Archiv – Neuigkeiten 01.10. - 31.10.2018

Töplitzer Heimatverein
pflanzt Buche
vor Kita Inselnest
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Bürgermeisterin
übernimmt
Patenschaft
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Zweiter Blitzer
für Werder (Havel)
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Aufruf zur
Haus- und Straßensammlung
Volksbund
PDF-Datei öffnen
Mühlenfest 2019
verschoben
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Abfallkalender
2019 geht
in den Versand
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Wertstoffhof
geschlossen
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Polizei berät
am Tag des
Einbruchschutzes
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Fördermittel
für neues Feuerwehrdepot
in Plessow übergeben
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Umzug der
Flüchtlingsfamilien
Mitte November
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Neues Start- und
Zielrichterhaus an
Werders Regattastrecke
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Feuer und Flamme
für unsere Museen:
Werder (Havel)
ist dabei
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Licht an für
mehr Sicherheit
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Bauarbeiten am
Trinkwassernetz
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Spielplatz am Prinz Heinrich eingeweiht
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Brauchwasser wird abgestellt
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Information zur Elternbeitragssatzung am 9. Oktober
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Herbstfest der Senioren
am 10. Oktober
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Verkehrs-
beeinträchtigungen
im Stadtzentrum
von Werder (Havel)
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Töplitzer Heimatverein pflanzt Buche vor Kita Inselnest

Fotos: HGW-Geschäftsführer Thomas Lück, Bürgermeisterin Saß, Heimatvereinschef Schmidt, die stellvertretende Kitaleiterin Silke Domin (v.r.) und weitere Teilnehmer der Baumpflanzaktion vor der neuen Buche.

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat die bedeutende Rolle der Heimatvereine in Werder (Havel) und den Ortsteilen gewürdigt. Die Heimatvereine würden dabei helfen, das regionale Erbe zu erhalten und mit ihren Aktivitäten und Angeboten zugleich das örtliche Leben mitgestalten. „Die Heimatverbundenheit der Werderaner spiegelt sich nicht zuletzt in der Tätigkeit von mittlerweile sieben Heimatvereinen in unserer Stadt und den Ortsteilen wider“, sagte die Bürgermeisterin. Alte Traditionen würden sich dabei häufig mit neuen Ideen verbinden.

Die Bürgermeisterin begrüßte, dass jetzt auch in Töplitz ein Heimatverein gegründet wurde. „Es ist beachtlich, dass  sich bereits zur Gründungsveranstaltung des ,Heimatvereins Insel Töplitz‘ am 7. Oktober fast 40 Mitglieder zusammengefunden haben“, so Manuela Saß. Ziele des neuen Vereins sind unter anderem die Förderung der Heimatpflege, Heimatkunde und Heimatgeschichte, des Brauchtums und der Gemeinschaft. Er will breitgefächert tätig werden und zum Beispiel auch bei der Organisation von Festen und Veranstaltungen im Ortsteil helfen.

Erste Aktion des Töplitzer Heimatvereins war am Donnerstag, den 8. November, eine Baumpflanzaktion mit Vereinsvorsitzendem Torsten Schmidt, an der Bürgermeisterin Saß teilgenommen hat. Vor der Töplitzer Kita Inselnest wurde eine 3,50 Meter hohe Buche gepflanzt, gesponsert von einem örtlichen Gartenbauunternehmer. Weitere Heimatvereine bestehen in Werder (Havel), Glindow, Kemnitz, Petzow, Phöben und Neu Plötzin. Deren gemeinnützige Arbeit sei ein unverzichtbarer Bestandteil des Vereinslebens der Stadt, so Manuela Saß.

Werder (Havel), 8. November 2018

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Bürgermeisterin übernimmt Patenschaft

Foto: Die frischgebackenen Eltern mit Anna, Viktor und Vincent (v.l.)

Sie heißen Vincent, Viktor und Anna und halten seit einigen Wochen ihre Eltern auf Trab. Glindow hat drei neue Einwohner - gesunde Drillinge. „Halloween war der Geburtstermin, den uns die Ärzte angekündigt hatten“, sagt die Mama. Die drei Geschwister hatten es allerdings etwas eiliger, das Sonnenlicht zu erblicken: Sie sind bereits am 28. August zur Welt gekommen.
„Anna war die erste, dann kam Vincent und schließlich Viktor“, so die strahlende Mutter. Die Jungs sind eineiig. In wenigen Wochen haben die drei Geschwister ihr Geburtsgewicht mehr als verdoppelt, wiegen mittlerweile zwischen 3300 und 4000 Gramm und sind kräftig geworden. Die frisch gebackenen Eltern staunen immer noch über dieses Wunder. „Ärzte und Hebammen sind mehr als zufrieden“, erzählt der Papa.

