Archiv – Neuigkeiten 01.10. - 31.10.2014

Richtigstellung zur
Berichterstattung
in der Märkischen
Allgemeinen Zeitung
vom 23. Oktober 2014
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Der WFC informiert
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Tanja Kinkel liest
„Manduchai – Die letzte
Kriegerkönigin“
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Einbringung des Haushaltes 2015
der Stadt Werder (Havel)
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Exposés zu den
37 Gewerbestandorten
im Landkreis
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Der WFC informiert
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Werder (Havel) ist Gastgeber
für Winzer aus 5 Ländern
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„Feuer und Flamme für
unsere Museen“ – Wir
sind mit dabei!
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Stadtsportbund
Werder (Havel) sagt
Danke Werner Große!!!
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8. Werderaner
Kneipenfest
am 11.10.2014
Programm als PDF
Versteigerung eines
Fund-Quads
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Veranstaltungskalender 2015
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Sperrung des
Bahnüberganges
Phöbener Straße
in Werder (Havel)
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Richtigstellung zur Berichterstattung in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 23. Oktober 2014

Im Regionalteil der Märkischen Allgemeinen Zeitung wird berichtet, dass die geplante Erhöhung der Grundsteuer zu einer Erhöhung von 15 Euro pro m2 führt.

Diese Aussage ist falsch!

Die richtigen Beispielrechnungen lauten:
Die Mehrbelastung im Bereich der Grundsteuer B für die Steuerpflichtigen (Grundstückseigentümer) beläuft sich nach Musterberechnungen zum Beispiel für Eigentümer eines Reihenhausgrundstückes in den Havelauen auf ca. 15 Euro pro Jahr, für ein freistehenden Einfamilienhaus in einem Ortsteil mit ca. 600 qm Grundstückgröße auf ca. 25 Euro pro Jahr für das gesamte Grundstück.

Der Bezug zur Grundstücksgröße ist hier völlig falsch, zumal die Bemessung der Grundsteuer nicht von der Grunstücksgröße, sondern von dem durch das Finanzamt festgestellten Grundsteuermessbetrag abhängig ist.

Manuela Saß

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Werderaner FC informiert:

1. Männer des Werderaner FC reisen am Samstag, den 25.10.2014  zum Tabellenzweiten nach Frankfurt  
Am 8.Spieltag der Brandenburgliga reisen Werders Kicker der 1. Männermannschaft zum schweren Auswärtsspiel nach Frankfurt und treffen im Stadion der Freundschaft – Buschmühlenweg 172 auf den Tabellenzweiten 1. FC Frankfurt(Oder). Anstoß ist am 25.10.2014 um 14:00 Uhr. Der Verein bietet die Möglichkeit bei der Begegnung live dabei zu sein und gemeinsam mit der Mannschaft mitzureisen. Der Bus fährt am 25.10.2014 um 11.00 Uhr vom „Hartplatz“ – Parkplatz hinter dem Brauhaus.  Der Unkostenbeitrag beträgt  5,00 €.  Wir würden uns sehr freuen, wenn uns viele Fans nach Frankfurt begleiten würden!!! 

Bitte vormerken – Nächste Heimspiel der 1. Männer am 01.11.201 gegen den FC Stahl Brandenburg -    Spielbeginn ist um 14:00 Uhr auf dem Arno – Franz Sportplatz in Werder(Havel). Wir hoffen auf die Unterstützung der Fans aus Werder(Havel) und Umgebung!!!

