Archiv – Neuigkeiten 01.08. - 31.08.2017

B1 ab in Werder (Havel)
ab Freitagmittag wieder
zweispurig befahrbar
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Hilfe für
junge Eltern
bei Erziehungsfragen
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WAZV sucht
Mitarbeiter
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Zwei Neubauten
für eine wachsende Stadt
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Parkhaus am Bahnhof
wird bis Ende
Oktober saniert
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Silbermedaillen
und Lichtzauber
beim 25. Mühlenfest
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Facelift
für Kaufland
in Werder (Havel)
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Kemnitzer Straße
in Werder (Havel)
in letzter Ferienwoche
voll gesperrt
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Noch Mittel
für die touristische
Förderung
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Blutspendeaktion
am 15. August
in Werder (Havel)
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Das Fundbüro
teilt mit
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Regenwasser
belastet die
Schmutzwasseranlagen
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B1 ab in Werder (Havel) ab Freitagmittag wieder zweispurig befahrbar

Auf der B1 in Werder (Havel) haben in den vergangenen Wochen Bauarbeiten am Trinkwassernetz stattgefunden. Der Abschnitt zwischen Brandenburger Straße und Am Plessower See ist deshalb noch bis Ende dieser Woche nur halbseitig befahrbar. Voraussichtlich Freitagmittag, am 1. September, kann die Baustellenampel abgebaut werden, der Verkehr kann dann wieder weitgehend ungehindert in beide Richtungen fließen. Auch die Ampelanlage am Glindower Eck soll am Freitagmittag wieder in Betrieb genommen werden. Allerdings sind im Kreuzungsbereich bis voraussichtlich Mitte September noch zusätzliche Arbeiten notwendig. Die Linksabbiegespur aus Glindow und die Rechtsabbiegespur aus Brandenburg (Havel stehen deshalb noch nicht zur Verfügung, es muss jeweils von der Geradeausspur abgebogen werden.

Werder (Havel), 31. August 2017

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Hilfe für junge Eltern bei Erziehungsfragen


Der Landkreis Potsdam-Mittelmark unterstützt Eltern vielfältig in Erziehungsfragen. Das Beratungsangebot „Nummer gegen Kummer“ gehört ab sofort auch dazu, wie das Landratsamt am Dienstag mitteilte. Durch Werbeaktionen sollen besonders junge Eltern angesprochen werden, dieses Infotelefon gebührenfrei unter der Rufnummer 0800-111 0550 zu nutzen oder sich online beraten zu lassen, im Chat oder per Email auf bke-elternberatung.de.

Das Netzwerk „Frühe Hilfen“ informiert ab sofort alle Familien durch eine Plakatserie, Postkarten und Aufsteller. Gleichzeitig soll damit die Arbeit der 16 Familienzentren in den Fokus gerückt werden, die im Landkreis Eltern seit vielen Jahren mit den verschiedensten Angeboten unterstützen. Der Landkreis fördert diese Einrichtungen jährlich mit 634.000 Euro als Zuschuss für den laufenden Betrieb, Potsdam-Mittelmark trage damit anteilig zwischen 50% und 80% der Kosten, wie es in der Mitteilung weiter heißt.

In Werder (Havel) soll die frühere Gaststätte „Zur Alten Weberei“ in der Adolf-Damaschke-Straße zum neuen Familien- und Jugendzentrum werden. Das Familienzentrum ist provisorisch im Seniorenpflegeheim Casa Reha untergebracht, seitdem der alte Standort nicht mehr zur Verfügung stand.

Werder (Havel), 29. August 2017

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Stellenausschreibung

Wasser- und Abwasserzweckverband Werder-Havelland sucht Mitarbeiter.

