Archiv – Neuigkeiten 01.10. - 31.10.2017

Schließung
Rathäuser
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Neustart
der Werderaner
Wirtschaftstage:
Gemeinsam viel bewegen
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Wasserschutzpolizei
bietet
Bootsmotorencodierung
an
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Abfallkalender 2018
geht in den Versand
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Rotarier fördern
Kindertheater
in Werder (Havel)
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Am Samstag zu
den Wirtschaftstagen!
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Ehrenurkunden für
verdiente Werderaner
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Stadt bedankt sich
für Xavier-Einsatz
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Waldgebiete
nach Xavier
noch nicht sicher
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Stadt lässt
zum 700. Jubiläum
die Wirtschaftstage
wieder aufleben
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Teilnahme an
einer Sprachstands-
feststellung
zum Schuljahr
2018/2019
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Seniorenherbstfest
am 11. Oktober
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Brauchwasser-
versorgung
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Schließung Rathäuser

Aus organisatorischen Gründen sind die Rathäuser, der Bürgerservice, das Stadtarchiv und die Bibliothek der Stadt Werder (Havel) am Montag, den 02.10.2017 und am Montag, den 30.10.2017 geschlossen. Eine Erreichbarkeit der Verwaltung an diesen Tagen ist nicht möglich.

gez. Manuela Saß
Bürgermeisterin

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Neustart der Werderaner Wirtschaftstage: Gemeinsam viel bewegen

Get-together: Nobert Haug mit Moderatorin Susanne Schöne

Get-together: Karin Lorenz vom Tannenhof im Gespräch

Entscheidungsfreude, Konzentrationskraft, gute Mitarbeiterführung, Motivation – wenn man im Rennsport Erfolg haben will, benötige man ganz ähnliche Eigenschaften wie für das Unternehmensmanagement. „Es gibt viele Parallelen zwischen der Formel 1 und dem Wirtschaftsleben“, sagte Norbert Haug am Freitagabend im Ballsaal der Bismarckhöhe. Der ARD-Motorsportexperte, der mehr als 22 Jahre lang als Motorsportchef von Mercedes tätig war, war prominenter Gast der Werderaner Wirtschaftstage.

Beim abendlichen Get-together von rund 100 Werderaner Unternehmern war er auf der Bühne mit TV-Moderatorin Verena Wriedt im Gespräch. Norbert Haug erzählte von seinen Rennsiegen mit den Silberpfeilen, seiner Zusammenarbeit mit Renngrößen wie Mika Häkkinen und Lewis Hamilton, die unter Haugs Regie 1998, 1999 und 2008 Weltmeistertitel in der Formel 1 erringen konnten. 2014, im Jahr von Haugs Abschied, dominierte Mercedes die Formel 1 und wurde mit Lewis Hamilton und Nico Rosberg Doppelweltmeister.

Sein Erfolgsrezept beim Rennsport: Gas geben, wenn andere bremsen, nicht aus der Kurve fliegen. Auch als Unternehmer müsse man Mut fassen, eigene Wege gehen und loslegen, wo andere sich nicht trauten, sagte Norbert Haug. Auf die Frage aus dem Publikum, wie er mit Niederlagen umgegangen ist, antwortete er: „Rennen gewinnen, cool bleiben.“ Die Werderaner Unternehmerschaft folgte dem Interview mit großem Interesse, immer wieder gab es Zwischenapplaus.

Zum Beginn des Abends war die Runde von Bürgermeisterin Manuela Saß und Werders 1. Beigeordnetem Christian Große begrüßt worden. Manuela Saß betonte, dass es vor allem Unternehmer seien, die dafür sorgten, dass es Werder (Havel) gut gehe, es fast keine Arbeitslosen gebe und die Stadt liebens- und lebenswert sei. „Gemeinsam können wir viel bewegen.“ Christian Große hob hervor, dass die Wirtschaftstage, die zum diesjährigen 700. Stadtjubiläum belebt wurden, künftig wieder zweijährlich stattfinden sollen. Das Gespräch zwischen Kommune und Wirtschaft solle stärker gepflegt, Schule und Wirtschaft zusammengebracht werden.

