Archiv – Neuigkeiten 01.12. - 31.12.2018

WAZV
Satzungsänderungen
Lesen Sie mehr ...
Neue Projekte
der HGW
im neuen Jahr
Lesen Sie mehr ...
Kemnitzer Chaussee
wieder frei
Lesen Sie mehr ...
Bürgermeisterin
besucht
Wohnverbund
für Flüchtlinge
Lesen Sie mehr ...
Heimatgeschichtliche
Beiträge 2018
erschienen
Lesen Sie mehr ...
Beschlüsse der
Stadtverordneten
vom 13. Dezember
Lesen Sie mehr ...
Förderung
für Arbeiten
in der Denkmalpflege
Lesen Sie mehr ...
Bauantrag für
Havel-Therme Werder
unterschrieben
Lesen Sie mehr ...
Firmenelternabend
an der Carl-von-
Ossietzky-
Oberschule
Lesen Sie mehr ...
Werders
Stadtverordnete
tagen am 13. Dezember
Lesen Sie mehr ...
Eltern über
Krätzemilbenbefall
informiert
Lesen Sie mehr ...
Abfallentsorgung
zu den Feiertagen
Lesen Sie mehr ...
Vorweihnachtszeit
mit vielen
Veranstaltungen
Lesen Sie mehr ...
Weihnachtliche
Lesung am 5.12.
Lesen Sie mehr ...



Neue Projekte der HGW im neuen Jahr

Fotos: Hamburger Ring 1-5

Die kommunale Haus- und Grundstücksgesellschaft wird in nächster Zeit insgesamt rund 100 belegungsgebundene Wohnungen mit günstigen Mietpreisen in Werder (Havel) errichten.  Bereits im kommenden Jahr sollen die Bauarbeiten für zwei Neubauten in der Schubertstraße 26 beginnen. Ein Bauantrag dafür ist im Dezember gestellt worden, wie HGW-Geschäftsführer Thomas Lück informiert.

In den vier- bis fünfgeschossigen Neubauten sollen 36 Wohnungen mit zwei bis drei Zimmern entstehen. Von den 36 Wohnungen sollen 13 Wohnungen zu einer Kaltmiete von bis zu 5,50 Euro pro Quadratmeter und 14 Wohnungen zu einer Kaltmiete von bis zu 7 Euro vermietet werden. Neun der Wohnungen sollen ohne Belegungsbindung vermietet werden. Die Bauzeit wird laut Thomas Lück etwa ein Jahr betragen.

Der belegungsgebundene Wohnungsbau sei möglich geworden, weil das Land Brandenburg in diesem Jahr die Mietwohnungsbauförderung angepasst hat. Besonders der Umstand, dass es zum Förderdarlehen jetzt auch nicht rückzahlbare Zuschüsse für den belegungsgebundenen Wohnungsbau gibt, habe die Gesellschafter der HGW dazu bewogen, neu über das Thema nachzudenken.

So ist bereits ein zweites Wohnungsbauprojekt anvisiert: Auf dem Finkenberg sollen mehrere Neubauten mit insgesamt 70 Wohnungen gebaut werden. Auch von diesen Wohnungen soll der Großteil preisgünstig vermietet werden: 26 Wohnungen zu bis 5,50 Euro pro Quadratmeter und 28 zu bis zu 7 Euro. Die Planungen dafür sollen im kommenden Jahr beginnen.

Neben den Neubauprojekten soll es mit der Wohnumfeldverbesserung im Bestand der HGW weitergehen, die insgesamt rund 700 eigene Wohnungen  vermietet und rund 200 weitere Objekte verwaltet. Schon in diesem Jahr sind im Hamburger Ring 1-5 die Fassaden farblich neu gestaltet und abgedichtet und die Eingangsbereiche modernisiert worden.

Ähnliche Maßnahmen sind ab dem kommenden Jahr im Hamburger Ring 11-18 und am Finkenberg 5-8 und 31-44 geplant. Eine Verbesserung der Servicequalität habe sich in diesem Jahr zudem ergeben, nachdem im Juni ein eigener Hausmeisterservice der HGW seinen Dienst aufgenommen hat, wie Thomas Lück erklärt.

Ihre Rolle als Partner der Stadt hat die HGW bereits wiederholt bei der Unterstützung von Projekten der Bildungsinfrastruktur unter Beweis gestellt – und wird das auch weiter tun: So soll im kommenden Jahr mit dem Neubau einer Kita in der Poststraße in Glindow begonnen werden. Insgesamt 100 Kitaplätze sollen dort entstehen.

Die Gesamtkosten für das Projekt bewegen sich im Bereich von 3,5 Millionen Euro. Die Baugenehmigung ist kürzlich eingetroffen. Für die Nutzung des verwilderten Grundstücks wird es umfassende Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen geben, wie Thomas Lück betont.

Ebenfalls auf den Weg gebracht wird ein zweiter Kitaneubau, in dem insgesamt 200 Kinder betreut werden können. Für das wichtige Projekt hat die HGW mit den  Vorplanungen begonnen. Ein Grundstück an zentraler Stelle wurde anvisiert, der Bauantrag soll im kommenden Jahr gestellt werden.

