Archiv – Neuigkeiten 01.01. - 31.01.2018

Grünpflege
in den Havelauen
Lesen Sie mehr ...
Wichtige
Steuerinformationen
für Vereine
Lesen Sie mehr ...
Förderung
für Verschönerung
von Ferienzimmern
Lesen Sie mehr ...
Ermäßigungen für
touristische Angebote
Lesen Sie mehr ...
Unwetterwarnung!
Lesen Sie mehr ...
Schulabgänger und
noch keine Idee?
Lesen Sie mehr ...
Whisky, Salz
und Auberginen:
Werderaner Unternehmen
in der Brandenburghalle
Lesen Sie mehr ...
Festjahr in
Werder (Havel)
wirkt weiter
Lesen Sie mehr ...
Sternsinger im
Rathaus Werder (Havel)
Lesen Sie mehr ...
Start der
Haushaltsbefragung
"Mobilität in Städten“
Lesen Sie mehr ...
Festsetzung
der Grundsteuer
für das Kalenderjahr
2018
PDF-Datei öffnen!
Schulanmeldung
für das Schuljahr
2018/19
Lesen Sie mehr ...


Grünpflege in den Havelauen

An den Grünzügen in den Havelauen in Werder (Havel) finden noch bis Ende Februar in Abstimmung mit der Stadt Pflegemaßnahmen durch die HPG statt. Es handelt sich um Gehölzarbeiten zur Realisierung des Grünpflegekonzeptes aus dem Erschließungsvertrag für die Havelauen. Die Arbeiten erstrecken sich auf die Grünzüge durch das Wohngebiet sowie auf die Uferwiesen am Stichhafen und am Zernsee. Ziel ist der nachhaltige Aufbau eines sicheren Gehölzbestandes als naturnaher Lebensraum für Pflanzen und Tiere durch kontrollierte Sukzession, das heißt durch das Entfernen und Auslichten von krankem und nicht standsicheren Weichhölzern.

Außerdem müssen die Verkehrssicherheit für die angrenzende Wohnbebauung hergestellt und Arbeitsgassen angelegt werden. Zusätzlich gab es in allen Grünzügen massive Sturmschäden aus dem Orkan Xavier, die zur Gefahrenabwehr beseitigt werden müssen. Der geschützte Bereich zwischen Uferweg und Wasser bleibt unberührt. Die Arbeiten werden vor Beginn der Nist- und Brutzeit der Vögel bis 1. März abgeschlossen sein.

In diesem Zusammenhang weist die Verwaltung darauf hin, dass das Anlegen von Komposthaufen und die Entsorgung von Grünabfällen außerhalb des eigenen Grundstückes verboten ist.

Werder (Havel), 22. Januar 2018

Seitenanfang


Wichtige Steuerinformationen für Vereine

DAS LANDESFINANZMINISTERIUM TEILT MIT

Gemeinnützige Vereine sind unverzichtbar für das Miteinander in Brandenburg. Denn die vielfältige und lebendige Vereinslandschaft prägt das gesellschaftliche Leben in unserem Land. Insbesondere für Vereine, also steuerbefreite Körperschaften, haben sich ab dem Veranlagungszeitraum 2017 hinsichtlich der Abgabe ihrer Steuererklärungen einige Änderungen ergeben. Darauf weist das Finanzministerium Brandenburg hin. Sie haben ihre Steuererklärung nunmehr grundsätzlich nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung elektronisch abzugeben. Die Abgabe von Steuererklärungen auf Papiervordrucken ist nur noch in bestimmten Härtefällen zulässig.

Darüber hinaus haben sich auch die einzureichenden Erklärungen geändert. Es ist nunmehr je nach Rechtsform eine „Körperschaftsteuererklärung (Vordruck KSt 1)“ in Verbindung mit einer „Anlage Gem“ und ggf. weiteren Anlagen einzureichen. Die Abgabe der bis zum Veranlagungszeitraum 2016 gültigen Steuererklärungsvordrucke ist hingegen nicht mehr zulässig.

