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr Werder (Havel) zu gute.

Der Vorstand
des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Werder (Havel) e.V.



Silvesterknaller: Wichtige Tipps der Feuerwehr



Feuerwerkskörper und Knaller gehören für viele Menschen an Silvester einfach dazu. Für den sicheren Umgang mit Raketen, Böllern und Wunderkerzen sollte man aber einige Hinweise beachten.

Niemals selbst gebastelte Feuerwerkskörper verwenden. Beim Kauf von Knallern und Raketen sollte man auf das offizielle Zulassungszeichen mit "BAM", gefolgt von einem Bindestrich achten, zum Beispiel BAM-PI-1234. Feuerwerkskörper mit dieser Kennung können bedenkenlos gekauft werden. Nur so viele Knaller aus der Verpackung nehmen wie gerade gebraucht werden. Den Vorrat sicher deponieren.

Schutzkappen von Zündern erst unmittelbar vor dem Zünden entfernen. Unbedingt die aufgedruckte Gebrauchsanweisung beachten und Feuerwerkskörper nur im Freien zünden - und auch nicht auf dem Balkon. Feuerwerkskörper nie in der Nähe von Gebäuden mit brennbaren Außenwänden oder brennbarem Inhalt anzünden. Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände sollten von Balkonen und Terrassen entfernt werden - Fenster und Türen werden geschlossen.

Unter Bäumen haben Raketen und andere Silvester-Produkte nichts zu suchen. Feuerwerksbatterien sollten immer auf festem Boden stehen, zum Beispiel auf Asphalt oder Beton. Raketen müssen immer senkrecht und von einem sicheren Standort aus abgefeuert werden, dass sie nicht unkontrolliert auf Gebäuden niedergehen könne - etwa aus einer standsicheren Flasche oder einem Rohr. Niemals aus der Hand starten lassen oder auf Menschen zielen! Wichtig: Beim Anzünden des Knallers nicht den Kopf darüber halten - sondern seitlich daneben hinstellen. 

Feuerwerkskörper dürfen nie in die Hände von Kindern gelangen. Für alle Fälle sollten Löschmittel wie Feuerlöscher oder Eimer mit Wasser bereitgehalten werden.

Nicht explodierte oder defekte Feuerwerkskörper nicht erneut anzünden.

Sollte es zu Bränden oder Unfällen kommen, ist die Feuerwehr unter Notruf 112 zu alarmieren.

Um Hörstürze oder einen Tinitus zu vermeiden, sollte man Gehörschutz verwenden. Explodierende Knallkörper können im näheren Umkreis einen Lärmpegel von bis zu 160 Dezibel erreichen.

Geknallt werden darf nur vom 31. Dezember 18 Uhr bis 1. Januar 08 Uhr (am Silvestertag und Neujahrstag) – aber nicht im Umfeld von Kirchen, an Alten- und Kinderheimen sowie am Krankenhaus.

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Werder (Havel) wünscht Ihnen und Ihrer Familie einen guten und Unfall freien Rutsch ins neue Jahr 2011.


Tipps zum Brandschutz an Weihnachten

Die Adventszeit geht zu Ende und die Weihnachtszeit beginnt. Trotzdem lassen noch viele Familien ihre Adventsgestecke stehen. Mit jedem Tag in der Wohnung werden Sie immer trockener und die Brandgefahr nimmt stetig zu. Weihnachten ist das Fest der Freude, Ruhe und Besinnlichkeit. So richtig gemütlich wird es erst, wenn Kerzenschein die Wohnung in ein sanftes Licht taucht. Doch dabei wird oft vergessen, dass jede brennende Kerze eine kleine Feuerstelle und dabei eine Brandgefahr darstellt. Ein Funke kann schon ausreichen und das Adventsgesteck entzündet sich. Doch die meisten verlassen  sich darauf, dass schon nichts passieren wird und ansonsten die  Hausratversicherung einspringt. Jeder Wohnungsbrand bedeutet Leid für die Bewohner. Jährlich sterben Menschen, weil die einfachsten Grundregeln vergessen werden.

