Archiv – Neuigkeiten 01.11. - 30.11.2014

Bekanntmachung
der Wahlleiterin
der Stadt
Werder (Havel)
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Der WFC informiert
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Tanja Kinkel
liest aus
„Manduchai“
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Das Fundamt
teilt mit
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Stadt Werder (Havel)
präsentiert sich
im Olympiastadion
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2. Bestandsaufnahme
für Textilkunst
und Kunsthandwerk
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Werderaner Karnevalisten
sind heiß auf
die 5. Jahreszeit
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Der WFC informiert
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Werderaner FC informiert:

Knochenmarkspender für
Carlos gesucht

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Gedenkveranstaltung
zum Volkstrauertag
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Das Fundamt
teilt mit
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Bürgerservice
am 13.11.14
geschlossen
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Aufruf!
zur Haus- & Straßensammlung
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25 Jahre Mauerfall
-
Festveranstaltung
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Treffpunkt Wirtschaft PM
am 5. November 2014
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Himmlische Weihnacht
mit Stefanie Hertel
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Offene Ausschreibung für
soziokulturelle Projekte
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Bekanntmachung der Wahlleiterin der Stadt Werder (Havel)

Übergang eines Sitzes der Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel)

Gemäß § 60 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes mache ich Folgendes bekannt:

Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel)

Der für den Wahlvorschlag der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) gewählte Verordnete,

Herr Christian Große,
hat sein Mandat mit Wirkung zum 10.11.2014 niedergelegt.

Sein Sitz ging auf die in der Reihenfolge erste Ersatzperson über. Die Ersatzperson,

Herr Klaus Behrendt,
nahm die Wahl an und rückt damit ab dem 19.11.2014 in die Stadtverordnetenversammlung nach.

gez.
Annika Lack
Wahlleiterin

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Werderaner FC informiert:

Werders 1. Männer gewinnen vorgezogenes Punktspiel gegen Hennigsdorf und reisen nun zum Derby zum RSV Eintracht 1949

Besser hätte der Start von Werders Fußballern in die Saison 2014/2015 nicht verlaufen können. Nach den zwei klaren 0:3 Auswärtssiegen beim Der 0:3 Sieg beim vorgezogenen Punktspiel am vergangenen Samstag beim Schlusslicht FC 98 Hennigsdorf war schwer erkämpft, aber letztendlich verdient. Mit 18 Punkten und 18:14 Toren stehen die Fußballer der Blütenstadt auf dem 6. Tabellenplatz in Brandenburgs höchster Spielklasse. Am Samstag, den 22.11.2014 ist nun Derbyzeit angesagt und Werders Fußballer müssen beim Aufsteiger RSV Eintracht 1949 antreten.  Anstoß ist um 13:00 Uhr auf dem Sportplatz Heinrich – Zille Straße 32 in Stahnsdorf. „Wir würden uns sehr freuen, wenn uns zahlreiche Fans aus Werder (Havel) und Umgebung beim Derby unterstützen könnten“, hofft Trainer Thomas Leek auf eine tolle Zuschauerkulisse in Stahnsdorf.  
 
