Blütenstadt Werder (Havel)

Bericht der Bürgermeisterin 3/2026

Bericht von Manuela Saß zur Stadtverordnetenversammlung am 19. März 2026.

Bericht der Bürgermeisterin 3/2026

Sehr geehrte Frau Vorsitzende,
sehr geehrte Damen und Herren Stadtverordnete,
liebe Gäste,

ich berichte Ihnen nachfolgend über die wichtigsten Aktivitäten der Stadtverwaltung seit der letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung. Der Berichtszeitraum umfasst die Zeit vom 12. Dezember 2025 bis heute.
Die Schwerpunkte der Arbeit lagen in den Bereichen Stadtentwicklung und Infrastruktur, Bildung und Beteiligung, Ordnung und kommunale Daseinsvorsorge, Kultur und Tourismus, Bevölkerungsschutz sowie Verwaltungsorganisation.


Stadtentwicklung, Wohnen und Infrastruktur

Umsetzung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes

Die Umsetzung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes schreitet weiter voran. Nach aktuellem Stand sind inzwischen rund 71 Prozent der vorgesehenen Maßnahmen angestoßen oder umgesetzt. Dies betrifft sowohl Projekte in der Innenstadt als auch in den Ortsteilen und reicht von Maßnahmen zur Verbesserung öffentlicher Räume über Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu Projekten im Bereich Stadtgrün und Barrierefreiheit. Damit zeigt sich, dass die langfristige Entwicklung der Stadt weiterhin auf einer belastbaren strategischen Grundlage erfolgt.

Ausbau der Eisenbahnstraße (L 90)

Beim Ausbau der Eisenbahnstraße laufen derzeit die weiteren Vorbereitungsschritte für den nächsten Bauabschnitt. Der Ausbau des 1. Bauabschnitts, 2. Teilabschnitts ist derzeit für Anfang August 2026 vorgesehen. Er beginnt nördlich ca. 60 Meter vor der Adolf-Damaschke-Straße am bereits hergestellten 1. Teilabschnitt und endet im Süden in Höhe der Bernhard-Kellermann-Straße. Bei der Maßnahme handelt es sich um eine Gemeinschaftsmaßnahme des Landesbetriebs Straßenwesen, der Stadt Werder (Havel) sowie des Wasser- und Abwasserzweckverbandes WAZV. Darüber hinaus sind weitere Medienträger beteiligt, die im Zuge der Bauarbeiten umfangreiche Umverlegungen von Leitungen sowie Netzverstärkungen vornehmen werden. Damit wird ein komplexes Infrastrukturprojekt vorbereitet, das sowohl den Straßenraum als auch die technischen Netze nachhaltig modernisieren wird.

Eine weitere Baumaßnahme die L 90 betreffend ist der Abriß der Autobahnbrücke zwischen Werder und Phöben. An diesem Wochenende erfolgt der Teilabriss der Brücke unter Vollsperrung der L 90. Die Autobahn wird entgegen der von Ortsvorstehern verbreiteten Meldung nicht voll gesperrt.

Ausbau Schwalbenbergweg

Für den geplanten Ausbau des Schwalbenbergwegs waren im Haushaltsplan 2025 finanzielle Mittel für Planungsleistungen vorgesehen. Die Entwurfsplanung liegt inzwischen vor. Am 10. und 11. März 2026 fanden Eigentümerversammlungen mit den Grundstücksanliegern statt. Die Anlieger entscheiden nun im Rahmen einer Einzelabstimmung über den Ausbau der Straße. Mit einem Ergebnis wird Anfang Juni 2026 gerechnet.

Ausbau der Rad- und Gehwegverbindung Jahnufer

In Glindow wurde mit dem nächsten Bauabschnitt des Ausbaus der Rad- und Gehwegverbindung am Jahnufer begonnen. Ziel ist es, die Verkehrssituation für Fußgänger und Radfahrer nachhaltig zu verbessern und eine sichere Verbindung ohne motorisierten Verkehr zu schaffen. Damit wird ein weiterer Baustein für eine alltags- und freizeittaugliche Mobilität im Ortsteil umgesetzt.

Glasfaserausbau

Auch beim Ausbau der digitalen Infrastruktur gab es Fortschritte. Für rund 5.300 Haushalte in der Kernstadt wurde der Start des Glasfaserausbaus im Telekom-Netz für das Frühjahr 2026 angekündigt. Bürgerinnen und Bürger können bereits entsprechende Tarife buchen und sich damit einen kostenlosen Anschluss ihrer Immobilie sichern. Der Ausbau stellt einen wichtigen Schritt für die digitale Zukunftsfähigkeit der Stadt dar. Die entsprechenden Abstimmungen für die Baumaßnahmen im Stadtgebiet zwischen Vorhabenträger und Verwaltung laufen.

Fahrradabstellanlage am Bahnhof

Für die modulare Fahrradabstellanlage am südlichen Bahnhofsvorplatz liegt inzwischen die Baugenehmigung vor. Die Vorbereitungen laufen bereits und die Bauarbeiten sollen im Anschluss an das Baumblütenfest 2026 beginnen. Zunächst erfolgen Tiefbauarbeiten zur Vorbereitung der späteren Holzkonstruktion. Die Anlage soll Ende des Jahres 2026 in Betrieb gehen. Insgesamt entstehen 351 Fahrradstellplätze, davon 159 Plätze in einer Sammelschließanlage sowie 192 kostenfreie Einstellplätze. Die Sammelschließanlage wird zusätzlich kameraüberwacht.


Öffentliche Räume, Grün und Spielplätze

Neue Spiel- und Kommunikationsfläche Moosfennstraße

Die neue Spiel- und Kommunikationsfläche in der Moosfennstraße ist baulich bereits fertiggestellt. Derzeit steht noch die abschließende TÜV-Abnahme aus. Nach erfolgreicher Prüfung kann der Spielplatz offiziell eröffnet und der Öffentlichkeit übergeben werden.

Baumnachpflanzungen im Innenstadtbereich

Im März 2026 werden an neun Standorten im Innenstadtbereich Bäume nachgepflanzt. Zusätzlich erfolgen 22 weitere Neupflanzungen im Stadtgebiet. Damit werden Bäume ersetzt, die in den vergangenen Jahren aus Gründen der Verkehrssicherheit oder aufgrund von Krankheiten gefällt werden mussten. Die Maßnahme trägt zur Verbesserung des Stadtklimas sowie zur langfristigen Sicherung des innerstädtischen Grüns bei.


Winterdienst, Straßenreparatur sowie Starkregenvorsorge

Im Januar beschäftigten Schneefall, Glätte und Windböen den städtischen Bauhof und die Hausmeister unserer städtischen Liegenschaften in besonderem Maße. Die Einsätze machten deutlich, wie hoch die Belastung im Winterdienst war und mit welchem Einsatz die Funktionsfähigkeit der Stadt auch unter schwierigen Wetterbedingungen gesichert wurde.

Die Erfahrung zeigt, dass noch besser über die geltenden Anliegerpflichten bei Schnee und Eis informiert werden muss. Damit wird nicht nur an rechtliche Pflichten erinnert, sondern auch für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum gesorgt werden.
Der Winter war von viel Nässe und ausgeprägten Frostperioden gekennzeichnet.

Die ersten Sichtungen von Straßen und Wegen durch den Bauhof zeigen, dass die Schäden stärker ausfallen als in den vergangenen Jahren mit vergleichsweise milden Wintern. Nach fachlicher Einschätzung bewegen sich die erforderlichen Arbeiten jedoch noch in einem Rahmen, der nach einem Winter zu erwarten ist.

Seit Monatsbeginn sind zwei Mitarbeiter des Bauhofs durchgehend im Schlagloch-Einsatz. Sie werden voraussichtlich den gesamten März damit zu tun haben. Das Budget für die Straßenunterhaltung lag in den vergangenen Jahren bei rund 1,3 Millionen Euro. Etwa 30 Prozent davon werden für die Beseitigung von Straßenschäden verwendet. In diesem Jahr wird der Anteil voraussichtlich etwas darüber liegen.

Niederschlagswasser und Starkregenvorsorge

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Durchsetzung der Niederschlagswasserentsorgungssatzung. Im Ortsteil Glindow und im Ortsteil Bliesendorf wurden Grundstückseigentümer angeschrieben und auf festgestellte Verstöße hingewiesen.

In Bliesendorf wurden darüber hinaus die Anlieger aller befestigten Straßen informiert. Dabei wurden bei 54 Grundstücken Verstöße festgestellt. Hintergrund dieser Maßnahmen sind wiederkehrende Überschwemmungen im Ortsteil Bliesendorf, die insbesondere bei Starkregen auftreten. Die erforderlichen Umbaumaßnahmen im Schelmsteig, im Plötziner Weg, in der Glindower Straße und in der Emstaler Straße sind bereits vollständig umgesetzt. In der Bliesendorfer Dorfstraße, der Bliesendorfer Poststraße sowie in der Busendorfer Straße sind derzeit noch rund 17 Umbaumaßnahmen offen.

Künftig werden weitere Straßenzüge im Stadtgebiet sowie in den übrigen Ortsteilen überprüft. Die Auswahl erfolgt durch das Sachgebiet Tiefbau auf Grundlage der festgestellten Überlastungen der stadteigenen Regenentwässerungsanlagen.