Adventskränze und Weihnachtsbäume trocknen in beheizten Räumen extrem schnell aus, so dass die Brandgefahr mit jedem Tag steigt. Ausgetrocknetes Tannengrün entflammt dann fast explosionsartig. Blitzschnell erfassen die Flammen danach Gardinen, Tapeten, die Möbel und den ganzen Raum.

Brennende Kerzen immer unter Aufsicht halten und beim Verlassen des Zimmers löschen

Kinder nicht mit Feuer hantieren lassen, Streichhölzer und Feuerzeuge vor Kindern verborgen halten

Aus brandschutztechnischen Gründen rät die Feuerwehr grundsätzlich zur Wahl einer elektrischen Lichterkette. Jedoch ist auch hierbei zu beachten, dass die Kabel der Lichterkette unbeschädigt sind.

Überlasten Sie die Zuleitungen nicht und trennen Sie nachts die Lichterkette vom Netz.

Bei der Aufstellung des Weihnachtsbaumes sollten Sie auf Kippsicherheit achten.

Der Standort des Baumes sollte so gewählt werden, dass im Fall eines Brandes der Fluchtweg nicht versperrt wird. Außerdem sollte der Baum einen Mindestabstand zu brennbaren Gegenständen haben. Hier sollte 50 cm nicht unterschritten werden.

Am Weihnachtsbaum keine leicht entzündlichen Materialien, wie Papier, Watte, Zelluloid etc. verwenden.

Wenn Sie auf echte Kerzen am Weihnachtsbaum nicht verzichten wollen, dann achten Sie darauf, dass sich über den brennenden Kerzen keine Tannenzweige befinden. Beachten Sie, Äste an Bäumen neigen sich, wenn Sie trockener werden.

Die Kerzen sollen von oben nach unten entzündet und in umgekehrter Reihenfolge gelöscht werden.

Halten Sie Löschmittel bereit, ein bereit gestellter Eimer mit Wasser kann im Ernstfall gute Dienste erweisen.

Denken Sie über den Kauf eines Rauchmelders nach. Dieser zuverlässige Helfer meldet ein Feuer frühzeitig. Dadurch können Sie schnell reagieren, sich und ihre Mitbewohner in Sicherheit bringen und den Brand bereits in der Entstehungsphase melden.

Wunderkerzen gehören nicht an den Weihnachtsbaum und sollten unter Aufsicht im Freien abgebrannt werden.

Häufige Brandauslöser sind vergessene Kerzen!

Die Notrufnummer der Feuerwehr lautet 112.

Bei der jetzigen Witterung möchten wir darauf hinweisen, dass die Hydranten durch die Anlieger, wo die Feuerwehr ihr Löschwasser her bezieht, von Schnee und Eis frei gehalten werden. Wo die Hydranten sich befinden, können Sie auf dem kleinen weißen Schild mit der roten Umrandung ablesen.

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Werder (Havel) wünscht Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Wir erwarten Sie, am liebsten mit Ihrem Weihnachtsbaum, am 15.01.2011 ab 16:00 Uhr auf dem Hartplatz zum schon traditionellen „Lasst die Bäume brennen!“.



Bürgerinitiative Fluglärmfreie Havelseen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke für den „in letzter Minute“ erfolgten Hinweis auf unsere Gründungsversammlung. Angesichts der Überfüllung des Veranstaltungsortes war es vielleicht ganz gut, dass nicht früher darauf hingewiesen wurde …

Ich wäre Ihnen nun sehr verbunden, wenn Sie den durch Zeitablauf überholten Veranstaltungshinweis durch einen Link auf unsere Homepage ersetzen könnten.

Der Text dazu könnte etwa lauten: „Die Region Werder, Nuthetal, Michendorf und Schwielowsee wehrt sich gegen vermeidbare Belastungen aus neuen outen für BBI. Die zur Unterstützung der Bemühungen der kommunal Verantwortlichen gegründete Bürgerinitiative finden Sie hier:

www.fluglaermfreie-havelseen.de.