Schlecht gespielt und doch gewonnen   
Warum der FC 98 Hennigsdorf mit nur 3 Punkten am Tabellenende der Brandenburgliga steht, davon konnte sich der Werderaner FC beim vorgezogenen Punktspiel am vergangenen Samstag sein eigenes Bild machen. In einer Partie, die auf einem mäßigen Fußballniveau stand, war der FC 98 über weite Strecken spielbestimmend, schaffte aber aus einer Vielzahl bester Tormöglichkeiten keinen Treffer zu erzielen. So hätten die Hennigsdorfer  bereits in den Anfangsminuten in Führung gehen können. Werders Trainergespann reagierte, stellte André Siegel in die Innenverteidigung und Martin Blondzik ins Mittelfeld. So kam ein Hauch von spielerischer  Gestaltung auf, ohne aber klare Akzente zu setzen und den Gegner ernsthaft in Gefahr zu bringen. Fast aus dem Nichts, dann die  0:1 Führung der Blütenstädter in der 22. Minute. Ein gut vorgetragener Konter über Thomas Schultz und Armin Schmidt, schloss Patrick Habler mit tollem Schuss in den Winkel ab. Werder hatte die Begegnung nun besser im Griff, doch mehr als ein Schuss von Armin Schmidt(30.) bekamen die mitgereisten Werderaner Fans in der 1. Halbzeit nicht zu sehen. In der zweiten Halbzeit spielte  fast nur noch der FC 98 und hatte Chancen  im Minutentakt. Doch vor dem Tor versagten den Spielern vom Tabellenschlusslicht immer wieder die Nerven. Werder kam  kaum in die Nähe des gegnerischen Strafraums. Immer wieder gingen die Bälle in der Vorwärtsbewegung verloren, ein vernünftiger Spielzug war kaum zu erkennen. Erst in der 82. Minute sorgten  die Eingewechselten Christopher Schulze und Felix Thoß im Zusammenspiel für Gefahr, doch der Schuss von Thoß ging weit über das Tor. Ein schöner Konter der Gäste, führte in der 85. Minute zur Entscheidung. Mit einem tollen Pass bediente Martin Blondzik seinen Mitspieler Christopher Schulze, der einfach mal abzog und Torwart Patrick Bobermin alt aussehen ließ. Den Schlusspunkt in einer zerfahrenen Begegnung setzte dann Felix Thoß(89.), der einen an Martin Blondzik verschuldeten Strafstoß eiskalt zum 0:3(89.) verwandelte. Thomas Leek, der gute Miene zum schlechten Spiel machte, nach dem Schlusspfiff:„Wir haben sehr schlecht gespielt, aber in der Defensive kein Tor zugelassen. Am Ende gewinnst Du mit 0:3 und kannst Dich eigentlich nur über die drei Punkte freuen. Abwischen und auf die nächste Begegnung konzentrieren“, so sein Fazit.
Werder spielte mit: Rauch- Fuchs, Eichhorn, Wolter, Blondzik – Neuschäfer – Rube, T. Schultz, Fricke, Siegel,  A. Schmidt(74. Thoß) – Habler(63. C. Schulze)
Trainer: T. Leek/ I. Assenov
Tore: 0:1(22.) P. Habler, 0:2(85.) C. Schulze, 0:3(89.Foulelfmeter) F. Thoß 

Nächste Heimspiel am 29.11.2014  gegen den TuS 1896 Sachsenhausen 
Zum nächsten Heimspiel am Samstag, den 29.11.2014, empfangen Werders Kicker dann den momentanen Tabellenneunten TuS 1896 Sachsenhausen. Anstoß ist um 13:00 Uhr auf dem Arno – Franz – Sportplatz in Werder (Havel). Wir freuen uns  auf Ihren Besuch!  
   
gez. Klaus – Dieter Bartsch

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Autorenlesung im Herbst – Tanja Kinkel liest aus „Manduchai“

Am 28. November 2014 entführt uns Tanja Kinkel in das 15. Jahrhundert nach Asien. Mit ihrem Roman „Manduchai – Die letzte Kriegerkönigin“ erwartet Sie ein spannender Abend mit mongolisch-chinesischem Flair. Nach der Lesung wird die Autorin Ihre Romane signieren.
Wir freuen uns auf Frau Kinkel und viele interessierte Zuhörer.

Termin: Freitag, 28. November 2014, 19.00 Uhr
Ort: Stadtbibliothek Werder (Havel), Brandenburger Str. 1 a, Tel. 03327 42383
Eintritt: 7,00 Euro

gez.
Manuela Saß
Bürgermeisterin

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Das Fundbüro teilt mit:

Folgende Gegenstände wurden seit dem 17.11.2014 als Fundsache abgegeben:

  • 1 Schlüsselbund mit 7 Schlüssel Fundort: Hoher Weg
  • 1 Schlüsselbund mit 3 Schlüssel Fundort: Bushaltestelle Edeka


Für die Herausgabe von Fundsachen gilt grundsätzlich, dass das Eigentum an den entsprechenden Gegenständen nachgewiesen werden muss.

Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch im Fundbüro unter: 033 27/78 32 22

gez. Manuela Saß
Bürgermeisterin


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Stadt Werder (Havel) präsentiert sich beim Bundesligaspiel von Hertha BSC gegen Bayern München im Atrium des Olympiastadions

Seit Mai 2004 ist die Stadt Werder (Havel) Partnerstadt des Bundesligisten Hertha BSC. In den letzten zehn Jahren wurden zahlreiche Projekte mit dem Hauptstadtclub durchgeführt und so präsentierte sich die Blütenstadt schon mehrmals bei den Bundesligaspielen von Hertha BSC im Atrium des Olympiastadions.

Am Samstag, den 29.11.2014, im Jahr des zehnjährigen Jubiläums, wird sich unsere Stadt wieder, mit  reichlich Werderaner Produkten im Gepäck,  auf den Weg nach Berlin machen um sich beim Bundesligaspiel von Hertha BSC gegen den Rekordmeister Bayern München in der Olympia – Loge zu präsentieren. Zahlreiche Werderaner Erzeuger haben bereits ihre Unterstützung zugesagt, und so werden den Zuschauern der Bundesligabegegnung  Käse der Hofkäserei Hennig aus Töplitz, „Werderaner Wachtelberg“ vom Weinbau Dr. Lindicke,  Äpfel, Birnen und Prosecco  vom Obsthof Lindicke, Likör vom Tannenhof Mai, Ketchup und Marmelade von der Werder Feinkost GmbH, Wurst der Fleischerei Joppe, Sanddornprodukte von  Christine Berger sowie Brände, Liköre und Weine von Schultz‘ ens Siedlerhof zur  Verkostung angeboten. In Zusammenarbeit mit dem Tourismusbüro der Stadt Werder (Havel), gibt es für die Gäste auch reichlich Informationsmaterial. Auch unsere Baumblütenkönigin Franziska Barche wird mit in Berlin sein und sich das Bundesligaspiel live ansehen können. 

Wünschen wir den Herthanern gegen Bayern München viel Glück und für den weiteren Verlauf der Saison 2014/2015 viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen

gez.: Klaus – Dieter Bartsch
Botschafter Stadt Werder(Havel)

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2. Bestandsaufnahme für Textilkunst und Kunsthandwerk Leistungsschau auf hohem Niveau

22 Kunsthandwerker/innen und 2 Werkgruppen haben sich zur 2. Bestandsaufnahme Textilkunst und Kunsthandwerk der Stadt Werder (Havel) und den Ortsteilen angemeldet. 
Wie vor vier Jahren reicht das Spektrum von klassischer Stickerei über Patchwork, Klöppeln, Weben, Filzen, Goldschmiedearbeiten, Keramik, Porzellan, Schneiderei. Neu dazu kommen in diesem Jahr handgefertigte Uhren, Kalligraphie, Holzschnitzerei und künstlerischer Puppenbau.

Alles in allem ist es eine Leistungsschau auf sehr hohem Niveau. An den Wochenenden finden Vorführungen statt, bei denen die Besucher mit den Kunsthandwerkern ins Gespräch kommen können und so das Bewusstsein für solide und hochwertige Handwerkskunst und deren Werte vermittelt wird.
Die Leistungsschau ist ein wunderbarer Ort, um sich auf die Weihnachtszeit einzustimmen. Die Ausstellung ist wie immer in der Stadtgalerie an den Donnerstagen, Samstagen und Sonntagen von 13-18 Uhr geöffnet. Auch geöffnet ist die Ausstellung am 1. Weihnachtsfeiertag und am 1. Januar (Neujahr). Aus organisatorischen Gründen ist die Ausstellung nicht am 2. Weihnachtsfeiertag geöffnet.

Innerhalb der Ausstellung wird auch an zwei, in den letzten Jahren verstorbene Kunsthandwerkerinnen gedacht. 
Beate Rammelt, unsere allseits geschätzte Goldschmiedin aus Glindow und Bettina Franz, Textilkünstlerin aus Werder (Havel). 

2. Bestandsaufnahme Textilkunst und Kunsthandwerk

Vernissage am, Mittwoch, 26. November 2014, 19 Uhr,
Ausstellung von Donnerstag 27. November bis Sonntag 4. Januar 2015,
immer Donnerstag, Samstag und Sonntag von 13-18 Uhr,
auch geöffnet am 25.12. und 1.1., nicht geöffnet am 26.12.