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat die Patenschaft für das kleine Trio übernommen. Bei einem Besuch am vergangenen Freitag beglückwünschte sie die Eltern und überreichte eine Windeltorte und einen Gutschein für den Werderaner Kinderladen „Pünktchen & Co“. „Sie haben sich einen wirklich schönen Platz zum Leben für ihre Familie ausgesucht“, sagte sie. Die Eltern sind verheiratet und leben seit fast zehn Jahren in Werder (Havel). Die Bürgermeisterin will jetzt den Kontakt zur Familie halten, die bereits die zweite mit Drillingen in Werder ist.

Mit den neuen Familienmitgliedern heißt es, den Tag gut zu strukturieren. „Um Chaos zu vermeiden, mussten wir schneller als andere Eltern herausbekommen, was unsere Kinder möchten, wenn sie nach uns schreien“, sagt die Mutter. Inzwischen können sie gut auseinanderhalten, wer Hunger hat, wem etwas weh tut und wer einfach nur ein bisschen beschäftigt werden möchte. Zu den verschieden Themen gibt es die ersten Fotos und Filmchen. Um den Überblick zu behalten, werden Gewicht und Trinkmengen in Excel-Tabellen vermerkt.

„Man wird zum Effizienzmonster“, sagt der Vater und lacht. Er ist Geschäftsstellenleiter einer IT-Firma, seine Frau hat als Projektmanagerin bei einem Finanzierungsberater erstmal ausgesetzt. Unterwegs mit dem Drillingskinderwagen ernten sie halb mitleidige und halb beglückwünschende Blicke und Worte. Toll sei die Hilfsbereitschaft der Nachbarn, die nun fragen würden, ob sie etwas vom Einkaufen mitbringen sollen oder anders helfen können. Eine Nachbarin habe sich für den Rest des Jahres sogar einen Tag pro Woche freigenommen, um die Familie zu unterstützen.

Für den dreifachen Stress werden die Eltern entschädigt, wenn die Kinder friedlich dösen, miteinander schwatzen oder Versuche unternehmen, nach Puppen, dem Spielzeug oder Mamas und Papas Fingern zu greifen. Auch Bürgermeisterin Saß konnte sich bei Ihrem Besuch nur schwer wieder von dem Anblick des kleinen Geschwistertrios lösen.

Werder (Havel), 7. November 2018

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Zweiter Blitzer für Werder (Havel)

Der Landkreis wird in der Stadt Werder (Havel) einen zweiten stationären Blitzer aufstellen. Damit soll die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit in der Adolf-Damaschke-Straße überwacht werden. Die Aufstellung soll voraussichtlich in der letzten Novemberwoche im Bereich der neuen Kita erfolgen.

„Wir begrüßen jede Maßnahme, die dazu geeignet ist, Temposündern in Werder das Handwerk zu legen“, sagte Werders 1. Beigeordneter Christian Große. „Das gilt besonders in den sensiblen Bereichen von Kitas und Schulen.“ Im Bereich der Glindower Grundschule habe sich die stationäre Geschwindigkeitsüberwachung seit Jahren bewährt.

Dem Landkreis sprach Christian Große seinen Dank aus, auch wenn die Stadt sich zunächst einen anderen Standort für den Blitzer gewünscht habe. Die Verkehrssituation in der Kemnitzer Straße im Bereich der Grundschule sei aus Sicht der Werderaner Straßenverkehrsbehörde noch gefährlicher.

„Der Landkreis hat aber nachvollziehbar dargestellt, dass eine Aufstellung dort aus technischen Gründen nicht möglich ist.“ Der in Frage kommende Standort hätte erfordert, dass der Mast für die Kamerahalterung mittig auf dem Gehweg angeordnet worden wäre. Dieser ist dafür zu schmal.

Es gelte nun, die Situation in der Kemnitzer Straße durch andere Maßnahmen weiter zu entschärfen. So machen seit Schuljahresbeginn bunte Kinderfiguren aus Sperrholz darauf aufmerksam, dass Verkehrsteilnehmer auf einem Schulweg unterwegs sind.