Werder verschenkt zwei Punkte  gegen Hohenleipisch 
Für Marcel Huth, Werders 18-jähriger Rechtsverteidiger, hätte es ein unvergessenes Spiel in seiner ersten Saison im Männerbereich werden können. In der 52. Minute köpfte das Werderaner Eigengewächs den Ball zur 2:1 Führung ein. Doch zwei Minuten vor Spielende setzte sein Gegenspieler P. Mouen Ebongue, der erst in der vergangenen Woche sein Spielrecht erhielt und den M. Huth bis dahin ganz gut im Griff hatte , zum Solo an und erzielte mit einer tollen Einzelaktion den 2:2 Ausgleich. Zuvor bekamen die 80 Zuschauer aber ein sehr zerfahrenes Fußballspiel zu sehen. Zahlreiche Abspielfehler sowie überhastete Abschlüsse auf beiden Seiten, prägten die Begegnung zwischen dem Werderaner FC und dem VfB Hohenleipisch. Dabei lief es für den Gastgeber nach Plan. Schon in der 4. Minute nutzte M. Blondzik ein Missverständnis der Gäste zur 1:0 Führung und auch danach hätten A. Schmidt(13.) und C. Schulze(15.) den Vorsprung ausbauen können. Hohenleipisch wurde stärker und glich in der 28. Minute durch P. Werner aus, als Werder den Ball nicht entscheidend aus dem Strafraum bekam. Auch der Start in die  2. Halbzeit verlief für die Blütenstädter vielversprechend, als Huth die erneute Führung gelang. Und hätte Schiedsrichter Christian Meier aus Berlin das Foul an R. Eichstädt(60.), der in der 86. Minuten unglücklich auf die Schulter fiel und anschließend ins Krankenhaus gebracht werden  musste(gute Besserung!!!),  im Strafraum geahndet, wäre das Spiel wohlmöglich anders ausgegangen. Hohenleipisch setzte aber immer wieder Nadelstiche und brachte Werders Abwehr des Öfteren in Verlegenheit. So hatte P. Werner bereits in der 82. Minute die große Möglichkeit zum Ausgleich, als er allein auf S. Rauch zu steuerte, aber Werders Keeper nicht überwinden konnte. Dann die 88. Minute, als Neuzugang P. Mouen Ebongue zum Solo ansetzte und zum umjubelten 2:2 Ausgleich traf. 

Stimmen zum Spiel:
Thomas Leek(Werder): „Wir wollten die drei Punkte holen und waren kurz davor. Leider hat es nicht geklappt, da wir uns in machen Situationen zu einfach ausspielen lassen haben “. 
WERDER: Rauch- Huth, Eichhorn, Wolter, Fuchs – A. Schmidt(88. Arndt), T. Schultz, Neuschäfer-Rube, C. Schulze(73. Siegel) - Blondzik, Eichstädt(86. Julius)
Trainer: T. Leek/ I. Assenov

gez. Klaus – Dieter Bartsch


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Tanja Kinkel liest „Manduchai – Die letzte Kriegerkönigin“

Zu unserer traditionellen Novemberlesung freuen wir uns in diesem Jahr ganz besonders auf einen Abend mit Tanja Kinkel.
Sie wird aus ihrem neuesten Roman „Manduchai – Die letzte Kriegerkönigin“ lesen und uns in das 15. Jahrhundert entführen. Mongolen und Chinesen kämpfen um die Vorherrschaft, beide geführt von starken Frauen. Machthunger, Intrigen, aber auch Verzicht und persönliche Opfer prägen die Zeit.

Wir sind gespannt auf die Autorin und auf Ihr Interesse an diesem ungewöhnlichen Roman. Die Lesung findet am Freitag, 28. November 2014, um 19.00 Uhr in der Stadtbibliothek Werder (Havel) statt.

Eintrittskarten für 7,00 € können Sie ab sofort in der Stadtbibliothek und im Buchladen auf dem Strengfeld erwerben.

gez.
Manuela Saß
Bürgermeisterin

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Einbringung des Haushaltes 2015 der Stadt Werder (Havel)

Auf der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Werder (Havel) am 16.10.2014 wurde der Entwurf des Haushaltes der Stadt Werder (Havel) für das Jahr 2015 zur weiteren Beratung in den Fachausschüssen und zur Entscheidung eingebracht.



Wesentliche Fakten aus dem Haushaltsentwurf werden nachfolgend vorgestellt:

Der Ergebnishaushalt umfasst mit dem Ausweis von Abschreibungen und Sonderposten ein Volumen von 39.763.100 € im Ertrags- und 39.723.700 € im Aufwendungsbereich. Ohne Abschreibungen und Sonderposten weist der Finanzhaushalt Einzahlungen in Höhe von 36.379.600 € und Auszahlungen in Höhe von 34.000.000 € aus.