KUNST-GESCHOSS – Die Stadtgalerie im Schützenhaus Werder (Havel)
Uferstraße 10 – 14542 Werder (Havel) Inselstadt
www.kunst-geschoss.de

gez.
Manuela Saß
Bürgermeisterin

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Werderaner Karnevalisten sind heiß auf die 5. Jahreszeit



Am 11.11. beginnt für die Karnevalisten vom KVW die 5. Und schönste Jahreszeit. Auch in diesem Jahr werden sie vor das Rathaus auf der Insel ziehen und den Stadtschlüssel von Bürgermeisterin Manuela Saß einfordern. Die Vorbereitungen sind so gut wie abgeschlossen und fast alles läuft nach Plan.

„Wir suchen noch immer ein Prinzenpaar“, so Präsident Karsten Möwes.

Nur einmal bisher war der Verein in seinen mehr als fünfzig Jahren ohne Prinzenpaar in eine Saison gegangen. Einen „Plan B“ haben die Aktiven des Vereins, sollte bis zum 11.11. kein Prinzenpaar gefunden werden.

Am 22.11. präsentiert der KCW unter dem Motto „Werder grüßt Mainz“ auf der Bismarckhöhe in einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Carnevalclub Mombach (ein Stadtteil von Mainz) vier bekannte Büttenredner aus der ZDF-Sendung „Mainz bliebt Mainz wie es singt und lacht“. Außerdem wurde das Männerballett Finsterwalde für diesen Abend eingeladen, die im Frühjahr diesen Jahres, zum zweiten Mal nach 2013, wieder Deutscher Meister der Männerballette geworden sind. Der KCW selbst hat die Landes- und Vizelandesmeister im Paartanz in seinen Reihen, die neben den anderen Tanz- und Gesangsgruppen, am 22.11. ihr Können zeigen werden. Die Gäste des KCW erwartet also karnevalistisches Feuerwerk auf der Bismarckhöhe.

Schon am 15.11.2014 beginnt der KCW mit seiner dritten Jugendveranstaltung in Folge die 54. Saison. Unter dem Motto „Bad Taste meets Halloween“ wendet sich der Verein gezielt an das jüngere Publikum, für die das zwiespältige Motto freie Entfaltung bei der Wahl eines Kostüms zulässt. Im ersten Teil des Abends, zwischen 18.00 Uhr und 22.00 Uhr haben bereits die 12-15 Jährigen die Gelegenheit kräftig zu feiern. Neben karnevalistischen Einlagen, wird die Werderaner Band VILLAGE 19 ordentlich einheizen und den Übergang für den zweiten Teil des Abends schaffen, der dann in eine grandiose Partynacht für alle ab 16 Jahren übergeht. Auch dabei werden abwechslungsreiche und spektakuläre Showsequenzen sowie DJ Gunnar, mit aktuellsten Party-Hits und Musik nach den Wünschen der Gäste bis in die Nacht, den Saal der Bismarckhöhe zum Kochen bringen.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es auf der Internetseite des Vereins (www.kcw-ev.de) und bei Facebook. Die Karten für die gemeinsame Veranstaltung mit den Mainzer Karnevalisten sind seit dem 20.10.2014 in den Vorverkaufsstellen Uhren-Bluck, Brandenburger Str. 134 und Kurzwaren Knopf, Unter den Linden 6 für 17,- EUR zu haben. Karten für die Mottoparty am 15.11.2014 gibt es an der Abendkasse vor 22:00 Uhr für 5,- EUR und danach für 7,-EUR pro Person.