Wie die Beispiele Kleinmachnow und Stahnsdorf zeigen, stehen solchen Aufnahmen der lokalen BIs in den gemeindlichen Internetauftritt offenbar keine Hindernisse entgegen. Ohnehin ist nicht erkennbar, wer etwas dagegen haben sollte …

Herzlichen Dank!
Mit freundlichen Grüßen und im voraus herzlichem Dank

Peter Kreilinger für die
„Bürgerinitiative Fluglärmfreie Havelseen“
Werder, Nuthetal, Michendorf, Schwielowsee

www.fluglaermfreie-havelseen.de

Sprecher:
Dipl.-Kfm. RA Peter Kreilinger
Puschkinstr. 11
14542 Werder/Havel

Tel. 0177/2692856
Fax. 0991/21949
E-Mail: PKreilinger@t-online.de



Noch kein Weihnachtsgeschenk?
Der Kartenvorverkauf für die Comedy-Lesung mit Tatjana Meissner hat begonnen!

Wenn Tatjana Meissner aus ihrem zweiten Roman liest, dürfen sich die Zuhörer auf einen mit viel Humor dargebotenen und authentischen Frontbericht über irritierende
Veränderungen im Leben der Mittvierzigerin freuen. Selbstironisch und humorvoll liest und erzählt die bekannte Kabarettistin von ihren Wahrnehmungsstörungen beim
morgendlichen Spiegelblick; von ihrem Lebensabschnittsbevollmächtigten, der durch eine Brille schärfer sieht, aber weniger scharf zu sein scheint; von in Armani-Wolken gehüllten und Mercedes fahrenden Freunden, die plötzlich auf blonde Busenwunder abfahren, und vom kräftezehrenden Stress bei der Einhaltung aller notwendigen Anti-Aging-Maßnahmen.

Eine Lesung scharf angerichtet, gewürzt mit komödiantischen Stand-ups und ehrlichen Geschichten rund um die Generation der Mittvierziger.

Die Lesung ist die Auftaktveranstaltung der „Märkischen Literaturtage des Landkreises Potsdam-Mittelmark und findet am 23. März 2011, um 19.00 Uhr, im Theater de Soleil (ehemaliges Trendkaufhaus), Eisenbahnstraße 210 statt.

Karten für 12,00 EUR bzw. 8,00 EUR ermäßigt sind ab sofort in der Stadtbibliothek Werder (Havel), der Buchhandlung Hellmich und dem Buchladen auf dem Strengfeld erhältlich.

gez. Werner Große
Bürgermeister



Werderaner FC informiert: Rückrundenstart bereits am 22.01.2010 – Nachholspiele der 1. Männer terminiert!!!

Alle Fußballfans in Werder (Havel) und Umgebung fiebern schon dem Rückrundenstart in den Fußballligen entgegen, der eigentlich in der Landesliga Nord für den 12.02.2011 geplant ist. Doch auf Grund der zahlreichen Spielausfälle im Dezember 2010 wurden die Nachholspiele terminiert und der Beginn der Rückrunde auf den 22.01.2011 vorverlegt. Sollten es die Wetterlage und die Platzverhältnisse zulassen, müssen die Kicker von Trainer Sven Thoß am Samstag, dem 22.01.2011 zum Landesliganeuling Schönwalder SV 53 reisen. Spielbeginn in Schönwalde ist um 14:00 Uhr auf dem Sportplatz am Strandbad – Kumärkische Straße 2. Eine Woche darauf hat unsere 1. Männer dann Heimrecht und empfängt am Samstag, 29.01.2011 um 14:00 Uhr auf dem Arno – Franz – Sportplatz in Werder (Havel) den FSV Bernau. Wir würden uns sehr freuen, wenn uns die Fans aus Werder (Havel) und Umgebung bei den beiden Spielen unterstützen.

Auch die Nachwuchsabteilung des Werderaner FC ist am Wochenende aktiv und führt seine traditionellen Hallenturniere in den nachstehenden Turnhallen fort.

Samstag, den 22.01.2011
11:00 Uhr Hallenturnier der C Junioren – Havelauenhalle

Sonntag, den 23.01.2011
09:00 Uhr Hallenturnier der F Junioren – Turnhalle Ernst Haeckel Gymnasium
15:00 Uhr Hallenturnier der A Junioren – Turnhalle Ernst Haeckel Gymnasium
09:00 Uhr Hallenturnier der D Junioren - Havelauenhalle

Schauen sie einfach mal vorbei. Für das leibliche Wohl der Zuschauer ist gesorgt!!!