Werder (Havel), 30. Oktober 2018

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Mühlenfest 2019 verschoben

Im Rathaus der Stadt Werder (Havel) wird derzeit der Veranstaltungskalender für das kommende Jahr vorbereitet. Darin wird es eine Änderung geben: Das Mühlenfest, das traditionell am zweiten Samstag im August stattfindet, wird verschoben auf den dritten Samstag im August, also den 17. August 2019. Werders 1. Beigeordneter Christian Große betonte, dass es sich um eine einmalige Verschiebung handelt.

„Ab dem Jahr 2020 wird unser Mühlenfest wieder wie seit 26 Jahren am zweiten August-Samstag stattfinden.“ Im Jahr 2019 nehme man Rücksicht auf das Caputher Fährfest, das in den vergangenen Jahren zu unterschiedlichen Zeiten im Juli/August stattgefunden hat, in 2019 aber auf den zweiten Augustsamstag terminiert ist.

Vor zwei Jahren habe sich gezeigt, dass eine solche Dopplung ähnlicher Veranstaltungsformate unglücklich für die gemeinsame Erholungsregion ist. Traditionell würden zudem auch viele Werderaner das Fährfest besuchen und viele Einwohner von Schwielowsee das Mühlenfest, so Christian Große.

„Wie in vielen anderen Bereichen von Tourismus und Marketing besteht eine enge Abstimmung mit unsere Nachbarkommune auch beim Thema Veranstaltungskalender, an die wir gern wieder anschließen wollen“, so der 1. Beigeordnete.

Werder (Havel), 26. Oktober 2018

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Abfallkalender 2019 geht in den Versand



Die APM teilt mit

Der Abfallratgeber und Tourenplan 2019 für den Landkreis Potsdam-Mittelmark wird in den nächsten Tagen an alle Haushalte und Betriebe als Postwurfsendung durch die Deutsche Post AG verteilt. Inhaltlich gibt er Ihnen wieder einen aktuellen Überblick über alle wesentlichen und wichtigen abfallwirtschaflichen Belange, Termine und Hinweise.

Die Zustellung dieser Sendung erfolgt im Zeitraum vom 26.11.2018 bis 07.12.2018. Wer nach dem 07.12.2018 immer noch keinen Abfallratgeber für das Jahr 2019 erhalten hat, kann diesen bei der APM Abfallwirtschaft Potsdam-Mittelmark GmbH in Niemegk anfordern.

Die Kontaktdaten sind dem aktuellen Abfallgebührenbescheid zu entnehmen. Alternativ können alle im Abfallratgeber enthaltenen Informationen auch online unter www.apm-niemegk.de abgerufen werden.

Werder (Havel), 23. Oktober 2018

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Wertstoffhof geschlossen



Die APM teilt mit

Am Mittwoch, den 28.11.2018, bleiben die Wertstoffhöfe in Werder (Havel), Teltow und Niemegk aufgrund einer Weiterbildung geschlossen. Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass an diesem Tag keine Abnahme von Abfällen erfolgen kann.

Werder (Havel), 23. Oktober 2018

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Polizei berät am Tag des Einbruchschutzes

DIE POLIZEIDIREKTION WEST TEILT MIT


Der Sachbereich Prävention führt am Sonntag, dem 28. Oktober 2018, in der Zeit von 10 bis 15 Uhr, eine Präventionsmaßnahme zum Thema „Einbruchschutz“ auf dem Spargelhof in Klaistow durch. Dafür werden wir mit dem „Infomobil“ der Polizeiinspektion Brandenburg vor Ort sein und über das Thema Sicherheit in den eigenen vier Wänden beraten.

„Sicherheit in der dunklen Jahreszeit“: Ein Einbruch in die eigenen vier Wände bedeutet für jeden Betroffenen eine unangenehme Situation. Die Verletzung der Privatsphäre, das verlorene Sicherheitsgefühl oder auch psychische Folgen wiegen dabei meist schwerer, als der rein materielle Schaden. Machen Sie den Einbrechern das Leben schwer! Geben Sie dem Einbrecher möglichst keine Gelegenheit in ihr Haus einzudringen. Rüsten Sie nach oder planen Sie schon beim Neubau ihres Eigenheimes „Sicherheit“ mit ein. Ihre Ansprechpartnerin vor Ort wird Frau Karina Mollenhauer sein.

Ebenfalls wird die Einstellungsberaterin der Polizeiinspektion Brandenburg, Frau Simone Riemann vor Ort sein und junge Menschen über das Berufsbild des Polizisten beraten, zu Bewerbungen und Karrieremöglichkeiten informieren. Frau Riemann ist für den Bereich Potsdam-Mittelmark und die Stadt Brandenburg an der Havel, Ansprechpartner und Begleiter rund um Bewerbung und Karriere bei der Polizei Brandenburg.

Werder (Havel), 23. Oktober 2018

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Fördermittel für neues Feuerwehrdepot in Plessow übergeben


Bürgermeisterin Saß, 1. Beigeordneter Christian Große und Innenminister Schröter zwischen Feuerwehrleuten und Gästen des Pressetermins

Die Freiwillige Feuerwehr in Plessow bekommt ein neues Gerätehaus. Von den Gesamtkosten von 1,1 Millionen Euro werden fast 470.000 Euro aus dem Kommunalen Investitionsprogramm des Landes gefördert. Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter hat am heutigen Montag den entsprechenden Zuwendungsbescheid an Bürgermeisterin Manuela Saß übergeben, die sich für die Unterstützung bedankte.

"Gerade das Beispiel Plessow zeigt, welche Bedeutung die Freiwilligen Feuerwehren nicht nur bei der Gefahrenabwehr, sondern auch für den sozialen Zusammenhalt in den Kommunen spielen", sagte Bürgermeisterin Saß. So verfüge die kleine Plessower Mannschaft über die größte Jugendfeuerwehr der Stadt. "Mit 22 Mitgliedern ist sie fast so stark wie die Einsatzabteilung, die 25 Mitglieder hat." Eine wichtige Rolle im Feuerwehrgefüge spiele auch die Alters- und Ehrenabteilung, die in Plessow 14 Mitglieder vorweisen kann. Manuela Saß: „Das sind 61 Feuerwehrmitglieder bei einem Ort, der 318 Einwohner hat.“ (Jahr 2008: 302 Einwohner)

Der Neubau, der den modernen Einsatzanforderungen entspricht, war seit langem geplant. Dringend wurde er, nachdem das alte Depot vor zwei Jahren wegen eines Elektroschadens brannte und danach unbenutzbar wurde, wie Werders 1. Beigeordneter Christian Große erläuterte. "Die Stadt hat inzwischen ein 4300 Quadratmeter großes Grundstück für einen Neubau erworben. Eine Bauvoranfrage wurde uns positiv beschieden", so Christian Große.

Demnächst solle ein Bauantrag gestellt werden, so dass mit den Bauarbeiten Anfang des kommenden Jahres begonnen werden kann. Dann werde das Provisorium für die Plessower Kameraden bald vorbei sein, die derzeit Räumlichkeiten des im Ort ansässigen Bildungszentrums der Bundesfinanzverwaltung nutzen. „Ebenfalls im kommenden Jahr soll die Plessower Wehr ein neues Löschfahrzeug bekommen“, so Christian Große. Außerdem sei in den kommenden Jahren die Anschaffung eines Mannschaftstransportwagens geplant.

Manuela Saß und Christian Große bedankten sich für die hohe Einsatzbereitschaft der Werderaner Freiwilligen Feuerwehren, die sich gerade in diesem Jahr bei vielen Brandeinsätzen bewähren mussten und zu den Einsatzkräften bei den Großbränden in Fichtenwalde und Treuenbrietzen gehörten. Die Stadt flankiere die Feuerwehrarbeit durch Investitionen in eine gute Ausstattung ihrer Feuerwehren, und das nicht nur in Plessow.  

So würden allein in die Anschaffung neuer Feuerwehrfahrzeuge bis zum Jahr 2020 mehr als 2 Millionen Euro investiert. Zudem sind im Jahr 2020 Umbau- und Sanierungsarbeiten in den Gerätehäusern in Derwitz und Glindow geplant. "Auch bei diesen Projekten zählen wir auf die Unterstützung des Landes", so Bürgermeisterin Saß.

Werder (Havel), 23. Oktober 2018

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Umzug der Flüchtlingsfamilien Mitte November

Das Landratsamt Potsdam-Mittelmark teilt mit:


Nach Abstimmungen in der Kreisverwaltung und Information an die Stadt Werder (Havel) wird der Umzug von Flüchtlingsfamilien in die Unterkunft nach Werder (Havel) am 13. und 14.11.2018 erfolgen. Im Wissen um die knappen Kapazitäten an den weiterführenden Schulen steht der Landkreis Potsdam-Mittelmark im regelmäßigen Kontakt mit dem zuständigen Schulamt. Nach Lösungen wird u. a. mittels der Schülerbeförderung gesucht. Erfreulich ist die Tatsache, dass es hinsichtlich der Kinder im Grundschulbereich keine Kapazitätsprobleme gibt. Dies hatte das Schulamt dem Landkreis gegenüber mitgeteilt. Auch an einer Betreuungslösung der Kinder im Vorschulalter wird gearbeitet.

Werder (Havel), 19. Oktober 2018

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Neues Start- und Zielrichterhaus an Werders Regattastrecke


Stadtsportbundchef Klaus-Dieter Bartsch, Ehrenbürger Werner Große, 1. Beigeordneter Christian Große, Bürgermeisterin Manuela Saß, Ehrenvorsitzender des Ruderklubs Werder Hans-Jörg Dahl

Beste Bedingungen für Werders Ruderer und ihre Gäste: An der Regattastrecke ist ein neues Start- und Zielrichterhaus entstanden. Der Neubau ist am Freitag, 19. Oktober, von Bürgermeisterin Manuela Saß feierlich eingeweiht worden. „Wir bieten damit auf einer der schönsten Wettkampfanlagen für den Ruder-Vereinssport in Deutschland nun auch technisch beste Wettbewerbsbedingungen“, so Manuela Saß.

Sie erinnerte an die lange Tradition des Rudersports in Werder. Der Ruderklub feiert in diesem Jahr sein 100. Jubiläum. Er sei seit seiner Gründung am 3. Dezember 1918 im Restaurant Rauenstein zur Heimat von Sport- und Wanderruderern geworden und habe den Grundstein für viele nationale und internationale Sportler-Karrieren gelegt.

In den Jahren 1972 bis 1977 sei die Regattastrecke gebaut worden. Das damals errichtete Zielrichterhaus hielt bis zur Wende, dann wurde ein Bau aus Holz errichtet. Mit dem nun fertiggestellten Neubau stelle sich die Stadt den modernen Anforderungen an die Wettkampfanlage, auf der in diesem Jahr erstmals eine Veranstaltung der Ruderbundesliga stattgefunden hat.  

Werders 1. Beigeordneter Christian Große erklärte die Funktion des Neubaus, mit dem vor knapp einem Jahr begonnen worden war. Die Kosten für das dicht an der Wettkampfstrecke gelegene Gebäude lagen bei rund 335.000 Euro. Während der Vorgängerbau lediglich aus einem kleinen ebenerdigem Zielrichterraum bestand, herrschten nun deutlich bessere Bedingungen.

So befinde sich im Erdgeschoss ein rund 40 Quadratmeter großer Raum für das Organisationsteam mit Teeküche und kleinem Sanitärbereich. Das Obergeschoss ist in einen rund 20 Quadratmeter großen Raum mit ebenso großer Terrasse geteilt, von der der Zielrichter und der Moderator nun einen hervorragenden Überblick über die Wettkampfstrecke hätten. Auch die Zieleinrichtung sei nun technisch auf dem neuesten Stand.

Entworfen hat den Neubau mit seiner Fassade in Erdtönen das Planungs- und Ingenieurbüro Kagel aus Werder (Havel). Er ordnet sich in seiner geradlinigen und modernen Erscheinung der historischen Stadtsilhouette der Inselstadt unter.

„Wir achten darauf und investieren erhebliche Summen, dass die Regattastrecke für sportliche Wettkämpfe in einem Top-Zustand bleibt“, so Christian Große. Er erinnerte daran, dass im vergangenen Jahr bereits für 60.000 Euro die Stege erneuert wurden. Mit Wettbewerben wie den German Masters und der Herbstruderregatta habe die Sportstadt Werder wichtige Ruderereignisse, die es zu fördern und bewahren gelte. Die Regattastrecke werde darüber hinaus durch andere Wassersportler genutzt.

Werder (Havel), 19. Oktober 2018

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Feuer und Flamme für unsere Museen: Werder (Havel) ist dabei



An einem Tag die regionale Museumslandschaft entdecken – das geht am Aktionstag „Feuer und Flamme für unsere Museen“. Und Werder (Havel) ist wieder dabei. 63 Museen sind in diesem Jahr am Aktionstag beteiligt, rund 40 davon im Landkreis Potsdam-Mittelmark und sieben im Raum Werder. Der Aktionstag findet am Samstag, den 27. Oktober 2018, von 13 Uhr bis 20 Uhr (oder open end) bei freiem Eintritt bereits zum zwölften Mal statt.

Traditionell werden in den Abendstunden Feuerschalen, Fackeln und Kerzen angezündet. Auch der kulinarische Genuss kommt nicht zu kurz, von Preußischer Kartoffelsuppe bis hin zu Kartoffelbrot. Der Eintritt ist frei. Quer durch die Museumslandschaften in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming, Havelland, Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin und Brandenburg an der Havel wird zu Streifzügen eingeladen.

Von den neun von den Veranstaltern empfohlenen Museumsrouten befindet sich eine in der Region Werder (Havel). So wird ein Werdersches Original durch das Obstbaumuseum auf Werders Inselstadt führen. Im Bereich der Bockwindmühle wird traditionell gemahlen und gebacken. Das Christian-Morgenstern-Literatur-Museum auf der Bismarckhöhe öffnet nicht nur die Museumspforten, sondern gewährt auch einen Einblick in sein Archiv.  Und im Ziegeleimuseum in Glindow wird die Geschichte des Glindower Ziegelgewerbes lebendig.

Ebenfalls auf der Werder-Route liegen das Lilienthal-Museum in Derwitz, das Heimatmuseum Groß Kreutz mit einer Modellbahnausstellung und das Heimatmuseum Deetz/ Havel. Nicht zuletzt ist das Glindower Heimatmuseum eine Station. Werders Bürgermeisterin Manuela Saß wird dort um 13 Uhr an einer Feierstunde teilnehmen, mit der das 100. Jubiläum der Jahnschen Stiftung gewürdigt wird. Am Arzthaus in der Luise-Jahn-Straße 7 wird zu Ehren der Stifterin Luise Jahn eine Gedenktafel angebracht.

Weitere Informationen im Veranstaltungsflyer.

Werder (Havel), 19. Oktober 2018

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Licht an für mehr Sicherheit

DIE POLIZEIDIREKTION WEST TEILT MIT


Der Herbst hat begonnen, der Winter ist nicht mehr weit und die Tage werden kürzer. Dementsprechend nimmt man morgens und zum Feierabend auch immer öfter im Dunkeln am Straßenverkehr teil.
Wie jedes Jahr möchte die Polizeidirektion West Verkehrsteilnehmer daran erinnern, dass man nur mit funktionsfähigen Beleuchtungseinrichtungen selber besser sieht und auch im Straßenverkehr besser gesehen wird!
Daher werden Beamte der Polizeidirektion West, wie auch in den vergangenen Jahren, ganz besonders auf die funktionierenden Beleuchtungseinrichtungen an Fahrrädern und Kraftfahrzeugen achten.

Um Ihr Fahrzeug für die Herbst- und Wintersaison fit zu machen, sollten Sie folgende Hinweise beherzigen:

Kontrollieren Sie die Beleuchtung an Ihrem Fahrzeug vor Fahrtantritt.
Säubern Sie Ihre Scheinwerfer regelmäßig von Laub, Dreck, Spritzwasser oder Schlamm.
Zum besseren Sehen, säubern Sie auch regelmäßig Ihre Scheiben und Spiegel bei Verschmutzung.
Scheibenwischer, -wasser sollte ebenfalls in regelmäßigen Abständen überprüft werden. (Kradfahrer sollten auf ein kratzfreies Visier achten)
Ersatzkasten mit Leuchtmitteln mitführen bzw. bei einem
Defekt sofort eine Fachwerkstatt aufsuchen und Defekt beheben lassen.


Eine intakte Beleuchtungsanlage am Fahrrad ist nicht weniger wichtig, als an einem Kraftfahrzeug:

Licht und Reflektoren sind wichtig, um gesehen zu werden.
Kontrollieren Sie vor jedem Fahrtantritt die Beleuchtung an Ihrem Rad.
Reflektoren können überall am Rad, an der Kleidung oder an mitgeführten Taschen angebracht werden.
Durch eine ausreichende Beleuchtungseinrichtung am Fahrrad wird man nicht nur besser gesehen, man kann auch mögliche Gefahren (Schlaglöcher, Bordsteine etc.) selbst besser erkennen und diesen rechtzeitig ausweichen.
Ein wichtiger Aspekt der Sicherheit bei Radfahrern ist neben der funktionstüchtigen Beleuchtungsanlage auch die passende Bekleidung (um auf sich aufmerksam zu machen, sind knallige Warnfarben zielführend). 
Bitte sorgen Sie besonders bei den Rädern Ihrer Kinder für die Funktionstüchtigkeit der Beleuchtungs-, aber auch der Bremsvorrichtungen.


Neben den Beamten des Wach-und Wechseldienstes, die im Rahmen der Streifentätigkeit verstärkt auf Beleuchtungsmängel an Fahrzeugen achten, sind auch Kollegen der Verkehrspolizei und der Prävention aktiv.
Die Polizisten werden ein besonderes Augenmerk auf den ordnungsgemäßen Zustand von Beleuchtungseinrichtungen an Fahrrädern, aber auch an Kraftfahrzeugen legen, das Gespräch suchen und Flyer sowie Hilfsmittel verteilen. 

Peter Meyritz, Leiter der Polizeidirektion West: „Jeder Verkehrsteilnehmer trägt eine Eigenverantwortung für den ordentlichen Zustand seines Fahrzeuges, sei es ein Kraftfahrzeug oder ein Fahrrad. Unterschätzen Sie nicht die Gefahr, die durch defekte oder nicht vorhandene Beleuchtungseinrichtungen im Straßenverkehr entstehen können. Ich bitte daher vor allem Eltern, deren Kinder regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs sind, kontrollieren Sie deren Räder regelmäßig, um Gefahrensituationen nicht durch fehlende Sichtbarkeit entstehen zu lassen! LICHT AN FÜR MEHR SICHERHEIT!“

Sollte die Lichtanlage dennoch mal defekt sein, ist es dringend erforderlich, diese umgehend selber zu reparieren oder reparieren zu lassen. Neben Werkstätten sind auch oftmals Tankstellenmitarbeiter behilflich bei der Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit des Rades, um wieder ordnungsgemäß am Straßenverkehr teilzunehmen.

Beachten Sie, dass Sichtbarkeit die Sicherheit eines jeden Verkehrsteilnehmers erhöht!

Werder (Havel), 19. Oktober 2018

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Bauarbeiten am Trinkwassernetz

Wegen Sanierungsarbeiten am Trinkwassernetz  ist die Kemnitzer Chaussee Ecke Kesselgrundstraße in Werder (Havel) vom 22. Oktober bis voraussichtlich 30. November halbseitig unter Ampelregelung gesperrt. Die Hagenstraße ist von der Kemnitzer Chaussee kommend voll gesperrt. Die Haltestellen der Linie 635 in der Kemnitzer Chaussee müssen für die Bauzeit deaktiviert werden. Als Ausweich steht die Haltestelle am Gymnasium in der Kesselgrundstraße bereit. Im weiteren Baubereich finden bis Ende November auch Baumschnittarbeiten statt.

Werder (Havel), 19. Oktober 2018

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Spielplatz am Prinz Heinrich eingeweiht



Der neue Spielplatz am Prinz Heinrich auf der Inselstadt von Werder (Havel) ist fertig. Wie sein Vorgänger nimmt er thematisch Bezug auf die Nähe zur Havel und auf den Wassersport. So gibt es ein Spielschiff mit Kletterstrecke und Rutsche, das an die Optik eines Segelbootes erinnert. Ein Federwipper sieht aus wie ein Surfbrett, eine Balancierstrecke erinnert an Buhnen. Außerdem gibt es ein Einmannkarussell, fliegende Untertasse genannt, eine Doppelschaukel und ein bodentiefes Trampolin.

Die hochwertigen Spielgeräte ließ sich die Stadt inklusive Montage rund 37.000 Euro kosten. Der alte Spielplatz, der in den 1990er-Jahren errichtet wurde, war vor dem Baumblütenfest demontiert worden. Bei der jährlichen Hauptinspektion waren Mängel festgestellt worden, eine Reparatur wäre nicht mehr wirtschaftlich gewesen.

Die Stadt wird in die Ausstattung und Erneuerung ihrer Spielplätze in den kommenden Jahren jährlich rund 200.000 Euro investieren. Ein besonders wichtiges Projekt im laufenden Jahr wird der neue Spielplatz in der Mozartstraße sein, für den 225.000 Euro in den Haushalt eingestellt wurden.