Stellenausschreibung als PDF-Datei


Werder (Havel), 28. August 2017

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Zwei Neubauten für eine wachsende Stadt




Christian Große, Thomas Lück, Manuela Saß und Ulrike Paniccia vor dem Schulneubau; Blick in den Kitaneubau

Immer mehr Kinder in Werder (Havel): Die Stadt ist inzwischen nach Zahlen des Einwohnermeldeamtes auf nahezu 26.000 Einwohner gewachsen, und fast jeder fünfte Zuzügler ist ein Kind bis 6 Jahre, so Bürgermeisterin Manuela Saß gestern bei einem Pressetermin. Mit dieser Aussage lieferte sie auch gleich die Begründung für zwei große Infrastrukturprojekte, die gestern bei Baustellenrundgängen den Medien vorgestellt wurden: Der Erweiterungsbau für die Carl-von-Ossietzky-Oberschule mit angegliederter Primarstufe und der Neubau einer Kita in der Adolf-Damaschke-Straße 44. Beide Neubauten befinden sich unmittelbar vor der Fertigstellung.

Und beide Gebäude, so die Bürgermeisterin, entstehen in Modulbauweise. Das spare in der schnell wachsenden Stadt Zeit: Durch das Bauverfahren könne die Bauzeit gegenüber dem konventionellen Bauen verkürzt werden. Jeweils sechs Monate werden die reinen Bauzeiten der beiden Neubauten am Ende betragen. Das gehe schneller als eine Baugenehmigung zu erlangen, wie es hieß. Das Stahlgerüst war aus 18 Modulen binnen vier Tagen montiert, dann begann bereits der Trockenbau.

So kann der Schulneubau zur großen Freude der Schulleiterin Ines Lenius rechtzeitig zum Schulstart am 4. September in Betrieb genommen werden. „Für den Fall, dass die Zeit doch nicht reicht, hatten wir den Plan B im Hinterkopf.“ Doch als sie sich am Montag erstmals den Neubau angeschaut und realisiert habe, dass alles fristgerecht klappt, sei sie überglücklich gewesen. Die Stadt hat sich das einiges kosten lassen: rund 3,1 Millionen Euro nämlich, ergänzte Fachbereichsleiterin Ulrike Paniccia.

Künftig sollen in dem modernen und bestens ausgestatteten Neubau die Klassenstufen drei bis sechs der Carl-von-Ossietzky-Schule unterrichtet werden, so der 1. Beigeordnete Christian Große. Durch die Modulbauweise seien die Bauarbeiten auch im Unterrichtsbetrieb störungsfrei verlaufen, Baulärm-Beschwerden von Eltern oder Schülern habe es nicht gegeben. Eher Staunen, in welcher Geschwindigkeit die Arbeiten voranschreiten. Draußen soll nun noch eine neue Sportanlagen für die Grundschüler entstehen, wie Christian Große informierte.
Einen Monat nach der Schuleröffnung soll Anfang Oktober dann die neue Kita für 100 Kinder in Betrieb genommen werden. Auch in diesem Modulbau, der durch die kommunale HGW errichtet und dann an die Stadt vermietet wird, setzt man auf modernste Ausstattung. Für Krippen- und Kitabereich stehen jeweils drei Doppelgruppenräume mit eigenen Sanitärbereichen bereit, wie HGW-Geschäftsführer Thomas Lück erklärte. Straßenseitig sind Verwaltungs- und Wirtschaftsräume untergebracht, in den Hof kommt ein großer Spielplatz.

Christian Große machte auf viele Details wie die einbruchsichere Nacht-Lüftungsfenster, Schallschutzdecken, das Treppchen zum Wickeltisch oder die großen Spielflure mit kindgerechten Fensterbänken aufmerksam. Auch ein großes Kinderrestaurant wird es geben. Und da der Neubau eine Kita mit Integrationsanteil wird, ist auch an Therapieräume und einen extra großen Bewegungsraum gedacht worden, ergänzte Fachbereichsleiterin Paniccia.