Die Aufwendungen teilen sich wie folgt auf:

  • 35 % für Transferaufwendungen, darin enthalten ist die Kreisumlage, die mit 10.758.000 € und damit um 668.700 € höher als 2014 zu planen war,
  • 28,3 %, d.h. rund 11,2 Millionen Euro für Personal- und Versorgungsaufwendungen,
  • 17,4 % Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen,
  • 12,8 % Abschreibungen
  • 6,5 % sonstige ordentliche und Zinsaufwendungen.

    Auf die Einzelheiten zu den Erträgen und Aufwendungen wird auf den öffentlich zugänglichen Vorbericht zum Haushaltsentwurf und den Entwurf selbst verwiesen.
Für Investitionen werden 4.379.200 € eingeplant. Die wichtigsten sind:

  • 500.000 € Zuschuss zum Bau des Feuerwehrgerätehauses in Töplitz
  • 409.000 € (davon 370.000 € Verpflichtungsermächtigung 2016) Fahrzeuge, Atemgeräte und Digitalfunkausstattung
  • 575.000 € für den Neubau der Außensportanlage am Gymnasium
  • 180.000 € (davon 100.000 € Verpflichtungsermächtigung 2016) für die Neugestaltung der Außensportanlage der Grundschule Glindow
  • für reine Straßenbaumaßnahmen insgesamt 1.085.000 € (davon VE 260.000 €)
  • Erneuerung des Kunstrasenplatzes Arno-Franz-Sportplatz 320.000 €
  • Neubau Sozialgebäude Sportplatz Glindow 290.000 €.
Bereits heute ist absehbar, dass die Grundschulkapazitäten im Jahr 2017/2018 nicht mehr ausreichen werden. Aus diesem Grund wird 2015 mit der Planung eines Schulerweiterungsbaues am Schulcampus der Carl-von-Ossietzky-Schule begonnen. Die im Rahmen der Planung zu ermittelnden Gesamtkosten sind in den Folgejahren im Haushalt der Stadt abzubilden. Erste Schätzungen ergeben hier einen Finanzierungsbedarf von über einer Million Euro.



Um die Investitionen in die Zukunft der Stadt finanzieren zu können, sieht der Entwurf der Haushaltssatzung eine Erhöhung der Grundsteuer A und B auf die Durchschnittssätze des Landes Brandenburg vor. Für die Grundsteuer A ist eine Erhöhung von 230 v.H. auf 280 v.H. und für die Grundsteuer B von 350 v.H. auf 385 v.H. vorgeschlagen.

Im Gegenzug und insbesondere zur Entlastung der landwirtschaftlichen Betriebe ist vorgesehen, die Satzung über die Erhebung einer Umlage zur Deckung der Beiträge des Wasser- und Bodenverbandes „Großer Havelländischer Hauptkanal, Havelkanal, Havelseen“ Nauen außer Kraft zu setzen und zukünftig auf eine Umlage der zu zahlenden Beiträge zu verzichten. Im Bereich der Grundsteuer A bedeutet dies, dass sich die Mehrbelastung für die landwirtschaftlichen Betriebe durch die Grundsteuererhöhung mit der Einsparung bei der Verbandsumlage aufhebt und teilweise Einsparungseffekte für die Betriebe zu verzeichnen sind.
Die Mehrbelastung im Bereich der Grundsteuer B für die Steuerpflichtigen beläuft sich nach Musterberechnungen zum Beispiel für Eigentümer eines Reihenhausgrundstückes in den Havelauen auf ca. 15 €/p.a., für ein freistehenden Einfamilienhaus in einem Ortsteil mit ca. 600 qm Grundstückgröße auf ca. 25 €/p.a., wobei die Einsparung hier durch Wegfall der Verbandsumlage mit Beträgen unter 1 €/p.a. sehr gering ausfällt.