Durch die Gestaltung und Aufstellung von rund 16 Spielgeräten und weiteren Einrichtungen werden nicht nur hochattraktive Spielangebote für Kinder, sondern auch Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten für ältere Zielgruppen entstehen. Der alte Spielplatz in der Mozartstraße wird sich in seiner Fläche verdoppeln.

Die Vorstellungen der beiden anliegenden Wohnungsgesellschaften haben in der Mozartstraße Berücksichtigung bei den Gestaltungsideen gefunden, eine finanzielle Beteiligung wurde in Aussicht gestellt. Die Planung des Spielplatzes ist kurz vor dem Abschluss.

Werder (Havel), 2. Oktober 2018

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Brauchwasser wird abgestellt

Die Brauchwasserversorgung in Werder (Havel) wird am 25. Oktober ab 8 Uhr abgestellt. Nutzer sollten die Wasseruhren nach der Ablesung ausbauen und frostfrei lagern. Wasseruhren, die dauerhaft in Schächten oder Gebäuden verbleiben, sind gegen Frost zu isolieren. Nach dem Ende der Frostperiode wird das Brauchwasser im Frühjahr 2019 wieder angestellt. Fragen zur Abrechnung des Brauchwassers werden von der Brauchwasser Werder (Havel) GmbH unter Tel. (03382) 705 7911 (Frau Hasselbach) beantwortet.

Das Brauchwasser dient im Wesentlichen der Bewässerung von gärtnerisch und landwirtschaftlich genutzten Flächen im Bereich Glindow. Es wird vom Glindower See aus zu den Plantagen und Gärten gepumpt.

Werder (Havel), 2. Oktober 2018

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Information zur Elternbeitragssatzung am 9. Oktober

Die Ausschüsse für Soziales, Bildung, Kultur und Sport sowie für Wirtschaft und Finanzen laden zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung ein. Thema ist die neue Elternbeitragssatzung für Kindertagesstätten und Tagespflegestellen. Die Veranstaltung findet am 9. Oktober um 18.30 Uhr im Schulungsraum des Feuerwehrdepots, Kemnitzer Straße 119, statt.

Werder (Havel), 2. Oktober 2018

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Herbstfest der Senioren am 10. Oktober

Zum traditionellen Herbstfest der Senioren lädt der Seniorenbeirat der Stadt Werder (Havel) ein. Es findet am Mittwoch, 10. Oktober, von 14 bis 18 Uhr im Schützenhaus, Uferstraße 10, statt. Geboten werden Lieder zum Schunkeln und Unterhaltung von den Original Saaletalern, außerdem Kaffee, Kuchen und Tanzmusik. Der Eintritt kostet 7 Euro. Karten gibt es ab sofort im AWO-Treff in der Brandenburger Straße 186 (wochentags ab 11 Uhr).

Werder (Havel), 2. Oktober 2018

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Verkehrsbeeinträchtigungen im Stadtzentrum von Werder (Havel)

Die Sanierung des Trinkwassernetzes im Bereich des Plantagenplatzes in Werder (Havel) geht planmäßig voran. Mit dem Ende der Ferien wird der erste Bauabschnitt abgeschlossen sein. Im zweiten Bauabschnitt ab 20. August bis voraussichtlich 26. Oktober erfolgen Arbeiten in der Eisenbahnstraße zwischen Bernhard-Kellermann-Straße und Kemnitzer Straße. Die Eisenbahnstraße wird in diesem Bauabschnitt zur Einbahnstraße in Richtung Bahnhof.

Der Verkehr von Phöben kommend muss über die Kesselgrundstraße und die Kemnitzer Chaussee umgeleitet werden. Hier kann es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Verkehrsteilnehmer werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten, Kesselgrundstraße und Kemnitzer Chaussee sind Schulwege.

Auch die Busse sind betroffen, die Haltestellen am Plantagenplatz müssen verlegt werden. Dazu sind die Fahrgastinformationen auf der Homepage der regiobus Potsdam Mittelmark (regiobus-pm.de) sowie die Aushänge an den Bushaltestellen zu beachten. Ebenfalls zu beachten: Der Hohe Weg wird stadteinwärts zur Sackgasse.

Plan der Verkehrsführung als PDF-Datei

Werder (Havel), 09. August 2018

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www.wetter.net





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