Der Abend diente auch einem gute Zweck: Damit Kinder aus sozial schwachen Familien an einer im kommenden Jahr geplanten Ferien-Fußballschulen in Werder (Havel) teilnehmen können, wurden, unter anderem durch die Versteigerung einer Dreiviertel-Jubiläums-Feinsilber-Medaille, insgesamt 600 Euro eingenommen. Zum Stadtjubiläum hat die Stadt mit der Prägung von 243 3/4-Feinsilber-Medaillen an den Preis erinnert, zu dem die Lehniner Zisterziensermönche im Jahr 1317 Werder erworben hatten. Die Dreiviertel-Medaille ist ein Unikat.

Der Samstag stand unter dem Motto „Schule trifft Wirtschaft“. Zahlreiche Unternehmen stellten ihre Produkte, Ausbildungs- und Stellenangebote an Ständen vor, darunter der Pektin-Hersteller Herbstreith & Fox oder die Werder-Frucht-Gruppe, die in ihren Unternehmen jeweils rund 20 Ausbildungsplätze in unterschiedlichsten Berufen haben. Auch Unternehmen wie die Karina Hauskrankenpflege waren dabei, bei der sich zur Zeit drei junge Frauen zur Examinierten Altenpflegerin weiterqualifizieren. Oder der Rittmeister in Kemnitz mit neun Ausbildungsplätzen für werdende Restaurant- oder Hotelfachfrauen und -männer.

Wolfgang Spieß vom Geschäftsbereich Bildung der IHK Potsdam berichtete von den vielfältigen Initiativen seiner Kammer, dem Fachkräftemangel im Land entgegenzuwirken, darunter die Kampagne „Mach es in Brandenburg“. Auch die Wirtschaftstage in Werder seien ein guter Start, mehr Jugendliche für einen Ausbildung in der Region zu gewinnen. Noch zu viele Brandenburger Jugendliche pendelten zur Ausbildung nach Berlin, weil Ausbildungsmöglichkeiten in der Region oft nicht bekannt seien.

Wirtschaftsinformatiker Professor Jochen Scheeg von der TH Brandenburg (Havel) sprach in einem Vortrag über die Chancen der Digitalisierung in Unternehmen und berichtete über die jüngst erfolgte Gründung eines An-Instituts der TH, dem Institut für Innovations- und Informationsmanagement, das Unternehmen bei ihren Digitalisierungsvorhaben unterstützt. Kundenbedürfnisse, Technologien und Geschäftsmodelle würden sich im Internet-Zeitalter ändern. Unternehmen müssten darauf mit guten Ideen reagieren. Er nannte Beispiele wie die IceGuerilla, Zemmler Siebanlagen oder Bett & Kanu, wo dies mit Unterstützung des neuen Instituts bereits gelungen sei.

Christian Große sprach nach den Wirtschaftstagen von einem guten Auftakt für eine Belebung der Reihe, wobei er sich gerade dem zweiten Veranstaltungstag mehr Publikum gewünscht hätte. Für die nächsten Wirtschaftstage im Jahr 2018 soll unter Einbeziehung weiterer Partner das Konzept geschärft werden, um eine deutlich bessere Beteiligung gerade bei Jugendlichen zu erreichen.

Werder (Havel), 24. Oktober 2017

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Wasserschutzpolizei bietet Bootsmotorencodierung in Potsdam an

Bootsmotorencodierung in Potsdam am
Samstag, den 28. Oktober von 9 Uhr bis 16 Uhr und
Samstag, den 18. November von 9 Uhr bis 16 Uhr,
Potsdam, An der Pirschheide 11

Die Polizeidirektion West teilt mit:


„Der Herbst beginnt, die Wassersportsaison endet. Da Ihre Boote nun langsam ins Winterquartier wechseln, wird es Zeit, sich über entsprechende Maßnahmen des Diebstahlschutzes Gedanken zu machen. Besonders auf Bootsmotoren und Bootszubehör haben es Diebe immer wieder abgesehen. Um geeignete Maßnahmen vorzustellen und interessiere Bürger zu informieren, lädt die Wasserschutzpolizei der Polizeidirektion West am Samstag, den 28. Oktober 2017 von 9 Uhr bis 16 Uhr und am Samstag, den 18. November 2017 von 9 Uhr bis 16 Uhr zu einer kostenlosen Gravierungsaktion (Codierung) von Außenbordmotoren ein. Die Aktion findet an den beiden Tagen auf dem Hof der Wasserschutzpolizei in 14471 Potsdam, An der Pirschheide 11 statt.

