Archiv – Neuigkeiten 01.11. - 30.11.2016

Seniorenumfrage
in Werder
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8. Grafikmarkt
im Schützenhaus
am Wochenende
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Sitzungstermin des
Badausschusses verschoben
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Verstärkte Wildwechsel
wegen einer Treibjagd
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Verschärfte
Schutzmaßnahmen
gegen die Geflügelpest
gelten jetzt für
alle Geflügelhalter
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Uferstraße
ab Montag
voll gesperrt
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Werder, was
immer bleibt
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Soziale Arbeit
im Herzen der Stadt
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Geflügelpest breitet
sich weiter aus
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Bürgermeisterin
übergibt den
Rathausschlüssel
und die Stadtkasse:
Unsichere Zeiten
in Werder
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In Werder (Havel)
für den Volksbund
Deutsche
Kriegsgräberfürsorge
spenden
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3. Bestandsaufnahme
Werderaner Künstler
im Zeichen
des Stadtjubiläums
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Wertstoffhof
in Werder
am 17. November
geschlossen
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Werders
Karnevalisten
stürmen das
Rathaus
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Neuer
Stadtwehrführer
hat seine
Tätigkeit
aufgenommen
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Werderaner
Adventsspaziergang
am ersten
Adventswochenende
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Neuer Bildungscampus
soll in Glindow entstehen
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Studenten erstellen
neue Homepage
für Werder (Havel)
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„Maxim Kowalew
Don Kosaken"
in der
Heilig-Geist-Kirche
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Neue Seniortrainer
Ausbildung im
Landkreis Potsdam-Mittelmark
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Seniorenumfrage – Fragebogen für die Seniorinnen und Senioren

Der Seniorenbeirat der Stadt Werder (Havel) hat beiliegenden Fragebogen für die Seniorinnen und Senioren unserer Stadt entwickelt.

Ziel der Befragung ist eine weitere Verbesserung der Seniorenarbeit unter Berücksichtigung der Interessen und Bedürfnisse unserer Seniorinnen und Senioren.

Wir bitten auch im Namen des Seniorenbeirates um eine rege Beteiligung an der Umfrage. Bei uns eingehende Fragebögen leiten wir gern an den Treffpunkt der AWO weiter.


Fragebogen Seniorenumfrage


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8. Grafikmarkt im Schützenhaus am Wochenende

Zum traditionellen Adventsspaziergang in der historischen Altstadt von Werder (Havel) am 1. Adventswochenende findet auch wieder der Grafikmarkt der Stadtgalerie Kunst-Geschoss im Schützenhaus statt. Aus der Idee der Künstlergruppe „Werderaner Galgenvögel“ hat sich der Markt von Jahr zu Jahr zur einem wichtigen Termin auf dem Kulturkalender von Werder (Havel) entwickelt.

Adventskalender

„Zum Grafikmarkt treffen sich Künstlerinnen und Künstler wieder, die durch Ausstellungen in der Stadtgalerie bekannt sind oder ihr Debüt geben“, so Frank W. Weber, Kurator des Kunst-Geschosses. Das Spektrum reiche von Grafik aller Techniken bis hin zur Fotografie. Die Teilnehmer böten außerdem kleine Formate und Techniken ihres sonstigen OEuvres an. In diesem Jahr ist Peter Menne mit dabei, der Künstler arbeitet gegenwärtig an einem „Wimmel-Bild“ für das Stadtjubiläum.

Der Rotary-Club von Werder (Havel) ist mit einer Kunst-Genuss Aktion dabei. Angeboten werden "Echte Werderaner Piepen Männeken“ mit je einer kleinen limitierten Grafik von ARATORA, Oda Schielicke, Gudrun Weiß, Jürgen Steinberg. Ein Ausflug nach Werder (Havel) lohnt sich mehrfach, auf dem Marktplatz der Inselstadt findet an diesen Tagen der Weihnachtsmarkt statt und in der Stadtgalerie über dem Grafikmarkt ist die Ausstellung 3. Bestandsaufnahme Malerei-Grafik-Plastik "Werder wird 700" zu sehen.

Die am Grafikmarkt teilnehmenden Künstler/innen sind in diesem Jahr:
Thomas Bühler, Sandra Dahlmann, Anna Gestrich, Günter Ihle, Chang Ok Han, Irina Fedorova, Gabriele Karele, Hareen Ko, Sooki Köppel, Ingo Kuzia, Jörg Schulz-Liebisch, Peter Menne, Gisela Neuenhahn, Oda Schielicke, Michael Theis, Walter Wawra, Alexandra Weidmann, Jana Wilsky, Andriotta A. Wodak, Frank W. Weber ARATORA.

8. Grafikmarkt im Schützenhaus
in Werder (Havel)
26. und 27. November 2016, 13 bis 18 Uhr,
Uferstraße 10
www.kunst-geschoss.de

Werder (Havel), 25. November 2016

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Sitzungstermin des Badausschusses verschoben

Die am 23. November geplante Sitzung des Badausschusses in Werder (Havel) muss verschoben werden. Bei der Sitzung sollten die Weichen für die Zukunft der BlütenTherme gestellt werden, um eine Entscheidung der Stadtverordneten am 15. Dezember vorzubereiten. „Es geht um die Frage, in welcher Form die BlütenTherme zu Ende gebaut und betrieben werden kann“, so Bürgermeisterin Manuela Saß. „Um eine Entscheidungsgrundlage für unsere Stadtverordneten vorzubereiten, benötigen wir noch etwas Zeit.“

Nach dem Abschluss eines Interessenbekundungsverfahrens am 25. Oktober, bei dem das grundsätzliche Interesse am Kauf oder eine Anpachtung der unvollendeten Therme am Markt abgefragt wurde, hatten sich sechs Interessenten gemeldet. Bei der Sichtung der Angebote hätten sich neue Aspekte und Modelle ergeben, zu denen man mit den Bietern im Nachgang des Verfahrens ins Gespräch gekommen sei, so Bürgermeisterin Manuela Saß. Die Bieter wollen ihre Angebote im Dialog mit der Stadt weiter konkretisieren.