Details dazu können auf der Internetseite des Ministeriums eingesehen werden

Werder (Havel), 23. Januar 2017

Seitenanfang


Förderung für Verschönerung von Ferienzimmern

DAS LANDRATSAMT TEILT MIT



Für 2018 können ab sofort wieder Anträge zur Förderung der Qualitätsverbesserung bestehender Ferienwohnungen, Ferienzimmer und Pensionen mit bis zu 20 Betten gestellt werden. Der Landkreis Potsdam-Mittelmark übernimmt im Rahmen des Förderprogramms für kleinteilige touristische Maßnahmen bis zu 50 Prozent der Kosten, maximal 5.000 Euro. In den vergangenen acht Jahren wurden mit dem Programm 191 Projekte mit 1,2 Millionen Euro gefördert, so zum Beispiel auch das Ferienhaus «Casa bella Anna» in Petzow für Ausstattung und Schallschutz.

Die Zielstellung des 2009 beschlossenen Förderprogramms sind Gästeunterkünfte in verlässlicher, geprüfter Qualität. Um welche Anforderungen es sich dabei handelt, können Vermieter dem Hinweisblatt zum Antragsformular sowie den Kriterien für die Klassifizierung entnehmen. Diese ist nach der Realisierung des beantragten Projektes als Qualitätsnachweis zu erbringen. Die Tourismusverbände Fläming und Havelland sowie das Tourismusamt der Gemeinde Schwielowsee sind im Landkreis zur Klassifizierung von Ferienzimmern, Ferienwohnungen und -häusern berechtigt und geben im Vorfeld eines Förderantrages gern Auskunft.

Die Beratung zum Förderprogramm und Bearbeitung der Anträge erfolgt im Auftrag des Landkreises durch die Lokale Aktionsgruppe Fläming-Havel.

Kontakt:
LAG Fläming-Havel e.V.
Uta Hohlfeld, Schlossstraße 1b
14827 Wiesenburg/Mark, Tel. 033849 9019 48
ktm@flaeming-havel.de

Die Unterlagen und Bedingungen für die Antragstellung sind hier im Internet abrufbar oder können bei der LAG Fläming-Havel unter ktm@flaeming-havel.de angefordert werden.

Werder (Havel), 26. Januar 2018

Seitenanfang


Ermäßigungen für touristische Angebote

Kurbeitragspflichtige Gäste der Stadt Werder (Havel) sollen auch in der kommenden Saison die Möglichkeit haben, für touristische Angebote Ermäßigungen zu bekommen. Dazu wird die Stadt wieder ein Couponheft herausgeben und sucht dafür nach Partnern. Der Eintrag in das Couponheft ist kostenlos und steht allen Interessenten offen. Hauptsächlich richtet sich das Angebot an die touristisch relevanten Anbieter. Ob Kulinarik, Shopping oder Ausflüge, vieles ist für die Gäste interessant. Mit einem Coupon können sie gezielt auf sich aufmerksam machen.

Die Gültigkeit des Couponheftes beträgt ein Jahr und gilt somit für die kommende Sommer- und Wintersaison vom 15.4.2018 bis zum 14.4.2019. Ein Mitspracherecht bei der gestalterischen Umsetzung besteht nicht. Vorstellungen bei der Gestaltung werden aber versucht, mit aufzunehmen. Der Coupon sollte eine Rabattierung auf touristisch relevante Produkte bzw. einen reduzierten/ freien Eintritt mindestens in einer Höhe von 1,50 Euro enthalten.

Interessenten melden sich bitte bis zum 29.2. 2018 unter: a.ackermann@werder-havel.de, bzw. telefonisch 03327/783374. Hinweis: Mit Abgabe der Interessensbekundung besteht kein Anspruch auf Eintrag in das Couponheft.

Werder(Havel), 25. Januar 2018

Seitenanfang


Unwetterwarnung

Friederike

Werder (Havel), 18. Januar 2018

Seitenanfang


Schulabgänger und noch keine Idee?