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Werderaner FC informiert:

Nach vier sieglosen Spielen wieder ein „Dreier“ für Werders 1. Männer- Nun kommt Oberligaabsteiger Waltersdorf in die Blütenstadt

Aufatmen in der Blütenstadt. Nach vier Spielen ohne Sieg konnte der Werderaner FC vor heimischer Kulisse am vergangen Samstag endlich wieder einen verdienten 1:0 Erfolg feiern. Gegen den FC Stahl Brandenburg erzielte Rico Eichstädt in der 50. Minute den goldenen Treffer, der gleichzeitig den Endstand bedeutete.
Aber groß Zeit zum Luftholen bleibt den Werderanern nicht, wartet bereits am Samstag, dem 08.11.2014 das nächste Spiel auf die Spieler von Thomas Leek und Ivan Assenow. Der RSV Waltersdorf 1909, der in der vergangenen Saison in der Oberliga spielte und den Abstieg in die Brandenburgliga nicht verhindern konnte, ist um 14:00 Uhr zu Gast auf dem Arno-Franz-Sportplatz. „Es wird nicht einfach, aber wir werden mit unseren treuen Fans im Rücken, den Randberlinern alles abverlangen“, blickt Trainer Leek der Begegnung optimistisch entgegen und hofft am Samstag auf eine tolle Zuschauerkulisse.       
Sieg gegen Stahl Brandenburg war mehr als verdient
Zum Glück hatte sich während der Woche die personelle Situation der Werderaner vor dem Spiel gegen den FC Stahl Brandenburg entspannt und so standen Sebastian Rauch, Mike Fricke, André Siegel, Marcel Huth und Rico Eichstädt wieder im Aufgebot.  In der ersten halben Stunde war es eine Begegnung auf Augenhöhe, wobei beide Mannschaften diszipliniert und konzentriert zu Werke gingen und kaum Torraumszenen zuließen. Die Schüsse von Armin Schmidt(14.) und Rico Eichstädt(17.) waren kein Problem für Keeper Christoph Böhm, der Brandenburgs bester Mann am Samstagnachmittag war. Aber Werder, mit neuem Outfit vom Möbelhaus C.R.I.S.T. spielend,  wurde besser, spielte nun aggressiver und torgefährlicher. Doch in der 35. Minute wäre den Gästen fast die Führung gelungen, als Steffen Kräuter einen Freistoß auf Maik Aumann spielte, der den Ball aber nicht richtig traf. Im Gegenzug spielte Rico Eichstädt seinen Mitspieler Patrik Habler völlig frei, der aber am gut reagierenden Christoph Böhm scheiterte. Nur eine Minute danach, ging Florian Neuschäfer-Rube auf die Reise, bediente Armin  Schmidt, der ebenfalls an Keeper Böhm nicht vorbei kam und Rico Eichstädts Nachschuss zur Ecke abfälschte. Besser machte es Rico Eichstädt dann in der 50. Minute, als er sich nach Vorarbeit von Armin Schmidt gut durchsetzte und Böhm überwinden konnte. Auch danach waren die Werderaner das bessere Team, versäumten es aber die klaren Chancen von Marcel Huth(57.), Rico Eichstädt(64.) und dem eingewechselten Christopher Schulze(86.)  zur Vorentscheidung zu nutzen. Stahl war im zweiten Spielabschnitt kaum gefährlich, da die Mannschaft zwar gute Spieler im Team hat, die aber durch Einzelaktionen glänzen wollten.   
            
Stimmen zum Spiel:
Thomas Leek (Werder): „Meine Mannschaft hat eine starke kämpferische, aber auch spielerisch gute Leistung geboten, so dass der Sieg am Ende verdient war. Leider mussten wir bis zum Schluss um die drei Punkte bangen, da wir es verpasst haben den Sack frühzeitig zu zumachen“. 
Andreas Koch (Brandenburg): „Ich bin sehr enttäuscht vom Auftreten meiner Mannschaft, da wir nicht die Zweikämpfe angenommen haben. Wir hatten während der gesamten Spielzeit kaum eine zwingende Torchance und sind mit der aggressiven, aber fairen Spielweise der Werderaner überhaupt nicht zurechtgekommen. Vielleicht waren einige meiner Spieler mit den Gedanken wo anders“.