An diesem Tag besteht die Möglichkeit, sich kostenlos Außenbordmotoren gravieren zu lassen. Dazu ist es zwingend erforderlich, einen Eigentumsnachweis sowie ein gültiges Personaldokument vorzulegen. Ebenfalls erforderlich ist eine Einverständniserklärung zur Erfassung in der Gravierdatei.

Aus technischen Gründen können Boote, die auf dem Wasserweg zur Wasserschutzpolizei kommen, nicht berücksichtigt werden.

Die Polizei rät allgemein zu folgenden Verhaltensweisen:

- Informieren Sie ihre Stegnachbarn über Abwesenheiten
- Lassen Sie sich Informieren/ Informieren Sie bei Auffälligkeiten oder Veränderungen
- Kontrollieren Sie unregelmäßig Steg- und Bootsanlagen
- Entfernen Sie sämtliche Wertgegenstände vom Boot und lassen Sie Gardinen offen
- Fotografieren Sie Ihr Boot, ihr Zubehör und notieren Sie sich entsprechende Gerätenummern in einem Bootspass, um im Schadensfall die Polizei bei der Ermittlungsarbeit zu unterstützen


Sicherung von Booten / Außenbordmotoren:

- Sicherung mit Ketten und Sicherheitsschlössern
- Unterbrechen der elektrischen Anlagen oder der Benzinzufuhr
- Alarmanlagen für Boote und Bootszubehör
- Außenbordmotoren nach Möglichkeit abbauen und an sicheren Orten aufbewahrt werden
- Spezielle Diebstahlsicherungen für Außenbordmotoren
- Bringen Sie eine Gravur oder künstliche DNA an Gravur


Eine dauerhafte Gravur der Motorenindividualnummer lässt sich nicht ohne sichtbare Beschädigungen am Motor entfernen. Durch den Eintrag dieser Nummer in einer Datenbank lässt sich diese immer auf den Eigentümer zurückverfolgen.

Diese Aktion ist kostenlos.“

Werder (Havel), 23. Oktober 2017

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Abfallkalender 2018 geht in den Versand

Die APM Abfallwirtschaft Potsdam-Mittelmark GmbH informiert:

„Der Abfallkalender 2018 für den Landkreis Potsdam-Mittelmark wird in den nächsten Tagen an alle Haushalte und Betriebe als Postwurfsendung durch die Deutsche Post AG verteilt.

In Zeiten der Digitalisierung nutzen immer mehr Bürgerinnen und Bürger das Internet als Informationsquelle, um sich über die Modalitäten rund um die Abfallentsorgung in Potsdam-Mittelmark zu informieren. Auch die „Müllman-App“ erfreut sich großer Beliebtheit.

Aus diesem Grund erscheint der Abfallkalender in einem neuen Design und deutlich „abgespeckter“ Form.
Alle relevanten Informationen für eine ordnungsgemäße und reibungslose Abfallentsorgung sind übersichtlich nach den Abfallarten gegliedert.

Die Abfuhrtermine werden in altbewährter Form nach Bereichen aufgeführt, aber nicht wie in der Vergangenheit in drei unterschiedlichen Ausgaben des Abfallkalenders, sondern in einer einheitlichen Broschüre für den gesamten Landkreis.

Vorteile für die Produktion einer einheitlichen Abfallbroschüre für den Landkreis Potsdam-Mittelmark liegen u .a. darin, dass die Druck- und Versandkosten optimiert werden, was dem Gebührenhaushalt bzw. den Gebührenzahlern wiederum zu Gute kommt. Ebenso ist an die Umwelt und den Ressourcenschutz gedacht, denn mit weniger Papieraufwand für die Produktion der Abfallbroschüre, fällt schlussendlich auch weniger Papierabfall an.

Die Zustellung dieser Sendung erfolgt im Zeitraum vom 16. November bis 2. Dezember. Wer nach dem 2. Dezember immer noch keinen Abfallkalender für das Jahr 2018 erhalten hat, kann diesen bei der APM Abfallwirtschaft Potsdam-Mittelmark GmbH in Niemegk anfordern. Die Kontaktdaten sind dem aktuellen Abfallgebührenbescheid zu entnehmen.