Der vorliegende Haushaltsentwurf 2015 und die dazugehörige Satzung manifestieren die Fortführung der soliden Haushaltspolitik der Stadt Werder (Havel). Sowohl der Ergebnishaushalt als auch der Finanzhaushalt weisen einen Überschuss zwischen Erträgen und Aufwendungen bzw. Einzahlungen und Auszahlungen aus.
Unter Berücksichtigung der Entwicklung der Erträge und Aufwendungen und vor dem Hintergrund des Auslaufens des Solidarpaktes und des damit verbunden Rückganges der Zuweisungen, ist es ein Gebot, sich bereits jetzt für die Zukunft aufzustellen, auch wenn dies  mit vertretbaren Mehrbelastungen im Bereich der Grundsteuer verbunden ist.

gez.
Manuela Saß
Bürgermeisterin

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Danke

Für die vielen herzlichen Wünsche anlässlich meiner Verabschiedung in den Ruhestand, möchte ich mich recht herzlich bedanken. Ich habe mich über die oft sehr warmherzigen Worte vieler Mitarbeiter, ehemalige und aktive, sowohl der Verwaltung, den Kinder-und Jugendeinrichtungen, der Mitarbeiter des Bauhofes, der Vereine, der Stadtverordneten, der Vertreter der Politik und ganz vieler Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt sehr gefreut. Besonders emotional war die Darbietung des Chores der Carl - von Ossietzky Oberschule, die mich mit einem selbstgedichteten Lied überraschten. Ich verspreche Ihnen, mich auch weiterhin mit aller Kraft im Rahmen meiner Möglichkeiten für das Wohl unserer schönen Stadt Werder (Havel) einzusetzen.

Ihr Werner Große

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Landkreis erstellt Exposés zu den 37 Gewerbestandorten im Landkreis

In 2013 hat der Landkreis Potsdam-Mittelmark eine Standortbroschüre „Ein attraktiver Standort für Sie und Ihr Unternehmen“ verfasst. Die Broschüre stellt den Landkreis als Wirtschaftsstandort vor und soll zur Akquise von Unternehmen genutzt werden.
In 2014 wurden von 37 Gewerbestandorten im Landkreis Potsdam-Mittelmark Exposés erarbeitet. Den Kommunen erhielten die Gelegenheit, sich auf der Vorderseite zu präsentieren. Dabei sollten auch „weiche“ Standortfaktoren wie z.B. Kultur- Bildungs- und Freizeitaktivitäten dargestellt werden. Zu jeder Kommune wurden Kurzinfos akzentuiert und Ansprechpartner benannt (Amtsdirektoren/Bürgermeister).
Auf der Rückseite wird jeweils der Gewerbestandort mit Zahlen, Daten und Fakten unterlegt.  Auch bereits angesiedelten Unternehmen werden benannt. Zu jedem Gewerbestandort gehören eine Satelliten- bzw. Luftbildaufnahme und eine Anfahrtsskizze.

Mit den Exposés soll die Vermarktung der Standorte verbessert und die Arbeit der Wirtschaftsförderung vereinfacht werden. Anfragen können so schneller bearbeitet werden. Auch die Kommunen werden in gleicher Weise von den Exposés profitieren. Die Exposés sind kleiner geschnitten und passen somit in die Standortbroschüre.
Im Ansiedelungsgespräch kann zielgerichtet auf die Wünsche der Unternehmen eingegangen werden. Damit wird auch der Papieraufwand minimiert.
Die Datenbank kann tagaktuell gepflegt werden. Sie wird im neuen Internetauftritt des Landkreises dann auch verfügbar sein. Aus diesem Grund wurde auch nur eine geringe Anzahl von Exposés gedruckt.
Die Exposés werden natürlich auf der Immobilienmesse Expo Real in München (6.-8. Oktober) eingesetzt.


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Werderaner FC informiert:

Werders 1. Männer mussten am 6. Spieltag die erste Niederlage hinnehmen und empfangen am Samstag, den 18.10.2014 bereits um 14:00 Uhr den VfB Hohenleipisch 1912

Nach der 1. Saisonniederlage am vergangenen Donnerstagabend beim starken Aufsteiger Eisenhüttenstädter FC Stahl, hat das Team von Thomas Leek und Ivan Assenow nach dem frühzeitigen Ausscheiden im Landespokal an diesem Wochenende spielfrei. So rollt der Ball erst wieder am 18.10.2014, wobei Werders 1. Männer den VfB Hohenleipisch 1912 auf dem Arno – Franz – Sportplatz in Werder (Havel) empfängt. Anstoß der Begegnung ist bereits um 14:00 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!!!