1. Männer belegten den 2. Platz beim 8. Benefizhallenturnier des FC Deetz in Werder(Havel)

Die 1. Männermannschaft des Werderaner FC erreichte am Samstagabend den 2. Platz beim vom FC Deetz ausgerichteten 8. Benefizhallenturnier in Werder (Havel). Aus organisatorischen Gründen fand das Turnier nicht wie gewohnt in der Brandenburger Dreifelderhalle statt, sondern in Werders Sporthalle am Ernst – Haeckel – Gymnasium. Der FC Deetz, mit seinem Team um Präsident Dennie Rufflett, hatte wieder alles glänzend vorbereitet und der komplette Gewinn der Veranstaltung kam der Werderaner Förderschule Peter Joseph Lenné für die Gestaltung des Schulhofes zu gute. Für diesen guten Zweck stellte die Stadt Werder (Havel) dem FC Deetz die Turnhalle kostenlos zur Verfügung. Pünktlich um 14.20 Uhr begrüßte die 1. Beigeordnete der Stadt Werder (Havel), Frau Manuela Saß, gemeinsam mit den Verantwortlichen des FC Deetz und der Vorsitzenden des Fördervereins der Werderaner Förderschule, Frau Giese, die teilnehmenden Mannschaften, sowie die Zuschauer auf den Rängen und wünschte dem Veranstalter tolle Einnahmen und gutes Gelingen beim Turnier. Werders Kicker mussten dann auch gleich im 1. Turnierspiel ran und trafen auf die 2. Mannschaft des SV Babelsberg 03. Unter den Augen der 1.Beigeordneten und zahlreicher Fans des Werderaner FC starteten die Werderaner gut ins Turnier und gewannen die Begegnung durch André Siegel und Robert Koschan mit 2:1 Toren. Im 2. Spiel spielten die Kicker um „Keeper“ Matthias Alex, der sonst im Mittelfeld der Werderaner agiert, dann gegen den Vorjahressieger Neu Buckow und durch eine geschlossene Mannschaftsleistung sowie Treffer von Alex Lukas (2) und Sebastian Heller (2), wurde ein 4:1 Sieg eingefahren. Somit hatte man sich schon vorzeitig für das Halbfinale qualifiziert. Aber auch im letzten Vorrundenspiel gegen Borussia Brandenburg gaben sich die Werderaner keine Blöße und gewannen am Ende knapp mit 3:2 Toren (Torschützen: Robert Koschan, Patrick Schmidt, Tim Wolter). Nach den Vorrundenspielen hatte sich der Veranstalter noch etwas Besonderes einfallen lassen und lud die F-Junioren des Werderaner FC ein, die dann gegen die Gleichaltrigen des FC Deetz kickten. Etwas aufgeregt und unter den Augen ihrer Eltern, zeigten die jungen Kicker dann ihre fußballerischen Fähigkeiten. Am Ende des Spiels nutzten die Werderaner den Hallenheimvorteil und gewannen mit 5:0 Toren.

Nun standen die Halbfinalpaarungen auf dem Programm. Im 1.Halbfinale spielte der Werderaner FC(1. Gruppe A) gegen den Veranstalter FC Deetz (2. Gruppe B), welches die Werderaner mit 4:0 Toren für sich entschieden und somit im Finale standen. Die Treffer erzielten dabei Robert Koschan (3) und Patrick Schmidt. Im 2. Halbfinale trafen die A – Junioren des BFC Dynamo und der SV Babelsberg 03 II aufeinander. Die spielstarken Berliner präsentierten sich in Schusslaune und gewannen deutlich mit 7:0 Toren. Das kleine Finale, welches nun die Mannschaften vom FC Deetz und vom SV Babelberg 03 II bestritten, verlief äußerst spannend und der Brandenburgligist konnte sich erst im Neunmeterschießen mit 1:3 durchsetzen.

