Blütenstadt Werder (Havel)

Erinnerung an den Tag der Befreiung

Zum Gedenken an den Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus legte die Stadt Werder (Havel) ein Blumengebinde nieder.
Erinnerung an den Tag der Befreiung
Foto: Stadt Werder (Havel)/rje
 

Ein Tag der Erinnerung und der Mahnung: Die Stadt Werder (Havel) gedenkt dem heutigen Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Am Denkmal „Den Opfern von Krieg und Gewalt“ auf dem Alten Friedhof haben Bürgermeisterin Manuela Saß und der 1. Beigeordnete Christian Große ein Blumengebinde niedergelegt.

Der 8. Mai 1945 markiert das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa und die Befreiung von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Mit dem stillen Gedenken würdigt die Stadt Werder (Havel) die Opfer von Krieg und Diktatur und erinnert zugleich an die Verantwortung, die Erinnerung wachzuhalten und für Demokratie, Menschenwürde und Frieden einzutreten.

Zum 40. Jahrestag des Kriegsendes erinnerte der Bundespräsident Richard von Weizsäcker mit folgenden Worten daran: „Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.“ Dieses Verständnis prägt bis heute das Gedenken an den 8. Mai.

Werder (Havel), 8. Mai 2026