Archiv – Neuigkeiten 01.05. - 31.05.2018

Lange Trockenheit
gefährdet
Grünanlagen
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Neuer Grundstücksmarkt
für Potsdam-Mittelmark
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Stadtmeisterschaften
der Feuerwehren
von Werder (Havel)
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Öffentliche
Auflegung der
Vorschlagsliste der
Schöffinnen
und Schöffen
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Ordnungsbehördliche
Verordnung zur
Freigabe verkaufsoffener
Sonn- und Feiertage
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Grundhafte
Erneuerung
der Gemeindestraße
Moosfennstraße
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Buntes
Werder-Programm
zum Werdertag
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Bürgertelefon
zum Baumblütenfest
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Rathaus-Schließzeiten
im Mai
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Offene
Künstlerateliers
am 5. und 6. Mai
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Auf die Früchte
kommt es an
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Eingeschränkte
Öffnungszeiten
der Stadtbibliothek
Werder (Havel)
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Glasflaschenverbot
beim Baumblütenfest
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Peggy Sinning
ist die
neue Blütenkönigin
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Das Programm
zum 139. Baumblütenfest
in Werder (Havel)
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Festbereich zum
139. Baumblütenfest
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Verkehrs-
einschränkungen
zum 139. Baumblütenfest
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Lange Trockenheit gefährdet Grünanlagen

Die vergangenen Wochen waren deutlich zu trocken und der ausbleibende Regen gefährdet inzwischen den Bestand von öffentlichen Grünanlagen im Stadtgebiet von Werder (Havel). Die Stadt hat die Anstrengungen zur Bewässerung von Bäumen und Pflanzen zwar verstärkt. Dies reicht bei so langen Trockenperioden aber nicht aus, weitere Bewässerungsgänge sind dringend notwendig.

Inzwischen wird selbst bei Bäumen und Sträuchern das Wasser knapp, die schon vor einigen Jahren gepflanzt wurden. Die Stadt ruft deshalb auch Bürger dazu auf, Straßenbäume und Sträucher vor ihren Grundstücken und Wohnungen zu gießen. Statt täglich kleine Mengen zu gießen ist es sinnvoller, einmal in der Woche ordentlich zu bewässern. So kann das Wasser tief eindringen und verdunstet nicht sofort.

Als Richtschnur gilt eine wöchentliche Bewässerung mit 50 Litern für einen Baum. Grundsätzlich gilt aber das Motto: Jeder Liter Wasser hilft, Bäume und Pflanzen in öffentlichen Grünanlagen zu erhalten. Die Stadt bedankt sich bei Bürgern, die dabei helfen!

Werder (Havel), 31. Mai 2018

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Neuer Grundstücksmarkt für Potsdam-Mittelmark vorgestellt

Die Bodenpreise für Bauland im Landkreis sind weiterhin steigend. Im Berliner Umland sind die Bodenpreise um 15 % und im Weiteren Metropolenraum um 13 % gestiegen. Im Jahr 2017 sind in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte 3.796 Urkunden über Grundstücksverkäufe, Erwerb von Eigentumswohnungen u. a. eingegangen. Das ist eine weitere Steigerung gegenüber den Vorjahren und ein Allzeithoch, d.h. noch nie wurden so viele Vertragsvorgänge im Landkreis Potsdam-Mittelmark registriert.

Der Geldumsatz betrug 682,2 Mio. € und hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 25 Mio. € (4 %) erhöht. Hervorzuheben sind hohe Verkaufserlöse sowohl bei den bebauten Grundstücken mit 428 Mio. € als auch beim Wohn- und Teileigentum mit 118 Mio. €. Für Bauland wurden 108 Mio. € ausgegeben.
Es wurde insgesamt 3.207 ha Grundstücksfläche im Landkreis verkauft. Im Vergleich zum Flächenumsatz des Vorjahres entspricht das einer Steigerung um 8 %. Der Anteil der land- und forstwirtschaftlichen Flächen beträgt allein 2.322 ha. Das entspricht 72 % des gesamten Flächenumsatzes von 2017.
Einzelanalysen:

Wie bereits im Jahr 2016 ist auch im Jahr 2017 die Stadt Werder (Havel) mit 379 Verkäufen auf Platz 1 im Landkreis, gefolgt von der Stadt Teltow mit 364 Kauffällen und der Stadt Beelitz mit 287 Kaufverträge. Beim Geldumsatz hat Kleinmachnow mit 118 Mio. € Geldumsatz den Rang 1. Hier wurden 17 % des Geldumsatzes im gesamten Landkreis verzeichnet. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen die Stadt Teltow mit 116 Mio. € und Werder mit 99 Mio. € Gesamtgeldumsatz. Im weiteren Metropolenraum beginnt die Skala bei 31 Mio. € in Beelitz, gefolgt von der Gemeinde Brück mit 24 Mio. € und der Gemeinde Kloster Lehnin mit 19 Mio. €.