Bildung, Kinder und Jugend, Beteiligung

Ein wichtiger Bestandteil der kommunalen Arbeit bleibt die Förderung von Kindern und Jugendlichen.

Unmittelbar vor Weihnachten konnten den Kitas „Havelzwerge“ und „Anne Frank“ zwei neue Konstruktionswände übergeben werden. Diese Anschaffung versteht sich auch als Dank für die erfolgreich bewältigten Umzüge der beiden Einrichtungen. Zudem wurde in der oben genannten Kita und auch in der Kita Wildwuchs im Eingangsbereich jeweils 1 großes Bild von Peter Joseph Weymann aufgehängt. Sollte es mal draußen trübe sein, verbreiten die Kunstwerke gute Laune und Sonnenschein.

Zu Beginn des Jahres wurde zudem zur Bewerbung für den Kinder- und Jugendbeirat 2026/27 aufgerufen. Die Benennung des neuen Beirates wird heute erfolgen. Am Samstag trifft sich der neue Beirat zu seiner konstituierenden Sitzung.
Das Format „Frag die Bürgermeisterin“ wird auch in diesem Jahr im Jugendclub fortgeführt.

Auch bei den Projekten des Zukunftshaushalts wurden weitere sichtbare Ergebnisse erreicht. Mit der Einweihung der neuen Graffitiwand am Bolzplatz in den Havelauen wurde bereits das sechste von neun Projekten aus dem Zukunftshaushalt 2024/25 umgesetzt. Das Projekt war von Jugendlichen angeregt und bei der Abstimmung stark unterstützt worden.
Ebenfalls aus dem Zukunftshaushalt stammt die Modernisierung des Bolzplatzes Werderwiesen auf der Insel. Im März erfolgten Reparaturarbeiten am Belag, als letzter Schritt werden voraussichtlich im April die Feldmarkierungen erneuert.

Im schulischen Bereich wurde in der Stadtbibliothek am 18. Februar 2026 der Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs für Potsdam-Mittelmark West ausgerichtet. Zwölf Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen nahmen daran teil, darunter auch Kinder aus Werder (Havel). Solche Veranstaltungen stärken die Bildungslandschaft der Stadt und zeigen zugleich die Bedeutung der Bibliothek als lebendigen Ort des Lernens und der Begegnung.

Mit dem Abschied von Ines Lenius ging zudem eine prägende Phase an der Grund- und Oberschule Carl von Ossietzky zu Ende. Nach 40,5 Dienstjahren, davon 16,5 Jahre als Schulleiterin in Werder (Havel), wurde sie Ende Januar in den Ruhestand verabschiedet. In der öffentlichen Würdigung wurde hervorgehoben, wie stark sie die Schule geprägt und zusammengehalten hat.

Ebenfalls Anfang Januar wurde der beliebte Gartenwettbewerb „Hinterm Gartenzaun“ neu ausgeschrieben. In diesem Jahr stehen Haus- und Hofgärten im Mittelpunkt; Bewerbungen sind bis zum 31. Mai 2026 möglich. Damit knüpft die Stadt an ein Format an, das Bürgerengagement, Stadtbildpflege und die blütenstädtische Identität Werders gleichermaßen fördern.


Kultur, Tourismus und Stadtleben

Grüne Woche

Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin präsentierte sich Werder (Havel) im Januar erneut gemeinsam mit regionalen Partnern. Der traditionelle Werder-Tag bot Gelegenheit, regionale Produkte, Vereine und touristische Angebote der Stadt vorzustellen.

Kunst und Kultur

Ende Februar wurde im Kunst-Geschoss die Ausstellung „Bestandsaufnahme Malerei – Grafik – Plastik“ eröffnet. Insgesamt 24 Künstlerinnen und Künstler beteiligen sich an der Ausstellung.

Das kulturelle und gesellschaftliche Leben wurde darüber hinaus durch das Neujahrskonzert auf der Bismarckhöhe bereichert. Dort konnten bei freiem Eintritt 936 Euro an Spenden für die Tee- und Wärmestube gesammelt werden. Musik und soziales Engagement wurden so in überzeugender Weise miteinander verbunden.

Und bereits zum 9. Mal konnten die Werderaner und ihre Gäste viel Live-Musik beim Festival „Werder klingt“ genießen.

Rückkehr des Koffermännchens

Ein besonderes Stück Stadtgeschichte kehrte außerdem an seinen angestammten Platz zurück: Das sogenannte Koffermännchen wurde einen Tag vor Weihnachten wieder am Plantagenplatz aufgestellt. Da das bisherige Kiefernholz stark geschädigt und eine Restaurierung nicht mehr möglich war, musste die Figur originalgetreu neu aus Eichenholz gefertigt werden. Damit konnte ein vertrautes Element des Stadtbildes erhalten und zugleich dauerhaft gesichert werden.


Baumblütenfest 2026

Auch die Vorbereitungen für das 147. Baumblütenfest laufen auf Hochtouren.

Der Kartenverkauf für den traditionellen Baumblütenball hat begonnen. Seit dem Wochenende haben wir auch eine Baumblütenkönigin. Und wie immer wird sie kurz vor Beginn des Festes im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. Darüber hinaus wurde die Anmeldung für den Baumblütenlauf sowie für den Festumzug und den Werder-Tag eröffnet.

In den letzten Tagen wurden die Werderanerinnen und Werderaner mit einer Sonderausgabe des Werder-Kuriers über erforderliche Sperrmaßnahmen informiert.


Bevölkerungsschutz

Der Bevölkerungsschutz wurde in den vergangenen Monaten weiter gestärkt.

Am Parkhaus am Bahnhof sowie in den Havelauen gingen zwei neue Sirenen in Betrieb. Damit konnte eine bislang bestehende Lücke im Warnnetz geschlossen werden. Gleichzeitig hat die Stadt erneut einen Förderantrag für weitere Sirenenstandorte gestellt, um das Warnnetz auch künftig weiter auszubauen.

Zwischen der Stadt Werder (Havel) und dem Landkreis Potsdam-Mittelmark wurde zudem eine Vereinbarung zu den Folgeverpflichtungen und Kosten des Katastrophenschutzleuchtturms abgeschlossen.

Für den 20. Juni 2026 ist die nächste Übung am Katastrophenschutzleuchtturm in der Havelauenhalle geplant. Die Übung wird erstmals unter Beteiligung der Öffentlichkeit stattfinden. Bürgerinnen und Bürger sind ausdrücklich eingeladen, sich an der Übung zu beteiligen oder sich über Möglichkeiten eines Engagements im Katastrophenschutz zu informieren.


Verwaltung, Organisation und Digitalisierung

Neben den fachlichen Projekten wurden auch innerhalb der Verwaltung organisatorische Entwicklungen vorangebracht.

Bei der Digitalisierung der Verwaltungsprozesse sind erste Veränderungen erkennbar. So wurden im Jahr 2025 rund 4.200 Briefe weniger versendet als im Vorjahr, was einem Rückgang von etwa 7 Prozent entspricht. Gleichzeitig gingen 25 Prozent weniger analoge Posteingänge bei der Verwaltung ein.

Parallel dazu werden weitere interne Prozesse digitalisiert, beispielsweise Dienstreiseanträge sowie Dienstreisekostenabrechnungen.

Derzeit befinden sich zudem drei Leistungen nach dem Onlinezugangsgesetz (OZG) in der praktischen Erprobung. Darüber hinaus wird die künftige städtische Internetseite an das Serviceportal des Landes Brandenburg angebunden, um Bürgerinnen und Bürgern mehr digitale Verwaltungsleistungen anbieten zu können.

Auch im personellen Bereich konnten wichtige Stellen erfolgreich besetzt werden. Dazu gehört unter anderem eine neue stellvertretende Fachbereichsleitung im Fachbereich 3.


Haushaltsplanung 2026

Der Haushaltsentwurf für das Jahr 2026 wurde unter herausfordernden finanziellen Rahmenbedingungen erarbeitet und steht in der heutigen Sitzung zur Beschlussfassung.
Nach der Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung wird der Haushalt der Kommunalaufsicht des Landkreises Potsdam-Mittelmark zur Genehmigung vorgelegt.
Sobald diese Genehmigung vorliegt, kann die derzeit geltende vorläufige Haushaltsführung beendet werden.


Erinnerungskultur

Auch die Erinnerungskultur hatte im Berichtszeitraum ihren festen Platz. Am 27. Januar, dem Tag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz, wurde am Denkmal „Den Opfern von Krieg und Gewalt“ auf dem Alten Friedhof ein Blumengebinde niedergelegt. Die Stadt erinnerte damit an die Opfer des Holocaust und setzte zugleich ein klares Zeichen gegen Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit.


Schlussbemerkung

Sehr geehrte Damen und Herren Stadtverordnete, die vergangenen Wochen haben erneut gezeigt, wie vielfältig die Aufgaben einer Kommune sind. Sie reichen von strategischer Stadtentwicklung über konkrete Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu Fragen der Bildung, des gesellschaftlichen Zusammenhalts, der kulturellen Identität und der öffentlichen Sicherheit.

Viele dieser Entwicklungen sind im Alltag nicht immer sofort sichtbar. Umso wichtiger ist es, sie verlässlich, Schritt für Schritt und mit einem klaren Blick für das Ganze voranzubringen. Ich danke Ihnen für die Zusammenarbeit und stehe für Rückfragen zu den einzelnen Punkten gern zur Verfügung.

Werder (Havel), 19. März 2026