Am Donnerstag, dem 18. Januar 2018, von 17 bis 19 Uhr können sich Schulabgänger im Oberstufenzentrum Werder (Havel) über verschiedene Bildungsangebote nach der 10. Klasse informieren. Es besteht die Möglichkeit, ein berufliches Gymnasium, auch mit den Schwerpunkten Wirtschaft oder Sozialwesen, zu besuchen. Dabei wird in drei Jahren ein vollwertiges Abitur erworben, mit dem an einer Universität studiert werden kann. Vielleicht ist aber auch die zweijährige Fachoberschule mit Schwerpunkt Sozialwesen für Schulabgänger von Interesse, hier wird die Fachhochschulreife im sozialen Bereich erworben und Kenntnisse durch ein Praktikum in diesem Gebiet vertieft. Die im Land Brandenburg nur im OSZ angebotene berufliche Ausbildung zum Biologisch-technischen Assistenten ist besonders für Schüler geeignet, die naturwissenschaftlich und experimentell begeistert sind. Dafür verfügt das OSZ über spezialisierte Lehrkräfte und moderne Labore, die Schulabgänger am 18. Januar kennenlernen können.

Neugierig geworden?
Schüler und Fachlehrer beraten Schulabgänger gerne im OSZ Werder, Schulteil Werder (Havel), Altenkirch-Weg 6 – 8, Haus A und C am 18. Januar von 17 bis 19 Uhr.

Kontakt für weitere Fragen:
Tel.: 03327 66870
E-Mail: info@osz-werder.de

Werder (Havel), 11. Januar 2018

Seitenanfang


Whisky, Salz und Auberginen: Werderaner Unternehmen in der Brandenburghalle

Foto: Günter Schultz und Werders Bacchus Michael Großwendt bei der Grünen Woche 2017

„Zum Baumblütenfest kommt Berlin nach Werder (Havel), bei der Grünen Woche ist es andersrum“, sagt Werders Bürgermeisterin Manuela Saß. Zur anstehenden Ernährungsschau werden Werderaner Bauern, Gärtner und Unternehmen vom 19. bis 28. Januar wieder ihre Produkte und kulinarischen Neuheiten in der Brandenburghalle präsentieren. Die Unternehmen aus der Blütenstadt stehen auch im Fokus des traditionellen Werdertags am Sonntag, den 21. Januar 2018. Mit dem Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr, Tanz- und Gesangsgruppen der Karnevalsclubs in Werder, Glindow und Töplitz, dem Radsportverein Borussia, der Tanzgruppe Vizavi aus Werder oder der Linedancegruppe der SG Töplitz wird dann wieder gemeinsam, beginnend um 10 und um 13 Uhr, ein buntes und interessantes Bühnenprogramm gestaltet. Auch Werders Baumblütenkönig Christin Schiffner gibt sich die Ehre.

In der Brandenburghalle als Aussteller dabei ist wieder die Werder Frucht GmbH, die sich vor allem die Vermarktung heimischer Früchte auf die Karten geschrieben hat und den traditionellen Obst- und Gemüsebau fördert. Die Gäste der Grünen Woche sollen damit vertraut gemacht werden, dass künftig Auberginen aus Brandenburg angeboten werden können. „Mit der Gewächshauspaprika, die ja auch nicht regionaltypisch ist, haben wir großen Erfolg“, sagt Werder-Frucht-Geschäftsführerin Petra Lack. Jetzt soll es mit dem subtropischen Nachtschattengewächs klappen: Beginnend in diesem Jahr will Werder Frucht in der neuen Gewächshausanlage in Fretzdorf Auberginen anbauen. Bei der Grünen Woche wolle man zeigen, was man mit den Früchten alles anstellen kann. Die Angebotsvielflat von Werder Frucht wird auch mit leckeren Smoothies vermittelt.

Für den traditionellen Werderschen Obstbau gehört die Grüne Woche zu den wichtigsten Terminen des Jahres. Er ist auch in Form des Werderschen Obst- und Gartenbauvereins mit einem Ausstellungsstand präsent. Im Jahr des Stadtjubiläums 2017 ist der Verein um sieben neue Mitglieder auf 43 gewachsen, sagt Vereinsvorsitzender Walter Kassin. Die starke Mannschaft werde für Vereinsaktivitäten, wie die Schuffelgärten am Galgenberg, den wöchentlichen Frischemarkt am Strengfeld mit seinen zahlreichen Festen oder die Beratung von Hobbygärtnern gebraucht. Bei der Grünen Woche wird man über diese und andere Aktivitäten an einem neu gestalteten Stand informieren. Obstwein, Äpfel und Birnen können gekostet werden und diesmal auch alkoholfreie Bowle aus Werderaner Kirschen und Erdbeeren.