Über diese Kita hinaus müssten in nächster Zeit noch zwei weitere gebaut werden, wie Bürgermeisterin Saß ankündigte. Die HGW als möglicher Partner kann dann bereits aus den Erfahrungen von zwei Kita-Neubauten schöpfen, der Kita Töplitz und dem Neubau in der Adolf-Damaschke-Straße, der insgesamt 2,9 Millionen Euro kosten wird, wie HGW-Geschäftsführer Thomas Lück erklärte. Der Name der neuen Einrichtung, in der 16 Erzieherinnen beschäftigt sein werden, wird erst am Eröffnungstag verraten.

Werder (Havel), 23. August 2017

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Parkhaus am Bahnhof wird bis Ende Oktober saniert

Die Bauarbeiten zur Sanierung des Parkhauses am Bahnhof Werder (Havel) werden am Montag, 21. August, beginnen. Sie sollen voraussichtlich bis Mitte/Ende Oktober abgeschlossen sein. Damit verbunden sind weitere Parkeinschränkungen am Bahnhof. Als Ausweich wird für die Bauzeit eine Fläche neben der Vulkanfiberwerft (zwischen Kita-Baustelle und Rettungswache) als Parkplatz bereitgestellt.

Neben den Parkdecks 5 und 6, die wegen Unterhaltungs- und Reparaturmaßnahmen seit längerer Zeit geschlossen sind, müssen für die komplette Bauzeit auch die Parkdecks 3 und 4 des Parkhauses gesperrt werden. Die Parkdecks 1 und 2 sollen trotz der Bauarbeiten meistens nutzbar bleiben.

In den kommenden Wochen werden die Oberflächenversiegelungen von zwei Parkdecks komplett ersetzt und fehlende Betonfugen eingeschliffen. Außerdem sollen im Parkhaus mit seinen 234 Stellplätzen umfangreiche Vandalismusschäden beseitigt, die Beleuchtung und die Sicherungstechnik erneuert und die beiden Treppenhäuser renoviert werden.

Werder (Havel), 18. August 2017

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Silbermedaillen und Lichtzauber beim 25. Mühlenfest


Foto: Konstanze Paula Grüning.

Großes Interesse an den neuen Werder-Medaillen: Zum 25. Mühlenfest in Werder sind bereits rund 40 der neuen Feinsilbermedaillen für jeweils 70 Euro verkauft worden. Auf der einen Seite ist das Logo des Stadtjubiläums mit der Stadtsilhouette, auf der anderen das Stadtwappen und die Medaillennummer eingeprägt. Zu jeder Medaille gibt es ein Zertifikat.

Die Medaillen haben ein Gewicht von jeweils elf Gramm und einen Durchmesser von 30 Millimeter und sind eigens zum Jubiläumsjahr hergestellt worden. Und zwar genau in der Anzahl, in der Werder (Havel) 1317 von Markgraf Waldemar an das Zisterzienserkloster Lehnin übertragen worden war: für 243 ¾ Mark. Die ¾-Medaille wird zum Wirtschaftstag am 20. Oktober zu wohltätigen Zwecken versteigert.

Zum Mühlenfest gab es Schauprägungen und die Medaillen wurden exklusiv an diesem Tag in verschiedenen Materialvarianten wie Kupfer und Messing und als Schlüsselanhänger angeboten. Für den kleineren Geldbeutel hat die Stadt auch günstigere versilberte Varianten für 15 Euro hergestellt, die beim Mühlenfest ebenfalls auf großes Interesse stießen. Die versilberten wie die Feinsilbermedaillen sind ab sofort im Tourismusbüro der Stadt, Kirchstraße 6/7, erhältlich.

Mit Livemusik von der Alten Wache und mit der Band Extraleicht wurde beim Mühlenfest am Samstag bis in den Abend hinein gefeiert, Höhepunkt war eine LED-Lichtshow zum 700. Stadtjubiläum. Der Lichtjongleur Volker Maria Meyer zauberte vor den begeisterten Zuschauern mit Lichtbällen und Lichtstangen die Stadtsilhouette von Werder (Havel) und das Logo der 700-Jahr-Feier in die Dunkelheit.