Alternativ können alle im Abfallkalender enthaltenen Informationen auch online unter www.apm-niemegk.de abgerufen werden.“

Werder (Havel), 23. Oktober 2017

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Rotarier fördern Kindertheater in Werder (Havel)

Gruppenbild (v.l.): Günther Kopp, Fachbereichsleiterin Ulrike Paniccia, Edward Scheuzger als Räuber Hotzenplotz, Werders 1. Beigeordneter Christian Große und Regisseur Julian Tyrasa

Bühnenbild (v.l.): Frank Dukowski (Kasperl), Karoline Hugler (Seppel), Saskia Rutner (Großmutter), Gerhard Gutberlet (Wachtmeister Dimpfelmoser)

Für drei Klassen der Karl-Hagemeister-Grundschule und der Franz-Dümichen-Grundschule in Werder (Havel) hat das Theater Comédie Soleil am Donnerstagvormittag eine Sonderaufführung gegeben. Auf dem Programm stand die neue Inszenierung des „Räuber Hotzenplotz“. Die Kinder fieberten mit, als sich Kasperl und Seppel auf den Weg machten, den wilden Räuber Hotzenplotz zu fangen, der Großmutters Kaffeemühle gestohlen hat. Bei der Jagd geht einiges daneben, wobei die rund 75 kleinen Zuschauer am Ende der bunten, spaßigen und spannungsgeladenen Aufführung erleichtert aufatmen konnten.

Der Theatervormittag ist vom Rotary-Club organisiert und finanziert worden. Mit der Aktion solle das Kinderprogramm von Werders Theater gefördert werden, wie Werders Rotary-Vorsitzender Günther Kopp sagte. Außerdem sollen die kleinen Werderaner an das Thema Theater herangeführt werden. „Dafür müssen sie nicht nach Potsdam fahren, unser Stadttheater ist ja nebenan“, so Günther Kopp. Nicht zuletzt sei es dem Club auch immer wieder wichtig, klarzumachen, was die Rotarier in Werder überhaupt machen. „Die Mitglieder verbinden den Dienst an der Gemeinschaft mit anspruchsvollem Informationsaustausch und gelebter Freundschaft im Club.“

Rotarier sind weltweit bekannt für die großzügige Unterstützung sozialer Projekte. Auch in den vier Jahren, die die Rotarier in Werder (Havel) bestehen, sei schon einiges für die Stadt auf den Weg gebracht worden, würdigt Werders 1. Beigeordneter Christian Große. „Es ist schön, dass es Menschen gibt, die selbstlos helfen wollen. Der Rotary Club in Werder ist mit seinen mehr als 20 Mitgliedern ein besonders gutes Beispiel dafür“, so Christian Große.

Im laufenden Rotarier-Jahr hat sich der Club in Werder vorgenommen, vielfältige Aktionen mit Kindern und Jugendlichen in der Stadt durchzuführen. Das Motto: „Engagiert in unserer Stadt“. Von den zehn Unterstützungs- und Förderungsprojekten sind die ersten gelaufen, das Theaterprojekt gehört dazu. Nächster Höhepunkt ist der bundesweite Vorlesetag am 17. November: Mitglieder des Rotarier-Clubs werden in drei oder vier Schulklassen in Werder aus schönen Kinderbüchern vortragen. „Von den vorgelesenen Büchern werden dann Klassensätze gespendet“, so Günther Kopp.

„Räuber Hotzenplotz“ im Spielplan der Comédie Soleil: https://www.comediesoleil.de/spielplan/

Werder (Havel), 19. Oktober 2017

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Am Samstag zu den Wirtschaftstagen!



Werders 1. Beigeordneter Christian Große hat Schüler der Region aufgerufen, am kommenden Samstag die Werderaner Wirtschaftstage auf der Bismarckhöhe, Hoher Weg 150, zu besuchen. Mehrere Werderaner Unternehmen werden sich dort an Ständen vorstellen. „Das wird gerade für junge Leute eine gute Gelegenheit sein, die Unternehmenslandschaft in unserer Stadt kennenzulernen und mit den Fachleuten zu Zukunftschancen in unserer Stadt ins Gespräch zu kommen“, so Christian Große.