Auch die Finalbegegnung gestaltete sich zum Fußballkrimi. Die Werderaner gingen durch Felix Thoß mit 1:0 in Führung und verpassten es danach die weiteren guten Möglichkeiten zu nutzen, so dass den Berlinern noch kurz vor Spielende der 1:1 Ausgleich gelang. Da es nach der regulären Spielzeit 1:1 stand, musste nun wieder das Neunmeterschießen um den Turniersieg entscheiden. Dabei hatten die jungen Dynamo - Kicker die besseren Nerven und gewannen das 8. Benefizturnier in Werder (Havel) mit 3:4 Toren. Werders Kicker verzichteten dann bei der Siegerehrung auf ihre Prämie und spendeten das Geld für Werders Förderschule Peter Joseph Lenné. Eine tolle Sache!!!

Die Abschlusstabelle:
1. BFC Dynamo
2.Werderaner FC
3.SV Babelsberg 03 II
4.FC Deetz
5. FC Borussia Brandenburg
6. SV Eiche Ragösen
7. SV Blau Weiß Damsdorf
8. TSG Neubukow

Alle weitere Informationen und Termine des Werderaner FC Viktoria 1920 e.V., finden sie unter: www.werderanerfc.de.

gez. Klaus – Dieter Bartsch


WFC informiert: 1. Männer spielt am Samstag gegen den FSV Bernau

Nachdem am vergangenen Wochenende fast alle Spiele aufgrund der schlechten Platzverhältnisse abgesagt werden mussten, spielt die 1. Männermannschaft des Werderaner FC am Samstag, dem 11.12.2010 gegen den FSV Bernau. Anstoß ist bereits um 13:00 Uhr auf dem Arno – Franz – Sportplatz in Werder (Havel). Wir freuen uns auf den Besuch der Fans aus Werder (Havel) und Umgebung!!!

Ergebnisse des Werderaner FC vom vergangenen Wochenende:
Werderaner FC III – Eintracht Glindow II 1:1
Werderaner FC Frauen – Zeuthen/ Miersdorf 2:0

Bitte beachten!!!
Wer sich schon im Vorverkauf Tickets für das Benefizspiel zwischen dem Werderaner FC und der Traditionsmannschaft von Hertha BSC am 21.11.2010 gekauft hatte, kann dieses noch bis zum 22.12.2010 in den Vorverkaufsstellen umtauschen.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2011
Der Vorstand des Werderaner FC 1920 e.V. wünscht allen Vereinsmitgliedern, seinen Sponsoren, den Fans und dessen Familien, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2011. Des Weiteren bedanken wir uns bei allen Sponsoren und der Stadt Werder (Havel) für die beispielhafte Unterstützung im Jahr 2010. Vielen Dank!!!

gez.: Klaus – Dieter Bartsch
Vorsitzender des WFC

Stadtsportbund wünscht allen Vereinen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2011
Der Vorstand des Stadtsportbundes Werder (Havel) e.V. wünscht allen Vereinen und deren Mitgliedern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Weiterhin bedanken wir uns für die gute Zusammenarbeit mit den Vereinen und bei der Stadt Werder (Havel) für die tolle Unterstützung im Sportjahr 2010.

Der Vorstand des SSB Werder (Havel)



Es weihnachtet in Werder (Havel)



Der 1. Advent liegt hinter uns, aber damit nicht genug. Der Weihnachtsmarkt geht weiter. Noch bis einschließlich 12.12.2010 können sich Gäste und Besucher täglich auf dem Marktplatz auf der Insel in das vorweihnachtliche Getümmel stürzen. Viele Höhepunkte sind in den nächsten Tagen zu erwarten. So wird am Samstag ein Böttcher, in einer einmaligen Aktion, zeigen, wie ein Barrique-Faß gebaut wird. Auch an die Kinder ist gedacht. Schauen Sie doch mal vorbei und bauen gemeinsam mit Ihren Kindern und der Bäckerei Zillmann aus Werder (Havel) ein Pfefferkuchenhaus. In der Stadtgalerie Kunst-Geschoss im Schützenhaus ist die Ausstellung „1. Bestandsaufnahme Textilgestaltung & Kunsthandwerk“ geöffnet. Es gibt Vorführungen im Weben, Klöppeln und handgeführter Maschinenstickerei. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen finden Sie in der Anlage.