Der Verein zur Förderung des historischen Weinbaus in Werder ist seit Jahren ein nachgefragter Anbieter der Berliner Ernährungsschau. Er wird mit beliebten Klassikern des Werderaner Wachtelbergs wie Müller Thurgau, Regent und Dornfelder vertreten sein, sagt Vereinschefin Kerstin Otto. Fünf Jahre nach der Aufrebung des Werderaner Galgenbergs können auch von dieser wiederbelebten Lage wunderbare Weine auf der Grünen Woche vorgestellt werden. Außerdem werde man für die Brandenburger Jungweinprobe werben, die in diesem Jahr am 13. April in der Potsdamer Schinkelhalle stattfinden wird.

Die Christine Berger GmbH & Co. wird von ihrem Sanddornhof als ganz besondere Messeneuheit ein Sanddorn-Rapsöl präsentiert. Das Öl wird in Zusammenarbeit mit der Ölmühle Rädigke hergestellt. Im Unterschied zu vielen gewöhnlichen Öl-Produkten ist das Sanddorn-Rapsöl von „Sandokan“ nicht nur mit Sanddorn aromatisiert. Es enthält satte fünf Prozent reines Sanddornfruchtfleischöl aus eigenem biozertifiziertem Anbau, informiert Co-Geschäftsführerin Dorothee Berger. Über das Sanddorn-Rapsöl hinaus könne am Stand der Werderaner Sanddorn-Spezialisten eine große Auswahl von Sanddorn- und Wildfrucht-Delikatessen gekostet werden.

Die Weihnachtsbaumkäufer beim Werderaner Tannenhof haben wieder fleißig für das SOS-Kinderdorf Brandenburg (Havel) gespendet, so kann auch in diesem Jahr zum Werdertag ein Spendenscheck an die Partnereinrichtung übergeben werden. Die Besucher des Tannenhof-Standes können sich auf Tannenlikör, Tannennektar, Tannenhonig, ein neues Tannencocktail, Marmeladen und weitere Köstlichkeiten freuen. Außerdem werde ein Testballon gestartet, verraten Tannenhof-Inhaber Karin Lorenz und Gerald Mai. Erstmals wird Werdersches Kräutersalz und Ringelblumensalbe für Besucher der Grünen Woche bereitgehalten. Kräuter und Ringelblumen wurden dazu probehalber auf der Plantage angebaut und verarbeitet. Vielleicht wird das ein neues Standbein, zwischen den Tannen gebe es noch Platz.

Mit der Herbafood Ingredients GmbH wird ein kompetenter Anbieter von hochwertigen Lebensmittelzutaten pflanzlicher Herkunft in der Brandenburghalle vertreten sein. Das Unternehmen aus Werder bietet Produkte, die mit innovativer Lebensmitteltechnologie die naturbelassene Zubereitung von Speisen ermöglichen. Mit BASIC textur, BASIC gel, BASIC sweet und BASIC colour, BASIC flavour ist Herbafood Ingredients mit kleinen Kochhelfern für die Freunde der guten Küche präsent – zum Textieren, Gelieren, Süßen oder geschmacklich abrunden.

Obstbrände, Obstliköre und den echt Brandenburger Glina-Whisky bietet Schultzens Siedlerhof an seinem Stand. Seit knapp zwei Jahren lädt der traditionsreiche Obsthof aus dem Werder-Ortsteil Glindow, der sich auf Hochprozentiges von Baum und Acker spezialisiert hat, in seine neue Whisky-Erlebniswelt. Das neue Angebot wird sehr gut angenommen, besonders die Whisky-Abende sind beliebt, wie es aus dem Unternehmen heißt. Glina-Whisky wird schon seit einigen Jahren in dem Familienbetrieb von Günter und Michael Schultz erfolgreich gebrannt. Nach einer Kostprobe bei der Grünen Woche konnte man schon viele Berliner vom Hochprozentigen aus der Mark und einem Besuch des Siedler-Hofs überzeugen.