Der Verkauf von 724 Ein- und Zweifamilienhäusern ist gegenüber dem Vorjahr (766) auf gleichbleibendem Niveau. Bei den Reihen- und Doppelhäusern wurden mit 156 Kauffällen die nahezu gleiche Anzahl von Käufen registriert. Im Berliner Umland wurden für freistehende Einfamilienhäuser mit Baujahren ab 2001 Kaufpreise von 280 Tsd. € bis 1.650 Tsd. € (im Durchschnitt 600 Tsd. €) und im Weiteren Metropolenraum von 120 Tsd. € bis 390 Tsd. € (im Durchschnitt 274 Tsd. €) registriert.
Reihenhäuser (mit Baujahren ab 2001) im Berliner Umland erzielten Kaufpreise von 220 Tsd. € bis 385 Tsd. € (im Durchschnitt 300 Tsd. €), Doppelhaushälften (mit Baujahren ab 2001) im Berliner Umland Kaufpreise von 299 Tsd. € bis 657 Tsd. € (im Durchschnitt 364 Tsd. €). Im Weiteren Metropolenraum wurden Reihenhäuser und Doppelhaushälften mit Baujahren ab 2001 nicht gehandelt.

Beim Wohnungseigentum beträgt der durchschnittliche Kaufpreis für eine Wohnung im Berliner Umland 2564 €/m² Wohnfläche und im Weiteren Metropolenraum 1.068 €/m² Wohnfläche. Die höchsten Preise mit 4.250 €/m² Wohnfläche wurden in Werder (Havel) für Wohnungen in Wasserlage gezahlt.

Für Mehrfamilienhäuser, Wohn- und Geschäftshäuser, Büro- und Verwaltungsgebäude und Verkaufseinrichtungen, für Ein- und Zweifamilienhäuser, Reihenhäuser und Doppelhaushälften sowie für Wohnungseigentum wurden Liegenschaftszinssätze (Zinssatz, mit dem der Wert von Liegenschaften im Durchschnitt verzinst wird) ermittelt und veröffentlicht. Er wird auf der Grundlage geeigneter Kaufpreise und der ihnen entsprechenden Reinerträge für gleichartige bebaute und genutzte Grundstücke unter Berücksichtigung der Restnutzungs-dauer der Gebäude nach den Grundsätzen des Ertragswertverfahrens ermittelt.

Neben der Kaufpreissammlung führt der Gutachterausschuss auch eine Pachtpreissammlung und wertet diese aus. Im Grundstücksmarktbericht 2017 werden Aussagen zu gezahlten Nutzungsentgelten und Pachten von Erholungs- und Garagengrundstücken veröffentlicht.

Der Grundstücksmarktbericht 2017 ist in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses ab sofort für eine Gebühr nach der derzeit gültigen Gutachterausschussgebührenordnung in Höhe von 35 EUR in gebundener Form (Broschüre) oder als pdf-Dokument erhältlich. Eben-so erhältlich ist der Bericht als pdf-Dokument im Geobroker der LGB http://geobroker.geobasis-bb.de. Die Bodenrichtwerte stehen online im Bodenrichtwert-Portal unter https://www.boris-brandenburg.de bereit.

Die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses ist unter folgenden Telefonnummern zu erreichen:
03328 318-314 oder -313 oder -323

Sitz der Geschäftsstelle:
Landkreis Potsdam-Mittelmark
Fachdienst Kataster und Vermessung
Potsdamer Straße 18 A
14513 Teltow

die Postanschrift lautet:
Postfach 1138
14801 Bad Belzig
Fax: 03328 318-315

E-Mail: gaa@potsdam-Mittelmark.de

Sprechzeiten: dienstags von 9 - 12 Uhr
und von 13 - 18 Uhr

Werder (Havel), 28. Mai 2018

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Stadtmeisterschaften der Feuerwehren von Werder (Havel)



Am Samstag haben wieder Stadtmeisterschaften der Freiwilligen Feuerwehren von Werder (Havel) stattgefunden. Den Anlass gab das 85. Jubiläum der Ortsfeuerwehr Plessow. Auf dem Festgelände von Plessow traten fünf jeweils neun Mann starke Männermannschaften aus Plessow, Plötzin, Derwitz, Phöben und Glindow gegeneinander an. Außerdem nahm die Frauenmannschaft der Plötziner Feuerwehr, vier Jugend- und drei Miniteams an den Stadtmeisterschaften teil.