WERDER spielte mit: Rauch- Huth(61. Fuchs), Eichhorn, Wolter, Blondzik – Habler, T. Schultz, Fricke(69. Siegel), Neuschäfer-Rube - A. Schmidt(71. C. Schulze), R. Eichstädt
Trainer: T. Leek/ I. Assenov
Zuschauer: 170     
Tore: 1:0(50.) Eichstädt

Bitte beachten – Spiel der 1. Männer gegen FC 98 Hennigsdorf bereits auf Samstag, den 15.11.2014 vorgezogen!    
Eigentlich sollte die Begegnung zwischen dem FC 98 Hennigsdorf und dem Werderaner FC erst am 20.12.2014 ausgetragen werden. Da aber beide Teams bereits im Landespokal ausgeschieden sind, einigten sich die Verantwortlichen beider Vereine auf eine Vorverlegung des Spiels. Nun findet die Partie bereits am Samstag, den 15.11.2014 um 13:00 Uhr Hennigsdorf – Fontanestraße 170 statt. Der Verein bietet die Möglichkeit bei der Begegnung live dabei zu sein und gemeinsam mit der Mannschaft mitzureisen. Der Bus fährt am 15.11.2014 um 10.30 Uhr vom „Hartplatz“ – Parkplatz hinter dem Brauhaus.  Der Unkostenbeitrag beträgt  5,00 €.  Wir würden uns sehr freuen, wenn uns viele Fans nach Hennigsdorf begleiten!!! 

gez. Klaus – Dieter Bartsch

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Werderaner FC informiert:
Knochenmarkspender für Carlos gesucht – Werderaner FC möchte helfen!!!




Steffen Rieke ist Co. Trainer bei Werders 2. Männermannschaft,  die momentan um Punkte in der Kreisoberliga kämpft. Doch Werders Trainer ist zurzeit sehr beschäftigt und bat seinen Werderaner FC  um  Unterstützung bei der Suche potentieller Spender für den kleinen Carlos, der schwer krank ist und im Krankenhaus gegen die Leukämie kämpft. „Ich möchte das wir Carlos helfen“, der im Nachbarzimmer seines Neffen Robin im Krankenhaus liegt, der ebenfalls mit der schweren Krankheit zu kämpfen hat. Um möglichst viele potentielle Spender für Carlos zu gewinnen und auch anderen Leukämiepatienten zu helfen, veranstaltet die Ufa mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) und dem Filmpark Babelsberg am Sonntag, 9. November, eine Registrierungsaktion in der Metropolishalle.

Von 11 bis 16 Uhr wird für Carlo eine Typisierungsaktion durchgeführt um seinen genetischer Zwilling zu finden.

Doch an diesem Tag hat Steffen Rieke mit seinem Team ein wichtiges Punktspiel und so setzte er sich mit seinem Vorstand in Verbindung. Gemeinsam mit seinem Vereinschef fuhren Beide zum Training der 1. Männermannschaft, die sich gerade auf das Punktspiel am Samstag gegen Stahl Brandenburg vorbereitete und baten um Mithilfe. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit zu helfen und wir werden am 09. November als Mannschaft selbstverständlich dabei sein“, sagte Thomas Leek sofort seine Unterstützung zu. Dem nicht genug, hatte sich der Vorstand des Werderaner FC auch mit Steffen Riekes Bitte auf seiner Sitzung am vergangenen Donnerstag  beschäftigt und wird nun eine Hilfsaktion im Verein starten, um viele helfende Hände für den 09. November  zu gewinnen.

Also unterstützt unseren Aufruf und seit am 09. November 2014 in der Zeit von 11:00 – 16:00 Uhr dabei. Vielen Dank!!! 

gez.:
Klaus-Dieter Bartsch   



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Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag

Mit der Niederlegung von Blumengebinden gedenken wir anlässlich des Volkstrauertages am Sonntag, dem 16. November 2014 der Kriegstoten und Opfer von Gewaltherrschaft. Die Kranzniederlegung findet um 10.00 Uhr auf dem Alten Friedhof in Werder (Havel) am Denkmal „Den Opfern von Krieg und Gewalt“ statt.
Dazu möchte ich alle Bürgerinnen und Bürger herzlich einladen.

gez.
Manuela Saß
Bürgermeisterin

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Das Fundbüro teilt mit:

Folgende Gegenstände wurden seit dem 12.09.2014 als Fundsache abgegeben:

  • 1 Herrenfahrrad 28 Zoll Fundort: Glindow
  • 1 Herrenfahrrad 28 Zoll Fundort: Kemnitz Havelweg
  • 1 Damenfahrrad Fundort: Hamburger Ring
  • 1 Mountainbike Fundort: Unter den Linden
  • 1 Handy Fundort: Im Zug RE 1

diverse Sachen von Havelbus

Für die Herausgabe von Fundsachen gilt grundsätzlich, dass das Eigentum an den entsprechenden Gegenständen nachgewiesen werden muss.

Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch im Fundbüro unter: 033 27/78 32 22

gez. Manuela Saß
Bürgermeisterin


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Bürgerservice am 13.11.14 geschlossen

Am Donnerstag, den 13.11.2014 bleibt der Bürgerservice Werder (Havel) im Schützenhaus geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen an einer Weiterbildungsveranstaltung teil. Am Freitag, den 14.11.2014 sind wir ab 07.00 Uhr gerne wieder für Sie da.

gez.
Manuela Saß
Bürgermeisterin


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Blick zurück nach vorn – 25 Jahre Mauerfall - Festveranstaltung der Stadt Werder (Havel)

Die Maueröffnung am 9. November 1989 war der herausragende Meilenstein einer friedlichen Revolution und gesellschaftlichen Umwälzung in der DDR und fand schließlich am 3.Oktober 1990 in der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten seinen abschließenden Höhepunkt.

Die Mauer als Stigmata eines geteilten Deutschlands. In einer Videodokumentation des Künstlers Frank W. Weber und des Regisseurs Reinhard Holzhauer wird die Zeit vom Mauerfall bis zur Währungsunion noch einmal ins Gedächtnis zurückgeholt. Eberhard Schalinski, Pfarrer und Superintendent a.D. wird als Zeitzeuge und Festredner von der demokratischen Wende in Werder (Havel) berichten. Wie sah es in Werder vor 25 Jahren, in den Zeiten des Um- und Aufbruchs aus? Bildzusendungen machten es möglich eine Fotostrecke zu erarbeiten, welche wir Ihnen sehr gerne im Rahmen der Veranstaltung vorstellen möchten. Musikalisch wird die Festveranstaltung vom Liedermacher Arno Schmidt begleitet. Bei einem abschließenden Imbiss möchte ich mich gerne mit Ihnen über Ihre persönlichen und vielleicht auch gemeinsamen Erinnerungen an dieses Ereignis austauschen.

Einen ganz neuen Blickwinkel auf die Mauer vermittelt der Künstler Kazimierz Jurewicz aus Polen. Durch das Fotoobjektiv des Künstlers verschiebt sich die Perspektive vom Sachlichen zum Kunstobjekt Die Fotografien sind nach dem Mauerfall entstanden und zeigen die Reste der Berliner Mauer, von Mauerspechten zerhackt, entlang der Eastside-Gallery. Die Vernissage zum Thema „Blick zurück nach vorn“ ist Bestandteilt der Festveranstaltung. Die Bilder werden noch bis zum Jahresende in der Galerie am Glas, Schützenhaus, Uferstraße 10 in Werder (Havel) ausgestellt.

Liebe Werderanerinnen und Werderaner, ich würde mich sehr freuen wenn wir gemeinsam den „Blick zurück nach vorn“ richten. Ich lade Sie herzlich zu der Festveranstaltung, am Donnerstag den 6.11.2014, um 19 Uhr in den Saal des Schützenhauses, Uferstraße 10 in Werder (Havel) ein.

Ihre
Manuela Saß
Bürgermeisterin

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Himmlische Weihnacht mit Stefanie Hertel - Traditionelles Weihnachtskonzert der Stadt Werder (Havel) in der Heilig-Geist-Kirche

Am Sonntag, dem 30.11. 2014 öffnet um 17.00 Uhr die Heilig-Geist-Kirche
ihre Pforten.
„Stefanie Hertel – Himmlische Weihnacht“ die warmherzige Vogtländerin, die auf mehr als 30 Jahre Bühnenerfahrung zurückblickt, wird das Publikum mit einem hundertprozentigen Livekonzert verzaubern.
Traditionelle Weihnachtslieder, wunderschöne Balladen, mehrstimmiger A Capella Gesang, Weihnachtsgeschichten und „Schmankerl“ werden mit kleiner Band und selbstverständlich mit Vater Eberhard Hertel präsentiert.