Bararbeiten haben aktuell auch an der Rettungswache in der Adolf-Damaschke-Straße begonnen, dort entsteht ein Anbau. Die Rettungswache gehört der HGW und wurde an den Landkreis als Träger des Rettungsdienstes vermietet.  Die dort tätige promedica Rettungsdienst GmbH will in dem Anbau im kommenden Jahr einen neuen Schulungsbereich einweihen.

Werder (Havel), 21. Dezember 2018

Seitenanfang


Kemnitzer Chaussee wieder frei

Die Sanierungsarbeiten im Trinkwassernetz im Bereich der Kemnitzer Chaussee Ecke Kesselgrundstraße sind abgeschlossen. Nachdem die Kesselgrundstraße seit November wieder uneingeschränkt befahrbar ist, wird heute auch die Kemnitzer Chaussee wieder für beide Fahrtrichtungen freigegeben.

Währenddessen laufen die Sanierung des Trinkwassernetzes in der Hagenstraße und im Hohen Weg, die im April 2018 begonnen haben, weiter. Die mit der Wanderbaustelle verbundenen Verkehrseinschränkungen können voraussichtlich im Frühjahr 2019 aufgehoben werden. Die Strecke bleibt aber trotz der Einschränkungen in beide Richtungen zweispurig befahrbar.

Werder (Havel), 21. Dezember 2018

Seitenanfang


Bürgermeisterin besucht Wohnverbund für Flüchtlinge

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat am heutigen Donnerstag den Wohnverbund für Flüchtlinge in der Schuberstraße besucht. Sie brachte Apfelkisten von Bauer Wels, Weihnachtsgebäck von Bäcker Lenz, Werder-Malhefte und Buntstifte, Stadtpläne und Werder-Souvenirs mit. Die Flüchtlinge hatten ihrerseits Kuchen für den Besuch gebacken und begrüßten die Bürgermeisterin herzlich.

Mit mehreren Flüchtlingsfamilien und der Einrichtungsleiterin Marian Nebieridze kam Manuela Saß über die erfolgreiche Ankunft der Flüchtlingsfamilien in der Stadt ins Gespräch. Die Einrichtung hat mittlerweile Kontakt zum Stadtsportbund, zum Werderaner Familienzentrum und zum Netzwerk Neue Nachbarn Werder geknüpft, das sich ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit engagiert.

Die Bürgermeisterin besuchte das Spielzimmer des Wohnverbunds, das dank Spenden der Kita Anne Frank und von Werderanern für die Kinder eingerichtet werden konnte.  Sie sprach mit der Einrichtungsleiterin auch über noch ungelöste Probleme, zum Beispiel bei der Kinderbetreuung, und sagte zu, sie bei den zuständigen Stellen anzusprechen.

„Mir ist besonders wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen des Wohnverbundes mit Kindern und Jugendlichen aus Werder (Havel) zusammenkommen“, sagte die Bürgermeisterin. Einrichtungsleiterin Nebieridze erklärte, dass das bei den Kindern, die Werderaner Grundschulen besuchen, schon sehr gut funktioniere.  Viele hätten ihr von neuen Freundschaften erzählt. Auch für Sportangebote in Werderaner Vereinen sei das Interesse groß.

Werder (Havel), 21. Dezember 2018

Seitenanfang


Heimatgeschichtliche Beiträge 2018 erschienen

Foto: Baldur Martin, Manuela Saß, Klaus Froh (v.l.)

Die Invalidenkompanie des Königsregiments in Werder, der Maler Richard Muth, die verstorbenen Zwangsarbeiter des 2. Weltkriegs, ein Porträt des Styropor-Künstlers Horst Bertz und das mittelalterliche Schwert von der Inselstadt – es sind nur einige der Themen der Heimatgeschichtlichen Beiträge, die am Montag vorgestellt wurden. Die vielfältige Schriftenreihe wird vom Heimatverein Werder (Havel) jährlich mit verschiedenen Autoren zusammengestellt, der Druck wird von der Stadt bezuschusst.

„Mit den Vortragreihen des Heimatvereins gehören die Heimatgeschichtlichen Beiträge zum wichtigsten Standbein der Werderaner Heimatforschung“, so Bürgermeisterin Manuela Saß. „Die Inhalte der neuen Ausgabe zeigen, dass es dafür immer noch sehr viele interessante Themen gibt - und Experten in unserer Bürgerschaft, die sie recherchieren und für uns aufschreiben.“ Nach den Aktivitäten im 700. Jubiläumsjahr  der Stadt sei das Interesse an der Heimatgeschichte bei den Werderanern offenbar nachhaltig gewachsen.

Die Heimatgeschichtlichen Beiträge erscheinen bereits seit dem Jahr 1982, erklärte der Vorsitzende des Heimatvereins, Dr. Klaus Froh. Tatsächlich gebe es immer noch genug Stoff für weitere Ausgaben, bestätigte er. Ortschronist Dr. Baldur Martin ist seit 1998 Herausgeber der Hefte, die mit einer Unterbrechung zwischen 1992 und 1997 jährlich erschienen sind. In den insgesamt 28 Heften seien 2123 Seiten zur Werderaner Heimatgeschichte publiziert worden, so Baldur Martin.