Bereits an dieser Stelle möchten wir uns bei allen Beteiligten, die aktiv am Gelingen des Weihnachtsmarktes mitwirkten bedanken. Besonders zu erwähnen sind der Gewerbeverein PRO WERDER (Havel) e.V., Schultz`ens Siedlerhof, das Lendelhaus sowie der Kulturverein Inselstadt e.V., der für die Dekoration des Brunnens auf dem Markt und dem schön geschmückten Weihnachtsbaum sorgte.

gez. Manuela Saß
1. Beigeordnete

Das komplette Programm ab dem 03.12. als PDF-Datei



Wilde Werbung ist verboten

Hinz kommt nach Hause und schmeißt zwei bunte Kärtchen auf den Tisch auf denen ein netter Herr anbietet, unbedingt und ausgerechnet sein Auto kaufen zu wollen. Die Kärtchen hat er sich auf dem Kauflandparkplatz eingefangen, als er die leeren Flaschen von Sylvester weggebracht hat. „Überall wird man nun belästigt, am Telefon, im Briefkasten und immer wieder am Auto“ knurrt er vor sich hin.

Mit dieser Art der Visitenkartenwerbung wird jetzt Schluss sein, denn das Oberlandesgericht Düsseldorf hat diese Art der „wilden Werbung“ untersagt.
Visitenkarten an Autos zu klemmen, die auf öffentlichen Parkplätzen abgestellt sind, ist nach dieser Entscheidung eine „genehmigungspflichtige Sondernutzung“. Händler müssen sich dafür bei der Straßenbaubehörde eine kostenpflichtige Erlaubnis holen. Diese Regelung gilt ähnlich wie für Einzelhändler, die mit einem Schild auf dem Gehweg werben, oder Gastronomen, die Tische und Stühle vor ihr Lokal stellen.

Das Verteilen solcher Kärtchen dient ausschließlich gewerblichen Zwecken und geht damit über die übliche Nutzung (den Gemeingebrauch) von Straßen hinaus.

Händler die gegen diese Genehmigungspflicht verstoßen, können erhebliche Bußgelder auferlegt bekommen.

Auf dem Kauflandparkplatz ist derartige Werbung schon lange durch die Centerleitung verboten. Ein entsprechender Aushang ist vorhanden.
Ihre Straßenverkehrsbehörde


Der Nichtakt

Kunzes Helmuth hat eine Rechnung bekommen, deren Bezahlung er vehement ablehnt.

Er hat vor ein paar Tagen sein Auto in der Adolf-Kärger-Straße noch ganz kurz vor dem Aufladen auf den Abschleppwagen retten können und war weggefahren.
Ein Umzugsunternehmer hatte hier auf einer Länge von 25m Haltverbotsschilder aufgestellt. Der Zeitpunkt der Wirksamkeit war mit „Fr 7-20h“ auf einem Zusatzschild angegeben.

Kunz meint, als er am Donnerstag früh sein Auto hier abgestellt habe, seien die Schilder garantiert noch nicht dagewesen. Als am Freitag der Umzugswagen in die dafür freigehaltene Strecke einfahren wollte, stand als Einziges Kunzes Auto hier. Die Umzugsleute hatten dann versucht in der Umgebung herumzufragen, ob jemand den Pkw-Halter kennt.Da aber Niemand helfen konnte wurde dann ein Abschleppdienst bestellt, um den Wagen umzusetzen.

Wie gesagt, Kunz konnte ihn noch kurz vorher retten. Trotzdem erhält er jetzt einen Kostenbescheid für den begonnenen Abschleppvorgang, nebst Gebühren. Also Beschweren! Der Umzugsunternehmer legt ihm nun ein Protokoll vor, das die Verkehrssicherungsfirma am Tag des Aufstellens der Haltverbotsschilder gefertigt hat. In der Liste ist sein Pkw-Kennzeichen nicht aufgeführt, was beweist, dass er sein Fahrzeug nach dem Aufstellen der Schilder abgestellt hat und er also von dem Haltverbot Kenntnis haben muss. Die Abschleppanordnung sei also rechtens gewesen. Kunz wendet sich in seiner Not an die Straßenverkehrsbehörde und jetzt hat er pures Glück.