Werders 1.Saisonniederlage in Eisenhüttenstadt

Eisenhüttenstadts Trainer Harry Rath hatte sein Team hervorragend eingestellt und hatte vielleicht noch die schmerzliche 2:1 Niederlage des letzten Spieltages der Saison 2012/2013 in Werder (Havel) im Hinterkopf. Nach der musste seine damalige Mannschaft in die Landesliga absteigen. Nach dem sofortigen Wiederaufstieg sind die Stahlwerker sehr gut in die Saison gestartet und standen vor der Begegnung auf dem 3. Tabellenplatz.
Aber auch die Blütenstädter legten einen guten Saisonstart hin und reisten als Tabellenzweiter nach Eisenhüttenstadt. So konnte man das Aufeinandertreffen beider Mannschaften durchaus als Spitzenspiel einstufen. Werders Trainerduo Leek/Assenow musste sein Team gegenüber der Vorwoche auf einigen Positionen umstellen. So rückten Maximilian Schmidt und Patrick Habler in die Anfangsformation. In einer sehr flott geführten Begegnung hatte Werder den besseren Start und Rico Eichstädt setzte in der 4. und 6. Spielminute die ersten Achtungszeichen. Doch mit zunehmender Spieldauer kamen die Werderaner mit der aggressiven Spielweise des Gastgebers überhaupt nicht zurecht. Vor allem Duncan Kaiser sorgte mit seinen Freistößen(8.und 10.Minute) für Gefahr und Werder hatte großes Glück, daß Pfosten sowie Latte helfend zur Seite standen und Marcus Kerl(12.) das leere Tor nicht traf. Überhaupt machte Werders Abwehr nicht den sichersten Eindruck, was vielleicht auch mit dem Fehlen von Markus Fuchs zu tun hatte. So war die 1:0 Führung der Gastgeber in der 32. Minute nicht unverdient, als Mariusz Wolbaum einen gelungenen Spielzug zum Torerfolg abschloss.
Werder bemühte sich aber im Spiel zu bleiben und hatte in der 40. Minute die große Möglichkeit zum Ausgleich. Rico Eichstädt setzte einen Freistoß an die Latte und Florian Neuschäfer – Rube konnte den Abpraller nicht im leeren Tor unterbringen. Nach dem Wechsel brachte Thomas Leek mit Armin Schmidt und André Siegel zwei frische Leute, um mehr Drang zum Tor zu entfalten. Doch die Gäste wurden bereits in der 46. Minute kalt erwischt, als Jens Brüllke eine Schläfrigkeit in Werders Abwehr zum 2:0 nutzte. Nun legte Werder einen Zahn zu und sofort wurde es gefährlich im Strafraum des Aufsteigers. Erst scheiterte Armin Schmidt(53.) und dann Christopher Schulze(57.), der allein auf Torwart Follert zusteuerte. Besser machte es Rico Eichstädt, der nach Eingabe von Schulze auf 2:1 verkürzte. Werder war nun dran, lief aber Gefahr in einen Konter zu laufen. So war es dann auch in der 67. Minute, als die Stahlwerker blitzschnell umschalteten und Wolbaum mit seinem zweiten Treffer für die Vorentscheidung sorgte. Glück hatte Werders Keeper Sebastian Rauch in der 76. Minute, als er nach einem Foulspiel im Strafraum nur die gelbe Karte sah. Den fälligen Elfmeter verwandelte Tony Raddatz sicher zum 4:1 Endstand. Ein enttäuschter Trainer Leek nach Spielende: „Wir hatten heute keinen richtigen Zugriff auf das Spiel, da „Hütte“ sehr aggressiv spielte und wir damit nicht klar gekommen sind. Nach dem Anschlusstreffer habe ich an meine Mannschaft geglaubt, aber leider haben wir unseren Gegner förmlich zum Tore schießen eingeladen und am Ende verdient verloren“. Durch die Niederlage in Eisenhüttenstadt rutschte Werder auf den 4. Tabellenplatz ab.
WERDER: S. Rauch- M. Huth, A. Eichhorn, T. Wolter, P. Habler – M. Schmidt(46. A. Schmidt), T. Schultz(46. A. Siegel), F. Neuschäfer-Rube, C. Schulze - M. Blondzik, R. Eichstädt(78. W. Julius) Trainer: T. Leek/ I. Assenov