„Die zusätzliche Zeit, die wir jetzt aufwenden, ist keine verlorene Zeit“, betont die Bürgermeisterin. Schließlich gehe es um die Weichenstellung für ein langfristig tragfähiges Projekt der Stadt. Ziel der Stadt bleibe, die BlütenTherme möglichst schnell zu Ende zu bauen, in einen erfolgreichen Betrieb zu überführen und auch die Nachbarflächen in Verträglichkeit mit dem neuen Bad zu entwickeln.

Werder (Havel), 22. November 2016

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Verstärkte Wildwechsel wegen einer Treibjagd

Wegen einer Treibjagd im Bereich Petzow kann es am Samstag, den 26. November, in der Zeit von 9 bis 14 Uhr zu verstärkten Wildwechseln kommen. Besonders auf der B1 zwischen Strengbrücke und Baumgartenbrücke sowie auf der Kreisstraße Am Schwielowsee bittet die Stadt Werder (Havel) um verstärkte Aufmerksamkeit. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf die Sonder-Beschilderung zu achten und sich an die temporären Geschwindigkeitsbeschränkungen auf teilweise 30 km/h zu halten. Eine weitere Treibjagd soll voraussichtlich am 10. Dezember im Bereich Löcknitz und Zum Lindentor bis zum Langen Grund, ebenfalls in der Zeit von 9 bis 14 Uhr, stattfinden. Auch hier ist die entsprechende Beschilderung zu beachten, um Kollisionen zu vermeiden.

Werder (Havel), 22. November 2016

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Verschärfte Schutzmaßnahmen gegen die Geflügelpest gelten jetzt für alle Geflügelhalter

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat mit einer Eilverordnung, die am 21. November in Kraft tritt, auf die Gefahren der sich weiter ausbreitenden Geflügelpest reagiert. „Ab sofort gelten die Biosicherheitsmaßnahmen, die bisher nur für große Bestände über 1000 Stück Geflügel galten, auch für Kleinbestände“, teilte der Amtstierarzt von Potsdam-Mittelmark, Hans-Georg Hurttig, am Montag mit. Alle Geflügelhaltungen müssten jetzt gegen unbefugtes Befahren und Betreten gesichert sein. „Betriebsfremde Personen dürfen nur mit betriebseigener Schutzkleidung oder Einwegkleidung die Ställe betreten“, so Hurttig. „Es müssen betriebseigene Einrichtungen zum Waschen der Hände und zur Desinfektion des Schuhwerks vorhanden sein. Es sind tägliche Aufzeichnungen über die Verluste und die Legeleistung führen.“

Nähere Angaben sind diesem Merkblatt für Geflügelhalter des Landratsamtes zu entnehmen.

Merkblatt als PDF-Datei

Werder (Havel), 21. November 2016

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Uferstraße ab Montag voll gesperrt

Aufgrund von Baumaßnahmen muss die Uferstraße voraussichtlich für den Zeitraum 21. November bis 25. November in Höhe der alten Saftfabrik voll gesperrt werden. Zur Umfahrung kann die Torstraße und die Straße Am Markt genutzt werden. Die Umleitung ist ausgeschildert.

Werder (Havel), 18. November 2016

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Werder, was immer bleibt



Als Vorbote zum 700. Stadtjubiläum von Werder (Havel) im Jahr 2017 ist am Mittwoch im Kunst-Geschoss die 3. Bestandsaufnahme Werderaner Künstler mit etwa 80 Gästen eröffnet worden. „Die Ausstellung ist ein würdiger Start in unser Jubiläumsjahr“, sagte Bürgermeisterin Manuela Saß. Sie zeigte sich beeindruckt von den Arbeiten der 29 Künstlerinnen und Künstler, die in ihren Werken das Stadtjubiläum thematisierten. Die Bestandsaufnahmen entwickelten sich zum „Who is Who“ der Kunst in Werder (Havel). „Besonders interessant erscheint mir, dass sich ohne Vorbehalte Berufs- und Amateurkünstler in dieser Ausstellung vereinen. Das ist der Spiegel eines sorgfältigen Engagements für die Kunst und Kultur in unserer Stadt.“

Wie in der 2. Bestandsaufnahme vor vier Jahren sei spürbar, mit welch hohem Engagement, welch hoher Fertigkeit und Freude alle Beteiligten ihrer künstlerisch-kreativen Tätigkeit nachgehen, so die Bürgermeisterin weiter. Eine besondere Freude sei es, dass Werders Schulen die Ausstellungen für den thematischen Unterricht nutzen. „Die Investitionen in unsere Stadtgalerie und unsere Kulturförderung tragen so nachhaltige Früchte.“

Der Kurator des Kunst-Geschosses, Frank W. Weber, würdigte die ausgestellten Arbeiten in einer Laudatio, die Künstler seien ganz unterschiedlich mit dem vorgegebenen Thema umgegangen. „Wir haben ganz offensichtliche Umsetzungen des Themas, wir haben aber auch versteckte Darstellungen, die uns Betrachtens der Ausstellung zuerst Fragen eröffnen, die wir im Grunde selbst beantworten müssen, wenn wir zum Thema Werder wird 700 kommen wollen.“

Weber ging explizit auf zwei Werke ein: Hans Stahlberg, Werdersches Urgestein, zeigt in der Ausstellung sein Werk „Werder, was immer bleibt“. Für Stahlberg sei die Stadtgeschichte eine hintergrundbildende Collage, in der das Fischerhandwerk, der Weinbau, der Obstanbau und die Ziegeleien dargestellt seien. „In seinem Gemälde steht die Ziegelwand wie ein Stapel von Goldbarren“,. so Weber. In gewissem Sinne sei das tatsächlich das Gold der Werderaner, einer Stadt, in der es einmal 50 Ziegeleien gegeben habe. Im Gemälde von Chang Ok Han, einer in Werder lebende Künstlerin aus Südkorea, seien grafische Grundelemente wie Kreis, Dreieck und Quadrat zu finden, nur aus der Ferne sei schwach der Umriss der Inselstadt wahrnehmbar. Im Zentrum des Bildes stehe der Mensch in universeller Darstellung des Vitruv-Mannes von Leonardo da Vinci. „Dazu muss ich sagen, bisher hatte ich immer das Gefühl, dass im Zentrum all unserer Bemühungen in der Stadt der Mensch steht. Im Grunde ein Schlüssel unseres Stadterfolgs“, so Frank W. Weber.

Adventskalender

Alle vier Jahre zeigen Professionelle und Amateure der Stadt Werder (Havel) in einer Werkschau ihre Arbeiten. Die Teilnahme ist juryfrei. Teilnehmer/innen zur 3. Bestandsaufnahme in alphabetischer Reihenfolge sind Monika Arlt, Antje Biesenthal, Hannes Brunner, Sandra Dahlmann, Rainer Düvell, Irina Eichmann, Irina Federova, Katharina Forster, Anne-Kathrin Fuchs, Ruth Gindhart, Anna Gestrich, Saskia Glückauf, Cornelia Grasnick, Chang-Ok Han, Günter Ihle, Gabriele Karele, Heinz Köhne, Bärbel Krüger, Evelyne Kühnapfel, Claudia Constanze Lorenz, Regina Lunderstedt, Gudrun Mader, Dr. Wolfgang Niesler, Uwe Rabien, Oda Schielicke, Beate Schwarz, Ann Louise Schwieger, Hans Joachim Stahlberg, Frank W. Weber ARATORA, Brigitte Wilhelm und Birgit Wischnewski.

Neu ist in diesem Jahr die Korrespondenz der Bestandsaufnahme mit dem BildhauerAtelier VulkanFiberFabrik, ein spannender Ort der Bildhauerkunst in Werder. Eine der alten Fabrikhallen ist in den vergangenen Jahren zum Schaffensort von Bildhauern geworden. Sie öffnen dort ihr Atelier am Samstag, den 19. und Sonntag, den 20. November von 13 bis 18 Uhr und führen um 14 und 17 Uhr durch die Werkstätten.

Ausstellung vom 17. November bis 8. Januar 2017, immer Donnerstag, Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Geöffnet auch am 25. und 26. Dezember und am 1. Januar 2017, aber nicht am Heiligabend und Silvester.

Korrespondenz-Atelier zur 3. Bestandsaufnahme: BildhauerAtelier VulkanFiberFabrik Werder (Havel), Adolf-Damaschke Str. 56/58.
Am Samstag 19. und Sonntag 20. November 2017 empfangen Katharina Forster, Ruth Gindhart, Rainer Düvell und Hannes Brunner von 13-18 Uhr die Besucher, Führungen um 14 und 17 Uhr.


Werder (Havel), 16. November 2016

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Soziale Arbeit im Herzen der Stadt

Nach dem Umzug in die Eisenbahnstraße 1 sind die zweijährigen Bauarbeiten am neuen Standort der Tee- und Wärmestube von Werder (Havel) abgeschlossen worden. Vor vier Wochen war die Bauabnahme, Werders Bürgermeisterin Manuela Saß nahm das zum Anlass für einen vorweihnachtlichen Besuch.

Sie übergab einen Spendenscheck von 250 Euro. Das Geld soll in eine Ferienfreizeit von Kindern sozial benachteiligter Eltern fließen. Die Bürgermeisterin verzichtet seit ihrem Amtsantritt auf den Versand von Weihnachtskarten und spendet die Ersparnisse an die Tee- und Wärmestube, es ist nicht die erste Spende dieser Art zur Weihnachtszeit.

Beim Besuch entschloss sich Manuela Saß spontan, der Tee- und Wärmestube zu Weihnachten einen neuen Wärmepumpen-Wäschetrockner zu schenken. Viele Bedürftige nutzen die Tee- und Wärmestube, um ihre Wäsche zu waschen, der Trockner hatte nach dreijährigem Dauerbetrieb den Dienst versagt.

Saß würdigte die Arbeit der Leiterin der Tee- und Wärmestube Martina Müller, die seit dem Start vor 16 Jahren dabei ist, aber auch der vielen Ehrenamtlichen, durch die die Arbeit der wichtigen Einrichtung erst möglich gemacht werde. Nach der Insolvenz des Diakonischen Werks habe das Potsdamer Klinkikum bzw. deren Ernst von Bergmann Sozial gGmbH als neuer Träger der Einrichtung mit dafür gesorgt, dass die Arbeit fortgesetzt werden kann. „Ich bin außerdem froh, dass die Tee- und Wärmestube ihren Standort mitten im Herzen der Stadt erfolgreich etabliert hat“, so Manuela Saß.

Martina Müller dankte der Stadt für ihre Unterstützung, die nicht nur in einer jährlichen Förderung zum Ausdruck komme. „In Notfällen kann ich die Bürgermeisterin anrufen und mir wird schnell und unbürokratisch geholfen“, sagte sie. Auch viele Handwerker und Spender sorgten dafür, dass die Arbeit mit großer Kontinuität erfolgen könne. Ebenso wirke sich die Trägerschaft des Klinikums positiv auf die Arbeit der Einrichtung aus.

Adventskalender
Foto: Manuela Saß (l.) und Martina Müller

Werder (Havel), 17. November 2016

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Das Fundbüro teilt mit:

Folgende Gegenstände wurden seit dem September 2016 als Fundsache abgegeben

1 Schlüssel Fundort: Knupperweg
2 Schlüssel Fundort: AWO
1 Damen Fahrrad Fundort: Erlenring
1 Kinderwagenabdeckung Fundort: Bürgerservice
1 Kette Fundort: Nettoparkplatz
diverse Sachen von der Beelitzer Verkehrs- und Servicegesellschaft mbH (BVSG)

Für die Herausgabe von Fundsachen gilt grundsätzlich, dass das Eigentum an den entsprechenden Gegenständen nachgewiesen werden muss. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch im Fundbüro unter: 033 27/783 222.

gez.
Manuela Saß
Bürgermeisterin

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Geflügelpest breitet sich weiter aus – Aufstallpflicht für die Stadt Beelitz angeordnet

Die Geflügelpest in Deutschland insbesondere bei Wildwasservögeln verbreitet sich weiter und führt zur Gefährdung unserer Nutzgeflügelbestände. Für das Stadtgebiet Beelitz hat das Landratsamt deshalb die Aufstallung von Geflügel angeordnet.

Grundsätzlich gilt: Alle Geflügelhalter müssen jährlich eine Meldung ihres Bestandes beim Veterinäramt abgeben. Sofern das noch nicht geschehen ist, muss mit Name, Anschrift, Anzahl der im Jahresdurchschnitt gehaltenen Tiere
und Nutzungsart im Fachdienst Veterinärwesen eine Meldung erfolgen (Tel.
03381 533 271, Fax –269, E-Mail: FB3@potsdam-mittelmark.de. Ein Formular dazu befindet sich dazu auch auf der Internetseite des Landkreises.

Treten in einem Geflügelbestand Verluste von mehr als zwei vom Hundert (2%) der Tiere des Bestandes innerhalb von 24 Stunden auf oder kommt es zu einer erheblichen Veränderung der Legeleistung oder der Gewichtszunahme, so ist der Tierhalter verpflichtet, unverzüglich eine Anzeige beim Amtstierarzt zu machen.

Wer Geflügel hält, hat ein Register zu führen. In das Register sind unverzüglich einzutragen:

1. im Falle des Zugangs von Geflügel Name und Anschrift des Transportunternehmens und des bisherigen Besitzers, Datum des Zugangs sowie Art des Geflügels,
2. im Falle des Abgangs von Geflügel Name und Anschrift des Transportunternehmens und des Erwerbers, Datum des Abgangs sowie die Art des Geflügels sowie
3. für den Fall, dass eine betriebsfremde Person die Geflügelhaltung betritt, Name und Anschrift dieser Person sowie das Datum des Betretens. Verstöße können mit empfindlichen Geldstrafen geahndet werden.

Entscheidend für die Biosicherheit der Geflügelbestände ist neben der Beschränkung des Personen- und Fahrzeugverkehrs auf das unbedingt notwendige Mindestmaß auch die sichere Lagerung von Einstreu. Futter sollte immer so verabreicht werden, dass Wildvögel keinen Zugang haben. Auf das Verfütterungsverbot geflügelhaltiger Abfälle in Geflügelbeständen wird eindringlich hingewiesen. Jäger, die Kontakt mit Wildvögeln hatten, dürfen keine Geflügelhaltungen betreten. Geflügel in Freilandhaltung darf keinen Kontakt zu natürlichen Wasserflächen haben. Vermehrte Totfunde von Wildvögeln insbesondere Wasservögel sind unverzüglich der Veterinärbehörde zu melden.

Es wird auf die Impfpflicht gegen die Newcastle-Krankheit bei Hühnergeflügel hingewiesen. Alle Geflügelhalter sollten mit der sorgfältigen Umsetzung dieser Maßnahmen dafür sorgen, dass die Geflügelpest sich nicht in unseren Hausgeflügelbeständen verbreiten kann und zu weiteren Maßnahmen wie dem Töten befallener Bestände führen.

Werder (Havel), 14. November 2016

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Bürgermeisterin übergibt den Rathausschlüssel und die Stadtkasse: Unsichere Zeiten in Werder



Mit der Übergabe des Rathausschlüssels und der Stadtkasse ist am 11.11. um 11.11 Uhr in der märkischen Karnevalshochburg Werder (Havel) die neue Session eröffnet worden. Den Karnevalisten des KCW war der Zutritt zum Schützenhaus, einem der drei Rathausstandorte der Stadt, zunächst verweigert worden. Bürgermeisterin Manuela Saß forderte vom Balkon aus, dass für jede der fünf Zahlen auf einem Zahlenkombinationsschloss, mit dem die Tür verriegelt war, ein Rubiks-Zauberwürfel zusammengepuzzelt werden muss. Doch noch während der karnevalistische Nachwuchs sich an den Drehpuzzels zu schaffen machte, wurde von anderen KCWlern das Schloss geknackt. Die Kombination entsprach der Postleitzahl von Werder (Havel). KCW-Präsident Karsten Möwes kommentierte das mit den Worten: „Wir Karnevalisten sind nicht nur laut, sondern auch schlau.“




Nachdem diese Hürde genommen war, wurde das neue Prinzenpaar, Christiane Zander (32) und Mirko Zander (35) sowie das Kinderprinzenpaar Jeremy (12) und Anna (11) vereidigt. Bürgermeisterin Manuela Saß übergab den Tollitäten der 56. Session den Rathausschlüssel und die Stadtkasse. Zudem nahm die Bürgermeisterin, wie schon in den vergangenen beiden Jahren, eine karnevalistische Wette von KCW-Präsident Karsten Möwes an: Zur 20. Weiberfastnacht des KCW sollen 20 Mitarbeiter der Stadtverwaltung und Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung ein Männerballett aufführen. Karsten Möwes hatte zunächst gefordert, dass es alles Männer sein sollen. Manuela Saß handelte heraus, dass fünf der Balletteusen Frauen sein dürfen, wohl damit sie auch selbst dabei sein kann. Gewinnt die Stadt diese Wette, dürfen die Karnevalisten vom Rathaus zum Arbeitseinsatz geschickt werden.

Die KCWler wollen - ausgestattet mit den Insignien der Macht - in den nächsten Wochen die komplette Stadt umkrempeln: Karsten Möwes kündigte den Bau eines Tunnels an, der vom Bahnhof bis zur Blütentherme reichen soll. Auf der Bismarckhöhe will er eine 24-Stunden-Gastronomie einführen und auf der historischen Inselstadt mit ihren engen Gassen einen neuen Bildungscampus bauen. „Mit diesem Wahlprogramm wäre ich in den USA schon Bürgermeister geworden“, sagte er.

In dieser Session wird es in Werder neben zahlreichen Karnevalsveranstaltungen eine besondere Premiere geben: Erstmals laden alle vier Karnevalsvereine aus Werder (Havel) und den Ortsteilen Glindow und Töplitz gemeinsam zu einem Rosenmontagsball auf der Bismarckhöhe ein.

Alle Veranstaltungen des KCW im Internet unter kcw-ev.de

Werder (Havel), 11.11.2016

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In Werder (Havel) für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge spenden

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Landesverband Brandenburg, ruft zu Spenden auf. Dank der Freunde, Mitglieder und Unterstützer sowie seiner vielen ehrenamtlichen Helfer habe der Verein auch in diesem Jahr seiner humanitären Arbeit im In- und Ausland nachgehen können, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung des Vereins und des Landes Brandenburg. Das gemeinsame Engagement drücke den Willen aus, „sich weiterhin für ein friedliches und gemeinsames Gedenken und Erinnern der Menschen in Brandenburg und weltweit einzusetzen. Gemeinsam wollen und werden wir die Lehren aus den Fehlern der Vergangenheit ziehen und die verpflichtende Verantwortung dafür übernehmen“, wie es in der Mitteilung weiter heißt.

Seit fast 100 Jahren bemühe sich der Volksbund um Schicksalsklärungen, Umbettungsarbeiten, den Bau und die Pflege von Kriegsgräberstätten und eine Versöhnungs- und Bildungsarbeit zwischen den Generationen und Völkern Europas. Um das Werk des Volksbundes auch 2017 fortsetzen zu können, werde weiterhin Unterstützung benötigt. „Mit Ihrer Spende tragen Sie auch dazu bei, dass Krieg, Terror, Rechtswillkür und politischer Extremismus in unserem Land nicht geduldet wird“, heißt es in der vom Volksbund-Landesverbands-Vorsitzendem Gunter Fritsch und Ministerpräsident Dietmar Woidke unterschriebenen Mitteilung weiter.

Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. werden auch bei der Stadtverwaltung Werder (Havel), Bürgerservice, Uferstraße 10, während der Sprechzeiten entgegengenommen.

Werder (Havel, 10. November 2016

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3. Bestandsaufnahme Werderaner Künstler im Zeichen des Stadtjubiläums



Die 3. Bestandsaufnahme der Werderaner Künstler im Kunstgeschoss steht im Zeichen des Stadtjubiläums im Jahr 2017. Die Teilnehmer der Ausstellung haben das Thema „Werder (Havel) wird 700“ aufgegriffen – mal mehr und mal weniger offensiv. Die Vernissage zur 3. Bestandsaufnahme findet am 16. November um 19 Uhr statt. Die Ausstellung ist dann bis zum 8. Januar zu sehen.

Alle vier Jahre zeigen Professionelle und Amateure der Stadt Werder (Havel) in einer Werkschau ihre Arbeiten. Die Teilnahme ist juryfrei, lediglich der Einschreibungstermin war einzuhalten. In diesem Jahr haben sich 29 Teilnehmer/innen angemeldet, darunter altbekannte und auch neue Gesichter. „Die Bestandsaufnahme hat sich zum ,Who is Who‘ in der Stadt Werder in Sachen bildende und angewandte Kunst entwickelt und vermittelt ein hohes Niveau in den künstlerischen Sparten“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. Sie freue sich auf einen kreativen Start ins Jubiläumsjahr 2017.

Neu ist in diesem Jahr die Korrespondenz der Bestandsaufnahme mit dem BildhauerAtelier VulkanFiberFabrik, ein spannender Ort der Bildhauerkunst in Werder. Eine der alten Fabrikhallen ist in den vergangenen Jahren zum Schaffensort von vier Bildhauern geworden. Sie öffnen dort ihr Atelier am Samstag, den 19. und Sonntag, den 20. November von 13 bis 18 Uhr und führen um 14 und 17 Uhr durch die Werkstätten. „Obwohl die Stadtgalerie über eine große Präsentationsfläche verfügt, bekommt die 3. Bestandsaufnahme somit eine neue Dimension“, sagt Kunst-Geschoss-Kurator Frank W. Weber.

Insgesamt sei eine sehenswerte Ausstellung zu erwarten, die die Gäste auf das Jubiläumsjahr 2017 einstimmt, so Frank W. Weber. Teilnehmer/innen zur 3. Bestandsaufnahme in alphabetischer Reihenfolge sind Monika Arlt, Antje Biesenthal, Hannes Brunner, Sandra Dahlmann, Rainer Düvell, Irina Eichmann, Irina Federova, Katharina Forster, Anne-Kathrin Fuchs, Ruth Gindhart, Anna Gestrich, Saskia Glückauf, Cornelia Grasnick, Chang-Ok Han, Günter Ihle, Gabriele Karele, Heinz Köhne, Bärbel Krüger, Evelyne Kühnapfel, Claudia Constanze Lorenz, Regina Lunderstedt, Gudrun Mader, Dr. Wolfgang Niesler, Uwe Rabien, Oda Schielicke, Beate Schwarz, Ann Louise Schwieger, Hans Joachim Stahlberg, Frank W. Weber ARA
TORA, Brigitte Wilhelm und Birgit Wischnewski. Ausstellungseröffnung am Mittwoch 16.11.2016, um 19 Uhr.

Ausstellung vom 17. November bis 8. Januar 2017, immer Donnerstag, Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr.
Geöffnet auch am 25. und 26. Dezember und am 1. Januar 2017, aber nicht am Heiligabend und Silvester.

Korrespondenz-Atelier zur 3. Bestandsaufnahme: BildhauerAtelier VulkanFiberFabrik Werder (Havel), Adolf-Damaschke Str. 56/58.
Am Samstag 19. und Sonntag 20. November 2017 empfangen Katharina Forster, Ruth Gindhart, Rainer Düvell und Hannes Brunner
von 13-18 Uhr die Besucher, Führungen um 14 und 17 Uhr.


Adventskalender

Abbildung: Claudia Constanze Lorenz, "More than everything", 2016

Werder (Havel), den 10. November 2016

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Wertstoffhof in Werder am 17. November geschlossen

Am Donnerstag, 17. November, bleibt der APM-Wertstoffhof in Werder (Havel), Hans-Grade-Straße 1, aufgrund einer Weiterbildung der APM-Mitarbeiter geschlossen. An diesem Tag könne keine Abnahme von Abfällen erfolgen, wie das Abfallentsorgungsunternehmen des Landkreises mitteilte. Geschlossen sind auch die APM-Wertstoffhöfe in Teltow und Niemegk. Bei der Weiterbildung der APM-Beschäftigten solle es unter anderem um den Umgang mit gefährlichen Abfällen gehen.

Werder (Havel), den 9. November 2016

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Werders Karnevalisten stürmen das Rathaus



Der 11.11. steht in Werder (Havel) wieder ganz im Zeichen des Karnevals. Die Karnevalisten des Karnevalsclubs Werder e.V. (KCW) treffen sich am Freitag bereits um 9.30 Uhr zu einem „Warm-up“ auf dem Parkplatz des Rathauses in der Eisenbahnstraße 13/14. Kurz vor 10 Uhr wird sich der bunte Zug dann in Bewegung setzen und entlang der Eisenbahnstraße und der Bernhard-Kellermann-Straße für Stimmung sorgen.

Weiter geht es zur Potsdamer Straße und von dort zum Schulhof der Carl-von-Ossietzky-Schule. Zwischen Schule und KCW gibt es eine neue Kooperation, bei einem kurzen Zwischenstopp werden dem karnevalistischen Nachwuchs kleine Programmausschnitte gezeigt. Danach bewegt sich der Tross über Potsdamer Straße, Unter den Linden und Uferstraße zum Schützenhaus, wo die KCWler gegen 11 Uhr ankommen werden. Während des durch die Polizei begleiteten Karnevalsumzugs sind kurzzeitige Verkehrsbeeinträchtigungen zu erwarten.

Feierlich wird dann am Schützenhaus das neue Prinzenpaar vorgestellt und vereidigt, um auch gleich um 11.11 Uhr von Bürgermeisterin Manuela Saß den Rathausschlüssel und die Stadtkasse einzufordern. Vor Ort werden mehrere Programmhighlights der bevorstehenden Session vorgestellt, auch eine bissige Büttenrede ist vom KCW angekündigt worden. Außerdem freuen sich die Rathausspitze und die Mitarbeiter der Stadtverwaltung schon auf die nächste karnevalistische Wette mit dem KCW, die letzten beiden hatte die Stadtverwaltung gewonnen.

Die Faschingssaison des KCW startet dann am 12. November um 21 Uhr auf der Bismarckhöhe, Altenkirchweg, mit der Motto-Party „Halloween meets Fantasy“. Erster großer Saisonhöhepunkt ist am 19. November um 20.02 Uhr auf der Bismarckhöhe die traditionelle Prunksitzung. Näheres zum KCW-Programm im Internet unter http://www.kcw-ev.de

Werder (Havel), den 7. November 2016

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Neuer Stadtwehrführer hat seine Tätigkeit aufgenommen

Adventskalender

Werder (Havel) hat einen neuen Stadtwehrführer: Der 39-jährige Robert Teschke hat die Aufgabe am 1. November hauptamtlich übernommen. Bei rund 200 Einsätzen im Jahr und 120 aktiven Kameraden in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Werder (Havel) und den Feuerwehren der Ortsteile hat sich die Stadt dafür entschieden, eine neue Stelle für diese Aufgabe zu schaffen. Der frühere Stadtwehrführer Lothar Boreck war noch ehrenamtlich tätig, er hat sich kürzlich in den Ruhestand verabschiedet.

Werders neuer Stadtwehrführer Robert Teschke ist seit seiner Jugend bei der Feuerwehr aktiv: Nachdem er schon in der Schule in der Arbeitsgemeinschaft Brandschutz mitgemacht hatte, wurde er im Alter von 16 Jahren Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Potsdam-Drewitz. Dort hat er alle Qualifizierungs-Lehrgänge von der Grundausbildung bis zum Zugführer absolviert, die Jugendfeuerwehr mit aufgebaut und ist seit vier Jahren als Ortswehrführer tätig. Beruflich war der gelernte Heizungsbauer in den vergangenen Jahren bei einer Berliner Firma als Brandschutztechniker tätig.

Robert Teschke steht jetzt als Ansprechpartner der Werderaner Feuerwehrleute und gleichermaßen der Stadtverwaltung in allen Brandschutzfragen zur Verfügung. Als wichtige Aufgabe sieht er an, den hervorragenden Ruf der Freiwilligen Feuerwehr Werder (Havel) als gut aufgestellte und schlagkräftige Truppe zu erhalten. Außerdem will er die Gemeinschaft der ehrenamtlichen Kameraden pflegen und den Zusammenhalt innerhalb der Feuerwehr fördern.

Die Tätigkeit der Freiwilligen Feuerwehrleute, so plant es Robert Teschke, soll durch eine Ehrenamtskarte gewürdigt werden: Er hofft, nach dem Vorbild anderer Kommunen Partner in Werder (Havel) zu finden, um den Kameraden vergünstigte Eintritte in Kultureinrichtungen oder Fitnessclubs zu ermöglichen und womöglich auch Rabatte in bestimmten Handelseinrichtungen.

Robert Teschke ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Er wohnt in Potsdam-Drewitz.

Werder (Havel), den 7. November 2016

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Werderaner Adventsspaziergang am ersten Adventswochenende

Adventskalender

Zu einem festlichen Adventspaziergang lädt die Stadt Werder (Havel) am ersten Adventswochenende, dem 26. und 27. November, ein. Auf dem Marktplatz wird wieder der traditionelle Weihnachtsmarkt stattfinden, an beiden Tagen von 14 Uhr bis 22 Uhr wird es ein buntes Markttreiben für Familien geben. Die Puppenbühne „Ratz Fatz“ wird am Samstag um 14.30 Uhr die Jüngsten erfreuen. Am Sonntag wird der „WeihnachtsZwulf“ bei Vorstellungen um 15 Uhr, 16 und 17 Uhr die kleinen Gäste mit einem Musikprogramm überraschen und ein Geheimnis lüften. An beiden Tagen wird auch der Weihnachtsmann mit der einen oder anderen Überraschung über den Marktplatz spazieren. Mit einer artistischen Feuershow werden Künstler des Werderaner Ensembles „VoLa“ am Samstag gegen 16.30 Uhr auf dem Marktplatz erwartet. Am Samstag von 17 Uhr bis 22 Uhr gibt es Livemusik mit der Ur-Werderaner Band „extraleicht“.

Auch an anderen Altstadtorten wird es vorweihnachtliche Aktivitäten geben. So findet im Kunst-Geschoss bereits zum achten Mal der beliebte Grafikmarkt mit bekannten Künstlern statt. (26. und 27.11., 13 bis 18 Uhr, Uferstraße 10). Ins traditionsreiche Lendelhaus mit den teilweise sanierten Fabrikgebäuden im Hof wird zum „Werderschen Kunstmarkt“ eingeladen. In den ehemaligen Fabrikgebäuden werden Malerei, Literatur, Holzbildhauerei, Selbstgestricktes und vieles mehr angeboten. (1. und auch 2. Adventswochenende, jeweils 14 bis 19 Uhr, Am Markt 21). Die historische und weihnachtlich illuminierte Bockwindmühle ist am Adventssonntag von 14 bis 17 Uhr für Besichtigungen geöffnet, ein gemütlicher Haltepunkt für einen vorweihnachtlichen Inselrundgang. Die Geschäfte der Altstadt werden am 1. Advent zwischen 13 und 20 Uhr zum verkaufsoffenen Sonntag einladen.

Nicht zuletzt wird am Sonntag um 19 Uhr zu einem Konzert der „Maxim Kowalew – Don Kosaken“ in die Heilig-Geist-Kirche eingeladen. Karten für 18 Euro (Abendkasse: 20 Euro) gibt es an allen bekannten Kartenvorverkaufsstellen.

Werder (Havel), 7. November 2016

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Neuer Bildungscampus soll in Glindow entstehen

Die Hoffbauer-Stiftung erwägt mit Unterstützung der Stadt Werder (Havel) und des Landkreises Potsdam-Mittelmark die Errichtung eines Bildungscampus‘ in Glindow mit Kita, Grundschule, Sek I und Sek II. „Für die wachsende Stadt Werder mit ihren Ortsteilen zeichnet sich seit Längerem eine Unterversorgung in dem Bereich ab“, so Bürgermeisterin Manuela Saß. Sie begrüßt, dass sich die Hoffbauer-Stiftung in der Stadt engagieren will. Der neue Bildungscampus werde dringend gebraucht.



Die kommunalen Kitas seien ausgelastet, der Betrieb könne durchweg nur mit Ausnahmegenehmigungen aufrecht erhalten werden, die Inselkita der Hoffbauerstiftung müsse mittelfristig wegen Brandschutzproblemen schließen. Die Grundschulen arbeiteten durchweg an der Kapazitätsgrenze. Sie könnten die neuen Schüler bei maximalen Klassenstärken und maximaler Zügigkeit zwar in den kommenden Jahren womöglich noch knapp aufnehmen. „Der ständige Betrieb am Limit geht auf Dauer aber zulasten der Qualität“, so die Bürgermeisterin. Aktuelle Baugebiete seien in die Berechnung zudem noch gar nicht eingeflossen.

Ähnlich sehe es in der Sekundarstufe aus. In den nächsten Schuljahren blieben im Schnitt 70 Schüler, die nicht in Werder (Havel) beschult werden könnten. „Aus Sicht einer Stadt, die attraktiv bleiben und eine vielfältige Bildungslandschaft bieten will, ist eine Beschulung in Ortsnähe wünschenswert“, so Manuela Saß. Die Stadt Werder (Havel) habe im ländlichen Raum zudem auch eine Ankerfunktion für umliegende Gemeinden.

Die Pläne der Hoffbauer-Stiftung mit der Stadt Werder (Havel) sehen vor, auf einem gut 3 Hektar großen Grundstück in der Nähe der Glindower Tankstelle einen Bildungscampus mit Kita, Grundschule, Sekundarstufe I und Sekundarstufe II zu errichten. Der Entwurf einer entsprechenden Absichtserklärung soll den Stadtverordneten in ihrer nächsten Sitzung zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Die Gesamtkosten werden in einer Kostensimulation mit etwa 31 Millionen Euro angegeben.

In der Absichtserklärung verpflichtet sich die Stadt, für das betreffende Grundstück ein Bauleitverfahren zu führen. Die Kita mit 120 Plätzen würde von der Stiftung errichtet werden, die Stadt würde die Mietkosten für die Einrichtung zahlen. An den Baukosten der Grundschule mit 300 Schülern würde sich die Stadt mit 40 Prozent beteiligen, an Baukosten der Sportanlagen mit Sporthalle und Mensa mit 20 Prozent. Zudem würde die Stadt in den ersten beiden Jahren des Schulbetriebs die Hälfte der laufenden Kosten übernehmen.

„Wir sind mit dem Landkreis im Gespräch, um die notwendigen Schritte auch zum Bau einer Gesamtschule oder eines Gymnasiums mit 525 Schülern auf dem Gelände einzuleiten“, so Werders 1. Beigeordneter Christian Große, der für die für das Projekt zuständigen Rathaus-Fachbereiche 3 und 4 verantwortlich zeichnet. „Wir wünschen uns, dass die gute Kooperation des Landkreises mit der Hoffbauerstiftung im Teltower Raum beim Thema Schulen auch in Werder (Havel) Früchte tragen kann.“

Klar sei nach jetzigem Stand, dass nicht alles auf einmal gebaut werden wird, sagt Christian Große. Die Umsetzung des Projekts sei in einem Zeitfenster von mindestens fünf Jahren geplant. Ob die in der Absichtserklärung genannten ehrgeizigeren Ziele gehalten werden können, sei offen. „Fest steht derzeit: Zuerst soll die Kita, dann die Grundschule, dann die Sporthalle und dann die Neubauten für die Sekundarstufen I und II gebaut werden“, so Christian Große. Auch bei der Kostensimulation handele es sich um ein Arbeitspapier. An den Details werde noch gearbeitet. Eine Kalkulation mit weitergehenden Aussagen soll zur nächsten Stadtverordnetenversammlung am 15. Dezember vorliegen.

Werder (Havel, den 2. November 2016

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Studenten erstellen neue Homepage für Werder (Havel)

Die Stadt Werder (Havel) soll einen neuen und zeitgemäßen Internetauftritt bekommen. Damit beauftragt wurden Studenten der Design Akademie Berlin mit Professor Gabor Kovacs (Webentwicklung) und Professor Egbert Idler (Fotografie). Unter der Überschrift „Rethink werder-havel.de“ haben sich Studenten der Studiengänge Web Development und Kommunikationsdesign monatelang mit dem Thema befasst . Die verschiedenen Lösungsansätze, die in einem Seminar entstanden sind, werden am Donnerstag, den 3. November, von den Beteiligten in der Galerie Kunstgeschoss, Uferstraße 10, um 16 Uhr bei einer Vernissage vorgestellt.

Die Studenten thematisierten Varianten für Webseiten, Apps, Begleitkommunikation und erstellten eine Vielzahl von Fotografien, welche in einer Ausstellung in der Stadtgalerie „Kunst-Geschoss“ für vier Tage zu sehen sind. Sie wurden dabei von der Stadtverwaltung, örtlichen Unternehmen und Vereinen unterstützt.

Die Presse und Interessierte sind zu dem Termin und zur Ausstellung herzlich eingeladen.

Vernissage am Donnerstag, 3. November 2016, 16 Uhr
Ausstellung vom 3. bis 6. November, täglich von 14-18 Uhr

Stadtgalerie Kunst-Geschoss
Uferstrasse 10 - Ecke Werderwiesen
14542 Werder (Havel)

Werder, 1. November 2016

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„Maxim Kowalew Don Kosaken" in der Heilig-Geist-Kirche



Die „Maxim Kowalew Don Kosaken“ lassen seit mehr als 20 Jahren das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Der in Danzig gebürtige Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und Zeugnis abzulegen vom Geiste des alten Russlands. Am 27. November, dem 1. Advent, verzaubern die „Maxim Kowalew Don Kosaken“ ihre Gäste in Werder (Havel) mit vorweihnachtlichen Klängen. Die Stadt lädt zum traditionellen Weihnachtskonzert in der Heilig-Geist-Kirche ein. Das Konzert beginnt um 19 Uhr, Karten gibt es an allen bekannten Kartenvorverkaufsstellen und dem Tourismusbüro der Stadt Werder (Havel) auf der Insel. Kartenpreis: 18 EUR (inkl. VVK), Abendkasse: 20 EUR.

Veranstaltungsflyer als PDF-Datei


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Neue Seniortrainer Ausbildung im Landkreis Potsdam-Mittelmark

Der Förderverein Akademie 2.Lebenshälfte bietet für alle Bewohner des Landkreises Potsdam-Mittelmark ab Herbst 2016 wieder eine Seniortrainerausbildung an. Seniortrainer sind Aktive, in der Regel Ältere, die sich in Ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren wollen. Sie engagieren sich in Kitas und Schulen, entwickeln selbstständig soziale Projekte, sind Mediatoren und auch Multiplikatoren in ihrer Kommune. Sie organisieren die Seniorenarbeit oder gründen einen Seniorenbeirat, usw. Für diese umfangreichen ehrenamtlichen Aufgaben erhalten sie eine fundierte Ausbildung. Die Ausbildungsinhalte sind: Projektentwicklung, Bürgerschaftliches Engagement, Gesprächsführung, Moderation und Kommunikation, Spender- und Sponsorenwerbung, Versicherungsfragen, Präsentation, Öffentlichkeitsarbeit, Werbung und einen Überblick der Kommunalstrukturen und die Netzwerke in Potsdam-Mittelmark.

Die einzigen Voraussetzungen für die Kursteilnehmer sind: Wohnort im Landkreis PM, Alter über 55 Jahre und Bereitschaft zur ehrenamtlicher Arbeit.

Der neue Kurs 2016 beinhaltet 3 Modulen mit insgesamt 9 Tagen. Es sind alle 3 Module zu absolvieren. Am letzten Tag übergibt der Landrat an die Teilnehmer ein Zertifikat.

Termine:
Modul 1: 26.09.-28.09.2016,
Modul 2: 26.10.-28.10.2016,
Modul 3: 16.11.-18.11.2016.

Die Ausbildung findet in der Heimvolkshochschule (HVHS) am Seddiner See statt. Durch die Unterstützung des Landkreises Potsdam-Mittelmark ist für alle Teilnehmer die Ausbildung kostenfrei.

Nach der erfolgreichen Ausbildung darf man sich Seniortrainer nennen und wird in das Netzwerk SeniorKompetenzTeam PM aufgenommen. Innerhalb des Netzwerkes erhält man regelmäßig eine Weiterbildung, verbunden mit einem Erfahrungsaustausch.

Bitte melden sie sich an:

Akademie 2.Lebenshälfte
Schwarzer Weg 3
14532 Kleinmachnow,
Tel. 03328/473134,
oder
Karl-Liebknecht-Str. 111a,
Tel. 0331/2004695,
spaethe@lebenshaelfte.de
www.akademie2.lebenshaelfte.de

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