Der Umzugsunternehmer hatte nämlich die Haltverbote bei der Behörde nicht beantragt. Er hatte Sie ohne Erlass einer Verkehrsrechtlichen Anordnung aufgestellt. Damit sind sie rechtlich unwirksam: ein Schein-Verwaltungsakt oder „Nichtakt“. Jeder Unternehmer hat vor dem Beginn von Arbeiten, die sich auf den Straßenverkehr auswirken Anordnungen darüber einzuholen, wie ihre Arbeitstellen abzusperren und zu kennzeichnen sind.

Auch ein von einem Privatmann an einem Glindower Uferweg angebrachtes 10km/h Schild war unwirksam. Er hatte damit wohl erreichen wollen, dass es vor seinem Häuschen nicht mehr so staubt. Die Behörde, der Straßenbaulastträger und die Polizei machen regelmäßig Verkehrsschauen und stellen derartige Anmaßungen auf jeden Fall fest.

Die Anbringung eines solchen Schildes ist rechtswidrig. Trotzdem ist es von den Verkehrsteilnehmern zu beachten. Jeder muss sich darauf verlassen können, dass alle Verkehrsteilnehmer die von den Verkehrschildern ausgehenden Weisungen einhalten, weil ansonsten eine Gefahrensituation drohen könnte.

Ihre Straßenverkehrsbehörde



Hineintasten

Hinzes stehen an der Kreuzung, diesmal zu Fuß, weil sie den novemberlichen Nieselregen genießen wollen. Frau Hinz hat irgendwo gelesen, dass man sich Tageslicht erhaschen muss, um nicht schwermütig zu werden und ihn hat sie mitgeschleift weil er ihr sonst zuviel Bauchfett ansetzt. Da erleben sie die Entstehung eines „Blechschadens“. Ein Auto hatte sich sehr weit mit der Front in die Kreuzung hineingewagt und der Querfahrer auf der Hauptstraße konnte nicht ausweichen. Natürlich beschimpfen sich die beiden Beteiligten sofort. Ob er denn keine Augen im Kopf habe. Nein. er musste soweit vorrollen, weil er sonst keine Sicht auf den Verkehr gehabt hätte. Die „dicken“ Fußgänger hätten ihm total die Sicht genommen. Keiner will also Schuld gewesen sein. Hinz fragt den Nebenstraßenbenutzer, ob er denn schon mal was von „Hineintasten“ gehört habe.

Den Begriff verwendet dann der Polizist auch, als er den Unfall aufnimmt und diesen Fahrer an Nr. 1 des Unfallprotokolls, also auf die Verursacherseite schreibt.

Wer die Vorfahrt zu beachten hat, darf nach § 8 Abs. 2 Satz 2 der Straßenverkehrsordnung nur weiterfahren, wenn er übersehen kann, dass er den Vorfahrtberechtigten weder gefährdet noch wesentlich behindert. Kann er das nicht übersehen, weil diese Straßenstelle unübersichtlich ist, darf er sich nach § 8 Abs. 2 Satz 3 der StVO vorsichtig in die Kreuzung hineintasten bis er Übersicht hat.

„Hineintasten“ bedeutet zentimeterweises Vorrollen bis zum Übersichtspunkt mit der Möglichkeit sofort anzuhalten. Das heißt vorrollen um jeweils nur wenige Zentimeter, danach ein Anhalten und ein mehrfaches Wiederholen dieses Vorganges über einen längeren Zeitraum.

Wer als Wartepflichtiger einfach bis zum Übersichtspunkt vorrollt, die Schnittlinie zur Vorfahrtstraße überfährt und damit ganz oder teilweise den Fahrstreifen eines bevorrechtigten Verkehrsteilnehmers sperrt, genügt dieser Pflicht nicht.

Die Schuldfrage ist also eindeutig geklärt.

Unser Freund Hinz will nach diesem Erlebnis nicht mehr in den Fleischerimbiss. Er will jetzt doch ernsthaft ein wenig abnehmen, damit Ihn keiner mehr als Sichthindernis beschimpfen kann.

Ihre Straßenverkehrsbehörde

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