Werder (Havel) sei als Staatlich anerkannter Erholungsort und als Stadt des Obstbaus überregional bekannt, die Bandbreite der Unternehmen gehe aber über das Gastgewerbe und die Landwirtschaft weit hinaus. So wachse die Bedeutung der Obstverarbeitung in der Stadt. Doch beispielsweise auch der Handel und das Baugewerbe spielten eine bedeutende Rolle in der Wirtschaftsstruktur. Ebenso seien das produzierende und verarbeitende Gewerbe, Speditionen sowie das Versicherungs- und Finanzwesen stark in Werder vertreten. Insgesamt gibt es in Werder gut 2.400 Gewerbetreibende und Betriebe.

Beim Publikumstag der Wirtschaftstage am Samstag, den 21. Oktober, von 10 bis 16 Uhr werden unter anderem Unternehmen wie das Pektinwerk von Herbstreith & Fox, die Autohäuser Raschick und Schachtschneider, Werder Frucht, der Werderaner Tannenhof, Weinbau Dr. Lindicke, das Sanddornunternehmen Christine Berger, das Lendelhaus, Galabau Polz, die Arbeiterwohlfahrt, die Karina Hauskrankenpflege oder das Maklerbüro Brühl vertreten sein. Auch die Stadtverwaltung selbst wird über Ausbildungs- und Karrierechancen informieren, sie ist auch Träger von acht Kitas.

Um 10.15 Uhr wird Wolfgang Spieß von der IHK Potsdam zum Thema „Fachkräftemangel“ referieren, um 11.15 Uhr folgt ein Vortrag vom Wirtschaftsinformatiker Prof. Jochen Scheeg zum Thema „Digitalisierung im Mittelstand“. Danach werden sich Unternehmen auch auf der Bühne des Ballsaals der Bismarckhöhe vorstellen.

Die Wirtschafstage werden bereits am Freitag mit einem „get together“ Werderaner Unternehmer beginnen, als prominenter Gast wird dazu der ARD-Motorsportexperte Nobert Haug erwartet. Ziel der Wirtschaftstage sei es, die Vernetzung der regionalen Wirtschaft auszubauen und gerade jungen Menschen die große Unternehmensvielfalt in Werder (Havel) bewusster zu machen, so Christian Große. Das 700. Stadtjubiläum habe den Anlass geboten, diese Veranstaltung in diesem Jahr wieder zu beleben.

Werder (Havel), 17. Oktober 2017

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Ehrenurkunden für verdiente Werderaner

Foto (v.l.): Christan Große, Bernd Warsawa, Wolfgang Alfred Schön, Brigitte Wilhelm. Peter Heinrich, Manuela Saß

In der Stadtverordnetenversammlung am 5. Oktober sind vier Ehrenurkunden an verdiente Einwohner der Stadt Werder (Havel) vergeben worden. Bürgermeisterin Saß ehrte Manuela Saß ehrte mit einer Laudatio Dr. Brigitte Wilhelm und Wolfgang Alfred Schön.

Frau Dr. Wilhelm ist ehrenamtlich im Förderverein zur Heimatpflege Elisabethhöhe engagiert. Unter ihrer Federführung ist die Geschichte der Elisabethhöhe in Broschüren aufgearbeitet worden. Zum 700. Ortsjubiläum von Glindow 2017 wurde unter der Schirmherrschaft des Ortsbeirates und des Heimatvereins mit dem „Glindower Almanach“ eine Festschrift erarbeitet. Frau Dr. Wilhelm hat aktiv an der Erarbeitung und Gestaltung des Almanachs mitgewirkt.

Wolfang Alfred Schön war über viele Jahre hinweg aktives Mitglied des Seniorenbeirates der Stadt Werder (Havel). Er besuchte regelmäßig die Sitzungen des Ausschusses für Soziales, Bildung und Sport und in der Stadtverordnetenversammlung, in die er Probleme oder auch Wünsche der Senioren einbrachte und aus denen er wichtige Informationen an die Mitglieder des Seniorenbeirates weitergab.

Die Laudatien für die beiden geehrten langjährigen Kommunalpolitiker Bernd Warsawa und Peter Heinrich hielt der 1. Beigeordnete Herr Christian Große. Bernd Warsawa wurde Dank für seine jahrelange ehrenamtliche Bürgermeistertätigkeit ausgesprochen. In seinem Amt gestaltete er die Geschicke des Ortes Phöben aktiv mit und das Gemeindehaus entwickelte sich zum Treffpunkt des Heimatvereins.

