Archiv – Neuigkeiten 01.06. - 30.06.2016

Erfolgreiches
zweites Treffen der
Sozialraumkonferenz
in Werder (Havel)
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Matschtrecke
für Kita Anne Frank
in Werder (Havel)
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Melanie Mach
ist die neue Kirschkönigin
von Glindow
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Broschüre
zum Bestbieter
für die neue Therme
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Kaninchen
in Werder
ausgesetzt
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Einsatzgeschehen
der Feuerwehren
in Werder (Havel)
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Verkehrs-
beeinträchtigungen
im Stadtzentrum
von Werder (Havel)
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Bestbieter für Therme
in Werder ist
die Schauer & Co. GmbH
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Brandenburgische
Seniorenwoche
auch in Werder
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Schuffeln
zur Landpartie
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Stellenausschreibung
WAZV
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Vollsperrung
in Bliesendorf
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Informationsveranstaltung
zur Therme in Werder
am 7. Juni
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Erfolgreiches zweites Treffen der Sozialraumkonferenz in Werder



Am neuen Familien- und Jugendzentrum in der Adolf-Damaschke-Straße beginnen demnächst die ersten Instandsetzungsarbeiten. Darüber hat Fachbereichsleiterin Ulrike Paniccia die Teilnehmer der zweiten Werderaner Sozialraumkonferenz informiert. Vertreter von Schulen, Kitas, Sozialtreffs, Vereinen, der Kirche und Sozialbehörden des Landkreises trafen sich unlängst, um die Belange von Kindern und Jugendlichen in den Blick zu nehmen.

Vor einem Jahr hatte die Stadt die Weichen für ein neues soziales Zentrum in der Alten Weberei gestellt. Aktuell würden erste Instandsetzungsarbeiten beginnen, so Ulrike Paniccia. Außerdem sei beim Landkreis ein Bauantrag für umfangreiche Umbauarbeiten gestellt worden. Für die künftige Nutzung als Familienzentrum und Jugendklub sollen Wände versetzt und zum Beispiel die Küche umgenutzt werden. Ulrike Paniccia: „Das geht über genehmigungsfreie Instandsetzungsarbeiten weit hinaus.“

Für die Umbau- und Instandhaltungsarbeiten sind im Doppelhaushalt 2018/2019 Investitionen von 600.000 Euro eingestellt worden. „Wenn die Baugenehmigung da ist, können wir auch mit dem Umbau loslegen“, so Paniccia. Parallel arbeite der Job e.V., Träger des Familienzentrums und den Jugendklubs, an einem Konzept für den neuen sozialen Treff. Der Standort auf dem Wassergrundstück in der Adolf-Damaschke-Straße sei perfekt, um erfolgreiche soziale Angebote in der wachsenden Stadt weiter zu etablieren, wie es hieß.
 
Das neue Familien- und Jugendzentrum war nur eines der Themen der Sozialraumkonferenz, die im Gemeindehaus der evangelischen Gemeinde stattgefunden hat. Ziel der derzeitigen Sozialraumkonferenz ist es, die Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Werder (Havel) und ihren Ortsteilen weiter zu vernetzen. So hat der Landkreis im Rahmen der Sozialraumkonferenz eine Erhebung der Jugendarbeit bei den Werderaner Ortsvorstehern durchgeführt.

„Mobilität ist bei den Jugendlichen in den Werderaner Ortsteilen demnach ein großes Thema“, so der Jugendschutzbeauftragte des Landkreises, Bernd Kreissl. Außerdem wollten die Jugendlichen stärker in die Vorbereitung von örtlichen Höhepunkten einbezogen werden. Zudem bestehe weniger der Wunsch nach festen Jugendklubs als nach temporärer Jugendarbeit vor Ort. In Töplitz fanden derweil schon zwei eigene Sozialraumkonferenzen statt.

Im Rahmen der Sozialraumkonferenzen, die es in allen Kommunen des Landkreises gibt, können auch Projekte gefördert werden. Vom Werderaner „Sozialraumbudget“, so wurde beim jüngsten Treffen befürwortet, soll nächstes Jahr ein DLRG-Workshop für Töplitzer Kinder gefördert werden, bei dem Kenntnisse zum Schwimmen und zur Wasserrettung vermittelt werden sollen. Zudem sollen zusätzlich Spielangebote für die Feier zum Weltkindertag am 23. September 2018 auf dem Arno-Franz-Sportplatz in Werder finanziert werden.

Werder (Havel), 28. Juni 2018

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Matschtrecke für Kita Anne Frank in Werder (Havel)



Kinder lieben Wasser, Matsch und Modder, beim Spiel mit den Elementen in der freien Natur können sie eine Menge lernen und haben Spaß. Im Sommer soll die Kita Anne Frank in Werder (Havel) eine Matschstrecke mit allen Schikanen bekommen: Mit Pumpstation,  Kippeimer, Sandbahn und  Endbecken wird dem kreativen Spiel freier Lauf gelassen.

An der Finanzierung der Matschstrecke, die auf dem Kita-Spielplatz installiert wird,  beteiligt sich der Lions Club Potsdam-Sanssouci mit 4000 Euro. Veronika Nassif und Dr. Karl-Martin Schirdewan vom Lions Club kamen unlängst persönlich nach Werder, um die willkommene Spende zu übergeben. Fachbereichsleiterin Ulrike Paniccia bedankte sich bei dem Serviceclub für sein umfangreiches Engagement in der Kita.

Von dessen Spenden seien in den vergangenen Jahren in der Kita bereits bereits ein Hochbeet gebaut worden, seien  Motorikwände im Außenbereich entstanden und wurde ein Snoezelen-Raum neu gestaltet, so Ulrike Paniccia. Erst im vergangenen Jahr konnte mit einer Lions-Spende der Sportraum der Kita renoviert und umgestaltet werden. „Ein solches konstantes soziales Engagement kann nicht hoch genug gewürdigt werden“, so die Fachbereichsleiterin.

An den Gesamtkosten von 9000 Euro für Erwerb und Aufstellung der Matschstrecke ist neben dem Lions Club mit 4000 Euro auch der Kita-Förderverein rund 2000 Euro beteiligt, der Rest wird aus dem Kitabudget der Stadt beglichen. Für Kinder bedeute die Matschstrecke viel, so Kitaleiterin Michaela Kärger. „Die haptische Wahrnehmung, die Feinmotorik und die Kreativität werden gefördert und nicht zuletzt können sich die Kinder im Sommer ordentlich abkühlen.“

Werder (Havel), 28. Juni 2018

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Melanie Mach ist die neue Kirschkönigin von Glindow



Eine der vielen Stoffkirschen auf ihrem neuen Kleid hat ihre Mutter geklöppelt. Ihr Glücksbringer sei das, erzählt Melanie Mach. Die 22-Jährige ist die neue Kirschkönigin von Glindow und wird den Werderaner Ortsteil im kommenden Jahr repräsentieren. Bei einer Pressekonferenz auf dem Obsthof Lindicke wurde Melanie Mach gestern bei strahlendem Sonnenschein erstmals vorgestellt, in Lindickes Selbstpflückerplantage ließ sie sich geduldig zwischen Knupperbäumen fotografieren.  Inthronisiert wird sie offiziell beim Kirsch- und Ziegelfest, das in diesem Jahr am Wochenende vom 6. bis zum 8. Juli stattfinden wird.

Melanie Mach ist in Potsdam geboren und in Glindow aufgewachsen. Nach ihrem Abitur am Ernst-Haeckel-Gymnasium absolvierte sie ein soziales Jahr im Sanitätsdienst der Bundeswehr und fand dort ihre Berufung: Derzeit lässt sie sich in einer Potsdamer Tagesklinik als Medizinische Fachangestellte ausbilden. Sie befindet sich im zweiten Lehrjahr, nach dem dritten möchte sie wieder zur Bundeswehr zurückkehren und hofft, in einer Dienstelle in der Region tätig werden zu können. Auch auf Auslandseinsätze sei sie vorbereitet.   

Ihre Zeit als Kirschkönigin ist mit einem sozialen Projekt verbunden: Melanie Mach wird das Demenz-Café des Begegnungszentrums „Treffpunkt“ in Werder (Havel) unterstützen. Dort treffen sich seit zwei Jahren Demenzkranke und ihre Angehörigen, für die auch Schulungs- und Beratungsangebote bestehen. Morgen wird im Treffpunkt eine Fotoausstellung zum Demenzcafé eröffnet, erzählte Treffpunkt-Leiterin Sigrid Hilburg. Die neue Kirschkönigin will diese Arbeit unterstützen. „Mit meinem Engagement hoffe ich, auch andere zur ehrenamtlichen Arbeit mit Menschen zu motivieren, die Hilfe brauchen“, so Melanie Mach.

Schon ihre Vorgängerin Isabel Kaufmann hatte sich im Wünschewagenprojekt des Arbeiter-Samariter-Bundes engagiert und außerdem bei insgesamt 56 Terminen den Ort Glindow repräsentiert, ob beim Gommeraner Gurkenmarkt oder bei der Grünen Woche. Die Zeit sei schnell vergangen und sie habe viel erlebt, erzählte sie gestern. „Das war eine wunderschöne Erfahrung und ich kann nur jeder jungen Frau empfehlen, sich einmal für die Position der Kirschkönigin oder der Baumblütenkönigin zu bewerben.“

Einige frühere Kirschköniginnen machen inzwischen im Festkomitee für das Glindower Kirsch- und Ziegelfest mit, dem die Verjüngung willkommen war, wie Festkomitee-Leiter Fred Witschel erzählte. In diesem Jahr soll das Fest noch familienfreundlicher werden, am Freitagnachmittag, 6. Juli, ist ein ganzer Familiennachmittag geplant. Der Kernbereich des Festes ist die Festwiese am Jahnufer, wo am Samstagnachmittag, 7. Juli, der Festumzug ankommen und die neue Kirschkönigin inthronisiert wird. Am Samstag wird das Strandbad Glindow als Veranstaltungsort für ein Volleyballturnier hinzukommen, am Sonntag die Ziegelmanufaktur, wo man sich bei einem Tag der offenen Tür über das alte Handwerk informieren kann.

Werders 1. Beigeordnete Christian Große dankte dem Festkomitee für das ehrenamtliches Wirken für den Ortsteil Glindow. Das Kirsch- und Ziegelfest habe gerade durch die beherzte Mitwirkung vieler Glindower seinen ganz eigenen Charme. Stadt und Ortsbeirat unterstützen das Fest, hinzu kommen mehr als 50 Sponsoren.

Programm Kirsch- und Ziegelfest als PDF-Datei


Werder (Havel), 27. Juni 2018

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Broschüre zum Bestbieter für die neue Therme



Am 7. Juni hat Bürgermeisterin Manuela Saß die Werderaner bei einer Informationsveranstaltung auf der Bismarckhöhe über den wirtschaftlichsten Bieter für die neue Therme in den Havelauen informiert. Es handelt sich um die Schauer & Co. GmbH, die auch selbst über ihr Konzept informierte. Viele Bürger waren bei der Veranstaltung dabei und haben sich ein Bild über die wichtigsten Fakten machen können. Mit einer Broschüre, die kommende Woche in der Stadt verteilt wird, sollen alle Werderaner mit den Inhalten aus der Veranstaltung und darüber hinaus erreicht werden. Vorab wird die Broschüre hier in digitaler Fassung veröffentlicht.

Havel-Therme Magazin Nr.1 als PDF-Datei

Werder (Havel), 26. Juni 2018

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Kaninchen in Werder ausgesetzt



Das Veterinäramt Potsdam-Mittelmark des Landkreises Potsdam-Mittelmark teilt mit:

Erneut muss das Veterinäramt wieder über ausgesetzte Tiere berichten - diesmal sind es 6 Kaninchen. Dabei handelt es sich um 5 Jungtiere und die noch säugende Mutter. Sie wurden in einen Pappkarton gepackt und sich selbst überlassen. Kinder haben den raschelnden Karton beim Spielen in Werder (Havel) entdeckt und der Vater hat sich darum gekümmert, dass die Tiere nun versorgt sind.


Fotos: Veterinäramt Potsdam-Mittelmark

Das Veterinäramt ist an Hinweisen sehr interessiert- vielleicht hat jemand diese bunten Kaninchen schon bei jemanden gesehen oder wurden zum Kauf angeboten? Es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit, Hinweise dazu bitte an das Veterinäramt, Tel. 03381 533 270 oder vetamt@potsdam-mittelmark.de.

Außerdem werden natürlich verantwortungsvolle neue Halter für die hübschen Kaninchen gesucht. Anfragen zu diesen bitte an die Tierarzt-Praxis Ebeling 0172 3805546 oder an vetamt@potsdam-mittelmark.de.

Zudem weist das Veterinäramt einmal mehr darauf hin, dass die Sommerferien nahe sind und man sich frühzeitig um eine entsprechende Versorgung seiner Haustiere kümmern muss; entsprechende Pensionsplätze sind für Haustiere verfügbar - auch verschiedenene Tierheime bieten diesen Service an.

Werder (Havel), 19. Juni 2018

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Einsatzgeschehen der Feuerwehren in Werder (Havel)

Blitzeinschlag, Waldbrand, Wohnungsbrand und Verkehrsunfall: Die Feuerwehren der Stadt Werder hatten an diesem Wochenende viel zu tun. Am 9. Juni (Samstag) war die gesamte Feuerwehr zum Einsatz gerufen worden, in der Hans-Sachs-Straße brannte ein früheres Schulgebäude. Mit zwei Trupps mit Atemschutzgeräten und mittels Drehleiter konnte das Feuer gelöscht werden. Die Brandursache blieb unklar.

Kurz darauf wurde die Feuerwehr Werder zur Brandmeldeanlage auf die Insel gerufen, es handelte sich zum Glück nur um einen technischen Defekt der Meldeanlage. Dabei blieb es aber nicht: Parallel zum Tag der Feuerwehr in Töplitz mussten die Kameradinnen und Kameraden zu einer Tragehilfe ausrücken. Zum Abschluss des Samstages rückte dann noch die Feuerwehr Glindow zur Unterstützung nach Busendorf aus, um beim Löschen eines Waldbrandes auszuhelfen.

Am Sonntag ging es in einem ähnlichen Rhythmus weiter: Erneut wurden sämtliche Ortsfeuerwehren der Stadt alarmiert. Diesmal brannte ein Dachstuhl eines anderthalbgeschossigen Einfamilienhauses in Töplitz, in das ein Blitz eingeschlagen war. Die Bewohner hatten den Brand selbst entdeckt und blieben unverletzt. Der Brand wurde durch drei Trupps mit Atemschutzgeräten und über die Drehleiter gelöscht. Hierbei wurden die Werderaner Einsatzkräfte zeitweilig durch Feuerwehrkräfte aus Potsdam unterstützt.

Anschließend wurde die Feuerwehr Werder noch zu einem Verkehrsunfall am Plantagenplatz gerufen, bei dem eine Laterne angefahren wurde. Schließlich gab es auch noch einen Sturmschaden zu beheben. Die Feuerwehr Werder (Havel) hat damit bereits vor Beendigung des ersten Halbjahres 2018 schon knapp 170 Einsätze fahren müssen.

„Gerade bei Einsatzlagen wie an diesem Wochenende zeigt sich die eindrucksvolle Leistungsbereitschaft unserer ehrenamtlichen Kräfte“, sagte Bürgermeisterin Manuela Saß, die den Feuerwehren dafür ihren Dank aussprach.  

Werder (Havel), 12. Juni 2018

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Verkehrsbeeinträchtigungen im Stadtzentrum von Werder (Havel)

Wegen der Sanierung der Trinkwasserhauptleitung ist zwischen Juli und Oktober mit teils erheblichen Verkehrseinschränkungen rund um den Bereich des Plantagenplatzes in Werder (Havel) zu rechnen. Am 9. Juli beginnen die Arbeiten für einen ersten Bauabschnitt, der bis Mitte August abgeschlossen sein soll. Der Verkehr in der Eisenbahnstraße, Höhe der Post, wird in beide Fahrtrichtungen einspurig mittels Ampel geführt. Die Brandenburger Straße zwischen Kreuzung Eisenbahnstraße und Kölner Straße wird als Einbahnstraße stadtauswärts geführt, die B1 ist als Umfahrung ausgeschildert.

Die Kemnitzer Straße wird im ersten Bauabschnitt zwischen Eisenbahnstraße und Plantagenplatz, Höhe des Freizeithauses Treffpunkts, in Richtung Kemnitz zur Einbahnstraße. Stadteinwärts kann der Plantagenplatz zur Umfahrung genutzt werden. Auch für den Busverkehr auf der Brandenburger Straße wird es zu Einschränkungen kommen. Bushaltestellen werden teilweise verlegt, weitere Informationen dazu unter www.regiobus-pm.de/ .

Im zweiten Bauabschnitt zwischen Mitte August und Mitte Oktober wird die Eisenbahnstraße zwischen Bernhard-Kellermann-Straße und Kemnitzer Straße zur Einbahnstraße, der Verkehr wird vom Bahnhof über die Kesselgrundstraße und die Kemnitzer Chaussee in Richtung Stadtzentrum umgeleitet wird. In beiden Bauabschnitten ist mit Stauerscheinungen zu rechnen.

Verkehrszeichenplan 1. Bauabschnitt als PDF-Datei

Werder (Havel), 11. Juni 2018

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Bestbieter für Therme in Werder ist die Schauer & Co. GmbH



Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat dem Badausschuss der Stadtverordnetenversammlung und der Presse am Donnerstag auf der Baustelle den Bestbieter für die neue Therme am Zernsee vorgestellt. Es handelt sich um die Schauer & Co. GmbH. Unter den abgegebenen Angeboten für den Fertigbau und Betrieb der Therme habe das Bäder-Unternehmen aus Überlingen (Baden-Württemberg)  das wirtschaftlichste Angebot abgegeben, so die Bürgermeisterin. „Das Konzept ist plausibel und hat uns überzeugt.“ Das Angebot stimme mit den Absichten der Stadtverordnetenversammlung für die Neuvergabe vollständig überein. Sie werbe deshalb dafür, dass die Stadtverordneten der Vergabeempfehlung der Stadt zustimmen. Die Vergabeentscheidung fällt am 4. Juli 2018.

Inzwischen seien die Vertragsverhandlungen mit der Schauer & Co. GmbH weitgehend abgeschlossen. „Wir sind uns über alle wesentlichen Inhalte einig“, so die Bürgermeisterin. So sollen Sicherheiten für die Fertigstellung und den ordnungsgemäßen Betrieb vereinbart werden. Das Konzept solle klar und deutlich auf Gesundheit und Familie ausgerichtet sein. Die Kosten für den Fertigbau mit umfangreichen Erweiterungen wie einem Familienbad und einer Seesauna sollen bei 28,3 Millionen Euro liegen. Nach der hohen Anfangsinvestition der Stadt, die Eigentümer bleiben wird, solle mit einem besonders attraktiven Bad ein langfristig wirtschaftlicher Betrieb durch den neuen Pächter erreicht werden. „So konnten wir uns darauf verständigen, dass die Stadt keinen Betriebskostenzuschuss an die Schauer & Co. GmbH zahlt“, betont Manuela Saß.



Die Stadt hatte sich im April 2016 nach einem einstimmigen Beschluss der Stadtverordneten von einem früheren Projektpartner getrennt. Die Therme war zu diesem Zeitpunkt nicht fertig. Nach einer Machbarkeitsstudie und einer Markterkundung hatte die Stadtverordnetenversammlung entschieden, mit einem Vergabeverfahren nach einem neuen Partner für den Fertigbau und den Betrieb des Bades zu suchen. Bei der EU-weiten Ausschreibung seien viele Vorgaben zu beachten gewesen, so die Bürgermeisterin. Den Bietern habe man die Zeit einräumen müssen, ordentliche Angebote abzugeben. „Das hat vielen Bürgern und auch uns sehr viel Geduld abverlangt.“ Wegen der für einen Vergabewettbewerb unverzichtbaren Geheimhaltungspflicht habe die Stadt auch nicht früher über das Ergebnis des Vergabeverfahrens informieren können.

Das Warten habe sich gelohnt. „Jetzt geht es um eine echte Weichenstellung für den Staatlich anerkannten Erholungsort und für eine noch schönere Lebensqualität in Werder (Havel) und Umgebung“, sagte die Bürgermeisterin. Werder (Havel) werde mit der neuen Familien- und Wellnesstherme ein tolles Bad und Dutzende neuer interessanter Arbeitsplätze bekommen. Das Projekt werde auch Unternehmen in Tourismus, Handel und Dienstleitung voranbringen. Allein die Ankündigung zum Bau des Bades habe einen enormen Entwicklungssprung in den Havelauen bewirkt. Manuela Saß: „Werder (Havel) war immer eine Stadt, die ihre Potenziale genutzt hat. Genau das tun wir mit der Therme.“.  

Infosheet des Bestbieters als PDF-Datei


Werder (Havel), 8. Juni 2018

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Brandenburgische Seniorenwoche auch in Werder

„Ein Vierteljahrhundert aktiv und mitbestimmend“ lautet das Motto der Brandenburgischen Seniorenwoche, die nächste Woche zum 25. Mal stattfinden wird. Auch die Stadt Werder (Havel) ist mit mehreren Veranstaltungen dabei.

Zur Eröffnungsveranstaltung am 11. Juni um 15.30 Uhr im Alten Rathaus werden verdiente Werderaner Senioren geehrt. Bei weiteren Veranstaltungen geht es u.a. um Spiritualität im Alter, Sport und Bewegung sowie die Schulgeschichte der Region.  

Werder (Havel), 5. Juni 2018

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Schuffeln zur Landpartie

Zur 24. „Brandenburger Landpartie“ am 9. und 10. Juni sind auch die Schuffelgärten am Galgenberg in Werder (Havel) jeweils von 11 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet.

Die Schuffelgärten, angelegt im Jahre 2013 und gepflegt vom Werderschen Obst- und Gartenbauverein e. V., befinden sich am Fuße des Galgenberges im Stadtzentrum von Werder (Havel) am Plantagenplatz 5 hinter dem Restaurant „Zum Scharfrichter“. Sie zeigen die Werderaner Obst- und Gartentradition und stellen die typischen früheren Hausgärten der Werderaner nach. Sie sind ein Stück erlebbare Regional-Geschichte.

Diese waren ein bis zwei Morgen groß und wurden recht eng so bepflanzt, dass verschiedene Früchte auf drei „Etagen“ heranreiften: Obstbäume unterschiedlicher Art und Wuchsform bildeten die oberste Etage, Beerensträucher die mittlere und Erdbeeren, Spargel und auch Blumen wurden als yUnterkulturen gepflanzt (Werderscher Etagenobstanbau).

Der Boden in Werder ist typischer Sandboden. Für die Bodenbearbeitung kam und kommt die „Werderaner Schuffel“, eine Stoßhacke, zum Einsatz.

Weitere Gastgeber der Landpartie HIER

Werder (Havel), 5. Juni 2018

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Stellenausschreibung WAZV

Beim Wasser- und Abwasserzweckverband Werder-Havelland ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines/einer

Mitarbeiters/-in Verbrauchsabrechnung und Kundenberatung

in Vollzeit zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre nach TzBefG befristet. Die Einstellung erfolgt auf der Grundlage des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Stellenausschreibung als PDF-Datei


Werder (Havel), 01. Juni 2018

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Vollsperrung in Bliesendorf

Nach der Schmutzwassererschließung sollen zwei Bliesendorfer Straßen neue Asphaltdecken bekommen. Aus Gründen der Arbeitssicherheit müssen die Bauarbeiten unter zeitweiser Vollsperrrung erfolgen. Betroffen sind die Bliesendorfer Poststraße und die Bliesendorfer Dofstraße.  

Die Bliesendorfer Poststraße ab Lange Straße bis Glindower Straße  wird vom 5. Juni um 6.30 bis 6. Juni um 6.30 Uhr für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Die Bliesendorfer Dorfstraße ab Glindower Straße  bis Plötziner Weg wird vom 6. Juni um 6.30 bis 7. Juni um 24 Uhr für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt.

Anwohner müssen an diesen Tagen ihre Fahrzeuge außerhalb des Baustellenbereiches parken. Eine Befahrung ist nicht möglich. Die Erreichbarkeit der Glindower Straße, des Schelmsteigs sowie der
Langen Straße bleibt für die Bauzeit bestehen. (Umleitung am 5. Juni). Am 6. und 7. Juni kann die örtliche Umfahrung genutzt werden.

Die Bushaltestelle in der Ortsmitte Busendorfer Straße/ Bliesendorfer Dorfstraße wird am 6. und 7. Juni nicht bedient. Es wird eine Ersatzhaltestelle in der Glindower Straße, Einmündung Bliesendorfer Dorfstraße, eingerichtet, von dort aus verkehrt auch der Schulbus an diesen beiden Tagen.

Werder (Havel), 31. Mai 2018

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Informationsveranstaltung zur Therme in Werder am 7. Juni

Die Stadt Werder (Havel) lädt am Donnerstag, den 7. Juni, um 19 Uhr zu einer Informationsveranstaltung auf der Bismarckhöhe, Hoher Weg 150,  zum neuen Bad am Zernsee ein. „Die wesentlichen Vertragsinhalte mit unserem neuen Projektpartner sind abgestimmt. Wir können jetzt die Fragen beantworten, die viele Werderaner in den vergangenen Wochen gestellt haben“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß.

Was ist das Ergebnis des europaweiten Vergabeverfahrens? Wann geht es auf der Baustelle der Therme weiter? Welche Sicherheiten gibt es, damit die Therme fertig wird? Und warum lohnt sich das Projekt für die Stadt? Den zu diesen Themen teils kursierenden Gerüchten und Mutmaßungen sollen Fakten gegenübergestellt werden.

So soll bei der Informationsveranstaltung erläutert werden, wie die Fertigstellungskosten zustande kommen und warum sie plausibel sind. Zudem wird erklärt, warum beim neuen Bad der Familienbereich eine größere Rolle einnehmen soll als zunächst geplant und wie mit einer Seesauna zusätzliche Besucher angelockt werden.

Der neue Projektpartner wird sich mit seinem Konzept erstmals öffentlich vorstellen, über die Familien-, Wellness- und Saunaattraktionen der neuen Therme und die Eintrittspreise informieren. Moderiert wird die Veranstaltung auf der Bismarckhöhe vom Werderaner Fernsehreporter Attila Weidemann.

Mit der Informationsveranstaltung setzt Bürgermeisterin Saß das Versprechen um, die Werderaner noch vor dem am 4. Juli geplanten Vergabebeschluss der Stadtverordneten umfassend über die neuen Weichenstellungen zu informieren.

Werder (Havel), 29. März 2018

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