gez. Klaus – Dieter Bartsch

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Werder (Havel) ist Gastgeber für Winzer aus 5 Ländern

Die Stadt Werder (Havel) und der Verein zur Förderung des historischen Weinbaus im Raum Werder (Havel) sind vom 10. bis 12. Oktober 2014 Gastgeber für Winzer aus fünf Ländern.

Im Rahmen des EU-Projektes W.I.N.E., welches sich mit der Entwicklung des „Weintourismus“ in weniger bekannten Weinregionen Europas beschäftigt, besuchten Mitglieder des Vereins zur Förderung des historischen Weinbaus seit letztem Jahr bereits Winzer in Polen, Tschechien, der Slowakei, Italien und Kroatien. Die Gastgeberländer stellen dabei jeweils aktuelle Projekte des Weintourismus in ihrer Region vor,  tauschen Erfahrungen aus und diskutieren Probleme in der Weiterentwicklung ihrer Tourismusprojekte. Es wurden auch einzelne Winzer besucht und Weine der Region verkostet.

Am Sonnabend den 11. Oktober 2014 wird der Verein zur Förderung des historischen Weinbaus im Raum Werder (Havel) zusammen mit seinen Gästen neben den vier Werderaner Weinbergen auch den Königlichen Weinberg am Klausberg und den Winzerberg in Potsdam besuchen sowie die Weine der Region zum Probieren anbieten. Im Mittelpunkt des Workshops werden die Vernetzung der Weinberge und das Zusammenwirken zwischen Tourismus, Winzern, der Stadt Werder und des Landkreises stehen. Frau Kerstin Otto, Vorsitzende des Weinvereins Werder: „Wir präsentieren, was wir bereits erreicht haben, erwarten aber auch Anregungen für unsere weitere Arbeit.“

gez. gez.
Manuela Saß Kerstin Otto
Bürgermeisterin Vorsitzende Weinverein Werder


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„Feuer und Flamme für unsere Museen“ – Wir sind mit dabei!

Am Samstag, den 25. Oktober 2014 findet zum 10. Mal die beliebte Aktion des Landkreises Potsdam Mittelmark auch wieder bei uns in Werder (Havel) statt. Extra für diesen Tag öffnen vielerorts Museen und museale Ausstellungen die Tore und begeistern ihre Gäste nicht nur mit viel Wissenswertem sondern auch mit einem stimmungsvollen Rahmenprogramm:

In der „Muckerstube“ verwöhnt die „Muckersche“ Heidi Garbe ihre Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten anno 1910. Geöffnet von 14.30 bis 17.30 Uhr.

Das Waschhaus in Petzow empfängt seine Besucher nicht nur mit Wissenswertem aus der Region, sondern auch mit 2 Livebands sowie Kaffee und Kuchen.

Das Märkische Ziegeleimuseum in Glindow bietet Führungen über das Areal an und heizt den großen Ofen ein.

Das Heimatmuseum in Glindow bildet den Ausgangspunkt für ein abwechslungsreiches Programm, welches von einer geführten Wanderung durch die Glindower Alpen, über ein Kirchkonzert bis zu einem Fackelumzug mit dem Spielmannszug Werder reicht. Das genaue Programm entnehmen Sie bitte dem Begleitheft und der Internetseite Internetseite .

Im Lilienthalgedenkhaus in Derwitz kann man in der Zeit von 16:00 bis 20:00 Uhr neben frisch Gegrilltem auch die ersten Flugversuche Otto Lilienthals dokumentarisch nacherleben.