Die Heimatgeschichtlichen Beiträge sind 64 Seiten dick und zum Preis von 7,50 Euro in der Buchhandlung Hellmich, Brandenburger Straße 161 und im Kartenhaus im Werderpark, Auf dem Strengfeld 6, erhältlich. Frühere Exemplare können beim Vorsitzenden  des Heimatvereins, Dr. Klaus Froh, angefragt werden unter dr.froh@web.de.

Werder (Havel), 18. Dezember 2018

Seitenanfang


Beschlüsse der Stadtverordneten vom 13. Dezember

Die Stadt Werder (Havel) wird das gemeindliche Einvernehmen zur Errichtung eines Windparks im Wald bei Bliesendorf versagen. Das haben die Stadtverordneten mit großer Mehrheit beschlossen. Der Beschluss richtet sich gegen einen Antrag der Firma Notus energy Plan GmbH beim Landesamt für Umwelt in Potsdam für die Errichtung und den Betrieb von 18 Windenergieanlagen des Typs Vestas V 150 und Vestas V 136. Sie haben Gesamthöhen zwischen 220 und 243 Meter. Aus Sicht der Stadt Werder (Havel) ist die Genehmigung aus Naturschutzgründen zu versagen, da Belange des Vogelschutzes und des Fledermausschutzes in erheblichem Ausmaß beeinträchtigt werden. Hinzu kommen entgegenstehende Belange des Landschaftsschutzes und der Landschaftsbeeinträchtigung, des Tourismus‘ und des vorbeugenden Immissionsschutzes, insbesondere vor der Gefahr der Schall- und Schattenschlagbelastung. Nicht zuletzt befindet sich der beantragte Windpark teilweise im Wasserschutzgebiet Ferch-Mittelbusch.

Die Stadtverordneten haben dem Gefahrenabwehrbedarfsplan für die Stadt Werder (Havel) einstimmig zugestimmt. Darin ist die personelle und technische Einsatzstärke der sieben Ortswehren der Stadt Werder dargestellt, in denen zurzeit 144 freiwillige Einsatzkräfte aktiv sind. Daraus abgeleitet werden Ziele und erforderliche Investitionen für die kommenden fünf Jahre. Obwohl die Zahl der Feuerwehrleute in den vergangenen Jahren zugenommen hat, werden besonders am Tage mindestens 40 zusätzliche Einsatzkräfte benötigt. Deshalb wird u.a. empfohlen, zur Werbung neuer Einsatzkräfte an der sehr guten Jugendarbeit festzuhalten. Um den Fuhrpark auf einem guten Stand zu halten, sind bis 2023 Investitionen von 2,67 Millionen Euro erforderlich. Der Gefahrenabwehrbedarfsplan dient als Grundlage, um Fördermittel des Landes Brandenburg für die Feuerwehren beantragen zu können.

Die Stadtverordneten haben die neuen Elternbeitragssatzung zur Erhebung und zur Höhe von Beiträgen für die kommunalen Kindertagesstätten sowie die Tagespflegestellen einstimmig beschlossen. Mehrheitlich wurde außerdem eine von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Beitragsstaffelung befürwortet. Die Beiträge liegen demnach zwischen 14 und maximal 315 Euro und richten sich nach dem Nettogehalt der Eltern, der Kinderzahl und der Betreuungszeit. Der Staffelung zufolge werden besonders Geringverdiener und Eltern mit mehreren Kindern zum Teil deutlich entlastet. Dafür sollen Familien mit gutem, mittlerem und hohem Einkommen, die ein Kind haben, höhere Beiträge zahlen. Bis Ende 2019 gilt eine Übergangsregelung, laut der die monatliche Mehrbelastung 40 Euro nicht überschreiten soll. Freie Träger können die neuen Beitragsordnung übernehmen.

Die Stadt Werder (Havel) wird ihre Einwohner zu einem Gartenwettbewerb aufrufen. Ein entsprechendes Konzept haben die Stadtverordneten einstimmig befürwortet. Bewertungskriterien sind demnach u.a. eine abwechslungsreiche und durchgrünte Gartengestaltung und ganzjähriges Blühen. Bewertet werden u.a. Vorgärten, Haus- und Hofgärten, Balkone, Terrassen, Fensterkästen, Hauseingänge und Fassaden. Eine Gruppe von fachlich versierten Bürgerinnen und Bürgern wird unter Verantwortung des Beigeordneten die vorgelegten Vorschläge bewerten. Die Gewinner werden mit Plaketten und Prämien zur weiteren Gartengestaltung ausgezeichnet.

Die Stadtverordneten haben einstimmig eine Konzeption für die neue Tourist Information beschlossen. Sie soll Mitte kommenden Jahres ins Lindowsche Haus ziehen, wo auch der Bürgerservice angesiedelt werden soll. Derzeit wird dort noch gebaut. Während der Bürgerservice die Remise nutzen wird, soll die Tourist Information ins frühere Wohnhaus einziehen. Dort sollen dem Konzept zufolge vier Funktionsinseln eingerichtet werden: der Eingangsbereich mit ersten Informationen, der Aufenthaltsbereich mit Informationen zur Stadtgeschichte und zu Urlaubsinspirationen, die Servicezone mit multimedialen Angeboten und einer Prospektwand sowie der Beratungsbereich mit Counter und Verkaufsfläche für regionale Produkte und Souvenirs. Im Konzept werden besucherfreundlichere Öffnungszeiten für die Tourist Information vorgeschlagen, wofür 1,5 zusätzliche Vollzeitstellen benötigt werden.

Die Stadtverordneten haben mehrheitlich den Bebauungsplan 20/92/2017 für den Rotkehlchenweg beschlossen. Er schafft die Voraussetzungen dafür, dass auf der Baufläche östlich vom Rotkehlchenweg zwischen Kreisverkehr und der Straße Am Waldrand 31 Wohneinheiten entstehen können. Der nördliche Baukörper, ein dreigeschossiges Mehrfamilienhaus,  soll ein räumliches Pendent zum am Kreisverkehr bestehenden Seniorenheim bilden. Städtebaulich wird damit die Torsituation des Rondells für den anschließenden Wohnpark Schwalbenberg hervorgehoben. Im südlichen Baufeld sollen zwei zweigeschossige Doppelhäuser entstehen. Außerdem wird mit dem Bebauungsplan der Bau einer Tiefgarage für die neuen Anwohner ermöglicht. Der Geltungsbereich umfasst eine Fläche von knapp 4.000 Quadratmetern. Auf Anregung von Anwohnern hatte es Änderungen in der Höhe und Gestaltung der Planung gegeben, zudem wurde ein Oberflächenentwässerungskonzept erstellt.

Die Stadtverordneten haben einstimmig der neuen Satzung über die Erhebung von Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr zugestimmt. Grundsätzlich sind die Leistungen der Feuerwehr kostenlos. Anders ist es zum Beispiel bei Einsätzen, die vorsätzlich oder grob fahrlässig, durch motorgetriebene Fahrzeuge oder durch Veranstaltungen herbeigeführt wurden. Gebühren für solche Einsätze müssen minutengenau abgerechnet werden, was die neue Satzung tut. Die Kalkulation für die 13 Jahre alte frühere Satzung wurde aktualisiert.

Die Stadt Werder (Havel) fordert die Landesregierung auf, ihr Gebiet im Wolfsmanagementplan als nicht für eine Besiedlung durch den Wolf geeignete Zone auszuweisen. „Die im derzeitigen Wolfsmanagementplan vorgesehene flächendeckende Ausbreitung der Wölfe in Brandenburg ist naturschutzfachlich nicht sinnvoll und naturschutzrechtlich nicht erforderlich und wird den berechtigten Interessen der Bevölkerung in den betroffenen ländlichen Regionen nicht gerecht“, heißt es in der Begründung eines entsprechenden Beschlusstextes, den die Stadtverordneten am Donnerstag mehrheitlich verabschiedet haben. Insbesondere die Schädigung der Weidetierhalter durch ständig steigende Risse nehme existenzbedrohende Formen an. Es ist widersprüchlich, einerseits mehr Tierwohl zu fordern, anderer­seits die natürlichste Tierhaltung auf der Weide ökonomisch zu benachteiligen.“

In der Stadt Werder (Havel) wird ab dem Jahr 2020 ein Bürgerhaushalt mit einem Volumen von bis zu 100.000 Euro eingeführt. Das haben die Stadtverordneten einstimmig beschlossen. Werderaner sollen damit die Möglichkeit erhalten, Vorschläge und Ideen zum kommunalen Haushalt einzubringen. Immer mehr Kommunen geben ihren Bürgern die Möglichkeit einer solchen Beteiligung.

Alle Beschlussvorlagen zur Stadtverordnetenversammlung HIER.

Werder (Havel), 17. Dezember 2018

Seitenanfang


Förderung für Arbeiten in der Denkmalpflege

Das Landratsamt Potsdam-Mittelmark teilt mit:

Der Landkreis Potsdam-Mittelmark stellt auch für das Jahr 2019 Mittel für die Denkmalpflege zur Verfügung. Es können Arbeiten gefördert werden, die der Erhaltung und sinnvollen Nutzung eines Baudenkmals sowie der Bergung und Dokumentation von Bodendenkmalen dienen. Der Kreis stellt dafür wie in den vergangenen Jahren 300.000 Euro bereit.

Ziel ist es, dass diese Mittel zum Ende kommenden Jahres durch Bauherren tatsächlich abgerufen werden und die Summe des Investitionsvolumens denkmalschutzrechtlicher Vorhaben mindestens das Sechsfache der Zuwendungen übersteigt.

Um diese Mittel für die Denkmalpflege zu beanspruchen, ist bis zum 31.12.2018 ein entsprechender Antrag auf Bewilligung einer Zuwendung für Maßnahmen der Denkmalpflege bei der unteren Denkmalschutzbehörde des Landkreises Potsdam-Mittelmark einzureichen.

Weitere Informationen zur denkmalrechtlichen Erlaubnis oder zu einer eventuell notwendigen Baugenehmigung sowie der Förderantrag selbst, sind auf der Internetseite von Potsdam-Mittelmark abrufbar: www.potsdam-mittelmark.de/buergerservice/

Eine Zusage dafür, dass Fördermittel ausgereicht werden können, ist mit dieser Information nicht verbunden.

Postanschrift:
Landkreis Potsdam-Mittelmark
Fachbereich 4
Fachdienst 41 Öffentliches Recht, Kommunalaufsicht, Denkmalschutz
Niemöllerstraße 1
14806 Bad Belzig

Presssemitteilung als PDF-Datei


Werder (Havel), 11. Dezember 2018

Seitenanfang


Bauantrag für Havel-Therme Werder unterschrieben

Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Werder (Havel) und der schauer & co. GmbH



Bürgermeisterin Manula Saß und Geschäftsführer Andreas Schauer mit den Bauantragsunterlagen vor dem Bauschild

Mit 18 prall gefüllten Aktenordnern ist Andreas Schauer, Geschäftsführer der schauer & co. GmbH, am heutigen Freitag, 7. Dezember, auf der Baustelle der neuen Havel-Therme in Werder (Havel) eingetroffen. Es handelt sich um die Bauantragsunterlagen für das neue Bad am Zernsee. Nach den Unterschriften durch Bürgermeisterin Manuela Saß sollen die Antragsunterlagen am Montag bei der Bauaufsicht Potsdam-Mittelmark eingereicht werden. Andreas Schauer hofft darauf, dass bis zum Frühjahr 2019 die Erweiterung und Fertigstellung der Havel-Therme nach den aktualisierten Plänen genehmigt wird.

„Dreieinhalb Monate nach der Unterzeichnung der Verträge ist die Fertigstellung der kompletten Bauantragsunterlagen eine beachtliche Leistung von Herrn Schauer“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. So mussten Planungsleistungen für insgesamt 14 Gewerke vergeben und erstellt werden. Parallel dazu gab es bereits erste Vorabstimmungen mit der Bauaufsicht und mehreren Fachbehörden des Landkreises. „Wir haben Gas gegeben und sind dem Zeitplan etwas voraus“, ergänzt  Andreas Schauer.

Vertraglich war die Einreichung des Bauantrags bis Ende Februar 2018 vereinbart. Durch den kleinen Vorsprung rechnet Andreas Schauer damit, auch mit den Bauarbeiten früher beginnen zu können. „Das heißt nicht, dass wir früher fertig sind. Aber wir haben uns dadurch einen Zeitpuffer erarbeitet, den wir bei einem solchen Projekt womöglich brauchen werden“, sagt Andreas Schauer. Der vertragliche Baustart ist für den Sommer 2019 geplant. Die Havel-Therme soll im Frühjahr 2021 in Betrieb gehen.

Schauer & co. habe seine Hausaufgaben gemacht: Alle Planungsleistungen von der Architektur bis zur Prüfstatik seien beauftragt. Bauaufträge für zentrale technische Gewerke wie Heizung, Lüftung, Sanitär und Badewassertechnik seien bereits erteilt worden. „Dieser Vorlauf ist wichtig, da die Auftragsbücher vieler Fachfirmen in der Baubranche auch für das nächste Jahr bereits voll sind“, so Andreas Schauer.

Beim Brandschutz in der Havel-Therme wurde die frühere Planung optimiert und ergänzt. So müssen ein zusätzlicher Fluchtweg im Sportbad und eine Fluchttreppe für die Saunaterrasse im Dachgeschoss eingebaut werden. Nach der Plandurchsicht und Beratung mit dem Behindertenbeauftragten des Landkreises sind nun eine Umkleide für Menschen mit Behinderung unmittelbar in der Eingangshalle sowie separate Duschen vorgesehen. Zusätzlich ist ein taktiles Leitsystem geplant, mit dem sich auch Menschen mit Sehstörungen in der Therme orientieren können.

Hintergrund

Die Bauantragsunterlagen sind auf Grundlage des Planungs- und Bauvertrags zwischen der Stadt und der schauer & co. GmbH erstellt worden, der am 21. August 2018 unterschrieben wurde. Sowohl Angebote für sportlich orientierte Schwimmer, Familien mit Kindern als auch für Erholungssuchende bzw. Saunaliebhaber sollen in der neuen Havel-Therme realisiert werden. Ein Sport- und Familienbad mit Cabriodach, ein Thermenbereich mit Solebecken und Textilsauna, ein Saunabereich mit fünf thematischen Innenaunen, ein Spa-Bereich und ein großzügiger Außenbereich mit vier weiteren Saunen sind u.a. geplant.

Die schauer & co. GmbH ging aus einem europaweiten Vergabeverfahren der Stadt Werder (Havel) als Sieger hervor. Das Bäder-Unternehmen wird als Generalübernehmer im Auftrag der Stadt für maximal 28,3 Millionen Euro die Havel-Therme am Zernsee mit dem erweiterten Angebot zu Ende bauen und danach betreiben. Das Unternehmen verfügt über ein interdisziplinäres Team von mehr als 300 Mitarbeitern und über 20 Jahre Erfahrung beim Bau und Betrieb von Bädern.

Inhaber und Geschäftsführer ist Andreas Schauer. Mit jeweils eigenen Gesellschaften betreibt er unter anderem das größte Bad der Schweiz bei Basel, das „Aquabasilea“, die Solymar Therme in Bad Mergentheim, der größten Kurstadt Baden-Württembergs, die Saarland Therme in der Nähe von Saarbrücken und bereits seit zehn Jahren das Liquidrom in Berlin. Parallel baut das Unternehmen die Lindau Therme am Bodensee, das bisher größte Projekt von schauer & co.

Werder (Havel), 7. Dezember 2018

Seitenanfang


Firmenelternabend an der Carl-von-Ossietzky-Oberschule



Er musste als Zivi allmorgendlich putzen, hat als Kindergärtner, Seniorenschwimmlehrer und Kellner gearbeitet. Bevor er als TV-Moderator des rbb bekannt geworden ist, hat Attila Weidemann einiges ausprobiert. Schließlich hat er nach einem Radiojob seine Berufung gefunden. Am Mittwochabend moderierte der 51-Jährige Werderaner den Firmenelternabend, den die Carl-von-Ossietzky-Schule seit zehn Jahren mit der Berufsberatung der Potsdamer Arbeitsagentur organisiert – und erinnerte sich an seinen eigenen langen Weg zur Berufswahl.

Die Orientierung ist heute nicht leichter geworden. Mit dem jährlich stattfindenden Firmenelternabend will die Carl-von-Ossietzky-Schule den Schülern der neunten und zehnten Klasse sowie deren Eltern die Möglichkeit geben, regional ausbildende Betriebe mit ihren vielfältigen Ausbildungsangeboten und ihren Anforderungen kennenzulernen. Die teilnehmenden Betriebe sollen die Möglichkeit erhalten, mit potentiellen Auszubildenden ins Gespräch zu kommen. Das funktionierte am Mittwochabend in  der Havelauenhalle sehr gut: Nach einer Vorstellungrunde von Attila Weidemann strömten die Schüler zu den Ständen.

Hier konnten sie sich nach Ausbildungsmöglichkeiten in Unternehmen wie Werder Frucht, der Heizung-Lüftung-Sanitärfirma Breman, der Sparkasse, dem Hotel und Restaurant Rittmeister, dem Blitzschutzanlagenbauer NDB oder in der Stadtverwaltung Werder (Havel) erkundigen. Und auch „Gobal Player“ sind mit ihren Karrierechancen in der Region vertreten: So ist die weltweit agierende Firma Herbstreith & Fox Deutschlands führender Hersteller von Pektinen für die Lebensmittel-, Pharma- und Non-Food-Industrie. Und ZF Getriebe Brandenburg ist ein Ableger eines weltweit agierenden Technologiekonzerns.

Auf dem Elternabend vertreten waren auch die beiden Oberstufenzentren in Werder und Potsdam (Technik), die u.a. dafür warben, einfach noch ein bisschen länger zur Schule zu gehen, wenn man sich bei der Berufswahl noch nicht sicher ist. In Potsdam kann man ein Fachabitur absolvieren, in Werder auch ein „normales“ Abitur. Beide öffnen Wege in interessante Berufsausbildungen oder ein Studium. Die Gesundheitsakademie des Potsdamer Ernst-von-Bergmann-Klinikums ist mit 450 bis 500 Auszubildenden eine Anlaufstelle für Schüler, die sich für die Gesundheitsbranche interessieren.

Ebenfalls vertreten waren der Kreisbauernverband mit seinem Ausbildungsnetzwerk, die Handwerkskammer, die zu insgesamt 130 Ausbildungsberufen berät, und die Industrie- und Handelskammer Potsdam, deren Mitgliedsbetriebe in 270 Berufen ausbilden. IHK und Handwerkskammer sind mit ihren Lehrstellenbörsen auch im Netz vertreten. Attila Weidemann gab den anwesenden Schülern mit auf den Weg: „Probiert euch aus. Findet raus, was Euch gefällt - und nicht gefällt.“ Auch Letzteres sei eine wichtige Erfahrung.

Werder (Havel), 6. Dezember 2018

Seitenanfang


Werders Stadtverordnete tagen am 13. Dezember

Werders Stadtverordnete treffen sich am Donnerstag, 13. Dezember, um 18.30 Uhr im Saal des Schützenhauses, Uferstraße 10, zu ihrer nächsten Sitzung. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem der Gefahrenabwehrbedarfsplans der Feuerwehr, die neue Elternbeitragssatzung für Kitas, der Bebauungsplan Rotkehlchenweg, ein Konzeptentwurf für die Nutzung des Stadtwaldes sowie die Entscheidung zum gemeindlichen Einvernehmen zur Neugenehmigung von 18 Windenergieanlagen im Wald bei Bliesendorf. Am Ende der Sitzung gibt es eine Einwohnerfragestunde. Die vollständige Tagesordnung ist HIER zu finden.