Bei den Wettkämpfen wurde ein Löschangriff simuliert. Für diesen sogenannten "Löschangriff nass", so der Fachausdruck der Übung, muss eine Wasserversorgung aus einem bereitstehenden Wasserreservoir mit entsprechender Pumpentechnik aufgebaut werden. Vom Reservoir aus musste mit Schlauch und Strahlrohr eine Distanz von 79 Metern bis vor eine Zielscheibe überwunden und die Zielscheibe mit dem Wasserstrahl getroffen werden.

Besonders gut schlug sich dabei das Männerteam aus Derwitz und gewann den Wettbewerb mit Bestzeiten von knapp über 42 Sekunden, gefolgt von den Teams aus Plessow und Plötzin. Das Plötziner Frauenteam stand den Spitzenleistungen der Männer mit Zeiten von knapp 45 Sekunden kaum nach. Die Veranstaltung wurde durch den 1. Beigeordneten Christian Große eröffnet, die Siegerehrung erfolgte durch Bürgermeisterin Manuela Saß. Zu den Wettkämpfen führte die Feuerwehr Werder (Havel) ihre beiden neuen Fahrzeuge vor, das Löschfahrzeug LF20 und den Rüstwagen RW2, informierte über die Feuerwehrarbeit und warb um Mitgliedschaft. Für die kleinen Besucher gab es Kinderkegeln und Kinderschminken. Am Abend wurde mit Livemusik gefeiert.  

Ergebnisse der Stadtmeisterschaften als PDF-Datei


Werder (Havel), 28. Mai 2018

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Amtliche Bekanntmachung der Stadt Werder (Havel)

Aufgrund der Bekanntmachungsanordnung der Bürgermeisterin der Stadt Werder (Havel) vom 17.05.2018 wird nachfolgende öffentliche Auflegung der Vorschlagsliste der Schöffinnen und Schöffen durch die Stadt Werder (Havel) bekannt gemacht:

Amtliche Bekanntmachung als PDF-Datei


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Öffentliche Bekanntmachung der Stadt Werder (Havel)

Auf Grund der Bekanntmachungsanordnung der Bürgermeisterin vom 17.05.2018 wird durch die Stadt Werder (Havel) die „Ordnungsbehördlichen Verordnung zur Freigabe verkaufsoffener Sonn- und Feiertage aus Anlass besonderer Ereignisse in der Stadt Werder (Havel) für das Jahr 2018“ bekannt gemacht.

Ordnungsbehördliche Verordnung zur Freigabe verkaufsoffener Sonn- und Feiertage aus Anlass besonderer Ereignisse in der Stadt Werder (Havel) für das Jahr 2018 als PDF-Datei

Bekanntmachungsanordnung

Die öffentliche Bekanntmachung der „Ordnungsbehördlichen Verordnung zur Freigabe verkaufsoffener Sonn- und Feiertage aus Anlass besonderer Ereignisse in der Stadt Werder (Havel) für das Jahr 2018“ wird durch die Stadt Werder (Havel) im

- Amtsblatt der Stadt Werder (Havel) in der Ausgabe vom 24.05.2018 Nr. 11,
- auf Homepage der Stadt Werder (Havel) und
- im Bürgerratsinformationssystem


bekannt gemacht.

Werder (Havel), den 17.05.2018

gez. Manuela Saß
Bürgermeisterin


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Grundhafte Erneuerung der Gemeindestraße „Moosfennstraße“

Die Stadt Werder (Havel) beabsichtigt den grundhaften Ausbau der Moosfennstraße. Die Baustrecke erstreckt sich zwischen der B1 Berliner Straße und der Brandenburger Straße. Der vorhandene Straßenzustand der Moosfennstraße entspricht nicht dem Ausbaustandard einer Haupterschließungsstraße. Der Ausbau der Moosfennstraße erfolgt unter dem Gesichtspunkt der Beseitigung von Sicherheitsdefiziten und baulichen Mängeln sowie zur Verbesserung der Verkehrsabläufe und Verkehrssicherheit. Die Straßenbeleuchtung wird erneuert.

Ausbauvarianten

Zwei Ausbauvarianten wurden im Wege der Planung betrachtet.

Variante 1

Querschnitt: in Fahrtrichtung - Ausstieg, separater Parkstreifen, Fahrbahn mit geschlossener Regenentwässerung, Gehweg

Bei der Variante 1 wurde das Erfordernis einer Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h behördenseitig nicht anerkannt. Es gibt keine Gründe, die Straße nach dem Ausbau wie bisher zu reglementieren. Weder vorhandene Schuleinrichtungen noch die Unfallstatistik geben Anlass, die Verkehrsorganisation zu ändern. Da der ruhende Verkehr in Fahrtrichtung links angeordnet werden soll, wurde die Freigabe für Radfahrer entgegen der Einbahnstraßenregelung als problematisch angesehen. Der in den fließenden Verkehr einfahrende PKW sieht den Radfahrer eher spät oder gar nicht.

Variante 2

Querschnitt: in Fahrtrichtung - Gehweg, Fahrbahn mit geschlossener Regenentwässerung, Gehweg

Mit der Variante 2 ist die Ausweisung der Höchstgeschwindigkeit 30 km/h bei einer wechselseitigen Markierung der Parkplätze und unter Berücksichtigung des Radfahrverkehrs, auch in Gegenrichtung der Einbahnstraßenregelung möglich. Die Verkehrssicherheit, insbesondere für Fußgänger, ist bei der Variante 2 größer, da zwei Gehwege vorhanden sind. Auch die Sicht auf den Radfahrer ist besser, da er rechtzeitig gesehen wird.

Die Variante 2 ist die Vorzugsvariante.

Sie wurde den Anliegern in einer Informationsveranstaltung am 15.05.2018 vorgestellt. Die anliegende Präsentation liegt noch einmal zur Ansicht aus.

Entwurfsplanung als PDF-Datei


Werder (Havel, 18. Mai 2018

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Buntes Werder-Programm zum Werdertag



Baumblütenfest am Mittwochabend: Fast fünf Stunden hat die Bühne am Marktplatz den Werderanern gehört. Kitas, Schulen, Vereine und Gruppen führten, moderiert von  88,8-Radio-Mann Robert Köhler, ihre Musik- und Tanzprogramme vor. Insgesamt 16 Gruppen unterhielten vom Nachmittag bis zum Abend die zahlreich erschienenen Gäste des traditionellen Werder-Tags. 

So zeigten zum Beispiel die Kinder der Kita Anne Frank tänzerisch, wie die Bienen im Frühling erwachen und den Honig einsammeln. Die Eichenhof-Kinder tanzten den Schubidua und die Inselstadt-Kinder zogen mit einer Minidisko alle Register zwischen Queen bis Fred Sonnenschein. Auch die Havelzwerge hatten eifrig geprobt und verloren allenfalls ganz kurz den  Anschluss, wenn sie ihre jubelnden Eltern im Publikum entdeckten. Oder sich selbst auf der großen Leinwand auf der Bühne, auf der die Show live übertragen wurde.

Weiter ging es mit dem Blütenchor der  Carl-von-Ossietzky-Schule, den Traumfängern und den Pirates Cheerleadern, mit Gruppen des Glindower und des Werderaner Karnevalsclubs, dem bunt kostümierten Tanznachwuchs von Vizavi und nicht zuletzt Karsten Perenz mit Drummer Axel, die mit den altbekannte Zeilen von Buddy Holly die neue Baumblütenkönigin Peggy Sinning besangen. Die ließ es sich den Spaß nicht nehmen, dazu auf der Bühne zu tanzen.

Von allen Gruppen wurden auch Fotos mit der neuen Blütenkönigin aufgenommen, für die Kleinen gab es nach der Vorstellung außerdem einen Freifahrtschein fürs Karussell und einen Eisgutschein. Bürgermeisterin Manuela Saß dachte laut darüber nach, ob sich unter den kleinen Künstlerinnen womöglich die eine oder andere zukünftige Anwärterin auf den Blütenthron befinden könnte. Daran kann nach diesem echt Werderschen Mittwochnachmittag wohl kaum ein Zweifel bestehen.

Hier Bilder vom Werdertag am 2. Mai 2018


Werder (Havel), 2. Mai 201

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Bürgertelefon zum Baumblütenfest



Für die Zeit des 139. Baumblütenfestes, also vom 28. April bis 6. Mai, wird die Stadtverwaltung Werder (Havel) wieder ein Bürgertelefon einrichten. Den Bürgern wird damit die Möglichkeit gegeben, Hinweise und Probleme rund um das Baumblütenfest direkt an die Stadt Werder (Havel) zu melden. Unter der Nummer 0162-3399 972 ist das Bürgertelefon an den beiden Festwochenenden und am 1. Mai von 10 bis 22.30 Uhr erreichbar, außerdem am 30. April zwischen 14 und 22 Uhr und vom 2. bis 4. Mai zwischen 18 und 22 Uhr. Zu den Rathaus-Sprechzeiten können Hinweise direkt an das Ordnungsamt gegeben werden unter Tel. (03327) 783 353.

Werder (Havel, 25. April 2018

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Rathaus-Schließzeiten im Mai

Aus organisatorischen Gründen muss die Sprechzeit im Bürgerservice der Stadt Werder (Havel) am Samstag, den 5. Mai, ausfallen. Am Montag, den 30. April, und am Freitag, den 11. Mai, bleiben die Rathäuser in der Eisenbahnstraße 13/14 und in der Kirchstraße 6/7, der Bürgerservice, das Stadtarchiv und die Stadtbibliothek geschlossen.

Werder (Havel), 23. April 2018

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Offene Künstlerateliers am 5. und 6. Mai

Am 5. und 6. Mai 2018 finden bereits zum 20. Mal die „Tage des offenen Ateliers“ statt. Daran sind Werderaner Künstler sind diesmal mit 13 Stationen vertreten. Gemeinsam mit den Städten Potsdam und Brandenburg an der Havel sowie dem Landkreis Teltow-Fläming wurde dieser Aktionstag im Jahr 1999 erstmal angeboten. Inzwischen hat sich die Aktion „Tage des offenen Ateliers“ über das gesamte Land Brandenburg ausgebreitet. Auch in diesem Frühjahr stehen die Türen erneut offen.

Künstlerinnen und Künstler laden interessierte Besucher am 5. und 6. Mai dazu ein, einen Blick in ihre Ateliers zu werfen. In allen vierzehn Landkreisen sowie in den Städten Potsdam und Cottbus heißen Sie die Akteure willkommen, einen Einblick in das Schaffen und den Alltag bildender Künstler zu nehmen. Die Besucher können Künstlern bei der Arbeit über die Schulter zu schauen, begleitet von verschiedenen Aktionen und Attraktionen. Darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, mit den Akteuren ins Gespräch zu kommen, Arbeiten zu erwerben und sich auch selbst künstlerisch zu erproben.

Die Tage des Offenen Ateliers sind ein regionales Kooperationsprojekt, das im Arbeitskreis der Kulturverwaltungen im Land Brandenburg entwickelt worden ist. Für den 5. und 6. Mai werden die Tage des Offenen Ateliers von den beteiligten Landkreisen und Städten in Kooperation mit der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg organisiert.

In Potsdam-Mittelmark nehmen in diesem Jahr 77 Ateliers und 121 Künstler am Aktionstag teil. Neben der Bildenden Kunst in ihren unterschiedlichsten Facetten werden Sie in den Ateliers auch musikalische, literarische und kulinarische Angebote finden.

Bitte beachten: Die im Programmheft aufgeführten Künstlerateliers Birgitta Aßhauer in Nuthetal und Mokré Ramona Kreft in Treuenbrietzen können nicht teilnehmen!

Flyer als PDF-Datei


Werder (Havel, 23. April 2018

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Auf die Früchte kommt es an


Die diesjährigen Preisträger mit Blütenkönigin Christin Schiffner, übrigens ihr letzter Termin im rosa Kleid

Für Stefan Lindicke ist es bisher der größte Erfolg für seine Obstweine: Beim Werderaner Obstweinwettbewerb vor dem 139. Blütenfest (28. April bis 6. Mai) hat er am Mittwoch drei Goldene Kruken und eine Bronzene Kruke verliehen bekommen. Lindicke stammt aus einer alteingesessenen Werderaner Obstzüchterfamilie, die Obstweine werden bei ihm auf traditionelle Art nach alten Familienrezepten hergestellt. Zum Blütenfest werden sie dann direkt aus dem Ballon eingefüllt.

In neun Kategorien wurden in diesem Jahr 29 Weine prämiert. „In erster Linie ging es um den Geschmack und die Intensität der Frucht, die den Wein erkennbar machen soll“, so der Vorsitzende des Obstbauvereins, Walter Kassin. Zwecks Neutralität waren alle Proben mit Nummern versehen. So seien in lockerer Atmosphäre die Weine verkostet und zwischendurch mit Wasser, Käsewürfeln und Brot neutralisiert worden.

Das Geheimnis eines guten Obstweins? Das habe mit jahrelanger Routine zu tun, sagt Stefan Lindicke. Erfahrene Produzenten wüssten auch, dass nur ausgereifte und gute Früchte eingesetzt werden dürfen. „Schon bei der Fruchtauswahl wird der Grundstein für gute Obstweine gelegt“, sagt der Obstbaumeister. Am Mittwoch sind Lindickes Erdbeer-, Sauerkirsch- und Schwarzer Johannisbeerwein mit Gold prämiert worden, der Pflaumenwein bekam Bronze.

Lindicke gehört zu den Freunden fruchtbetonter und weniger süßer Weine. Was vor Jahren noch ungewohnt war, habe sich bei einer ganzen Anzahl von Produzenten inzwischen durchgesetzt, hieß es aus der Jury. Bürgermeisterin Manuela Saß freut sich, dass die vor 20 Jahren eingeführte „Goldene Kruke“ zu einem Wettbewerbsgedanken bei den Obstweinproduzenten geführt hat, der sich in der Vielfalt und Qualität widerspiegele und den Besuchern des Blütenfestes zugutekomme.

„Es sind nicht nur jedes Jahr mehr Wettbewerbsteilnehmer geworden, es gibt auch immer bessere Obstweine“, so Manuela Saß. In diesem Jahr wurden für die Goldene Kruke 234 Proben von 30 Erzeugern abgegeben. Eine Jury aus 32 Mitgliedern, darunter die Bürgermeisterin, ehemalige Baumblütenköniginnen, Mitglieder des Werderschen Obst- und Gartenbauvereins und weitere Vertreter des öffentlichen Lebens in Werder (Havel), hat die Weine vor gut einer Woche verkostet und Noten vergeben.

Dass auch Hobbywinzer ansehnliche Ergebnisse erzielen, zeigt das Beispiel der Werderaner Familie Leo, die sich seit sechs Jahren am Wettbewerb des Obstbauvereins beteiligt und etwa genauso viele Kruken gewonnen habe, wie Uwe Leo vorzählt. In diesem Jahr glänzten Leos mit einem Kirsch-Holunder-Wein, der die Goldene Kruke in der Kategorie „Mehrfrucht“ bekam. Die Idee zu der Kombination hatte Uwe Leos Enkeltochter Julienne.

Sie hatte mal spaßeshalber Kirsch- und Holunderblütensaft zusammengekippt und Opa davon erzählt, als der gerade im Weinkeller tüftelte. Der probierte es aus – und punktete prompt bei der Jury. Davon, auch mal mit Kiwis zu experimentieren, konnte ihn seine Enkeltochter aber noch nicht überzeugen.

Alle Preisträger der „Goldenen Kruke 2018“ finden Sie hier: https://obstbauverein-werder.de/goldene-kruke.html

Werder (Havel), 20. April 2018

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Eingeschränkte Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Werder (Havel)

Aus betrieblichen Gründen gelten in der Stadtbibliothek Werder (Havel) bis auf Weiteres eingeschränkte Öffnungszeiten. Die Bibliothek ist ab sofort Montag, Dienstag und Freitag von 13 bis 17 Uhr und Donnerstag von  13 bis 19 Uhr geöffnet. Am ersten Samstag im Monat ist die Bibliothek von 9 bis 12 Uhr geöffnet, die Samstagöffnung im Mai fällt aus.

Wegen des Blütenfestes ist eine Rückgabe von ausgeliehenen Medien über die Medienbox der Bibliothek vom 28. April bis 6. Mai nicht möglich. Für die Verlängerung der Ausleihfristen kann auch die e-Ausleihe unter www.werder-havel.de/stadtbibliothek genutzt werden.

Werder (Havel), 20. April 2018

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Glasflaschenverbot beim Baumblütenfest

Die Bundespolizei informiert


In der Zeit vom 28. April bis zum 6. Mai 2018 gilt in den Zügen der Deutschen Bahn AG und S-Bahn Berlin GmbH auf den Strecken von und nach Werder (Havel) sowie Potsdam ein Glasflaschenverbot. Jeweils in der Zeit von 9 Uhr bis 2 Uhr ist die Mitnahme von Glasflaschen verboten.

Zur Bewältigung des Reiseaufkommens verkehrt an den Wochenenden stündlich zusätzlich ein Entlastungszug in Richtung Berlin. Für die Abreise in Richtung Potsdam steht auch ein zusätzlicher Bus-Shuttle ab Innenstadt Werder (Havel) zur Verfügung. Die Abfahrt erfolgt
direkt vor der Havelauen-Halle in der Potsdamer Straße.

Auf Grund des zu erwartenden hohen Reiseaufkommens und der hohen Auslastung des Bahnhofes Werder (Havel) während der Abreisephase ist mit Zugangsregulierungen zu rechnen. Für mögliche Beeinträchtigungen bittet die Bundespolizei um Verständnis und empfiehlt, sich auf Wartezeiten einzustellen.

Um ein friedliches Fest und die Sicherheit aller Teilnehmer sowie aller Reisenden zu gewährleisten, wird die Bundespolizei entschlossen gegen gewaltbereite Personen vorgehen. Wir appellieren an Sie, sich deshalb eindeutig von Gewalttätigkeiten zu distanzieren!

Zur Gewährleistung eines störungsfreien Bahnverkehrs wird der Bahnhof Werder (Havel) mit Videokameras überwacht. Wir wollen, dass Sie sicher reisen!

Werder (Havel), 16. April 2018

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Peggy Sinning ist die neue Blütenkönigin


Peggy Sinning, Blütenkönigin 2018-2019


Manuela Saß, die amtierende Blütenkönigin Christin Schiffner, Fritz Puppel von City und die neue Blütenkönigin Peggy Sinning

„Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit, denn hier schreibt Ihnen vermutlich die Baumblütenkönigin 2018/19.“ Der erste Satz aus der Bewerbung von Peggy Sinning sollte sich als richtig herausstellen. Die Werderanerin wird beim Baumblütenball am 27. April auf der Bismarckhöhe zur neuen Blütenkönigin gekürt. Bei einer Rundfahrt mit der Jury Ende März zu Standorten des Obstbaus, des Weinbaus und der Fischerei ist Peggy Sinning auf ihre Aufgabe vorbereitet worden. Sie brachte bereits viele Vorkenntnisse mit und machte sich fröhlich an die gestellten Aufgaben.

So musste ihr Walter Kassin vom Obstbauverein nicht lange erklären, wie man schuffelt. Peggy Sinning schuffelt bereits in ihrem Garten unter dem großen Kirschbaum, den Wachtelberg habe sie dabei im Nacken und die Havel vor sich hinter der nächsten Häuserzeile. Sie lache gern und verbringe gern Zeit mit lieben Menschen, wie sie den Jurymitgliedern verriet.

Die 36-Jährige ist in Magdeburg geboren worden. 2006 lernte sie ihren Mann, einen Potsdamer, kennen. Bei der Suche nach einem geeigneten Heimathafen sei man auf Werder (Havel) gestoßen. Seit elf Jahren wohnt die Familie, zu der inzwischen auch zwei kleine Söhne gehören, in der Blütenstadt. Über eine Bewerbung als Blütenkönigin habe sie schon länger nachgedacht, wollte aber erstmal Hochzeit, Hausbau und Familiengründung abwarten.

Als sie im Internet sah, dass die Ausschreibungsfrist verlängert worden war, habe ihr Mann sie ermuntert, es endlich mal zu versuchen. Nach mehreren Anrufen bei Freunden und Bekannten setzte sie dann ihre Bewerbung auf. „Die Stadt Werder (Havel) braucht eine neue Baumblütenkönigin und ich bin der festen Überzeugung, dass die Zeit reif ist, dieses Amt mit einer zweifachen, voll berufstätigen mittdreißiger Mutter und Ehefrau zu besetzen“, sagt sie und strahlt.

Peggy Sinning hat nach der Schulzeit in Magdeburg zunächst eine Ausbildung als Kauffrau absolviert und nach einigen Jahren Berufserfahrung eine weitere Ausbildung zur Geprüften Pharmareferentin angeschlossen. Diesen Beruf übt sie seitdem mit Freude aus. Zusätzlich hat sie ein Nebengewerbe im Bereich Schmuck und Accessoires angemeldet und feiert mit ihren Kundinnen Stylepartys.
Ihre Freizeit verbringt sie mit ihrer Familie im Garten oder bei gemeinsamen Erkundungstouren in die Umgebung. Sie läuft gern barfuß, liebt den Werderaner Frühlingshimmel und freut sich, wenn der große Kirschbaum im Garten endlich blüht.

Werder (Havel), 16. April 2018

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Amtliche Bekanntmachung der Stadt Werder (Havel)

Aufgrund der Bekanntmachungsanordnung der Bürgermeisterin der Stadt Werder (Havel) vom 05.04.2018 wird nachfolgend der Festbereich zum 139. Baumblütenfest gemäß § 22 der Ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in der Stadt Werder (Havel) öffentlich bekannt gemacht:

Zum Festbereich gehören folgende Straßen und Plätze einschließlich der angrenzenden Grünflächen:

1. Inselstadt
2. Unter den Linden
3. Hartplatz
4. Bernhard-Kellermann-Straße
5. Plantagenplatz
6. Hoher Weg
7. Bismarckhöhe
8. Friedrichshöhe
9. Potsdamer Straße
10. Brandenburger Straße bis Einmündung Kugelweg/Moosfennstraße
11. Eisenbahnstraße
12. Adolf-Damaschke-Straße


gez. i.V. C. Große
Bürgermeisterin

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Verkehrseinschränkungen zum 139. Baumblütenfest



Das 139. Baumblütenfest (28. April bis 6. Mai 2018) bringt erhebliche Verkehrseinschränkungen für den Kfz-Verkehr mit sich. An beiden Festwochenenden, am 30. April (Brückentag) und am 1. Mai werden wie im vergangenen Jahr viele Innenstadtbereiche von Werder (Havel) abgesperrt sein. Die Entscheidungen dazu wurden gemeinsam mit den Sicherheitspartnern getroffen.