Werder (Havel), 17. August 2017

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Facelift für Kaufland in Werder (Havel)


Foto: Manuela Saß mit Jens Verch beim Weinregal mit Wachtelberg-Wein.

Nach dreiwöchigen Arbeiten und einem Schließtag ist heute die umgebaute Kaufland-Filiale im WerderPark eröffnet worden. Werders Bürgermeisterin Manuela Saß erkundigte sich beim Filialleiter Jens Verch und dem Verkaufsleiter für Brandenburgs Südwesten, Thomas Cunäus, bei einem Rundgang über die Neuerungen. Mit breiteren Gängen, niedrigeren Regalen, neuen Decken und Leuchten sowie mit viel edlem Anthrazitdekor sollen sich die Kunden beim Einkaufen noch wohler fühlen, sagte Jens Verch.

Änderungen hat es vor allem gleich hinter dem Eingangsbereich des Marktes gegeben. Die Obst- und Gemüseabteilung ist mit dem To-Go-Regal und dem Backshop zusammengerückt, so dass man nun ohne lange Gänge sein Frühstück zusammenkaufen und die Abkürzung zur Kasse nehmen könne. Neu sei auch die elektronische Preisbezeichnung in der Obst- und Gemüseabteilung. Zudem gebe es nach dem Facelift überall mehr Bewegungsfreiheit in dem rund 4.400 Quadratmeter großen Markt, so Jens Verch weiter. Dennoch werde sich das Sortiment nicht verkleinern. „Die Platzierungen wurden angepasst und es werden sogar Hunderte neue Artikel gelistet“, so Jens Verch.

Bürgermeisterin Saß lobte die Investitionen in der Filiale, die seit zehn Jahren an diesem Standort im WerderPark, im Strengfeld aber schon deutlich länger ansässig ist. „Kaufland erfüllt eine wichtige Versorgungsfunktion an der östlichen Stadtgrenze und kann ihr durch die Neuerungen nun noch besser gerecht werden.“ Für viele Kunden werde es einfacher, wenn in den Gängen nun auch zwei Einkaufswagen aneinander vorbeifahren können oder die obersten Regalfächer besser erreichbar seien.

Die Bürgermeisterin erkundigte sich insbesondere nach Angeboten regionaler Produzenten, die konnten ihr auch präsentiert werden: So gibt es Wein vom Wachtelberg genauso in Werders Kaufland wie ein Sortiment des örtlichen Teeproduzenten Candé Natura oder Produkte von Christine Berger. Auch Werder Ketchup fehlt natürlich nicht. Jens Verch erklärte abschließend, dass man an der Erweiterung des regionalen Angebotes arbeite.

Werder (Havel), 15. August 2017

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Kemnitzer Straße in Werder (Havel) in letzter Ferienwoche voll gesperrt

Die Kemnitzer Straße muss in der letzten Ferienwoche vom 28. August bis 1. September im Abschnitt zwischen Eisenbahnstraße und Elsebruchweg voll gesperrt werden. Grund sind Bauarbeiten, die Fahrbahn des Straßenabschnitts wird einen neuen Asphaltbelag bekommen. Die Kemnitzer Straße wird in diesem Zeitraum stadteinwärts nur bis einschließlich Elsebruchweg befahrbar bleiben. Eine Umleitung wird über Marienstraße und Hohen Weg ausgeschildert.

Auch der Busverkehr wird über den Hohen Weg geleitet, die Ersatzhaltestellen werden im Hohen Weg, Höhe Altenkirchweg und in der Marienstraße kurz vor der Einmündung Kemnitzer Chaussee eingerichtet. Im Hohen Weg, insbesondere im Kitabereich, sind Halteverbote zu beachten.

Der Netto-Markt in der Kemnitzer Straße wird mit dem Getränkemarkt in diesem Zeitraum nur über die Eisenbahnstraße zu erreichen sein. Am 31. August wird auch diese Zufahrt gesperrt sein.

Auch für Anwohner wird es erhebliche Einschränkungen geben. Ab Mittwochabend, 17 Uhr, bis voraussichtlich Freitagmorgen, 7 Uhr, wird es nicht möglich sein, die Grundstücke in dem Straßenabschnitt zu erreichen. In diesem Zeitraum wird die Fahrbahndecke gespritzt. Die Anwohner wurden schriftlich darüber informiert.

Werder (Havel), 15. August 2017

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Noch Mittel für die touristische Förderung



Für 2017 kann in Potsdam-Mittelmark noch die Förderung der Qualitätsverbesserung bestehender Ferienwohnungen, Ferienzimmer und Pensionen mit bis zu 20 Betten beantragt werden. Das teilte das Landratsamt am Montag mit. Bis zu 50 Prozent der Kosten, maximal 5.000 Euro, übernehme der Landkreis im Rahmen des Förderprogramms für kleinteilige touristische Maßnahmen.

Die Zielstellung des 2009 beschlossenen Förderprogramms sind Gästeunterkünfte in verlässlicher, geprüfter Qualität. Einige Anregungen dazu können Antragsteller dem Hinweisblatt zum Antragsformular entnehmen. Hochwertige Matratzen, moderne technische Geräte und der schrittweise Abbau von Barrieren sind dort u.a. aufgezählt.

Die Unterlagen und Bedingungen für die Antragstellung sind im Internet unter www.potsdam-mittelmark.de, Rubrik Wirtschaftsförderung abrufbar oder können bei der Lokale Aktionsgruppe Fläming-Havel angefordert werden. Sir berät und bearbeitet im Auftrag des Landkreises die Tourismuswirtschaft zu dem Förderprogramm

Bislang sind dem Landratsamt zufolge 179 Projekte gefördert worden. Mit knapp 1,2 Millionen Euro Fördergeld seien rund 2 Millionen Euro Investitionen getätigt worden. 150 Unterkünfte wurden den Angaben zufolge bisher Sterne-klassifiziert.

Weitere Informationen:

LAG Fläming-Havel e.V.
Uta Hohlfeld
Schlossstraße 1b
14827 Wiesenburg/Mark
Tel. 033849 9019 48
ktm@flaeming-havel.de

Werder (Havel), 14. August 2017

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Blutspendeaktion am 15. August in Werder (Havel)

Gerade in den Sommermonaten ruft das DRK gesunde Menschen ab 18 Jahren intensiv dazu auf, Blutspendetermine wahrzunehmen. Denn in Ferienzeiten oder an heißen Tagen geht die Spendetätigkeit oftmals zurück. Da Blutprodukte lediglich eine sehr kurze Haltbarkeit haben, sei es wichtig, dass kontinuierlich Blutspenden geleistet werden, damit die Patientenversorgung mit den lebenswichtigen Arzneimitteln, die aus Spenderblut hergestellt werden, sichergestellt ist, wie das DRK mitteilte.

Die nächste Blutspendeaktion in Werder (Havel) findet am Dienstag, 15. August, statt. Spender finden sich zwischen 15.30 und 19 Uhr in der Carl-von-Ossietzky-Oberschule, Unter den Linden 11, ein. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

An sehr warmen Sommertagen sollte jeder Spender darauf achten, vor und nach einer Blutspende genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, empfohlen sind mindestens zwei bis drei Liter. Vor jeder Spende erfolgt die Messung von Körpertemperatur, Blutdruck und Hämoglobinwert. Außerdem wird das Blut eines Spenders bei jeder Blutspende auf Infektionserreger untersucht. Ein Blutspender setzt sich damit nicht nur für die Gesundheit anderer Menschen ein, er sorgt auch für seine eigene Gesundheit vor.

Zwischen zwei Vollblutspenden müssen mindestens 56 Tage liegen, wie das DRK weiter informierte. Durch diesen Mindestabstandes sei gewährleistet, dass der Körper genug Zeit hat, um den Blutverlust eines halben Liters durch die Spende vollständig auszugleichen. Alle gesetzlichen Regelungen, denen das Blutspendewesen in Deutschland unterliegt, dienen dem Schutz von Spendern und Empfängern und damit der Sicherheit von Blutprodukten.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter www.blutspende.de (bitte das jeweilige Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (kostenlos erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

Werder (Havel), 11. August 2017

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Das Fundbüro teilt mit:

Folgende Gegenstände wurden seit dem Juli 2017 als Fundsache abgegeben

1 Damen Fahrrad Fundort: Kemnitz (Dorffest)
1 Autoschlüssel Fundort: Brandenburger Straße
1 Schlüsselbund (4 Schlüssel) Fundort: Parkplatz Werderpark
1 Schlüsseltasche (5 Schlüssel) Fundort: Glindow Apotheke
1 Schlüsselbund (5 Schlüssel) Fundort: Potsdamerstraße
1 Damen Fahrrad Fundort: Glindow
1 MTB Fahrrad Fundort: Bahnhof Werder (Havel)
1 Schlüsselbund (6 Schlüssel) Fundort: Insel/ Gartensparte
1 Damenrad Fundort: Eisenbahnstraße
1 Schlüssel Fundort: Plantagenplatz
1 Handy Fundort: Festgelände 700-Jahr-Feier
diverse Sachen aus Linienbussen der regiobus Potsdam Mittelmark

Für die Herausgabe von Fundsachen gilt grundsätzlich, dass das Eigentum an den entsprechenden Gegenständen nachgewiesen werden muss.
Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch im Fundbüro unter: 033 27/783 222.

Werder (Havel), 10. August 2017

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Regenwasser belastet die Schmutzwasseranlagen

Wieder haben starke Niederschläge zu Verkehrsproblemen, Überschwemmungen, mit Wasser vollgelaufene Gebäude und zu Ärger und Frust geführt. Experten sind der Meinung, dass mit solchen Wetterkapriolen auch in Zukunft zu rechnen ist. Der WAZV steht hier vor einer großen Herausforderung. Obwohl er nicht für die Beseitigung des Regenwassers zuständig ist, sucht sich das Regenwasser je nach Intensität seinen Weg über die Schächte in den Schmutzwasserkanal und läuft hindurch zu den Pumpwerken. Diese sind dadurch stark überlastet und sorgen so für den Rückstau im Kanal und das Wasser tritt aus, wie diese Grafik anschaulich darstellt.

Belastungsgrenze Kanalnetz je nach Intensität des Regens

Durch den Rückstau im Kanal kann es zum Rückstau im Grundstücksanschluss kommen und das Wasser läuft in das Gebäude. Daher ist es nicht nur laut unserer Abwasserbeseitigungssatzung vorgeschrieben sondern auch im Interesse des Eigenschutzes erforderlich, dass jeder Grundstückseigentümer sein Grundstück bei Notwendigkeit vor Rückstau sichert. Das sollten Sie von einem Fachmann prüfen und vornehmen lassen, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Die Rückstausicherungen sind in regelmäßigen Abständen auf ihre Funktionsfähigkeit hin zu prüfen.

Wenn unsere Mitarbeiter bei Starkregen rund um die Uhr im Einsatz sind um unser 225 km langes Kanalnetz und unsere 126 Schmutzwasserpumpwerke funktionsfähig halten und instand setzen müssen, bleibt keine Zeit zum Auspumpen vollgelaufener Keller.

Schützen Sie Ihr Grundstück, wenn es erforderlich ist vor Rückstau und leiten Sie das Regenwasser von Ihrem Grundstück nicht auf öffentliche Flächen und in den Schmutzwasserkanal. Damit verringern Sie das Risiko, dass Ihr Eigentum Schaden nimmt und dem WAZV und damit Ihnen als Gebührenzahler unnötig hohe Kosten entstehen.

Ihr WAZV Werder-Havelland

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www.wetter.net





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