Bei diesem Konzert von Stefanie Hertel kann man dem Himmel ein Stückchen
näher sein. Ein 1. Advent, der unvergesslich werden wird.


Das Konzert beginnt um 18.00 Uhr, Karten sind ab sofort zu einem Preis von 29,70 € erhältlich in der „Kleinen Weltlaterne“, Werder (Havel), Am Markt 1, Tel. 03327 731203 oder online unter www.eventim.de (Bitte beachten Sie die abweichenden Preise bei Online-Anbietern.).

Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Karten für dieses vorweihnachtliche Konzerterlebnis!

Manuela Saß
1. Beigeordnete

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Jetzt bewerben für das 1. Halbjahr 2015
Offene Ausschreibung für soziokulturelle Projekte


Labor für neue Formate

Auch die Soziokultur hat einmal klein angefangen. Am Anfang stand eine Idee: Kulturarbeit sollte sich stärker mit dem Alltagsleben vernetzen, Kunst und Kultur zu den Menschen gebracht werden, wenn diese dem traditionellen Kunst-Programm kein oder nur wenig Interesse entgegenbrachten. Der Weg: die Verbesserung der Lebensqualität mit künstlerischen und kulturellen Mitteln. Das Ziel: Soziokultur als Kunst und Kultur für alle, mit allen, von allen.

Heute erreichen soziokulturelle Angebote, Initiativen und Zentren ein Millionen-Publikum. Zum Katalog ihrer Möglichkeiten gehören freies Theater ebenso wie Tanz, Musiken aller Art, Literatur aus aller Herren Länder, Bildende Kunst. Dazu die Auseinandersetzung mit alten und neuesten Medien. Die Entdeckung und Nutzung neuer Formate haben ihr kreatives Repertoire stetig erweitert. Nicht zu vergessen die Förderung aller Varianten von Kultureller Bildung. Der früher gern beschworene Gegensatz zwischen Soziokultur und Hochkultur ist schon lange Schnee von gestern. Auch die „großen“, oft schwerfälligen Institutionen haben allmählich den Wert Kultureller Bildung entdeckt und gestalten kommunikative soziokulturelle Programme - Kurse, Workshops, Treffs - im eigenen Haus

Der Fonds Soziokultur hat seit seiner Gründung mehr als 1.700 soziokulturelle Projekte gefördert und so die Erfolgsgeschichte der Soziokultur wesentlich mitgeschrieben. Gesucht werden jetzt wieder Projekte, die aktuelle Themen originell und innovativ umsetzen und zur Nachahmung reizen. Die nächste Generation ist schon unterwegs: Der Blick nach vorn ist der Garant der soziokulturellen Kontinuität.

Wettbewerb um die besten Projektideen

Träger soziokultureller Projekte können sich beim Fonds Soziokultur zweimal jährlich um Fördermittel bewerben. ? ? ? Die Ausschreibung für das erste Halbjahr 2015 ist an kein spezielles Thema und auch an keine Kunst- und Kultursparte gebunden. Vorbehaltlich der Bereitstellung der Haushaltsmittel des Fonds durch die Kulturstiftung des Bundes stehen für Projektförderungen im ersten Halbjahr 2015 zirka 450.000 Euro zur Verfügung.

Gefördert werden zeitlich befristete Projekte, in denen neue Angebots- und Aktionsformen in der Soziokultur erprobt werden.

Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere soziokulturelle Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an.

Es können auch Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen.

Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen.

Kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine sind aufgerufen, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen und Anträge für das erste Halbjahr 2015 zu stellen.

Einsendeschluss ist der 2. November 2014. Es gilt das Datum des Poststempels.

Das Kuratorium des Fonds entscheidet Mitte Januar 2015 abschließend über die eingegangenen Anträge. Die Projekte dürfen nicht vor diesem Termin beginnen!

Nähere Informationen zur Ausschreibung und die  Antragsvordrucke für die Mittelvergabe 2015 können über die Geschäftsstelle des Fonds bezogen werden.

Antrag als PDF-Datei


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www.wetter.net





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