Peter Heinrich erhielt als gelernter Diplom-Ingenieur die Ehrenurkunde für seine jahrelange Tätigkeit als Stadtverordneter, als Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen und als sachkundiger Einwohner.

Werder (Havel), 17. Oktober 2017

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Stadt bedankt sich für Xavier-Einsatz

Mit einem deftigen Spanferkel-Imbiss hat sich die Stadt Werder (Havel) am Samstag bei ihren Freiwilligen Feuerwehrleuten für die Einsätze im Zusammenhang mit Sturmtief Xavier bedankt. Der Orkan hatte auch im Raum Werder für erhebliche Sachschäden gesorgt, wobei es zum Glück keine Verletzten gab. Bürgermeisterin Manuela Saß würdigte die Freiwilligen Feuerwehren für ihre umfangreichen Hilfeleistungen. Komprimiert auf einen kurzen Zeitraum hätten die Feuerwehrleute Dutzende Male ausrücken müssen.

Die Bürgermeisterin dankte zugleich den Werderaner Familien, die tagelang auf Väter oder Mütter verzichten mussten. Ohne den familiären Rückhalt sei die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehren gerade in solch extremen Sonderlagen nicht leistbar. Deshalb waren auch Ehepartner und Kinder zu der Runde im Veranstaltungssaal des Werderaner Feuerwehrdepots eingeladen. Insgesamt nahmen rund 120 Gäste an der Dankeschönveranstaltung teil.

Die Einsatzzahl im Zusammenhang mit Xavier war rekordverdächtig: Die sieben Werderaner Ortswehren waren zu insgesamt rund 140 Sturmeinätzen gerufen worden. "Das ist deutlich mehr als die Hälfte der sonst üblichen jährlichen Einsatzzahl und wird die Einsatzstatistik in diesem Jahr erheblich verändern", so Stadtwehrführer Robert Teschke.

In erster Linie habe es Baumschäden gegeben. Fahrzeuge und Gebäude seien beschädigt und Straßen und Wege versperrt worden. "Entlang der L90 zwischen Glindow und Klaistow waren die Bäume wie Streichhölzer umgeknickt. Selbst langjährige Feuerwehrleute hatten so etwas noch nie gesehen", so Robert Teschke. Die meisten Einsätze habe es zwischen den Nachmittagen des 5. und 8. Oktober gegeben.

"Die Einsatzdichte hat uns an die Grenzen gebracht", so der Stadtwehrführer. Am Sonntag seien alle froh gewesen, dass der Funkmeldeempfänger wieder etwas seltener piepte. Bis heute seien die Nachwirkungen Xaviers zu spüren und werde die Feuerwehr gerufen, weil Gefahren oder Schäden durch herabstürzende Äste oder Bäume drohen oder entstehen.

Die Gelegenheit am Samstag wurde genutzt, um der Frauentruppe der Ortsfeuerwehr Plötzin für ihr erfolgreiches Wettbewerbsleben zu danken und einen Scheck in Höhe von 250 Euro zu überreichen.

Werder (Havel), 17. Oktober 2017

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Waldgebiete nach Xavier noch nicht sicher

Aus gegebenen Anlass weist die Stadt Werder (Havel) noch einmal nachdrücklich daraufhin, dass es nach dem Orkantief Xavier in den Waldgebieten der Stadt Werder (Havel) noch immer erhebliche Gefahrenquellen durch beschädigte Bäume gibt.

Die Aufräumarbeiten und die Beseitigung von Gefahrenquellen werden auf Grund des Umfanges noch längere Zeit andauern.

Es wird daher bis auf weiteres dringend gebeten, vom Betreten von Waldgebieten der Stadt Werder (Havel) Abstand zu nehmen. Insbesondere wird eindringlich vor dem Betreten des Stadtwaldes gewarnt. Zudem sind auch bei der Nutzung von Radwegen an Waldrändern und beim Pilze sammeln immer noch Gefahren nicht auszuschließen.