Der Obst- und Gartenbau habe mit der Ernährungswirtschaft einen enormen Stellenwert für die Werderaner Wirtschaft und sei eng mit den Traditionen wie dem Baumblütenfest verwoben, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. „Die zahlreichen Aktivitäten und Investitionen der Unternehmen zeigen nicht nur, dass in Werder erfolgreich gewirtschaftet wird, sondern auch, dass es noch Luft nach oben gibt.“

Werder (Havel), 10. Januar 2018

Seitenanfang


Festjahr in Werder (Havel) wirkt weiter

Kerstin Ott beim Livekonzert am 15. Juli. Foto: Tom Klement

Nach dem Festjahr zum 700. Stadtjubiläum 2017 von Werder (Havel) hat Bürgermeisterin Manuela Saß eine Erfolgsbilanz gezogen und sich bei den Beteiligten bedankt. Die am Ende mehr als 40 Jubiläumsveranstaltungen seien von etwa 25.000 Menschen besucht worden, sagte die Bürgermeisterin am Dienstag in Werder. Rund die Hälfte davon seien zur Festwoche im Juli gekommen, die andere Hälfte zu den zahlreichen Konzerten, Seminaren, Ausstellungen und Festen. Für die Organisation dankte sie vor allem dem ehrenamtlichen Festkomitee mit Dr. Baldur Martin, das die Stadtverwaltung im Festjahr massiv unterstützt habe.

Höhepunkt des Festjahrs sei der Festumzug am 16. Juli 2017 gewesen. Alle Teilnehmer werden in den kommenden Tagen eine exklusive Bildbroschüre von dem Ereignis bekommen. „Der Nachteil am Mitmachen war ja, dass man selbst nicht zuschauen konnte. Das soll mit der Broschüre ein wenig ausgeglichen werden.“ Als Abschluss der Festivitäten sei dann im Februar eine Dankeschönfeier auf der Bismarckhöhe geplant, kündigte Manuela Saß an.

Werders 1. Beigeordneter Christian Große betonte, dass das Festjahr weiterwirke. So würden neue Veranstaltungen wie das Jazzfestival „Werder klingt“ (9. bis 11. März 2018, Scala-Kulturpalast) oder der gemeinsame Rosenmontagsball Werderaner Karnevalsvereine (12. Februar 2018, Bismarckhöhe) in diesem Jahr fortgeführt. Nach der erfolgreichen Premiere im Jubiläumsjahr werde die Kreismusikschule erneut im Großen Ballsaal der Bismarckhöhe gastieren, in diesem Jahr zum Adventskonzert am 2. Dezember. Auch einen Werderaner Wirtschaftstag solle es im September wieder geben. In Kooperation mit der IHK und dem Landkreis Potsdam-Mittelmark soll der Schwerpunkt auf die Nachwuchsförderung gelegt werden.

„An der teilweise überraschenden Nachfrage im Jubiläumsjahr haben wir gespürt, dass es in unserer wachsender Stadt Interesse an speziellen Veranstaltungs-Formaten und auch an Klassik gibt“, so der 1. Beigeordnete. Gerade vom Andrang beim Eröffnungskonzert des Filmorchesters Babelsberg sei man überrascht worden. Es sei gelungen, dass Orchester in diesem Jahr erneut für ein Konzert zu gewinnen (24. März 2018, Bismarckhöhe). Außerdem werden erstmals die Brandenburgischen Sommerkonzerte in Werder Station machen (15. Juli, Bismarckhöhe).

Im Veranstaltungskalender der Stadt für das Jahr 2018 fänden sich darüber hinaus zahlreiche andere Termine – Traditionsveranstaltungen wie das Baumblütenfest oder das Kirsch- und Ziegelfest aber auch neuere Veranstaltungen wie das Oldtimertreffen Werder Classics. Christian Große: „Zahlreiche Orte wie das Kunst-Geschoss, die Comédie Soleil, das Scala oder die Petzower Kirche beleben das Kulturleben auch nach dem Festjahr weiter. Gemeinsam wird auch neues Publikum angesprochen.“