Was genau ist geplant? Stadtbereiche innerhalb eines Außenrings werden an den Festwochenenden sowie am Brückentag und am 1. Mai nur für Anlieger mit Personalausweis mit Kfz befahrbar sein. Für Gäste der Anlieger wird das Fahren im Außenring nur bis 10 Uhr möglich sein. Der Festbereich in einem Innenring wird an diesen Tagen ab 12 Uhr (Brückentag ab 15 Uhr), auf der Insel ab 10 Uhr auch für Anlieger nicht mehr befahrbar sein.

Der abgesperrte Innenring beginnt in der Potsdamer Straße nach dem Gutshof, in der Brandenburger Straße hinter der Kölner Straße, in der Kemnitzer Straße hinter dem Elsebruchweg, im Hohen Weg nach der Schönemannstraße und in der Eisenbahnstraße hinter der Adolf-Damaschke-Straße. Dieser Abschnitt der Eisenbahnstraße wird auch am Brückentag ganztägig gesperrt sein.

Der nur für Anlieger mit Ausweis befahrbare Außenring beginnt in der Potsdamer Straße an der B1, in der Kemnitzer Chaussee hinter der Margaretenstraße, in der Eisenbahnstraße hinter der Kesselgrundstraße und in der Damaschke-Straße in Höhe Vulkanwerft. Auch die Zufahrten von der Kemnitzer Chaussee Richtung Hoher Weg (Carmenstraße, Marienstraße, Erdebergweg), in das Wohngebiet Wachtelwinkel und die Kölner Straße sind nur für Anlieger frei.

Der Durchgangsverkehr von der B1 in Richtung Norden wird geleitet über Moosfennstraße, Brandenburger Straße, Elsebruchweg (Achtung! Einbahnstraße wird umgedreht), Kemnitzer Straße, Kemnitzer Chaussee und Kesselgrundstraße zur Phöbener Chaussee. Von der Phöbener Chaussee Richtung Süden wird der Durchgangsverkehr geleitet über die Kesselgrundstraße, Kemnitzer Chaussee, Margaretenstraße (Einbahnstraße) und Plessower See (Einbahnstraße) zur B1. Die Einbahnstraßenregelung im Elsebruchweg sowie in der Margaretenstraße/ Am Plessower See bleiben auch für den 30. April bestehen.

Ebenfalls wichtig: Der Hohe Weg wird während der gesamten Festwoche zwischen Plantagenplatz und Altenkirchweg stadtauswärts zur Einbahnstraße, soweit er nicht voll gesperrt ist.

In der Eisenbahnstraße gibt es an den Festwochenenden, am Brückentag und am 1. Mai keinen Busverkehr, ansonsten bleibt der Busverkehr mit Einschränkungen gewährleistet. Näheres entnehmen Sie bitte den Fahrgastinformationen der Regiobus. Der Zugang der Rettungskräfte in alle Stadtbereiche wird trotz der Verkehrseinschränkungen gewährleistet bleiben.

Im Innenstadtbereich wird kein Parkplatz mehr zur Verfügung stehen. Wir werden Gäste des Blütenfestes über die Medien darum bitten, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder der Fahrgastschifffahrt anzureisen. Bitte informieren Sie auch Ihre Gäste über die Verkehrseinschränkungen.

Für Bewohner des Innenrings, die während der Wochenenden, am Brückentag oder am 1. Mai beruflich auf ihr Auto angewiesen sind, kann gegen einen Nachweis (Bescheinigung Arbeitgeber) unter genehmigung@werder-havel.de ein Stellplatz außerhalb des Innenrings angeboten werden. Diese Möglichkeit ist begrenzt.

Weitere Angaben sind der Karte oder unserer Homepage zu entnehmen. Für die Einschränkungen bittet die Stadt um Verständnis. Änderungen sind nicht auszuschließen.

Karte der Sperrungen als PDF-Datei


Werder (Havel), 29. März 2018

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www.wetter.net





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