Die Stadt Werder (Havel) bittet für diese Einschränkungen um Verständnis.

gez. Christian Große
1. Beigeordneter

Werder (Havel), 12.10.2017

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Stadt lässt zum 700. Jubiläum die Wirtschaftstage wieder aufleben



Fotos: Norbert Haug und Werderaner Wirtschaftstag 2013.

„Leidenschaft ist der Beschleuniger des Erfolgs“, sagt Norbert Haug. Der langjährige Motorsportchef von Mercedes-Benz, der inzwischen als Motorsportexperte für die ARD tätig ist, kommt zu den 10. Werderaner Wirtschaftstagen nach Werder (Havel). Bei einem abendlichen get together von Werderaner Unternehmern wird er am 20. Oktober mit TV-Moderatorin Verena Wriedt zum Thema „Spitzenleistung in der Königsklasse“ sprechen. Alle Werderaner Unternehmer werden dazu eingeladen (Anmeldung bis 6.10. unter 03327/783 323 oder s.marten@werder-havel.de).

Norbert Haug war über 22 Jahre Motorsportchef von Mercedes-Benz. Unter seiner Leitung gewann Mercedes mit seinen Partnerteams zwischen 1998 und 2009 insgesamt vier Formel 1-Fahrer- und zwei Konstrukteurs-Weltmeistertitel. In der DTM siegte Mercedes unter der Führung von Norbert Haug zwischen 1991 und 2012 gegen namhafte Werksteams wie Audi und BMW bei mehr Rennen als sämtliche Wettbewerber zusammen. Mercedes wurde damit zur siegreichsten Marke der DTM.

Unter der Regie von Norbert Haug wurden die aktuellen Formel-1-Silberpfeile auf den Weg gebracht, die 1998 und 1999 mit Partner McLaren und Mika Häkkinen und 2008 mit Lewis Hamilton den Formel-1-Weltmeistertitel gewannen. 2014, im Jahr nach Haugs Abschied, dominierte Mercedes mit seinem Silberpfeil-Werksteam und wurde mit Lewis Hamilton und Nico Rosberg Doppelweltmeister. Heute ist Norbert Haug als Coach und als Motorsportexperte bei ARD-TV-Übertragungen und als Berater für mittelständische Firmen aktiv, darunter ein Hersteller, der sich auf den Umbau behindertengerechter Automobile spezialisiert hat.

Nach der geschlossenen Veranstaltung am Freitagabend wird am Samstag, den 21. Oktober, zu einem großen Publikumstag auf die Bismarckhöhe eingeladen. Unter dem Motto „Zwischen Obstanbau und Hightech, die Werderaner Wirtschaft als Leistungsfaktor“ werden sich Werderaner Unternehmen im Saal und auf dem Außengelände präsentieren. Bei zwei Vorträgen von Experten der IHK Potsdam und der Technischen Hochschule in Brandenburg an der Havel sollen die Herausforderungen beim Fachkräftemangel und die Digitalisierung im Mittelstand im Focus stehen und die Diskussion leiten. Anschließend werden mehrere Werderaner Unternehmer auf der Bühne vorgestellt. Moderiert wird der Publikumstag von der Werderaner Journalistin Ellen Fehlow.

„In diesem Jahr richtet sich dieser Wirtschaftstag anlässlich der 700-Jahr-Feierlichkeiten der Stadt Werder (Havel) an unsere heimische Wirtschaft mit ihren Leistungsträgern und Vertretern eines jeden Gewerbes“, so Werder 1. Beigeordneter Christian Große. Ziel sei es, die Vernetzung der regionalen Wirtschaft auszubauen und anlässlich des Stadtjubiläums die Wirtschaftstage wieder aufleben zu lassen.

Ablauf

Freitag, 20.10.2017 Abendliches „get together“
17.45 Uhr Begrüßung
18 Uhr musikalische Einstimmung durch Michaela Danner (Violinistin & Sängerin)
19 Uhr bis 20 Uhr Redner Norbert Haug im Interview mit Susanne Schöne zum Thema:
20:15 Uhr bis 21:30 Uhr „get together“ mit musikalische Beglei-tung durch Michaela Danner (Violinistin & Sängerin)
Dankesworte des 1. Beigeordneten Herrn Christian Große, Ausklang

Samstag, 21.10.2017 Publikumstag
10.15 Uhr – 11 Uhr Vortrag von Wolfgang Spieß, Geschäftsbereich Bildung der IHK Potsdam, zum Thema: „Fachkräftemangel“
11.15 Uhr – 12 Uhr Vortrag vom Wirtschaftsinformatiker Prof. Jochen Scheeg von der TH Brandenburg (Havel) zum Thema „Digitalisierung im Mittelstand“
Zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr Firmenpräsentationen auf der Bühne
Am ganzen Tag: Stände von Firmen

Veranstaltungsort: Bismarckhöhe, Hoher Weg 150.


Werder (Havel), 27. September 2017

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Teilnahme an einer Sprachstandsfeststellung zum Schuljahr 2018/2019

Für Kinder, die in der Zeit vom 01.10.2011 bis 30.09.2012 geboren sind, beginnt zum 20.08.2018 die Schulpflicht gemäß dem § 37 Absatz 3 des Brandenburgischen Schulgesetzes (BbgSchulG).
Um Ihr Kind in der zuständigen Grundschule anmelden zu können, muss es an einer Sprachstandsfeststellung teilgenommen haben (§ 37 Absatz 1 BbgSchulG).

Diese Sprachstandsfeststellungen werden gewöhnlich in den Kindertagesstätten (Kita) vorgenommen, welche die Kinder besuchen. Kinder, die keine Kindertagesstätte besuchen (Hauskinder) oder in einer Tagespflegestelle betreut werden, müssen ebenso an dieser Sprachstandsfeststellung teilnehmen.

Die Teilnahmebestätigung ist bei der Schulanmeldung in der Grundschule vorzulegen! § 4 Absatz 4 Verordnung zur Durchführung der Sprachstandsfeststellung und kompensatorischen Sprachförderung (SprachfestFörderverordnung- SfFV).

Um jedem Kind die Teilnahme an einer Sprachstandfeststellung zu ermöglichen, melden die Eltern deren Kinder in der Tagespflege oder Hauskinder sind, ihre Kinder in der Kita „Stadtstrolche“, Hoher Weg 156, 14542 Werder (Havel), in der 41. KW vom 09.10. bis zum 13.10.2017, an.

Für Auskünfte steht Ihnen die Leiterin der Kita „Stadtstrolche“ Frau Rzegotta, Telefon 03327 43436, zur Verfügung.
Die Teilnahme am Sprachförderkurs in der Kindertagesstätte ist kostenfrei.

gez. Christian Große
1. Beigeordneter

Werder (Havel), 27. September 2017

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Seniorenherbstfest am 11. Oktober

Traditionell feiern die Seniorinnen und Senioren der Stadt Werder (Havel) und ihrer Ortsteile ein Seniorenherbstfest. Initiiert und organisiert durch den Seniorenbeirat der Stadt findet es in diesem Jahr am 11. Oktober von 14 bis 18 Uhr im Saal des Schützenhauses auf der Insel statt. Bei Kaffee und Kuchen gibt es einen bunten Nachmittag mit Musik und Tanz. Auch kleine kulturelle Programmpunkte sind wieder vorbereitet worden.

Der Kartenverkauf für die Veranstaltung findet, solange der Vorrat reicht, am 2. Oktober von 10 bis 12 Uhr im Awo-Treff in der Brandenburger Straße 186 statt.

Werder (Havel), 26. September 2017

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Brauchwasserversorgung

Die Brauchwasserversorgung in Werder (Havel) wird am 23. Oktober ab 8 Uhr abgestellt. Nutzer sollten die Wasseruhren nach der Ablesung ausbauen und frostfrei lagern. Wasseruhren, die dauerhaft in Schächten oder Gebäuden verbleiben, sind gegen Frost zu isolieren. Nach dem Ende der Frostperiode wird das Brauchwasser im Frühjahr 2018 wieder angestellt. Fragen zur Abrechnung des Brauchwassers werden von der Brauchwasser Werder (Havel) GmbH unter Tel. (03382) 706 611 (Frau Hasselbach) beantwortet.

Das Brauchwasser dient im Wesentlichen der Bewässerung von gärtnerisch und landwirtschaftlich genutzten Flächen im Bereich Glindow. Es wird vom Glindower See aus zu den Plantagen und Gärten gepumpt.

Werder (Havel), 11. September 2017

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www.wetter.net





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