Archiv – Neuigkeiten 01.01. - 31.01.2019

3. Bestandsaufnahme
Textilkunst und
Kunsthandwerk
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Band 6
der Werder-Chronik
erschienen
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Bauantrag
für Therme
vertragskonform
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Werdertag
bei IGW
war voller Erfolg
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Mayors for Peace
für Erhalt des
INF-Vertrages
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Nachtragshaushalt
in Werder (Havel)
eingebracht
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Blütenstadt sucht
Blütenkönigin
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Werder (Havel)
bei der Grünen Woche
in Berlin
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Preis für
familienfreundliche
Unternehmen
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Nächste Anglerprüfung
am 24. Januar
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Richtigstellung
zum PNN-Artikel
vom 4. Januar
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Anmeldung zur
Grundschulen
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3. Bestandsaufnahme Textilkunst und Kunsthandwerk

Foto: Manuela Saß und Frank W. Weber

Vernissage am 30. Januar in der Stadtgalerie Kunst-Geschoss in Werder (Havel): Mit der „3. Bestandsaufnahme Textilkunst und Kunsthandwerk“ präsentieren sich 24 Einzelaussteller, mit Holzarbeiten, Tischlerarbeiten, Keramik, Kalligraphie, Porzellan, Stickerei, Weberei, Puppenbau, Schneiderei, kunsthandwerklicher Collage, Glasarbeiten, Goldschmiedearbeiten und Filzkunst. Hinzu kommen zwei Gruppen mit Patchwork/ Nadelmalerei und die Klöpplerinnen. In den beiden Gruppen sind weitere 18 Künstler tätig.

Bürgermeisterin Manuela Saß zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der ausgestellten Werke, die von professionellen, semiprofessionellen und Amateur-Künstlern eingereicht wurden. „Das Ganze wurde von unserem Kurator Frank W. Weber wunderbar in Szene gesetzt.“ Das Ergebnis könne sich sehen lassen. Einige der gezeigten Künstler würden sonst nur „im stillen Kämmerlein“ tätig sein, so die Bürgermeisterin. „Bei den Bestsandsaufnahmen können sie sich mal präsentieren und die ungeteilte Aufmerksamkeit der Besucher bekommen.

Kurator Frank W. Weber spannte in seiner Laudatio den Bogen vom Internet zu Textilkunst und Kunsthandwerk in Werder (Havel). In den „sogenannten“ sozialen Netzwerken werde viel „gelabert und gezwitschert“. „Nur in den seltensten Fällen kommt was Gescheites dabei heraus.“ Wenn sich Menschen mit einem Handwerk beschäftigen, sei es auf Hobbybasis oder beruflich, dann sei das Ausdruck eines abgerundeten und geerdeten Menschenbildes. „Die Produkte dieser kreativen Arbeit können jetzt erlebt, gesehen und begriffen werden. Somit ist eine Ausstellung in der Form ein wirkliches soziales Netzwerk.“

Frank W. Weber hob das Potenzial hervor, dass in Werderaner Kunstgruppen stecke. So würden beispielsweise die Klöpplerinnen um Sigrid Weinert bei den Meisterschaften in Annaberg immer wieder Preise abräumen, einige ihrer  Arbeiten sind im Kunstgeschoss zu sehen. „Das ist das Potential welches in solchen Zirkeln steckt: Sich schon im kleinen Kreis gleichberechtigt messen und dann mit ausgewogener Energie zu Großem streben.“

Die „3. Bestandsaufnahme Textilkunst und Kunsthandwerk“ ist bis 10. März immer Donnerstag, Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Am Sonntag 17. Februar und Samstag 23. Februar findet jeweils von 15 bis 18 Uhr ein Schauklöppeln mit der Klöppelgruppe statt.

Hintergrund:

Mit dem Kunst-Geschoss setze die Stadt Werder (Havel) einen landesweiten Akzent für die Präsentation neuzeitlicher Kunst. Als wiederkehrende Termine gibt es die zweijährlichen Bestandsaufnahmen Werderaner Künstler, zu denen abwechselnd Textilkunst und Kunsthandwerk oder Malerei, Grafik und Plastik vorgestellt werden.

Werder (Havel), 4. Februar 2019

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Band 6 der Werder-Chronik erschienen

Foto: Dr. Rainer Lambrecht vom Knotenpunktverlag, Dr. Klaus Froh, Bürgermeisterin Manuela Saß, Dr. Baldur Martin und Dr. Klaus-Peter Meißner

Der sechste Teil und damit vorletzte Teil der Werder-Chronik ist heute bei einem Pressgespräch im Rathaus Eisenbahnstraße vorgestellt worden. Die Stadt und die kommunale HGW haben das Erscheinen des Werkes unterstützt. Werders Bürgermeisterin Manuela Saß bedankte sich bei dem Kreis der insgesamt 29 Autoren, die an der Chronik beteiligt waren. „Es ist ein besonders schönes Beispiel dafür, wie unser 700. Stadtjubiläum von der Stadtbevölkerung mitgetragen wurde und immer noch wird“, so die Bürgermeisterin.

Die Autoren befassen sich im sechsten Band mit der Geschichte von Dienstleistungen und Industrie in Werder (Havel).  Nach einer Gesamtdarlegung von Ortschronist Dr. Baldur Martin folgen Artikel über wichtige Unternehmen, die die Stadt über viele Jahrzehnte geprägt oder kurzzeitig eine bedeutende Rolle gespielt haben. Unter anderem seien mehrere frühere Unternehmensleiter an dem Sammelband als Autoren beteiligt gewesen, sagte Baldur Martin.   

So erläutert Peter Rüters im sechsten Band, wie er als früherer Leiter der VEB Vulkanfiberfabrik überlegte, ein Fernwärmekraftwerk zu errichten und ein Konsortium mit anderen energieintensiven Unternehmen wie dem Schaltgerätewerk oder der GPG Pionier gegründet hat. 1973 ging das Fernwärmekraftwerk am Bahnhof in Betrieb, 1978 wurde der 124 Meter hohe Schornstein errichtet.  Wegen der Ölkrise musste die Befeuerung von Öl auf Rohbraunkohle umgestellt werden, so dass bereits 1984 auf dem Gelände der Sowjetischen Garnison ein neues Fernwärmekraftwerk eingeweiht wurde.

Die Chronik „Werder (Havel) - 700 Jahre Ortsgeschichte“ ist ein Projekt zum Stadtjubiläum im Jahr 2017. Sie ist unterteilt in die zeitlich sortierten Bände 1 bis 3 und die thematischen Bände 4 bis 7. Herausgeber sind Dr. Baldur Martin, Dr. Klaus-Peter Meißner und Dr. Klaus Froh. Alle drei arbeiten jetzt am letzten 7. Band, der in diesem Jahr erscheinen soll. Er wird als Stadtrundgang auf der Inselstadt gestaltet und mit vielen historischen Anekdoten angereichert sein, kündigte Dr. Meißner an.

Die Arbeit an der Chronik sollte ursprünglich im Jubiläumsjahr 2017 abgeschlossen sein, „Die Herausgeber bekennen, dass die Anforderungen an eine Edition im Gesamtumfang von 1600 Seiten Autoren sowie die Arbeit mit vielen Autoren anspruchsvoller war als anfangs eingeschätzt“, so Dr. Meißner. Besonders freue er sich, dass die Idee zur Chronik weitere Aktivitäten ausgelöst habe.

So ist im Januar ein Buch zur Werderaner Postgeschichte erschienen (Wolfgang Heitsch: Von den Postreitern und den Briefen in der Waschküche.) Außerdem ist eine mehr als 80 Seiten dicke Sonderedition der Heimatgeschichtlichen Beiträge zur Werderaner Gaststätten-Geschichte geplant. Der Teil 6 der Chronik ist wie die anderen Bände im Potsdamer Knotenpunkt-Verlag erschienen, Er ist zum Preis von 17.50 Euro in der Buchhandlung Hellmich oder im Kartenhaus im Werderpark erhältlich.

Werder (Havel), 4. Februar 2019

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Bauantrag für Therme vertragskonform

Das Ingenieurbüro PST hat am Donnerstag im Badausschuss der Werderaner Stadtverordnetenversammlung bestätigt, dass der Bauantrag für Werders neue Therme den vertraglichen Vereinbarungen zwischen der Stadt Werder (Havel) und der schauer & co. GmbH entspricht. Die Kubaturen, Wasserflächen, die Ausstattung und die Infrastruktur in der Genehmigungsplanung seien vertragskonform. Zudem sei der Bauantrag dem vereinbarten Terminplan entsprechend beziehungsweise sogar zwei Monate vorfristig am 10. Dezember 2018 gestellt worden.

Bürgermeisterin Manuela Saß sagte nach der Badausschusssitzung, dass auch intensive Gespräche zum Bau einer Seesauna mit den beteiligten Behörden stattgefunden hätten und weiter stattfinden. Es seien bereits Wege für eine Genehmigungsfähigkeit der Seesauna aufgezeigt worden. Ganz bewusst hätten die Partner diese Projekt aber vom laufenden Bauantragsverfahren abgelöst. „Damit wollen wir das Antragsverfahren vereinfachen, um mit den Arbeiten im Bestandsgebäude und dem Anbau für den Familienbereich frühestmöglich beginnen zu können.

Die Bürgermeisterin stellte klar, dass die Seesauna im Angebot und im darauf basierenden Vertrag eine Ergänzung zum eigentlichen Badprojekt darstellt, aber nicht zum zwingenden Bausoll gehört. „Wir wünschen uns die Seesauna als Attraktivitätsgewinn für die neue Therme und arbeiten an der Genehmigung. Das neue Bad kann aber auch ohne Seesauna eröffnet werden.“

Werder (Havel), 25. Januar 2019

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Werdertag bei IGW war voller Erfolg

Foto: Obstweinverkostung am Stand des Werderschen Obst- und Gartenbauvereins

Der traditionelle Werdertag am Dienstag bei der Internationalen Grünen Woche in Berlin war wieder ein voller Erfolg. Am Vormittag und am Nachmittag lief ein jeweils zweistündiges Bühnenprogramm mit Gesangs- und Tanzgruppen aus Werder (Havel), moderiert von Claudia Heber und Alexander Dieck von Antenne Brandenburg. Zwischen den Aufführungen wurden die in der Brandenburghalle ausstellenden Werderaner Firmen und Unternehmensvereine vorgestellt, Baumblütenkönigin Peggy Sinning verteilte Kostproben an das Publikum.

Zudem gab es einige Neuigkeiten: So ist die Bäckerei Kirstein seit Montag Trägerin der „Goldenen Brezel“. Die Auszeichnung wird vom Bäcker und Konditoren Landesverband Brandenburg verliehen. Eigens zum Werdertag hatte Bäckermeister Kirstein noch eine Schwarzwälder Kirschtorte mit Werder-Motiven gebacken.

Der Tannenhof hat aus einer Spendenaktion der Kunden im November und Dezember 813 Euro an das SOS-Kinderdorf bin Brandenburg (Havel) gespendet. Diese „Spendenpatenschaft“ besteht schon seit mehr als 20 Jahren.

Außerdem wurde Gudrun Thonicke geehrt. Die Mitarbeiterin des Werderaner Stadtmarketings ist seit den 90er-Jahren Jahren für die Stadtverwaltung bei der Grünen Woche und beim Werdertag dabei und war maßgeblich an der Organisation beteiligt. Es war ihre letzte Grüne Woche in dieser Funktion, in diesem Jahr geht sie in den verdienten Ruhestand.
Der Karnevalsclub Werder und der Glindower Karneval Club bekamen von Bürgermeistertin Manuela Saß für die Teilnahme an der Landesmeisterschaft im karnevalistischen Tanzsport zum Werdertag einen Scheck von insgesamt 500 Euro überreicht. Der Wettkampf findet am 26. Januar in Brandenburg (Havel) statt.

Die auftretenden Gruppen waren:

Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Werder (Havel)
Apfelblüten des KCW e.V.
Karsten und sein Drama
Gesangsgruppe des KCW e.V.
Tanzschule VIZAVI
Familie H. aus T.
Linedance-Gruppe des SG Töplitz 1922 e.V.


Die vorgestellten Unternehmen und Vereine waren:

Werderscher Obst- und Gartenbauverein
Verein zur Förderung des historischen Weinanbaus im Raum Werder (Havel) e.V.
Christine Berger GmbH & Co. KG
Werder Frucht GmbH
Werderaner Tannenhof
Landbäckerei Kirstein
Schultzen`s Siedlerhof


Werder (Havel), 24. Januar 2019

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Mayors for Peace für Erhalt des INF-Vertrages

Die Bürgermeisterin von Werder (Havel), Manuela Saß, unterstützt vollumfänglich den Inhalt des Schreibens des Bürgermeisters von Hannover, Stefan Schostok, an Außenminister Heiko Minister Maas zum INF-Vertrag. Werder (Havel) ist seit 1. Oktober 2017 Mitglied bei den Mayos für Peace, Hannover ist die deutsche „Lead City“ des weltweiten Netzwerks.

Brief an Außenminister Maas PDF-Datei


Werder (Havel), 24. Januar 2019

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Nachtragshaushalt in Werder (Havel) eingebracht

Für den Doppelhaushalt 2018/2019 hat die Stadtverwaltung Werder (Havel) einen Nachtragshaushalt eingebracht. Die Haushaltszahlen mussten neuen Anforderungen und Beschlüssen der Stadtverordnetenversammlung angepasst werden. Trotz steigender Baupreise können auch wichtige Bauprojekte der Stadt weitergeführt und abgeschlossen werden.

Die Aufwendungen im Ergebnishaushalt steigen von 52 auf 55 Millionen Euro. „Der Nachtragshaushalt ist am Ende dennoch ausgeglichen, was an einer guten Haushaltsführung, einer starken Wirtschaftskraft unserer Stadt und damit verbundenen auch einer verbesserten Einnahmesituation liegt“, so Werders Bürgermeisterin Manuela Saß.

Allein für das Besucherzentrum im Lindowschen Haus mit Tourist Information und Bürgerservice entstehen Mehrkosten von 479.000 Euro. Das Feuerwehrgerätehaus in Plessow wird 220.000 Euro teurer. In gleicher Höhe verteuert sich der Neubau des Vereinshauses für die Glindower Eintracht. Falls die Fördermittel nicht angepasst werden, will die Stadt die Mehrkosten für den Sportverein ausgleichen.

Für die energetische Gebäudesanierung der Kita Regenbogen steigen die Kosten von 300.000 auf 530.000 Euro. Der Ausbau der Moosfennstraße verteuert sich um 285.000 Euro auf 1,1 Million Euro. Für Austausch und Erneuerung von Türen und Fenstern am Ernst-Hackel-Gymnasium und an der Carl-von-Ossietzky-Schule entstehen Mehrkosten von 164.000 Euro.

Andere Haushaltsposten wurden den Entwicklungen oder Anforderungen angepasst. So erhöht sich der Etat für den Grundstückserwerb um 500.000 auf 540.000 Euro. Nach den Waldbränden im vergangenen Jahr ist auch der Etat zur Herstellung von Löschwassserbrunnen von 24.000 auf 70.000 Euro aufgestockt worden. Zwei der neue Brunnen sollen im Rahmen des Förderprogramms „Brunnen im Wald“ gebohrt werden.

Im der Hagemeister-Grundschule soll für 30.000 Euro ein Naturwissenschaftsraum ausgestattet werden. In der Inselschule sollen für 50.000 Euro Türen zu den Klassenräumen erneuert werden. Für eine von den Stadtverordneten im September beschlossene Medienoffensive an Werders Schulen wurden 100.000 Euro in den Nachtragshaushalt aufgenommen.

Kosten entstehen auch durch die jüngst verabschiedete Elternbeitragssatzung: Sieben Einrichtungen freier Träger möchten die Elternbeiträge an ihren Einrichtungen anpassen, indem sie die städtische Satzung übernehmen. Unterm Strich werden weniger Beiträge eingezahlt. Die Stadt muss den Fehlbedarf von 615.000 Euro ausgleichen.

Neu in den Haushalt aufgenommen werden sollen zudem Planungsgelder für den Ausbau des Schwalbenbergwegs von 50.000 Euro. Für die weitere Erhaltungsplanung der Werderaner Straßen ist eine Befahrung mit Videokameras eingeplant, die mit 81.000 Euro zu Buche schlägt.

Ebenfalls neu eingeplant ist die Erneuerung des Spielplatzes an der Regattastrecke für 70.000 Euro. Nicht zuletzt soll für 25.000 Euro ein Hausboot gekauft werden, dass der Tourist Information künftig als „mobile Außenstelle“ am stark frequentierten Wasserwanderrastplatz dienen soll.

Die Finanzierung solcher wichtigen Projekte sei kein Selbstläufer, betonte die Bürgermeisterin. „Wir haben das auch einer guten Wirtschaftsstruktur zu verdanken.“ So lässt die Tendenz der Gewerbesteuererträge im Haushaltsjahr 2018 für das Jahr 2019 Mehrerträge von 1,1 Million Euro erwarten. Manuela Saß: „Solche positiven Entwicklungen in den Unternehmen gilt es auch für die Zukunft zu bewahren und zu fördern.

Die Erträge aus den Gemeindeanteilen der Einkommenssteuer und der Umsatzsteuer lassen 2019 eine Erhöhung des Ansatzes um 438.000 Euro zu. Die Schlüsselzuweisung steigt laut jüngster Orientierungsdaten um 1,1 Million Euro auf 11,4 Millionen Euro. Der Nachtragshaushalt wird der Stadtverordnetenversammlung am 21. März zur Entscheidung vorgelegt.


Werder (Havel), 24. Januar 2019

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Blütenstadt sucht Blütenkönigin



Die Grüne Woche in Berlin steht bevor, dort wird auch Werders Blütenkönigin Peggy Sinning nicht fehlen. In der Brandenburghalle hat sie gleich mehrere Auftritte, natürlich ist sie auch am 22. Januar zum Werder-Tag auf der Bühne mit dabei. Seit dem Baumblütenfest 2018 hat Peggy Sinning bereits an zahlreichen Messen, Veranstaltungen, Präsentationen und weiteren Terminen teilgenommen, bei denen es um die Repräsentation der Stadt, des Obstbaus und der Wirtschaft ging.

Sie macht mit ihrer guten Laune, ihrer Freundlichkeit und ihrem Lachen einen tollen Job für unsere Stadt“, sagt Werders 1. Beigeordneter Christian Große. Doch bald ist das Jahr auf dem Blütenthron mit vielen interessanten Begegnungen und Erfahrungen für Peggy Sinning schon wieder vorbei.  Wenn das 140. Baumblütenfest (27. April bis 5. Mai) traditionell am letzten Samstag im April eröffnet wird, wird das ihre Nachfolgerin tun.

Werder sucht eine Baumblütenkönigin 2019/2020. Sie soll in Werder (Havel) oder einem der Ortsteile wohnen, mindestens 18 Jahre alt sein  und Spaß daran haben, der Blütenstadt ein Gesicht zu geben. Gefragt sind eine natürliche Ausstrahlung, Begeisterungsfähigkeit und ein sympathisches Auftreten. Außerdem sollten sich  die Bewerberinnen dem Werderaner Havelland besonders verbunden fühlen und etwas Zeit für diese Aufgabe mitbringen.

Alle Bewerberinnen werden einer Jury vorgestellt. Kenntnisse zur Stadtgeschichte, zum Obstbau, zur Fischerei, zum Weinbau und zum Blütenfest sind von Vorteil, um bei der Jury zu punkten. Für die Bewerberinnen gibt es auch viel zu diesen Themen zu lernen. Zu sehen ist die neue Blütenkönigin dann erstmals bei der Pressekonferenz Mitte April, auf der das Programm zum Baumblütenfest vorgestellt wird. Den Platz auf dem Blütenthron nimmt sie beim Baumblütenball auf der Bismarckhöhe am Freitag vor dem Beginn des Festes ein, also in diesem Jahr am 26. April.

Alle Bewerberinnen können nur gewinnen und bekommen als Dankeschön Einkaufsgutscheine für angesagte Boutiquen oder Parfümerien in Werder“, wie Christian Große ankündigt. Auf die Gewinnerin warte dann zusätzlich ein traumhaftes Kleid, ein professionelles Fotoshooting an einem touristischen Ort in Werder und ein spannendes Jahr als Majestät.

Die schriftliche Bewerbung sollte neben einem Lebenslauf auch ein aktuelles Foto beinhalten und die Verbundenheit zur Region ausdrücken. „Kreativität ist dabei ausdrücklich erwünscht“, so Werders 1. Beigeordneter. Bewerbungen können ab sofort schriftlich bei der Stadt eingereicht werden.

Stadt Werder (Havel)
Bereich Marketing
Eisenbahnstraße 13 - 14
14542 Werder (Havel)
oder per E-Mail an: marketing@werder-havel.de.

Werder (Havel), 17. Januar 2019

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Werder (Havel) bei der Grünen Woche in Berlin

Fotos: Der Obst- und Gartenbauverein mit seinem Stand bei der Grünen Woche 2017.

Werderaner Obstweinflaschen wurden einst in geknüpften Taschen ausflugsfertig verpackt. Bei der Grünen Woche in Berlin soll diese alte Tradition belebt werden. Der Werdersche Obst- und Gartenbauverein wird an seinem Stand kleine Obstweinflaschen in kunstgewerblichen Behältnissen anbieten, die von einer örtlichen Häkelgruppe nach alten Vorbildern angefertigt wurden. Die Flasche kann um den Hals gehängt werden, die Hand bleibt damit frei – zum Beispiel für einen rustikalen Käsekrainer der Havelland-Fleischerei. Die wird an ihrem Stand  in der Brandenburghalle  auch regionale Spezialitäten wie Glindower Knüppel-Salami, Bierbeißer, Joppes Rohpolnische oder Schlesische Mettwurst feilbieten.

Werder (Havel) ist vom 18. bis 27. Januar mit zahlreichen Unternehmen in der Brandenburghalle auf dem Messegelände am Berliner  Funkturm präsent. „Der Obst- und Gartenbau und die Ernährungswirtschaft sind für unsere Stadt so wichtig wie der Tourismus“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. „Die Grüne Woche bietet unseren Werderaner Unternehmen die Möglichkeit, mit neuer und alter Kundschaft in Kontakt zu treten.“ Andererseits könnten die Besucher im Kontext der Brandenburghalle eine große Palette leckerer Sachen aus Werder  kennenlernen und verkosten. „Und sie bekommen noch Informationen zu schönen Ausflugszielen der Blütenstadt“, so die Bürgermeisterin.

So wird der Obst- und Gartenbauverein dafür werben, Werder (Havel) zur Kirschernte im Frühsommer zu besuchen. Bei einer Kirschsortenausstellung im vorigen Jahr in Glindower sind fast 60 Sorten vorgestellt worden, die in der Werderaner Obstbauregion angebaut werden – eine Vielfalt, die bei der Grünen Woche zur Sprache kommen soll und in alkoholfreier Bowle schon mal vorgekostet werden kann. Anders werden die Kirschen bei Schultzens Siedlerhof verarbeitet. Die Glindower Destille wird zur Grünen Woche mit ihren bekannten Obstbränden präsent sein – und natürlich mit ihrem preisgekrönten Glina-Whisky.

Der Weinbau wird bei der Grünen Woche repräsentiert vom Verein zur Förderung des Historischen Weinanbaus im Raum Werder (Havel), der mit Weinen vom Werderaner Wachtelberg und Galgenberg sowie vom Phöbener Wachtelberg anreisen wird. Zum Fontanejahr, das auch in Werder mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert wird, präsentiert der Verein eine Sonderedition von Müller-Thurgau mit Fontaneetikett. Die Christine Berger GmbH & Co. wird von ihrem Sanddornhof als Messeneuheit leckere Sanddorn-Fruchtaufstriche präsentieren. Darüber hinaus gibt es wieder  Klassiker und Neuheiten aus der hauseigenen Sanddorn- und Wildfrucht-Manufaktur.

Flankiert von der Saftproduktion in Hohenseefeld und dem Biogut Schmerwitz ist die Werder Frucht GmbH mit einem Stand in Berlin. Bei der Obst- und Gemüsevermarktungsfirma, die auch in großem Maßstab Obstbau in Werder betreibt, können regionale Apfelschlager wie der Pinova oder Elstar verköstigt werden. Außerdem gibt es als „Testballon“ einen Apfelwein aus aromatischen Topas-Äpfeln. Mit von der Partie ist auch der Werderaner Tannenhof, der nicht nur Tannenbäume, sondern auch Tannenliköre, Ringelblumensalbe, Holunderblüten- und Rosenlikör herstellt und verkauft – Produkte aus allem, was zwischen den Weihnachtsbäumen so wächst.

Am 22. Januar wird die Brandenburghalle ganz im Zeichen der Blütenstadt stehen. Zum Werdertag werden Musik- und Tanzgruppen aus der Stadt für Lokalkolorit auf der Bühne sorgen. Die Stadt wird in diesem Jahr auch wieder an allen zehn Tagen mit einem eigenen Messestand bei der Grünen Woche vertreten sein. Am Werderstand werden sich an den Ausstellungstagen vier Unternehmen „die Klinke in die Hand geben“: So besteht die Möglichkeit, Craft-Bier und Liköre aus der Brauerei  des Hotels Rittmeister in Kemnitz zu kosten, Werderaner Apfelbrot von der Landbäckerei Kirstein zu schlemmen oder Aal in Aspik von der Fischerei Berner. Die Hogab GmbH wird dazu passend Angebote für einen Werderschen Urlaub auf dem oder am Wasser vorstellen.

Werder (Havel), 09. Januar 2019

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Preis für familienfreundliche Unternehmen

Das Landratsamt Potsdam-Mittelmark teilt mit

Die Gewinnung und Sicherung guter Arbeitskräfte ist heutzutage eines der zentralen Themen für die Unternehmen im Landkreis. Die Personalverantwortlichen und die Unternehmer selbst entwickeln immer wieder neue Maßnahmen, um auf dem Arbeitsmarkt eine gute Position einzunehmen. Längst geht es dabei nicht mehr ausschließlich um die Gehaltsfrage oder die berufliche Karriere im Unternehmen. Gute Chancen haben Arbeitgeber, bei denen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie engagiert unterstützt und gefördert wird. Und das sowohl mit Blick auf junge Familien als auch auf Mitarbeiter, die Angehörige pflegen und betreuen. Zu einem wichtigen Auswahlkriterium gehören auch betriebliche Angebote der Gesundheitsvorsorge und teambildende Maßnahmen.

Der Landkreis Potsdam-Mittelmark lobt seit dem Jahr 2013 unter der Schirmherrschaft des Landrates, Wolfgang Blasig, jährlich den Unternehmerpreis „Familienfreundlich in PM“ aus. Interessante Maßnahmen bisheriger Preisträger sind u. a. sportliche und physiotherapeutische Angebote, individuelle Arbeitszeitmodelle, die Schaffung beruflicher Perspektiven sowie die Unterstützung bei der Kinderbetreuung.

Und alles beginnt mit regelmäßigen Mitarbeitergesprächen, denn zufriedene und wertgeschätzte Mitarbeiter sind motivierte Mitarbeiter und damit der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

Sind auch Sie ein Unternehmer, der im familienfreundlichen Umgang mit seinen Mitarbeitern bereit ist, neue innovative Wege zu gehen, dann bewerben Sie sich ab sofort bis Ende Februar 2019 beim Landkreis Potsdam-Mittelmark für die Auszeichnung als familienfreundliches Unternehmen. Erstmalig wird es in diesem Jahr 3 erste Plätze geben, die Aufteilung erfolgt nach Unternehmensgröße, so erhalten auch Kleinstunternehmen mit ihren Maßnahmen eine faire Chance im Wettbewerb.

Als Preisträger werden Sie mit einer einjährigen Werbekampagne vom Landkreis unterstützt. Neben der Auszeichnung mit einer Urkunde und einem Pokal erhalten Sie einen Imagefilm über Ihr Unternehmen, in dem Sie und Ihre Mitarbeiter die Hauptdarsteller sind. Und Sie bekommen Aufkleber, die Sie bei Ihren Kunden als Preisträger des Familienfreundlichkeitspreises kennzeichnen. Bei Stellengesuchen in der Bundesagentur für Arbeit und im Ausbildungsführer PM wird Ihr Unternehmen mit dem Logo des Familienfreundlichkeitspreises für alle Bewerber sichtbar gemacht.

Und last but not least werden die familienfreundlichen Unternehmen in den regelmäßig im Landkreis PM stattfindenden Treffpunkten Wirtschaft PM, den Arbeitskreisen Schule & Wirtschaft PM sowie auf Ausbildungsmessen beworben. Die Bewerbungsbögen sind im Internet unter www.familienfreundlich-pm.de zu finden. Verliehen wird der Preis am 9. Mai 2019 in der Heimvolkhochschule am Seddiner See.

Werder (Havel), 9. Januar 2019

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Nächste Anglerprüfung am 24. Januar

ZWer im Land Brandenburg die Raubfischangel auswerfen möchte, benötigt den unbefristeten Fischereischein. Voraussetzung für diesen Fischereischein ist das Bestehen einer Anglerprüfung. Die untere Fischereibehörde des Landkreises Potsdam-Mittelmark führt am Donnerstag, dem 24.01.2019 um 17:00 Uhr in der Dienststelle der Kreisverwaltung, Potsdamer Straße 18 in Brandenburg an der Havel eine Anglerprüfung durch. Im Anschluss kann der Fischereischein gleich in Empfang genommen werden.

Wer das 14. Lebensjahr vollendet hat und an dieser Anglerprüfung teilnehmen möchte,  kann sich in der unteren Fischereibehörde bis zum 18.01.2019 schriftlich anmelden.  Das Antragsformular sowie die Links zum Fragenpool und zum Onlinetest sind im Internet  HIER eingestellt. Die Prüfungsgebühr beträgt 25 Euro.

Weitere Fragen zur Anglerprüfung werden gern unter Tel. (03381) 533-149 beantwortet.

Werder (Havel), 7. Januar 2019

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Richtigstellung zum PNN-Artikel vom 4. Januar

Zum Artikel zu den Uferwegen in Werder (Havel) am 4. Januar in den PNN und gleichlautend am 6. Januar in Potsdam am Sonntag erklärt Werders 1. Beigeordneter Christian Große:

„Es ist nicht richtig, dass durch den Bauboom in Werder (Havel), viele öffentliche Wasserzugänge verschwunden‘ sind, wie Herr Bellin es darstellt. Vielmehr sind seit der Wende in Werder so viele öffentliche Uferwege neu geschaffen worden wie in nur wenigen anderen Kommunen dieser Größenordnung im Land Brandenburg. So ist mit der Sanierung der Inselstadt der Inselrundweg neu entstanden, und zwar teilweise auf Flächen, die vorher nicht öffentlich zugänglich waren. Im Konversionsareal Havelauen ist am Stichhafen eine gut 700 Meter lange Uferpromenade neu gebaut worden. Am Zernseeufer der Havelauen ist ein Uferweg mit einer Länge von rund 2 Kilometern neu entstanden. Allein in diesem Bereich hat die Stadt 200.000 Quadratmeter Grünflächen zur extensiven Pflege übernommen. In Bebauungsplänen wie An der Föhse in Werder oder den Glindower Seevillen ist darauf geachtet worden, dass öffentlich zugängliche Uferbereiche entstehen. Mit dem Uferweg an den Seevillen wird das Jahnufer als bestehender Uferweg in Glindow verlängert. Darüber hinaus gibt es in Werder (Havel) und den Ortsteilen zahllose Uferwege und -pfade, die von der öffentlichen Hand erhalten und gepflegt werden.“

Werder (Havel), 7. Januar 2019

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Anmeldung zur Grundschulen

Die Schulanmeldung für das Schuljahr 2019/20 findet in der Zeit vom 7. bis 11. Januar für Schülerinnen und Schüler mit Wohnsitz in der Stadt Werder (Havel) und deren Ortsteilen Petzow, Bliesendorf, Plötzin, Glindow, Kemnitz, Phöben, Töplitz und Derwitz statt.

Für alle Kinder, die in der Zeit vom 01.10.2012 bis 30.09.2013 geboren sind, beginnt am 5. August 2018 die Schulpflicht für das Schuljahr 2019/20. Bei der Schulanmeldung sind die Geburtsurkunde des Kindes sowie die Teilnahmebescheinigung an der Sprachstandsfeststellung vorzulegen. Das schulpflichtige Kind ist bei der Schulanmeldung in der Schule vorzustellen.

Alle schulpflichtigen Kinder haben an einer schulärztlichen Untersuchung des Gesundheitsamtes des Landkreises PM teilzunehmen. Erstmals wurde diese Schuluntersuchung für Einschüler des Schuljahres 2019/20 bereits ab Oktober 2018 durch das Gesundheitsamt begonnen und bis März 2019 weitergeführt.

Die Schulanmeldung findet in der Woche vom 07. bis 11. Januar 2019 wie folgt statt:

I. Carl-von-Ossietzky Oberschule mit angegliederter Primarstufe
Schulanmeldung für den Schulbezirk I (Haus 3 /Neubau 1. Etage Zimmer 85), Unter den Linden 11
vom 07.01. bis 11.01.2019 Mo. 08.00 – 14.30 Uhr
Di. 08.00 – 18.00 Uhr
Mi 08.00 – 14.30 Uhr
Do. 08.00 – 14.30 Uhr
Fr. 08.00 – 13.00 Uhr


Schulbezirk I „Carl-von-Ossietzky Oberschule mit angegliederter Primarstufe“
Ortsteil Petzow, Potsdamer Straße, Inselstadt, Unter den Linden, Bernhard-Kellermann-Straße, Scheunhornweg, Adolf-Kärger-Straße, Am Wachtelberg, Am Weinberg, Wohngebiet Wachtelwinkel, Berliner Straße, Grüner Weg, Am Plötzhorn und Wohngebiet Werderpark/Am Strengfeld. Kugelweg, Moosfennstraße, Brandenburger Straße, Adolf-Damaschke-Straße, Ludwig-Kassin-Straße sowie weitere Straßen

II. Karl-Hagemeister Grundschule (VHG)
Schulanmeldung für den Schulbezirk II in der Karl-Hagemeister Grundschule, Sekretariat, Gluckstraße 8
vom 07.01. bis 11.01.2019 Mo.+ Mi. 12.30 – 16.00 Uhr
Di. + Do. 12.30 – 18.00 Uhr
Fr. 12.30 – 15.00 Uhr


Schulbezirk II „Karl-Hagemeister Grundschule“ (VHG)
Wohngebiet Havel-Auen bis zum Bahnhof, Eisenbahnstraße, Kemnitzer Straße, Kemnitzer Chaussee, Am Plessower See, Hoher Weg, Wohngebiet Am Schwalbenberg, Wohngebiet Jugendhöhe, Eichenweg, Marienstraße, Herthastraße, Schönemannstraße, Brünhildestraße, Margaretenstraße, Wohngebiet Am Finkenberg, Kesselgrundstraße sowie weitere Straßen, Ortsteil Kemnitz mit dem Gemeindeteil Kolonie Zern und Ortsteil Phöben

III. Grundschule Glindow
Schulanmeldung für den Schulbezirk III in der Grundschule Glindow, Sekretariat, Glindower Dorfstraße 1
vom 07.01. bis 11.01.2019 Mo. 7.30 – 12.00 Uhr
Di. 14.00 – 18.00 Uhr
Mi.–Fr. 09.00 – 13.00 Uhr


Schulbezirk III für die Grundschule Glindow:
Ortsteil Glindow mit dem Gemeindeteil Elisabethhöhe, Ortsteil Plötzin mit den Gemeindeteilen Plessow und Neu-Plötzin, Ortsteil Bliesendorf, Ortsteil Derwitz. Stadt Werder (Havel) – Puschkinstraße, An der Chaussee; Berliner Chaussee.

IV. Inselschule Töplitz (VHG)
Schulanmeldung für den Schulbezirk IV in der Inselschule Töplitz, Sekretariat, Hasselberg 11
vom 07.01. bis 11.01.2019 Mo.–Fr. 07.30 – 12.30 Uhr
Di. 16.00 – 18.00 Uhr
Mi. 14.00 – 16.00 Uhr


Schulbezirk IV für die Inselschule Töplitz (VHG)
Ortsteil Töplitz mit dem Gemeindeteil Leest. Laut öffentlich rechtlicher Vereinbarung zur Übertragung der Aufgaben des Schulträgers der Grundschule zwischen der Gemeinde Golm und der Gemeinde Töplitz (Amt Werder) vom 28.09.2000 sowie Änderung vom Juli 2002 gemäß vorliegender Beschlüsse der Gemeinden Töplitz und Golm steht den Eltern aus Golm und Grube frei zu entscheiden, ob die Inselschule Töplitz, die Grundschulen Eiche (GS Ludwig Renn) oder die GS in Bornstedt (Karl-Förster-Schule) angewählt wird. Bei Überschreitung der festgelegten Kapazität werden Kinder aus Potsdam sowie den Ortsteilen Grube und Golm nicht aufgenommen.

Überschneidungsgebiete in der Stadt Werder (Havel)
Seit dem Schuljahr 2016/17 gelten die Schulbezirke I bis III der Stadt Werder (Havel) als Überschneidungsgebiete. Dies bedeutet, dass bei Engpässen in den einzelnen Grundschulen Schüler unter Berücksichtigung der Wohnortnähe an eine andere Grundschule verwiesen werden können.

Gemäß der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung vom 01.08.2016 zwischen der Stadt Werder (Havel) und der Gemeinde Groß Kreutz (Havel) können Erstklässler der Stadt Werder (Havel) auf Wunsch in der Erich-Kästner-Grundschule Groß Kreutz (Havel) beschult werden.

Werder (Havel), 3. Januar 2019

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