Frisch gebackenes Mühlenbrot kann man von 14:00 bis 17:00 Uhr vor der Bockwindmühle in Werder (Havel) genießen. Auch das Obstbaumuseum gleich gegenüber freut sich auf Ihren Besuch.

Die feierliche Eröffnung des 10. Museumstages „Feuer und Flamme für unsere Museen“ findet um 13 Uhr im großen Ballsaal der Bismarckhöhe statt. Der Ausstellungsturm und die erst in diesem Jahr neu eröffnete Christian-Morgenstern-Ausstellung stehen an diesem Tag den Gästen offen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

gez. Manuela Saß
Bürgermeisterin


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Stadtsportbund Werder (Havel) sagt
Danke Werner Große!!!


Anlässlich seiner Verabschiedung am 01. Oktober 2014 in den wohlverdienten Ruhestand, hatte Bürgermeister Werner Große zu diesem Anlass eine ganz tolle Idee. Statt Blumen und Geschenke wünschte sich Werner Große zum Abschied, dass für die Förderung des Sports in der Stadt Werder (Havel) gespendet wird. Und es kam bis zum jetzigen Zeitpunkt eine stolze Summe zusammen.

Insgesamt wurden 5.195,- € für den Sport in der Stadt gespendet. Im Namen des Vorstandes des Stadtsportbundes Werder (Havel) e.V. möchte ich mich recht herzlich bei Werner Große für die tolle Idee sowie bei den vielen Spendern für die Unterstützung bedanken.
Wir Sportlerinnen und Sportler wünschen unserem „Altbürgermeister“ für die Zukunft alles Gute, Gesundheit und ruhigere Tage.

gez.: Bartsch
Vorsitzender des Stadtsportbundes
Werder (Havel) e.V.


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Veranstaltungskalender 2015

Derzeitig erstellt die Stadt Werder (Havel) den Veranstaltungskalender 2015.
Zur Erarbeitung bitten wir alle Vereine, Schulen und Unternehmen, die öffentlich wirksame Veranstaltungen planen, um ihre Zuarbeit:

  • geplanten Aktivitäten Datum, Uhrzeit
  • Titel der Veranstaltung
  • Beschreibung der Veranstaltung
  • Veranstaltungsort, Adresse / Name und Kontaktdaten des Veranstalters (z. B. Verein, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mailadresse etc.)
  • Art der Veranstaltung
Die Einträge sind kostenlos!
Wir bitten um Meldung bis zum 31. Oktober 2014 an:

per Post: Stadt Werder (Havel), Bereich Marketing, Eisenbahnstr. 13/14
per E-Mail: g.spiess@werder-havel.de
per Fax: 03327 783 362

gez. Manuela Saß
1. Beigeordnete

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Sperrung des Bahnüberganges Phöbener Straße in Werder (Havel)

Ab Freitag, dem 24.10.2014, beginnend um 22.00 Uhr, lässt die Deutsche Bahn AG dringend erforderliche Sanierungsmaßnahmen im Gleisbett des Bahnüberganges Phöbener Straße ausführen. Der Bahnübergang muss dafür bis zum 30.10.2014 bis 22.00 Uhr voll gesperrt werden. Fahren Sie bitte mit Fahrzeugen bis 24 t über den Bahnübergang Kemnitz Schmiedeweg. Die Umleitung ist ausgeschildert. Größere Fahrzeuge nutzen die Landesstraßen über Schmergow und Groß-Kreuz, oder die mautpflichtige A10. Fußgänger und Radfahrer laufen bitte durch den Bahntunnel im Bahnhof. Die Fahrstühle stehen zur Verfügung.

Die Havelauen sind vom Parkplatz an der Elsastraße mit einem pendelnden Kleinbus erreichbar. Über die geänderten Busfahrpläne informieren Sie sich bitte an den Haltestellen.

Die Deutsche Bahn und die ausführende Firma bitten alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während dieser dringend notwendigen Bauarbeiten.

gez.
Werner Große
Bürgermeister

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www.wetter.net





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