Werder (Havel), 6. Dezember 2018

Seitenanfang


Eltern über Krätzemilbenbefall informiert

Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Werder (Havel) und des Gesundheitsamtes des Landkreises Potsdam-Mittelmark

Eltern einer Werderaner Kinderbetreuungseinrichtung  sind am Dienstag über einen Krätzemilbenbefall (Skabies) informiert worden. Außerdem wurde ein Informationsblatt in der Einrichtung ausgehangen (siehe Anhang). Den Eltern wurde zusätzlich telefonische Beratung angeboten. Hintergrund sind drei Krankheitsfälle.

Den ersten Einzelfall hatte es im Oktober in der Einrichtung gegeben. Zwei weitere Krätze-Fällen sind am Montag, den 26. November, bekannt geworden. Die Ansteckung erfolgte wahrscheinlich in der Zeit vom 22.10.2018 bis 02.11.2018. Von Ansteckung gefährdet sind ausschließlich enge Kontaktpersonen von Erkrankten, wie vom Gesundheitsamt des Landkreises betont wird: „Die Übertragung erfolgt direkt von Mensch zu Mensch durch engen Hautkontakt, seltener über Gegenstände und Textilien.“ Die Inkubationszeit betrage drei bis sechs Wochen.

Noch am Dienstag war die Gesundheitsaufseherin des Kreises in der betroffenen Einrichtung, gemeinsam mit Mitarbeitern der Stadtverwaltung wurde über das weitere Vorgehen beraten. Am morgigen Donnerstagnachmittag wird eine Salbe zur präventiven Behandlung in der Einrichtung für Eltern ausgegeben, die das Angebot annehmen möchten. Es handelt sich um ein Standardprodukt für solche Fälle. „Zur Prävention reicht aus, dass Kontaktpersonen, die noch nicht als erkrankt gelten, einmal vom Scheitel bis zur Sohle mit der Salbe behandelt werden“, informiert das Gesundheitsamt.

Bürgermeisterin Manuela Saß: „Wir haben gemeinsam mit dem Landkreis angemessen auf die Situation reagiert.“ Am heutigen Mittwoch finde ein Treffen mit einer örtlichen Kinderärztin und allen Einrichtungsleitern der Stadt Werder (Havel), Vertretern der Stadtverwaltung und den Hygieneaufsehern des Landkreises zu allgemeinen hygienischen Themen statt. „Das Treffen ist seit langer Zeit geplant und wird genutzt werden, um die Einrichtungsleiter über den Fall zu informieren.“

Infoblatt des Gesundheitsamtes als PDF-Datei


Werder (Havel), 28. November 2018

Seitenanfang


Abfallentsorgung zu den Feiertagen

Die APM informiert

Rund um die anstehenden Weihnachtsfeiertage und dem Jahreswechsel gibt es Änderungen bei der Abfallentsorgung, über die die APM hier informiert..

Abfallersorgung zum Jahreswechsel 2018/2019 als PDF-Datei


Werder (Havel), 22. November 2018

Seitenanfang


Vorweihnachtszeit mit vielen Veranstaltungen



In dieser Woche wird an den Straßen der Altstadt von Werder (Havel) die Weihnachtsbeleuchtung montiert. Ab der kommenden Woche erstrahlt die Stadt im vorweihnachtlichen Glanz. Für besinnliche Stimmung sorgen auch das illuminierte Rathaus mit Mühle und die insgesamt acht im Stadtgebiet aufgestellten Weihnachtsbäume. Sechs davon sind acht Meter hoch und stehen an zentralen Punkten wie dem Marktplatz der Inselstadt, dem Plantagenplatz, dem Stadtplatz in den Havelauen, der Potsdamer Straße Ecke Brandenburger Straße, dem Rahdener Platz in Glindow und dem Dorfplatz in Töplitz.

In der Stadt und ihren Ortsteilen gibt es zum Advent wieder zahlreiche Veranstaltungen, Märkte und kulturelle Aktivitäten. Gleich am ersten Adventswochenende findet der traditionelle Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz der Insel unter der Friedenseiche statt. Zum „Aufwärmen“ wird am Freitag, 30. November, um 18 Uhr bei freiem Eintritt und open air „Die Feuerzangenbowle“ gezeigt. Dazu gibt es Glühwein und Bratwurst, Klappstuhl nicht vergessen!



Am Wochenende, 1. und 2. Dezember, ist dann jeweils ab 13 Uhr buntes Markttreiben auf dem Markplatz der Altstadt, das Kinderkarussell darf natürlich nicht fehlen.  An beiden Tagen wird ein Kinderprogramm geboten mit Kasperletheater, dem Ballonkünstler Frank Zander und dem original Werderaner Weihnachtsmann. Am Samstagabend spielt ab 17 Uhr die Band „Extraleicht“. Am Sonntagnachmittag wird die Sängerin Bianca Balzer mit Weihnachtsliedern erwartet.

Die Aktivitäten in der Werderaner Altstadt bilden den Auftakt zu einer ganzen Reihe weiterer Veranstaltungen. So sind in vielen Ortsteilen und Quartieren Werders die Weihnachtsmärkte inzwischen zur Tradition geworden: Der Töplitzer Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz findet am  9. Dezember ab 14 Uhr bereits zum siebenten Mal statt. Den Promenadenzauber in den Havelauen, der am 16. Dezember um 12 Uhr auf dem Stadtplatz stattfinden wird, gibt es seit dem Jahr 2014. Den Promenadenzauber in den Havelauen, der am 16. Dezember um 12 Uhr auf dem Stadtplatz stattfinden wird, gibt es seit dem Jahr 2014. Zum vierten Mal wird am 15. und 16. Dezember zu „Rittmeisters Weihnachtsmarkt“ auf dem Gelände des gleichnamigen Restaurants und Hotels in Kemnitz eingeladen. Auch die Kinderweihnachtsfeier vor dem Waschhaus im Petzower Park ist im Adventskalender ein alter Bekannter, sie findet am 16. Dezember ab 15.30 Uhr statt.



Der Weihnachtsmarkt auf Schultzens Siedlerhof, Karl-Liebknecht-Straße 17, in Glindow öffnet am 1. und 2. Dezember von 14 bis 21 Uhr. Ein buntes Familienprogramm erwartet die Gäste mit Kunsthandwerk und Live-Destillation vor Ort. Ebenfalls in Glindow wird am 15. Dezember ab 14 Uhr zum Weihnachtsmarkt im Biergarten des Deutschen Hauses, organisiert vom Glindower Carnevals Club, eingeladen. Ein  Adventsmarkt wird am 1. Dezember auch in Derwitz veranstaltet: Er wird am Nachmittag bei Toffis Imbiss, Derwitzer Chaussee 1, stattfinden.

Ein musikalischer Höhepunkt im Advent ist am 2. Dezember um 16 Uhr das Weihnachtskonzert des Landespolizeiorchesters Brandenburg auf Werders Bismarckhöhe. Karten sind ab sofort erhältlich in der Tourist-Information, der Buchhandlung Hellmich oder dem Kartenhaus  im Werderpark. Weitere Adventskonzerte mit Chormusik finden unter anderem am 9. Dezember um 15 Uhr in der katholischen Kirche Maria Meeresstern in Werder und am 16. Dezember um 15 Uhr in der evangelischen Stülerkirche in Glindow statt.

Werders „Comédie Soleil“, Eisenbahnstraße 210, zeigt in der Weihnachtszeit ein Doppelprogramm mit zwei Salonkomödien: Über den Klassiker „Dinner for One“ mit Miss Sophie müssen wohl keine Worte verloren werden. Als zweites Stück wird die weihnachtliche Komödie „Alte Freunde“ von Julian Tyrasa als Uraufführung präsentiert. Premiere ist am 1. Dezember um 16 Uhr. Im Scala Kulturpalast, Eisenbahnstraße 182, wird am 20. Dezember um 19 Uhr zum schwarzhumorigen Liederpunsch mit dem Comedy-Duo „Schwarze Grütze“ eingeladen. Veranstaltungstitel: „Endstation Pfanne, was bleibt ist eine Gänsehaut!“

Vorweihnachtlich geht es im ganzen Advent auf dem Tannenhof in Plessow, Lehniner Chaussee 11, zu. Auf der ausgedehnten Plantage können nicht nur Weihnachtsbäume selbst geschlagen werden. Auf dem Hof, in der Scheune und im Hofladen wird an den Adventswochenenden auch ein stimmungsvolles Programm mit Livemusik und weihnachtlichen Events geboten.

Fotos vom Weihnachtsmarkt 2017 auf dem Marktplatz der Inselstadt (honorarfrei): Tom Klement

Werder (Havel), 20. November 2018

Seitenanfang


Weihnachtliche Lesung am 5.12.

Die Stadtbibliothek Werder (Havel) lädt am Mittwoch, den 5. Dezember, um 15 Uhr Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren zu einer weihnachtlichen Lesung ein. Ingrid Neubert wird ihr Buch „Wie der Schneemann zu einem Freund kommt“ vorstellen. Die Geschichte handelt von zwei Brüdern, die am Vorabend des Weihnachtsfestes einen Schneemann bauen. In der Nacht wird dieser lebendig und erlebt, wie sein größter Wunsch in Erfüllung geht. Während der Lesung werden die Zuhörer auch  zum Mitmachen ermutigt. Wie, wird aber noch nicht verraten!

Der Eintritt ist frei. Aufgrund des begrenzten Platzangebotes, sind jedoch ab sofort Eintrittskarten in der Stadtbibliothek Werder (Havel), Brandenburger Straße 1a, erhältlich.

Werder (Havel), den 16. November 2018

Seitenanfang

www.wetter.net





Virtuelle Städtetour
durch Werder (Havel)


Tagesprogramm

Blutspendedienst Berlin-Brandenburg und Sachsen
Suchen Sie Ihren aktuellen Blutspendetermin in: