Wirtschaft & Arbeit



Wirtschaft & Arbeit
machen Werders Zukunft gestaltbar


Die Lage von Werder (Havel) am Wasser, die Landschaft, die Nähe zu Berlin und Potsdam sowie eine sehr gute Verkehrsinfrastruktur sind wesentliche Standortfaktoren, die für Werder (Havel) sprechen. Die Einmaligkeit des Zusammenwirkens von Wasser, Natur, Landschaft, Wohnen und Gewerbe in unmittelbarer Nähe zu Bundes- und Landeshauptstadt sind auch zukünftige Entwicklungschancen.

Diese Chancen nutzen heute rund 2000 Unternehmen in Werder (Havel) und entfalten von hier aus ihre wirtschaftlichen Aktivitäten auf vielen Märkten. Die Stadt und ihr Umland hat in den vergangenen Jahren einen immensen wirtschaftlichen Strukturwandel bestehen müssen und ist erfolgreich aus ihm hervorgegangen. Der wirtschaftliche Umbruch der 90er Jahre, der der politischen Wende und deutschen Wiedervereinigung folgte, war eine Herausforderung, die auch die heutige Zeit prägt. Die Voraussetzungen für die Ansiedlung von neuen Wirtschaftszweigen mussten geschaffen, Gewerbegebiete ausgewiesen und Investoren begeistert werden. In der Ausrichtung der Wirtschaftsförderung in der Metropolen-Region Berlin-Brandenburg ist die Stadt Werder (Havel) heute Branchenschwerpunkt für die Ernährungswirtschaft, die Metallbe- und Verarbeitung, die Mechatronik, die Schienenverkehrstechnik und den Tourismus.



Das zentrale wirtschaftliche Entwicklungsgebiet der Stadt Werder (Havel) sind die HAVELAUEN im Norden der Stadt in unmittelbarer Nähe zum Berliner Autobahnring, mit Gleisanschluss an die Eisenbahntrasse Paris-Moskau und mit Unternehmen von Weltruf. Die Besonderheit aller Gewerbegebiete der Stadt ist ihre Lage, immer in Wassernähe. Wo andere gern Urlaub machen würden, arbeiten viele Unternehmen erfolgreich an ihrer geschäftlichen Zukunft und für die Zukunft ihrer Stadt. Die geschaffenen Rahmenbedingungen für Unternehmer sind gut, dies zeigt auch die silberne Auszeichnung von Werder (Havel) als "Wirtschaftsfreundlichste Kommune" im Jahre 2005.

Im Zuge der Gemeindegebietsreform des Landes Brandenburg haben sich an die Kernstadt anliegende Gemeinden eingemeinden lassen. Seit dem 26. Oktober 2003 ist Werder (Havel) mit seinen Ortsteilen Petzow, Bliesendorf, Glindow, Plötzin, Plessow, Neuplötzin, Derwitz, Kemnitz, Phöben und Töplitz auf 116 km2 und mehr als 23.200 Einwohner gewachsen. Das Arbeitskräftepotential ist gut ausgebildet. Die Erwerbstätigenquote liegt in Werder bei 61 %, an Kaufkraft verfügen die Bürger in Werder (Havel) durchschnittlich über 40.300 Euro.

Die erfolgreiche Entwicklung als vielschichtiger Wirtschaftsstandort spiegelt sich im Bemühen der Stadtverwaltung wider, der Wirtschaft gute Rahmenbedingungen zu gewähren, insbesondere durch:

Unterstützung und Bindung ortsansässiger Produktions- und Gewerbebetriebe
Förderung der Regionalvermarktung
Begleitung von agrarstrukturellen Untersuchungen und Genehmigungsverfahren zur Ansiedlung von Betrieben
Schaffung optimaler Rahmenbedingungen für Gewerbebetriebe durch Sondernutzungsgenehmigungen
kostenlose Stellplatzflächen und Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr



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