Flyer Veranstaltungen als PDF-Datei


Werder (Havel), 10. Januar 2018

Seitenanfang


Sternsinger im Rathaus Werder (Havel)



„Dafür gehen wir auf die Straße, dafür sammeln wir das Geld. Für die Kinder, die in Not sind. So verändern wir die Welt.“ Sechzehn kleine Sternsinger haben gestern im Rathaus der Stadt Werder (Havel) in der Eisenbahnstraße singend ihre Botschaft verkündet. Bereitwillig erklärten sie Bürgermeisterin Manuela Saß und den Rathausmitarbeitern auch das diesjährige Thema der Spendenaktion: die Kinderarbeit in Indien. Mit den Spenden solle es Kindern ermöglicht werden, eine Schule zu besuchen.

Das Leitwort der Sternsinger in diesem Jahr lautet: „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ Indien ist das Land mit den meisten arbeitenden Kindern weltweit. Die Schätzungen internationaler Organisationen schwanken zwischen 12- und 60 Millionen Kindern, die in Indien arbeiten müssen - oft unter gefährlichen, gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen.

Das Rathaus war am Dienstag eine von insgesamt gut 70 Stationen, die die Kinder der evangelischen und der katholischen Gemeinden in Werder in den Gewändern der Heiligen Drei Könige bis zum Fest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar in der Region besuchen werden. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+18“ bringen die Mädchen und Jungen den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen in Werder (Havel) und Glindow und sammeln Spenden für das Kindermissionswerk.

Werder (Havel), 2. Januar 2018

Seitenanfang


Start der Haushaltsbefragung „Mobilität in Städten“

DIE STADTVERWALTUNG POTSDAM TEILT MIT

Die Alltagsmobilität der Bevölkerung in der Landeshauptstadt Potsdam und im Landkreis Potsdam-Mittelmark steht im Fokus der erneut stattfindenden Haushaltsbefragung der Technischen Universität Dresden. Die Untersuchung ist Teil des Forschungsprojektes „Mobilität in Städten-SrV 2018“, das in mehr als 120 deutschen Städten und Gemeinden zeitgleich durchgeführt wird. Die Landeshauptstadt und der Landkreis erhoffen sich dadurch wichtige Erkenntnisse über das Mobilitätsverhalten, die in die Verkehrsentwicklungsplanung und die Nahverkehrspläne Eingang finden sollen.

Die Befragung beginnt im Januar 2018 und richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger der Region. Dabei geht es um die Frage, ob und mit welchen Verkehrsmitteln sie im Alltag unterwegs sind und welche Entfernungen sie dabei zurücklegen. Die erhobenen Daten liefern ein aktuelles Bild der stadt- bzw. gemeindespezifischen Verkehrsentwicklung.

Es wird ergänzt durch den Vergleich mit Städten bzw. Gemeinden ähnlicher Größenordnung. Die Gesamtstichprobe des Projekts von mehr als 150.000 Personen erlaubt darüber hinaus die Analyse stadtübergreifender Trends, die von der Verkehrsplanung zu berücksichtigen sind. Hierzu gehört beispielsweise auch die allgemeine Nutzung von Carsharing-Angeboten und Elektrofahrrädern.

In Potsdam werden 2.100 Bürgerinnen und Bürger befragt. Hinzu kommen 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner aus Teltow, Stahnsdorf und Kleinmachnow, 600 aus Werder (Havel) und Schwielowsee sowie 500 aus Michendorf und Nuthetal. Die Adressen der ausgewählten Haushalte wurden per Zufallsverfahren aus dem Einwohnermelderegister gezogen. Die Teilnahme an der Erhebung ist freiwillig. Die Erhebung wird als telefonisch-schriftliche Befragung durchgeführt. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Fragen über einen Online-Zugang im Internet zu beantworten.

Die Haushaltsbefragung findet nunmehr zum elften Mal statt. Das als „System repräsentativer Verkehrsbefragungen“ (SrV) konzipierte Projekt wurde an der TU Dresden bereits 1972 begründet. Mit der Durchführung der Erhebung hat die TU Dresden das Leipziger Institut Omnitrend GmbH beauftragt. Dort werden alle Daten erfasst, anonymisiert und zur Auswertung an die TU Dresden übergeben. Durch die regelmäßige Wiederholung diese Untersuchung im Abstand von fünf Jahren liegen Erkenntnisse zur Verkehrsentwicklung über einen Zeithorizont von mehr als 40 Jahren vor. Sie zeigen unter anderem, dass Mobilität und Verkehr stadt- und gemeindespezifisch große Unterschiede aufweisen können. Umso wichtiger ist es, die örtliche Verkehrsplanung durch regelmäßige Aktualisierung der Datengrundlagen zu unterstützen.

Die Befragung läuft über zwölf Monate. Unterstützt wird das Projekt, wie auch in den Vorjahren, durch das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg sowie durch die ortsansässigen Verkehrsunternehmen ViP und regiobus Potsdam Mittelmark. Die Landeshauptstadt Potsdam und der Landkreis Potsdam-Mittelmark sowie die TU Dresden bitten alle ausgewählten Haushalte, sich an der Befragung zu beteiligen. Nur durch die aktive Mitwirkung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger können repräsentative Daten gewonnen werden, die für eine bedarfsgerechte Verkehrsplanung unerlässlich sind. Auch Personen, die seltener mobil sind, werden ausdrücklich zur Mitwirkung aufgerufen, da das Verkehrsverhalten der gesamten Wohnbevölkerung erfasst werden soll.

Weiterführende Informationen sind unter www.tu-dresden.de/srv2018 zu finden. Ein kostenloses Infotelefon steht bei Rückfragen unter 0800 / 830 1 830 zur Verfügung.

Werder (Havel), 2. Januar 2018

Seitenanfang


Schulanmeldung für das Schuljahr 2018/19

Die Schulanmeldung für das Schuljahr 2018/19 findet in der Zeit vom 08.01. bis 12.01.2018 für Schülerinnen und Schüler mit Wohnsitz in der Stadt Werder (Havel) und deren Ortsteile Petzow, Bliesendorf, Plötzin, Glindow, Kemnitz, Phöben, Töplitz und Derwitz statt.

Für alle Kinder, die in der Zeit vom 01.10.2011 bis 30.09.2012 geboren sind, beginnt am 20. August 2018 die Schulpflicht für das Schuljahr 2018/19.

Bei der Schulanmeldung sind die Geburtsurkunde des Kindes sowie die Teilnahmebescheinigung an der Sprachstandsfeststellung vorzulegen. Das schulpflichtige Kind ist bei der Schulanmeldung in der Schule vorzustellen.

Alle schulpflichtigen Kinder haben an einer schulärztlichen Untersuchung des Gesundheitsamtes des Landkreises PM teilzunehmen. Den Termin erhalten die Eltern bei der Schulanmeldung.

Die Schulanmeldung findet in der Woche vom 08. bis 12. Januar 2018 wie folgt statt:

I. Carl-von-Ossietzky Oberschule mit angegliederter Primarstufe
Schulanmeldung für den Schulbezirk I (Flachbau über den Hof Raum Nr. 57 ehemaliges Schulleiterzimmer), Unter den Linden 11

vom 08.01. bis 12.01.2018
Mo. + Mi. 14.00 – 16.00 Uhr
Di. 14.00 – 18.00 Uhr
Do. 14.00 – 16.00 Uhr
Fr. 12.00 – 14.00 Uhr

Schulbezirk I „Carl-von-Ossietzky Oberschule mit angegliederter Primarstufe“
Ortsteil Petzow, Potsdamer Straße, Inselstadt, Unter den Linden, Bernhard- Kellermann-Straße, Scheunhornweg, Adolf-Kärger-Straße, Am Wachtelberg, Am Weinberg, Wohngebiet Wachtelwinkel, Berliner Straße, Grüner Weg, Am Plötzhorn und Wohngebiet Werderpark/Am Strengfeld. Kugelweg, Moosfennstraße, Brandenburger Straße, Adolf-Damaschke-Straße, Ludwig-Kassin-Straße sowie weitere Straßen

II. Karl-Hagemeister Grundschule (VHG)

Schulanmeldung für den Schulbezirk II in der Karl-Hagemeister Grundschule Sekretariat, Gluckstraße 8

vom 08.01. bis 12.01.2018
Mo.+ Mi. 10.00 – 16.00 Uhr
Di. + Do. 10.00 – 18.00 Uhr
Fr. 10.00 – 13.00 Uhr

Schulbezirk II „Karl-Hagemeister Grundschule“ (VHG)
Wohngebiet Havel-Auen bis zum Bahnhof, Eisenbahnstraße, Kemnitzer Straße, Kemnitzer Chaussee, Am Plessower See, Hoher Weg, Wohngebiet Am Schwalbenberg, Wohngebiet Jugendhöhe, Eichenweg, Marienstraße, Herthastraße, Schönemannstraße, Brünhildestraße, Margaretenstraße, Wohngebiet Am Finkenberg, Kesselgrundstraße sowie weitere Straßen, Ortsteil Kemnitz mit dem Gemeindeteil Kolonie Zern und Ortsteil Phöben

III. Grundschule Glindow

Schulanmeldung für den Schulbezirk III in der Grundschule Glindow, Sekretariat, Glindower Dorfstraße 1

vom 08.01. bis 12.01.2018
Mo. 7.30 – 12.00 Uhr
Di. 14.00 – 18.00 Uhr
Mi. bis Fr. 09.00 – 13.00 Uhr

Schulbezirk III für die Grundschule Glindow:
Ortsteil Glindow mit dem Gemeindeteil Elisabethhöhe, Ortsteil Plötzin mit den Gemeindeteilen Plessow und Neu-Plötzin, Ortsteil Bliesendorf, Ortsteil Derwitz.
Stadt Werder (Havel) – Puschkinstraße, An der Chaussee; Berliner Chaussee.

Sollte es zu Engpässen in der Grundschule Glindow kommen, können Erstklässler an der Grundschule „Erich Kästner“ der Gemeinde Groß Kreutz (Havel) beschult werden. Davon wären insbesondere die Gemeinde Derwitz sowie die Gemeindeteile Neu- Plötzin und Plessow betroffen. Diese Regelung gilt entsprechend der öffentlich- rechtlichen Vereinbarung vom 01.08.2016 mit der Gemeinde Groß Kreutz (Havel).


IV. Inselschule Töplitz (VHG)
Schulanmeldung für den Schulbezirk IV in der Inselschule Töplitz, Sekretariat, Hasselberg 11

vom 08.01. bis 12.01.2018
Mo. bis Fr. von 07.30 – 12.30 Uhr
Di. von 16.00 – 18.00 Uhr
Mi. von 14.00 – 16.00 Uhr

Schulbezirk IV für die Inselschule Töplitz (VHG)
Ortsteil Töplitz mit dem Gemeindeteil Leest.

Laut Vertrag zur Auseinandersetzung gemäß Kap. 2 Abschnitt 1 des 3. Gemeindegebietsreformgesetzes zwischen der Stadt Potsdam, Amt Werder und der Stadt Werder (Havel) steht den Eltern aus Golm und Grube frei zu entscheiden, ob die Inselschule Töplitz im Rahmen der festgelegten Kapazität oder die Grundschulen Eiche (GS Ludwig Renn) und Bornstedt (Karl-Förster-Schule) angewählt werden. Bei Überschreitung dieser festgelegten Kapazität ist es möglich, dass Kinder aus Potsdam sowie den Ortsteilen Grube und Golm nicht aufgenommen werden können.


Überschneidungsgebiete in der Stadt Werder (Havel)
Seit dem Schuljahr 2016/17 gelten die Schulbezirke I bis III der Stadt Werder (Havel) als Überschneidungsgebiete. Dies bedeutet, dass bei Engpässen in den einzelnen Grundschulen Schüler unter Berücksichtigung der Wohnortnähe an eine andere Grundschule verwiesen werden können.

Bekannmachung Schulanmeldung als PDF-Datei


gez. Manuela Saß
Bürgermeisterin

Seitenanfang

www.wetter.net





Virtuelle Städtetour
durch Werder (Havel)


Tagesprogramm

Blutspendedienst Berlin-Brandenburg und Sachsen
Suchen Sie Ihren aktuellen Blutspendetermin in: